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DE2019553A1 - Verfahren zur Herstellung von Kalk-Flussmittel-Briketts fuer metallurgische Zwecke - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Kalk-Flussmittel-Briketts fuer metallurgische Zwecke

Info

Publication number
DE2019553A1
DE2019553A1 DE19702019553 DE2019553A DE2019553A1 DE 2019553 A1 DE2019553 A1 DE 2019553A1 DE 19702019553 DE19702019553 DE 19702019553 DE 2019553 A DE2019553 A DE 2019553A DE 2019553 A1 DE2019553 A1 DE 2019553A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flux
briquettes
quicklime
production
lime
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702019553
Other languages
English (en)
Inventor
Leo Dr-Ing Berens
Heinz Kunze
Hajo Dipl-Ing Masuhr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RWK RHEIN WESTFAEL KALKWERKE
Original Assignee
RWK RHEIN WESTFAEL KALKWERKE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RWK RHEIN WESTFAEL KALKWERKE filed Critical RWK RHEIN WESTFAEL KALKWERKE
Priority to DE19702019553 priority Critical patent/DE2019553A1/de
Priority to BE766062A priority patent/BE766062A/xx
Priority to FR7114426A priority patent/FR2086284A1/fr
Publication of DE2019553A1 publication Critical patent/DE2019553A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21CPROCESSING OF PIG-IRON, e.g. REFINING, MANUFACTURE OF WROUGHT-IRON OR STEEL; TREATMENT IN MOLTEN STATE OF FERROUS ALLOYS
    • C21C7/00Treating molten ferrous alloys, e.g. steel, not covered by groups C21C1/00 - C21C5/00
    • C21C7/04Removing impurities by adding a treating agent
    • C21C7/064Dephosphorising; Desulfurising
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21CPROCESSING OF PIG-IRON, e.g. REFINING, MANUFACTURE OF WROUGHT-IRON OR STEEL; TREATMENT IN MOLTEN STATE OF FERROUS ALLOYS
    • C21C5/00Manufacture of carbon-steel, e.g. plain mild steel, medium carbon steel or cast steel or stainless steel
    • C21C5/28Manufacture of steel in the converter
    • C21C5/36Processes yielding slags of special composition
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21CPROCESSING OF PIG-IRON, e.g. REFINING, MANUFACTURE OF WROUGHT-IRON OR STEEL; TREATMENT IN MOLTEN STATE OF FERROUS ALLOYS
    • C21C7/00Treating molten ferrous alloys, e.g. steel, not covered by groups C21C1/00 - C21C5/00
    • C21C7/04Removing impurities by adding a treating agent
    • C21C7/064Dephosphorising; Desulfurising
    • C21C7/0645Agents used for dephosphorising or desulfurising

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Treatment Of Steel In Its Molten State (AREA)
  • Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)

Description

Verfahren zur Herstellung von Kalk-Flußmittel-Briketts für metallurgische Zwecke
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Kalk-Flußmittel-Briketts für metallurgische Zwecke, insbesondere für die Erzeugung von Stahl.
Bei der Herstellung von Stahl wird dem geschmolzenen Metallbad bekanntlich Branntkalk als Schlackenbildner zur Entschwefelung und Entphosphorung der Schmelze zugesetzt. Zur Erhöhung der Auflösungsgeschwindigkeit des Kalkes wurden außerdem zusätzlich Flußmittel, wie z.B. Flußspat oder Eisenoxid, verwendet, wobei die einzelnen Komponenten im allgemeinen dem Bad getrennt zugesetzt werden.
Das Einbringen von Branntkalk und Flußmitteln in die Schmelze ist dabei oftmals mit einigen Schwierigkeiten verbunden, da während des Transportes dieser Komponenten ein erheblicher Feinanteil anfällt. Dieser wird, anstatt in der Schmelze unterzusinken, durch die Entstaubungsvorrichtung weggeblasen und geht somit verloren. Abgesehen von diesen Verlusten tritt eine Staubbelästigung auf.
Zur Vermeidung dieser Nachteile ist daher schon vorgeschlagen worden, Flußspat in Form von Briketts zuzusetzen (US-Patentschrift 3 044 140). Bei der Herstellung dieser Briketts wird der feinteilige Flußspat mit einem Bindemittel vermischt, diese Mischung auf einen bestimmten Feuchtegehalt gebracht, zu Briketts geformt und anschließend in einem Ofen gebrannt. Durch, den Brennvorgang wird das Bindemittel entfernt.
- 2 109845/0850
Nachteilig bei diesem Verfahren sind die verhältnismäßig vielen Arbeitsgänge; ferner wird nur eine Komponente, nämlich der Flußspat, brikettiert, während der gegen Hydratation und Karbonatisierung anfällige Branntkalk nach wie vor unbrikettiert zugesetzt werden muß.
Es ist auch schon vorgeschlagen worden, Branntkalk zu brikettieren (britische Patentschrift 91? 967)· Dazu wird eine Fraktion Branntkalk mit einer Korngröße von weniger als 1 mm mit einer zweiten Fraktion einer Korngröße von 1 bis 3 mm in einem bestimmten Verhältnis gemischt und die Mischung hernach brikettiert, wobei während des Brikettiervorganges ein flüssiges Bindemittelgemisch auf die Walzen einer Walzenpresse gesprüht wird. Selbstverständlich gelangt das Bindemittel bei der Anwendung der Briketts in die Schmelze, was nicht erwünscht ist.
Schließlich ist darüber berichtet worden, daß das getrennte Einbringen der Schlackenbildner Kalk und Flußspat nicht zwingend ist und halbindustrielle Versuche mit Mischungen in Form von Pellets erfolgversprechend waren. (Stahl und Eisen 89 (1969) Nr. 16, S. 855). Hinweise über die Herstellung und Zusammensetzung dieser Pellets sind dieser Arbeit nicht zu entnehmen.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zu schaffen, mit dem Branntkalk und ein Flußmittel gemeinsam und ohne Zusatz eines Bindemittels brikettiert werden können.
Die Erfindung löst die Aufgabe durch die Kombination folgender Merkmale:
- 3 -109845/085 0
a) Die Siebkennlinie der Mischung aus Branntkalk und Flußmittel liegt bei einer maximalen Kalkkorngröße zwischen 3 und 8 mm in einem Bereich, der von den Kurven A und B gemäß Bild 1 begrenzt wirdj
b) die maximale Korngröße des Flußmittels ist nicht größer als das 0,5- bis 0,7-fache der maximalen Korngröße des Branntkalkes;
c) das Mischungsverhältnis zwischen Branntkalk und Fluß- % mittel beträgt 12:1 bis 3:1 Gewichtsteile.
Als vorteilhaftes Flußmittel hat sich Flußspat erwiesen, jedoch sind auch auj.s Eisenoxidträger feinkörniges Eisenerz oder LD-Filterstaub sowie Bauxit geeignet.
Um ein besseres Auslösen der Briketts aus den Formen zu erreichen, ist es vorteilhaft, die Formen während des Preßvorganges mit öl zu besprühen.
Die durch die Erfindung erzielten Vorteile sind vor allem darin zu sehen, daß durch die beschleunigte Auflösung schnell jf eine hochreaktionsfähige Schlacke zur Verfügung steht. Darüber hinaus beginnt die Auflösung bereits in Temperaturbereichen, in denen reiner Kalk der Erscheinung des Nachbrennens ausgesetzt wäre. Durch das Brikettieren wird weiterhin ein Verlust durch Austrag der feinen Anteile vermieden, und der Zusatz kann besser dosiert werden. Eine Staubbelästigung entfällt, und es werden durch das Fehlen eines Bindemittels keine zusätzlichen und meist unerwünschten Substanzen der Schmelze zugeführt.
109845/0850
Beispiel:
Es wurde eine Mischung aus Branntkalk mit einem CaO-Gehalt von 95,6 % und Flußspat mit einem CaF^-Gehalt von 89 °/o im Gewichtsverhältnis 4:1 hergestellt» Die einzelnen Komponenten wiesen folgende Siebanalyse auf:
Branntkalk > 5 5 mm 0,1 % Flußspat - 3 5 mm 0,2 %
- 4 25 mm 5,2 % 4 - 2 25 mm 6,9 %
5 - 3' 125 τητη 6,8 % 3 - 1 125 mm 16,8 %
4 - 2 125 mm 13,3 % 2 - ο, 125 mm 26,4 %
3 - 1 τητη 20,8 % 1 - ο, mm 17,2 %
2 - O, mm 15,4 % ο, - ο, mm 13,8 %
1 ο, τητη 13,6 % ο, < 0, mm 18,7 %
O ,25- ο, τητη 10,8 %
O < 0, mm 14,0 Ο/ο
,5
,25
Das maximale Korn des Flußspats betrug ca. 3 mm, dasjenige des Branntkalkes 5 mm.
Die Mischung aus Branntkalk und Flußspat wurde über einen Vorverdichter einer Walzenpresse von 1000 mm Durchmesser zugeführt, deren Brikettwalzen 3 Reihen Kissenformen von 20 cm aufwiesen. Die Drehzahl der verwendeten Presse betrug 3 U/min, die spezifische Preßkraft 13 t/cm Walzenbreite. Bei einem Schüttgewicht von 1,3 kg/1 der Mischung aus Branntkalk und Flußspat wiesen die Briketts ein Raumgewicht von 2,45 g/cm auf. Während des Pressens wurden die Formen allein zu dem Zweck mit Öl besprüht, ein besseres Auslösen zu erreichen. Die fertigen Briketts wurden auf einem Gurtband ausgetragen und in Behältern aufgefangen. Die Festigkeit der so hergestellten Briketts lag beim Pressen zwischen zwei planparallelen Platten im Mittel bei 220 kg.
10984 5/0850 - 5 -
Patentansprüche:

Claims (5)

Pat entansprüche: .,„',,::".·:
1. Verfahren zur Herstellung von Kalk-Flußmittel-Briketts für metallurgische Zwecke, insbesondere für die Erzeugung von Stahl, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale:
a) Die Siebkennlinie der Mischung aus Branntkalk und Flußmittel liegt bei einer maximalen Kalkkorngröße zwischen 3 und 8 mm in einem Bereich, der von den Kurven A und B gemäß Bild 1 begrenzt wird}
b) die maximale Korngröße des Flußmittels ist nicht größer als das 0,5- bis 0,7-fache der maximalen Korngröße des Branntkalkes;
c) das Mischungsverhältnis zwischen Branntkalk und Flußmittel beträgt 12:1 bis 3:1 Gewichtsteile.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Flußmittel Flußspat verwendet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k eη η - g zeichnet, daß als Flußmittel Eisenoxid verwendet Γ wird.
4. Verfahren nach. Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß als Flußmittel Bauxit verwendet wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Flußmittel LD-FiIterstaub verwendet wird.
109845/0850
Leersei te
DE19702019553 1970-04-23 1970-04-23 Verfahren zur Herstellung von Kalk-Flussmittel-Briketts fuer metallurgische Zwecke Pending DE2019553A1 (de)

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