DE2018725A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Herstel-IHBf Hugn§sMtirc-r§rr8o"!; Culver City, Calif. (V.St.A.) - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Herstel-IHBf Hugn§sMtirc-r§rr8o"!; Culver City, Calif. (V.St.A.)Info
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- Exposure And Positioning Against Photoresist Photosensitive Materials (AREA)
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Description
2013725
Anmolderint Stuttgart, den 16.April
Hughes Aircraft Company '■ P 2118 S/kg
Oentinela Avenue and Teale Street
Culver City, Calif., V.St.A,
Culver City, Calif., V.St.A,
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung
eines Metallgitters
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung
eines Metallgitters, insbesondere für Kathodenstrahlröhren·
Bisher -wurden die Metallgitter, mit denen sich die Erfindung
befaßt, mit Hilfe einer photographischen Vervielfältigung
photographischer Originale hergestellt. Die auf diese Weise hergestellten Sitter waren jedoch für verschiedene
Anwendungen nicht vollständig befriedigend, trotz der höchsten Präzision, mit der die einzelnen, bei
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der Herstellung dieser Gitter erforderlichen Schritte ausgeführt worden sind. Für gewisse Speicherröhren,
die von gitterförmigen Speicherelektroden Gebrauch machen, wie beispielsweise bei der Feststellung schwacher
Signale^ sollen Schwankungen in dem Abstand der Gitterstriche so klein wie nur möglich gehalten werden. Bei
anderen Anwendungen in Speicherröhren, bei denen ein von dem Speichergitter der Röhre herrührender räumlicher
Rauschanteil eine Feststellung Signale geringer Leistung beeinträchtigt, wird die Nützlichkeit solcher Gitter
dadurch übermäßig beschränkt, daß verschiedene Unvollkommenheiten der Gitterelektrode nicht innerhalb annehmbarer
Grenzen gehalten werden können. Allgemein können Unvollkommenheiten im Gitter auf Unvollkommenheiten im
photographischen Original zurückgeführt werden, die ihrerseits vornehmlich auf die Bildung der Gitterstriche
auf dem phot©graphischen Original mit Hilfe einer mechanischen
Graviertechnik zurückgehen.
Als Beispiel für die bekannte Herstellungsweise kann
ein photographisches Original betrachtet werden, das aus einem "undurchsichtigen. Film auf einem Glas träger
■besteht, in den ein® Yi©lsahl von schlitzförmigen
öifaragea eingraviert worden sind9 die ein Muster bilden»
das sur H©rst®ilra,g ©ines entsprechenden Metall«
phötögraphiseii vervielfältigt werden kann0 Ein
E> Abstand zwischen benachbarten Schlitzen
periodisch© Fehlsr in d®a B©ii2>aubenantrisb
feavieraseehin© gtarüeksuführea rad qs' ist daaa inf©lgod®iSi©3a
d®r. Abstand auis ©&,©:& den ß-i'ii'feQE'Striüb.ea eines
ws, dea pk©t©§2?a]pMseii©xi 'Original abgolGli?Gtoa Sitters
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141 !%%%'·■
ungleichmäßig oder schwankend· Weiterhin sind vollkommen
gerade, ununterbrochene Schlitzöffnungen äußerst schwierig zu erzielen, wenn die Anzahl der erforderlichen Schlitzöffnungen in Betracht gezogen wird« Ein wellenförmiger
Verlauf, Sprünge und andere Unvollkommenheiten in einzelnen Schlitzen sind unvermeidbar. Diese Unvollkommenheiten
werden in dem Gitter, das letztlich von dem photographischen Original abgeleitet wird, wiederholt. Die oben erwähnten unregelmäßigen Abstände sowie die oben erwähnten
Unvollkommenheiten begrenzen effektiv die Nützlichkeit
von Gittern für viele Anwendungen· - ■
Das nutzbare Signal-Rausch-Verhältnis einer Speicherröhre
kann definiert werden als das 20-fache des Logarithmus des halben Verhältnisses der von Spitze zu Spitze gemessenen
Signalausgangsspannung zum Effektivwert der räumlichen
Hintergrund-Rauschspannung, die auf Unregelmäßigkeiten in dem Speichergitter zurückzuführen sind.
In einer Speicherröhre mit festem Dielektrikum ist das Verhältnis der Flächen benachbarter metallfreier Quadrate
auf der Oberfläche des Gitterträgers zwischen den Gitterstrichen dem oben definierten Decibel-Fehler stark angenähert,
weil das geschriebene Signal zu der elektrischen Kapazität der metallfreien Quadrate in Beziehung steht.
Mit den bisher bekannten Techniken, wie beispielsweise der oben behandelten Technik, die vom wiederholten Einritzen von Schlitzöffnungen in einen Film auf einem Glasträger
zur Bildung eines photographischen Originals Gebrauch
macht, konnten Speicher elektroden mit einer Fehler»« gleichförmigkeit von nicht besser als etwa 33 bis 35 db
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erzeugt werden, waa auf eine Schwankung benachbarter
metallfreier Quadrate von etwa 3 bis 5% hinweist. Flächenschwankungen oder Fehler dieser Größe sind bei vielen
Anwendungen in Speieherröhren untragbar, wenn räumliche
Rauschverteilungen der Speicherelektrode die Feststellung von schwachen Signalen beeinträchtigen und dadurch
die Brauchbarkeit der hergestellten Speicherelektrode beeinträchtigen.
Demgemäß liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile der bekannten Speicherelektroden, die durch
die Art ihrer Herstellung bedingt sind, durch ein verbessertes Verfahren zur Herstellung entsprechender Metallgitter
zu vermeiden, die frei von Unvollkomraenheiten
sind. Demgemäß liegt der Erfindung auch die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung eines photographischen
Originals zu schaffen, das nahezu vollkommene, im wesentlichen identische, undurchsichtige Striche oder
Streifen mit gleichförmigem Abstand aufweist und zur Herstellung von Speichergittern für Speicherröhren
reproduziert werden kann.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß eine Photomaske, die einen einzigen Schlitz auf v/eist,
auf eine photographische Platte, die aus einem durchsichtigen Träger und einer Schicht einer lichtempfindlichen
Emulsion besteht, ausgerichtet und über die photographische Platte hinweg bewegt wird* während intermittierend
Licht durch den Schlitz hinduroto auf die lichtempfindliche
Emulsion projiziert wird, so daß eine Anzahl paralleler, einen gleichen Abstand voneinander aufweisenden latenter
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Linienbilder in der lichtempfindlichen Emulsion erzeugt wird, von denen jedes dem Schlitz entspricht, daß dann
die lichtempfindliche Emulsion entwickelt wird, um ein
photographisches Original mit einem Muster undurchsichtiger Linien auf durchsichtigem Hintergrund in der.
Emulsion zu bilden, daß anschließend das photographische Original auf eine durchsichtige Platte ausgerichtet
wird, die mit einer ersten Schicht aus Metall und einer ersten Schicht aus Photolack bedeckt ist, und die-.erste
Photolackschicht durch das photographische Original hindurch belichtet wird, so daß ein unbelichtetes Photolackbild
entsteht, das den undurchsichtigen Linien des photographischen Originals entspricht, daß weiterhin die
erste Photolackschicht entwickelt und dadurch der unbelichtete Photolack und anschließend das Metall an den
Stellen entfernt wird, an denen vorher der unbelichtete
Photolack entfernt worden ist, so daß eine photographische Schablone entsteht, die in der ersten Metallschicht ein
aus Schlitzen bestehendes Muster aufweist, daß dann die Schablone mit einem Träger zur Deckung gebracht wird,
auf den nacheinander eine zweite Schicht aus Metall und eine zweite Schicht aus Photolack aufgebracht worden sind*
die zweite Photolackschicht durch die Schablone hindurch belichtet wird, anschließend die Schablone eine neue
Lage, in der sie zu der Lage während der Belichtung im
wesentlichen senkrecht ausgerichtet ist, gebracht und dann die zweite Photolackschicht erneut belichtet wird,
daß die unbelichteten Stellen der zweiten Schicht aus
Photolack selektiv entfernt werden, so daß ein Gitter aus sich orthogonal schneidenden Linien belichteten Photolacks
entsteht, und daß endlich auf dem Träger ein Metall-
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gitter aus sich orthogonal schneidenden Metalllnien erzeugt wird, in dem selektiv die zwischen den Linien
des Photolackgitters liegenden Abschnitte der zweiten Metallschicht und das Photolackgitter entfernt werden.
Nach der Erfindung wird also nicht ein Original dadurch
hergestellt, daß eine Vielzahl paralleler Schlitze in einen undurchsichtigen PiIm auf einem Glasträger eingraviert
wird, sondern es wird von einem einzigen Schlitz in einem undurchsichtigen Metallfilm auf einem durchsichtigen
Träger Gebrauch gemacht, der nahezu vollkommen hergestellt ist· Mit Hilfe dieses einzigen Schlitzes wird
dann photographisch ein Original mit parallelen Linien, eine Schablone mit parallelen Schlitzen und endlich
ein Metallgitter hergestellt, dessen einzelne Striche ebenso vollkommen sind wie der einzige Strich der ursprünglichen
Photomaske· Tatsächlich haben die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Gitter für Speicherröhren
einen Decibel-lehler von 40 db oder mehr· Dieser
Wert sseigt an» daß Flächenschwankungen zwischen benachbartens
metallfreien Quadraten auf der Schirmfläche auf einem Wert von etwa 1% gehalten werden*
Die Erfindung "betrifft auch ein® Vorrichtung sur Durchführung
des ©rfindungsgemäßen Verfahrens„ die"dadurch
gekennzeichnet iste. daß sie ©in® TraßeinsaehtmiK sum
Θ1ΧΚ3
@k®a mit ©timu Schiita,
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einen Antrieb zum Bewegen der Piiotomaake in seitlicher
Richtung in bezug auf die Trageinrichtung, eine Interferometer anordnung zur Messung der Relativstellung der
Photomaske in bezug auf die Trageinrichtung mit einem
Detektor, der für diese -^elativstellungen charakteristische Signale erzeugt, einen Zähler, der diese Signale
zählt· und bei Erreichen einer bestimmten Anzahl dieser Signale ein Ausgangssignal erzeugt, und eine auf die
Ausgangssignale ansprechende Triggereinrichtung zumAuslösen
der Blitzeinrichtung umfaßt»
Bei der praktischen Durchführung des erfindungsgemäßen
Verfahrens wird demnach mit Hilfe der erfindungsgemäßen Vorrichtung die Photomaske über einer photographischen
Platte in der Weise angeordnet, daß der Metallfilm der Emulsion gegenübersteht. Die Photomaske wird quer zur
Längsrichtung des Schlitzes über die Filmoberflache mit
einer im wesentlichen konstanten Geschwindigkeit hinwegbewegt, während einen gleichen Abstand voneinander aufweisende
Streifen der Emulsion durch die Schlitzöffnung hindurch in periodischen räumlichen Abständen, die durch
das Zählen von Interferenzstreifen bestimmt werden, Lichtimpulsen mit hohem Ultraviolettanteil ausgesetzt werden;
Nachdem die gewünschte Anzahl von Belichtungen stattgefunden hat, wird die Emulsion entwickelt und in einen
hellen, weitgehend durchsichtigen Film mit einer-Anzahl
von dunklen, undurchsichtigen Linien oder Strichen umgewandelt. Das transparente Material entspricht der nichtbelichteten
Emulsion, während das undurchsichtige Material der belichteten Emulsion entspricht. Anschließend wird
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das gewünschte Gitter unter Verwendung der photographischen Vervielfachung des undurchsichtigen Linienmusters
in dem von der entwickelten photographischen Platte gebildeten photographischen Original hergestellt.
Weitere Einzelheiten und Ausgestaltungen der Erfindung sind der folgenden Beschreibung zu entnehmen, in der
die Erfindung anhand der in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiele näher beschrieben und erläutert wird. Die der Beschreibung und der Zeichnung zu entnehmenden
Merkmale können bei anddren Ausführungsformen der Erfindung einzeln für sich oder zu mehreren in beliebiger
Kombination Anwendung finden» Es zeigen
FiG. 1 eine Vorrichtung nach der Erfindung in schematischer
Darstellung,
Flg. 2 einen Ausschnitt aus der in der Vorrichtung nach Fig. 1 verwendeten Photomaske in Verbindung
mit einem Abschnitt eines Werkzeuges zu ihrer Herstellung,
Fig. 3 Querschnitte durch die Photomaske und das photographische
Original zur Veranschaulichung der Verfahrensschritte bei der Herstellung des photographischen
Originals,
Querschnitte durch das photographische Original und die photographisch© Schablone zur Veranschaulichung
der Verfahrensschritte bei der Heretellung
der photographi&ohen Schablone %
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Fig· 5 Querschnitte durch die photographische Schablone
und das Metallgitter zur Veranschaulichung der
Schritte bei der Herstellung des Metallgitters und
Fig. £ eine Draufsicht auf ein nach der Erfindung hergestelltes Metallgitter·
Fig. 2 veranschaulicht die Weise, in der eine einzige schlitzförmige Öffnung hoher Genauigkeit in einen undurchsichtigen
Metallfilm eingearbeitet werden kann, der sich auf einem durchsichtigen !Präger befindetj um
eine Photomaske zu bilden, die in der Vorrichtung nach
Fig. 1 verwendet werden kann. Bevor die Fig. 2 im einzelnen
beschrieben wird, soll die Weise behandelt werden, in der ein Metallfilm auf dem Glasträger hereestellt
wird, weil es sehr wichtig ist, daß der Metallfilm relativ dünn und doch ausreichend dick ist, um
undurchsichtig zu sein. Es ist weiterhin wichtig, daß
der undurchsichtige Metallfilm sauber, gleichförmig und leicht gravierbär oder ritzbar ist, . .
Um einen solchen Film herzustellen, wird von einem Träger 2 aus Glas oder einem anderen geeigneten durchsichtigen
Material Gebrauch gemacht· Der Glasträger 2 wird zunächst mit einem kalkhaltigen Putzmittel gescheuert
und dann in Salpetersäure (HNO^) gereinigt· Anschließend wird auf den !Präger eine Aluminiumschicht
mit einer Dicke von etwa 250 £ aufgedampft. Diese Schicht
wird dann mit einem mit Wasser befeuchteten Wattebausch
gerieben, gespült und anschließend durch Schleudern getrocknet· Pie Scheuer-,
Spül- und Trockenachritte im
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Anschluß an das Aufdampfen dienen dazu, das aufgedampfte Aluminium zu reinigen, indem von dessen Oberfläche Verunreinigungen
entfernt werden. Die vorstehend erwähnten Aufdampfungs- und Reinigungsschritte werden hoch zweimal
wiederholt, damit ein Aluminiumfilm 4 von etwa 750 £ Dicke
auf dem Glasträger 2 gebildet wird. Durch Aufdampfen des
Aluminiums in mehreren Schritten, die jeweils vo*1 Reinigungsschritten
zur Entfernung von Verunreinigungen gefolgt werden, wird die Wahrscheinlichkeit, daß zurückbleibende
Verunreinigungen übereinander zu liegen kommen und die Ursache von winzigen Löchern werden, die sich
vollständig durch den Aluminiumfilm hindurch erstrecken, praktisch zu Null«
Anschließend kann dann in den Aluminiumfilm in der in Fig. 2 -veranschaulichten Weise ein Schlitz eingraviert
werden. Kurz gesagt wird der beschichtete Glasträger 2
in eine Graviermaschine eingespannt, die einen Diamentstichel 6 aufweist. Eine Relativbewegung zwischen dem
Diamantstichel und dem Träger wird mit Hilfe eines mit Gegengewichten versehenen Hollenmechanismus erzielt,
der mit einem den Glaaträger 2 tragenden Werktisch verbunden ist, der den Träger unter dem stationär gehaltenen
Stichel entlang bewegt. Der Diamantstichel 6 überquert den Träger und gräbt eine öffnung in Form eines geraden
Schlitzes 8 gleichförmiger Breite in den Aluminiumfilm 4·
Die Form des Stichels und der auf den Träger 2 ausgeübte Druck bestimmen die Genauigkeit des resultierenden
Schlitzes« Beispielsweise kann ein Stichel mit einer Spitze von 5/ua Breite, einem Spanwinkel von etwa 10°
und einem Freiwinkel von etwa 5° unter einem Gravierdruck
von etwa 300 biß 400 mg dazu benutzt werden, in eine
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Aluminiumschicht von 750 -S Dicke einen Schlitz von 5
Breite einzugraben, der eine Länge von 10 cm und mehr hat. Da. es erwünscht ist, daß der eine öffnung bildende
Schlitz 8 von größtmöglicher Vollkommenheit ist, kann
eine Vielzahl von aluminiumbeschichteten Glasträgern 2
vorgesehen werden und in den Aluminiumfilm 4 Jedes Glasträgers
ein einziger Schlitz θ eingeschnitten werden, so daß der Träger 2 mit dem Aluminiumfilm 4, in den der
beste Schlitz 8 eingeschnitten worden ist, zur Verwendung
als Photomaske 10 in der in Fig. 1 dargestellten Weise ausgewählt werden kann.
Das hier offenbarte Verfahren nach der Erfindung zur
Erzeugung von Metallgittern und insbesondere Gittern
für Speicherröhren hat eine Wiederholung von Unvollkömmenheiten
oder Fehlern wie einer Ausbuchtung in jeder Gitterlinie an dem entsprechenden Punkt zur Folget
so daß ein wiederholter Fehler erzeugt wird, der allgemein als unerwünscht betrachtet wird. Aus diesem Grund
werden große Anstrengungen gemacht, um in der anhand Fig. 2 beschriebenen Weise eine Linie mit der größtmöglichen
Vollkommenheit zu erzielen·
Fig. 1 veranschaulicht eine auf einem Tisch angeordnete
Vorrichtung 12, die sich zum Ausschluß von Licht unter
einer nicht näher dargestellten Abdeckung befindet. Statt dessen könnte die Vorrichtung 12 auch in einem dunklen
Raum angeordnet sein. Auf dem Gehäuse 16 eines Strahlteilers ist eine stationäre Tragplatte 14 befestigt· In
parallelen Führungsblöcken 24 ist ein Schlitten 18 verschiebbar gelagert, der aus einer Basis 20 und einem
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hochstehenden Pfeiler 22 "besteht. Ein auf dem Pfeiler
angebrachter Bolzen 26 trägt einen Arm 28, an dem eine Photolampe 30 befestigt ist. An dem Pfeiler 22 ist
weiterhin auf geeignete Weise ein Steg 32 in einer solchen
Höhe angebracht, daß er sich im Abstand über einer photographischen Platte 34· befindet, die einen aus einer
Emulsion hoher Auflösung bestehenden Film 36 auf einer
durchsichtigen Glasplatte 38 aufweist (siehe Fig. 3a)
und auf der Tragplatte 14 angeordnet ist· Ein an den Steg 32 angeklebtes Blech bildet eine Lichtblende 40,
die eine auf die oben anhand Fig. 2 beschriebene und an die Unterseite der Lichtblende 4-0 angeklebte Photomaske
10 ausgerichtete Schlitzöffnung 8a aufweist· Es können auch andere Arten von Photomasken verwendet werden,
Jedoch wird die Verwendung der behandelten Photomaske 10 bevorzugt, weil diese Photomaske in Form der
Aluminiumschicht 4 eine relativ dünne, den Schlitz enthaltende, undurchsichtige Lichtsperre aufweist, was für
die Erzeugung scharf begrenzter Bilder, die mittels einer Belcihtung durch den Schlitz der Photomaske hindurch
hergestellt werden, von Wichtigkeit ist· Eajkönnen auch andere Anordnung benutzt werden, um die Photomaske
zum Zwecke der Bewegung mit dem Schlitten 19 zu verbinden.
Nachdem die photographische Platte 34 auf der Tragplatte
in die gewünschte Lage gebracht worden ist, wird Immersionsöl 41, wie es auch in der Mikroskopie verwendet wird und
das eine nur geringe Fluoreszenz aufweist, auf die lichtempfindliche Emulsion der pliotographischen Platte 34 aufgebracht.
Da wenigstens ein hoher Anteil des von der Photooder Blitzlampe 30 ausgehenden Lichtes im Ultraviolettbereich
liegt, ist es wesentlich, daß das Immersionsöl
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nicht selbst in Abhängigkeit von der Beleuchtung durch
ultraviolettes Licht eine Lichtquelle bildet, weil das von dieser Quelle ausgehende Licht eine Verzerrung des
Bildes hervorrufen würde* Darum wird ein.für mikroskopische Zwecke geeignetes Immersionsöl benutzt» Das ausgewählte
Immersionsöl hat vorzugsweise einen Brechungsindex, der der Brechungsindex der durchsichtigen Träger
der photοgraphischen Platte 34 und der Photomaske 10
angenähert ist· Dann wird die Photomaske 10 darüber angeordnet· Das Immersionsöl schmiert die Berührungsflächen
zwischen der Photomaske 10 und der photographischen Platte 34 und erleichtert dadurch die Bewegung
der Photomaske 10 über die photographische Platte 34
beim Betrieb der Vorrichtung. Außerdem achlioßt das
Immersionsöl die Bildung oder die Existenz von Luft- :**
spalten an der Grenzfläche aus und verhindert dadurch schädliche Lichtreflexionen, die auf Sprünge im Brechungsindex
zurückzuführen sidd und die es sonst verhindern wurden, scharf begrenzte undurchsichtige Bilder in einem
durchsichtigen Feld auf der photographischen Platte 34 zu erhalten·
Die Photolampe 30 enthält vorzugsweise eine Xenon-Blitzlampe
hoher. Intensität als Lichtquelle, die in der Lage ist, die Photomasks mit parallelen Lichtstrahlen gleichförmiger
Intensität zu beleuchten· Die Höhe der Photolampe 30 und damit ihr Abstand von der Lichtblende 40
ist leicht einstellbar, indem der Arm 28, der die Photolampe 30 trägt, an dem Bolzen 26 in der Höhe verschoben
und dann eine Rändelschraube 42 angezogen wird, die sich
in einer Gewindebohrung im Arm 28 befindet und mit der
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Oberfläche des Bolzens 26, auf dem der Arm 28 gelagert
ist, in Eingriff kommt. Ein Elektromotor 44 ist mit Hilfe eines Treibriemens 46 mit einem Untersetzungsgetriebe
48 verbunden, in dem eine drehbare Schraube drehbar gelagert ist· Die drehbare Schraube 50 steht
mit dem Schlitten 18 derart in Eingriff, daß eine Drehung der Schraube dem Schlitten 18 eine geradlinige
Bewegung längs des mit Hilfe der Führungsblocke 24 definierten Weges erteilt.
Ein Läser 52 erzeugt einen kohärenten Lichtstrahl, der
mit Hilfe auf dem Tisch angeordneter Spiegel 54 und 56
in die öffnung des Strahlteilergehäuses 16 gerichtet
wirdi Der Laser 52 kann von einem Helium-Neon-Gaslaser
gebildet werden, der rotes Licht mit einer Wellenlänge von 6328 S. erzeugen kann. Mit Hilfe einer noch zu beschreibenden
Einrichtung wird bewirkt, daß immer dann, wenn der Schlitten 18 sich um eine Strecke fortbewegt
hat, die 80 halben Wellenlängen des kohärenten Lichtstrahles entspricht, also etwa 25 Atm beträgt, von der
Photplampe 30 ein Lichtimpuls emittiert wird. Dementsprechend erfolgen bei einer Bewegung des Schlittens
um 25 mm etwa 1000 Lichtimpulse.
Der Laser 52, der oben erwähnte Strahlteiler, ein auf
dem Schlitten angeordneter Spiegel 60 und andere Elemente bilden ein mit kohärentem Licht arbeitendes Interferometer,
das dazu dient, die Stellung des Schlittens in bezug auf die Tragplatte 14 zu bestimmen· Das Interferometer arbeitet
in der Weise, daß der in die öffnung 58 des Gehäuses
16 eintretende Lichtstrahl auf die Strahlteiler-
O O 9 8 4 7 / 1 B 8 O original inspected
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anordnung fällt und in zwei Komponenten aufgespalten ,.
wird. Die eine Strahlkomporiente trifft auf den Spiegel 60,
während die andere Komponente auf einen stationären Bezugsspiegel
innerhalb des Gehäuses 16 fällt. Diese Spiegel reflektieren die entsprechenden Strahlkomponenten zurück
auf die Strahlteilereinrichtung, in der die Strahlkomponenten
wieder .vereinigt und auf ein lichtempfindliches Element geworfen werden, beispielsweise auf eine in
Sperrichtung vorgespannte Photodiode, die einen Teil
eines Interferenzstreifendetektors 62 zur Umwandlung des widervereinigten Lichtstrahles in ein entsprechendes
elektrisches Signal bildet· Die Weglänge für die auf den Spiegel 60 auftreffende Strahlkomponente nimmt zu, wogegen die Weglänge für die auf den oben erwähnten,
stationären Bezugsspiegol auftreffende Strahlkomponente konstant bleibt, wenn sich der Schlitten 18 seitlich
von der Tragplatte 14- hinweg bewegt· Die Intensität des
wiedervereinigten kohärenten Lichtstrahles, der auf das
lichtempfindliche Element des Detektors 62 auftrifft,
ändert sich sinusförmig, wenn sich der Schlitten 18 zur Erzeugung von Interferenzstreifen bewegt, die der maximalen
Intensität des wiedervereinigten Strahles entsprechen,
die jedesmal auftritt, wenn die V/eglänge, die die eine
Strahlkomponente zu durchlaufen hat, sich um eine volle
Wellenlänge ändert· Der Detektor 62 wandelt die festgestellte, sich sinusförmig ändernde Intensität des zusammengesetzten
Strahles in einen sich sinusförmig ändernden Strom um. Die Verwendung eines Interferometers mit kohärentem
Licht wird bevorzugt, um Interferenzstreifeh mit größtmöglicher
Schärfe zu erhalten. Es versteht sich (jedoch,
daß auch ein statt mit kohärentem Licht mit nichtkohärentem,
monochromatischem Licht arbeitendes Interferometer mit Erfolg benutzt werden kann. Relativ scharfe Interferenzstreifen
sind Jedoch im Hinblick auf das Ziel, in dem letztlich herzustellenden Gitter Linien mit genau gleichem
Abstand zu erhalten, mit hohem Maße erwünscht.
Ein mit dem Interferenzstreifendetektor 62 verbundener Zähler 64- enthält einen Schmidt-Trigger, der jedesmal
seinen Zustand ändert, wenn der oben erwähnte, sich sinusförmig ändernde Strom einen entsprechenden positiven
und einen entsprechenden negativen Schwellenwert nahe der Nullspannung überschreitet. Der Zähler 64· ist so
eingestellt, daß bei Erreichen einer vorgewählten Anzahl von Änderungen im Zustand des Schmidt-Triggers, welche
Anzahl der Anzahl der festgestellten Interferenzstreifen
gleich ist, eine Triggerachaltung 66 für die Photolampe ausgelöst wird.
Die Triggerschaltung 66 enthält einen steuerbaren Silizium
Gleichrichter (Thyristor), der in geeigneter Weise mit einem Impulsverstärker verbunden ist. Der Impulsverstärker
ist seinerseits mit Hilfe eines Impulstransformator mit
einer Erregerspule für die Photolampe verbunden. Das Auslösen
der Triggerschaltung hat ein Durchschalten des
Thyristors zur Folge, worauf die Erregerspule der Photolampe einen Entladungsimpuls zuführt· Jedesmal, wenn ein
Entladungsimpuls für die Photolampe ausgelöst wird, wird
ein kurzer Lichtimpuls von etwa 10 /Is Dauer erzeugt, der
die Bildung eines relativ klaren oder schleierfreien latenten photographischen Bildes auf der photographischen
Platte zur Folge hat, was durch die Durchleuchtung des Schlitzes in der Photomaske bewirkt wird.
009847/1680 ORIGINAL INSPECTED
Die Schaltungsanordnung, die den Interferenzstreifendetektor 62 mit der Photolampe 30 koppelt, ist von
üblichem Aufbau und braucht nicht im einzelnen beschrieben
zu werden. Der von dem Interferometer, Intereferenzstreifendetektor
62, Zähler 64 und der Triggerschaltung zu erfüllende Hauptzweck besteht darin, die Photolampe JO
synchron zu der Bewegung der Photoma3ke 10 über die photographische
Platte 24 zu zünden, so daß auf diese Weise
aufeinanderfolgende Bilder erzeugt werden, die.mit hoher Genauigkeit einen gleichen Abstand voneinander haben."
Die elektronische Zählung der Halbwellenstreifen kann
auf jeden gewünschten Abstand zwischen den Bilder eingestellt werden. Es besteht die Möglichkeit, daß bei
bestimmten Anwendungen der Vorrichtung der Abstand zwischen aufeinanderfolgenden Bildern gemäß bestimmten
Vielfachen eines vorbestimmten Abstandsinkrementes geändert
werden müssen. Eine entsprechende Ausführungsform der Erfindung kann dann vom Fachmann ohne weiteres verwirklicht
werden.
Der zeitliche Abstand zwischen aufeinanderfolgenden Lichtimpulsen
ist bestimmt durch die Schlittengeachwindigkeit, die Wellenlänge des von dem Laser 52 emittierten kohärenten Lichtstrahles und die Einstellung des Zählers 64. Bei
dem hier beschriebenen Ausführung3beispiel ist die Geschwindigkeit
der Schlittenbewegung in einem Bereich von etwa 1,25 bis 6,25 /*-m/s einstellbar» Wenn sich der Schlitten
18 mit einer Geschwindigkeit von 6,25/*m/s bewegt,
die Wellenlänge des kohärenten Lichtes 6328 S. beträgt
und der Zähler 64 auf 80 Interferensstreifen pro Blitz
eingestallt ist, zündet die Photolampe $0 alle vier Sekunden
und es treten bei einer Verschiebung des Schlittens
00 9847/1 SSO original inspected
201372£
um 25 mm 1000 Lichtblitze auf· Die Schlittengeschwindigkeit
ist relativ gering, um Stellungsfehler der einzelnen auf der photographischen Platte 34 erzeugten Bilder möglichst
klein zu halten und klare, scharf definierte, schleierfreie Bilder zu erzeugen, weil die Blitzdauer
von etwa 10 /ia sehr viel kleiner ist als die Zeit, die
der Schlitten 18 benötigt, um eine Distanz zu durchlaufen, die der Breite des Schlitzes 8 in der Photot
maske 10 gleich ist.
Bei einem bevorzugten Verfahren wird gemäß der Erfindung die belichtete Emulsion der photographischen Platte, die
mit Hilfe der. Vorrichtung nach Fig. 1 hergestellt worden
ist, entwickelt, so daß eine Serie paralleler Streifen undurchsichtigen Material in einem sonst durchsichtigen
Feld entsteht. Der resultierende Gegenstand kann als photographischea Original bezeichnet werden.
Danach wird ein Glasträger beschafft, der mit aufeinanderfolgenden
Schichten aus Metall und Photolack versehen ist«
Dieser Gegenstand kann als Schablonenplatte bezeichnet * werden. Das photοgraphische Original wird- dann auf die
Schablonenplatte derart aufgelegt, daß die Emulaion des
photographischen Originale den Photolack der Schablonenplatte berührt» Die vereinigten Teile werden dann Lichtstrahlen
ausgesetzt, die auf das photographische Original gerichtet sind. Die Lichtstrahlen gelangen durch die
transparenten Abschnitte der Emulsion auf die Abschnitte
des Photolackes, die sieh darunter befinden, wogegen die
undurchsichtigen Streifen der Emulsion die darunter liegenden
Abschnitte des Photolacke® abdecken imd deren
■./."■
009847/15S0 original inspected
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Belichtung verhindern· Der belichtete Photolack polymerisiert und härtet aus.
Danach wird der Photolack einem selektiven Lösungsmittel ausgesetzt» das den nichtbelichteten Photolack entfernt.
Infolgedessen wird in dem Photolack ein Muster paralleler
Schlitze gebildet, das dem Muster undurchsichtiger Streifen in der Emulsion entspricht. Das Metall am Boden der
im Photolack vorhandenen Schlitze wird entfernt, so daß
eine Serie metallfreier Streifen innerhalb der Metallschicht entsteht. Tforzugsweise wird danach der übrige
Photolack entfernt, Jedoch ist diese Entfernung nicht
notwendig· Der erhaltene Gegenstand bildet eine photο-graphische
Schablone, denn es ist das zurückgebliebene Metall für Licht undurchlässig.
'Danach wird ein dielektrischer Elektrodenträger beschafft, der mit entsprechenden Schichten aus Metall und
Photolack versehen ist. Dieser Gegenstand kann als Elektronen
körper bezeichnet werden. Die Schablone wird auf den Elektrodenkörper so aufgelegt, daß die Metallschicht
der Schablone die Photolackschicht des Elektrodenkörpers, berührt. Der Photolack des Elektrodenkörpers wird dann
Licht ausgesetzt, das durch die metallfreien Streifen der Schablone hindurchtritt, um die entsprechenden Streifen
des Photolackes des Elektrodenkörpers zu belichten und
zu polymerisieren. Danach wird die Schablone auf "dem
Elektrodenkörper in eine neue Lage gebracht, in der die metallfreien Streifen senkrecht zu den vorher belichteten
Pliotolackstreifen des Elektrodenkörpers stehen.
Die Belichtung wird wiederholt, um einen zweiten Satz von Streifen des Photolackes zu polymerisieren.
00.984 7/168 0 OR.GINAL «NSPECTED
2013725
Danach wird der Photolack auf dem Elektrodenkb'rper einem
selektiven Lösungsmittel ausgesetzt, um die Bereiche zu entfernen, die nicht belichtet worden sind. Als Ergebnis
wird ein Gitter aus sich kreuzenden Streifen polymer!- sierten Photolackeo auf dem Träger der Elektrode gebildet,
bei dem quadratische Flächen ungeschützten Metalles in
den Zwischenräumen des Photolackgitters vorhanden sind. Die metallischen Quadrate werden dann entfernt, so daß
ein Metallgitter auf dem Träger gebildet wird, das unter dem Photolackgitter liegt. Danach wird das Photolackgitter
vollständig entfernt. Der erhaltene Gegenstand kann als Elektrode in einer Speicherröhre Verwendung
finden. Die vorstehend beschriebenen Schritte werden noch besser verständlich, wenn auf die Fig. 3 bis 6
Bezug genommen wird.
Fig. Ja veranschaulicht schematisch die Bewegung der
Photomaske 10, durch die nacheinander der Schlitz 8 mit entsprechenden Flächenabschnitten der photographischen
Platte 34 zur Deckung gebracht wird. In der gezeigten Stellung hat die Photomaske 10 bereits verschiedene
Stellungen durchlaufen, an denen entsprechende latente Bilder von Streifen in dem Film 36 einer lichtempfindlichen
Emulsion durch die Projektion von Licht durch den Schlitz 8 und durch die Schicht Immersionsül 41
erzeugt worden sind.
Fig. 3b zeigt die photograph!aehe Platte 3^ nach Abschluß
der Belichtung· und Entwicklung der lichtempfindlichen
Emulsion· Der resultierende Gegenstand oder das photographiache Original 34-a hat an den Stellen, an denen
0098 4 7/1580 original inspected
die Emulsion belichtet worden ist, in Fig. 3b vom Ende
her gesehene undurchsichtige Emulsionsstreifen 68.
Fig. 4a zeigt die Ausrichtung des photographischen Originals 54a auf einen Schablonenkörper 70, der aus
einem durchsichtigen Glasträger 72 mit einem aufgebrachten
Metallfilm 74 und einem Photolackfilm 76 besteht. Der Metallfilm 74 besteht aus einer Chrom-Gold-Legierung,
die durch Abscheiden einer Chromschicht von etwa 500 α Dicke auf den Glasträger und anschließendes
Abscheiden einer Goldschicht von etwa 1000 S. Dicke auf die Chromschicht gebildet worden ist. Der auf den Metallfilm
74 aufgebrachte Photolackfilm 76 hat eine Dicke von etwa 2000 bis 3000 £. Wie aus Fig. 4a ersichtlich,
ist das Original 34a auf den Schablonenkörper 70 derart aufgelegt, daß der Emulsionsfilm 36 an dem Photolackfilm
76 anliegt. '
Der Photolackfilm 76 wird dann ultraviolettem Licht
während einer Belichtungszeit zwischen 0,5 und 2 Minuten ausgesetzt, das von einer Quecksilberdampflampe geliefert
und durch die durchsichtigen Flächen des Emulsionsfilmes
hindurch projiziert wird, um den freiliegenden Photolack zu polymerisieren und zu härten. Nach dieser Belichtung
enthält der Photolackfilm 76 in Fig· ^b vom Ende her gesehene
nicht polymerisierte Streifen 78. Der Photolackfilm 76 wird dann durch Anwenden eines öelektiven Lösungsmittels
entwickelt. Das Lösungsmittel löst die nicht belichteten Photolackßtreifen 78, die während der vorhergehenden
Belichtung mit den undurchsichtigen Emulsionsstreif en 68 in Deckung waren· Infolgedessen wird eine
ORIGINAL INSPECTED
009847/1 ESO __
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Anzahl paralleler Schlitze 80 in der Photolackochicht
gebildet, wie es Fig. 4-c zeigt· Danach wird das Metall
am Boden der Schlitze 80 entfernt, so daß die aus Fig. 4-d
ersichtlichen metallfreien Streifen 82 entstehen.
Die Entfernung des Metalles zur Bildung der metallfreien Streifen 82 wird vorzugsweise mit Hilfe einer üblichen
lonenstrahl-Mirkobearbeitung vorgenommen. Beispielsweise
kann die Ionenstrahl-Mikrobearbeituhg dadurch erfolgen,
daß der Gegenstand nach Fig. 4c in einer evakuierten
Kammer auf einer Elektrode angeordnet wird, die sich in einer Entfernung von etwa 25 cm von einer Ionenstrahlkanone
befindet. In der Ionenstrahlkanone enthaltenes Argongas wird durch den Zusammenstoß mit Elektronen
innerhalb der Ionenstrahlkanone ionisiert. Zwischen die Elektrode und die Ionenstrahlkanone wird eine Spannung
von 5000 V angelegt, um die Oberfläche des Photolackfilmes 76 mit einem ausreichend fokussierten Strahl
von Argonionen zu überfluten. Diese Argonionen treffen die Oberfläche des Gegenstandes und versprühen das Metall
am Boden der Schlitze 80, Es ist vorteilhaft, wenn auch nicht notwendig, die Photolackschicht 76 zu entfernen,
die auf dem bearbeiteten Metallfilm 7^ zurückgeblieben
ist. Diä resultierende Schablone 70a ist mit dem zurückgebliebenen
Photolack in Fig. 4d dargestellt.
Die Verwendung einer Ionenstrahl-Mikrobearbeitung zur
Entfernung des Metalles am Boden der Schlitze im Photolack wird der Anwendung eines chemischen Mittels zum
Ätzen des Metalles vorgezogen« um ein Unterschneiden des Metalles unterhalb der Photolackschicht und einen daraus
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2013725
resultierenden Verlust an Kantenschärfe der in dem Metall gebildeten Schlitze zu vermeiden. Die Ionenstrahl
Mikrobe arbeitung ist in der Lage, Gitterlinien mit guter
Kantenschärfe im Mikrometer-Bereich und selbst darunter
au erzeugen» ·
Die resultierende Schablone 70a kann nun in der in Fig.
dargestellten Weise verwendet werden, nach der eine Schablone 70a auf einen Elektrodenkörper 90 derart aufgelegt ist, daß der Photolack der Schablone auf der
Photolackschicht des Elektrodenkörpers aufliegt. Der Elektrodenkörper 90 besteht aus einem Träger 92 aus
dielektrischem Material, der mit einer ersten Schicht
aus Metall 9^ und einer zweiten, bereits oben erwähnten
Schicht aus Photolack 96 bedeckt ist. Die Belichtung der
Photolackschicht 96 auf dem Elektrodenträger 92 erfolgt
durch die Projektion ultravioletten Lichtes durch die Schlitze der Schablone 70a auf die Flächen der Photolackschicht,
die-rsich unter den Schlitzen befinden, so
daß ein in Fig. J?b veranschaulichtes Bildmuster entsteht·
Dann wird die Schablone 70a in bezug auf den Elektrodenkörper
90 neu ausgerichtet, indem die Schablone um 90°
in bezug auf den Elektrodenkörper gedreht wird. Es wird dann eine weitere Belichtung des Photolackes vorgenommen,
die zwei sich senkrecht schneidende Sätze belichteter und daher polymerisierter Streifen des Photolackes ergiht.
Die Photolackschicht 96 wird nun entwickelt, damit der
nicht belichtete Photolack'ausgewaachen wird und ein
Gitter von in Fig. 5c dargestellten, belichteten Photolackstreifen
98 zurückbleibt, zwischen denen quadratische
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2 01 3 ? 2 G
~ 24 -
Flächenabschnitte der darunter liegenden Metallschicht auf dem' Träger 92 angeordnet sind. Die nachfolgende Entfernung
der freigelegten quadratischen Metallflächen führt zu einem Gitter sich orthogonal schneidender Metallstreifen,
die unter den zurückgebliebenen Photolackstreifen 98 liegen. Die Geradlinigkeit der Photolackstreifen
bestimmt in hohem Maße die Geradlinigkeit der resultierenden Metallgitterlinien oder -streifen. Die
nach der Erfindung hergestellten Photolackstreifen.haben eine solche üeradlinigkeit, daß die Kantenauflösung der
Photolackstreifen, die als die Maximalabweichung jedes beliebigen Punktes längs eines Photolackstreifcns von
einer Geraden, die mit der Kante der Gitterlinie zusammenfällt, weniger als 0,2/un beträgt. Das Photolackgitter
wird nun vollständig entfernt, so daß auf dem Elektrodenträger eine Gitterelektrode zurückbleibt, die
zwischen den Gitterlinien Zwischenräume in Form metallfreier Quadrate auf dem Elektrodenträger aufweist, wie
es Fig.. 5d zeigt.
Die in Fig. 5d dargestellte Elektrode 90a ist in der
Draufsicht nach Fig. 6 besser erkennbar. Gemäß Fig. 6 besteht die für eine Speicherröhre bestimmte Gitterelektrode
aus einem runden, dielektrischen Quarzträger 92,
der ein rundes Metallgitter gleichen Durchmessers trägt, das aus sich orthogonal schneidenden Gitterlinien 100
besteht, die von einem aus Gold bestehenden Rand umgeben sind, der peripher auf. die Gitterseite" des Trägers aufgebracht
ist· Zum Beispiel wurde ein Träger von etwa 5 cm Durchmesser mit einem aufgebrachten Metallgitter.von
gleichem Durchmesser hergestellt,.bei dem die einzelnen
009847/1680 original inspected
Gitterlinien 100 eine Breite von etwa 5/4^ aufweisen
und der Mittenabstand der Gitterlinien etwa 25 /en beträgt,
so daß etwa 1000 Gitterlinien pro 25 mm in senkrecht
zueinander stehenden Richtungen auf dem Trägeroberfläche vorhanden sind· Allgemein kann der Träger 92
von Jeder beliebigen Größe und Form sein· Die Breite
der einzelnen Gitterlinien 100 braucht nur einen Bruchteil eines Mikrometers zu betragen, beispielsweise Q,
jedoch kommen Breiten der Gitterlinien zwischen 1 und 6/um
häufiger vor. Die Breite der einzelnen Gitterlinien 100
hängt von der Breite des Schlitzes ab, der in die Photomaske eingegraben worden ist· Die in Fig. ft dargestellte
Vorrichtung ist in der Lage, bis zu 8000 Linien pro 2,5 cm
auf einer Trägeroberfläche zu erzeugen.
Ein Verfahren zur Feststellung der Genauigkeit oder
Qualität einer Gitterelektrode in allgemeiner Weise
besteht darin, daß die Gitterelektrode in einer Speicherröhre in die Betriebsstellung gebracht und dann mit Hilfe
eines Elektronenstrahles abgetastet wird, um eine Spannungsinformation
einzuschreiben oder eine auf der Elektrode gespeicherte Information auszulesen· Die Information wird
während des Lesens zugleich auf dem Bildschirm eines Oszillographen dargestellt· Die Variation in den Grauschattierungen,
die auf dem Oszillographen sichtbar sind, bilden ein grobes Maß für den Bauschpegel, der auf Ungleichmäßigkeiten
und Fehler im Elektrodengitter,, die durch unregelmäßige Abstände der Gitterlinien und Unregelmäßigkeiten in den einzelnen Gitterlinien bedingt sind, zurück-
aufuhren ist. Da im allgemeinen die Ladungsmenge, die an
einem speziellen Gitterzwischenraum auf dem Röhrenschirm
009847/1580
von einem abtastenden Elektronenstrahl gepsiehcret wird,
allgemein von der Größe oder der Form der zugeordneten Fläche zwischen den zugeordneten Gitterlinien abhängt,
ist es verständlich, daß die Spannungsinformation, die
beim Lesen der Speicherröhre sichtbar wird, zu der Gleichförmigkeit des Elektrodengittera in Beziehung steht. Mehr
im einzelnen haben Abweichungen in der Fläche einzelner metallfreier Quadrate oder Flächenabschnitte auf der
™ Oberfläche des Elektrodenträgers von einer gewünachten
Standardfläche Änderungen in den Grautönen zur Folge, die entweder heller oder dunkler sind als ein Standard-Grauton·
Ungleiche Abstände zwischen parallelen Gitterlinien bewirken demnach ungleiche und deutlich verschiedene
Grautöne beim Schreiben auf dem Röhrenschirm, die den kleinsten Signalpegel bestimmen, der von einem Hintergrund-Grauspiegel
unterschieden werden kann·
Ein Maß für die Perfektion eines Elektrodengitters ist die Art des Moire-Testbildes, das beobachtet wird, wenn
die Elektrode in Berührung mit einem sich genau wieder- ψ holenden Muster mit dem gleichen Linienabstand gebracht
wird und die beiden in durchscheinendem Licht betrachtet werden, denn, wie allgemein bekannt, bilden Moire-Testbilder
eine effektive optische Vergrößerung des Linienrasters oder Gittermusters· Typische Elektrodengitter
haben Moire-Testbilder, die sich, nicht wiederholende,
unregelmäßige wellenförmige Linien oder Kräuselungen umfassen· Bei Gittermustern, die nach der Erfindung .
hergestellt worden sind, sind dagegen diese Eigenheiten der MoirS-Testbilder bedeutend weniger .ausgeprägt.
0 0 9 8 4 7/1680 · 0RIGiNAL
18725
Es versteht sich, daß die Erfindung nicht auf die dargestellten
und behandelten Ausführungsbeispiele'beschränkt ist, sondern Abweichungen davon möglich sind,
ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen*
■ 0 0 9 8 A 7 / 1 5 8 0 original
Claims (10)
- PatentansprücheVerfahren zur Herstellung eines Metallgitters, ins-, besondere für Kathodenstrahlröhren, dadurch gekennzeichnet, daß eine Photomaske (10), die einen einzigen Schlitz (8) aufweist, auf eine photographische Platte (34·), die aus einem diirchaichtigen Träger (38) mit einer Schicht (36) einer lichtempfindlichen Emulsion besteht, ausgerichtet und über die photographische Platte (34·) hinweg bewegt wird, während intermittierend Licht durch den Schlitz (8) hindurch auf die lichtempfindliche Emulsion (36) projiziert wird, so daß eine Anzahl paralleler, einen gleichen Abstand voneinander aufweisender latenter Linienbilder in der . lichtempfindlichen Emulsion erzeugt wird, von denen Jedes dem Schlitz (8) entspricht, daß dann die lichtempfindliche Emulsion (36) entwickelt wird, um ein photographisches Original (34-a) mit einem Muster undurchsichtiger Linien (68) auf durchsichtigem Hintergrund in der Emulsion zu bilden, daß anschließend das photographische Original 634-a) auf eine durchsichtige Platte (72) ausgerichtet wird, die mit einer ersten Schicht 074·) aus Metall und einer ersten Schicht (76) aus Photolack bedeckt ist, und die erste Photolackschicht (76) durch das photographische Original (34a) hindurch belichtet wird, so daß ein unbelichtetes Photolackbild entsteht, das den undurchsichtigen Linien (68) des photographischen Originals entspricht, daß weiterhin die erste Photolaokschicht (76) ent wickelt und dadurch der unbelichtete Photolack und009847/1580ORfGiNAL INSPECTEDanschließend das Metall an den Stellen entfernt wird, an denen vorher der unbeliehtete Photolack entfernt worden ist, so daß eine photographische ; Schablone (7Oa) entsteht, die in der ersten Metallschicht (74) ein aus Schlitzen (80) bestehendes Muster aufweist, daß dann die Schablone (70a) mit einein Träger (92) zu Deckung gebracht wird", auf den nacheinander eine zweite Schicht (94) aus Metall und eine zweite Schicht (96) aus Photolack aufgebracht {worden sind, die zweite Photolackschicht (96) durch die Schablone (7Oa) hindurch belichtet wird, anschliessend die Schablone (70a) in eine neue Lage, in der sie zu der Lage während der Belichtung im wesentlichen senkrecht ausgerichtet ist, gebracht und dann die zweite Photolackschicht (96) erneut belichtet wird, daß die unbelichteten Stellen der zweiten Schicht (96) aus Photolack selektiv entfernt werden, so daß ein Gitter aus sich orthogonal schneidenden Linien (98) belichteten Photolacks entsteht, und daß endlich auf dem Träger (92) ein·Metallgitter aus sich Orthogonal schneidenden Metallinien (100) erzeugt wird, in dem *selektiv die zwischen den Linien (98) des Photolackgitters liegenden Abschnitte der zweiten Metallschicht (94) und das Photolackgitter entfernt werden·
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Photomaske (10) über die photographische Platte (34) kontinuierlich hinweg bewegt wird.
- 3· Verfahren nach Anspruch 1 odeai 2, dadurch gekennzeichnet, daß die belichteten Abschnitte der ersten Photolackachicht (76) entfernt werden, nach-dem das Schlitzmuster in der ersten Metallschicht (74) herge stellt worden ist· . '/ ORlGlNALiNSPECTEi0098 47/1 580 . ·'·..2013725
- 4· Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die selektive Entfernung von Metall mit Hilfe einer Ionenstrahl-, Mikrobearbeitung erfolgt.
- 5· Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Photomaske (10) auf die photographische Platte (34) aufgelegt wird P und die auf einanderliegenden Flächen von Photomaske und photographischer Platte geschmiert werden, bevor die Photomaske (10) über die photographische Schicht (36) hinweg bewegt wird·
- 6· Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Trageinrichtung (14) zum Halten der photographischen Platte (3**·)» eine oberhalb der Trageinrichtung (14) angeordnete Blitzeinrichtung (30), eine zwischen der Blitzeinrichtung (30) und der Trageinrichtung (14) angeordnete photographische Maske (1O) fe mit einem Schlitz (8), einen Antrieb (40, 48, 50 ) zumBewegen der Photomaske (10) in seitlicher Richtung in bezug auf die Trageinrichtung (14), eine Interfere— meteranordnung (52, 54-, 56, 16, 60) zur Messung der Relativstellung der Photomaske (1O) in bezug auf die Trageinrichtung (14) mit einem Detektor (62), der für diese Relativstellungen charakteristische Signale erzeugt, einen Zlähler (64), der diese Signale zählt und bei Erreichen einer bestimmten Anzahl dieser Signale ein Ausgangssignal erzeugt, und eine auf die Ausgangssignale ansprechende Triggerschaltung (66) zum Auslösen der Blitzeinrichtung (30) umfaßt·0 0 9 8 4 7/ 1B Ö 0 ORIGINAL INSPECTED
- 7· Vorrichtung nach Anspruch' 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb (44, 48, 50) zum Bewegen der Photomaske (1O) der Photomaske auf einem geradlinigen Weg eine gleichförmige Geschwindigkeit erteilt.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7» dadurch gekennzeichnet, daß die 'Photomaske (1O) einen durchsichtigen Träger (2) umfaßt, der auf einer Seite mit einem undurchsichtigen, einen Schlitz (8) aufweisenden FiIm (4) ( bedeckt ist· "
- 9· Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Photomaske (10) und der photograph!sehen Platte (34) eine optische Iinmer-Bionsflüssigkeit (41) angeordnet ist, deren Brechungsindex im wesentlichen demjenigen an den Oberflächen der Photomaske und der photographischen Platte gleich ist.
- 10. Vorrichtung nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß die optische Immersionsflüssigkeit (41) von einem ' nur schwach fluoreszierenden Schmiermittel gebildet wird·INSPECTEDLeerseite
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