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DE2018670A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Ermittlung der fehlerhaften Bedienung von Vorrichtungen mit Tastenfeldern - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Ermittlung der fehlerhaften Bedienung von Vorrichtungen mit Tastenfeldern

Info

Publication number
DE2018670A1
DE2018670A1 DE19702018670 DE2018670A DE2018670A1 DE 2018670 A1 DE2018670 A1 DE 2018670A1 DE 19702018670 DE19702018670 DE 19702018670 DE 2018670 A DE2018670 A DE 2018670A DE 2018670 A1 DE2018670 A1 DE 2018670A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
finger
ring
little
index finger
keypad
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702018670
Other languages
English (en)
Inventor
Der Anmelder Ist
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PASING W
Original Assignee
PASING W
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PASING W filed Critical PASING W
Priority to DE19702018670 priority Critical patent/DE2018670A1/de
Publication of DE2018670A1 publication Critical patent/DE2018670A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09BEDUCATIONAL OR DEMONSTRATION APPLIANCES; APPLIANCES FOR TEACHING, OR COMMUNICATING WITH, THE BLIND, DEAF OR MUTE; MODELS; PLANETARIA; GLOBES; MAPS; DIAGRAMS
    • G09B13/00Teaching typing
    • G09B13/04Devices used in association with a real typewriter, teleprinter, or the like
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09BEDUCATIONAL OR DEMONSTRATION APPLIANCES; APPLIANCES FOR TEACHING, OR COMMUNICATING WITH, THE BLIND, DEAF OR MUTE; MODELS; PLANETARIA; GLOBES; MAPS; DIAGRAMS
    • G09B13/00Teaching typing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Educational Administration (AREA)
  • Educational Technology (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Input From Keyboards Or The Like (AREA)

Description

  • "Verfahren und Vorrichtung zur Ermittlung der fehlerhaften Bedienung von Vorrichtungen mit Tastenfeldern" Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Ermittlung der fehlerhaften Bedienung von Vorrichtungen mit Tastenfeldern.
  • Tastenfelder sind bei Maschinen der Bürotechnik und b.ei elektronischen Datenverarbeitungsgeräten in vielfachen Anordnungen im Gebrauch, z.B. bei Schreibmaschinen, Fernschreibern oder Kartenlochern. Es wird angestrebt, dab die Tastenfelder von der Bedienungsperson oEme Blick auf die Tasten bedient werden.
  • Dieses "fSlindschreiben" hat den Vorteil, dalo beim Übertragen von Daten nur auf die Vorlage geschaut zur werden braucht.
  • Beim "Blindschreiben" von Schreibmaschinen und anderen Elaschinen mit Tastaturen ist es vorteilhaft, daX die Finger Jeweils ein bestimmtes Tastenfeld zugewiesen bekommen, das beim Schreiben nicht verlassen werden soll, sondern dessen Tasten von dem zugehörigen Finger jeweils ausschlieblich angeschlagen werden soll.
  • Beim Einüben des "Blindschreibens" ist es üblich, dab Lehrpersonen die Schreiber beobachten oder die Schreiber ihre Fertigkeiten selbst kontrollieren. Es hat sich herausgestellt, daß die Überwachung nicht lückenlos durchgeführt werden kann; auch die Selbstkontrolle ist nur bei gutem Willen der Schreiber möglich.
  • Um zu einer lückenlosen und für Lehrpersonen und Schreiber leicht zu kontrollierenden Überwachung der Schreibfertigkeit zu kommen, ist erforderlich, die fehlerhaften Anschläge, d.h.
  • die Anschläge mit den "falschen" Fingern auf Tasten, die anderen Fingern vorbehalten sind, zu überwachen.
  • Als Lösung dieser Aufgabe wird ein Verfahren zur Ermittlung der fehlerhaften Bedienung von Vorrichtungen mit Tastenfeldern vorgeschlagen, bei dem eine elektrisch leitende Verbindung zwischen auf der Taste befindlichen Kontaktflächen und einer am Finger der Bedienungsperson haftenden Kontaktschicht her gestellt wird.
  • Von dieser Verfahrensvorschrift ausgehend können verschiedene Schaltkombinationen geschaffen werden. Beispielsweise kann jeweils eine Anzeige hervorgerufen werden, wenn die richtige Taste angeschlagen wird, und keine Anzeige, wenn die Taste falsch ist, Ebenso ist umgekehrt möglich, immer dann ein Signal zu erzeugen, wenn die falsche Taste angeschlagen wird, während bei richtigem Anschlag kein Signal hervorgerufen wird.
  • Das zweite Verfahren ist vorzuziehen, denn normalerweise wird ein Schreiber in kurzer Zeit genügend Schreibfertigkeit entwickeln, so daß er nur noch selten Fehler macht, die die Unterbrechung des Arbeitsflusses durch ein Signal erforderlich machen. Es ist jedoch durchaus denkbar, daß jeweils bei richtigem Anschlag ein Signal gegeben wird. Die Signale können auf einem Datenträger gespeichert und anschließend zur- Kontrolle abgespielt werden.
  • Wird das Verfahren auf eine Schreibmaschinentastatur angewandt, bei der eine Aufteilung der Tastatur in acht Anschlagfelder vorgesehen ist, und zwar für Klein-, Ring-, Mittel- und Zeigefinger der rechten und linken Hand, wobei außerdem die Vorschrift besteht, daß die Leertaste mit den Daumen angeschlagen werden soll, dann wird das Verfahren vorteilhaft so durchgeführt, daß ein Signal gegeben wird a) bei Anschlag des linken Ring-, Mittel- oder Zeigefingers aufdas Tastenfeld des linken Kleinfingers, b) bei Anschlag des linken Klein-, Mittel- oder Zeigefingers auf das Tastenfeld des linken Ringfingers, c) bei Anschlag des linken Klein-, Ring- oder Zeigefingers auf das Tastenfeld des linken MStelfingers, d) bei Anschlag des linken Klein-, Ring-, Mittel- oder rechten Zeigefingers auf das Tastenfeld des linken Zeigefingers, e) bei Anschlag des rechten Ring-, Mittel- oder Zeigefingers auf das Tastenfeld des rechten Kleinfingers, f) bei Anschlag des rechten Klein-, Mittel- oder Zeigefingers auf das Feld des rechten Ringfingers, g) bei Anschlag des rechten Klein-, Ring- oder Zeigefingers auf das Feld des rechten Mittelfingers, h) bei Anschlag des rechten Klein-, Ring-, Mittel- oder linken Zeigefingers auf das Feld des rechten Zeigefingers, i) bei Anschlag des rechten oder linken Klein-, Hing-, Mittel-oder Zeigefingers auf die Leertaste.
  • Bei Durchführung der vorstehenden Verfahrensvorschrift sind für die Tasten der außenliegenden Tastenfelder, d.h. für die Tastenfelder des Klein-, Ring- und Mittelfingers jeweils drei Anschlüsse für die Tasten notwendig, für die Zeigefinger jeweils vier und für die Leertaste acht. Hierbei sind die unwahrscheinlichen Kombinationen, z.B. der Anschlag des rechten Kleinfingers auf das Feld des linken Ringfingers nicht berücksichtigt. Alle vorkommenden Fälle von erfahrungsgemäß falschen Anschlägen sind berücksichtigt.
  • Für die Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens ist eir auf dem Tastenkopf liegende Kontaktfläche mit einer durch den Tastenkopf hindurchreichenden, unterhalb des Tastenkopfes in einem Lötkontakt endenden elektrischen Verbindung vorgesehen. Eine solche Verbindung läßt sich leicht bei der Herstellung der Tasten berücksichtigen, Vorteilhafterweise wird in jeden Fehlerkreis ein entsprechend gekennzeichnetes Summ- oder Leuchtsignal geschaltet. Durch diese Maßnahme kann der Lehrer oder Schüler sofort erkennen, daß ein falsches Tastenfeld angeschlagen ist und gegebenenfalls welches falsch bedient worden ist, so daß entsprechende Korrekturmaßnahmen eingeleitet werden können.
  • Um auch Maschinen mit der Vorrichtung auszustatten, bei denen die Kontakte nicht von vornherein in die Tastenköpfe eingebaut sind, wird vorgeschlagen, die Tasten-Kontaktflächen in einzelne, auf die Tastenköpfe aufsetzbare Tastenkappen einzusetzen.
  • Die Kontaktschicht, die mit den einzelnen Fingern verbunden ist, kann durch auf die Fingerspitzen aufziehbare Fingerlinge aus Metallgewebe hergestellt werden. Die Fingerlinge sind mit einer angelöteten elektrischen Leitung verbunden, so daß ein vollständiger Schaltkreis bei Berühren der Kontaktflächen durch die Fingerlinge hergestellt wird.
  • Schließlich können in die einzelnen Schaltkreise Zählwerke geschaltet werden, die die hervorgerufenen Fehler summieren oder für jeden Kreis einzeln aufzeichnen.
  • Weitere Vorteile und Eigenschaften der erfindungsgemäiJen Vorrichtung und des zugrundeliegenden Verfahrens gehen aus der Beschreibung eines Ausführungsbeispieles hervor1 anhand dessen das Verfahren erläutert wird.
  • Figo 1 zeigt in perspektivischer Darstellung eine Schreibmaschine mit Tastatur, die in einzelne Tastenfelder aufgeteilt ist, Fig. 2 zeigt eine Tastatur in vereinfachter Darstellung und den zugrundeliegenden Schaltplan der Vorrichtung, Fig. 3 zeigt eine Aufsetzkappe mit Kontaktflächen und Fig. 4 einen Fingerling aus Metallgewebe.
  • Fig. 1 zeigt eine Schreibmaschine, bei der die 46 Tasten in acht Tastenfelder eingeteilt sind. Die Tastenfelder sind wie folgt bezeichnet: Tastenfeld des linken Kleinfingers, i Tastenfeld des linken Ringfingers, LM Tastenfeld des linken Mittelfingers, LZ Tastenfeld des linken Zeigefingers, RZ Tastenfeld des rechten Zeigefingers, RM Tastenfeld des rechten Mittelfingers, RR Tastenfeld des rechten Ringfingers, RK Tastenfeld des rechten Kleinfingers, D Leertaste für den Daumen.
  • Es ist für das Blindschreiben" Vorschrift, daß die Finger nur jeweils das zugehörige Tastenfeld anschlagen. Mit Hilfe des Verfahrens soll -ermittelt werden, wenn Tastenfelder von den nicht-zugehõrigen Fingern angeschlagen werden, also von den falschen Fingern benutzt werden.
  • Fig. 2 zeigt in schematischer Form einen Schaltplan, der zur Verwirklichung des Verfahrens zur Ermittlung der fehlerhaften Bedienung der Tastenfelder verwendet werden kann. Im Schaltplan sind die acht zu den Fingern gehörenden Tastenfelder jeweils durch eine einzige Taste 1 bis 8 dargestellt. Für die Daumen ist die Leertaste y vorgesehen. Die jeweils zu den Tastenieldern gehörenden Finger sind mit 11 bis 78, die Daumen mit 19 bezeichnet. Um das Auffinden in der Fig. 2 zu erleichtern, ist über der Reihe der Tasten bzw. Finger noch einmal in abgekürzter Form die Fingerfolge dargestellt. Dabei bedeuten: LK Linker Kleinfinger, Bezugszeichen 11 LR Linker Ringfinger, Bezugszeichen 12 LM Linker Mittelfinger, Bezugszeichen 13 LZ Linker Zeigefinger, Bezugszeichen 14 RZ Rechter Zeigefinger, Bezugszeichen 15 RM Rechter Mittelfinger, Bezugszeichen 16 RR Rechter Ringfinger. Bezugszeichen 17 RK Rechter Kit-fnfinger, Bezugszeichen 1d D Daumen Bezugszeichen 19 Über die Finger 11 bis 18 sind Fingerlinge 20 aus Metallgewebe gezogen (s. Fig. 4), die mit Verbindungsdrähten 22 verlötet sind. Die Daumen bleiben frei. Die Fingerlinge haben jeweils eine schwache elektrische Spannung, z.B. 4, 5 Volt, gegenüber den entsprechenden Kontakten der Tasten 1 bis 8. Die Verbindungsdrähte 22 gehören zu je einem von acht Stromkreisen, die den zugehörigen Fingern 11 bis 16 entsprechen. Zu jedem Stromkreis gehört eine Spannungsquelle 23. Diese ist nur für den Stromkreis des rechten Kleinfingers dargestellt und wegen der Übersichtlichkeit für die anderen Stromkreise weggelassen.
  • Weiterhin ist in jeden Stromkreis eine Lampe oder ein Summer 25 geschaltet. Diese Teile geben durch Aufleuchten oder Summen ein Signal, wenn der Stromkreis geschlossen ist. Hierdurch werden vorkommende Fehler angezeigt.
  • Die einzelnen Stromkreise können wahlweise zusätzlich oder ausschließlich mit Zählwerken verbunden werden, mit denen gezählt wird, wieviel Fehler auf einzelne Finger entfallen oder insgesamt gemacht worden sind. Derartige Zählwerke sind an sich bekannt und brauchen nicht näher erläutert zu werden.
  • Die Tasten 1 bis 9 besitzen Kontakte 27. Für ein Tastenfeld, wie in Fig. 1 dargestellt, werden die zusammengehörigen Tasten parallel geschaltet. Die Taste 1 steht also für alle Tasten, die für den rechten Kleinfinger vorgesehen sind, d.h. die Tasten der Buchstaben Y, A, Q und die Zahlen 1, 2 sowie eventuell vorhandene Bedienungstasten wie Segmentverschiebung und Randlöser Die Tastenkontakte 27 sind bei allen Tasten einschließlich Leertaste vorhanden und-besitzen je einen Verbindungsdraht 31 bis 39. Diese Verbindungsdrähte sind mit den Drähten 22 so geschaltet, daß beispielsweise dann, wen der linke Kleinfinger nicht eine Taste des Tastenfeldes 1, die ihm zugeordnet ist, berührt, sondern eine.Taste des Tastenfeldes 2 oder 3 oder 4, eine elektrische Verbindung hergestellt ist, so daß die Lampe 25 des Kreises des linken Kleinfingers aufleuchtet.
  • Nach der vorliegenden Anordnung wird ein Signal gegeben a) bei Anschlag des linken Ring-, Mittel- oder Zeigefingers auf das Tastenfeld des linken Kleinfingers, b) bei Anschlag des linken Klein-, Mittel- oder Zeigefingers auf das Tastenfeld des linken Ringfingers, c) bei Anschlag des linken Klein-, Ring- oder Zeigefingers auf das Tastenfeld des linken Mittelfingers, d) bei Anschlag des linken Klein-, Ring-, Mittel- oder rechten Zeigefingers auf das Tastenfeld des linken Zeigefingers, e) bei Anschlag des rechten Ring-, Mittel- oder Zeigefingers auf das Tastenfeld des rechten Kleinfingers, f) bei Anschlag des rechten Klein-, Mitel- oder Zeigefingers auf das Feld des rechten Ringfingers, g) bei Anschlag des rechten Klein-, Ring- oder Zeigefingers auf das Feld des rechten Mittelfingers, h) bei Anschlag des rechten Klein-, Ring-, Mittel- oder linken Zeigefingers auf das Feld des rechten Zeigefingers, n ) bei Anschlag des rechten oder linken Klein-, Ring-, Mittel-oder Zeigefingers auf die Leertaste.
  • Die Spannungsquelle 23, beispielsweise aus Batterien bestehend, Verteilerleisten, wahlweise vorzusehende Zählwerke oder Aufzeichnungsgeräte und dergleichen können in einem besonderen Gerät 24 (s. Fig. 1) untergebracht werden. Von der Schreibmaschine führt ein 9-poliges Kabel zu dem Gerät 24, und von dem Gerät 24 zu der schreibenden Person ein 8-poliges Kabel.
  • Hierdurch kann die gesamte Verdrahtung störungsfrei und ohne Behinderung des Schreibvorganges verlegt werden.
  • In Fige 3 ist eine Tastenkappe 40 mit eingearbeitetem Kontakt 27 dargestellt. Der Kontakt 27 besteht aus einer Leitfläche, die mit der Oberfläche der Tastenkappe 40 bündig liegt. Durch die Tastenkappe hindurch setzt sich der Kontakt 27 zu einem Lötkopf 41 nach unten fort. An diesem Lötkopf können die Drähte 31 bis 39 verlötet werden. Entsprechend der Länge der Leertaste wird an dieser eine Kontaktfläche in Form eines Streifens angebracht.,MIt Hilfe der Kontaktkappen kann jede beliebige Schreibmaschine mit einer Uberwachungseinrichtwlg ausgerüstP werden.
  • Fig. 4 zeigt in vergrößerter Darstellung eine Fingerspitze mit dem darübergeschobenen Fingerling 20 aus Metallgewebe, vorzugsweise Kupfergewebe. Derartige Fingerlinge können relativ einfach aus Metallgewebe-Schläuchen geschnitten und zusammengebunden werden. An dem Fingerling 20 ist ein Verbindungsdraht 22 angelötet. Es ist auch möglich, dünne Baumwollhandschuhe auf den Fingerkuppen zu metallisieren und die Leitungen in einem aufgenähten Gewebeschlauch imienseitig am Handschuh zu führen. Durch derartige Vorrichtungen wird die Schreibhand des Schreibers nicht behindert.
  • Abwandlungen der Vorrichtung und des Schaltplans sind für den Fachmann möglich. Diese gehören jedoch in den Bereich der Erwindung, Patentansprüche

Claims (8)

  1. Patentansprüche: 0 Verfahren zur Ermittlung der fehlerhaften Bedienung von Vorrichtungen mit Tastenfeldern, dadurch gekennzeichnet, daß eine elektrisch leitende Verbindung zwischen auf der Taste befindlichen Kontakt flächen und einer am Finger der Bedienungsperson haftenden Kontaktschicht hergestellt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anschlag einer Taste mit Kontaktflächen durch den falschen Finger eine leitende Verbindung hergestellt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, angewandt auf eine Schreibmaschinentastatur, bei der eine Aufteilung der Tastatur in acht Tastenfelder vorgesehen ist, und zwar für Klein-, Ring-, Mittel-, und Zeigefinger der rechten und linken Hand, wobei außerdem die Vorschrift besteht1 daß die Schreibmaschinen-Leertaste mit den Daumen angeschlagen werden soll1 dadurch gekennzeichnet, daß leitende Verbindungen hergestellt sind a) bei Anschlag des linken Ring- Mittel oder Zeigefingers auf das Tastenfeld des linken Kleinfingers, b) bei Anschlag des linken Klein-, Mittel- oder Zeigefingers auf das Tastenfeld des linken Ringfingers, c) bei Anschlag des linken Klein-, Ring- oder Zeigefingers auf das Tastenfeld des linken Mittelfingers, d) bei Anschlag des linken Klein-, Ring-, Mittel- oder rechter Zeigefingers auf das Tastenfeld des linken Zeigefingers, e) bei Anschlag des rechten Ring-, Mittel- oder Zeigefingers auf das Tastenfeld des rechten Kleinfingers, f) bei Anschlag des rechten Klein-, Mittel- oder Zeigefingers auf das Feld des rechten Ringfingers, g) bei Anschlag des rechten Klein-, Ring- oder Zeigefingers auf das Feld des rechten Mittelfingers, h) bei Anschlag des rechten Klein-, Ring-, Mittel oder linken Zeigefingers auf das Feld des rechten Zeigefingers, i) bei Anschlag des rechten oder linken Klein-, Ring-, Mittel-oder Zeigefingers auf die Leertaste.
  4. 4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch auf den Tastenköpfen der Tasten befindliche Kontaktflächen (27) mit einer durch den Tastenkopf reichenden, unterhalb des Tastenkopfes in einem Lötkontakt (47) endenden elektrisch leitenden Verbindung.
  5. 5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in Jeden Fehlerkreis ein Summer oder eine Lampe (25) geschaltet ist.
  6. o. Vorrichtung zur Durchftthrung des Verfahrens nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichrlet, daß die Tasten-Kontaktflächen (p7) sich auf einzelll auf die Tastenköpfe aufsetzbaren Tastenkappen (4()) befinden.
  7. 7. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Verwendung von Fingerlingen (20) aus Metallgewebe, die über die Finger zu ziehen sind.
  8. 8. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Zählwerke, die in die Fehlerkreise geschaltet sind.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1985003035A1 (en) * 1984-01-16 1985-07-18 Roy Jeremy Lahr Splittable keyboard for word processing, typing and other information input systems
WO1991008559A1 (en) * 1989-12-02 1991-06-13 Sylvia Louisa Evans Keyboard training aid
FR2672413A1 (fr) * 1991-02-01 1992-08-07 Geller Sacha Dispositif pour l'auto-apprentissage facile de la dactylographie.

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