DE2018290C3 - Gattereinhang - Google Patents
GattereinhangInfo
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- DE2018290C3 DE2018290C3 DE19702018290 DE2018290A DE2018290C3 DE 2018290 C3 DE2018290 C3 DE 2018290C3 DE 19702018290 DE19702018290 DE 19702018290 DE 2018290 A DE2018290 A DE 2018290A DE 2018290 C3 DE2018290 C3 DE 2018290C3
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- bolts
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- strips
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27B—SAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
- B27B33/00—Sawing tools for saw mills, sawing machines, or sawing devices
- B27B33/02—Structural design of saw blades or saw teeth
- B27B33/04—Gang saw blades
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27B—SAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
- B27B3/00—Gang saw mills; Other sawing machines with reciprocating saw blades, specially designed for length sawing of trunks
- B27B3/28—Components
- B27B3/30—Blade attachments, e.g. saw buckles; Stretching devices
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Sawing (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Gattereinhang mit Angeln, in deren Anfassung ein Ende eines Gattersägeblattes
mittels zweier an diesem angeordneten Bolzen lagert.
Gattersägeblätter können mittels Einhakangeln befestigt werden. Einhakangeln, wie diese beispielsweise
durch die DE-PS 1 63 146 bekanntgeworden sind, haben den Nachteil, daß man die Gattersägeblätter nicht
einzeln aus dem Gattereinhang im Rahmen herausnehmen kann, weil die dafür erforderliche Gatterdurchlaßhöhe
nicht zur Verfügung steht.
Zum einzelnen Entfernen von Gattersägeblättern aus dem Gattereinhang sind Einschubangeln bekanntgeworden,
die beim Sägenwechsel im Gatterrahmen verbleiben können. Sie ermöglichen aber keine klare
und eindeutige Zugkrafteinleitung in das Sägeblatt, weil durch die Mehrzahl der Befestigungsnieten die Zugkraft
über diese Nieten unkontrollierbar weitergeleitet wird.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine günstige und eindeutige Zugkrafteinleitung in das Gattersägeblatt
über zwei Punkte an einem Ende des Sägeblattes bei Einschubangeln zu erreichen.
Gelöst wird die gestellte Aufgabe dadurch, daß die Bolzen des Gattersägeblattes auf bekannten Leisten
einer Einschubangel ruhen.
Es kommt also darauf an, daß zwei Bolzen auf den beidseitig der Einschubangel vorgesehenen Leisten
während des Arbeitens aufliegen, unabhängig davon, wie viele Bolzen an jedem Gattersägeblattende
vorgesehen sind.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der Zeichnung und Beschreibung, und zwar zeigt
F i g. 1 ein Blattende mit runden Bolzen und zugehöriger Angel,
Fig.2 eine Darstellung nach etwa Fig. 1 mit
abgeflachten Bolzen,
Fig.3 die Blattstellung fixierenden Angelleisten (in
Fig.2 und 3 sind die Angelkastenwände weggelassen) und
Fig.4 eine weitere Ausführungsform, bei der das
Bolzenpaar, das der durch Sägen beanspruchten Randzone benachbart ist, näher zur Angelmittellinie
angeordnet ist
Das Blattende 1 wird von zwei Bolzen 3 durchsetzt Diese Bolzen 3,3a, 3b, 3ckönnen in jeder möglichen Art
z.B. durch Nietung, Verschraubung, Schrumpfung, SchweiDung u.dgl, mit dem Blatt 1 verbunden sein.
Weiters kann ihr Querschnitt über ihre Länge gleichbleiben oder unterschiedlich sein, etwa derart daß
beiderseits des Sägeblattes Köpfe größeren Durchmessers gebildet sind, wogegen der diese verbindende
Bolzenteil geringeren Durchmesser aufweist; auch können andere bekannte Querschnittsformen gewählt
werden, nämlich oval, Drei- oder Mehreckform usw.
Die mit den Leisten 4 der Angeln 2 zusammenwirkenden Flächen der Bolzen 3, 3a, 3b können zur
Verringerung des spezifischen Flächendrucks z. B. mit Abflachungen 5 versehen sein (F i g. 2). Zur Festlegung
einer bestimmten Stellung des Blattes zur Angel, insbesondere zur Einstellung des Überhanges (der
gegebenenfalls auch Null betragen kann), sind gemäß Fig.3 in den Leisten 4 der Angel Ausnehmungen 6
vorgesehen, die einem Teil der Profilform der Bolzen 3 entsprechen (sie können aber auch anders geformt sein)
und eine Rasterung bilden. Zu diesem Zweck können selbstverständlich mehrere Ausnehmungen 6 hintereinander
und/oder in unterschiedlicher Höhe angeordnet sein, z. B. um auch den Abschliff des (in diesem Fall
einseitig gezahnten) Sägeblattes berücksichtigen zu können.
Der ideelle Drehpunkt 8 wird meist auf der Blattmittellinie liegen.
In F i g. 1 ist gestrichelt angedeutet daß die Bolzen 3 bzw. 3a auch anders ausgerichtet sein können. In diesem
Fall ist die Leiste 4 sinngemäß (entsprechend der gestrichelten Linie 4aJ vorzusehen.
In F i g. 3 ist mit der gestrichelten Linie 10 angedeutet, daß die Leiste 4 in diesem Bereich auch i. w. z. B. konvex
ausgerichtet sein kann.
Fig.4 zeigt im Prinzip, was im Anspruch4 unter
Schutz gestellt ist, nämlich die Anordnung des Bolzenpaares 3b, das näher zur Angelmittellinie 11
angeordnet ist. Im gezeigten Beispiel ist es die durch Sägen beanspruchte Randzone 12, d.h. mit dieser
Sägeblattseite wird zuerst gesägt. Die Randzone 13 ist durch Sägen nicht beansprucht; daher ist das Bolzenpaar
3c weiter entfernt von der Angelmittellinie 11 angeordnet, d. h. das Sägeblatt wird eben in dem Sinne
wie vorbeschrieben, also zur Angelmittellinie entsprechend verschoben.
Das Sägeblatt kann ein- oder beidseitig gezahnt sein.
Die erfindungsgemäße Ausbildung des Sägeblattes bzw. des Sägeblattes und der zugehörigen Einschubangel
kann an beiden oder nur an einem Blattende vorgesehen sein.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Gattereinhang mit Angeln, in deren Anfassung ein Ende eines Gattersägeblattes mittels zweier an
diesem angeordneten Bolzen lagert, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bolzen (3) des Gattersägeblattes (1) auf bekannten Leisten (4) einer
Einschubangel (2) ruhen.
2. Gattereinhang nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bolzen (3, 3a, 3b) an den
Berührungsflächen mit den Leisten (4) Abflachungen
(5) aufweisen.
3. Gattereinhang nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die beiden Bolzen (3, 3a) bezogen auf den ideellen Drehpunkt (8) einen unterschiedlichen Abstand
aufweisen und sinngemäß die Leiste (4) so ausgerichtet ist, daß die Bolzen (3,3a) satt — z. B. in
Vertiefungen oder dgl. — anliegen.
4. Gattereinhang nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der Bolzen (36Jl der der durch Sägen beanspruchten Randzone (12) benachbart ist, mehr zur Angelmittellinie
(11) angeordnet ist, als der beim Sägen nicht beanpruchte Bolzen (3c)der anderen Randzone (13).
5. Gattereinhang nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Auflageflächen der Leisten (4) Ausnehmungen
(6) als Anlageflächen für die Bolzen (3, 3a, 3b)
aufweisen, die einem Teilprofil der Bolzen entsprechen.
6. Gattereinhang nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die beiden Bolzen (3) einen möglichst weiten Abstand voneinander aufweisen.
7. Gattereinhang nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Bolzen (3) bezogen auf die Blattmittellinie asymmetrisch angeordnet sind.
8. Gattereinhang nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Anlagefläche (9) der Angelleiste (4) konvex gebogen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT368569 | 1969-04-17 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2018290A1 DE2018290A1 (de) | 1970-10-29 |
| DE2018290B2 DE2018290B2 (de) | 1978-07-06 |
| DE2018290C3 true DE2018290C3 (de) | 1979-03-01 |
Family
ID=3553968
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702018290 Expired DE2018290C3 (de) | 1969-04-17 | 1970-04-16 | Gattereinhang |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2018290C3 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3003420A1 (de) * | 1980-01-31 | 1981-08-06 | Fa. Erich Zehles, 5630 Remscheid | Einschiebeangel fuer gattersaegeblaetter |
| AT381898B (de) * | 1982-05-24 | 1986-12-10 | Thoeress Dietmar | Gattereinhang |
-
1970
- 1970-04-16 DE DE19702018290 patent/DE2018290C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2018290B2 (de) | 1978-07-06 |
| DE2018290A1 (de) | 1970-10-29 |
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