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DE20180399U1 - Netzwerk zur Datenübertragung - Google Patents

Netzwerk zur Datenübertragung

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DE20180399U1
DE20180399U1 DE20180399U DE20180399U DE20180399U1 DE 20180399 U1 DE20180399 U1 DE 20180399U1 DE 20180399 U DE20180399 U DE 20180399U DE 20180399 U DE20180399 U DE 20180399U DE 20180399 U1 DE20180399 U1 DE 20180399U1
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DE
Germany
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data
network
switch
data switch
switches
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DE20180399U
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English (en)
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FULCRUM LAB AG ZUG
Original Assignee
FULCRUM LAB AG ZUG
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Publication date
Application filed by FULCRUM LAB AG ZUG filed Critical FULCRUM LAB AG ZUG
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
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  • Small-Scale Networks (AREA)
  • Computer And Data Communications (AREA)
  • Data Exchanges In Wide-Area Networks (AREA)

Description

Unser Zeichen: F 1378 DE 26. November 2002 Deutsche Übersetzung der internationalen Patentanmeldung
PCT/FIOl/00462
Netzwerk zur Datenübertragung
Der Gegenstand der Erfindung ist ein Datenübertragungsnetzwerk zur Datenübertragung und Verarbeiten von Daten, das einen oder mehrere Übertragungskanäle und Datenweichen, die miteinander mittels dieser Übertragungskanäle verbunden sind, umfaßt.
Normalerweise umfaßt das Datenübertragungsnetzwerk Datenendgeräte, Server, Router und verschiedene Datenweichen, die an den Übertragungskanal angeschlossen sind. Die Datenendgeräte sind normalerweise dazu vorgesehen, Information vom Netzwerk zu empfangen und dem Benutzer zu präsentieren, und/oder die Daten, die der Benutzer am Datenendgerät eingibt, an das Netzwerk zu senden. Die Server werden normalerweise dazu benutzt, Daten zu speichern und/oder diese zu verarbeiten. Aufgabe der Router ist es, die Daten, die vom Datenendgerät oder von einem Server empfangen wurden, an einen Router einer höheren Ebene weiterzusenden, und/oder die Daten, die von einem Router einer höheren Ebene empfangen wurden, an einen Server oder an ein Datenendgerät weiterzusenden. Das Datenendgerät kann direkt mit den Servern verbunden sein, oder die Verbindung wird durch die Verwendung eines lokalen Netzwerks erstellt. Der Übertragungskanal zwischen zwei Datenendgeräten in einem Datenübertragungsnetzwerk umfaßt verschiedene verdrahtete und drahtlose Übertragungskanäle, die miteinander durch Server, Router oder Datenweichen verbunden sind.
Normalerweise ist ein Netzwerk so in Form eines Sterns oder eines Baums gebildet, daß die Datenendgeräte miteinander durch ein lokales Netzwerk, Server
und Router verbunden sind. Das Netzwerk kann auch durch sternähnliche Teile gebildet sein, die miteinander verbunden sind. Die Verbindungen von einem Datenendgerät zu einem anderen werden in der Regel durch Server und Router gebildet. Normalerweise nehmen die Benutzer eine Verbindung von ihren Datenendgeräten mit dem Server des Diensteanbieters durch das Netzwerk und dessen Geräte auf. Normalerweise muß sogar die Bildung der Verbindung zwischen zwei benachbarten Datenendgeräten durch den Server des Diensteanbieters durchgeführt werden, da dieser Dienst im allgemeinen nur auf dem Server des Diensteanbieters zur Verfügung steht. Dies führt leicht zu einer Verstopfung des Netzwerks und deshalb zu einer Verlängerung der Antwortzeiten. Um diese Nachteile beispielsweise beim Internet zu vermindern, werden sogenannte Proxy-Server speziell zum Speichern der Daten, die häufig oder kürzlich benutzt wurden, verwendet. In den Datenendgeräten können die entsprechenden Daten in ihren eigenen Zwischenspeichern abgespeichert werden.
Die Daten, die auf diese Weise gespeichert sind, weisen jedoch nicht den gleichen Inhalt auf wie die entsprechenden Daten, die vom Server aufgefunden wurden, und deshalb müssen die Datenendgeräte und die Server auf eine Weise gesteuert werden, daß sie die gespeicherten Daten hin und wieder aktualisieren.
Es ist auch kennzeichnend für bekannte Netzwerke, daß die von ihnen benutzten Server, Router und Datenweichen alle zweckgebunden sind und daß sie nur geeignet sind, im allgemeinen eine für sie charakteristische Funktion im Netzwerk auszuführen. Darüber hinaus ist es kennzeichnend für die bekannten Netzwerke, daß sie gesteuert werden und ihre Funktion zentral durch bestimmte Verbindungen überwacht wird, die für die Steuerung oder für die Überwachung reserviert sind.
Es ist kennzeichnend für die Erfindung, daß alle Datenweichen des Netzwerks
schnell und intelligent sind, und daß jede von ihnen als Server, Router und/oder allgemein als Datenweiche für die Daten, die im Netzwerk übertragen werden, arbeiten kann. In einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Datenübertragungsnetzwerks ist mit schneller Datenweiche gemeint, daß die
Datenweichen eine Schaltzeit von weniger als 1 ms zur Errichtung einer Verbindung aufweisen.
In einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Netzwerks
bestehen die zu übertragenden und zu verarbeitenden Daten zusätzlich zur Übertragung von Daten und Steuerdaten auch aus der Übertragung von Daten zur Ausführung verschiedener Dienste. Solche Dienste können beispielsweise Telefonverbindungen, Fernsehprogramme, Videofilme, Abhalten von Videokonferenzen, Internet-Verbindungen oder andere solche Dienste sein, die Datenkommunikation verwenden. Diese Dienste sind mit dem Netzwerk durch Schnittstellenmittel in den Datenweichen verbunden.
In einer bevorzugten Ausfuhrungsform der Erfindung sind zwischen zwei Datenweichen ein oder mehrere Datenkanäle vorgesehen, mit denen die Datenweichen durch die Schnittstellenmittel verbunden sind. Die Datenweichen sind bevorzugt mit Mitteln, die den Typ der Daten, die vom Übertragungskanal stammen, erkennen können, und mit Mitteln versehen, die einen Übertragungskanal auf der Basis des Anzeigemodus und/oder Transfermodus der Daten, die durch die Datenweiche übertragen werden, auswählen können. Von den Übertragungskanälen zwischen den beiden Datenweichen kann in einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung mindestens einer ein drahtloser Übertragungskanal sein. Andere Übertragungskanäle können beispielsweise Kupferkabel, optische Fasern, Koaxialkabel oder andere entsprechende Übertragungskanäle sein, die zur Datenübertragung geeignet sind.
Das erfindungsgemäße Netzwerk wird bevorzugt mit einem oder mehreren Übertragungskanälen zwischen den Datenweichen versehen, wobei dies von der Art der zu übertragenden Daten und/oder dem zu liefernden Dienst, den verwendeten Protokollen beim Datentransfer und der Datenmenge abhängt.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird die Datenweiche ebenfalls mit Mitteln versehen, die einen Übertragungskanal aus vielen möglichen Übertragungskanälen zwischen den Datenweichen auswählen können, wobei dies
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bevorzugt beispielsweise von der Auslastung der Übertragungskanäle oder von anderen Steuerdaten abhängt, die zu der Datenweiche übertragen werden und/oder die auf der Basis der Steuerdaten durch den Gebrauch der Mittel der Datenweiche erzeugt werden.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird eine nach der anderen Datenweiche miteinander verbunden, und zwar so, daß sie eine Kette bilden, bei der jede Datenweiche mit höchstens zwei anderen Daten weichen verbunden ist. In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird wenigstens eine Datenweiche im Netzwerk mit mehr als zwei anderen Datenweichen verbunden, um bevorzugt z.B. eine Ersatzverbindung zwischen den Datenweichen des Netzwerks zu erzeugen. In noch einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung können die zwei oder mehr Datenweichen parallel verbunden sein, um den Weichenbetrieb sicherzustellen.
In einem erfindungsgemäßen Datenübertragungsnetzwerk ist es möglich, wenigstens ein Datenendgerät direkt mit wenigstens einer Datenweiche zu verbinden. Diese anschließbaren Datenendgeräte sind in bevorzugter Weise z.B.
Drucker, Bildschirmgeräte, Workstations oder andere Datenendgeräte, die zum Gebrauch des Benutzers bestimmt sind. In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann an jede Datenweiche des Netzwerks wenigstens ein Datenendgerät, das für den Benutzer bestimmt ist, angeschlossen werden. Das Datenendgerät ist an die Datenweiche in einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung durch die Verwendung von Schnittstellenmitteln entweder des Datenendgeräts oder der Datenweiche angeschlossen.
In einem weiteren erfindungsgemäßen Datenübertragungsnetzwerk ist es möglich, wenigstens eine Datenweiche wenigstens an ein lokales Netzwerk anzuschließen, wobei für das Netzwerk die besagte Datenweiche als Server fungiert. Das lokale Netzwerk und die Datenweiche sind miteinander durch die Verwendung geeigneter Schnittstellenmittel verbunden. In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist es möglich, jede Datenweiche des Netzwerks
mit wenigstens einem lokalen Netzwerk zu verbinden. Das besagte lokale Netzwerk ist bevorzugt mit einem oder mehreren Datenendgeräte versehen.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Datenweichen des Netzwerks mit Schnittstellenmitteln versehen, die die Übertragungsprotokolle, die im Netzwerk und/oder in den Datenendgeräten und/oder in dem lokalen Netzwerk benutzt werden, aneinander anpassen können.
Es ist kennzeichnend für ein erfindungsgemäßes Netzwerk, daß die Datenweichen des Netzwerks mit Mitteln versehen sind, die bevorzugt eine kontinuierliche Verbindung miteinander durch das Netzwerk aufweisen, um den Zustand des Netzwerks zu erfassen.
Weiterhin ist es kennzeichnend für die Erfindung, daß jede Datenweiche des Netzwerks mit Mitteln versehen ist, die den Zustand des Eingangsanschlusses und des Ausgangsanschlusses dieser Datenweichen identifizieren, steuern und/oder lenken können, und mit Mitteln versehen ist, die die Daten, die diese Zustände beschreiben, an wenigstens eine weitere Datenweiche des Netzwerks übertragen können. Jede Datenweiche ist auch mit Mitteln versehen, die die Daten, die die Zustände der Eingangsanschlüsse und der Ausgangsanschlüsse der anderen Weichen, die mit der Datenweiche verbunden sind, beschreiben, an wenigstens eine andere Datenweiche des Netzwerks weitersenden können. In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung überträgt die Datenweiche von den Daten, die die Zustände ihrer Eingangsanschlüsse und Ausgangsanschlüsse beschreiben, und/oder von den entsprechenden Daten der anderen Datenweichen, die von ihr empfangen werden, nur die als abweichend definierten Daten. Die Datenweichen sind bevorzugt mit Mitteln versehen, die die Daten, die die Zustände dieser Anschlüsse beschreiben, mit vorherbestimmten Werten oder mit Werten, die von der Datenweiche über das Netzwerk empfangen werden, vergleichen können. In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung können an jede Datenweiche im Netzwerk Mittel angeschlossen werden, die den Zustand des Netzwerks und des Zustands der ausgewählten Datenweichen des Netzwerks verfolgen können.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung werden zum Steuern des Betriebs der Datenweiche des Netzwerks zusätzlich zu den Daten, die in der Datenweiche enthalten sind, auch die Daten, die von einem Datenendgerät bezüglich des Netzwerks gesendet werden, und/oder die Daten benutzt, die in den von der Datenweiche empfangenen Daten enthalten sind. In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Datenweiche mit Mitteln versehen, die die Daten, die an die Datenweiche gesendet werden, und/oder die Daten, die zum Weitersenden bestimmt sind, und die Daten, die in der Datenweiche zum Steuern des Betriebs der Datenweiche enthalten sind, kombinieren kann. In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Datenweiche mit Mitteln versehen, die die Daten, die den Betrieb wenigstens einer weiteren Datenweiche auf der Basis der Daten steuern, die in der ersten Datenweiche enthalten sind, die Daten, die zur ersten Datenweiche gesendet werden, und die Daten, die von der ersten Datenweiche weitergesendet werden, zusammensetzen können, und mit Mitteln versehen, die die Daten, die so zusammengesetzt sind und die dazu vorgesehen sind, eine andere Datenweiche zu steuern, entweder als separate Steuerdaten oder durch Zusammensetzten der besagten Steuerdaten zu Daten, die weitergesendet werden sollen, versenden können.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann der Betrieb der Datenweichen auf der Basis der von ihnen gesendeten Daten so gesteuert werden, daß in bevorzugter Weise z.B. die Datenweiche, wenn sie gepackte oder gezippte Daten, die weitergesendet werden sollen, empfängt und wenn sie beobachtet, daß die nächste Datenweiche die empfangenen Daten in gepackter und gezippter Form weitersendet, die von ihr empfangenen Daten weiterversendet, ohne diese zu entpacken oder zu entzippen.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung erzeugt die
Datenweiche des Netzwerks eine Datenübertragungsverbindung zwischen einerseits einem Datenendgerät oder Datenendgeräten, die an diese Datenweiche angeschlossen sind, und/oder einem lokalen Netzwerk, das mit dieser Datenweiche verbunden ist, oder einem oder mehreren Datenendgeräten, die an
das mit der Datenweiche verbundene lokale Netzwerk angeschlossen sind, und andererseits einer weiteren Datenweiche des Netzwerks, um die Daten oder die Steuerdaten, die von dieser zweiten Datenweiche zur ersten Datenweiche und/oder zu einem an sie angeschlossenem Datenendgerät gesendet werden, zu senden. In dieser bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Datenendgerät mit den Daten, Steuerdaten und/oder Diensten, die von ihm benötigt oder verlangt werden, verbunden, und zwar bevorzugt beispielsweise mit der Datenweiche, die dem Datenendgerät am nächsten ist und die die besagten Daten, Steuerdaten und/oder Dienste benutzt oder weiterversendet. In dieser bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist es nicht notwendig, eine Verbindung bis zur Datenweiche oder bis zum Datenendgerät, die die Daten, Steuerdaten und/oder Dienste liefern, zu erzeugen, was die Auslastung des Netzwerks oder die Auslastung der Datenweiche oder des Datenendgeräts, die die Daten, Steuerdaten und/oder Dienste liefern, vermindert. In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Datenweiche mit Mitteln versehen, die eine Verbindung zwischen einerseits einem Datenendgerät und/oder einem lokalen Netzwerk, das mit dem Datenendgerät verbunden ist, und/oder einem Datenendgerät dieses Netzwerks und andererseits den Daten, Steuerdaten und/oder Diensten, die von der Datenweiche weitergesendet werden, erzeugen können.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind eine oder mehrere Datenweichen mit Mitteln versehen, die die von den Datenweichen gesendeten Daten, z.B. zum Verschlüsseln oder Packen und/oder Entpacken oder Entschlüsseln der Daten, bearbeiten können. Die Datenweichen werden bevorzugt mit Mitteln versehen, die auf der Basis der Steuerdaten, die von der Datenweiche empfangen werden, und/oder in den Daten, die von der Datenweiche weitergesendet werden, enthalten sind, das besagte Bearbeiten bewirken können.
Ferner sind in einer weiteren bevorzugten Ausfuhrungsform der Erfindung
eine oder mehrere Datenweichen mit Mitteln versehen, die einen sogenannten Firewall zur Überwachung der Datenkommunikation durch die Datenweiche und
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zu einer möglichen Filterung bilden können. In einer weiteren bevorzugten Ausführungsförm der Erfindung wird wenigstens eine Datenweiche mit Mitteln versehen, die Daten, die schädlich für den Betrieb des Netzwerks, sämtlicher Mittel des Netzwerks oder sämtlicher an das Netzwerk angeschlossener Mittel sind, wie z.B. Datenviren, nachweisen können, und mit Mitteln versehen, die das Weitersenden dieser Daten verhindern können.
Das erfindungsgemäße Netzwerk ist bevorzugt z.B. für ein internes Netzwerk
(Intranet) eines Unternehmens oder einer entsprechenden Einheit, für ein Netzwerk (Extranet) zwischen zwei oder mehr Unternehmen oder entsprechenden Einheiten, für ein gemeinsames Datenübertragungsnetzwerk oder für eine Kombination aus einigen oder all diesen Elementen geeignet.
Die Erfindung wird mit mehr Details unter Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben, in denen
Fig. 1 eine prinzipielle Veranschaulichung eines Bestandteils des erfindungsgemäßen Datenübertragungsnetzwerks zeigt; und
Fig. 2 ein weiteres Beispiel eines Bestandteils des erfindungsgemäßen Netzwerks zeigt.
In den Figuren werden für gleiche Bestandteile die gleichen Bezugszeichen verwendet.
In Fig. 1 sind die Datenweichen des Datenübertragungssystems mit den Bezugszeichen la, Ib und Ic und die Übertragungskanäle zwischen den Datenweichen la und Ib mit den Bezugszeichen 2a, 2b und 2c bezeichnet, wobei die Übertragungskanäle durch Schnittstellenmittel an die Datenweiche la und Ib angeschlossen sind. Die Schnittstellenmittel der Datenweichen la, Ib und Ic ermöglichen in einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sowohl das Senden als auch das Empfangen der Daten. An die Datenweiche la ist ein Datenendgerät 3 a angeschlossen, das Mittel zum Anschließen des Datenendgeräts 3a an die Datenweiche la zum Senden und/oder Empfangen von Daten aufweist.
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Die Datenweiche la ist mit Mitteln versehen, die das Datenendgerät mit dem Übertragungskanal 2b des Datenübertragungsnetzwerks verbinden können. Die Datenweiche 2b ist ebenfalls mit Mitteln versehen, die die Daten, die vom Übertragungskanal 2b stammen, mit der Datenweiche Ib verbinden können, und die die Daten durch die Datenweiche Ib an den Übertragungskanal 20b weitersenden können. Eine entsprechende Anordnung ist auch in der Datenweiche 1 c zum Weiterverbinden der Daten, die vom Übertragungskanal 20b stammen, an den Übertragungskanal 21b enthalten. Der Übertragungskanal 20b ist mit der Datenweiche Ic durch Schnittstellenmittel der Datenweiche Ic verbunden. Das Datenendgerät 3c ist durch Schnittstellenmittel mit der Datenweiche Ic und durch die Datenweiche Ic mit dem Übertragungskanal 20b zum Senden und/oder Empfangen von Daten verbunden. Auf diese Weise wird zwischen den Datenendgeräten 3a und 3b eine Datenübertragungsverbindung geschaffen, die in einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung doppeltgerichtet ist. Die Schnittstellenmittel der Datenweichen la und Ib passen die Datenübertragungsprotokolle, die von den Datenendgeräten 3 a und 3 c benutzt werden, so an, daß sie an die Datenübertragungsprotokolle, die von den Übertragungskanälen 2b und 20b benutzt werden, angeglichen sind. Entsprechend übergeben die Schnittstellenmittel der Datenweichen Ib und Ic durch diese Datenweichen die Daten so, daß sie an das Protokoll der Übertragungskanäle 2b, 20b und 21b angepaßt sind. In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird das gleiche Übertragungsprotokoll für die Übertragungskanäle 2b, 20b und 21b verwendet. In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist dieses Protokoll das gleiche, das die Datenendgeräte 3a und 3b beim Senden und Empfangen von Daten verwenden.
In der Fig. 2 ist ein weiteres Beispiel eines Bestandteils des erfindungsgemäßen Netzwerks gezeigt. In diesem Beispiel ist das Datenendgerät 3e ein Sender, der ein Fernsehprogramm an das jenige Datenendgerät sendet, bei dem eine Verbindung vom Datenendgerät 3 a auf oben beschriebene Weise durch die Datenweichen la, Ib und Ic und durch die Übertragungskanäle 2a, 20a, 21a und 22a geschaffen wurde. Zwischen den Datenweichen la, Ib, Ic, Id und Ie
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können mehrere verschiedene Übertragungskanäle sein, aber aus Gründen der Einfachheit wird in diesem Beispiel nur einer von diesen gezeigt. Wenn verlangt wird, dieses Programm von dem Datenendgerät 3b, das mit der Datenweiche Ib verbunden ist, aus zu betrachten, ist es bei einem erfindungsgemäßen Datenübertragungsnetzwerk nicht nötig, eine neue Verbindung durch die Datenweichen Ib, Ic und Id vom Datenendgerät 3b zum Datenendgerät 3e zu erstellen, sondern es kann in der Datenweiche Ib eine Verbindung vom Datenendgerät 3b zum Datenstrom, der das Fernsehprogramm darstellt, durch die Datenweiche Ib hindurchgehend geschaffen werden. Auf entsprechende Weise kann verfahren werden, falls das Datenendgerät 3e beispielsweise ein Internet-Server ist, von dem gewünscht wird, eine Verbindung sowohl zum Datenendgerät 3 a als auch zum Datenendgerät 3b zu schaffen. Die Daten weiche Ib erkennt, daß durch sie solche Daten übertragen werden, die das Datenendgerät 3b, das an diese Datenweiche angeschlossen ist, anfordert. Die Verbindung vom Datenendgerät 3b zu diesem vom Datenendgerät 3e bereitgestellten Dienst wird in der Datenweiche Ib geschaffen, was sowohl die Auslastung des Netzwerks als auch die Auslastung des Datenendgeräts, das diesen Dienst bereitstellt, in diesem Beispiel ist das die Auslastung des Datenendgeräts 3e, vermindert.
In Fig. 2 ist ein lokales Netzwerk 31c an die Datenweiche Ic durch geeignete Schnittstellenmittel 30c angeschlossen, wobei an dieses lokale Netzwerk mehrere Datenendgeräte angeschlossen werden können. Von den Datenendgeräten dieses lokalen Netzwerks 31c und von den Datenendgeräten, die mit ihm verbunden sind, kann durch die Datenweiche Ic eine Verbindung zu jedem Dienst des Netzwerks in der oben beschriebenen Weise geschaffen werden.
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Claims (12)

1. Datenübertragungsnetzwerk zur Übertragung und zum Verarbeiten von Daten, das einen oder mehrere Übertragungskanäle (2a, 2b, 2c, 20a, 20c, 21a, 21b, 21c, 22a) und Datenweichen (1a, 1b, 1c, 1d, 1e), die miteinander durch diese Übertragungskanäle verbunden sind, umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß jede Datenweiche (1a, 1b, 1c, 1d, 1e) des Netzwerks als ein Server, ein Router und/oder eine Datenweiche für die in dem Netzwerk zu übertragenden Daten arbeiten kann und daß eine oder mehrere der Weichen mit Mitteln versehen sind, die die von ihr übertragenen Daten bearbeiten können.
2. Netzwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Datenweiche (1a, 1b, 1c, 1d, 1e) des Netzwerks durch einen oder mehrere Übertragungskanäle (2a, 2b, 2c, 20a, 20c, 21a, 21b, 21c, 22a) mit maximal zwei weiteren Datenweichen (1a, 1b, 1c, 1d, 1e) des Netzwerks verbunden ist.
3. Netzwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Datenweiche (1a, 1b, 1c, 1d, 1e) des Netzwerks mit Mitteln versehen ist, die wenigstens einen Typ der zu übertragenden Daten, die von dem Übertragungskanal (2a, 2b, 2c, 20a, 20c, 21a, 21b, 21c, 22a) stammen, der mit der Datenweiche (1a, 1b, 1c, 1d, 1e) verbunden ist, erkennen können.
4. Netzwerk nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede Datenweiche (1a, 1b, 1c, 1d, 1e) des Netzwerks mit Mitteln versehen ist, die einen oder mehrere Übertragungskanäle (2a, 2b, 2c, 20a, 20c, 21a, 21b, 21c, 22a), die mit der Datenweiche (1a, 1b, 1c, 1d, 1e) verbunden sind, auf der Basis des Typs der zu übertragenden Daten auswählen können.
5. Netzwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Datenweiche (1a, 1b, 1c, 1d, 1e) mit Mitteln versehen ist, die wenigstens ein Datenendgerät (3a, 3b, 3c, 3e) mit dem Netzwerk durch die Datenweiche (1a, 1b, 1c, 1d, 1e) verbinden können.
6. Netzwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Datenweiche (1a, 1b, 1c, 1d, 1e) mit Mitteln versehen ist, die wenigstens ein lokales Netzwerk (31c) mit dem Netzwerk durch die Datenweiche (1a, 1b, 1c, 1d, 1e) verbinden können.
7. Netzwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Datenweiche (1a, 1b, 1c, 1d, 1e) mit Mitteln versehen ist, die kontinuierlich den Zustand der Eingangsanschlüsse und/oder der Ausgangsanschlüsse dieser Datenweiche (1a, 1b, 1c, 1d, 1e) wahrnehmen können.
8. Netzwerk nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Datenweiche (1a, 1b, 1c, 1d, 1e) mit Mitteln versehen ist, die die Daten, die den Zustand der Eingangsanschlüsse und/oder der Ausgangsanschlüsse der Datenweiche (1a, 1b, 1c, 1d, 1e) beschreiben, an wenigstens eine andere Datenweiche (1a, 1b, 1c, 1d, 1e) des Netzwerks senden können.
9. Netzwerk nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Datenweiche (1a, 1b, 1c, 1d, 1e) mit Mitteln versehen ist, die kontinuierlich den Zustand des Netzwerks auf der Basis der Zustände der Datenweichen (1a, 1b, 1c, 1d, 1e) und der Zustände ihrer Eingangsanschlüsse und/oder ihrer Ausgangsanschlüsse erkennen können.
10. Netzwerk nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Datenweiche (1a, 1b, 1c, 1d, 1e) mit Mitteln versehen ist, die eine weitere Datenweiche (1a, 1b, 1c, 1d, 1e) des Netzwerks auf der Basis der Zustände der Datenweichen des Netzwerks und der Zustände ihrer Eingangsanschlüsse und/oder ihrer Ausgangsanschlüsse steuern können.
11. Netzwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Datenweiche (1a, 1b, 1c, 1d, 1e) des Netzwerks die Übertragung von Daten im Netzwerk steuert, wobei die Daten gleichzeitig übertragen werden und mehreren verschiedenen Datenübertragungsprotokollen genügen.
12. Netzwerk nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Netzwerk mit wenigstens einer Datenweiche (1a, 1b, 1c, 1d, 1e) versehen ist, die eine Verbindung von einem Datenendgerät (3a, 3b, 3c, 3e), das mit ihr verbunden ist, und/oder von einem lokalen Netzwerk, das mit ihr verbunden ist, und/oder von einem Datenendgerät des lokalen Netzwerks, das mit ihr verbunden ist, zu allen Daten, Steuerdaten oder Dienste, die zu jeder Zeit durch diese Datenweiche (1a, 1b, 1c, 1d, 1e) übertragen werden, bilden kann.
DE20180399U 2000-05-26 2001-05-14 Netzwerk zur Datenübertragung Expired - Lifetime DE20180399U1 (de)

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