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DE2018066B2 - Verbindungsschaltung fuer eine mit einem vermittlungstakt arbeitende pcm- zeitvielfach-vermittlungsanlage zur verbindung von peripheren einheiten der vermittlungsanlage mit einem steuerrechner, der mit einem rechnertakt arbeitet - Google Patents

Verbindungsschaltung fuer eine mit einem vermittlungstakt arbeitende pcm- zeitvielfach-vermittlungsanlage zur verbindung von peripheren einheiten der vermittlungsanlage mit einem steuerrechner, der mit einem rechnertakt arbeitet

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Publication number
DE2018066B2
DE2018066B2 DE19702018066 DE2018066A DE2018066B2 DE 2018066 B2 DE2018066 B2 DE 2018066B2 DE 19702018066 DE19702018066 DE 19702018066 DE 2018066 A DE2018066 A DE 2018066A DE 2018066 B2 DE2018066 B2 DE 2018066B2
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DE
Germany
Prior art keywords
computer
command
connection circuit
code
clock
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19702018066
Other languages
English (en)
Other versions
DE2018066C3 (de
DE2018066A1 (de
Inventor
Marc Edgar Marie Paris; Henrion Michel Andre Robert Boulogne-Billancourt; Bosonnet (Frankreich)
Original Assignee
International Standard Electric Corp, New York, N.Y. (V.StA.)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by International Standard Electric Corp, New York, N.Y. (V.StA.) filed Critical International Standard Electric Corp, New York, N.Y. (V.StA.)
Publication of DE2018066A1 publication Critical patent/DE2018066A1/de
Publication of DE2018066B2 publication Critical patent/DE2018066B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2018066C3 publication Critical patent/DE2018066C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q11/00Selecting arrangements for multiplex systems
    • H04Q11/04Selecting arrangements for multiplex systems for time-division multiplexing
    • H04Q11/0407Selecting arrangements for multiplex systems for time-division multiplexing using a stored programme control

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Communication Control (AREA)
  • Time-Division Multiplex Systems (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Verbindungsschaltung für eine mit einem Vermittlungstakt arbeitende PCMZeitvielfach-Vermitilungsanlage zur Verbindung von peripheren Einheiten der Vermittlungsanlage mit einem Stcuerrechner.der mit einem Rechnertakt arbeitet.
Ein besonderes Anwendungsbeispiel der Erfindung betrifft Anlagen, die zwei solche Verbindungsschaltungen zwischen den genannten peripheren Einheiten und je einem Steuerrechner haben. Die Rechner arbeiten, gesteuert durch gespeicherte Programme, entweder in Arbeitsteilung (die zwei Rechner teilen sich die Arbeit) oder in Zeitteilung (ein Rechner führt eine Aufgabe durch, während der andere Rechner wartet). In allen Fällen kann jedoch, wenn ein Rechner oder the damit verbundene Verbindungsschaltung ausfällt, ein wichtiger Teil oder auch der ganze Verkehr von dem anderen Rechner übernommen werden. Die Rechner und die Vermittlungsanlage arbeiten auch in diesem An wen dungsbeispiel mit getrennten und nicht aufeinander synchronisierten Taktgebern.
Allgemein ist es bekannt, den Verkehr zwischen der zentralen Steuerung und den peripheren Einheiten in aufeinanderfolgenden Programmschritten auszuführen. Aus der DT-OS 15 12 036 ist eine Schaltung bekannt, bei der Speichergruppen einer Registerübergabe /wischen peripheren Teilnehmern und einem zentralen Speicher in bestimmten Abtastzyklen die Verbindung zwischen Peripherie und zentralem Speicher herstellen.
Die technische Aufgabe der Verbindungsschaltung nach der Erfindung besteht darin, bei der Datenübertragung zwischen Steuerrechner und peripheren Einheiten eine Taktanpassung zwischen dem Rechnertakt und dem Vci mittlungstakt auszuführen und auf Grund von vom Rechner erhaltenen Daten und Adressen eine Vorauswahl einer peripheren Einheil und die Weitergabe dieser Daten an die bezeichnete periphere Einheil auszuführen.
Die Verbindungsschaltung nach tier Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß in der Verbindungsschaltung Register zur Auinahme von zu übe ι nagenden Daten und logische Schaltungen zur Vorauswahl einer peripheren Einheit vorhanden sind, da'.i die Verbindungsschallung zur Synchronisation tier Daten beim Übergang vom Takt Jes Steuerrechners zum Vermin-
lungstakt einen Folgeschalter mil vier Stellungen :nthält, der in der Ruhestellung di; erste Stellung einnimmt, der mit Empfang eines Befehls vom Rechner im Rechnertakt in die zweite Stellung geschaltet wird, der mit der Vorderflanke des ersten Signals im Vermiitlungsiakt nach dem Befehl des Rechnc-s in die dritte Stellung gebracht wird, und der mit den zwei folgender. Vorderflanken von Signalen im Vermittlungstiikt über die vierte Stellung wieder in die erste Stellung geschaltet wird, und daß entsprechend diesen Stellungen de* Folgeschalters die Register und logischen Schaltungen angesteuert werden, die die Daten übertragen.
Eine besondere Aufteilung eines Steuerverfahrens für die Verbindungsschaltung nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß in der Verbindungsschaliung ein Einleilungsbefehl, der Informationen für die Vorauswahl von pcripherer Einheit, Wort und Adressen enthält, ausgewertet und in einer ersten Zeitlage zur peripheren Einheit übertragen wird, daß ein darauffolgender Ausführungsbefehl jeweils in einer auf diese erste Zeitlage zur peripheren Einheit übertragen wird und in die vorgewählte Adresse gegebenenfalls einzuschreibende Daten sowie einen Schreibsteuerbefehl bzw. einen Lesebefehl enthält, daß ein Schreibsteuerbefehl nur an den Stellen der betroffenen Wortieile (Bytes) den Wert 1 enthält, und daß bei einem Lesebefehl alle der Schreibsteuerung dienenden Stellen den Wert 0 haben und die an der angegebenen Adresse gespeicherte Information über die Verbindungsschaltung zum Rechner übertragen wird.
Einzelheiten dieses. Steuerverfahrens sind den weiteren Unteransprüehen und der Beschreibung eines Ausführiingibeispiels zu entnehmen.
Die Erfindung wird nun an Hand des in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen
Fig. la bis Ig Signaldiagiramme vom Taktgeber H (PCM).
F i g. 2a bis 2e Signaldiagramme vom Taktgeber H(CP),
F i g. 3 eine schematische Darstellung einer PCM-Vermittlungsanlage,
F i g. 4 eine aufgeklappte Darstellung einer Verbindung zwischen zwei Kanälen,
F i g. 5 die Schaltung einer Verbindungsschaltung IF. F i g. 6 die genaue Schaltung eines Eingangs-Ausgangskreises UIO. der mit einer peripheren Einheit verbunden ist,
F i g. 7, wie die F i g. 5 und 6 zusammenzusetzen sind, F i g. 8 die Verteilung der Befehle OTAo. OTA. INA. die vom Rechner CPempfangen werden und
F i g. 9 die Stromlaufzeichnung eines Identifizierungsregisters.
Um die Beschreibung übersichtlicher zu machen, wild sie in die folgenden Abschnitte aufgeteilt:
1. Die Takte
2. Die PCM-Vermittlung
-, 3. Die Zwischenverbindungen
4. Die vom Rechner übertragenen Befehle
5. Die Verbindungsschaltung und ihre Arbeitsweise
5.1 Allgemeines
5.2 Die Auswahl
in 5.3 Die Übertragung von Daten
6. Der Eingangs-Ausgangskreis der peripheren Gerate.
1. Die Takte
ι-, Die wesentlichsten Merkmale der als Ausführungsbeispiel gewählten PCM-Vermittlungsanlage sind in Tabelle 1 zusammengefaßt, und die Diagramme des Taktgebers H(PCM) sind in den Fig. la bis If dargestellt.
:o Die in den Fig. Id und Ie dargestellten Signale werden auf folgende Weise erzeugt: Während einer Wiederholungsperiode oder Rahmens gibt der Taktgeber H(PCM) eine Reihe von Codezeichen ab, durch die dieser Rahmen in g = 192 Zeitabschnitte aufgeteilt
r> wird. Diese Zeitabschnitte sind durch eine Folge von Codes O mit 8 Ziffern gekennzeichnet. Die sieben höchstwertigen Ziffern dieser Codes legen 96 Signale mit der Basis M, (2 ... /96 fest, jedes dieser Zeitintervalle ist entsprechend dem Wert der gering-
Ki wertigsten Ziffer in zwei gleiche Teile aufgeteilt, so daß man zwei Reihen von je 96 gegeneinander versetzten Signalen erhält, die die synchronen Zeitsignale /51, t.S2 ... tSχ... fS96 und die asynchronen Zeitsignale lAi.tA2...tAy...tA % bilden. Die Codewerte O, die
j-, verwendet werden, stellen nur V4 der Codewerte dar. die sich ergeben, wenn man einen achtziffrigen Code verwendet, und man hat die 96 Codes so gewählt, daß wenigstens eine der beiden höchstwertigen Ziffern den Wert 1 hat.
4Ii Aus der Tabelle kann man entnehmen, daß mit »Bit« die binäre Grundinformationseinheit bezeichnet ist, die zwei bestimmte Werte (O oder 1) einnehmen kann. Entsprechend wird eine Gruppe von π aufeinanderfolgenden Bits, die gemeinsam verarbeitet werden, als π »Byte« bezeichnet.
In den Fig. 2a bis 2e sind Signaldiagramme dargestellt, die sich bei der Zusammenarbeit der Vermittlungsanlage mit den Rechnern CPl und CPl ergeben, wobei die Rechner so ausgebildet sind, daß sie ,ο Informationen mit einer Frequenz unterhalb 200 kHz senden oder empfangen können.
F i g. 2a stellt eine Folge der Signale tS des Taktgebers H(PCM) dar. In dieser Figur stellen die Impulse (S'die Vorderflanke der Signale fSdar.
Tabelle 1
Kennzeichnende Daten des PCM-Systems und der Taktzeichen (im Zeitmaß HS der Vermittlungsstelle)
Symbol
Dauer
eriodf
Erläuterung
Figur
TR
111
VX, Vl. . P
\25{is Rahmendauer (Abtastfrequenz: 8kHzl la
Anzahl der Kanäle (m = 24) ('24 = 5.2 -J.S 125;j.s Kanalzeitlage la
Anzahl der Bit einer Nachricht und
Anzahl der Verbindungen in einer
Gruppe [p = 8)
Fortsetzung Dauer Periode
Symbol 650 ns 5,2 ijL.s
m\, ml. . . m8 1300 ns 125 [is
11 ... t96
Ct 650 ns
tS 650 ns
IA 650 ns 125 ixs 1
iSl .. . IS 96 650 ns 125[xs I
IA \ ... M 96 162,5 ns 650 ns
a, b, c. d 3=81 ns 162,5 ns
al al(d\,dl)
l-rläulcrung
ligur
Ci, tS
Bitzeitlage
Grundzeithige
Gruppe von 96 Codeworten der
Grundzeitlagen
Synchrone Zeitlagen
Asynchrone Zeitlagen
Alternierende Folge der|
Zeitlagen iS und /5
kurze Zeiträume
kürzeste Zeiträume, die einen
kurzen Zeitraum (z. B. rf) in zwei
gleiche Teile (r/l, dl) aufteilen
Zyklische Ansteuerung in den
synchronen Zeitlagen tS
Ig
Ig
In F i g. 2b sind die Signale Pc/dargestellt, die von dem Taktgeber H(CP) jedes Rechners erzeugt werden. Diese Signale haben eine Dauer von 0,8 μς und eine Wiederholungsperiode 77. Diese Signale legen die Zeiten fest, die für den Informationsaustausch zwischen dem Rechner und einer peripheren Einheit reserviert sind. Sie können jede beliebige Zeitlage gegenüber den Signalen tS einnehmen. So ist z. B. in der F i g. 2d eine andere Zeitlage dargestellt als in F i g. 2b.
Eine Verbindungsschaltung IF, die mit jedem Rechner verbunden ist, steuert die Auswahl der peripheren Einheiten im Takt des Taktgebers H(PCM) und die Übertragung von Informationen zwischen dieser Einheit und dem Rechner. Sie enthält einen Folgeschalter, der vier Phasen 50, Sl, S2 und S3 festlegt, die den Übergang vom Takt H(CP) auf den Takt H(PCM) sicherstellen. Wie sich aus den Fig. 2b und 2c bzw. 2d und 2e ergibt, gelangt dieser Schalter in die Stellung S 1, wenn der Rechner anfordert, indem er Signal Pd [Weiterschaltung mit dem Takt H(CP)J aussendet, und er wird in die Stellung S 2 geschaltet bei der Bedingung PcüS'fWeiterschaltung mit dem Takt H(PCM)]. Danach wird er durch jedes Signal (S' um eine Stelle weitergeschaltet.
Für jede periphere Einheit dauert jede der Phasen Sl, S2 und S3 wenigstens eine Grundzeit tS + tA. Der Mindestwert 77 = 5,2 ns ist so gewählt, daß die Phase SO wenigstens zwei kurze Zeiten andauert. Die genauen Bedingungen für die Weiterschaltung des Folgeschalters sind in der Tabelle 5 zusammengestellt.
2. Die PCM-Vermittlung
In der nachfolgenden Beschreibung wird an einigen Stellen auf ältere französische Patente bzw. Patentanmeldungen verwiesen. Es handelt sich dabei um:
(a) Französisches Patent
(b) Anmeldung 6901888
(c) Anmeldung 6904113
(d) Anmeldung Ö906194
(e) Anmeldung 6908270
(f) Anmeldung b909623
15 8b 200
= deutsche Anmeldung
P 20 03 195
= deutsche Anmeldung
P 2010167
-■= deutsche Anmeldung
P20 13 130
----- deutsche Anmeldung
P20 14 425
Die PCM-Vermittlung, mit der die Verbindungsschaltungen gemäß der Erfindung verbunden sind, kann /.. B. eine Durchgangsvermittlung sein, deren Wahlstufc in der Anmeldung (b) beschrieben wurde und deren verschiedene periphere Einheiten in den Anmeldungen (d), (e), (f) beschrieben sind.
In der F i g. 3 ist ein Blockschallbild dieser Vermittlung dargestellt. Die Vermittlung enthält:
— die Koppelanordnung SW mit zwei Wahlstufen Q' und Q (Wähler Q' 1 bis Q'p und Q 1 bis Q r). die in bekannter Weise miteinander verbunden sind. So hat z. B. jeder Wähler 14 Eingänge und 14 Ausgänge.
— Die Leitungsgruppen 1 bis 13, die mit jedem Wähler der Stufe Q' verbunden sind. Die mit dem Wähler Q'\ verbundenen Leitungen bilden die Übergruppe SG1 und haben die Bezugszeichen SG 1.1 bis SG 1.13.
— Die Überverbinder SJ 1 bis S/ r, die mit den Wählern Qi bis Qr verbunden sind und die jeweils 14 Verbinder SJ 1.1 bis S/1.14 enthalten. Diese Verbinder sind in der Figur nicht gesonden dargestellt.
— Die Multisignaleinheiten SU 1 bis SUp, die periphere Einheiten sind, die mit dem Netz genauso wie die Verbindungsgruppen verbunden sind und die übet dieses Netz entweder mit den Kanälen oder mit der Wählern Verbindung haben, leder davon entliiil einen Speicher MSUmtt g/2 = 96 Adressen.
— Die Abtast- und Wegesuchecinhcitcn PSUi, PSU 2 die periphere Einheiten sind, die direkten Zugang zi den Wählern haben.
— Die Abtaststeuereinheiten SIHH, SBU2, die clei Kreisen PSUi, PSU2 zugeordnet sind und auch al periphere Einheiten betrachtet werden.
— Die Rechner CVl, CV2 und die Verbindungsschal lung /Fl, IF2, die damit verbunden sind. Über da Ausgangslcitungsbündcl kann jede Verbindungs schaltung jedes periphere Organ SU. /'Sf/und SIH anwählen.
— Den Kreis IPC, der die ί Jberlragiing von InfnrmatUi neu zwischen den Rechnern CV 1 und CV2 steuert.
Das Koppelnet/ SlV und die Wähler, die dam verbunden sind, haben die Aulgabi· /eil- und Kaumvet bindtingen her/iisiellen, die notwendig sind, in
Verbindungen zwischen zwei Kanälen herzustellen, die in Verbindungsgruppen oder Multisignaleinheiten liegen. Diese Verbindungen sind ausführlich in der Anmeldung (b) beschrieben und werden deshalb jetzt nur noch kurz erläutert.
Eine Verbindung, wie sie oben definiert ist, benötigt für die Verbindung von zwei Zeitkanälen χ und y den Aufbau von zwei Halbverbindungen:
— eine synchrone Halbvcrbindung Sw, die zur Synchronzeit iS χ aufgebaut wird und
— eine asynchrone Halbverbindung Aw, die zur asynchronen Zeit lA y aufgebaut wird.
Für jede dieser Halbverbindungen muß zuerst eine räumliche Verbindung zwischen der Leitungsgruppc und dem gewählten Verbinder aufgebaut werden, der einen Verbinderdatenspeicher mit g/2-Adresscn enthält und bei dem die Adresse χ für die zeitliche Speicherung von Nachrichten bestimmt ist. die von den Kanälen x. y kommen oder für sie bestimmt sind, und zweitens eine zeitliche Verbindung, um zur Zeit tA y (tS x) eine Nachricht zu übertragen, die zur Zeit (S.ν (tA y) in den Speicher eingeschrieben wurde.
Die raummäßige Durchschaltung wird für jeden Ausgang einer Koppelanordnung durch zwei Raumwegspeicher gesteuert, die damit verbunden sind und die jeweils ^/2-Adrcssen enthalten, die in zyklischer Weise durch die Code Cl.iS ausgewählt werden, jede Adresse enthält den Code, der es ermöglicht, daß ein Hingang aus 14 Eingängen zu der Zeit ausgewählt wird, zu der gelesen ist. Man hat also gemäß F i g. 4 für einen Ausgang einer Koppelanordnung der Stufe Q' (Q) den synchronen Raumspeicher MSS' (MSS), dessen Inhalt zu den Zeiten IS (Aufbau der I lalbverbindung Sw) abgelesen wird und den asynchronen Raumspeichcr MSA' (MSA), dessen Inhalt zur Zeil tA (Aufbau der Halbvcrbindung -4»/gelesen wird.
Die zeitliche Durchschaltung geschieht mit Hilfe des Speichers MD/, dessen Adresse ν nacheinander in jedem Rahmen einmal synchron zur Zeit (.S" λ und einmal asynchron zur Zeit tA y durch den Code Cx (Code der Adresse x) ausgewählt wird, der in der Adresse y eines Zcitspeiehcrs MCTabgclescn wird, der wie die anderen Speicher £/2-Adrcssen enthält.
Zu jeder dieser Zeiten wird die in dem Speicher MDJ in der Adresse ν eingespeicherte Nachricht zu dem entsprechenden Kanal (Kanal χ zur Zeit tSx. Kanal y zur Zeit iA\j übertragen, und die auf diesem Kanal empfangene Nachricht wird in der gleichen Adresse gespeichert. Wenn ν < \ ist, wird die zur Zeil tS χ vom Kanal ν empfangene Nachricht zur Zeit tA yzum Kanal ) übertragen: Diese Arbeitsweise stellt die zeitliche Verbindung dar.
In der Fig. 4 ist ein aufgeklapptes Schema einer solchen Verbindung zwischen SG 1.1 : ι χ (Kanal χ der Gruppe -SC 1.1) und SG8.2 : ty dargestellt. In dieser Figur sind die zwei Halbverbindungen getrennt dargestellt, man weiß jedoch, daß die symbolisch dargestellten Koppelanordnungcn alle im Koppelfeld SWIiegen.
In diesem Netzwerk sind, wie es auch schon bei der Anmeldung (b) beschrieben wurde, die Speicher in den Verbindern so gruppiert, daß z. B. der Verbinder 5/1.1 neben den Speichern MDJ und /WCTauch die Speicher MSS, MSS', MSA und MSA' enthält, die mit den Ausgängen 1 der Koppelanordnungen QX und Q\ verbunden sind. Daraus ergibt sich, daß für eine übliche Verbindung zwischen den Stufen Q' und Q der Anordnung SW die als Beispiel gewählte Verbindung Speicher verwendet, die den Verbindern SJ25, S/1.2 und SJ 8.2 zugeordnet sind. Um in den Speichern Code zu ändern, zu speichern oder zyklisches Suchen (z. B. Abfragen) durchzuführen, so geschieht dies entweder durch direkten Zugriff über eine Einheit PSL! (mit der eine F.inheit SBU verbunden ist) oder über das Nachrichtennetz mit 1 Ulfe einer Einheit SU.
3. Die Zwischenverbindungen
Die in der F i g. 3 dargestellten peripheren Einheiten tauschen die Informationen mit dem Rechner CP über Vcrbindungsschaltungen /Fl und 1F2 aus. Die Verteilung (d. h. die Gruppierung der Bit) der Hingangs-Ausgangskreise, die mit diesen peripheren Einheiten verbunden sind, ist je nach Organ variabel. Jedoch bestehen die nachfolgenden gemeinsamen Kcnnzcichcn:
— ein Wort Wenthäll 16 Bit,
— jedes Wort Wist in vier Bytes mit vier Bit aufgeteilt, die individuell adressiert werden können.
In der Tabelle 2 ist die Verteilung dieser Kreise dargestellt. In der zweiten Spalte ist ein Hinweis auf die Anmeldung gegeben, in der die entsprechende periphere Einheit ausführlicher beschrieben ist. In den beiden rechten Spalten stellt jedes Bezugszeichen ein Wort mit i6 Bit dar.
In den F i g. 5 und 6 sind ausführlichere Stromläufe der mit dem Rechner CPl verbundenen Vcrbtndungsschaltung und des Eingangs-Ausgangskreises UIO, der in jeder peripheren Einheit wie z. B. Uj vorhanden ist dargestellt. In der F i g. 7 ist angegeben, wie diese beider Figuren zusammenzustellen sind.
Tabelle 2
Verteilung der Eingangs-Ausgangskrcise der peripheren Einheiten
Einheit l'alent-
Anmeklung
Eingang Ausgang Verteilung
(Zahl der
Worte)
Bezeichnung des
Ausgangskreises
Speicher
.Vi/ (C) V .V 2 M I und Λ/ 2
/',Si/ (il) A' A 5
I
SIiL! (Γ) X Y I mm:
MM-:
Register
I bis
Der Rechner CPX ist mit Vcrbindungsschaltung /FI über die folgenden Sammelleitungen verbunden:
— Einheitsruf- und Byte-Auswahlleitung YBP 1 mit 16 Leitungen,
— Rechnerausgangsleitung HBPX mit 16 Leitungen,
— Rechnereingangsleitung IBPmW. 16 Leitungen,
— Anwortleitung DBP \ mit 1 Leitung.
Die Verbindungsschaltung IPI ist mit dem Kreis UIO der Einheit Uj über die folgenden Sammelleitungen verbunden:
— Einheitsauswahlleitung UBI1 mit 1 Leitung,
— Byteauswahlleitung YBIX mit 4 Leitungen,
— Ausgangsieitung der Verbindungsschaltung OBI1 mit 16 Leitungen,
— Eingangsleitung der Verbindungsschaltung IBII mit 16 Leitungen.
Aus der Fig. 6 läßt sich entnehmen, daß die Anordnung UlO mit der Verbindungsschaltung IF2 über entsprechende Verbindungsleitungen verbunden ist, die die Bezugszeichen UBI2, YBI2, OBI2 und IBI1 tragen.
Bei der Beschreibung des Taktes H(CP) an Hand der Fig. 2e wurde bereits erläutert, daß die Übertragung von Informationen zwischen dem Rechner und seiner Verbindungsschaltung zu Zeiten erfolgt, die durch die Signale Pd festgelegt sind. In der Verbindungsschaltung legt der Folgeschalter die Phasen S 1 bis S3 fest, deren Mindestdauer einer Grundzeit entspricht und bei dem die Zeit lA für die Auswahl von Informationen zwischen der Verbindungsschaltung und der ausgewählten Einheitvorgesehen ist.
4. Vom Rechner übertragene Befehle
Für einen die Einheit {.//betreffenden Vorgang sendet der Rechner CP zu durch die Signale Pd (F ig. 2b und 2d) festgelegten Zeiten eine Folge von Befehlen über die Sammelleitungen YBP und OBP zur Verbindungsschaltung. Dieses sind:
1) Die Anfangsinformution OTAo. Diese wird in der Verbindungsschaltung durch die Einstellung der Bedingung F erkannt. Diese Information enthält Vorauswahlinformationen, die die Einheit Uj bezeichnen, die Adresse /7i(im Fall einer Multisignaleinrichtung SU oder eines Abtaststeuerkreises SBU) und eine Folge der Worte, die bearbeitet werden sollen. Diese Informationen werden in der Verbindungsschallung verarbeitet und werden zu einer Zeit tS in verschiedenen Organen gespeichert, damit sie in der nachfolgenden Zeit lA benutzt werden können.
2) Ausführungsbefehle·. Sie sind gekennzeichnet durch das Vorliegen eines Signals F und können zwei verschiedene Typen darstellen:
— Der Befehl OTA enthält einmal Auswahlinformationen für die betroffenen Bytes (Code CB) und neue Informationen, die in den entsprechenden Bytes eingespeichert werden sollen (Codes CD X bis CD 4).
— Die Datensammelinformation, bei der CB = CO ist. Diese Informationen werden zur Zeitlage lA zur vorgewählten Einheit übertragen, und der Code CB dient als Schreibstcuersignal, wenn CB* CO ist.
Tabelle 3
Vom Rechner CPX zur Verbindungsschaltung IFX übertragene Daten
Befehle Sainmel- Position Signal Bedeutung
leitung
OTAo
YBP
UBP
HIiP
2
4-7
13-16
1-5
6-12
()TA/INA(ii) YIiP 1
3
4-7
1-16
YX Rufsignal (ur IFX
Yl Signal, das OTAo kennzeichnet
Code 0000 = CO
Befehl zur Auswahl von Uj: CVj (13-16)
Code zur Auswahl der Worte CW
Code /ur Auswahl der Adresse
Cm (für Uj = SUj oder,SIiUj)
YX Rufsignal für IFX
)3 Signal, das OTA/INA(ii) kennzeichnet
- für OTA Byte: Auswählcode für CB
für INA .Code (XK)O = CO
neue Daten sind in das Wort und das oder die
ausgewählten ByIe(S) einzufügen.
In der F i g. 8 und der Tabelle 3 ist die Aufteilung dieser Befehle dargestellt. In dieser Figur und in der Tabelle ist mit Position jede Leitung einer Sammelleitung bezeichnet, und im folgenden wird mit dem gleichen Ausdruck auch die Kippschalung eines Registers bezeichnet, mil der diese Leitung verbunden ist. Das ■/.. B. über die Leitung I der Sammelleitung YIiP ausgesandte UiI kann einen der beiden Werte Y \ oder V I annehmen. Das gleiche Bit der Sammelleitung HIiP kann einen der Werte Ii 1 oder /-/ I einnehmen.
In der Tabelle 4 ist die Bedeutung der verschiedenen Symbole der Codewerte und der in der I" i g. 8 und den Tabellen 7, 8 und 9 angegebenen Operationen angegeben.
5. Die Verbinclungsschaltung und ihre Arbeitsweise
5.1 Allgemeines
Die in F i g. 5 dargestellte Verbindungsschaltung /Fl enthält:
— die Kippschaltung F,
— den Folgeschalter SQC, der bereits bei der Beschreibung 2a bis 2e erwähnt wurde, und von dem die Tabelle 5 die Weiterschaltebedingungen angibt,
— die Register RIF\, RlF2, RIF3 für die Verbindung mit dem Rechner,
— die Vorauswahlregister RSL1, RSL2 und den logischen Bleck LBL 2, der mit RSL 2 verbunden ist,
— den Einheitendecoder DUN, der für die Auswahl der Einheiten U i,U2 ... Uj... Un η Ausgänge enthält.
Mit jedem Befehl OTAo, OTA oder INA sendet der Rechner Signale auf zwei der drei Leitungen 1, 2 und 3 des Sammelleitungsbündels YBP aus, deren Bedeutung in der Tabelle 3 angegeben ist. Ein für die Bedingungen Y2 + V3 = VO erzeugtes Anwortsignal wird über die Leitung DBP zum Rechner zurückübertragen, um diesen zu informieren, daß der Befehl empfangen ist.
Tabelle 4
Code und Arbeits-Symbole
CO
CW
CB
CL) 1 -CD 4
CVj IYDPITfTRIFl)
(RIFl)TJ(RSLl, RSLl)
Z(RIFl) CVj( 13-16)
(RSLl -CYl)
Code Null
Code für Auswahl des Wortes
Code für Auswahl des Byte
es sind Daten im ausgewählten Byte zu speichern information der Auswahl der Einheit
Übertragung von über die Sammelleitung YDP empfangenen Informationen in das Register RIFl Übertragung des Inhalts des Registers RlFl in die register RSLl und RSLl
rückstellen des Registers RlFl
der Inhalt der Positionen 13-16 ist der Code CVj der Inhalt des Registers RSLl wird Code CYl
Tabelle 5
Bedingungen für
Folgeschaiters
die Weiterschaltung des
Yl. Y O.SO
Fl.Sl./S1
si.ts·
S3./S'
■Si
■ Sl
S3
•SO
Es soll jetzt die Arbeitsweise der Verbindungsschaltung für zwei durch den Rechner gesteuerte Vorgänge beschrieben werden: die Auswahl und die Übertragung von Informationen.
5.2 Die Auswahl
Wie schon oben beschrieben, werden die verschiedenen Auswahlvorgänge durch Anfangsbefehle OTAo und durch jeden der Ausführungsbefchlc dargestellt. Sie werden über die Snmmelleitungsbündel YBP und HBP empfangen und während der Bedingung V 1, .S 1 in den Registern RIFl und RIF2 eingespeichert.
5.21 Vorauswahl einer Einheil und einer Adresse
Sie wird während eines Anfangsbcfehls OTAo mit Hilfe von über die Leitungen 6 bis 16 des l.eitungsbündcls HBPl empfangenen Befehlen durchgeführt. Aus der F i g. S IaBt sich entnehmen, dall diese Informationen während der logischen Bedingung F.S2.IA in das Register RSl.1 übertragen werden und dort eingeschrieben bleiben, bis iler nächste Befehl OT* ο empfangen wird (Rückstellung auf 0 bei l-.S2.lS). Diese Informationen weiden in folgender Weise verwendet:
a) Vorauswahl einer Multisignaleinheit SU
Wie im Abschnitt 2 (Fig. 3) beschrieben wurde, enthält eine Multisignaleinheit SLJ einen Speicher MSU mit 96 Adressen oder Signaleinheiten. Die Auswahl einer Signaleinheit m für den Austausch von Informationen mit dem Rechner CP wird in azyklischer Weise durchgeführt, gesteuert durch vom Rechner CP abgegebene Code der Zeitlage Ct =-- Cm, der dann in den Positionen 6 bis 12 des Registers RSL 1 (s. F i g. 8) eingespeichert wird. Wie schon im Abschnitt 1 erläutert wurde, ist dieser Code dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eines der beiden höchstwertigen Bit den Wert 1 hat: Die logische Bedingung H 6 + H 7 (Tabelle 6, Gleichung 1) kennzeichnet so eine Multisignaleinheil SLJ, und der Code CVj erlaubt die Identifizierung dei Multisignaleinrichtung SLJj. Diese logische Verknüp fung geschieht in dem Decoder DUN, der z. B. I^ Ausgänge zur Aiiwahl einer Multisignaleinheit hat wenn die Vermittlungsstelle 14 Einheiten dieses Typ; enthält.
b) Vorauswahl einer Ablast- und Wegesucheinheit /'.S7
Im Abschnitt 2 wurde an Hand der I·'i g. beschrieucn, daU die Vermittlungsstelle 2 Einheile dieses Typs enthält, die mit dem Bezugs/eichen PSU und PSLJ 2 versehen sind, und aus der Tabelle 2 läßt sie entnehmen, daß ihre Eingangs-Aiisgarigskreise vo Registern gebildet sind. Es muß deshalb keir Adressenauswahl durchgeführt werden und die Positk neu 6 bis 12 enthalten den Code CO. Insbesondere gil die logische Bedingung //6 + Hf an, daß d ausgewählte Einheit keine Multisignaleinheit ist.
Der Code CV/kann drei Werte annehmen:
CV 1 für die Auswahl von PSU 1.
CV2 für die Auswahl vor PSl 12,
CV3 für die gleichzeitige Auswahl von
PSiJi und PSU 2.
Die logische Verknüpfung für die Auswahl (Gleichung 2 in Tabelle 6) geschieht im Decoder DUN. der drei für diesen Zweck reservierte Ausgange hat.
Tabelle 6
Bedingungen für die Erzeugung von Signalen zur Auswahl einer Einheit
AUS7U- Logische Bedingungen
wählende
[einheit
SUi Ui = (7/6+//7ACT/
PSUj Uj = (Η(,+ΗΊ).(Ϊ7ΚΗ9... TTU)XVi
SBUj Uj = (776+//7λ(7/8+//9+...//12λΟ7 (3)
c) Vorauswahl einer Abtaststeucreinrichtung SBl I
_In_diesem Fall besteht wieder die logische Bedingung //6 + H 7, jedoch hat wenigstens eines der Bit 8 bis 12 den Wert 1, und man kann eine Einheit .Vßi/von einer Einheil PSU unterscheiden (Gleichung 3 in Tabelle b). Der Code CVj kann einen von drei Werten einnehmen, wie es schon für die Einheiten PSi/beschricben wurde.
Wie man aus der Y i g. 8 entnehmen kann, gibt es für eine Einheit SBU/wc\ Arten von Befehlen OTAo:
Befehl OTAo für die Aussendung eines Programmcode CP. der durch die logische Bedingung /78 gekennzeichnet ist (wenigstens eines der Bit 9 bis 12 in diesem Code hat den Wert 1).
— Befehl OTAo für die Auswahl einer Adresse m in dem Abtastergebnisspeicher MRIi der in der Anmeldung(f) beschrieben ist. Der Auswählcode C7. = Cm dieser Adresse wird ausgesendet, und der Befehl ist gekennzeichnet durch die logische Bedingung HS.
leder der 18 Ausgänge des Decoders DUN. der die Auswahl einer Einheit SU PSU oder SBU sicherstellt, ist mit einem Leitungsbündcl, z. B. IBI1, verbunden, das direkt mit der Einheit Uj (F ig. 6) verbunden ist. Die zwei Ausgänge, die bei der gleichzeitigen Anwahl von zwei Einheiten PSU oder SBU markiert werden, sind beide mit einem Leitungsbündcl verbunden, das Zugang zu den beiden F.inheiten hat.
5.22 Vorauswahl des Wortes
Sie geschieht mit I lilfe der Informationen, die auf den Leitungen 1 bis 5 des l.citungsbündcls HBP 1 während eines Anfangsbefehles OTAo empfangen werden. Genauso wie die über die Leitungen 6 bis 16 empfiingenon Signale werden die über die Leituntren 1 bis 5 empfangenen Signale im Register RSl. 2 während der Bedingung F.S2.1A eingespeichert und bleiben gespeichert bis zum Empfang des nächsten Befehles OTAo. Wie sich aus der Tabelle 2 ergibt, muß die Auswahl eines Wortes nur für einen Eingang oder Ausgang einer Muliisignaleinheil .Vi' oder für einen Eingang eines Kreises PSU durchgeführt werden. Daraus folgt, daß ein Befehl OTAo für eine Einheit SBU in den Positionen 1 bis 5 des Registers einen Code CO enthält.
a) Prinzip der Auswahl des Wortes
In jeder Einheit PSUkann jedes der Eingangsregisier Rgi-Rg5 durch eine der logischen Bedingungen IH bis H 5, die zusammen den Auswahlcode für das Wort CW bilden, vorgewählt werden. Wenn z. B. der CoJc CW=OlOIl empfangen wird, so bedeutet dieses, daß dem Befehl OTAo drei Befehle OTA(INA) folgen, die das Einschreiben (Auslesen) von Daten in den Registern Rg 2. Rg 4 bzw. Rg 5 (Rg 5) betreffen.
In einer Einheit SU können nur die zwei Worte Λ/1 und M2 ausgewählt werden und die Bit 1 bis 5 in /?.S7. 2 sind wie folgt verteilt:
- die Bit 1 und 3 sind der Auswahl von M 1 zugeordnet.
— die Bit 2 ui J 4 sind der Auswahl von M 2 zugeordnet.
Da diese Informationen in der Reihenfolge 1-2-J 4 ausgewertet werden, erkennt man, daß man verschiede nc Auswahlkombinationen erhalten kann. Wenn man z. B. den Code CW =1110 empfängt, betrifft der erste Befehl OTA oder INA das Wort M 1. der zweite Befehl betrifft das Wort Λ/2, und der drille Befehl betrifft das Wort Λ/1. Man erkennt daraus, daß im Code CW jedes Bit ein Wort kennzeichnet, und daß die verschiedenen Bits individuell und in zeitlicher Reihenfolge, beginnend mit dem Bit. das am weitesten links steht, ausgewertet werden müssen.
b) Identifizierung des Auswahlbit
In Fig. 9 ist ein ausführlicheres Schema des Identifizierungsregisters RSL 2 dargestellt, das Kippschaltungen //1 bis //5 vom Typ JK und einen logischen Block LBL 2 mit Torschaluingcn Pu I bis Pn 4 enthält. Die Leitungen 1 bis 5 des l.citungsbündcls HBP. über das die Informationen //1 bis /7 5 oder /71 bis H5 übertragen werden, sind mit den Eingängen dieser Kippschaltungen verbunden, die sie zwangsweise in den Zustand I bringen, so daß dann, wenn 'lic Torschaltung Pa 6 bei der logischen Bedingung F.Sl.tA geöffnet ist, der durch den Befehl OTAo gegebene Code ClV in das Register eingespeichert wird, das bei der logischen Bedingung /\5'2.rS zurück auf Null gestellt wird.
Jede Kippschaltung von RSL2 empfängt bei der Bedingung F.S2.1A ein Taktsignal, das sie in den Zustand 0 kippen läßt, wenn ein Signal H\ bis //5 an den Stcucrcingang 0 angelegt ist.
Der logische Block LBL2 enthält Torschaltungen Pa 1 bis PaA. die durch die von den Ausgängen 0 der Kippschaltungen von RSL2 abgegebenen Signale /71 bis /74 gesteuert werden.
In der nachfolgenden Tabelle 7 ist die Arbeitsweise dieses Registers für den Code CW- 11010 zusammengefaßt. In dieser Tabelle kennzeichnet das Symbol CR 1 (LBL 2) den Code CR 1. der vom Kreis LBL 2 über das Leitungsbündcl OBI abgegeben wird.
Beim Empfang des Codes OV(Bcfehl OTAo)ha\_m\\n am Ausgang von RSL2 die Bedingungen //1, /75 und H 5. so daß die Torschaltungen Pa 1 bis Pa 4 gesperrt sind. Der Kreis LBL2 liefert dann den Code CR \= 10000, der bei 53.tS über das Lcitungsbündel OBI übertragen wird. Der gleiche Code wird bei S2.IS nach dem Empfang des folgenden Befehles A 1 (erster Befehl OTA oder //V.AJzunickübertragen.
Zur Zeitlagc 52.1-4 dieses Befehles A 1 steuert das ktsignal die Rückstellung d„-r Kippschaltung H 1 in η Zustand 0, wodurch die Torschaltung Pa 1 geöffnet
wird, und die Einheit LBL 2 gibt dem Code CR 2 = 01000 über das Leitungsbünde] OBl zur Zeitlage 53.f5 des Befehles A 1 und 52.i5des Befehles A 2 ab.
Tabelle 7
Arbeitsweise des Identifizierungskreises
Befehl Kippschaltung Logische
Bedingung
Operation Wert des Codes
OTAo F S2.tS
Si.tS
<^{HBP]Tf{RSLl)CW
[(LBLl)-CRl
CRl (LBLl)TI[OBI]
CW= 11010
CA = 10000
A \ T S2.tS
S2.tA
Sl.tS
CRl (LBLl)Tf[OBI]
(LBLl)-* CRl
CRl(LBLl)Tf[OBI]
CR1 = 01000
Al F S2.1S
S2.tA
S3.IS
CRl(LBLl)TAOBi]
(LBLl)-CRT,
CRi(LBLl)Tf[OBI]
C7?3 = 00010
AZ F S2.1S
Si.tA
CR3(LBL1)TAOBI]
(LBLl)-CO
CO = 00000
zur r>
Zur Zeitlage S2.tA dieses Befehles Al wird die Kippschaltung H 2 in den Zustand 0 gebracht, so daß die Torsehaltungen Pal, Pa 2, Pa 3 leitend sind. Da die Kippschaltungen /71, /72 und /73 im Zustand 0 sind, wird der Code CR 2 = 00010 zu den Zeitlagen S3./S von A 2 und S2.tS von A 3 über das Leitungsbündcl OBI übertragen.
Schließlich wird zur Zeitlage S2.tA von A3 die Kippschaltung /74 in den Zustand 0 gebracht und während der Zeitlagc S2.tA wird der Code CO=00000 übertragen.
jeder Wortidentifizierungscode CR 1, CR 2 usw. wird zweimal zu einer Zeit (5 für jeden Befehl A 1, A 2 usw. übertragen; das erste Mal zur Zeitlage 53 des vorhergehenden Befehles und das zweite Mal
Zeitlagc S 2 des laufenden Befehles.
Alle diese Vorauswahlinformationen (V/, Cm. Cr \, CR 2 usw.) werden während einer Zeit i5zur Einheit LJj übertragen und doii bis zur folgenden Zeit lA gespeichert. Zu diesem Zeitpunkt werden Daten gesammelt, oder, wenn es sich um einen Befehl OTA handelt. Daten geändert.
5.23 Die Steuerung der Einspeicherung
durch Auswahl von Bytes
Diese Änderung der Daten (Befehl OTA) wird durchgeführt mit dem Code CB, um die selektive F.inspeichcrung in bestimmten Bytes des Wortes zu steuern. Dieser Code Cß# CO wird auf den Leitungen 4 bis 7 des Lcitungsbündels YBP zur gleichen Zeit empfangen, zu der ein Befehl OTA über das Leitungsbündcl HBP empfangen wird. I-ür einen Befehl INA φ CB=Q.
lcdes Bit dieses Codes steuert die F.inspeichcrung in ein Byte von den vieren und wenn man z. B. CS = OlOl hat. so bedeutet dieses, daß die Codes mit vier Ziffern CD 2 bis CD4 des Befehles OTA in die entsprechenden Bytes der ausgewählten Adresse einzuschreiben sind.
Der Code CB wird zur Zeitlage F.S2.1A zur Einheit Uj übertragen, da auch die Daten, die in dem Befehl
Γι OTA enthalten sind, jedesmal zur Zeil tA übertragen werden. Jedoch werden diese Daten nur zur Zeitlage F.S2.tA verwendet, wobei vorausgesetzt wird, daß, wie schon bei der Anmeldung (e) beschrieben, die Steuerung der Einspeicherung nur dann wirkt, wenn der Code CB
M) einen von 0 unterschiedlichen Wert hat.
5.3 Die Übertragung der Daten
Es werden jetzt die Vorgänge bei der Übertragung \on Daten zwischen der Verbindungsschaltung und der ausgewählten Einheit Uj beschrieben. Diese Vorgänge sind ausführlich in den Tabellen 8 und 9 zusammengestellt. Es läßt sich aus diesen Tabellen entnehmen:
— Die Phasen 51 und 53 sind identisch, unabhängig davon, welche Befehle vom Rechner CP empfangen werden.
— Der Unterschied zwischen einem Eiefchl OTA und einem Befehl INA liegt darin, daß bei dem letzteren Befehl CB=CO ist, d.h., es wird kein Byte für das Einschreiben ausgewählt.
— In allen Fällen wird eine Daicnsammlung in der ausgewählten Adresse durchgeführt, auch wenn es sich um einen Befehl INA handelt.
Die bei den Befehlen OTAo und OTA durchzuführenden Vorgänge lassen sich leicht den Tabellen 8 und 9 entnehmen.
Es soll jetzt in ausführlicher Weise die Sammlung von Daten betrachtet werden, die sowohl bei einem Befehl OTA als auch bei einem Befehl INA durchgeführt wird, wie es bereits oben erwähnt wurde.
709 551/102
Tabelle 8
Anfangsbefehle OTAo (Bedingung F)
J 8
Phase Logische
Bedingung
Operation Bedeutung
SO SO
Yl = KO
Kl. Yl
K0.K1.S0
Z(RIFl)
F
Sl
Bestätigungssignal
Identifizierung von OTAo
Sl 71.51 IYBPi-IITf(RIFl)
[HBP]Tf(RIFl)
(RIFi)TfIIBP]
YVSUS Sl
Code CO
Empfang des Vorauswahlcodes
durch den vorhergehenden Befehl
OTA oder INA gesammelte Daten
Sl S Z. EiS Z(RSLURSLl) Übertragung der Vorauswahlcodes
in RSLl, RSLl
Sl.F.tA
Sl.iS'
(RlFl)Tf(RSLh RSLl)
S3
S3 SXiS
S3.tS.d2
S3.tA.dl
SXtS'
(RSLl, RSLl)TfIOBlJ
Z(RIFl, RIF3)
[IBI]Tf(RIF3)
Übertragung der Vorauswahl-
Informationen Uj, Ci, CR
Empfang der in Uj gesammelten
Daten
SO
Tabelle 9
Ausführungsbefehle OTA oder INA (Bedingung F)
Phase Logische Operation Bedingung
Bedeutung
SQ Z(RIFl)
Yi = KO
YVYi F
K0.K1.S0 Sl
[YBP4-7JTßRIFl)
KlSl [HBP]Tf(RlFl)
(RlFi)Tf[IBP]
Sl.F.tS (RSLVRSLl)TfIOBI/
Sl.F.tA (RIFl)Tf[YBl]
Sl.tS' Si
Si.tS (RSLVRSLl)Tf[OBl]
Si.tS.dl Z(RIFV RlFi) S3.tA.dl [IBl]Tf(RlF3) S3.IS' SO ~
Bestätigungssignal
Identifizierung von OTA oder INA
Code CB (Befehl OTA) oder CO (Befehl INA)
Codes CDl-CDi (Befehl OTA) oder CO (Befehl INA)
Übertragung der Vorauswahl-Informationen Uj, Ct. Cr zu den Einheiten
Schreibbefehl Tür einen Befehl OTA (CB=^CO)
Übertragung der Vorauswahl-Informationen U\ Ct, Cr zu den Einheiten
Empfang der in Uj gesammelten Daten
Wie sich aus der Fig. 5 entnehmen läßt, sind die egister RIFX bis RIFi mit dem Rechner während der igischen Bedingung VI.Sl (Phase Sl von jedem " Ί1 OTAo, OTA oder INA), die mit dem Signal Pd Rechners (Fig. 2b und 2d) übereinstimmt, in
Ausder Tabelle 7 läßt sich entnehmen, daß ein Vonuswahlcode für ein Wort CRl. CR 2 usw., der η ^ebenen Befehl An kennzeichnet, spätestens Γη" Endete "hase S2 des vorhergehenden Befehles Z 1 vorliegt. Aus der Tabelle 8, in der die Vorgänge intersirichen sind, die die Datensammlung betreffen SSstehentnehmen, daß dieser Befehl eine Vorauswahl bei der folgenden Phase S3 (SXtS) steuert und daß d.e « sammelten Daten in die Einheit R'F3 zur Ze.tlcge I3^ eingeschrieben werden. Daraus ergibt sich daß fann wenn ein Befehl An vom Typ INA zur Zctlage V Sl vom Rechner empfangen ist, d.e angefragten Daten bereits in der Einheit RlFi eingespeichert sind α r »!eichen Zeitlage YXSX zu diesem Rechner Tb rtZrUagegXerdnen Da CS= CO ist, findet während der Sägenden Phase S 2 keine Einspe.cherung statt.
6. Der Eingangs-Ausgangskreis einer peripheren Einheit
Mit jeder peripheren Einheit ist ein in F ig. Hergestellter Kreis UIO verbunden. Dieser Kreis kann ArTh dTe eine oder die andere Verbindungsschaltungen in IF2 (Fi g 3) adressiert werden. Die Rechner CPl und CP2 verfügen über Anordnungen zum Austausch von Informationen über den Kreis IPCum sicherzustellen, daß die gleiche Einheit nicht zur gleichen Zeit von den beiden Verbindungsschaltungen adressiert wird.
Eine Einheit Uj hat über ihren Kreis UIO zu folgenden Leilungsbündeln Zugang:
— mit /Fl verbundene Leitungsbündel:
UBIX, YBIX, OBIX, IBIX
ι — mit/F2 verbundene Leitungsbündel: UBI2, YBI2,OB12,IBI2
Wie bereits oben erläutert wurde, erscheint ein Signal UjX oder Uj 2 während einer Phase tS + lA nur auf > einem der Leitungsbündel UBI1 oder UBI2. Dieses Signal steuert:
1) Zur Zeitlage tS.b:
Die Aussendung der Vorauswahlcode Cm, CP, Cw in über das Leitungsbündel Ea X zur Einheit.
2) Zur Zeitlage tA:
über das Leitungsbündel Ee die Aussendung des Byteauswahlcodes CR zu der Einheil, die die Einspeicherung steuert.
r> Über das Leitungsbündel Ea 2 die Aussendung der
Daten zu der Einheit, die im Falle eines Befehles OTA einzuspeichern sind.
Die Übertragung der gesammelten Daten zur Verbindungsschaltung, die über das Leitungsbündel in Eb empfangen wurde.
Hierzu 7 Blau Zeichnunsicn

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Verbindungsschaltung für eine mit einem Vermittlungstakt arbeitende PCM-Zeit vielfach-Vermittlungsanlage zur Verbindung von peripheren Einheiten der Vermittlungsanlage mit einem Slcuerrechner, der mit einem Rechnertakt arbeilet, dadurch gekennzeichnet, daß in der Verbindungsschaltung (IF1) Register
(RIF 1 ... RIFX RSL 1, RSL 2) zur Aufnahme von /u übertragenden Daten und logische Schaltungen (I.BL2) zur Vorauswahl einer peripheren Einheil (IIj) vorhanden sind, daß iT.e Verbindungsschaltung zur Synchronisation der Daten beim Übergang vom Takt des .Steuerrechners (CP) zum Vermittlungstakt einen Foige.sehalier (SQC) mil vier Stellungen (SO ... S3) enthalt, der in der Ruhestellung die erste Stellung (SO) einnimmt, der mit Empfang eines Befehls vom Rechner im Rechnertakt (I'd) in die zweite Stellung (Sl) geschaltet wird, der mit der Vorderflanke des ersten Signals im Vermittlungstakt (ts') nach dem Befehl des Rechners in die dritte Stellung (S 2) gebracht wird, und der mit den zwei folgenden Vorderflanken von Signalen im Vermittlungstakt über die vierte Stellung (S3) wieder in die erste Stellung (SO) geschaltet wird, und daß entsprechend diesen Stellungen (SO... S3) des Folgeschalters (SQC) die Register und logischen Schaltungen angesteuert werden, die die Daten übertragen.
2. Steuerverfahren für die Verbindungsschaltung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß in der Verbindungsschaltung (/Fl) ein Einleitungsbefehl (QTAo), der Infoimationen für die Vorauswahl von peripherer Einheit, Wort und Adressen enthält, ausgewertet und in einer ersten Zeillage (lS; I·' ig. Id und 2a) zur peripheren Einheit (Uj)übcr\n\g\:n wird, daß ein darauffolgender Ausführungsbefehl (OTA, INA) jeweils in einer auf diese erste Zeitlage folgenden Zeitlage (tA; Fig. Ic) zur peripheren Einheit übertragen wird und in die vorgewählte Adresse gegebenenfalls einzuschreibende Daten sowie einen Schreibsteuerbefehi (CB) bzw. einen Lesebefehl (INA) enthält, daß ein Schreibsteuerbefehl nur an den Stellen der betroffenen Wortteile (Bytes) den Wert I enthält, und daß bei einem Lesebefehl (INA)Mc der Schreibsteuerung dienenden Stellen den Wert 0 haben und die an der angegebenen Adresse gespeicherte Information über die Verbindungsschaltung zum Rechner übertragen wird.
i. Steuerverfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß aus einem bestimmten Teil (Bit 6—16) der vom Rechner zur Verbindungsschaltung übertragenen Information ein Auswahlsignal für eine Einheit (Uj) mit einer vorgegebenen Dauer (tS—iA) und gegebenenfalls ein Vorauswahlcode (Cm) erzeugt wird, daß der restliche Teil der Information einen weiteren Code (OV,)darstellt, bei dem jedes Bit mit einem vorgegebenen Wert (1) angibt, daß das der Stelle des Bits (//I, 112) entsprechende Wort (U7I, H-'2) für einen in der gleichen Rangfolge eingehenden weiteren Befehl (OTA, INA) vorgesehen ist, daß die Verbindungsschaltung einen Identifizierungskreis enthält, der zu vorgegebenen Zeitlagen (S2, tA) einen Wortauswahlcode (CR)erzeugt, bei dem nur an der Stelle, bei der im weiteren Code (CW) an der jeweils höchstwertigen Stelle ein Bit mit vorgegebenem Wert (1) vorliegt, ebenfalls ein Bit mit vorgegebenem Wert (1) auftritt im ti alle anderen .Stellen den entgegengesetzten Wert (O) einnehmen, daß diese Codewerte (Cm, CR) in bestimmten Zeillagen (F.S2.tS+S3.tS) über parallel zu allen Einheilen führende Leitungsbüudel übertragen werden, und daß durch das gleichzeitig ausgesandie Auswahlsignal diese Code nur in der ausgewählten Einheit (Uj) aufgenommen und zur Vorauswahl von Won und Adresse ausgewertet werden.
4. Steuerverfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die nachfolgenden Steuerbefehle (OTA. INA) in entsprechenden Zeitlagen (F.S2.1A ~i -S ItA) an das l.eiumgsbündel angelegt werden und, gesteuert durch das Auswahlsignal, nur in der gewünschten Einheit (Uj) ausgewertet werden.
DE2018066A 1969-04-22 1970-04-15 Verbindungsschaltung für eine mit einem Vermittlungstakt arbeitende PCM-Zeitvielfach-Vermittlungsanlage zur Verbindung von peripheren Einheiten der Vermittlungsanlage mit einem Steuerrechner, der mit einem Rechnertakt arbeitet Expired DE2018066C3 (de)

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