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DE2017131A1 - Ion-exchange plant operation - Google Patents

Ion-exchange plant operation

Info

Publication number
DE2017131A1
DE2017131A1 DE19702017131 DE2017131A DE2017131A1 DE 2017131 A1 DE2017131 A1 DE 2017131A1 DE 19702017131 DE19702017131 DE 19702017131 DE 2017131 A DE2017131 A DE 2017131A DE 2017131 A1 DE2017131 A1 DE 2017131A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
mass
exchanger
liquid
filter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702017131
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert 4630 Bochum Langen dreer Henkel Paul Dipl Ing 5810 Witten Krips
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Balcke AG
Original Assignee
Balcke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Balcke AG filed Critical Balcke AG
Priority to DE19702017131 priority Critical patent/DE2017131A1/de
Publication of DE2017131A1 publication Critical patent/DE2017131A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J47/00Ion-exchange processes in general; Apparatus therefor
    • B01J47/02Column or bed processes
    • B01J47/022Column or bed processes characterised by the construction of the column or container

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Filtering Materials (AREA)

Description

  • Verfahren zum Betrieb einer Ionenaustauschanlange und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein verfahren zum Betrieb einer Ionenaustauschanlage, vorzugsweise zur Vollentwalzung von Wasser, bei der das in einem Behälter angeordnete Austauschermaterial bei der Beladung und Regenerierung in entgegengesetzten Richtungen durchströmt wird.
  • Derartige Gegenstromverfahren sind bekannt. Sie werden in der Weise durchgeführt, daß der Austauscher zunächst von der zu behandelnden Flüssigkeit durchströmt und dann der beladene Austauscher in entgegengesetzter Richtung mit dem; Regeneriermittel behandelt wird. Von Zeit zu Zeit muß der Austauscher gewaschen oder gespült werden. Zu diesem Zweck wird im allgemeinen ein gesonderter Behälter benutzt, in den der Austauscher überführt und unter Aufwirbeln mit der Blüssigkeit behandelt wird. Hierbei wird durch Abrieb zerstörtes Austauschermaterial durch das Spülmittel ausgetragen.
  • Voraussetzung für einen einwandfreien Betrieb ist, daß die Masse während der Beladung und Regenerierung keine Umschichtung erfährt, d.h. sie muß während dieser Behandlung einen möglichst kleinen Spielraum in dem Behälter haben, der unter anderem durch den Quellgrad während der Beladung gegeben ist. Auf der anderen Seite muß für den Spülvorgang, bei dem der Austauscher durchgewirbels wird, ein großer Raum zur Verfügung stehen. Man hat aus diesem Grunde den Austauscher in einen getrennten Behälter überführt, was deswegen Nachteile hat, weil einerseits eine längere Stillstandszeit der Anlage notwendig wird und andererseits Verluste eines Teils des Austauschermaterials nicht vermeidbar sind.
  • Die rufgabe, die der Erfindung zugrundeliegt, besteht darin, dafür zu sorgen daß die Austauschermasse während des Beladungs- und Regenerierbetriebs einen möglichst kleinen Spielraum in dem Behälter. hat und ruhig liegen bleibt und daß für das Spülen oder Waschen ein ausreichend großer Raum zur Verfügung steht, ohne daß ein zusätzlicher Behalter benötigt wird. Die gesamte Behandlung einschließlich des Spülens soll also in dem gleichen Behälter stattfinden.
  • Dies ist bei dem aus der DAS 1 070 596 bekannten Verfahren nicht der Fall, bei dem die Austauschermasse oder das Filter fest zwischen zwei Filterplatten angeordnet ist und das Spülen in einem getrennten Behälter vorgenommen wird. Es ist auch bekannt (DAS 1 051 248), die Böden in größerem Abstand anzuordnen. Dabei ist zwar ein Spülen in dem gleichen Behalter zwischen den beiden Boden möglich, Jedoch wird die Schichtung der nasse bei der Umkehr der Richtung verwirbelt. Um dies zu vermeiden ist auch schon vorgeschlagen worden, eine Zwischenabsaugung zwischen den beiden Böden worzusehen, die bewirken soll, daß das durch das Korn verdrängte nach oben fließende Wasser den Filterkuchen nicht zerstört. Es hat sich herausgestellt, daß es dabei nicht gelingt, den aus der Austauschermasse bestehenden Kolben geschlossen, d.h.
  • ohne Umschichtung nach oben zu bewegen und wieder abzusenken.
  • Eine andere Lösung der hier vorliegenden Aufgabe, die die DAS 1 221 197 beschreibt, besteht darin, in einem Filterbehälter oberhalb der Austauschermasse ein elastisches Abdichtungselement anzuordnen, das als aufblasbarer kolbenartiger Faltensack aus elastischem Material ausgebildet ist, der gegenüber der Behälterwand abgedichtet und an einer auf- und abbewegbaren Zugvorrichtung befestigt ist. Diese Methode ist umständlich, erfordert einen ausreichend hohen Raum oberhalb des Filters und Abdichtungsmittel, die dem aggresiven Regeneriermittel widerstehen müssen. Bei einem im Prinzip ähnlichen Yerfahren, das Gegenstand des französischen Patentes 1 309 137 ist, befindet sich die Austauschermasse in einem Schlauch, der an der Behälterwandung anliegt. Durch Einblasen von Buft in den Raum zwischen Schlauch und Wandung wird der Schlauch und mit ihm die Masse zusamnengepreßt und während des Regenerierens in ihrer Betriebsschichtung festgehalten. Bei diesem Verfahren ist mit einem hohen Abrieb durch das dauernde Zusammendrücken und Ausdehnen zu rechnen, außerdem erfordert das Verfahren einen Schlauch aus säurebeständigem Material.
  • Ein weiteres zum Stand der Technik gehörendes Verfahren bedient sich des vom Immedillmfilter her bekannten Prinzips, bei dem, damit sich das ilterbett durch den aufsteigenden Wasserstrom nicht abhebt und ins Schweben kommt, von oben her ein Teilstrom Rohwasser auf das Filterbett geleimt u wird, so daß es zu einem Druckausgleich kommt, wodurch das Filterbett stabil bleibt. Bei der obertragung dieses Prinzips, z.B. auf ein Kationenaustauschfilter, wird dieses während des Betriebs von oben nach unten durchströst, während die Säure beim Regenerieren im Gegenstrom von unten nach oben fließt und durch ein Dränagesystem, das innerhalb des Behälters in entsprechender Hohe angeordnet ist, austreten kann.
  • Während der Regenerierung leitet man von oben nach unten Wasser auf das Austauscherbett, so daß ein Gegendruck erzeugt wird, der die Austauschermasse ruhig hält. Bei diesem ebenfalls bekannten Verfahren kann das Spülen im gleichen Behälter erfolgen, jedoch ist das System, insbesondere während des Regenerierens, äußerst instabil.
  • Die Erfindung will die Möglichkeit schaffen, in dem gleichen Behälter sowohl zu spülen als auch zu regenerieren-und zu beladen, ohne daß in dem Behälter irgendein mechanisches, bewegliches Element, z.B. ein Kolben oder dergleichen, angeordnet werden muß, und ohne die Notwendigkeit, einen Druckausgleich durch Einleiten eines weiteren Mediums zu erzeugen.
  • Bei einem Verfahren zum Betrieb einer Ionenaustauschanlage, vorzugsweise zur Vollentsalzung von Wasser, bei dem die in einem Behälter angeordnete Austauschermasse zunächst beladen, dann in der entgegengesetzten Richtung von dem Regeneriermittel durchströmt und von Zeit zu Zeit unter Aufwirbeln der Nasse gespült wird, besteht die Erfindung darin, daß die Austauschermasse in dem Behälter als geschlossener Kolben in einer mit Flüssigkeit gefüllten Säule angeordnet ist, wobei oberhalb des Kolbens ein Raum freibleibt, der so bemessen ist; daß eine ausreichende Reinigung des Piltergutes beim Spülen gewährleistet ist und daß während des Beladens der aus der iustauschermasse bestehende Kolben dadurch thMeweglich im unteren Teil des Behälters gehalten wird, daß die von unten nach oben eingeleitete zu reinigende Flüssigkeit über senkrecht in die Austauschermasse eintauchende Filterkerzen abgezogen wird, durch die bei der anschließenden Regenerierung auch das Regeneriermittel zugeführt wird, das die Austauschermasse von oben nach unten durchströmt, während zum Spülen der Austauschertasse die Spülflüssigkeit unten in den Behälter eingeleitet und am oberen Ende des Behälters abgezogen wird.
  • Es hat sich überraschenderweise herausgestellt, daß sich die Austauschermasse als kompaktes Filter oder geschlossener Kolben innerhalb des ganz mit Flüssigkeit gefüllten Behälters halten läßt, wenn die gereinigte Flüssigkeit über Filterkerzen abgezogen wird, die über den guerschnitt des Kolbens verteilt in dessen oberem Teil angeordnet sind. An diesem Zustand ändert auch auch nichts, wenn anschließend über die gleichen Filterkerzen die Regenerierflüssigkeit eingeleitet wird. Zum Rückspülen wird d.ie an die Filterkerzen angeschlossene Ableitung abgesperrt und die Spülflüssigkeit, die unten in den Behälter eingeleitet wird, durch eine Leitung abgezogen, die am oberen Ende des Behälters vorgesehen ist. Durch diese Leitung wird auch das durch Abrieb zerstörte Austauschermaterial ausgetragen.
  • Eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens besteht erfindungsgemäß aus einem Behälter mit einem unteren Filterboden, auf dem das Austauschermaterial liegt, Zu- bzw.
  • Ableitungen am oberen und unteren Ende sowie Filterkerzen, die in Höhe des oberen Endes des Kolbens aus Austauschermaterial in dieses hereinragen und an eine nach außen geführte Lietung angeschlossen sind.
  • Die Erfindung sieht ferner vor, daß die Filterkerzen aus einem inneren zylindrischen Mantel mit großen Offnungen une einem darüberliegenden feinen Gewebe bestehen, wobei die Oberfläche der Stege des inneren Mantels mit erhebungen und Vertiefungen versehen ist, derart, daß das feine Gewebe nur punkt- bzw. linienförmig an den Stegen es zylindrischen mantels anliegts. Bei einer bevorzugten Ansführungsform ist um das feine Gewebe ein weiterer äußerer zylindrischer Mantel angeordnet, der in der gleichen Weise ausgebildet ist wie der innere Mantel, um den Filterkerzen eine ausreichende Festigkeit zu geben und das feine Gewebe zu entlasten, wenn die Flüssigkeit in den Kerzen von innen nach außen strömt.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen: Fig 1, eine schematische Darstellung einer Vorrichtung 2 und 3 zur Durchführung des Verfahrens in drei verschiedenen Betriebszuständen, Fig. 4 einen Längsschnitt durch eine Filterkerze, Fig. 5 einen Querschnitt durch den Mantel einer Filterkerze, Fig. 6 einen Längsschnitt durch den Abschnitt des Mantels einer Filterkerze in vergrößerter Darstellung und Fig. 7 einen der Figur 6 entsprechenden Schnitt bei einer a nderen Ansführungsform.
  • Figur 1 zeigt schematisch einen Apparat zur Durchführung des Verfahrens gemäß vorliegender Erfindung, während des Belanders. Des zu reinigende Wasser wird über die Leitung 1 zugeführt und gelangt über den Filterboden 3 in die als unbeweglicher Kolben im unteren Teil des behälters 3 befindliche Austauschermasse 4. Das Wasser tritt aus dem Bahälter 3 über das aus Filterkerzen 5 bestehende Abzugssystem und die Leitung 6 aus.
  • Figur 2 zeigt den Regeneriervorgang. Dabei wird über die Leitung 7, die ebenso wie die Leitungen 1 und 6 mit Absperrorganen versehen ist, regenerierflüssigkeit in den Behälter 3 eingeleitet und über die Leitung 1 abgezogen.
  • Dabei ist das Absperrorgan in der Leitung 6 selbstverständlich verschlossen. Die Oberkante der Austauschermasse befindet sich während des Regenerierens ebenfalls noch in Höhe ces Abzugssystems, liegt jedoch etwas niedriger als beim Beladen, weif die Masse durch die vpn oben nach unten strömende Regenerierflüssigkeit etwas zusammengepreßt - wird.
  • Auf Figur 3 ist der Spülvorgang dargestellt. Wie durch die Pfeile angedeutet wurde, strömt die Spülflüssigkeit, während das Absperrorgan in der Leitung 6 geschlossen bleibt, durch die Leitung 1 zu und wird über die Leitung 7 abgezogen. Die Spülwassermenge ist so bemessen, daß sich die Austauschermasse über das ibzugssystem hinaushebt und dabei aufgelockert wird. Auf diese Weise wird der Abrieb über die Leitung 7 ausgespült. Nach dem Spülvorgang beruhigt sich die Masse und nimmt ihre Ausgangslage wieder ein, so daß sie erneut in der in Zusammenhang mit Figur 1 beschriebenen Weise beladen werden kann.
  • Die Pilterkerzen, die man für das Abzugsystem benutzt, bestehen aus einem Fußstück 8 und einem Kopfstück 9, zwischen denen das den zylindrischen Mantel 10 bildende Kerzengerüst eingespannt ist. Dieses Gerüst besteht, wie sich aus Figur 6 ergibt, aus einem inneren Stützmantel 11 mit großen oeffnungen, die von den Stegen des Mantels gebildet werden, und einem äußeren feinen Gewebe 12. Der innere mantel 11 ist an den Knotenpunkten der Stege verdicke, so daß er erhöhte und vertiefte abschnitte hat und das feine Gewebe 12 nur punkt- oder linienförwig an dem inneren Mantel 11 anliegt. Bei der auf Figur 6 dargestellten lusführngsfora wird die Kerze von außen nach innen durchströmt und dabei das Gewebe an den inneren Mantel gepreßt.
  • Figur 7 zeigt eine bevorzugte Ausführungsform der Brd in dung, beider zusätzlich ein äußerer Mantel 13 vorhanden ist, gegen den das feine Gewebe 12 gepreßt wird, wenn die Filterkerze von innen nach außen durchströmt wird, so daß für beide Strömungsrichtungen ein ausreichend fester Halt für das innere Gewebe vorhanden ist. Gegebenenfalls können zwischen den Mänteln 11 und 13 mehrere Schichten des feinen Gewebes angeordnet werden.
  • Patentansprüche

Claims (3)

  1. Patent ansprüche Verfahren zum Betrieb einer Ionenaustauschanlage, vorzugsweise zur Vollentsalzung von Wasser, bei dem die in einem Behälter angeordnete Anstauschermasse zunächst beladen, dann in der entgegengesetzten Richtung von dem Regeneriexmittel durchströmt und von Zeit zu Zeit -unter Aufwirbeln der Masse gespült wird, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Austauschermasse in den Behälter als geschlossener Kolben in einer mit Flüssigkeit gefüllten Säule angeordnet ist, wobei oberhalb des Kolbens ein Raum freibleibt, der so bemessen ist, daß eine ausreichende Reinigung des Filtergutes beim Spülen gewährleistet ist, und daß während des Beladens der aus der Austauschermasse bestehende Kolben dadurch unbeweglich im unteren Teil des Behälters gehalten wird, daß die von unten nach oben eingeleitete zu reinigende Flüssigkeit über seilitrecht in die Austauschermasse eintauchende Filterkerzen abgezogen wird, durch die bei der anschließenden Regenerierung auch das Regeneriermittel zugeführt wird, das die Austauschermasse von oben nach unten durchströmt, während zum Spülen der Austauschermasse die Spülflüssigkeit unten in den Behälter eingeleitet und am oberen-Ende des Behälters abgezogen wird.
  2. 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem Behälter (3) mit einem unteren Filterboden (2), auf dem das Austauschermaterial (4) liegt, Zu- bzw. Ableitungen am oberen und unteren Ende sowie Fllterkerzen (5) besteht, die in Höhe des oberen Endes des Kolben aus Austauschermaterial in dieses hereinragen und an eine nach außen geführte Leitung (6) angeschlossen sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Filterkerzen C) aus einem inneren zylindrischen Mantel (11) mit großen Offnungen und einem darüberliegenX den feinen Gewebe (12) bestehen, wobei die Oberfläche der Stege des inneren Mantels mit Erhebungen und Vertiefungen versehen ist, derart, daß das feine Gewebe nur punkt- bzw. linienförmig an den Stegen des zylindrischen Mantels anliegt.
    4, Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß um das feine Gewebe (12) ein weiterer äußerer zylindrischer Mantel (13) angeordnet ist, der in gleicher Weise wie der innere Mantel (12) ausgebildet ist. L e e r s e i t e
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0003607A3 (en) * 1978-02-13 1979-09-05 Nikex Nehezipari Kulkereskedelmi Vallalat Process and apparatus for the treatment of liquids, particularly of water
WO2001005502A1 (de) * 1999-07-17 2001-01-25 Metallgesellschaft Ag Vorrichtung zum feinreinigen fermentativ erzeugter organischer säuren
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