DE2016608B - Tetrahydrobenzofurylmethyl oder Oxa tetrahydrobenzofuryl methylcyclo propancarbonsauree'ster und deren Verwen dung als Insektizide - Google Patents
Tetrahydrobenzofurylmethyl oder Oxa tetrahydrobenzofuryl methylcyclo propancarbonsauree'ster und deren Verwen dung als InsektizideInfo
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Description
CH1OCCH—ν C
' " Il Xv/ \ OC R2
oder
CH,
H3C
CH2OCCH
CH,
Ri
/
CH2
CH2
CH2
\ /\ /\
CH2 O CH3
CH2 O CH3
OC F
H3C CH3
oder
CH2
Os
Os
s 7 /\./\
CH2 O CH2OCCH C
CH2 O CH2OCCH C
15
20
O C R2
H3C CH3
CH2
CH2
CH2
CH,
CH3
CH, O CH2OCCH CH-CH=C
\
O C
O C
H3C
CH,
oder
/CH3
CH2OCCH CH-CH=C
y Il \ / \
Il \ / ph
O C C"3
/ \ H3C CH3
CH2 O CH3
2. Verwendung der Verbindungen nach Anspruch 1 als Insektizide.
Die Erfindung betrifft Tetrahydrobenzofurylmethyl- oder
oder Oxa - tetrahydrobenzofurylmethylcyclopropancarbonsäureester der allgemeinen Formel
CH2OCCH—FC
■
Il \>
Il \y>
OC
H3C
R2
CH3
CH2 O
CH2 O CH2OCCH
45 Il \ / \
OC Rl
HjC CH3
in der R1 ein Wasserstoffatom und R2 eine Methyl-2-Methyl-l-propenyl-
oder2-Methoxycarbonyl-l-pro·
penylgruppe bedeutet oder in der R, und R2 eine
Methylgruppe darstellen, oder der Formel
CH3
CH2>
CH1
CH1
CH2
NCH2 O CH2OCCH CH-CH = <
O C
H3C CH3
CH3
CH,
CH1
CH1
CH2OCCH CH -CH = C
0 C
CH,
CH2 0 CH3
H3C
CH3
Es ist bekannt, daß Pyrethrumextrakte, wie
pyrethrin, oder synthetische Pyrethroide, wie Cinerin
und Allethrin, Insektizide darstellen, die gegenüber
Warmblütern harmlos sind (vgl. Ullmanns Encyklopäflie
der technischen Chemie, 3. Auflage, 15. Band |l%4], S. 113 und 114. Diese Pyrethrumpräparate
Miwie ihre synthetischen Analogen sind jedoch sehr
teiler und können höchstens in begrenztem Umfang
angewandt werden.
Eis wurde nun gefunden, daß die Tetrahydrobenzoiurylmethyl-
oder Oxa-tetrahydrobenzofurylmethyl-.yclopropancarbonsäureester
der vorstehend angesehenen Formeln eine sehr gute insektizide Wirkung
hiifweisen und hierin bekannten Insektiziden überi.-gcn
sind.
In Vergleichsversuchen wurden einige der erfin-J
ungsgemäßen Ester gegenüber zwei bekannten Cyclopropancarbonsäureestern
sowie gegenüber Allethrin und Pyrethrin nach den folgenden Versuchen 1 und 2
nc prüft.
Versuch 1
Die insektizide Aktivität vow öllösungen der zu
prüfenden Wirkstoffe (in Kerosin) wird nach der Drehtischmethode, die von F. L. Campbell und
WN. Sullivan in Soap and Sanitary Chemicals,
Bd. 14, Nr. 6 (1938), S. 119, beschrieben ist, an Gruppen von etwa 100 erwachsenen Stubenfliegen
bestimmt. Die Fliegen werden 10 Minuten einem Sprühnebel von jeweils 5 ml der ÖHösung ausgesetzt.
Danach werden die Fliegen in einen anderen Käfig verbracht, in dem sich Futter befindet, und bei 27° C
stehengelassen. Nach 24 Stunden wird die Anzahl der getöteten Fliegen bestimmt. In Tabelle I sind die
Ergebnisse zusammengestellt.
Tabelle I
ÖHösung
ÖHösung
0,05% der Verbindung Beispiel 1 . 0,05% der Verbindung Beispiel 2 .
0,05% der Verbindung Beispiel 3 . 0,1% der Verbindung Beispiel 3 .
0,05% der Verbindung Beispiel 4 . 0,1% der Verbindung Beispiel 4 .
0,05% der Verbindung Beispiel 5 . 0,1% der Verbindung Beispiel 5 .
0,05% der Verbindung Beispiel 6. 0,1% der Verbindung Beispiel 6.
0,05% 5-PropargylfurfuryK ± )-cistrans-chrysanthemat
(französische Patentschrift
1 550 606)
0,1% Allethrin
0.1% Pyrethrin
Versuch 2
45 Tage nach dem Aussäen werden Reisptlanzen in Blumentöpfe umgepflanzt. Jede Pflanze wird mit
einer Flüssigkeit gespritzt, die durch Verdünnen von emulgierbaren Konzentraten der zu prüfenden Wirkstoffe
mit Wasser auf eine Konsentration von 0,1% eingestellt worden waren. Je Topf werden 10 ml
Flüssigkeit verspritzt. Die Reispflanzen werden mit
ίο einem Käfig aus Maschendraht bedeckt. Etwa 50
grüne Reisblattzirkaden werden in den Raum entlassen. Nach 24 Stunden wird die Mortalität der
Zirkaden bestimmt. Zum Vergleich wurde das aus Nature, Bd. 213 (1967), S. 493 und 494, bekannte
5 - Benzyl - 3 - furylmethyl - (±) - eis - trans - chrysanthemat (Verbindung A) in gleicher Konzentration
verwendet. Die Ergebnisse sind in Tabelle II zusammengestellt.
Mortalität nach 24 Stunden
95 97 72 84 74 88 71 82 74 85
52 54 79
Testverbindung
Beispiel 11....
Beispiel 12....
Beispiel 12....
Verbindung A.
Mortalität nach 24 Stunden
100
100
95
98
100
100
93
98
100
91
Die Tetrahydrobenzofurylmethyl- oder Oxa-tetrahydrobenzofurylmethylcyclopropancarbonsäureester
der oben angegebenen Formeln können in üblicher Weise durch Umsetzung eines entsprechenden Tetrahydrobenzofurylmethyl-
bzw. Oxa-tetrahydrobenzofurylmethylalkohols oder -halogenids mit der entsprechenden
Cyclopropancarbonsäure oder deren reaktionsfähigem Derivat hergestellt werden.
Beispiele 1 bis 12
Nach einem der nachstehend beschriebenen Verfahren A bis F werden die in Tabelle III zusammengestellten
Ester hergestellt.
Verfahren A
Umsetzung eines entsprechenden Alkohols mit einem entsprechenden Cyclopropancarbonsäurehalogenid
0,05 Mol des Alkohols werden im 3fachen Volumen wasserfreien Benzols gelöst. Dann werden
0,07 Mol Pyridin zugegeben. Andererseits werden
0,053 Mol des Carbonsäurehalogcnids im 3faehen Volumen wasserfreien Benzols gelöst. Diese Lösung
wird zur Lösung des Alkohols gegeben. Es erfolgt eine exotherme Reaktion. Nach I5stündigem Stehen
unter Feuchtigkeitsausschluß wird das Reaktions-
gemisch mit wenig Wasser versetzt, um das Pyridinhydrochlorid aufzulösen. Die wäßrige Lösung wird
abgetrennt und die organische Lösung mit 5%igcr Salzsäure, gesättigter wäßriger Natriumbicarbonat-
lösung sowie gesättigter wäßriger Kochsalzlösung gewaschen. Danach wird die organische Lösung über
wasserfreiem Natriumsulfat getrocknet und anschließend das Benzol abdestilliert. Der flüssige Rückstand
wird an Silikagel chromatographiert und z. B. mit Benzol eluiert. Das Eluat wird eingedampft. Man
erhält das Verfahrensprodukt in der Form eines hellgelben Öls
Verfahren B
Umsetzung eines entsprechenden Alkohols mit der entsprechenden Cyclopropancarbonsäure
Eine Lösung von 0,05 Mol des Alkohols im 3fachen Volumen Benzol wird mit einer Lösung von 0,05 Mol
der Carbonsäure im 3fachen Volumen Benzol vermischt. Dann werden 0,08 Mol Dicyclohexylcarbodiimid
zugegeben. Nach 15stündigem Stehen unter Feuchtigkeitsausschluß wird das Gemisch 2 Stunden
unter Rückfluß gekocht, und dann wird gemäß Verfahren A aufgearbeitet.
Verfahren C
Umsetzung eines entsprechenden Alkohols mit dem entsprechenden Cyclopropancarbonsäureanhydrid
0,05 Mol des Alkohols werden im 3fachen Volumen Toluol gelöst. Dann werden 0,055 Mol des
Carbonsäureanhydrids, das durch Umsetzung der entsprechenden Carbonsäure mit Essigsäureanhydrid
erhalten worden ist, zugegeben. Das Gemisch wird 3 Stunden auf 100cC erhitzt, anschließend abgekühlt
und mit 10%iger Natronlauge bei einer Temperatur von höchstens 100C neutralisiert. Danach wird die
organische Schicht gemäß Verfahren A aufgearbeitet.
Verfahren D
Umeste. ung eines entsprechenden Alkohols und eines entsprechenden niederen Cyclopropancarbonsäure-
alkylesters
0,05 Mol eines Alkohols und 0,06 Mol eines Carbonsäureäthylesters werden in der 5fachen Volumenmenge
wasserfreien Toluols gelöst. Nach Zusatz von 2 g Nairiumäthylal wird das Gemisch 10 Stunden
unter Rückfluß gekocht und gerührt. Danach wird das Reaktionsgemisch vorsichtig mit kaltem Wasser
versetzt und in eine wäßrige Phase und eine organische Phase aufgetrennt. Die Aufarbeitung erfolgt gemäß
Verfahren A.
Verfahren E
Umsetzung eines entsprechenden Methylhalogenids mit einer entsprechenden Cyclopropancarbonsäure
0,05 Mol eines Methylhalogenids sowie 0,06 Mol einer Carbonsäure werden in der 3fachen Volumenmenge
Aceton gelöst. Die Lösung wird auf 15 bis 2.00C erwärmt und mit einer Lösung von 0,08 Mol
Triethylamin in der 3fachen Volumenmenge Aceton tropfenweise innerhalb 1 Stunde unter Rühren versetzt.
Anschließend wird das Gemisch 2 Stunden unter Rückfluß gekocht. M'ich dem Abkühlen wird
das ausgeschiedene Triäthyiarain-hydrochlorid abfiltriert
und das Aceton abdesliiliert. Die zurückbleibende
Flüssigkeit wird mit der 3fachen Volumenmenge Benzol versetzt und die Aufarbeitung gemäß
verfahren A durchgeführt.
Verfahren F
Umsetzung eines entsprechenden Tosylats mit einem entsprechenden Cycloproparicarbonsäuresalz
0,05 Mol des Tosylats werden in der 3fachen Volumenmenge Aceton gelöst. 0,06 Mol des Natriumsalzes
der Cyclopropancarbonsäure, das durch Umsetzung der Carbonsäure mit einer äquimolaren Menge
Natriumhydroxid in Wasser und Eindampfen der Lösung zur Trockene erhalten worden ist, werden zur
Lösung des Tosylats bei Raumtemperatur innerhalb 30 Minuten unter Rühren gegeben. Danach wird das
Gemisch noch 30 Minuten unter Rückfluß gekocht. Nach dem Abkühlen werden Feststoffe abfiltriert.
und das Aceton wird abdestilliert. Der Rückstand wird in dem 3fachen Volumen Benzol gelöst und dann
gemäß Verfahren A aufgearbeitet.
| Furandcrivat | Tabelle | ItI | Cyclopropancarbonsäureester |
Aus
beule % |
η V | |
| Bcispic' | 2-Chlormethyl- |
Cyclopropancarbonsäure
oder Derivat |
Verfahrens
weise |
4,5-Tetramethylen- | 90 | 1,5058 |
| 1 | 4,5-tetramethylenfuran | (± )-cis,trans-Chrysan- | E | furyl-chrysanthemat | ||
| themummonocarbon- | ||||||
| 3- Hydroxymethy 1- | säure | 4,5-Tetramethylen- | 85 | 1,5075 | ||
| 2 | 4,5-tetramethylenfuran | (± )-cis,trans-Chrysan- | C | 3-furylmethyl-chrysan- | ||
| themummonocarbon- | themat | |||||
| 3-Methyl-4,5«tetra· | säureanhydrid | 3-Methyl-4,5-tc(ra- | 87 | 1,5042 | ||
| 3 | methylenfürfuryl- | (± )'ds,tran>Chf ysan· | A | rnethylenfüffufyl· | ||
| alkohol | themufflfflonocarbon- | chrysanthemat | ||||
| 2-Methyl-3-hydroxy- | Säurechlorid | 2-Methyl-4,5-tetra- | 83 | 1,5066 | ||
| 4 | methyi-4,5-tetra- | (db )-cis,{rans-Chfysan· | A | methylen-3-furylfliethyl* | ||
| methylen furan | theraummonocarbon- | chrysanthemat | ||||
| 4,5-Tetramethylen- | säurechlorid | 4,5-Tetramethylen- | 87 | 1,5014 | ||
| 5 | furfurylalkohol | 2,2,3,3-Tetrarnethyl* | B | furruryl-r,2',3',3'-teträ' | ||
| cyclopfopaflcarbort' | methylcyclopropan- | |||||
| säure | därhnnsäureester | |||||
3-Tosyloxymethyl-4.5-tetramethylenfuran
4.5-Tetramethyleniurfurylalkohol
4,5-Tetramethylenfurfurylalkohol
3-Hydroxymethyl-
4,5-tetramethylenfuran
4.5,6,7-Tetrahydro-
5-oxa-benzofuryl-
2-methyialkohol
4,5,6,7-Tetrahydro-
5-oxa-benzofufyl-
2-methylälkohol
4,5,6,7-Tetrahydro-6-oxa-benzofuryl-2-methylalkohol
Cyclopropancarbonsäure oder Derivat
methylcyelopropan-
carboxylat
2,2,3-Trimethylcyclo-
propancarbonsäure-
äthylester
(± )-trans,trans-
(± )-trans,trans-
(± )-cis,trans-Chrysan-
themummonocarbon-
säurechlorid
2.2.3,3-Tetramethyl-
cyclopropancarbon-
säurechlorid
(± )-cis.trans-Chrysanthemummonocarbonsäurechlorid
Verfahrensweise
A B A
4,5-Tetramethylen-
3-furylmethyl-
2',2',3',3'-tetfamethyl-
eyelopropanearbon-
säureester
4,5-Tetramethylen-
f«ffufyl*2',2',3'-tri-
methylcyclopropan-
carbonsäureester
4.5-Tetramethylen-
fuffurylpyrethfat
4,5-Tetramethylen-
3-furylmethylpyrethrat
4.5.6,7-Tetrahydro-
5-oxa-ben2ofuryl-
2-methyl-chrysanthemat
4.5.6,7-Tetrahydfo-
5-oxa-ben2ofuryl-
2-methyl-2'.2'.3',3'-te-
tramethylcyclopropan-
carbonsäureester
4.5,6.7-Tetrahydro-
6-oxa-benzofuryl-
2-methyl-chrysanthemat
Aus beute
83
84
91 87 93
91 94
/CH\
CH2
CH2
\ /\ CH2
CH,
— CH2 — OC — CH — CH — CH = C
C. CH3
H,C
4.5-Tetramethylenfurfuryl-chrysanthemat
CH2
Il \ /
ο c
H3C CH3
CH2
CH2
4.5-Tetramethylen-3-furylmethyl-chrysanthemat CH2
CH3
CH,
CH,
CH-
3-Methyl-4.5-tetramethylenfurfuryI-chrysanthemat
1.5034
1,5031
1,5166 1,5190 1,5127
1,5083 1.5135
209 526
2387
10
CH3
O C
CH3 / \
H3C CH3
J-MethyM^'tetraniethylenO-fufylmethyl-chrysanthemat
CH1.
■\
CH3 ·
^CH2-OC-CH C
O C CH3
H3C CH3
4,5-Tetramethylenfurfuryl-2\2\3\3'-tetramethylcyclopropancarbonsäureester
CH2
/ CH2-OC-CH C
O C CH3
H3C CH3
CH,
CH2 O
4,5-Tetramethylen-3-furyImethyl-2'.2'.3\3'-tetramethylcyclopropancarbonsäureester
CH2 — OC — CH — CH- CH,
CH2 O
H3C CH3
4,5-Tetramethylenfurfuryl-2',2',3'-trimethylcyclopropancarbonsäureester
/H,
™2 ' ' CH3
CH2
CH, O
CH2-OC-CH CH — CH = C
H3C CH3
4.5-Tetramethylenfurfuryl-pyreihrat
cn.
CC — CH3
il ο
CH3
CH,
CH2-OC-CH CH — CH = C
CH2
\ /\ .· CH2 O
4.5-Tetramethyltn-3-furylmethyl-pyrethrat
H3C CH3
CO-CH3
Il ο
2387
11
10
11
12
/H'v
\ /\ , CH2 O
/L-CH2-OC-CH — CH — CH = C
{, V \η,
H3C CH3
^S.o^-Tetfahydro-S-oxa-benzofuryW-methyl-chfysanthemat
CH2.
CH2
CH2 O
CH3
^CH2-OC-CH C
O C CH3
H3C CH3
^,öJ-Tetrahydro-S-oxa-benzofuryl-I-methyli'-i'^'^'-tetramethylcyclopropancarbonsäureester
H3C CH3
4,5,6,7-Tetrahydro-6-oxa-benzofuryl-2-methyl-chrysanthemat
Die Tetrahydrobenzofurylmethyl- oder Oxa-tetrahydrobenzofurylmethylcyclopropancarbonsäureester der
ingegebenen Formeln haben eine ausgezeichnete insektizide Wirkung gegenüber insekten, wie Stubenfliegen,
Moskitos, Stechmücken und Hausschaben. Auf Grund ihrer niedrigen Toxizität können sie unbedenklich sowohl
lh der Landwirtschaft als auch im Haushalt verwendet werden.
Zur Herstellung von Insektiziden Mitteln können die Cyclopropancarbonsäureester z. B. in üblicher Weise
tu Olspritzmitteln, emulgierbaren Konzentraten, Stäubemitteln, benetzbaren Pulvern, Aerosolen, Moskito-Wendeln, Räuchermitteln, Granulaten oder Ködermitteln verarbeitet werden.
2387
Claims (1)
- 2016 60SPatentansprüche;1, Tetrahydrobenzofurylmethyl- oder Oxa- in der R1 ein Wasserstoffatom und R2 eine Methyl-,tetrahydrobenzofurylmethylcyclopropancarbon- 5 2-Methyl-l-propenyl- oder 2-Methoxycarbonyl--■-·-■ 1-propenylgruppe bedeutet oder in der R1 und R2R, eine Methylgruppe darstellen, oder der Formelsäureester der allgemeinen Formel
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