DE2016096A1 - Fräs verfahren und hierzu verwendbarer Fräser - Google Patents
Fräs verfahren und hierzu verwendbarer FräserInfo
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- Gear Processing (AREA)
Description
■Ϊ3
8 MUnchen2,Rosantal7, 2
Tei.-Adr. lelnpal München
J^April WlO ■
Unser Zeichen Z/¥e/Rl/C
ISUZU MOTORS LIMITED,- Tokyo / Japan ■
Fräsverfahren· und hierzu verwendbarer Fräser
Die Erfindung bezieht sich auf ein Fräsverfahren und
einen hierzu verwendbaren Fräser, wobei der Fräser und·das zu
bearbeitende Zahnrad unter gekreuzten Achsen gedreht werden.-Das Zahnrad wird von einer Zahnflankenseite einer Vielzahl
von am Fräserumfang vorgesehenen Zähnen bearbeitet. -.-"■■_
Es ist ein Verfahren bekannt, bei dem man einen Fräser :
mit schraubenlinigen Zähnen verwendet, die an jeder Flanke äne ]
Schneidkante haben zum Bearbeiten eines Zahnrads. Der Fräser ι
und das Zahnrad drehen sich mit gekreuzten-Achsen, wpbei am ' '
Schnittpunkt der Axiallinien von Fräser und Zahnrad ein Winkel
^ gebildet ist. Der Fräserarbeitsgang wird unter Drehen der beiden
Teile und unter axialem Verschieben des Zahnrads durchgeführti.
_ 2 —
so daß über die gesamte Breite der Zähne eine Bearbeitung
•stattfindet. Dieses bekannte Fräsverfahren ist nur mittels beider Flanken einer Vielzahl von Zähnen am Fräserumfane
durchführbar, nämlich wenn gleichzeitig sowohl die vorlaufende als auch die nachlaufende Zahnflanke arbeiten.
Die von der vorlaufenden und von der nachlaufenden Zahnflanke gefrästen Zahnflanken unterscheiden sich jedoch
voneinander hinsichtlich der Spanabnahme und der Bearbeitungspräzision,
so daß die Präzision der gefrästen Zahnflanke des Zahnrads gewöhnlich uneinheitlich ist. Darüberhinaus
ist das Nachschleifen der Fräser eines der größten Probleme in der Industrie. Dieser Arbeitsgang wird bisher durch aufeinanderfolgendes
Schleifen beider Flanken jedes Zahnes genau längs der Evolvente der Zähne auf dem Fräserumfang durchgeführt.
Dies erfordert eine sehr langwierige Bearbeitung und eine hohe Bearbeitungspräzision.
Die Kosten für ein derartiges Nachschleifen sind unter den gegebenen Bedingungen sehr hoch.
Ziel der Erfindung ist ein Fräsverfahren, mit dem eine
große Präzision der Flanken der bearbeiteten Zahnradzähne erzielbar ist, sowie ein Fräser zum Durchführen des erfindungs
gemäßen Verfahrens, der leicht nachgeschliffen werden kann.
Das erfindungsgemäße Verfahren zeichnet sich insbesonder
dadurch aus, daß ein Fräser und ein zu bearbeitendes Zahnrad mit gekreuzten Achsen gedreht werden und daß beim Fräsen des
Zahnrades der Schnittpunkt der Axiallinien des Fräsers und des zu bearbeitenden Zahnrads in Zuordnung zur Drehrichtung
des Fräsers in dessen Axialrichtung bewegt wird, so daß eine
- 3 „ BAD ORIGINAL
'Zahnflanke einer Vielzahl von am Fräserumfang gebildeten Zähnen, nämlich nur die Zahnflanke der"vorlaufenden oder
der nachlaufenden Seite, das Zahnrad bearbeitet, so daß öle Bearbeitung.spräzision des Zahnrads gleichförmig ist.
Veitere Vorteile, Einzelheiten und !Merkmale der Erfindung
ergeben sich aus der folgenden Beschreibung. Auf der Zeichnung ist dieErfindung beispielsweise dargestellt
und zwar zeigen:
FIg, 1 eine schemätisehe Darstellung der Beziehung
■■"--■:.-..-; --:- zwischen einem Fräser und einem zu schneidenden
^- Zahnrad gemäß einem herkömmlichen Verfahren;
Figv 2 eine Seitenansicht eines mit einem zu sehnei-
-; denden Zahnrad zusammenwirkenden Fräsers gemäß
" der Erfindung; ./-.-
eine schematische Darstellung des Fräsverfah- rens gemäß der Erfindung zum Veranschaulichen
des Bewegungsablaufs des Schnittpunkts der Axiallinien des Fräsers und des gemäß Fig. 2
zu bearbeitenden Zahnrades;
im vergrößerten Maßstab, einen wesentlichen Teil eines anderen Beispiels des Bewegungsablaufs
des Schnittpunkts der Axiallimen des Fräsers und des zu bearbeitenden Zahnrades;
eine Seitenansicht einer anderen Ausführungsform des Fräsers gemäß der Erfindung;
BAD ORIGINAL 4 _
Fig
20981S/Ö413
201609a
Fig. 6 im vergrößerten Maßstab, einen wesentlichen Teil des Bewegungsablaufs des Schnittpunktes
der Axiallinien des Fräsers gemäß Fig. 5 und eines damit zu bearbeitenden Zahnrades;
Fig. 7 und 8 Seitenansichten weiterer Ausführungsformen des Fräsers gemäß der Erfindung, und
Fig. 9 und 10 perspektivische Ansichten des Fräsers gemäß Fig. ■ 2.
Beim bekannten Verfahren gemäß Fig. 1 rotieren ein Fräser A mit scLraubenlinigen Zähnen und ein Zahnrad B mit
gekreuzten Achsen. Die Mantellinien an der Berührstelle
schließen einen Winkel oC ein.
Fig. 2 zeigt einen Fräser 1, der aus zwei Schneidwerkzeugen 2 und 3 besteht, die an ihrem Umfang jeweils
eine Vielzahl Zähne 21 bzw. 31 aufweisen. Lie eine Stirnfläche jedes Zahnes hat jeweils Schneidkanten 211 und 212 b:
311 und 312.
Auf der Zeichnung ist der Übersichtlichkeit halber nur ein Zahn der Schneidwerkzeuge 2 bzw. 3 dargestellt.
Lie jeweils an einer Seite der Schneidwerkzeuge 2 bzv liegenden Schneidkanten 211 bzw. 311 sind derart ausgebildet,
daß sie aufeinander zu gerichtet sind. Dabei ist
zwischen den Schneidwerkzeugen 2 und 3 ein Abstand/ausgespart.
Der Fräser 1 und ein Zahnrad 4, die gegeneinander gekreuzte Achsen haben, werden zum Bearbeiten des Zahnrades
4 in Drehung versetzt. Während sicc das Zahnrad 4 zusammen
209816/0413
BAD ORIGINAL
nit dem .Fräser 1 dreht, wird es in 'Axialrichtung bewegt,
so daß die gesamte Breite des Zahnrades bearbeitet werden
kann. " . '■■"-.
In der nachstehenden Beschreibung sind aus Gründen der Vereinfachung nur der Aufbau und die-Wirkung eines
Zahnes auf jedem Schneidwerkzeug erläutert; die·prinzipielle
Funktion gilt auch für eine Vielzahl von Zähnen auf jedem Schneidwerkzeug. Aus diesem Grund gilt die nachstehende
Beschreibung für sämtliche Zähne der Schneidwerkzeuge.
Wenn sich der Fräser 1 und das Zahnrad 4 mit gekreuzten
Achsen drehen unddas Zahnrad 4 in Pfeilrichtung L gemäß Fig. 2, also in Fig. 3 nach links bewegt wird,, wird das
Zahnrad durch die Schneidkante 211 des' am Umfang des Schneidwerkzeugs sitzenden Zahnes 21 bearbeitet. Wird das Zahnrad
4 in Pfeilrichtung R bewegt, wird eine Seite der Zahnflanke des Zahnrades durch die Schneidkante 311 des Zahnes 31
am Umfang des Schneidwerkzeugs 3· bearbeitet.
Bei diesem Fräsarbeitsgang erhält man den -Fräseffekt
im Bereich des Schnittpunktes der Axiallinien des Fräsers
und des Zahnrades. Wenn also, wie in Fig. 3 dargestellt,
die Axialstellung des Fräsers 1 der Linie C-C und die des
zu bearbeitenden Zahnrades der Linie D-D entspricht, dann
schneiden sich die zwei Axiallinien im Punkt P und das Zahnrad
wird.durch die Schneidkante 211 des Zahnes 21 am Umfang
des Schneidwerkzeugs 2 bearbeitet, wenn sie den Bereich des Schnittpunkts P durchläuft.
BÄD0R1GINAL
Da die Schneidkante 212 einer Zahnflanke 214, die gegenüber einer Zahnflanke 213 mit der Schneidkante
211 liegt, zu diesem Zeitpunkt nicht im Bereich des Schnittpunktes P liegt, ist auf der Seite der Zahnflanke 214
kein Fräseffekt vorhanden, sondern diese führt nur die Drehbewegung des Fräsers. Zu diesem Zeitpunkt wird, wie in
Fig. 2 dargestellt, das Zahnrad 4 in Richtung des Pfeils L, also in Fig. % nach links, bewegt.
Dreht sich zu diesem Zeitpunkt in diesem Beispiel
der Fräser 1 weiter in Pfeilrichtung F, wirkt die Zahnflanke 213 am Zahn 21 auf dem Fräserumfang mit der Schneidkante
211 als ablaufender Teil und die Bearbeitung findet nur durch diese ablaufende Zahnflanke statt.
Da das Schneidwerkzeug 3 nicht im Bereich des Schnitt punkts P liegt, führt dieser Fräser keine Bearbeitung durcr
sondern dient nur zur Führung für die Drehung.
Anhand von erfindungsgemäß erhaltenen Versuchsergebnissen haben sogar die Schneidkanten 311, 312 und 211,
die nicht im Bereich des Schnittpunktes P liegen, einen gewissen Bearbeitungseffekt, der aber außerordentlich klein
ist, so daß die Bearbeitungspräzision der gefrästen Zahnradflanke nicht beeinträchtigt wird.
Wenn also die eine Seite der Zahnflanke des Zahnradek
4 bearbeitet werden soll und es in Richtung des Pfeils L in die erforderliche Stellung und dann anschließend in
Richtung des Pfeils R bewegt wird, wird auf diese Weise die Drehung des Fräsers 1 in die Richtung des Pfeils G geändert.
Gleichzeitig wird das Zahnrad 4 rechtwinklig zu
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209016/0413
BAD ORIGiNAL
_ 7 —
der den Schnittpunkt I3 der Axialliriien des-Fräsers 1 und .
des Zahnrades 4 durchsetzenden Ebene bewegt, so daß die Axialstellung des Zahnrades 4 von Linie D-D zur Linie Έ-Ε
bewegt ■ (I'ig. 3) und der Schnittpunkt zwischen dem Fräser 1
und dem Zahnrad 4 von Punkt P zu-Punkt Q auf der Äxialliiiie
des Fräsers verstellt wird..'-" ·'■""- '
Wenn- der Schnittpunkt der Axiallinien des Fräsers 1
und des Zahnrads 4 zum Punkt Q, bewegt ist, kann der restliche
Teil der Zahnflanke des Zahnrades 4, dessen Ausgangsteil
bereits beim- ersten Arbeitsgang bearbeitet ¥urde, durch die
Schneidkante 311 des Zahnes 31 am Umfang des Schneidwerk-'
Leugs 3 bearbeitet werden, . ■
Da - wie in Fig. 3 dargestellt - die Drehung des Fräsers 1 in liichtung des Pfeils G fortgesetzt wird', bildet
die Zahnflanke mit der Schneidkante 311 eine ablaufende Seite,
so daß der Fräsarbeitsgang durch die ablaufende Zahn-"flanke
ν or genommen wird.. . ■ -. - ..
Da die Schneidkante 312 der Zahnflanke 314 die gegenüber der Zahnflanke 313 mit der Schneidkante 311 auf dem ZsIm
31 des Schneidwerkzeugs 3 liegt, nicht im Bereich des Schnitt punkts Q, liegt., tritt an der Zahnflanke 314 keine Fräswirkun£
auf, sondern, diese führt nur die'Drehung de's Fräs er s·.- ;
■ ' Da in diesem Augenblick das Sehneidwerkzeug 2 nicht
im Bereich des Schnittpunktes der Axiallinien liegt,: tritt
ebenfalls kein Fräseffekt auf:, sondern" es wird-nur die Dre-=
llung des Fräsers geführt. · .■-·■■ ·. ; .■ .i:;·:
20981 S/0413
BAD ORIGINAL
Die vorstehende Beschreibung bezieht sich auf Fälle, in denen an der ablaufenden Seite einer Fräser-Zalmflarike
ein Fräseffekt auftritt. Bei Durchführung eines Fräsarbeit
sgangs an der vorlaufenden Seite der Fräser-Zahnflanke braucht nur die Axialstellung des Zahrirados 4 derart
eingestellt zu v/erden, daß bei weiterer Drehung des Fräsers 1 in Richtung des Pfeils F der Schnittpunkt der Axiallinien
des Fräsers 1 und des Zahnrades 4 zum Punkt Q, und bei weiterer Drehung des Präsers 1 in Richtung des Pfeils
G der Schnittpunkt zum Punkt P gelangt.
Um den Schnittpunkt der Axiallinien von Fräser 1 und Zahnrad 4 in Axialrichtung des Fräsers zu führen, kann
anstelle von Bewegen des Zahnrades gemäß Fig. 3 auch der Fräser bewegt werden.
Fig. 4 zeigt beispielsweise ein solches Verfahren.
Bei Axialstellung des Fräsers auf der Linie C-C und des Zahnrades auf der Linie D-D schneiden sich die Axiallinien
im Punkt P. In diesem Fall besteht der erste Schritt darin, den Fräser in die voll ausgezogene dargestellte Lage
zu bewegen und nur die Schneidkante 211 des Zahnes 21 am
Umfang des Schneidewerkzeugs 2 in den Bereich des Schnittpunktes P der Axiallinien des Fräsers und des Zahnrades
zu bringen. Der zweite Schritt besteht darin, den Fräser in die gestrichelt dargestellte Stellung auf der Axiallinie
C-C des Fräsers zu bringen und nur die Schneidkante 311 des Zahnes 31 des Schneidwerkzeugs 3 in den Bereich des
oben beschriebenen Schnittpunktes P überzuführen.
209818/0413
BAD ORIGINAL
Wenn die Schneidkante 211 im Bereich des Schnittpunktes P liegt, wird der Fräser nach unten gedreht und
wenn die Sehneidkaaate 311 im Bereich" des. Schnittpunktes
P liegt, wird die-ser in Mehtung· G gedreht und der Fräs-.arbeitsgang
wird nur γση. der Zahnflanke der ablaufenden Sei
durchgeführt. - - . .
i Wird der Fräsarbeitsgang von der Zahnflanke der vorlaufenden
Seite des Fräsers vorgenommen, braucht nur die Drehrichtung des Fräsers auf Pfeilrichtung G eingestellt
su werden, wenn sich die Schneidkante 211 im Bereich des Schnittpunktes der Axiallinien befindet und die Drehrichtun
des Fräsers auf Pfeilrichtung F gebracht zu werden, wenn sich die Schneidkante 311 im Bereich des Schnittpunktes
der Axiallinien befindet. Wird der Fräsarbeitsgang nur
durch die Zahnflanke der vorlaufenden Seite des Fräsers vorgenommen, wenn die Schneidkante 211 im Bereich des .
Schnittpunktes P liegt, dann braucht nur die Drehrichtung des Fräsers auf die Pfeilrichtung G eingestellt zu werden,
und wenn die Schneidkante 311 im Bereich des Schnittpunktes P liegt,.nur die Drehrichtung des Fräsers auf die Pfeil-■
richtung F gebracht zu werden. ■
Bei dem Fräsverfahren.gemäß der Erfindung wird
also der Schnittpunkt- der Axiallinien des Fräsers und des
Zahnrades auf die Axiallinie des Fräsers gebracht, so daß ·
das zu bearbeitende Zahnrad entweder durch die Zahnflanke
der vorlaufenden Seite des Fräsers oder durch die der ablaufenden Seite bearbeitet werden kann und somit die
Flanke des bearbeiteten Zahnrades gleichmäßig gefräst wird.
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209 616/0Λ13
BAD ORIGINAL
- ίο -
Der oben beschriebene Fräser 1 besteht aus den beiden Schneidwerkzeugen 2 und 3 und die Schneidkanten
211 und 311 sind an den aufeinander zu gerichteten Enden der Zähne 21 bzw. 31 am Umfang der Schneidwerkzeuge- 2 bzw.
3 vorgesehen.
Bei dieser Anordnung genügt es zum Nachschleifen des Fräsers, die Stirnflächen der Schneidwerkzeuge 2 und
3 zu schleifen.
Das Nachschleifen ist also sehr leicht durchführbar und die Arbeitsgänge sind verringert. Dadurch ergibt
sich eine wesentliche Kosteneinsparung gegenüber den bekannten Techniken.
Fig. 5 zeigt eine weitere Ausführungsform des Fräsei-3
zur Durchführung des Fräsverfahrens gemäß der Erfindung. Am Umfang eines Schneidwerkzeuges 5 sind schraubenlinige
Zähne 6 vorgesehen, sowie einerseits Schneidkanten 63 an einer Zahnflanke 61 und zwar von einem Ende bis fast
zum mittleren Bereich. Andererseits sind an einer zweiten Zahnflanke 62 Schneidkanten 64 vom anderen Ende bis fast
zum mittleren Bereich angeordnet.
Die Arbeitsweise wird beispielsweise anhand von Fig. 6 erläutert.
Wenn gemäß Fig. 6 die Axialstellung des Fräsers der Linie C-C entspricht und die Axialstellung· des zu
bearbeitenden Zahnrades der Linie Ϊ)-Σ), dann schneiden sich
die Axiallinien von Fräser und Zahnrad im Punkt P und der Fräsarbeitsgang des Zahnrades kann durch die Schneidkante
BAD ORIGINAL 11 -
209816/0413
G4 im Bereich dietes Schnittpunktes P durchgeführt werden.
Da die Zahnflanke 62. mit der Schneidkante 64 und
die Schneidkante der Zahnflanke 61 nicht inr Bereich des
Schnittpunktes P der Axialliriien von Fräser und Zahnrad
lieget;, findet durch sie keine Bearbeitung statt.
Iverm die Drehrichtung des Fräsers der Pfeilrichtung
F entspricht, wird die Zahnflanke mit der Schneidkante zu einer ablaufenden Seite, so daß eine Seite der Zahnflanke
des Zahnrades nur durch die Zahnflanke der ablaufenden Sßite bearbeitet werden kann.
Wenn auf diese Weise eine Seite der Zahnflanke des
Zahnrades bearbeitet werden soll, wird die Drehrichtung des Fräsers auf die Richtung G- umgestellt und gleichzeitig
die Axialstellung des Zahnrades' auf die Stellung E-E geändert.
Daiiti ist der Schnittpunkt der Axiallinien' von Fräser
und Zahnrad zum Punkt Q, verlegt, so daß der Fräsarbeitsgang
durch die im Bereich des Schnittpunktes Q, liegende.
Schneidkante 63 durchgeführt wird. - -"-■-.
Beinden. sich jedoch zu gleicher Zeit die Zahnflanke
61 mit der Schneide 63 und die Schneide 64 der.gegenüberliegenden
Zahnflanke nicht im Bereich des Schnittpunktes Q,, so tritt kein Fräseffekt auf. Da sic;h der Fräser in
Pfeilrichtung G dreht, wird die Zahnflanke 61 mit der Sehne: kante 63 zu einer ablaufenden Seite und die Zahnflanke
gegenüber dem Bereich, der durch die Schneide 64 des Zahnrades bearbeitet wird, wird nur durch die Zahnflanke der
ablaufenden .Seite geschnitten. ; ..
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20901^/0413 _;. BAD ORIGINAL
Bei derartigen Fräsern tragen die Zahnflanken 61 und 62 des Zahns 6 eine Vielzahl Schneidkanten 63 bzw. 64,
so daß viele Schneidkanten im Bereich des Schnittpunktes der Axiallinien des Fräsers und des Zahnrades zu liegen
kommen und auf diese Weise der Fräswirkungsgrad nocti höher
ist als bei dem Fräser gemäß den Fig. 2 bis 4.
Fig. 7 zeigt eine weitere Ausführung^fore des Fräsers
gemäß der Erfindung. Er besteht aus zwei Schneidwerkzeugen
7 und 8.
Am Umfang des Schneidwerkzeugs 7 ist ein Zahn 71 und am Schneidwerkzeug 8 ein Zahn 81 gebildet. Der Zahn 71
am Schneidwerkzeug/hat Zahnflanken 711 und 712, von denen die Zahnflanke 712 eine Schneidkante 713 hat.
In gleicher V/eise hat der Zahn 81 am Schneidwerkzeug
8 Zahnflanken 811 und 812, von denen die Zahnflanke 311 eine Senneidkante 813 hat.
Bei den zwei Schneidwerkzeugen 7 und 8 sind der Zahn 71 am Schneidwerkzeug 7 und der Zahn 81 am anderen
Schneidwerkzeug 8 derart ausgebildet, daß sie einen Zahn in einem Körper bilden. Die Zahnflanke 712 mit der Schneidkante
713 und die Zahnflanke 812 mit der Schneidkante 813 sind Jeweils derart aneinandergefügt, da.i3 sie einander
gegenüberliegende Zahnflanken bilden. Sie sind durch Befestigungsmittel
wie Bolzen und Kuttern miteinander verbunden, so daß ein Fräser erzielbar ist, der ungefähr dem nach
Fig. 5 und 6 entspricht. Da die /raser dieser Art zwei
Schneidwerkzeuge 7 und Ü haben, sind :iber die ;-:or&i: te Breite
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209816/0413 bad original
des Zahnes Schneidkanten vorgesehen, und zwar nur in
der Zahnflanke gleicher Richtung, wie die Zähne 71 und 81
der Schneidwerkzeuge 7 und 8. Ins diesem Grunde ist die
Herstellung der Fräser seifest im Vergleich zu den-Fräsern
gemäß FIg.--5 und .6 erleichtert. Da der Fräser aus zwei
SehneMwerkseugen besteht, kann die Zahnbreite jedes Teils
klein sein, es treten bei der Herstellung der Fräser-Zahnflanken
kaum Fehlerquelle» auf und man erhält einen Fräser mit genau bearbeiteter Zahnflanke.
Fig, 8 zeigt eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen
Fräsers; " ·"■"'.
In diesem Beispiel ist ein Abstandsstück 10 derart zwischen die zwei Schneidwerkzeuge 7 und 8 von Fig. 7
eingesetzt, daß ein Abstand S erzielt ist. Bei einem derartigen Fräser dient der Abstand S Im Verbindungsteil
zwischen den zwei Schneidwerkzeugen 7 und 8 dazu, den beim Fräsen anfallenden Staub leichter abzuführen als bei den
Beispielen von Fig. 5, 6 und 7, wodurch wiederum eine zusätzliche Bearbeitungspräzision erhiten ist.
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200816/0413 '
BAD ORtOiNAL
Claims (4)
- Patentansprüche :λ.j Fräsverfahren unter Drehen eines Fräsers und eines zu bearbeitenden Zahnrades mit gekreuzten Achsen, gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte; man bev/egt entsprechend der Drehrichtung des Fräsers (1) das zu bearbeitende Zahnrad (4) rechtwinklig zu der durch den Schnittpunkt (P, k) der Axiallinien (C, D, E) des Zahnrades (4) und des Fräsers (1) und durch die Zahnradachse verlaufenden Ebenewund verstellt den Schnittpunkt der Axiallinien (C, D, E) des Zahnrades und des Fräsers axial zum Fräser zwecks Bearbeitung des Zahnrades entweder durch die Zahnflanke der verlaufenden Seite oder durch die der nachlaufenden Seite der am Fräserumfang vorgesehenen Zähne.
- 2. Fräsverfahren unter Drehen eines Fräsers und eines zu bearbeitenden Zahnrades mit gekreuzten Achsen, gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte: man bewegt erst den Fräser auf seiner Axiallinie in Zuordnung zu seiner Drehrichtung und dann den Schnittpunkt der Axiallinien des Fräsers und des Zahnrades axial zum Fräser, so daß das Zahnrad entweder durch die Zahnflanke der vorlaufenden Seite oder durch die der nachlaufenden Seite der Zähne am Fräserumfang bearbeitet wird (Fig. 4).- 15 -209816/0413 bad or!G!nal.
- 3. Fräser' zum Durchführen- des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß er aus zwei Schneidwerkzeugen (2, 3) besteht, die an einem . Ende von am Umfang des Schneidwerkzeugs gebildeten
Zähnen (21, 31) Schneidkanten (211, 212, 311, $12)"
heben und derart angeordnet sind, daß ihre Schneidkanten auf beiden Seiten auf einander zu gerichtet sind· -und an ihrer Verbindungsstelle einen Abstand .(t) aussparen. ·- - 4. Fräser zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede
Zahnflanke' auf einer Seite eine Schneidkante hat, die von dem einen Ende bis"nahezu zum Mittelbereich ver-■·' ; läuft, .sowie eine Schneidkante auf der anderen Seite" von einen Ende jeder Zahnflanke, die der ersten' gegenüber ■liegt, ausgehend. .'"''■''-j. Fräser zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 1 cder 2, dadurch gekennzeichnet, daß er aus ,; cv.!ei Schneidwerkzeugen (7, 8) besteht, die an 'jeder Zahnflanke (711, 712, 811, 812) auf einer Seite"der am Umfang des Sehne iawerlczeugs vorgesehenen Zäline (71, 81) eine Senneidkante (713,. 813) haben, wobei" jeder Zahn des
Scimeiawerkzeugs "der einen Seite und jeder entsprechende Zahn'auf dem Schneidwerkzeug der anderen Seite derart ausgebildet sind, daß sie einen zusammenhängenden Zahn' bilden und die Zahnflanken jedes Schneidwerkzeugs mit ihrer Schneidkante abwechselnd einander gegenüberliegende "LaLiiflenken darstellen. .209816/0413BAD ORIGINAL6. Fräser nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei Schneidwerkzeuge (7, 8) an ihrer Verbindungsstelle in einen Abstand (s) Toneinander liegen (Fig. 8]BAD ORIGINAL209816/0413
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP2571569 | 1969-04-03 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE2016096B2 DE2016096B2 (de) | 1973-11-08 |
Family
ID=12173472
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2016096A Ceased DE2016096B2 (de) | 1969-04-03 | 1970-04-03 | Schabzahnrad, bei dem nur rechte bzw nur linke Flanken Schabkanten aufweisen |
Country Status (3)
| Country | Link |
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| US (1) | US3724046A (de) |
| DE (1) | DE2016096B2 (de) |
| GB (2) | GB1312072A (de) |
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