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DE2015940A1 - - Google Patents

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Publication number
DE2015940A1
DE2015940A1 DE19702015940 DE2015940A DE2015940A1 DE 2015940 A1 DE2015940 A1 DE 2015940A1 DE 19702015940 DE19702015940 DE 19702015940 DE 2015940 A DE2015940 A DE 2015940A DE 2015940 A1 DE2015940 A1 DE 2015940A1
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DE
Germany
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yoke
frame part
section
formwork
shaped frame
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DE19702015940
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English (en)
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DE2015940B2 (de
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G11/00Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs
    • E04G11/06Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs for walls, e.g. curved end panels for wall shutterings; filler elements for wall shutterings; shutterings for vertical ducts
    • E04G11/20Movable forms; Movable forms for moulding cylindrical, conical or hyperbolical structures; Templates serving as forms for positioning blocks or the like
    • E04G11/22Sliding forms raised continuously or step-by-step and being in contact with the poured concrete during raising and which are not anchored in the hardened concrete; Arrangements of lifting means therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description

AKTIEBOLAaETARMERAD BETONG, S-211 28 Malmö,
üstra Promenaden 7 A
Vorrichtung an Gleitschalungen
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung an solchen verstellbaren Gleitschalungen für Betonbauwerke, die zur Änderung der Bauwerkweite und somit zur Zusammenziehung und/oder Erweiterung der , Gleitschalung aus im Verhältnis zueinander beweglichen Schalungssektionen bestehen, von denen einige zur Änderung der Weite mittels Weitenverstellglieder betätigt werden können, und die Schalung und deren Gerüst für die Bewegung in senkrechter Richtung von jochförmigen Gerüstteilen getragen und mittels Xlettergeräte· gesteuert wird. .
Die bekannten Gerüste für Gleitschalungen dieser Art sind von sehr komplizierter Konstruktion und verlangen für ihre Bedienung einen g beträchtlichen Arbeitsaufwand. Die Erfindung bezweckt, das Gerüst und dessen Bedienung so weit zu vereinfachen, dass die Bedienung automatisch erfolgen kann. Zu diesem Zweck ist jede der beweglichen und mittels der Weitenverstellglieder betätigbaren Schalungssektionen in einem Punkt oberhalb der Sektion frei schwenkbar im Gerüst gelagert, damit sich die Sektion der von den V/eitenverstellgliedern in dem einzigen Lagerungspunkt bewirkten Änderung der Weite frei anpassen kann.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten
e s. In der Zeichnung zeigen:
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Pig. 1 einen senkrechten Teilschnitt eines mit der erfindungsgemässen Vorrichtung versehenen Gerüsts,
Pig. 2 in Draufsicht einen zentralen Teil des Gerüsts,
Fig. 3 eine Teildraufsicht des Gerüsts,
Fig. 4 und 5 einen Einzelteil in zueinander senkrechten Schnitten,
Fig. 6 im Längsschnitt einen von mehreren im Gerüst enthaltenen Teleskoparmen,
Fig. 7 eine Stirnansicht einer Teleskoparmsektion,
Fig. 8 im Schnitt einen Teil des Teleskoparmes,
Fig. 9 im Schnitt einen weiteren Einzelteil,
Fig. 10 in Seitenansicht einen Teil eines jochförmigen Gerüstteils,
Fig. 11 einen Schnitt nach der Linie XI-XI in Fig. 10, und
Fig. 12 einen Schnitt nach der Linie XII-XII in Fig. 10.
Das auf der Zeichnung dargestellte, allgemein mit 1 bezeichnete Gerüst ist für eine solche verstellbare und allgemein mit 2 bezeichnete Gleitschalung zum Errichten von Betonbauwerken, wie Schornsteinen, Wassertürmen u.dgl. bestimmt, die während des Hochziehens von Klettergeräten 3 getragen und betätigt wird. Das in Fig. 1 gezeigte Klettergerät 3 greift mit einem durch eine strichpunktierte Linie veranschaulichten Klettereisen 4 ein, das in eine mittels der Gleitschalung errichtete Wand 5 einbetoniert wird. Zur Verstellung der Gleitschalung und zur Änderung der Bau-' werkweite sowie - bei Schornsteinen - zur Zusammenziehung der Wand 5 gegen den oberen Teil des Schornsteines und somit zur Verminderung der gesamten Querschnittsfläche des Bauwerkes wird die Gleitschalung 2 mittels allgemein mit 6 bezeichneter Glieder betätigt, die zur Änderung der Weite auf gewisse der in der Gleitschalung enthaltenen, gegenseitig beweglichen Schalungssektionen 7 einwirken. Jede zweite, mit dem Weitenverstellglied 6 betätigbar verbundene Schalungssektion 7 ist in einem jochförmigen, im Gerüst 1 enthaltenen und mit einem Klettergerät 3 versehenen Teil 8 angebracht.
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■ ■ - 3 -
Der jochf örraige Gerüstteil 8 ist in einer im Gerüst 1 enthaltenen Konsole 9 schwenkbar angeordnet, und zwar in einem Punkt, durch den sich eine geometrische Achse 10 erstreckt, die das Klettergerät 3 und dessen mit dem Xlettereisen 4 zusammenfallende Längsachse kreuzt. Jede der beweglichen und mittels der Weitenverstellglieder 6 betätigbaren Schalungssektionen 7 ist hierdurch in einem Punkt oberhalb der Schalungssektion frei schwenkbar im Gerüst gelagert, so dass sich die Sektion der von den Weitenverstellgliedern 6 in dem einzigen Lagerungspunkt bewirkten Änderung der Weite frei anpassen kann. Die Schalungssektionen 7 können sich also leicht der vor dem Betonieren festgestellten Neigung der Wand 5 anpassen, und diese Neigung kann dann beibehalten oder, wenn eine andere ij Neigung erwünscht ist, ohne direkte Betätigung der Schalungssektionen geändert werden. In diesem Zusammenhang sei bemerkt, dass die Viand 5 auch nach aus sen geneigt werden kann, so dass die gesamte Querschnittsfläche des Bauwerkes vergrössert wird. Dies ist im folgenden näher beschrieben.
Das Gerüst 1 hat im dargestellten Ausführungsbeispiel zwölf Konsolen 9· Jede Konsole 9 besteht aus zwei Armen 11, zwischen denen der jochförraige Gerüstteil und somit das Klettergerät 3 vorgesehen sind. Die bevorzugte Form der Arme 11 und der Konsolen ist im folgenden näher erläutert.
Die Weitenverstellglieder 6 bestehen aus Schraubenspindeln 12 und ' mit diesen zusammenwirkendenKutterteilen 13· Durch die gegenseitige Bewegung der Schraubenspindel 12 und des Mutterteils 13 bei Drehung von im vorliegenden Falle der Schraubenspindel 12 erzielt man die nötige Einstellung der zueinander beweglichen Schalungssektionen 7· Die Schraubenspindel 12 ist in einem Teleskoparm 1*1 enthalten, der in dem dargestellten Ausführungsbeispiel aus einer Innensektion l^a, einer Zwischensektion lUb und einer Aussensektion l*lc besteht. Die Teleskoparme l*f verbinden die Konsolen 9 un3 somit die jochförmigen Gerüstteile 8 mit einem zentralen Gerüstteil 153 welcher im Weitenverstellglied 6 ent-·
η t\ Q O l. "i I Λ O O C *
haltene Vorrichtungen 1β zur gleichzeitigen Drehung sämtlicher Spindeln 12 besitzt, wodurch sämtliche Schalungssektionen gleichzeitig eingestellt werden können.
Wie vor allen aus Fig. 7 ersichtlich, besitzen die Teleskoparme einen rechteckigen Querschnitt mit einer verhältnisnässig dicken, unteren Wand 17 und oberen Wand 18 sowie dünneren Seitenwänden Die Innensektion l4a und die Zwischensektion 14b besitzen an ihren äusseren freien Enden oben an der Innenfläche angebrachte Gleitstücke 20. Die Zwischensektion 14b und die Aussensektion 14c weisen an ihren inneren Enden unten an der Aussenfläche angebrachte Gleitstücke 21 auf. Die Innensektion 14a und die Zwischensektion 14b besitzen an der Innenfläche an der oberen und unteren Kante vorgesehene Gleitschienen 22. Die Gleitstücke 20, 21 und die Gleitschienen 22 müssen stets gut geschmiert sein, damit die Reibung zwischen den im Verhältnis zueinander verschiebbaren Sektionen 14a, 14b und 14c auf einem I4indestwert gehalten wird. Die Aussensektion 14c besitzt an ihrem in die Zwischensektion 14b hineinragenden Ende zwei rundumgehende Flansche 23 und 24 (Fig. 8), zwischen denen der Mutterteil 13 drehbar, aber in Achsrichtung unverschiebbar gelagert ist. Die einanderzugekehrten Flächen 25 und 26 des Mutterteils 13 bzw. der Flansche 23 und 24 folgen im wesentlichen durch gestrichelte Linien 27 veranschaulichten Kreisbögen, deren nicht näher gezeigte Mittelpunkte in der mittels einer strichpunktierten Linie 28 gezeigten geometrischen Achse des Armes 14 liegen. Der Mutterteil 13 kann sich hierdurch bei geänderter gegenseitiger Lage des Teleskoparmes 14 und der Schraubenspindel 12 einstellen.
Die Schraubenspindeln 12 sind axial unverschiebbar, aber drehbar gelagert im zentralen Gerüstteil 15 mittels eines sphärischen Rollenlagers 29. An ihrem aus diesem Lager 29 herausragenden Ende 30 trägt die Schraubenspindel 12 ein Kettenrad 31, das über eine Kette 32 mit einem in der Vorrichtung 16 enthaltenen Kettenrad verbunden ist. Das sphärische Rollenlager 29 ist an einen Gehäuse 34 angeordnet, das durch Schrauben 35 ini zentralen GerUstteil 15
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befestigt ist. Dichtungen 36 verhindern das Eindringen von Schmutz in das Lager 29· Das in das Lager 29 hineinragende Ende der Schraubenspindel 12 ist als besonderer Lagerzapfen ausgebildet, der mittels eines Splints 37 mit der restlichen Schraubenspindel verbunden ist. Die mit den Teleskoparmen 14 verbundenen, inneren Enden 38 der Konsolenarme 11 sind nach unten gerichtet. Zwischen jedem von diesen nach unten gerichteten Enden 38 und dem Ende des einen nach unten gerichteten und im Abstand von der Schwenkachse 10 des Gerüstteils- 8 liegenden Schenkels 39 des jochförmigen Gestellteils 8 erstreckt sich eine Verbindung 40, die die Einstellung des jochförmigen Gerüstteils 8 im Verhältnis zur Konsole 9 durch g Schwenken um die Schwenkachse 10 ermöglicht. Die Verbindung 40 ^ besteht im dargestellten Ausführungsbeispiel ganz einfach aus einer Gewindestange 41I, die mit ihrem breiteren, gabelförmigen Ende 42 mittels einer Achse 44 in ein Ohr 43 eingreift. Das Ohr 43 ist an der Aussenseite des Schenkels 39 befestigt. An der Gewindestange 40 sind zwei Muttern 4-5 vorgesehen, zwischen denen das nach unten gerichtete Ende 38 des Konsolenarmes eingeführt ist. Die Stange 41 erstreckt sich durch ein nicht näher" gezeigtes Loch oder eine Mut im genannten, nach unten gerichteten Ende 38, so dass die Stange 41 leicht vom Ende 38 gelöst"werden kann. Die Konsole 9 hat eine Verlängerung 46, die sich ausserhalb des äusseren Schenkels 47 des jochförmigen Gerüstteile 8 erstreckt und einen äusseren Gerüstteil 48 trägt. Der innere Schenkel 39 { des jochförmigen Gerüstteile 8 trägt einen inneren GerUstteil 49. Diese Gerüstteile 48, 49 erstrecken sich rundum das Bauwerk und · besitzen die üblichen Laufstege 50 und Schutzgeländer 51 für die mit dem Errichten der Wand 5 beschäftigten Arbeiter.
Am nach unten gerichteten Ende 38 der Konsole 9 ist eine Kette mit ihrem einen Ende befestigt. Das andere Ende der Kette 52 ist im Vorderteil der Zwischensektion 14a des Teleskoparmes 14 befestigt. Vom vorderen Ende der Zwischensektion l4b erstreckt sich eine weitere Kette 53, die mit ihrem anderen Ende in der inneren Sektion14a befestigt ist* Ein Ohr 54 erstreckt sich vom äusseren
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Ende der inneren Sektion 14a schräg nach unten und innen. Das freie Ende des Ohres 51J ist mit dem einen Ende einer Strebe in der Form einer Spannschraube 55 verbunden. Das andere Ende der Strebe ist an ein am mittleren Gerüstteil 15 vorgesehenes Ohr 56 angelenkt. Durch die Spannschrauben 55 werden die Teleskoparme lH sicher in ihren als offene Schalen geformten Befestigungen 57 im zentralen GerUstteil 15 gehalten, gleichseitig'wie das Gerüst für den Transport leicht auseinandergenommen werden kann. Der zentrale GerUstteil 15 ist hauptsächlich in der Form einer Hülse, von deren einer, in der Gebrauchslage des Gerüsts oberen Kante die Teleskoparme 14 ausgehen. Von der unteren Kante des zentralen Gerüstteils 15 erstreckt sich ferner ein nach unten erweiternder Trichter 58, der dem im folgenden näher beschriebenen Zweck dient. Ein weiterer Gerüstteil 59 ist unter der inneren, ortsfesten Sektion l4a der Teleskoparme 1*1 vorgesehen und nahe den äusseren, freien Enden der Innensektionen 14b und an der unteren Kante des Trichters 58 befestigt. Dieser Gerüstteil hat einen Laufsteg 60 mit Geländer 61 und ist in erster Linie für die die Weitenverstellglieder überwachenden Arbeiter bestimmt.
Die inneren ortsfesten Sektionen 14a der Teleskoparme tragen einen ortsfesten Laufsteg 62, gegen dessen Oberfläche Laufstegteile 64 mittels Rollen 63 gleitend anliegen. Diese Laufstegteile 64 sind in den Konsolen 11 und den jochförmigen Gerüstteilen 8 sowie in einigen der Schalungssektionen 7 befestigt und überlappen einander in seitlicher Richtung. Der zentrale GerUstteil 15 trägt von ihm hochragende Ständer 65, deren obere Enden eine Trägerkonstruktion 66 aufweisen, die die erforderlichen Mittel für einen nicht näher gezeigten Aufzug zur Beförderung von Material und Personal zum Arbeitsplatz auf dem Gerüst trägt. Während dieser Beförderung lenkt der sich nach unten erweiternde Trichter 58 den Aufzugkorb in den Durchtrittsschacht 67 des zentralen Gerüstteile 15 hinein.
Sämtliche der im Gerüst 1 enthaltenen Klettergeräte 3, im vorliegenden Falle zwölf, sind durch nicht näher gezeigte Leitungen
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an eine ebenfalls-nicht näjoejr gezeigte Kraftquelle angeschlossen, beispielsweise eine hydraulische Pumpe, die hydraulisches Druckmittel in vorbestimmten Intervallen zu den Klettergeräteri 3 pumpt und somit das Gerüst 1 und die Schalungssektionen 7 im Takt mit dem Betonieren der Wand 5 und dem Erhärten des Betons hochzieht. An das mit der hydraulischen Pumpe verbundene Leitungssystem sind die Vorrichtungen 16 angeschlossen. Jede solche Vorrichtung 16 umfasst ein hydraulisches Zylinder- und Kolbenaggregat 68, dessen hin und her verschiebbarer Kolben an ein mit einem Sperrzahnrad 70 zusammenviirkendes Zahnglied 69 angeschlossen ist. Dieses Sperrsahnrad 70 sitzt auf derselben Achse 71 wie das Kettenrad 33· Die nicht näher gezeigte hydraulische Pumpe kann an eine Zeitreguliervorrichtung angeschlossen v/erden, welche die Pumpe in zweckdienlichen Intervallen startet und stillsetzt. Wenn die Pumpe gestartet wird und Druckmittel zu den Klettergeräten 3 drückt, werden das Gerüst 1 und die Schalungssektionen 7 um ein äusserst geringes Stück hochgezogen, gleichzeitig wie das Druckmittel über das Aggregat 68 und das Zahnglied 69 das Sperrzahnrad 70 um ein kleines Stück dreht. Das Sperrzahnrad dreht das Kettenrad 33» welches über die Kette 32 das Kettenrad 31 und somit die Schraubenspindel 12 dreht. Durch die Drehung der Schraubenspindel wird der Teleskoparm lU zusammengezogen. Dies erfolgt in einer solchen Weise, dass die Sektion I1Ic zunächst in die Sektion I1Ib hineingezogen wird, welch letztere dann mitgenommen wird, so dass beide Sektionen 14c und 14b in die Sektion I1Ia hineingezogen werden. Durch das Zusammenziehen sämtlicher'Teleskoparme werden die im Verhältnis zueinander beweglichen Schalungssektionen 7 derart betätigt, dass die gesamte Querschnittsfläche der Wand 5 reduziert wird. Das Heben und Einstellen der Schalungssektionen erfolgt somit automatisch, ohne irgendwelche Handgriffe. Eine gewisse Ueberwaehung der Arbeit des Weitenverstellgliedes 6, etwa v/ie die normale Ueberwachung der Klettergeräte 3» ist natürlich erforderlich. Wenn man die betonierte Viand 5 auf einer gewissen Höhe erweitern will, so v/erden sämtliche Vorrichtungen 1.6 um 180 gedreht, ohne dass die an deren Zylinder- und Kolbenaggregate 68 angeschlossenen Leitungen gelöst und wieder festgesetzt zu werden brauchen, wonach bei der weiteren Arbeit der
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Klettergeräte 3 und der Vorrichtungen 16 eine Erweiterung der gesamten Querschnittsfläche der V,rand 5 erzielt wird.
Nachdem der untere Teil der Wand 5 betoniert ist, wird der jochförmige Gerüstteil 8 und somit die Neigung der Schalungssektionen 7 fixiert, indem die verstellbare Verbindung 40 die Neigung der Schalungssektionen 7 im Verhältnis zum Gerüst 1 fixiert. Beim weiteren Betonieren wird die Verbindung 40 gelöst, wonach die Schalungssektionen 7 frei um die Achse 10 schwenken können, jedoch der eingangs zustandegebrachten Neigung der Wand 5 folgen. Ein Auseinanderschieben der Teleskoparmsektionen wird durch die Ketten 52 und 53 verhindert.
V/ie aus Fig. 10-12 ersichtlich, ist von den Schenkeln 39» ^7 des jochförmigen Gerüstteils 8 der eine Schenkel 4 7 im Verhältnis zu dem anderen Schenkel 39 hin und her beweglich. Zu diesem Zweck greift der bewegliche Schenkel 47 mittels einer Führung 80 in den Hauptteil 81 des Gerüstteils 8 ein. Im Hauptteil 81 des jochförmigen Gerüstteils δ ist eine im Verhältnis zur Führung 80 zentral angebrachte Schraubenspindel 82 vorgesehen, welche aus dem Kauptteil 8l herausragt und an ihrem aus dem Hauptteil vorstehenden Ende mit einer zur schrittweisen Drehung der Spindel 82 in der einen Oder anderen Richtung bestimmten Vorrichtung 83 gekoppelt ist. Diese Vorrichtung 83 ist nur schematisch gezeigt, ist aber derselben Art wie die früher beschriebene Vorrichtung 16. Hit ihrem in den Hauptteil 8l hineinragenden Ende ist die Spindel drehbar aber in ihrer Längsrichtung unverschiebbar in einem Lager 81J gelagert. Die Spindel 82 greift zwischen ihren Enden mit einem Mutterteil 85 ein, der in dem in Längsrichtung der Spindel hin und her verschiebbaren Schenkel ^7 befestigt ist.
Der Hauptteil 8l des Gerüstteils 8 besteht aus zi^ei parallelen U-Trägern 86, deren Stege einander zugekehrt und in einigem Abstand voneinander vorgesehen sind, so dass zwischen den Trägern ein Zwischenraum 87 gebildet wird. Der bewegliche Schenkel *J7 ragt
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mittels der Endstücke 88 aus dem Zwischenraum hoch und trägt Schienen 89, welche die Endstücke 88 gegenseitig verbinden und mit ihren den Trägern zugekehrten Kanten gegen diese anliegen. An ihren oberen, freien Enden tragen die Endstücke 88 Ohren 90 für gegen die Träger 86 anliegende Schrauben 91'· Zwischen den Endstücken 88 im Zwischenraum 87erstreckt sich ein an den Endstücken befestigtes, umgekehrt U-förmiges Glied 92, zwischen dessen Schenkeln der Ilutterteil 85 angebracht und mittels Schrauben 93 im Glied 92 befestigt ist. ·
Das Lager 84 ist am Hauptteil 81 in der Nähe des Klettergeräts 3 angebracht und ist ein in einem BefestigungsstUck 94 vorgesehenes Axiallager. Dieses BefestigungsstUck wird mittels Schrauben 95 zwischen den U-Trägern 86 festgehalten. An dem.aus dem Axiallager vorstehenden Ende der Spindel 82 sind eine Mutter 96 und eine Verrie'gelungsmutter 97 angebracht, welche das Axiallager in der erwünschten Lage auf der Spindel 82 im Befestigungsstück halten. Pestgeschraubte Teller 98 und eine Packung 99 sorgen für staubfreie Abdichtung des Lagers 84. ■
Die Vorrichtung 83 wird an eine nicht näher veranschaulichte BetätigunGSVorrichtung angeschlossen, di.e für sämtliche Vorrichtungen 83, Klettergeräte 3 und Vorrichtungen 16 zum Drehen der in den Teleskoparmen 14 liegenden Spindeln gemeinsam ist, so dass ein gleichmässiger Hub der Gleitschalung und Zusammenziehen der Schalungssektionen und -wände jeder Sektion stattfinden kann. Diese automatische, von einer Bedienungsstelle aus bewirkte Betätigung der Gleitschalung ergibt ein äusserst gleichmässiges Bauwerk, welches ohne Komplikationen oder falsche Betätigung der Gleit1-schalung hochgezogen wird.
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Claims (15)

  1. Patentansprüche:
    IJ Vorrichtung an solchen verstellbaren Gleitschalungen für Betonbauwerke, die zur änderung der Bauwerkweite und somit zur Zusammenziehung und/oder Erweiterung der Gleitschalung aus im Verhältnis zueinander beweglichen Schalungssektionen bestehen, von denen einige zur Änderung der Weite mittels Weitenverstellglieder betätigt werden können, und die Schalung und deren Gerüst für die Bewegung in senkrechter Richtung von jochförmigen Gerüst-P teilen getragen und mittels Klettergeräte gesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, dass jede der beweglichen und mittels der Weitenverstellglieder (6) betätigbaren Schalungssektionen (7) in einem Punkt oberhalb der Sektion frei schwenkbar im Gerüst gelagert ist, damit sich die Sektion der von den Weitenverstellgliedern in dem einzigen Lagerungspunkt bewirkten änderung der Weite frei anpassen kann.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    • dass der einzige Lagerungspunkt für die betreffende schwenkbare Schalungssektion (7) in bekannter lieise in den jochförmigen Geft rUstteil (8) und einer im Gerüst enthaltenen Konsole (9) in einem Punkt angeordnet ist, durch den sich eine das Klettergerät (3) und dessen Längsachse kreuzende, geometrische Achse (10) erstreckt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, wo die Weitenverstellglieder aus Schraubenspindeln und mit diesen zusammenwirkenden Mutterteilen bestehen,
    dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubenspindeln (12) in Teleskoparmen (14) vorgesehen sind, welche den jochförmigen GerUstteil (8) nit einem zentralen QerUstteil (15) verbinden, welcher Vorrichtungen (16) zum gleich-
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    BAD
    -Jt-
    zeitigen Drehen sämtlicher Spindeln (12) besitzt und somit eine gleichzeitige Einstellung sämtlicher Schalungssektionen (7) ermöglicht. ·
  4. 4. . Vorrichtung nach Anspruch 1-3»
    dad u rchge kennzeichnet, dass das innere, mit einem Teleskoparm (I1J) verbundene Ende (38) jedes Konsolarms (11) nach unten gerichtet ist, und dass sich zwischen diesem nach unten gerichteten Ende und dem jochförmigen Gerüstteil (8) im Abstand von der Schwenkachse des Gerüstteils (8) eine Verbindung (40) erstreckt, die die Einstellung des jochförmigen Gerüstteils (8)" im Verhältnis zur Konsole (9) durch Schwenken um die Schwenkachse (10) ermöglicht.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1-4,
    d a d u r c h g e k e η η ζ e i c h η e t, dass die Konsole (9) eine Verlängerung (46) besitzt, die sich ausserhalb des äusseren Schenkels (47) des jochförmigen Gerüstteils erstreckt und einen äusseren Gerüstteil (48) trägt, wobei der innere Schenkel des jochförmigen Gerüstteils einen inneren Gerüstteil (49) trägt.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2,
    dad.ur-ch gekennzeichnet, dass der zentrale. Gerüstteil (15) hauptsächlich die Form einer Hülse aufweist, von deren einer, in der Arbeitslage des Gerüsts oberen Kante die Teleskoparme (14) ausgehen und von deren unterer Kante Streben (55) ausgehen, die mit der äusseren freien Kante der inneren ortsfesten Sektion (l4a) des betreffenden Teleskoparmes (14) verbunden sind.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, . dadurch gekennzeichnet, dass die Strebe eine Spannschraube (55) oder ähnliche Spannvorrichtung ist.
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  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass an der unteren Kante des zentralen Gerüsts (15) ein sich nach unten erweiternder Trichter (58 vorgesehen ist.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2, 6, 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass unter der inneren, ortsfesten Sektion (14a) der Teleskoparme (14) ein Gerüstteil (59) vorgesehen ist, welcher nahe den äusseren, freien Enden dieser Sektion und an der unteren Kante des Trichters (58) befestigt ist.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2 sowie 6-9, dadurch gekennzeichnet, dass die innere, ortsfeste Sektion (14a) der Teleskoparme (14) einen ortsfesten Laufsteg (62) trägt, gegen dessen Oberfläche einander in seitlicher Richtung überlappende Laufstegteile (64) gleitend anliegen.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 3,
    dadurch gekennzeichnet, dass in der äusseren, verschiebbaren Sektion (l4c) jedes Teleskop-
    armes (14) ein Mutterteil (13) drehbar, aber in Achsrichtung unverschiebbar gelagert und zu diesem Zweck zwischen zwei Flanschen (23, 24) im Hohlraum des Armes frei drehbar angebracht ist, wobei die einander zugekehrten Flächen (25, 26) des Mutterteils (I3) und der Flansche (23, 24) im wesentlichen mit Kreisbögen (27) zusammenfallen, deren Mittelpunkte in der geometrischen Längsachse des Teleskoparmes (14) liegen und somit eine Selbsteinstellung des Mutterteils (13) bei geänderter, gegenseitiger Lage des Teleskoparmes (14) und der Schraubenspindel (12) ermöglichen.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 11,
    dadurch gekennzeichnet, dass jede Schraubenspindel (12) axial unverschiebbar,aber drehbar im zentralen Gerüstteil (15) mittels eines sphärischen Rollenlagers
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    (29) gelagert und an ihrem aus diesem Läger herausragenden Ende mit einem Kettenrad (33) versehen ist, das an die Vorrichtung (16) zum Drehen der Schraubenspindel (12) angeschlossen ist.
  13. 13· Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass von den Schenkeln (39, 47) des jochförmigen Gerüstteils (8) der eine Schenkel (47) im Verhältnis zum anderen Schenkel (39) hin.und her beweglich angeordnet ist.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 13,
    dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Schenkel (47) mittels einer Führung (80) mit dem Hauptteil (8l) des jochförmigen Gerüstteils (8) eingreift.
  15. 15.. Vorrichtung nach Anspruch 13 und 14, gekennzeichnet durch
    eine im Hauptteil (8l) des jochförmigen Gerüstteile (8) vorgesehene, im Verhältnis zur Führung zentral angeordnete Schraubenspindel (82), die an ihrem aus dem Hauptteil herausragenden Ende mit einer zur schrittweisen Drehung der Spindel bestimmten Vorrichtung (83) gekoppelt und mit ihrem in den Hauptteil (8l) des Joches hineinragenden Ende drehbar, aber in Längsrichtung unverschiebbar gelagert ist, wobei die Spindel (82) zwischen ihren . Enden mit einem Mutterteil (35) eingreift, der in dem in Längsrichtung der Spindel hin und her verschiebbaren Schenkel (47) befestigt ist.
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DE2015940A 1969-04-08 1970-04-03 Vorrichtung zum Verstellen von Gleitschalungen Expired DE2015940C3 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
SE04894/69A SE327529B (de) 1969-04-08 1969-04-08

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DE2015940A1 true DE2015940A1 (de) 1970-10-15
DE2015940B2 DE2015940B2 (de) 1978-01-05
DE2015940C3 DE2015940C3 (de) 1978-08-31

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DE2015940A Expired DE2015940C3 (de) 1969-04-08 1970-04-03 Vorrichtung zum Verstellen von Gleitschalungen

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JP (1) JPS4944497B1 (de)
AT (1) AT326891B (de)
CA (1) CA939490A (de)
CS (1) CS177811B2 (de)
DE (1) DE2015940C3 (de)
ES (1) ES378172A1 (de)
FR (1) FR2043037A5 (de)
GB (1) GB1301583A (de)
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