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DE2015722A1 - Aufwickel Vorrichtung - Google Patents

Aufwickel Vorrichtung

Info

Publication number
DE2015722A1
DE2015722A1 DE19702015722 DE2015722A DE2015722A1 DE 2015722 A1 DE2015722 A1 DE 2015722A1 DE 19702015722 DE19702015722 DE 19702015722 DE 2015722 A DE2015722 A DE 2015722A DE 2015722 A1 DE2015722 A1 DE 2015722A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drums
uagen
take
winding
winding device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702015722
Other languages
English (en)
Inventor
John Peter Wilshin Fank William London M Bennett
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Masson Scott Thrissell Engineering Ltd
Original Assignee
Masson Scott Thrissell Engineering Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Masson Scott Thrissell Engineering Ltd filed Critical Masson Scott Thrissell Engineering Ltd
Publication of DE2015722A1 publication Critical patent/DE2015722A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H19/00Changing the web roll
    • B65H19/22Changing the web roll in winding mechanisms or in connection with winding operations
    • B65H19/2238The web roll being driven by a winding mechanism of the nip or tangential drive type
    • B65H19/2253The web roll being driven by a winding mechanism of the nip or tangential drive type and the roll being displaced during the winding operation
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2301/00Handling processes for sheets or webs
    • B65H2301/40Type of handling process
    • B65H2301/41Winding, unwinding
    • B65H2301/414Winding
    • B65H2301/4148Winding slitting
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65H2301/414Winding
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    • B65H2301/41486Winding slitting winding on two or more winding shafts simultaneously
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
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    • B65H2301/41Winding, unwinding
    • B65H2301/414Winding
    • B65H2301/4148Winding slitting
    • B65H2301/41486Winding slitting winding on two or more winding shafts simultaneously
    • B65H2301/414863Winding slitting winding on two or more winding shafts simultaneously directly against central support roller

Landscapes

  • Replacement Of Web Rolls (AREA)
  • Winding Of Webs (AREA)

Description

Aufwickelvorrichtung
Die Erfindung betrifft Aufwickelvorrichtungen und insbesondere solche zum Aufwickeln von Bahnen aus Papier zu Rollen oder Spulen.
Bei einer bekannten Aufuickel—Vorrichtung uerden zwei Aufuickeltrommeln verwendet, deren jede um eine horizontale Achse sich dreht, uobei die beiden Trommeln Seite an Seite angeordnet sind, so dass ein Kern im Winkel zwischen den Aussenflachen der Trommeln liegen kann und von den Aufwickel-Trommeln gedreht wird, um so zu bewirken, dass eine anfangs mit dem Kern verbundene Papierbahn auf den Kern aufgewickelt wird· Bei einer solchen Anordnung wirken die beiden Aufwickel-Trommeln auch als Stütze für die Papierrolle, die aufgebaut wird, und wegen dieser Tatsache weist diese Anordnung den Nachteil auf, dass, je schwerer die Rolle wird, desto fester das Papier.aufgewickelt wird und es ist daher sehr schwierig, über den ganzen Durchmesser der zu bildenden Rolle deren Festigkeit zu steuern.
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Bai einer anderen bekannten Anordnung (US-PatentschriPt 2 355 318 oder 3 383 064) begegnet man dem erwähnten Problem derart, dass die beiden Aufuickeltrommeln übereinander angeordnet werden und eine se. parate Stütze für den Kern vorgesehen wird. Bei dieser Anordnung verlässt man sich also nicht mehr auf das Gewicht des Papieres um die Rolle gegen die Oberflächen der beiden Aufuickel-Trommeln zu halten und deshalb ist zusätzlich ein Mittel vorgesehen, um den Kern in den Winkel zwischen den beiden Aufwickel-Trommel-Oberflachen zu ^ drücken. Oedoch besteht bei einer solchen Anordnung der Nachteil, dass, wenn zwei Rollen von einer längsgeschnittenen Bahn aufgewickelt werden sollen, es nicht möglich ist, die beiden durch den Schnitt erzeugten Bahnen ihren zugehörigen Kernen zuzuführen, von denen je einer auf einer Seite des Paares von Aufwickel-Trommeln liegt, So1 dass jede längsgeschnittene Bahn zwischen einem Paar von Aufwickel-Trommeln durchläuft, bevor sie zu dem zugehörigen Kern gelangt. Dies hat zum Ergebnis, dass die beiden aufgewickelten Rollen unterschiedliche Eigenschäften haben.
Die Erfindung schafft eine Aufwickel-Vorrichtung, die die letzterwähnte Schwierigkeit umgeht, indem sichergestellt wird, dass die Uege, die die beiden durch den Längsschnitt erzeugten Bahnen durchlaufen, annähernd gleich sind und dass diese Bahnen annähernd den gleichen Kräften unterworfen werden.
Entsprechend der Erfindung ist eine Aufwickelvorrichtung geschaffen, die zumindest drei Aufuickel-Trommeln aufweist, die
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erste und zweite Uinkel bilden, in die erste und zweite Kerne gedrückt werden, wobei die Anordnung der drei Aufwickel-Trammeln relativ zueinander derart ist, dass die längsgeschnittene Bahn mit Bezug auf die Aufuickel-Trommeln so geleitet werden kann, dass eine erste Breite der längsgeschnittenen Bahn dem ersten Kern zugeführt werden kann zwischen einer ersten und einer zweiten der drei Aufwickel-Trommeln und eine zweite Breite der IMngagaechnittenen Bahn dem zweiten Kern zugeführt werden kann zwischen der zweiten und der dritten der drei Aufwickel-Trommeln, wobei Stützen für die beiden Kerne diesen erlauben, sich von den zwei Winkeln weg und zu diesen hin zu bewegen und Mittel vorgesehen sind, um die Kerne jeweils in ihren zugehörigen Uinkel zu drücken.
Vorzugsweise sind die erste und die dritte Aufwickal-Trommel schwenkbar, vom Kern weg, nachdem die Papierrolle bis zu einem vorbestimmten Durchmesser aufgewickelt ist, so dass danach jede der beiden Rollen dann nur gegen die zweite Aufwickel-Trommel anliegt.
Die zweite Aufwickel-Trommel kann einen gröeseren Durchmesser als die erste und die dritte Aufwickel-Trommel aufweisen· Zweckmassig sind die drei AufWickel-Trommeln annähernd miteinander in einer Linie ausgerichtet, wobei diese Linie zur Horizontalen geneigt ist. Bai einer bevorzugten Anordnung sind die drei Aufwickel-Trommeln in einer annähernd vertikalen Anordnung zueinander· Alternativ jedoch können die drei Aufuickel-Trommeln auch in einem Dreieck angeordnet sein.
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Jeder der Kerne kann auf einem Uagen montiert sein, der entlang eines Ueges bewegbar ist (z.B. verschiebbar entlang
oder Walzenspalt/ Schienen) zu dem Uinkel/zwischen einem Paar von den drei Aufwickel-Trornmeln hin oder von diesem ueg, wobei der Uagen eine Antriebsverbindung mit Mitteln (?.B. einen Hydraulikzylinder, der auf einer festen Stütze montiert ist) aufweist, die den Uagen zum Walzenspalt hin drückt.
Die Mittel, die den Uagen zum Walzenspalt hin drücken,können einen Schwenkarm aufweisen, dessen eines Ende mit einem festliegenden Schwenkgelenk verbunden ist und dessen anderes Ende direkt oder indirekt mit dem Uagen verbunden ist, wobei der Arm mittels eines Hydraulikzylinders um das schwenkbare Ende schwenkbar ist. Der Uagen kann ein erstes gezahntes Glied tragen, das mit einem zweiten gezahnten Glied kämmt, das von einer festliegenden Stütze getragen wird, wobei die beiden gezahnten Glieder relativ zueinander bewegbar sind, um zu bewirken, dass der Uagen zum Ualzenspalt zwischen den beiden Aufwickel-Trommeln hin bzw. von diesem weg angetrieben wird. Bei einer solchen Anordnung kann eines der Glieder eine Zahnstange sein und das andere ein Ritzel, das mittels eines Motors drehbar iet, um eine relative Längsbewegung zwischen Ritzel und Zahnstange zu bewirken. Bei einer alternativen Form ist der Uagen mit einer ersten Zahnstange versehen und eine zweite Zahnstange ist mit einer festliegenden Stütze verbunden, wobei ein Ritzel zwischen den beiden Zahnstangen in Eingriff mit beiden angeordnet ist, so dass eine Bewegung des Ritzels entlang der festliegenden zweiten Zahnstange um einen gegebenen Betrag L
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sine Längsbewegung von 2L der ersten Zahnstange bewirken wird. Bei dieser letzteren Form ist das Ritzel zweckmässig am Ende eines Hydraulikzylinders gelagert, so dass es entlang der zweiten feststehenden Zahnstange durch Betätigung des Hydraulikzylinders bewegt werden kann.
Bei einer weiteren Variante trägt der Uagen einen Motor, der ein Zahnrad antreibt, das mit einer feststehenden Zahnstange in Eingriff ist, die auf einer feststehenden Stütze montiert
' . ■- ä
ist, so dass eine Betätigung des Motors bewirkt, dass der ~
Wagen zum : Spalt zwischen dem Paar von Aufwickel-Trommeln hin oder von diesem weg bewegt wird. Gewünschtenfalls kann der Uagen jedoch eine Zahnstange tragen, die wiederum in Eingriff gelangen kann mit jedem von mehreren angetriebenen Zahnrädern, dieJ entlang der Zahnstange angeordnet sind, so dass die Zahnstange und damit der Uagan von jedem Zahnrad zum nächst benachbarten Zahnrad in der Folge angetrieben werden kann, um den Uagen entweder zum Spalt zwischen den beiden Aufwickel-Trommeln hin oder von diesem weg zu bewegen. ä Eine weitere Möglichkeit besteht darin, den Uagsn mit Antriebsmitteln zu verbinden, die ein endloses Band aufweisen, an dessen einem Trum der Uagen befestigt/ist, so dass eine Bewegung des endlosen Bandes in einer Richtung oder entgegengesetzt eine Bewegung des Uagens zum Walzenspalt hin oder von diesem weg bewirkt.
Zum besseren Verständnis der Erfindung werden flusführungabeispisle derselben anhand der Zeichnungen beschriebenj, und zwar stellen dar»
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Figur * schematisch eine erste Form einer Aufwickelvorrichtung nach der Erfindung,
Figur 2 schematisch eine zweite Form einer Aufwickelvorrichtung nach der Erfindung,
Figur 3 eine vergrösserte Teilansicht eines Teiles der Aufwickelvorrichtung nach Figur 2,
Figur 4 schematisch eine bekannte Aufwickel-Vorrichtung,
Figur 5 schematisch einen Teil der Aufwickelvorrichtung nach Figur 1,
Figuren 6 bis 12 schematisch verschiedene Anordnungen zum Stützen der Kerne bei den Vorrichtungen nach den Figuren 1, 2 und 3
Figur 1t
Eine Papierrolle 1 wird auf einem Ständer 2 getragen und soll neu aufgewickelt werden auf einer Aufwickel-Vorrichtung 3 nach der Erfindung.
Die Aufwickel-Vorrichtung 3 besteht im wesentlichen aus drei Aufwickel-Trommeln 4, 5 und 6, die relativ zueinander annähernd in einer vertikalen Linie liegen.
Eine erste Schiene 7 führt in den Spalt zwischen den Aufwickel-Trommeln 4 und 5 und eine zweite Schiene θ führt in den Spalt zwischen den Aufwickel-Trommeln 5 und 6. Ein erster Uagen 9 ist
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entlang der Schiene 7 bewegbar und ein zweiter liegen 10 ist entläng der Schiene 8 bewegbar,, wobei der erste Uagen 9 einen ersten Kern 11 tragt und der zweite Uagen 10 einen zweiten Kern 12.
Dedern der Uagen 9 und 10 sind Mittel zugeordnet, die den jeueiligen Uagen zum jeueiligen Walzenspalt hin drücken kön*-' neu) die abet zurückziehbar sind, uenn der Durchmesser der Rolle , die auf dem Kern aufgewickelt wird, ansteigt»' Verschiedene Ausführungs-formen dieser Mittel sind im einzelnen in den figuren 6 bis 12 dargestellt und werden noch beschrieben*
Uenn die Papierbahn die Holle 1 verlasst, läuft sie um Leerlauf rollen 13 und dann zwischen Schlitzmesser 14, die die Bahn in diesem Falle in zwei Bahnen 1a bzw* 1b von geringerer Breite zerschneiden. Die Schlitzmesser 14 sind konventioneller Ausbildung.
Die beiden geschnittenen Bahnen 1a und 1b laufen dann zwischen die Aufwickel-Trommeln 4 und 5, wobei die Bahn .1a auf dem ersten Kern 11 aufgenommen wird. Die Bahn Tb läuft ebenfalls um die Aufwickel-Trommel 5 und dann zwischen die Aufwickel-Trommeln 5 und 6 und wird auf dem zweiten Kern 12 aufgenommen. Auf diese Ueise laufen die geschnittenen Bahnen 1a und 1b zumindest zwischen einem Paar von Aufwickel-Trommeln durch undfiMhern eich dem zugehörigen Kern aus dem Spalt zwischen einem Paar von Aufuickel-Trommeln heraus. Dies geschieht so im Gegensatz zu bekannten Aufuickel-Vorrichtungen, die nur zwei AufWickel-Trommeln verwenden, die vertikal zueinander angeordnet sind, wobei
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nur eine der geschnittenen Bahnen, falle nur zuei geschnittene Bahnen aufzuwickeln sind, zwischen den Aufwickel-Trommeln durchlaufen kann und erst danach sich dem zugehörigen Kern nähert.
Figur 4 zeigt schematisch eine mit zuei Trommeln versehene Aufwickelvorrichtung der Art, uie sie aus den vorerwähnten Patentschriften bekannt ist. Bei einer solchen Aufwickel-Vorrichtung sind wiederum zuei Kerne 11 und 12 vorgesehen und eine der geschnittenen Bahnen 1b wird um den inneren und kleineren ^ Teil χ des Umfanges des Kernes 12 gespannt infolge des Spaltes, der zwischen dem Kern 12 und den zuei Aufwickel-Trommeln 45 und 46 gebildet ist, wobei die Trommel 46 eine höhere Umfangsgeschwindigkeit als die'Trommel 45 hat. Im Gegensatz hierzu wird die gespaltene Bahn 1a um den äusseren oder grösseren Teil y des Umfanges des Kernes 11 gespannt. Dieser Unterschied im Abstand, über den die geschnittenen Bahnen gestreckt werden, kann Unterschiede in den Eigenschaften der beiden aus den geschnittenen Bahnen 1a und 1b gewickelten Spulen ergeben. Bei
Wk einer Zwei-Trommel-Anordnung dieser bekannten Art ist es nicht
Bahnen/
möglich, die geschnittenen/in solcher 'Jeise laufen zu lassen, dass sie beide über den Abstand χ ader den Abstand y gespannt werden, d.h. eine wird immer über den Abstand χ und die andere Über den Abstand y gespannt werden.
Bei der Drei-Trommel-Anordnung nach Figur 1 jedoch, die der Erfindung entspricht, und von der ein Teil in gröseerem Massstab in Figur 5 dargestellt ist, ist es möglich, die geschnittenen
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Bahnen so zu leiten, dass sie beide (oder alle wann mehr als zwei geschnittene Bahnen vorhanden sind) über die gleichen Abstände gespannt werden, d.h. sie können beide über χ oder über y zugeführt werden. Spulen, die auf einer Aufwickel-V/orrichtung nach der Erfindung gebildet werden, werden daher eher konstange Eigenschaften aufweisen. Die Aufwickel-Trommeln 4 und 6 würden eine höhere Umfangsgeschwindigkeit als die trommel 5 aufweisen und dies könnte bewirkt werden* unter Verwendung der Anordnungfwie sie in der deutschen Patentschrift -(P.15 74 401,1) offenbart ist.
Uenn die Bahnen 1a und 1b sich auf den Kernen 11 bzw^ 12 aufspulen, werden die Kerne von den jeweiligen Ualzenspalten zwi-,sehen den Aufwickel-Trommeln in Richtung der Pfeile A bzw. B weggedrückt; dieser Bewegung wird, jedoch ein Widerstand entgegengesetzt durch die Reaktionskraft, die von den früher erwähnten Mitteln ausgeübt wird und für die Ausführungsbeispiele in den Figuren 6 bis 12 dargestellt sind. Diese Reaktionsmittel ; können genau gesteuert werden, so dass die Spannung der Bahn, die in den jeweiligen Spulen aufgewickelt wird, genau steuerbar ist.
Um die notwendige Festigkeit im Zentrum der aufzubauenden Spulen zu erreichen,- wird die Spule anfangs in Berührung mit beiden Aufwickel-Trommeln aufgewickelt, d.h. mit den Trommeln,4, 5 ods^ den Trommeln 5, 6. Uenn jedoch die Spule zu einem vorbestimmten Durchmesser aufgewickelt ist, dann kann die erforder-
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liehe Festigkeit erreicht werden durch weiteres Aufwickeln der Spule auf nur einer Trommel, d.h. der Trommel 5. Dei dieser Ausführungsform wird dies erreicht durch Schwingen der Trommeln 4 und 6 (die z.B. in der oben anhand der Figuren 2 und 3 erklärten Ueise gelagert sein können) ausser Berührung mit den beiden Spulen, um diese beiden Spulen nur in Berührung mit der mittleren Trommel 5 zu lassen.
Figuren 2 und 3;
Bei dieser Ausführungsform sind solche Teile, die den bei der Beschreibung von Figur 1 erwähnten entsprechen;mit gleichen Bezugszeichen versehen. Die drei Aufwickel-Trommeln 4, 5 und 6 sind anders angeordnet, zwar wiederum annähernd entlang einer Linie} aber die Linie ist gegenüber einer Vertikalen erheblich geneigt.
Auf-/ Abgesehen von dieser anderen Ausrichtung der . /wickel-Trommeln sind die beiden Aufwickel-Trommeln 4 und 6 von erheblich geringerem Durchmesser als die Aufwickel-Trommel 5 und sie sind auf Armen 37 und 44 gelagert, deren Schwenkachsen koaxial mit der Trommel 5 liegen, so dass sie gedreht werden können, wie dies durch den Pfeil C angedeutet ist, um entweder die Aufwickel-Trommeln 4 und 6 in Eingriff oder ausser Eingriff mit den Kernen zu bringen oder der Bahn, die auf den Kernen aufgewickelt wird, so dass jeder der Kerne entweder mit einem Paar von Aufwickel-Trommeln 4, 5 oder 5, 6 in Eingriff stehen kann oder allein mit der Aufwickel-Trommel 5. (Ein einzelner Arm oder Rahmen kann anstelle der Arme 37, 44 Verwendung finden»)
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Statt auf entlang Schienen bewegbarer Uagen montiert zu sein, können die Kerne 11 und 12 von den freien Enden zweier Paare von Armen 38 bzw. 39 getragen werden, die schwenkbar um feststehende Lager 40 bzw. 41 sind, um zu ermöglichen, dass die Kerne 11 und 12 in Bögen bewegt werden zu den Trommeln 4, 5 oder 5, 6 hin und von diesen weg, und um zu ermöglichen, dass die aufgewickelten Spulen abgesenkt werden auf einen Uagen, einen Ständer oder den Fassboden. Die Bewegung der Arme 38 und 39 wird gesteuert durch Hydraulikzylinder 42 bzw. 43. Diese Zylinder und die Lager 40 und 41 werden auf Tischen 47 getragen, deren jeder quer zur Maschine auf Schienen 48 verfahrbar sind.
Da die Trommeln 4, 5 und 6 auf den Armen 3? und 44 montiert sind, können sie so angeordnet werden, dass die Spulen in Berührung mit beiden Trommeln 4, 5 oder 5, 6 (siehe Figur gestrichelte Linien) gehalten werden# bis die Spulen bis zu einem vorbestimmten Durchmesser aufgebaut sind, wie dies zuvor erwähnt wurde, und zu diesem Zeitpunkt können dann die Trommeln 4 und 6 ausser Berührung mit den Spulen gebracht werden (siehe Figur 3 ausgezogene Linien).
Ein automatisches Steuersystem (nicht dargestellt) könnte dazu dienen, die Aufwickel-Trommeln 4 und 6 ausser Berührung mit den beiden Spulen zu schwingen, nachdem die beiden Spulen bis zu einem vorbestimmten Durchmesser aufgebaut sind, so dass danach die beiden Spulen nur noch auf der Aufuickel-Trommel 5'
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aufgebaut würden, und zwar aus den zuvor beschriebenen Gründen.
Obgleich nur zuei Anordnungen für die drei Aufwickel-Trommeln 4, 5 und 6 dargestellt sind, können auch andere Anordnungon gewählt werden; z.B. könnten die drei Aufuickel-Trommeln 4, und 6 in annähernd dreieckiger Anordnung zueinander sich befinden. Dabei kann ebenfalls der Vorteil erzielt werden, im Gegensatz zu einer Zwei-Trommel-Anordnung, dass die geschnitte-™ nen Bahnen ihren zugehörinen Kernen zugeführt werden unter Durchlaufen zwischen einem Paar von Aufwickel-Trommeln, um so die zuvor erwähnte x-bzw. y-Zufuhr zu erreichen.
Die Trommeln 4, 5 und 6 weisen bei den beiden vorbeschriebenen Ausführungsformen vorzugsweise eine spiralförmige Nut in ihren Oberflächen auf, um so zu ermöglichen, dass Luft entweicht, die zwischen dem Papier und der Trommeloberfläche eingeschlossen ietj und um zu bewirken, dass das Papier von der Mitte der fe Trommeln her nach aussen geglättet wird.
Die beiden parallelen Schienen 7 oder 8 (Figur 1) und Arme
38, 39 (Figur 2) sind einstellbar mit Bezug aufeinander, um
die Breite der von ihnen aufzunehmenden Spule zu berücksichtigen.
Die Schienen 7, 8 werden auf Stützgliedern 7a bzw. 8a getragen
und diese Stützglieder sind verschiebbar auf Querstützflächen
7b, 8b. Eine Bewegung der Glieder 7a, 8a auf den Flächen 7b, 8b kann erzeugt werden mittels eines beliebigen Antriebes (nicht
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dargestellt), z.B. durch Hydraulikzylinder oder Leitschrauben. Die Anordnung erlaubt auch eine Bewegung der Schienen 7, 8 und glieder 7a, Ba quer zur Maschine, ohne ihren Abstand zu ändern, um so die seitliche Stellung der zu bildenden Spule relativ zum Rest der .Vorrichtung-zu ändern.
Die Arme 38, 39 (Figur 2) sind quer zur Maschine in entsprechender Ueise bewegbar, wobei die Tische 47 auf Schienen 48 gleiten, wenn solche Bewegungen ausgeführt werden. Die Arme 38 und 39 (Figuren 2 und 3) sind entsprechend einstellbar. '
Verschiedene Anordnungen zur Schaffung der vorerwähnten Reaktionskraft werden nun anhand der Zeichnungen β bis 1.2 beschrieben-, dieL..aJ,_JL.e Teilansichten in vergrössertem Massstab des zweiten Wagens., 10 und seiner zugehörigen Schiene 8 sind.
Figur 6: ,
Am Wagen 10 ist ein Lenker 15 mit seinem einen Ende schwenkbar, angebracht, während das andere Ende dieses Lenkers schwenkbar mit einem Arm 16 verbunden ist. Ein entsprechender Lenker 15 und ein Arm 16 sind auch an der anderen Seite des Wagens (nicht dargestellt) vorgesehen und die beiden Arme liegen auf diese Weise je einer auf einer Seite der Schiene 8. Die unteren Enden der Arme 16 sind auf einer .Querwelle gelagert, dia drehbar ist in .Lagern 18, so dass die Arme 16 sich in dem Bogen bewegen können, der durch den doppelköpfigen Pfeil in Figur 3 angezeigt ist. Die Lenker 15 dienen dazu, die Differenz zwischen der Bogenbeuegung der äusseren Enden der Arme 16 und der Linearbewegung des Wagens 10 entlang der Schiene 8 auszugleichen.
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Eins Beuegung des Wagens 10 in Richtung des Pfeiles B erfolgt gegen den Widerstand eines Hydraulikzylinders oder mehrerer Hydraulikzylinder 19, die auf den oder die Arme 16 wirkt. Der oder die Hydraulikzylinder 19 ergeben so die Reaktionskraft, die die Rolle gegen die Aufwickel-Trommel oder gegen die Aufwickel-Trommeln hält.
Ein Stütztisch 49 ist quer zur Maschine auf Schienen 49a verschiebbar und erlaubt so eine Anordnung der Schiene 8 in gewünschter Weise in Querrichtung, uie bei dem Ausführungsbeispiel nach Figur 1.
Bei dieser Ausführungsform ist die Schiene 8 abuärts geneigt, ueg von den Aufuickel-Trommeln 5 und 6. Eine entsprechende Anordnung zu der nach Figur 6 wäre bezüglich des Uagens 9 und der Schiene 7 anzuwenden.
Der oben beschriebene Mechanismus könnte modifiziert werden, so dass der Lenker 15 festlegbar wäre im Verhältnis zum Arm 16, wenn der Wagen sich an dem unteren Ende der Schiene 8 befindet, so dass eine weitere Schwenkbewegung des Armes 16 in Richtung des Pfeiles B den Wagen von der Schiene 8 abheben würde. Der Arm kann dann ueitergeschwenkt werden, um die Rolle auf einen Wagen, einen Ständer oder den Fussboden abzulegen.
Gemäse einer weiteren Abwandlung könnte der Lenker 15 weggelassen werden und stattdessen könnte der Arm 16 unmittelbar
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auf den Uagen 10 wirken. Es träte dann eine Gleitbewegung der Berührungsflächen von 'Jagen 10 und Arm 16 auf, die die Bogenbegegung des Arnes im Vergleich zur Linearbewegung des Uagens 10 ausgliche.
Fiour 6A:
Die Anordnung nach dieser Figur ist eine Abwandlung der nach Figur 6 und es ist hier eine Schuenkmoglichkeit für die Schiene 8 vorgesehen, so dass ein Aufwickeln möglich wäre, bei dem die ι zu bildende Spule in Berührung mit zuei Trommeln 5, 6 ist (wenn nämlich das Aufwickeln beginnt und der Kern sich in der Stellung 12a befindet) oder in Berührung mit nur der Trommel 5, wie in ausgezogenen Linien dargestellt^ diedie,Spulen die aufgewickelt wird, auf dem Kern 12 zeigen und die Schiene 8.
Der grosse Kreis in unterbrochenen Linien gibt die Grpsse einer vollständigen Spule an, wobei sich der Kern bei Beendigung des Aufwickeins in der Stellung 12b befindet.
Uie in Figur 6A dargestellt, wird die Schiene 8 oben an einem i([ Rahmen 50 gehalten, der auf einen Schwenklager"51 montiert ist. Das Schwenklager 51 befindet sich an einem Ende eiries Lager« tisches 52 und am anderen Ende dieses Tisches^Tst ein Schuenklager 53 für einen Hydraulikzylinder 54 vorgesehen; dieser Zylinder ist mit einem anderen Ende mit dem Rahmen 50 über ein Schwenklager 55 verbunden. Der Hydraulikzylinder 54 kann also betätigt werden, um den Rahmen 50 zu kippen und damit die Schiene 8 in jeden gewünschten Uinkel zu bringen. Der
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Bewegungsbereich des Rahmens 50 ist vorzugsweise gross genug, um für das Entladen v/ollständiger Spulen dienen zu können, wobei der Rahmen 50 entgegen dem Uhrzeigersinn gekippt wird, um die Spule z.B. auf einen nicht dargestellten Uagen abzuladen.
Um eine ungewünschte Bewegung des Armes 16 relativ zur Schiene 8 zu verhindern, uenn der Winkel der letzteren sich ändert, ist der untere Schuenkpunkt des Armes 16 am Punkt 55;und der Hydraulikzylinder 19, zuar noch verbunden mit dem Arm 16 wie nach Figur 6, ist nit seinem anderen Ende schwenkbar verbunden mit dem Rahmen 50 bei 56.
Der Tisch 52 wird auf zwei Stützschienen 57 getragen, die eine Querbewegung des Tisches ;nd aller von diesem getragenen Teile erlauben, entsprechend der Bewegung de** Glieder 7a, 8a auf den Flächen 7b, 8b (Figur 1).
Figur 7i
Bei dieser Ausführungsform ist der Uagen 1ü mit einer ersten Zahnstange 20 versehen, die in Eingriff gelangen kann mit einem Ritzel 21, das auf dem Ende eines Armes 22 getragen wird, der mit einem Hydraulikzylinder 23 verbunden ist. Das Ritzel steht auch in Eingriff mit einer zweiten feststehenden Zahnstange 24, so dass für jeden Bewegungsweg des Ritzels 21 entlang der Richtung der Schiene 8 relativ zur zweiten feststehenden Zahnstange 24 eine doppelt so grosse Bewegung der ersten
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Zahnstange 20 und damit des Uagens 10 entlang der Schiene 8 erfolgt. '
Der Hydraulikzylinder 23 liefert die Reaktionskraft gegen eine Bewegung des Uagens 10 von den Aufuickel-Trommeln 5 und 6 weg. Uiederum ist, uie bei der Anordnung nach Figur 4, die Schiene 8 abwärts geneigt, ueg von den Aufuickel-Trommeln 5 und 6 und dies ist ebenso der Fall bei folgenden Anordnungen, die nun anhand der Figuren 6 bis 9 beschrieben werden.
Figur 8; ,
Bei dieser Anordnung trägt der Wagen 10 einen Hydraulikmotor 25, der ein Ritzel 26 antreibt, das uiederum in Eingriff steht mit einer feststehenden Zahnstange 27, so dass der Motor 25 den notuendigen Widerstand gegen eine Bewegung des Uagens 10 von den Aufuickel-Trommeln 5 und 6 ueg liefert.
Figur 9:
Bei dieser Anordnung ist der Uagen 10 mit einer Zahnstange 28 versehen, die in Eingriff gelangen kann nacheinander mit mehreren Ritzeln 29> die über Zuischenzahnräder 30 miteinander verbunden sind und die in Antriebsverbindung stehen mit einem Hydraulikmotor 31* Uenn der Uagen 10 sich nun entlang der Schiene 8 in Richtung des Pfeiles B zu bewegen versucht, uird auf diese Ueise seiner Bewegung Widerstand geleistet vom Motor ' 31 über die Ritzel 29 und Ubertrci^ungszahnräder 30 und so wird
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die Rolle im gewünschten Druck gegen die Aufuickel-Trommeln 5 und 6 oder gegen die Aufwickel-Trommel 5 allein gedrückt.
Flour 10t
Bei dieser Ausführungsform ist der Uagen 10 über eine Stange 32 mit einem Hydraulikzylinder 33 verbunden, der die notwendige Reaktionskraft liefert gegen eine Bewegung des Wagens 10 in Richtung des Pfeiles B.
Fiour 11t
Bei dieser Ausführungsform ist der Uagen 10 mit einem endlosen Band 34 verbunden, das in Antriebsverbindung steht über eine Antriebsrolle 35 mit einem Hydraulikmotor 36, der die erforderliche Reaktionskraft gegen eine Beuegung des Uagens 10 entlang der Schiene Q in Richtung des Pfeiles B liefert.
Bei allen Ausführungsformen nach den Figuren 7 bis 11 kann die Schiene 8 und der zugehörige Mechanismus schwenkbar gelagert sein, z.B. auf einer Lagerung, die dem Rahmen 50 (Figur 6A) entspricht, um zu ermöglichen, dass das Aufwickeln bewirkt wird durch einen Eingriff zwischen der Spule und der Trommel 5 allein, wenn dies gewünscht ist;und um ein Entladen vollständiger Spulen zu unterstützen.
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Figur 12;
Bei dieser Ausführungsform ist eine der nach Figur 6 entsprechende Anordnung verwendet, wobei gleiche Bezugszeichen gleiche feile bezeichnen. Dedpch ist bei dieser Ausführungsform die Schiene θ verglichen mit der nach Figur 6 gekürzt. Der Anfangsteil der Spule wird auf gewickelt) wenn, der Uagen 10 auf der Schiene 8 ruht und die Spule sich in Berührung mit beiden Trommeln 4 unf 5 befindet, aber wenn ein vorbestimmter Durchmesser erreicht wird (der geringer ist als die wirksame Länge der Schiene 8), so wird der Lenker 15 festgelegt, so dass eine weitere Bogenbewegung des Armes 16 zur Folge hat, dass
dem
die Spule/angedeuteten bogenförmigen Ueg folgt. Auf diese Ueise wird sich die Spule auf dem Kern 12 dann aussar Berührung mit der Trommel 6 bewegen und nur von der Trommel 5 weiter aufgewickelt. Im Falle der Spule auf dem Kern 11 wird die Trommel 4 ausser Berührung nit der Spule geschwungen, wie in gestrichelten Linien dargestellt, um zu ermöglichen, dass die Spule dem angedeuteten bogenförmigen Ueg folgt und dann nur auf der Mitteltrommel 5 weiter aufgewickelt wird*
Bei allen Ausführungsformen der Erfindung, die oben beschrieben wurden, können sich die Kerne über die ganze Länge der Papierrolle, die aufgewickelt wird, erstrecken und an deren Enden vorstehen, oder alternativ kann jeder Kern nur zwei kurze Uellenstummel aufweisen, die in solchem Abstand voneinander angeordnet sind, dass sie die Ränder der aufzuwickelnden Bahn überlappen, so dass bei der fertigen Papierrolle die Uellenstummel teilweise in die Enden der Rolle hinein vorstehen. '
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Claims (14)

  1. Patentansprüche
    y. Aufwickelvorrichtung, gekennzeichnet durch zumindest drei Aufuickel-Trommeln, die erste und zweite Ualzenspalte bilden, in die erste und zueite Kerne hineindrückbar sind, wobei die Anordnung der drei Aufuickel-Trommeln zueinander derart ist, dass die geschnittene Bahn im Verhältnis zu den Aufuickel-Trommeln entlang eines solchen Ueges geführt uerden kann, dass eine erste Breite der geschnittenen Bahn zum ersten Kern zwischen einer ersten und einer zweiten der drei Aufwickel-Trommeln geführt uerden kann und eine zueite Breite der geschnittenen Bahn zum zweiten Kern zwischen der zueiten und der dritten der drei Aufwickel-Trommeln geführt werden kann, wobei Stützen für die beiden Kerne vorgesehen sind, die es ermöglichen, dass die Kei.te sich von den Ualzenspalten weg und zu diesen hin bewegen, und flictel vorgesehen sind, um die beiden Kerne zu ihrem jeweilige! Walzenspalt hin zu drücken.
  2. 2. Aufuickel-l/orrichtung nach A. spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste und die dritte Aufwickel-Trommel von dem Kern weg schwenkbar sind, nachdem die Papierrolle bis zu einem vorbestimmten Durchmesser aufgewickelt ist, so dass danach jede der beiden Rollen nur noch gegen die zueite Aufwickel-Trommol anliegt.
  3. 3. AuPuickel-Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zueite Aufuickel-Trommel einen grösseren Durchmesser als die erste und die dritte Aufwickel-Trommel aufweist.
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  4. 4. Aufwickel-Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die drei Trommeln annähernd in einer Linie miteinander liegen, d,h. dass ihre Achsen annähernd in einer Ebene liegen.
  5. 5. Aufwickel-Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Kerne auf einem Uagen ■ gelagert ist, der bewegbar ist entlang einer Schiene zum Spalt zwischen einem Paar von Aufwickel-Trommeln hin und weg
    uon diesem Spalt, wobei der Uagen in Antriebsverbindung steht "Sf mit Mitteln, die den Uagen zu dem erwähnten Ualzenspalt hin drücken. .
    <
  6. 6. Aufwicksl-l/orrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel, die den Uagen zu dem erwähnten Ualzenspalt hin drücken, einen Schwenkarm aufweisen, dessen eines Ende an einem festliegenden Schwenkpunkt angelenkt ist und dessen anderes Ende mit dem Uagen verbunden ist, wobei der Arm mittels eines Hydraulikzylinders um* sein schwenkbar gelagertes Ende Λ bewegbar ist.
  7. 7. Aufwickelvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Uagen ein erstes gezahntes Glied trägt, das in Eingriff steht mit einem zweiten gezahnten Glied, das von einer feststehenden Stütze getragen wird, wobei die beiden gezahnten Glieder relativ zueinander bewegbar sind, um zu bewirken, dass der Uagen zum Ualzenspalt hin oder von diesem weg angetrieben wird.
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  8. 8. Aufwickel-Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass eines der gezahnten Glieder eine Zahnstange und das andere ein mittels eines flotores drehbares Ritzel ist.
  9. 9. Aufwickel-Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Uagen mit einer ersten Zahnstange versehen ist und eine zweite Zahnstange an der feststehenden Stütze befestigt ist, wobei ein Ritzel zwischen den beiden Zahnstangen angeordnet ist und mit beiden in Eingriff steht.
  10. 1/10. Aufwickel-Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Ritzel auf dem Ende eines Hydraulikzylinders montiert ist, so dass es entlang der zweiten Zahnstange durch Betätigung des Zylinders bewegbar ist.
  11. u 11, Aufwickel-Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Uagen eine Zahnstange trägt, die nacheinander mit jedem mehrerer angetriebener Zahnräder in Eingriff gelangen kann, die entlang der Schiene angeordnet sind, so dass die Zahnstange und damit der Uagen von jedem Zahnrad zum nächsten benachbarten Zahnrad nacheinander bewegbar ist, um den Uagen zum Walzenspalt hin oder von diesem weg zu bewegen.
  12. 12. Aufwickel-Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Uagen mit Antriebsmitteln verbunden ist, die ein endloses Band aufweisen, an dessen einem Trum der Uagen befestigt ist, so dass eine Bewegung des Bandes in der einen oder anderen Riohtung bewirkt, dass der Uagen zum Walzenspalt hin oder von diesem weg bewegt wird.
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  13. 13»Aufuickel-Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiene schwenkbar gelagert ist, um so zu ermöglichen, 'dass eine Papierrolle, die aufgewickelt uiTd, gegen die Trommeln gedrückt wird, um mit zwei der Trommeln in Eingriff zu stehen, oder nur gegen eine der Trommeln.
  14. 14. Aufuickel-Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiene von einem schwenkbar gelagerten Rahmen getragen wi.rd, wobei ein Hydraulikzylinder vorgesehen M ist, um eine Schwenkbewegung des Rahmens zu erzeugen.
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    e e rs e 11 e
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