DE2014228B2 - Turmdrehkran - Google Patents
TurmdrehkranInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C23/00—Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
- B66C23/18—Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes
- B66C23/26—Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes for use on building sites; constructed, e.g. with separable parts, to facilitate rapid assembly or dismantling, for operation at successively higher levels, for transport by road or rail
- B66C23/34—Self-erecting cranes, i.e. with hoisting gear adapted for crane erection purposes
- B66C23/342—Self-erecting cranes, i.e. with hoisting gear adapted for crane erection purposes with telescopic elements
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Description
schnitt 8 des Turmes 8,9,56 schwenkbar verbunden
ist. Die Anlenkung des Tragebockes 4 mittels des Gelenkes 6 an dem Turm ist oberhalb des Fußes des
unteren feststehenden Abschnitts 8 des Turmes vorgenommen. Die Spitze 7 des Tragebockes 4 kann
beim Aufrichten des Turmes mit der Drehbühne 3 verriegelt weiden. Der Turm 8, 9, 56 besteht aus
dem bereits erwähnten unteren feststehenden, also nicht teleskopierbaren Abschnitte und einem teleskopierbaren
Abschnitt 56,9. Der teleskopierbare Abschnitt besteht aus einem in dem feststehenden
Abschnitte angeordneten teleskopierbaren ersten Teil 56 und einem in diesem ersten Teil 56 befindlichen
ebenfalls teleskopierbaren zweiten Teil 9. An seinem Kopfende ist der zweite teleskopierbare Teil 9
des Turmes gelenkig mit einem Ausleger 10 verbunden.
Auf der Drehbühne 3 ist eine Winde 14 angebracht, die von einem nicht dargestellten Antriebsmotor
angetrieben wird. Auf dieser Winde 14 ist ein gleichzeitig zum Aufrichten des Turmes und zum
Heben von Lasten dienendes Seil 13 befestigt, das über eine im unteren Bereich des feststehenden Turmabschnitts
8 befindliche Umlenkrolle 15, eine an der Turmspitze befindliche Umlenkrolle 16, ?ine an
dem turmseitigen Ende des Auslegers 10 befindliche Umlenkrolle 17, die Umlenkrollen 18, 19, 20 einer
an der Unterseite des Auslegers 10 verfahrbaren Laufkatze 21, eine Umlenkrolle 22 am freien Ende
des Auslegers, eine Umlenkrolle 23 am turmseitigen Ende des Auslegers, eine Umlenkrolle 24 an der
Turmspitze, eine Umlenkrolle 25 einer Montagehubtraverse 29, eine am oberen Ende des feststehenden
Abschnitts 8 des Turmes befindliche Umlenkrolle 26, eine weitere Umlenkrolle 25 an der Montagehubtraverse
29 zum oberen Ende des feststel enden Abschnitts 8 des Turmes verläuft und dort befestigt ist.
Die Montagehubtraverse 29 ist als am feststehenden Abschnitt 8 des Turmes längsverfahrbarer Schlitten
ausgebildet, der mittels einer Umlenkrolle 25 und der ortsfesten Umlenkrolle 26 und des diese Umlenkrollen
umschlingenden Seiles 13 den beweglichen Teil eines Flaschenzuges bildet. An der Montagehabtraverse
ist eine öse oder ein Haken 28 zum Einhängen eines Seiles vorgesehen. An der Drehbühne 3 ist
am Punkt 11 ein Tiumaufrichteseil 32 befestigt, das
über eine am Fuß des feststehenden Abschnitts 8 des Turmes befindliche Umlenkrolle 12 zu dem Haken
oder de. öse 28 an der Montagehubtraverse 29 geführt wird und dort zum Aufrichten des Turmes eingehängt
wird. Am Ausleger 10 ist ein Auslegerhalteseil 30 befestigt, das über im aufgerichteten Zustand
des Krans ausgeklappte Spreizstäbe 41, 42 nach oben und hinter die Turmspitze geführt wird. Ein am Auslegerhalteseil
30 befestigtes Auslegermontageseil 31 wird mit seinem freien Ende über die Umlenkrolle 12
zu dem Haken oder der öse 28 geführt, wenn der Ausleger angehoben werden soll, während das freie
Ende des Auslegerhalteseiles in angehobenem Zustand des Auslegers 10 am Punkt 34 mit der Drehbühne
3 verbunden wird.
Am unteren Enrte des zweiten teleskopierbaren
Teiles 9 des Turmes ist ein Teleskopierseil 57 befestigt, das über eine im oberen Bereich des ersten,
dem feststehenden Turmabschnitt nächstgelegenen, teleskopierbaren Turmteiles 56 angeordnete Umlenkrollc
58 geführt wird. Gleichermaßen kann am unteren Ende des ersten teleskopierbaren Turmteiles 56
ein weiteres, nicht dargestelltes, als Teleskopierseil dienendes Hilfsseil befestigt sein, das über eine im
oberen Bereich des feststehenden Turmabschnittes 8 angebrachte Umlenkrolle geführt wird.
Das Aufstellen des Turmdrehkrans geht folgendermaßen vonstatten:
Wie aus F i g. 1 ersichtlich ist, ist der Turmdrehkran
taschenmesserartig zusammengeklappt, wobei die teleskopierbaren Teile 9, 56 des Turmes in des-
sen unteren feststehenden Abschnitte hineingefahren
sind. Die Montagehubtraverse 29 befindet sich in der Nähe des Fußes des unteren feststehenden Abschnitts
8 des Turmes. Das Seil 32 wird um die Umlenkrolle 12 geführt und an dem Haken oder der öse
28 der Montagehubtraverse 29 eingehängt. Anschließend wird die Winde 14 derart betätigt, daß das Seil
13 auf ihr aufgewickelt wird. Hierdurch wird die Montagehubtraverse in Richtu.g auf das obere Ende
der feststehenden Abschnitts 8 de.. Turmes gezogen.
Durch die — in F i g. 1 nach links gerichtete — Seilkraft
des Turmaufrichteseiles 32 wird der zusammengelegte Turmdrehkran um die Anlenkpunkte 5 und 6
des Tragebockes 4 nach links gezogen, so daß der Befestigungspunkt 7 des Tragebockes 4 auf die Dreh-
bühne 3 abgesenkt wird und dort verriegelt werden kann. Durch weiteres Aufwinden des Seiles 13 auf
der Winde 14 wird die Montagehubtraverse weiter in Richtung des oberen Endes des feststehenden Abschnitts
8 des Turmes um den Punkt 6 in Richtung auf die Drehbühne 3 geschwenkt. Dieser Schwenkvorgang
geht so lange vor sich, bis der Turm gemäß F i g. 3 in senkrechter Lage ankommt.
Wegen seiner großen Länge ruht der Ausleger hierbei mit seinem freien Ende auf dem Boden auf.
Der f'c!stehende Abschnitts des Turmes wird anschließend
mit nicht dargestellten Verriegelungseinrichtungen mit der Drehbühne 3 verriegelt. Anschließend
wird das Turmaufrichteseil 32 aus der Montagehubtraverse 29 ausgehakt und diese durch Abwinden
des Seiles 13 von der Winde 14 wieder nach unten befördert.
Daraufhin wird eine am unteren Ende des ersten teleskopierbaren Teiles 56 des Turmes befindliche
Klinke 33 in den Fahrbereich der Montagehubtraverse 29 eingeschwenkt und das Seil 13 erneut auf
die. Winde 14 aufgewickelt, wodurch die Montagehubtraverse 29 diesen ersten teleskopierbaren Teil 56
des Turmes mit nach oben nimmt. Wenn der teleskopierbare Teil 56 des Turmes in seiner oberen End-
stellung angekommen ist, wird er durch nicht dargestellte Verrie«elungseinrichtungen mit dem feststehenden
Abschnitt 8 des Turmes verriegelt.
Danach wird das Teleskopierseil 57 nach erneutem Ablassen der Montagehubtraverse 29 über die
Umlenkrolle 12 geführt und in den Haken oder die Öse 28 eingehängt. Durch erneutes Aufwinden des
Seiles 13 auf die Winde 14 wird der zweite, also obere Teil 9 des Turmes aus dem bereits ausgefahrenen
ersten teleskopierbaren Teil 56 teleskopiert.
Durch ebenfalls nicht dargestellte Verriegelungseinrichtungen wird dieser zweite teleskopierbare Teil 9
des Turmes dann in seiner Lage zum Teil 56 fixiert. Falls der dem feststehenden Abschnitt 8 nächstgelegene
erste teleskopierbare Teil 56 nicht direkt von
der Montagehubtraverse 29 mittels der Klinke 33, sondern mittels des erwähnten, nicht dargestellten
weiteren ais Teleskopierseil dienenden Hilfsseils teleskopiert wird, geht dieses Tcleskopiercn des ersten
5 6
teleskopierbaren Teiles 56 dem Ausfahren des Tci- nach unten erstreckenden Längsträgern 47, an denen
les 9 des Turmes in gleicher Weise voran. Laufrollen 48 angebracht sind, die in den Fahrschic-Falls
nicht die volle mögliche Höhe des Turmes nen 45 laufen.
benötigt wird, kann beispielsweise auch nur der erste An Stelle der Laufrollen können selbstverständlich
teleskopierbar Teil telcskopiert werden. 5 auch entsprechende Glcitflächcn vorgesehen sein.
Im Anschluß an das Tcleskopicren des Turmes Die Umlcnkrollen 25, von denen in der Zeichnung
wird die Montagehubtraverse 29 erneut hcrabgclas- zwei dargestellt sind, deren Zahl aber je nach gesen
und das Auslegermontageseil 31 nach Umführen wünschtem Übersetzungsverhältnis auch größer sein
um die Umlenkrolle 12 an dem Haken oder der öse kann, sind an der Querstrebe 46 angebracht. An der
28 befestigt. In F i g. 5 ist die Lage des Auslegermon- io Querstrebe 46 ist ebenfalls der als Befestigungspunkt
tageseiles 31 während des Hochziehens des Auslegers für die Seile 31, 32 dienende Haken oder öse angegestrichelt
eingezeichnet. Beim Hochziehen der Mon- bracht.
tagehubtraverse 29 klappen die Spreizstäbe 41, 42, Zum Festlegen der Montagehubtraverse 29 als
an denen das Auslegerhaltcseil 30 befestigt ist, nach Seilspeicher ist eine Verriegelung vorgesehen, die aus
oben bzw. hinten, so daß ein entsprechender Hebel- 15 jeweils einem in den Streben 47 beweglich angearm
zum Hochziehen und späteren Verspannen des brachten Bolzen 49 besteht, die über ein gemeinsa-Auslcgers
10 vorhanden ist. mes Gestänge betätigt werden. Hierzu ist ein drehbar
Im Anfangsstadium des Hochziehens des Ausle- gelagerter Hebel 50 vorgesehen, mit dem zwei Hebel
gers 10 wird das Auslegerhalteseil 30 über eine nicht 51 und 52 gelenkig verbunden sind, die wiederum
dargestellte Gleitfläche an der Turmspitze geführt. 20 mit dem Verriegelungsbolzen 49 verbunden sind.
Bevor der Ausleger 10 in die waagerechte Lage Beim Schwenken des Betätigungshebels 50 aus der in
kommt, hebt das Seil auf Grund der Ausspreizung F i g. 7 dargestellten Lage in die in F i g. 8 dargedurch
den Spreizstab 42 von der Gleitfläche ab. Der stellte Lage werden die Hebel 51 und 52 derart nach
Ausleger 10 wird etwas über die waagerechte Lage außen gedrückt, daß die Verriegelungsbolzen 49 in
hinaus angehoben, damit das Ende des Auslegerhal- 25 entsprechende Bohrungen in den Laufschienen 45
teseiles 30 bei 34 an der Drehbühne befestigt werden eingreifen, wobei sie durch die Federn 53 in der verkann,
riegelten Lage gehalten werden. Beim Entriegeln Nachdem der Turmdrehkran aufgerichtet worden wird der Betätigungshebel 50 nach unten gezogen
ist, wird die Montagehubtraverse in beliebiger Höhe und hcrumgeschweiiki, Wobei der abgewinkelte Heam
feststehenden Abschnitte des Turmes eingera- 30 bei 51 unter gleichzeitigem Spannen der Federn 53
stet. Die Wahl des Ortes erfolgt so, daß nur jeweils bis über eine Totpunktlage herumgeschwenkt wird,
eine Lage Seil für den jeweiligen Arbeitsbetrieb auf wodurch ein Feststellen der Verriegelungsbolzen 49
der Winde 14 vorhanden ist. Der durch die Montage- auf Grund des Federdruckes erreicht wird. Die Fehubtraversc
29 und die Umlenkrolle 26 und den dem 53 liegen zum einen gegen an den Verriege-Endbefestigungspunkt
27 des Seiles 13 gebildete Fla- 35 lungsbolzen befestigte Scheiben 54 und zum anderen
schenzug wirkt somit auch als Seilspeicher. gegen Führungen 55 für die Verriegelungsbolzen 49
Bei dem feststehenden Abschnitt 8 und den in an.
diesem teleskopierbar angeordneten Teilen 9, 56 des Die an dem ersten teleskopierbaren Teil 56 des
Turmes handelt es sich um Gittertürme mit recht- Turmes befindliche Klinke 33 wird zum Hochfahren
eckigem Querschnitt, die an ihren Ecken längsverlau- 40 dieses teleskopierbaren Teiles 56 auf die Querstrebc
fende Winkelprofile 43 aufweisen, die mit Winkel- 46 geschwenkt.
profilen 44 verstrebt sind. Der feststehende Ab- Für die Erfindung ist es nicht zwingend erforderschnitt
8 des Turmes weist an einer Seite zwei einan- lieh, daß das Aufrichten des Krans und das Heben
der zugekehrte U-Schienen 45 auf, die als Fahrschie- von Lasten mittels eines einzigen Seiles erfolgt. Entnen
für die Montagehubtraverse 29 dienen. An Stelle 45 scheidend ist, daß das Teleskopieren mindesten;
eines rechteckigen Querschnitts können die Turm- eines teleskopierbaren Turmteiles 56,9 mit Hilfe do
teile 8, 56, 9 auch den heute schon sehr verbreiteten Montagehubtraverse 2 und des Teleskopierseiles 5'
dreieckigen oder einen beliebigen anderen zweckmä- erfolgt. Der möglicherweise auch von einer von de·
ßigen Querschnitt aufweisen. Winde 14 unabhängigen Winde erfolgende Antriet
Die Montagehubtraverse besteht im wesentlichen 50 der Montagehubtraverse 29 ist in diesem Zusammen
aus einem Querträger 46 und sich seitlich von diesem hang von sekundärer Bedeutung.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Turmdrehkran der eingangs beschriebenen Art soPatentanspruch: weiterzubilden, daß bei Erhaltung einfachster Durchführung der Montage- und Demontagevorgänge hö-Turmdrehkran, bestehend aus einem telesko- here Anlenkpunkte für den Ausleger erreicht werden, pierbaren Turm, dessen feststehender Abschnitt 5 Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gemitteis einer waagerechten Achse am Kranunter- löst, daß der teleskopierbare Turmabschnitt mindegestell gelagert ist und dessen teleskopierbarer stens zwei für sich teleskopierbare Teile aufweist, Abschnitt gelenkig einen Lastausleger trägt, mit von welchen das dem feststehenden Tunnabschnitt einem von einer Winde ausgehenden Seilzug, des- nächstliegende erste Teil entweder unmittelbar oder sen Flaschenzugsystem den Turm teleskopiert io über ein Hilfsseil mittelbar durch die Montagehub- und ir Verbindung mit Montageseilen den Turm traverse teleskopierbar ist, an der wahlweise das av.V.ellt bzw. den Ausleger in die Arbeitslage Hilfsseil für das erste Teleskopierteil und das oder ausschwenkt und der ausgehend von der Winde die Teleskopierseile für das oder die übrigen teleskozu einem Flaschenzug verläuft, dessen eine Seil- pierbaren Turmteile anschließbar sind, wobei die teflasche am oberen Ende des feststehenden Turm- 15 leskopierenden Seile jeweils über eine am Fuß des abschnitts festgelegt ist, während die andere feststehenden Turmabschnitts gelagerte Umlenkrolle Seilflasche als längs des feststehenden Abschnit- geführt sind.tes geführte Montagehubtraverse ausgebildet ist, Hierdurch wird erreicht, daß mit nur geringem die wahlweise mit dem Montageseil zum Aufstel- konstruktivem Aufwand ein Turmdrehkran gemäß len des Turmes, mit einem am Auslegerhalteseil 20 der eingangs beschriebenen Art auch zwei- oder befestigten Montageseil oder mit dem telesko- mehrmals teleskopierbar ausgestaltet wird. Durch die pierbaren Turmabschnitt verbindbar ist, da- erfindungsgemäß^n Maßnahmen können durch Verdurch gekennzeichnet, daß der telesko- binden jeweils eines teleskopierbaren Teiles des tepierbare Turmabschnitt mindestens zwei für sich leskopierbaren Turmabschnittes mittels des entspreteleskopierbare TeDe (56, 9) aufweist, von wel- 25 chenden teleskopierenden Seiles mit der Montagechen das dem feststehenden Turmabschnitt (8) hubtraverse durch Verfahren der Montagehubtranächstliegende erste Teil (56) entweder unmittel- verse ein teleskopierbarer Teil des Turmes nach dem bar oder über ein Hilfsseil mittelbar durch die anderen ausgefahren oder eingefahren werden, wobei Montagehubtravers^ (29) teleskopierbar ist, an der dem festen Turmabschnitt nächstgelegene teleder wahlweise das Hi'fsseil für das erste Telesko- 30 skopierbare Teil auch durch direkte Verbindung mit pierteil (56) und das oder die Teleskopierseile der Montagehubtraverse ausfahrbar sein kann.
(57) für das oder die übrigen teleskopierbaren Die Erfindung wird nachstehend an Hand eines in Turmteile (9) anschließbar sind, wobei die tele- der Zeichnung dargestellten Ausfüllungsbeispieles skopierenden Seile jeweils über eine am Fuß des erläutert. In der Zeichnung zeigt
feststehenden Turmabschnittes (8) gelagerte Um- 35 F i g. 1 einen zweifach teleskopierbaren Turmlenkrolle (12) geführt sind, drehkran in vollständig zusammengelegtem Zustandin schematischer Darstellung in Seitenansicht,F i g. 2 den Turmdrehkran gemäß F i g. 1 mitsenkrecht aufgerichtetem noch nicht teleskopiertem40 Turm,F i g. 3 den Turmdrehkran gemäß F i g. 1 und 2 inDie Erfindung betrifft einen Turmdrehkran, be- einfach teleskopiertem Zustand,stehend aus einem teleskopierbaren Turm, dessen Fig.4 den Turmdrehkran gemäß Fig. 1 bis 3 infeststehender Abschnitt mittels einer waagerechten zweifach teleskopierter, nicht proportionaler Darstel-Achse am Kranuntergestell gelagert ist und dessen 45 lung,teleskopierbarer Abschnitt gelenkig einen Lastausle- Fig.5 den Turmdrehkran gemäß Fig. 1 bis 4 inger trägt, mit einem von einer Winde ausgehenden seiner Arbeitsstellung, ebenfalls in nicht proportiona-Seilzug, dessen Flaschenzugsystem den Turm teles- ler Darstellung,kopiert und in Verbindung mit Montageseilen den Fig.6 eine Montagehubtraverse in unverriegel-Turm aufstellt bzw. den Ausleger in die Arbeitslage 50 tem Zustand in Vorderansicht,ausschwenkt und der ausgehend von der Winde zu F i g. 7 die Montagehubtraverse in mit dem Turmeinem Flaschenzug verläuft, dessen eine Seilflasche zur Seilspeicherung verriegeltem Zustand, undtm oberen Ende des feststehenden Turmabschnitts F i g. 8 einen Schnitt durch den Turm und diefestgelegt ist, während die andere Seilflasche als Montagehubtraverse gemäß der Schnittlinie A-A inlängs des feststehenden Abschnittes geführte Monta- 55 Fig. 6.gehubtraverse ausgebildet ist, die wahlweise mit dem Der in der Zeichnung schematich dargestellte Montageseil zum Aufstellen des Turmes, mit einem Turmdrehkran weist einen Unterwagen 1 auf, der mit am Auslegerhalteseil befestigten Montageseil oder ein oder mehreren Fahrachsen ausgerüstet sein kann, mit dem teleskopierbarer. Turmabschnitt verbindbar Über einen Kugeldrehkranz 2 ist dieser Unterwagen I ist. 60 mit der Drehbühne 3 verbunden. Der Einfachheit hal-Bei einem derartigen bereits vorgeschlagenen her wird nachfolgend die aus Untenvagen 1, Kugel-Turmdrehkran ist nur ein teleskopierbarer Turmteil drehkranz 2 und Drehbühne 3 gebildete Einheit als vorgesehen. Untergestell bezeichnet. Auf der Drehbühne 3 ist ein Turmdrehkrane mit einem feststehenden Turmab- dreieckförmiger Tragebock4 angeordnet, der einerschnitt und einem aus zwei teleskopierbaren Turm- 65 seits über ein an einer Spitze befindliches Gelenk 5 teil ja bestellenden Turmabschnitt sind bereits be- schwenkbar mit der Drehbühne 3 verbunden ist und kannt. der andererseits mit einem an der Spitze 6 befindli-Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen chen Gelenk mit dem unteren feststehenden Ab-
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: PEINER HEBE- UND TRANSPORTSYSTEME GMBH, 5500 TRIER |