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DE2013813A1 - Skihülle - Google Patents

Skihülle

Info

Publication number
DE2013813A1
DE2013813A1 DE19702013813 DE2013813A DE2013813A1 DE 2013813 A1 DE2013813 A1 DE 2013813A1 DE 19702013813 DE19702013813 DE 19702013813 DE 2013813 A DE2013813 A DE 2013813A DE 2013813 A1 DE2013813 A1 DE 2013813A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
case according
ski
cover
bag
skis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702013813
Other languages
English (en)
Inventor
Der Anmelder Ist
Original Assignee
Bamberger, Michael, 8000 München
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bamberger, Michael, 8000 München filed Critical Bamberger, Michael, 8000 München
Priority to DE19702013813 priority Critical patent/DE2013813A1/de
Publication of DE2013813A1 publication Critical patent/DE2013813A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C11/00Accessories for skiing or snowboarding
    • A63C11/02Devices for stretching, clamping or pressing skis or snowboards for transportation or storage
    • A63C11/027Protectors for skis, e.g. containers on the roof of cars

Landscapes

  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • "Skihülle" Die Neuerung betrifft eine Skihülle, wie diese Schutz von eiern nebst Stöcken Verwendung finden kann, um eine Beschädigung der Skier und stücke beim Transport zu vermeiden.
  • Es sind bereits Skihüllen der verschiedensten Art bekanntgeworden. Es handelt sich dabei meist um sehr schwere Ausführungen aus Leder oder aber auch aus Segeltuch nach Art der Hüllen für Gewehre und andere Sportgeräte.
  • Die Neuerung hat sich nunmehr die Aufgabe gestellt eine Skihülle zu schaffen, welche relativ leicht ist und trotzdem die Skier und Stöcke hinreichend gegen Beschädigungen schützt. Außordem soll die Aufgabe bestehen, daß die Skihülle, wenn sie nicht Verwendung findet, möglichst auf kleinem Raum zusammenrollbar ist und leicht verstaubar.
  • Weiterhin soll auch die Aufgabe bestehen, daß nicht nur der einzelne Ski sondern auch zwei Skier so verstaubar sind, daß sie nicht gegeneinander reiben können und somit die empfindlichen Kunststoffoberflächen der Skier nicht beschädigt werden.
  • Eine weitere Aufgabe der Neuerung ist es aber auch noch, daß die Skihülle relativ einfach herstellbar ist und somit im Preis wohlfeil ist. Neben der billigen Herstellung soll aber auch noch gewährleistet sein, daß ohne große Umstände in einer Serie auch Skihüllen verschiedener Länge zur Anpassung an verschiedene Skilangen möglich ist.
  • Es soll aber auch noch die Aufgabe erfüllt werden, daß dio Skihülle leicht zu reinigen ist.
  • i)ie Neuerung erfüllt die gestellten aufgaben dadurch, daß die Skihülle als Kunststoffbeutel in Form einer Langhülle mit einer an die verwendete Kunststoffart angepaßten Stärke des Kunststoffes derart ausgebildet ist, daß bei Belastung der Hülle von außen durch Fremkörper ein Durchgriff mit Beschädigung der Jkioberfläche ausgeschlossen ist.
  • Es besteht dabei der große Vorteil, daß der Kunststoffbeutel wesentlich beweglicher ausgebildet ist, als die bisher verwendeten Hüllen aus Leinen oder Leder.
  • Die Ausbildung der Neuerung ist so vorgesehen, daß je nach verwendeten Kunststoff eine Stärke der Kunststoffhülle gewählt wird, daß von außen beispielsweise beim Eindrücken von scharfen Kanten, ein Durchdrücken auf den Kunststoffbelag der Skier nicht möglich ist, oder aber zumindestens keine sichtbaren Eindrücke dadurch antstehen. Die Wahl der Stärke des Kunststoffes ist somit ein Kriterium, welches durch Versuch Je nach verwendetem Kunststoff festgelegt werden muß. Auf diese Weise besteht der Verteil, daß durch die Neuerung eine relativ leichte Skihülle geschaffen werden kann, welche einen genügenden Schutz der kostbaren Skiern ermöglicht.
  • Man kann dabei so vorgehen, daß der Beutel als Schlauch aus einem extruder gezogen ist, der an einem Ende zugeschweißtoder zugeklebt ist und am anderen Ende mit einem bedienbaren Verschluß versehen ist. Das soll heißen, daß der schlauch je nach dom Skimodell insbesondere dessen Länge nach Verlassen des Extruders ablängbar ist, so daß bequem Skihüllen verschiedener Länge ohne Umstellung des werkzeuges möglich sind, Als Verschluß können beispielsweise die bekannten Kunststoffreißverschlüsse oder aber andere Verschlüsse, die auch abschließbar sind, Anwendung finden.
  • Man kann weiterhin auch so vorgehen, daß der Beutel aus einer Kunststoffbahn gebildet ist, die sum Schlauch geformat wird und seitlich verschlossen ist, und an einem Ende zugeschweißt oder zugeklebt ist und am anderen Ende mit einem bedienbaren Verschluß versehen ist. Eine solche Herstellungsweise hat den großen Vorteil, daß man nicht ein realtiv teures Extruderwerkseug benötigt, sondern daß man Kunststoffbahnen oder Bänder verwenden kann, die auch in verschiedener Farbe wohlfeil vorhanden sind.
  • Lan kann dabei die Schutzhülle so ausbilden, daß diese mindestens für die Aufnahme eine Ski auch mit Skistook ausgebildet ist, wobei natürlich auch die Aufnahme von zwei Skiern und zwei Skistöcken möglich ist. Dabei würde es erforderlich sein, daß die Skier und die kistöcke durch andere Befestigungsmittel susammengeklammert sind.
  • In einer weiteren Ausbildung der Skihülle kann diese auch als Beutel herstellbar sein, wobei ein Doppelschlauch mit nebeneinanderliegenden Aufaahmeräumen extrudiert wird. Dieser Doppelschlauch hat dann eine Trennwand, so daß die Einzelskier auch mit ihrem Skistock in die Schlauchteile einführbar sind und somit ein Berühren und Scheuern zwischen den Skiern ohne jede Befestigungsmittel gegeben ist.
  • Man kann natürlich dabei auch so vorgehen, daß man noch besondere Polsterteile beispielsweise aus Kunststoffschaum ein-und legt/somit ein Durchstoßen der nden vermeidet.
  • In weiterer Ausbildung der Skihülle kann diese auch aus 3 Bahen dio getrennt einer Vorrichtung zugeführt werden, hergestellt sein, wobei die Aufnahmeräume wie vorbeschrieben nebeneinander liegen. Die Bahnen werden dann durch zwei Schweiß- oder Klebenähte zusammengehalten und auf der einen Seite wider fest verschlossen und auf der anderen Seite mit einem bedienbaren Verschluß versehen.
  • In weiterer Ausbildung der Neuerung kann eine Jkihülle auch so hergestellt werden, daß der Beutel aus einer Kunststoffbahn gebildet ist, derart, daß durch Einhaltung zwei Aufnahmeräume gebildet werden und zwei Längsschweißnähte den Formhalt geben, wobei zwischen Aufnahmeräumen aus der gleichen Behn eine Trennwand gebildet ist. Eine solche Bauweise kann durch Verstärkung der Längsschweißnähte auch dasu dienen, ein relativ steifes Rückgrat fUr die Skihülle zu bilden. Auf diese Weise könnten auch Tragevorrichtungen in Form von Hankeln an diese angebracht werden.
  • Eine weitere Ausführungsform der Skihülle nach der Neuerung kann so ausgebildet sein, daß die langhülle oben und unten an den Enden verschlossen ist und als Einlegeöffnung ein Teil einer seitlichen Längslinie verschlossen ist und ein Teil dieser Längslinie mit Verschlußmitteln, die bedienbar sind, versehen ist.
  • Eine solche Ausführungsform kann relativ zweckmäßig sein, da diese sich über Skier, die an einer wand abgestellt sind, bequem überziehen läßt, weil das eine Längsteil welches fest verschlossen ist, sich über das Oberteil der abgestellten Skier bequen überhängen läßt. wenn die Längslinie des offenen Teiles dann mit einem Kunststoffreißverschluß versehen ist, so besteht leicht die Möglichkeit diesen durch Zug zu verschließen und die aktor somit zu verpacken.
  • Man kann aber nach der Neuerung die Skihülle auch noch so gestalten, daß diese im Blasverfshren als einstückiger oben offener back geformt ist und am Oberteil mit einem bedienbaren Verschluß versehen ist. Eine solche Herstellungsweise kann relativ einfach und billig sein, wobei auch eine Anpassung an verschiedene Skilängen durchaus preiswert möglich ist.
  • Im Blasverfahren hergestellte Skihüllen könnten auch im Materialquerschnitt beispielsweise im ganzen oder aber nur zum Teil stärker ausgebildet sein, wobei man beispielsweise am Oberteil, an dem sich der Verschluß befindet, eine Ausbuchtung nach beiden Seiten vornimmt, in die auch die Skischuhe einsteckbar sind.
  • Auf diese Weise würde eine relativ leichte Skihülle geschaffen, die nicht nur die Skier und Skistöcke sondern auch die Skischuhe aufnehmen könnte.
  • Oie Hülle kann an verschiedenen Stellen beispielsweise in.
  • der Nähe der ansubringenden Tragvorrichtung verstärkt sein. Man kann aber Verstärkungen auch am Unterteil und am Oberteil anbringen, un eine b@ssere Standfestigkeit zu erzielen. Die Verstärkung am Ober- und Unterteil kann beispielsweise in Form einer eingelegten Kunststoffspitze oder -platte ausgebildet sein.
  • außer solchen Wandverstärkungen lassen sich auch noch Versteifungen anbringen, welche beispielsweise an den Längsnähten oder überhaupt an der Längsseite ein- oder angearbeitet sind. Auf diese Weise würde eine Schutzhülle entstehen, dio beil Bedienen der Tragvorrichtungen besonders steif ist.
  • Die Neuerung ist in den beiliegenden Skissen schematisch dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine Skihülle von der Seite mit einem Ski, Fig. 2 die Hülle nach Fig. 1 von oben, Fig. 3 die Hülle von oben mit zwei eingelegten Skiern mit Stöcken, Fig. 4 eine Hülle als Doppelschlauch mit eingelegten Skiern von oben, Fig. 5 eine Hülle aus einen Band geformt mit Trennwand von oben Pig. 6 eine Hülle aus drei Bandteilen geformt von oben, Fig. 7 eine Hülle aus zwei Bandteilen geformt von oben gesehen, Fig. 8 eine Hülle im Blasverfahren als Sack hergestellt von der Seite gesehen, Fig. 9 eine Hülle im Blasverfahren als Sack hergestellt mit Oberteil zur Aufnahme von Skischuhen Fig. 10 eine Hülle mit Tragteil zur Aufnahme der Skischuhe und Halterung der Skier mit Stöcken mit angesetzten Hüllenteilen, Fig. 11 eine Hülle mit seitlichen Verschluß.
  • In Fig. 1 ist eine einfache Skihülle 1 dargestellt, in die der Ski 2 eingelegt ist. Die Skihülle 1 ist am unteren Teil 3 verschweißt und am oberen Teil mit einem Verschluß 4 versehen, so daß der Ski 2 aus der Hülle 1 herausgenommen werden kann.
  • Der Ski 2 ist mit der windung 5 versehen.
  • Die Skihülle ist in Fig. 2 von oben nochmals dargestellt und man erkennt, daß nur ein Ski in diese Hülle eingeführt ist.
  • Man könnte durchaus natürlich auch den Skistock mit in diese Hülle einführen. Es handelt sich bei der Ausführungsform nach Fig. 1 um eine ganz einfache Skihülle, die aus durchsichtigem Kunststoff bestehen icann und die nach Entfernen des dki 2 leicht zusammenrollbar ist und in die Tasche gesteckt werden kann.
  • In Fig. 3 ist eine Skihülle nach der Art der Fig. 1 dargestellt und man erkennt, daß zwei Jkier 6 und 7 eingeführt sind und zugleich noch die Stöcke 8 und 9 in dor Hülle 10 untergebracht sind.
  • Die Skier und die Stöcke sind natürlich durch Riemen oder andere Haltemittel zusammengefügt und dann mit der Hülle überzogen.
  • In Fig. 4 ist eine weitere Ausführungsform der Hülle dargestellt, bei der die Hülle 11 aus einem Doppelschlauch extrudiert ist und die Kammern 12 und 13 enthält. Die Skier 14 und 15 sind in die Kammern eingefügt. Die Fig. 4 ist von oben dargestellt.
  • Die Trennwand 16 bringt den Vorteil, daß die Skier lose eingefügt werden können. Man kann natürlich ebensogut auch b.i der Ausführungsform nach Fig. 4 die Skistöcke mit in der Hülle unterbringen.
  • In Fig. 5 ist eine andere Ausführungsform und Herstellungsweise dargestellt, bei der die Hülle aus einem einzelnen Band 16 in der dargestellten Weise gefaltet und geformt ist, so daX zwei Längsrippen 17 und 18 entstehen, die in der Pfeilrichtung 19 miteinander verschweißt oder verklebt sind. Auf diese Weise entsteht eine Hülle mit Querwand 20, welche die kier 21 und 22 im Abstand hält. Es sind bei dieser Ausführungsform auch die Stöcke mit in der Hülle untergebracht.
  • In ig. 6 ist eine weitere Ausführungsform der Herstellungsweise der Hülle dargestellt, bei der drei Kunststoffbahnen 23, 24 und 25 miteinander verklebt sind. bie Nähte sind in Pfeilrichtung 19 dargestellt.
  • nie 'lg. 7 zeigt eine weitere Ausführungsform der Hülle, die aus zwei Kunststoffbahnen 26 und 27 gebildet ist.
  • Die Herstellung der Skihüllen aus Band kann relativ einfach gehandhabt sein, indem Faltvorichtungen eingesetzt sind und die einselnen Bänder vorefaltet der Verschweiß-oder Klebevorrichtung zugeführt werden.
  • Die Fig. 8 zeigt eine weitere Ausführungsform der Skihülle, die aus einem im Blaverfahren hergestellten sack 28 besteht, der am unteren Teil 29 verschlossen ist und der am Oberteil einen Deckel 30 trägt, der mit herkömmlichen Mitteln aufsetzbar ist.
  • Man erkannt, daß in die Hülle 28 am Unterteil 29 eine Verstärkung 31 eingelegt ist, um su verhindern, daß die Skier 32 und 33 die Hülle etwa bei starker Belastung durchstoßen, In der Hülle 28 sind auch die Stöcke 8, 9 untergebracht.
  • In Figur 9 ist eine weitere Ausführungsform der Hülle nach einem Blasverfahren dargestellt, bei der wieder eine sackförmige hülle 34 Anwendung findet, die am Unterteil 35 verschloaen ist und die am Oberteil 36 eine Ausbuchtung zur Aufnahme der Skischuhe 37 trägt. Die Skischuhe sind zweckmäßigerweise zwischen die Skierspitzen 38 gesetzt, so daß eine möglichst getrennte Unterbringung der Skischuhe 37 möglich ist. Die Hülle 34 ist mit einem Deckel 39 verschließbar. Man erkennt auch,, daß seitlich eine Tragvorrichtung 40 angebracht ist, die zweckmäßigerweise im Schwerpunkt liegt.
  • Die Ausführungsform nach Fig. 9 läßt sich im Blasverfahren relativ einfach auch in einer etwas größeren Wandstärke herstellen. Es ergibt sich somit eine Hülle, die größeren eanspruchungen gewachsen Kann, In Fig. 10 ist eine weitere Ausführungsform der Hülle dargestellt, bei der etwa im Schwerpunkt ein Traggestell 41 angeordnet ist, welches einen Traggriff 42 trägt und welches die Skischuhe 43 aufnimmt und zugleich auch die Skier 44 und 45 verbindet und außerdem die Stücke 46 mit erfaßt. Das Traggestell 41 dient somit als Rückgratverbindungselement. An das Traggestell oder darübergesogen ist ein Hüllenteil 47 und 48 angeformt, welches s.B. seitlich Verschlüsse 49 trägt, damit die Hülle staubdicht verschlossen werden kan.
  • Diese Ausführungsform hat den großen Vorteil, daß ein kompakten Zusammenfassen von Skischuh, Skiern und Stöcken in Schwerpunkt auf leichteste und einfachste Weise möglich ist und die Hüllenteile 47 und 48 nur noch zum Schutz der überstehenden Skier und Stöcke dienen.
  • In Fig, 11 ist eine weitere Ausführungsform dargestellt, bei der der Verschluß 50 an der Längsseite liegt und diese nur zum Teil bedeckt, so daß am Unterteil noch eine festverschlossen. Naht 51 vorhanden ist, derart, daß die Skier mit den Stöcken beispielsweise an der@wand abstellbar sind und mit dem Teil 51 über das Oberteil gezogen werden und da@ der Verschluß 50 verschließbar ist.
  • Die Ausführungsform nach Fig. 11 kann eine relativ einfache und leichte Schutzhülle für Skier abgeben.
  • iQach Fig. 9 kann auch so vorgegangen sein, daß die okischuhe auf die Spitzen der Skier aufgesteckt sind. Auf diese Weise würde eine Verkürsung der Hülle erreicht, jedoch die Breite etwas vergrößert.

Claims (18)

Schutzansprüche
1. Skihülle, dadurch gekennzeichnet, daß diese als Kunststoffbeutel in orm einer Langhülle mit einer an die verwendet.
Kunststoffart angepaßten Stärke des Kunststoffes derart ausgebildet ist, daß bei belastung der Hülle von außen durch Fremdkörper ein Durchgriff mit Beschädigungen der Skioberfläche ausgeschlossen ist.
2. ilülle nach anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Beutel als Schlauch aus einem Extruder gezogen ist, an einem Ende zugeschweißt und am anderen Ende mit bedienbarem Verschluß versehen ist.
3. Hülle nach anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Beutel aus einer Kunststoffbahn gebildet ist, die zum Schlauch geformt und seitlich verschlossen ist, und an einem Ende sugschweißt und am anderen Ende mit einem bedienbaren Verschluß versehen ist.
4. Hülle nach aspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß diese mindestens für die Aufnahme eines Ski auch mit Skistock ausgebildet ist.
5. Hülle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Beutel als Doppelschlauch mit nebeneinanderliegenden Aufnahmeräumen extrudiert ist.
6. Hülle nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Beutel aus drei Bahnen mit nebeneinanderliegenden Aufnahmeräumen zusammengesetzt ist.
7. Hülle nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Beutel aus einer zahn gebildet ist, derart, daß durch Einfaltung und Bildung einer Trennwand zwei Aufnahmeräume gebildet werden und zwei Längsschweißnähte den Formhalt ergeben.
8. dülle nach Anspruch 1 und folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Langhülle oben und unten an den inden verschlossen ist, und als Einlegeöffnung ein Teil einer seitlichen Längslinie verschlossen und ein Teil mit bedienbaren Verschlußmitteln versehen ist.
9. Hülle nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß diese im Blasverfahren als einstückiger oben offener Sack geformt und am Oberteil mit einem bedienbaren Verschluß versehen ist.
10. Hülle nach Anspruch 1 und folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß diese mit Verstärkungen versehen ist.
11. Hülle nach anspruch 1 und folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß diese mit Versteifungen versehen ist.
12. Hülle nach Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragvorrichtungen angearbeitet sind.
13. Hülle nach Ansprüchen 1 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß ein Aufnahmeraum illr Skischuhe gebildet ist.
14. Hülle nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß am oberen offenen Randteil ein Raum für Skischuhe angeblasen ist.
15. Hülle nach Ansprüchen 1 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß etwa in der Mitte der Langhülle im Bereiche der Tragvorrichtung ein relativ steifer Raum für die Aufnahme von Skischuhen angeordnet ist.
16. Hülle nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß ledigli.h die Tragvorrichtung die Skischuhe mit den Skiern und Stöcken susammenfaßt, während die weitere Hülle aus relativ dünnwandigem Kunststoff besteht.
17. Hülle nach Ansprüchen 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Skischuhe zwischen die Spitzen der Skier greifen.
18. Hülle nach Ansprüchen 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Skischuhe auf die Spitzen der Skier aufgesteckt sind.
L e e r s e i t e
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DE (1) DE2013813A1 (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4815509A (en) * 1987-12-17 1989-03-28 Owen David T Ski bag with pleat for protecting ski edges
US5012921A (en) * 1989-08-14 1991-05-07 Becker Lane T Carrying bag for skis, boots thereon and poles
US5356013A (en) * 1993-09-17 1994-10-18 Deioma David M Ski and boot bag
WO1995007635A1 (en) * 1993-09-17 1995-03-23 Deioma David M Ski and boot bag
US6311883B1 (en) 1999-08-16 2001-11-06 Miriam A. Greenberg Ski case

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