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DE2013078A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Über wachen der Funktion von tabakverarbeitenden Maschinen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Über wachen der Funktion von tabakverarbeitenden Maschinen

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Publication number
DE2013078A1
DE2013078A1 DE19702013078 DE2013078A DE2013078A1 DE 2013078 A1 DE2013078 A1 DE 2013078A1 DE 19702013078 DE19702013078 DE 19702013078 DE 2013078 A DE2013078 A DE 2013078A DE 2013078 A1 DE2013078 A1 DE 2013078A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machine
tobacco
arrangement according
probe
signal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702013078
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Christen Dipl Ing 2050 Hamburg Lorenzen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koerber AG
Original Assignee
Hauni Werke Koerber and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hauni Werke Koerber and Co KG filed Critical Hauni Werke Koerber and Co KG
Priority to DE19702013078 priority Critical patent/DE2013078A1/de
Priority to FR7109047A priority patent/FR2084648A1/fr
Priority to US00125266A priority patent/US3793512A/en
Priority to SE7103603A priority patent/SE371089B/xx
Priority to GB2199671A priority patent/GB1352941A/en
Publication of DE2013078A1 publication Critical patent/DE2013078A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C5/00Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
    • A24C5/14Machines of the continuous-rod type
    • A24C5/31Machines of the continuous-rod type with special arrangements coming into operation during starting, slowing-down or breakdown of the machine, e.g. for diverting or breaking the continuous rod
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S131/00Tobacco
    • Y10S131/91Sensing or detecting malfunction in cigar or cigarette maker

Landscapes

  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)

Description

WERKE KÖRBER & CO. KG. H-AMBURu
Bergedorf, den 11. März 1970 Patent Hi/Sch
Stichwort; Fehlererkennen-zählen - Hauni-Akte 1101
Verfahren und Vorrichtung zum Überwachen der Punktion von tabakverarbeitenden Maschinen
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Überwachen der Funktion von tabakverarbeitenden Maschinen. Die Erfindung betrifft außerdem eine Anordnung zum Überwachen der funktion von tabakverarbeitenden Maschinen. In der tabakverarbeitenden Industrie werden aus Rationalisierungsgründen immer modernere, d.h. schnellere und dabei qualitativ bessere Produkte erzeugende Maschinen eingesetzt. Störungen, insbesondere wenn sie zum Stillstand der Maschinen führen, sind bei derartigen Maschinen natürlich beson-,ders unerwünscht, da der damit verbundene Produktionsausfall beträchtlich sein kann. Andererseits ist es unvermeidlich, daß infolge der immer komplizierter werdenden Technik immer mehr potentielle Fehlerquellen auftreten. Es hat sich gezeigt, daß besonders bei direkt gekoppelten Maschineneinheiten, also bei sogenannten Maschinenkombinationen, bei denen eine oder mehrere Produktionsmaschinen für Tabakartikel mit Schragenfüllmaschinen oder Packmasohinen unmittelbar miteinander verbunden sind, so daß der Produktionsfluß von einer Maschine direkt weg zur anderen geht, und bei denen-ddre"Tendenz zur vollautomatischen Steuerung geht, so daß-dem Bedtemitigspersonal nur noch Aufsichtsfunktionen zukommen, oft immer wieder Fehler an der gleichen Masοhinenbaugruppe auftreten. Diese Fehler können den Wirkungsgrad der Maschinen erheblich vermindern, ohne daß die Betriebsleitung den wahren Grund erfährt, sei es, daß eine Meldung durch das Bedienungspersonal aus Nachlässigkeit unterbleibt, sei es, daß der Grund bewußt verschleiert wird, weil etwa das Bedienungspersonal Bedienungsfehler begangen hat.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Kontrollmpgiichkeit für tabakverarbeitende Maschinen zu schaffen, bei der die Betriebs-
Stw.: Fehlererkennen-zählen - Hauni-Akte 1101 Bergedorf, den 11. März 1970
leitung objektiv und unbeeinflußt von dem Bedienungspersonal über die Punktion der Maschinen unterrichtet wird. Der Begriff "tabakverarbeitende Maschinen" ist dabei weit zu fassen. Er kann sowohl miteinander gekoppelte Maschineneinheiten, wie z.B. Tabakartikel im Strangverfahren herstellende Strangmaschinen, Filteransetzmaschinen und Schragenfüllmaschinen oder Packmaschinen umfassen, er kann aber auch einzeln produzierende Maschinen der vorgenannten Maschinenarten umfassen. Unter "Strangmaschine11 werden nicht nur Produktionsmaschinen verstanden, die stabförmige Tabakartikel wie Zigarette?, Zigarillos oder Zigarren herstellen, sondern auch Strangmaschinen, die Filterstäbe herstellen. Weitere Maschinenarten, bei denen die Erfindung anwendbar ist, sind Tabakschneider zur Herstellung von Schnittabak und FörderenOrdnungen, wie sie z.B. zum Transport von Tabakartikeln von einer Maschine zu einer nachgeordneten Maschine erforderlich sind.
Die Lösung gemäß der Erfindung besteht darin, daß die Funktion kritischer Maschinenbaugruppen selbsttätig überwacht wird und daß Funktionsstörungen gezählt und angezeigt werden. Es ist zwar schon bekannt, Stillstandszeiten bei Zigarettenstrangmaschinen zu registrieren und sie mit den tatsächlichen Produktionszeiten und den theoretisch möglichen Produktionszeiten zu vergleichen. Derartige Zähler geben aber keine Auskunft über die Art der Störungen und den Produktionsausfall, den eine Störung einer Art verursacht hat (DAS 1.195.655). Es ist ferner bekannt, das Produktionsergebnis einer Zigarettenstrangmaschine zu überwachen und Abweichungen von einem bestimmten Standard nach Anzahl und Zeit anzuzeigen (USA 3.259.746, 3.147.370). Auch mit den zuletzt genannten bekannten Verfahren ist eine Aufschlüsselung von Funktionsstörungen im Sinne der Erfindung nicht möglich.
Es ist erwünscht, daß die selbsttätige Fehleranalyse gemäß der Erfindung möglichst vollständig ist, d.h. ein möglichst
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Stw.: Fehlererkennen-zählen - Hauni-Akte 1101 Bergedorf, den 11. März 1970
umfassendes Bild über die aufgetretenen Funktionsstörungen bietet. Gemäß- einer Weiterbildung der Erfindung* werden die Punktionen mehrerer Maschinenbaugruppen-einer tabakverarbeitenden Maschine selbsttätig überwacht und Funktionsstörungen getrennt nach Maschinenbaugruppen gezählt und angezeigt. Im Zusammenhang mit dem Wunsch nach möglichst umfassender Information der Betriebsleitung über die Zahl der Punktΐοπϊ-störungen einer bestimmten Art interessiert auch, ob und wiej sich diese Funktionsstörungen bezüglich Maschinenstillstandszeiten ausgewirkt haben; Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung werden daher die von den Funktionsstörungen vei?- ursachten Maschinenstillstandszeiten selbsttätig summiert und angezeigt. Eine weitere wichtige Aussage über die Bedeutung der Stillstandszeiten für die Produktionsleistung erhält man, wenn die Summen der Maschinenstillstandszeiten mit der gesamten Produktionszeit ins Verhältnis gesetzt werden. Unter "Produktionszeit" versteht man die von einem bestimmten Zeitpunkt abgelaufene Zeit, in der die betrachtete Maschine zur Produktion von Tabakartikeln benutzt wird. Eine sehr aussagefähige Produktionszeit in dem vorliegenden Sinne ist die Schichtdauer, die angibt, welche Zeit vom Beginn einer Arbeitsschicht an verstrichen ist.
Sie vorgenannte Anordnung, die insbesondere zum Ausführen des Verfahrens gemäß der Erfindung dient, ist gekennzeichnet, durch die Funktion kritischer Maschinenbaugruppen selbsttätig überwachende Tastelementβ, die mit mit Anzeigen versehenen Zählern verbunden sind.
Moderne tabakverarbeitende Maschinen sind hochkomplizieft und weisen im allgemeinen eine ganze Reihe von Baugruppen auf, an denen Funktionsstörungen auftreten können, die zum Stillstand der Maschine führen* Manchmal werden fast alle Maschinenstopps von nur einer einzigen sohlecht funktionierenden Baugruppe ausgelöst, die auch vorgeordnete und nachgeordnete Maschinen, also eine ganze Maschineneinheit, zum
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Stw.: Fehlererkennen-zählen - Hauni-Akte 1101 Bergedorf, den 11. März 1970
Stillstand bringen kann. Damit derartige Baugruppen ohne die Mitwirkung des Bedienungspersonals exakt feststellbar sind, sind gemäß einer Weiterbildung der Erfindung in einer tabakverarbeitenden Maschine mit mehreren Maschinenbaugruppen Tastelemente vorgesehen, von denen jedes Tastelement einer Maschinenbaugruppe zugeordnet ist und mit einem Zähler verbunden ist. Diese Ausführungsform der Erfindung ermöglicht es der Betriebsleitung nach relativ kurzer Zeit, Abhilfe bei der fehlerhaften Baugruppe zu schaffen, da sie schnell über das volle Ausmaß der von diesem Fehler verursachten Produkti-
h onsverluste unterrichtet wird. Einen wesentlichen Gesichtspunkt für die Beurteilung der Bedeutung einer fehlerhaft arbeitenden Maschinenbaugruppe bilden die von einer Maschinenbaugruppe verursachten Stillstandszeiten. Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind daher von den Tastelementen gesteuerte Zeitmeßelemente zur Erfassung der Stillstandszeiten vorgesehen, die durch die·den Tastelementen zugeordneten gestörten Maschinenbaugruppen verursacht sind. Diese Zeitmeßelemente weisen Summenbildner für die erfaßten Zeiten auf. Eine andere wichtige Information über die Bedeutung der Stillstandszeiten für die Produktionsleistung erhält man durch einen Quotientenbildner für das Verhältnis aus Summe der Stillstandszeiten und gesamter Produktionszeit, der mit dem
P Summenbildner für die Stillstandszeit und einem Zeitgeber für die Produktionszeit verbunden ist.
Eine Störungequelle bei tabakverarbeitenden Maschinen besteht in einer gestörten Tabakzufuhr, die oft auf Funktionsstörungen einer vorgeordneten, den Tabak zuliefernden Maschine schließen läßt. Zur Erkennung derartiger Fehler let ein Tastelement zur Überwachung der Zufuhr von Tabak oder von Hilfsmaterial zu einer tabakverarbeitenden Maschine vorgesehen. Der Begriff "Tabak" kann dabei, je naoh Art der Terarbeit ungsmasohine, Blattabak einschließlich Tabakrippen (Tabak-Yorbereitungaanlagen, Tabaksohneider), Sohnittabak oder Stüokeltabak (Zigaretten-, Zigarrenetrangmaeohine), Filttr-
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Stw.: Fehlererkennen-zählen - Hauni-Akte 1101 Bergedorf, den 11. März 1970
tau (Filterstrangmaschine) und Zigaretten (Filteransetzmaschine, Packmaschine, Schragenfüllmaschine) umfassen. Der Begriff "Hilfsmaterial" kann Einschlagmaterial (Zigarettenpapier, Bandtabak, Einschlagmaterial für Packungen von Tabakartikeln, Verschlußmarken), leim, Farbe, filtermaterial, Verbindungsmaterial und dergleichen umfassen. Umgekehrt kann aber auch die Abgabe der auf einer tabakverarbeitenden Maschine gefertigten Artikel gestört sein. Um auch derartige Funktionsstörungen erkennen zu können, wird nach, einer Weiterbildung der Erfindung ein Tastelement zur Überwachung der Abgabe von der auf der tabakverarbeitenden Maschine verarbeiteten Tabakartikeln vorgesehen. Tabakartikel in diesem Sinn sind stabförmige Tabakartikel wie Zigaretten, Zigarren und Filterstäbe und Zigarettenblöcke. Sehr viele Funktionsstörungen in tabakverarheilenden Maschinen, die von dem Tabak bzw. dem Hilfsmaterial zumeist in einem konstanten Produkti.onsfluß durchlaufen werden, lassen sich gemäß einer weiteren Ausbildungsform der Erfindung erkennen durch ein Tastelement für den Produktionsfluß für Tabak und/oder Hilfsmaterial innerhalb der tabakverarbeitenden Maschine. Der Produktionsfluß kann dabei kontinuierlich oder intermittierend sein; der Tabak und das " Hilfsmaterial können die Form eines endlosen Streifens oder Stranges haben oder als diskrete Stücke ausgebildet sein. Ein konstruktiv einfaches und betriebssicher arbeitendes Tastelement ist in diesem Zusammenhang Stauungen im Produktionsfluß erfassend ausgebildet. Eine andere Möglichkeit der Erfassung des Produktionsflusses und seiner Störungen, insbesondere eines Produktionsflusses aus diskreten Tabak-oder Hilfsmaterialteilen auf umlaufenden Förderern wie Trommeln, besteht gem^ß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung in einem Tastelement, das periodisohes Fehlen von Tabak und/oder Hilfsmaterigl im Produktionsfluß erfassend ausgebildet ist. Sobließlioh können bei zur Zigarettenprüfung dienenden Baugruppen Störungen des Produktionsflusses auoh erfaßt werden, - *nn das i«atelament den Produktionsiluß auf Fehler über-
Stw.: Fel&ererkennen-zählen - Hauni-Akte 1101 Bergedorf, den 11. März 1970
wachend ausgebildet ist und ein Signal abgebend ist, wenn eine bestimmte Fehlerzahl pro Zeiteinheit überschritten wird. 33a nach der Wahrscheinlichkeitsrechnung eine ein bestimmtes Maß überschreitende Zahl von Fehlern hintereinander oder in der Zeiteinheit nicht auftritt, kann in einem solchen Fall mit großer Wahrscheinlichkeit auf eine Funktionsstörung der Baugruppe geschlossen werden. Tabakverarbeitende Maschinen haben Baugruppen, in denen einzelne funktionswichtige Teile durch Verschleiß oder Gewalteinwirkung Beschädigungen ausgesetzt sind, die sich als Störungen auswirken. Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist ein Tastelement zur Erfassung von Maschinenschäden oder Verschleiß vorgesehen, die Funktionsstörungen hervorrufen.
Mindestens ein Tastelement kann an einer Tabakartikel oder Filterstäbe im Strangverfahren herstellenden Maschine vorgesehen sein. Mindestens ein Tastelement kann außerdem an einer Filteransetzmaschine vorgesehen sein. Mindestens ein Tastelement kann an einer Schragenfüllmaschine vorgesehen sein. Mindestens ein Tastelement kann an einer Transportanordnung zum Überführen von Tabakartikeln von einer Maschine zu einer anderen Maschine vorgesehen sein. Mindestens ein Tastelement kann an einer Tabakartikel verpackenden Packmaschine vorgesehen sein. Sind zwei oder mehr der vorgenannten Maschinen unmittelbar miteinander gekoppelt, sie also eine Maschineneinheit darstellen, so werden die den Tastelementen zugeordneten Zähler und Anze igeanOrdnungen vorteilhaft entsprechend zusammengefaßt. Mindestens ein Tastelement kann auch an einem Tabakschneider vorgesehen sein.
Die Erfindung wird anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:
Figur 1 sohematisch eine Kombination von direkt gekoppelten tabakverarbeitenden Maschinen zur Produktion und Abförderung von Filterzigaretten, bestehend aus
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■ Hauni-Akte 1101 Bergedorf, den 11. März 1970
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Fehlererkennen-zählen - Hauni-Akte 1101
einer Zigarettenstrangmaschine, einer Filteransetzmascfhine, einer Schragenfüllmaschine und einem Übertragungsförderer zur Übergabe gefüllter Schragen auf einen Ereistransporteur, mit verschiedenen Maschinen-Baugruppen zugeordneten Tastelementen zur Erfassung von Punktionsstörungen und mit nachgeschalteten Zählern sowie Zeitmeßelementen,
Figur 2 Einzelheiten der Zigarettenstrangmaschine in einer Seitenansicht gemäß Figur 1,
Figur 3 Einzelheiten des Verteilers der. Zigarettenstrangmaschine gemäß Figur 1,
Figur 4 Einzelheiten einer Filteransetzmaschine gemäß Figur 1,
Figur 5 Einzelheiten einer Schragenfüllmaschine gemäß Figur 1,
Figur 6 Einzelheiten eines Übertragungsförderers zur Übergabe von auf einer Schragenfüllmaschine gefüllten Schragen auf einen Kreistransporteur gemäß Figur 1,
Figur 7 ein Tastelement in Form einer Lichtschranke zur Erfassung von Störungen infolge fehlender Materialzufuhr zu einer Maschine entsprechend Figuren 2 und 3 (Schnittabak) oder zu einer Maschine entsprechend Figur 4 (Filterstopfen),
Figur 8 ein Tastelement in Form eines die Spannung eines Streifens erfassenden Tasters zur Erfassung von Störungen der Hilfsmaterialzufuhr bei einer Maschine entsprechend Figuren 2 und 3 bzw. 4,
Figur 9 ein Tastelement in Form eines fotoelektronisohen Reflextasters zur Erfassung von Störungen des Produktionsflusses in einer Maschine entsprechend Figuren 2 und 3,
Figur 10 ein lastelement in. Form eines fotoelektronischen Reflextasters zur Erfassung von Störungen bei der Abgabe von auf einer Maschine entsprechend Figuren
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Stw.: Fehlererkennen-zählen - Hauni-Akte 1101 Bergedorf, den 11. Mrz 1970
2 und 3 gefertigten Tabakartikeln oder der Zufuhr von auf einer Maschine entsprechend Figur 4 zu verarbeitenden Tabakartikeln,
Figur 11 ein Tastelement in Form eines leimpegeltasters zur Erfassung von Störungen der Zufuhr von Leim zu einer Maschine entsprechend Figur 4,
Figur 12 ein Tastelement in Form eines mechanischen Tasters an einer Maschine entsprechend Figur 4 zur Erfassung von Störungen im Produktionsfluß über einen dabei auftretenden Stau,
Figur 13 ein Tastelement in Form eines fotoelektronischen Reflextasters an einer Maschine entsprechend Figur 4 zur Erfassung von Störungen im Produktionsfluß über im Produktionsfluß periodisch fehlende Tabakartikel,
Figur 14 ein Tastelement in Form eines Zählers zur Erfassung von Störungen über die Überschreitung einer bestimmten Zahl aufeinanderfolgenden fehlerhafter Artikel an einer Maschine entsprechend Figur 4,
Figur 15 ein Tastelement in Form eines mechanischen Tasters zur Erfassung von Störungen des Produktionsflusses über einen im Produktionsfluß einer Maschine entsprechend Figur 5 auftretenden Stau,
Figur 16 ein Tastelement in Form eines Manometers zur Erfassung von Störungen eines Betriebsmittelzustandes (luftdruck) einer Maschine entsprechend Figur 5,
Figur 17 ein Tastelement in Form eines elektromechanischen TasterB zur Erfassung von Störungen an einer Maschine entsprechend Figur 5 infolge einer Fehlfunktion einer nachgeordneten Maschine entsprechend Figur 6,
Figur 18 ein Tastelement in Form eines elektromechanischen Tasters zur Erfassung von Störungen durch fehlerhafte Endstellung bewegter Maschinenteile an einer Maschine entsprechend Figur 6,
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Stw.: Fehlererkennen-zählen - Hauni-Akte 1101 Bergedorf, den 11. März 1970
Figur 19 ein Tastelement in Form eines elektromechanischen Tasters zur Erfassung von Störungen durch die fehlerhafte lage von Tabakartikeln auf einer Maschine entsprechend Figur 6,
Figur 20 schematisch eine. Kombination von direkt gekoppelten tabakverarbeitenden Maschinen zur produktion und Verpackung von Filterzigaretten, bestehend aus einer Zigarettenstrangmaschine, einer FilteransetzmaschiiB und einer Packmaschine, mit verschiedenen Maschinenbaugruppen zugeordneten Tastelementen zur Erfassung ■ von Funktionsstörungen und nachgeschalteten Zählern sowie Zeitmeßelementen,
Figur 21 Einzelheiten einer Packmaschine gemäß Figur 20,
Figur 22 ein Tastelement in Form eines elektromechanischen Tasters an der Packmaschine zur Erfassung von Störungen der Zigarettenzufuhr zu einer Maschine entsprechend Figur 21,
Figur 23 ein Tastelement in Form eines elektromechanischen Tasters zur Erfassung von Störungen der Zufuhr von Außeneinsehlagzusohnitten zu einer Maschine entsprechend Figur 21,
Figur 24 ein Tastelement in Form eines elektromechanischen Tasters an einer Maschine entsprechend Figur 21 zur Erfassung von Funktionsstörungen bei einem Faltvorgang,
Figur 25 einen Tabäkschneider mit verschiedenen Maschinenbaugruppen zugeordneten Tästelementen zur Erfassung von Funktionsstörungen und nachgeschalteten Zählern sowie Zeitmeßelementen,
Figur 26 ein Tastelement in Form eines elektromechanischen Endlagentasters zur Erfassung von Störungen infolge maximaler Abnutzung eines Verschleißteiles einer Maschine entsprechend Figur 25.
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Stw.: Fehlererkennen-zählen - Hauni-Akte 1101 Bergedorf, den 11. Mär25 1970
In Figur 1 ist eine Maschinenkombination gezeigt, in der von einer Zigarettenstrangmaschine ZM Zigaretten produziert werden, die anschließend unmittelbar auf eine Filteransetzmaschine FA übergeben werden, auf der Filter an die Zigaretten angesetzt werden. Die sich unmittelbar anschließende Schra-■genfüllmaschine SF füllt die produzierten und geprüften Filterzigaretten reihenweise in Behälter, sogenannte Schragen, die von einem Übergabeförderer ÜF an ein Kreistransportsystem KP übergeben werden.
Die Zigarettenstrangmaschine ZM weist eine Reihe von Tastelementen IZ.., IZ2> IZ, und IZ. auf, von denen jedes jeweils einer bestimmten Baugruppe zugeordnet ist und bei Störungen ein Signal abgibt. Diese Signale sind einmal über eine gemeinsame leitung LH Motorschützen (Fig. 2) der Zigarettenstrangmaschine ZM zum Abschalten der Maschine zugeführt und beaufschlagen außerdem die Eingänge a nachgeschalteter UMD-G-lieder UZ1 bzw. UZp bzw. UZ, bzw. UZ., deren Eingänge b über eine gemeinsame leitung LS mit Signalen beaufschlagbar sind, die beim Betrieb der Zigarettenstrangmaschine im Schnellgang abgegeben werden. Die Ausgänge c der UND-Glieder UZ1, UZ2, XSZ-Z und UZ. sind jeweils mit Setzeingängen a zugeordneter Speicher SZ1 bzw. SZ2 bzw. SZ3 bzw. SZ. verbunden, deren Löscheingänge b mit Leitung LS und deren Ausgänge c mit den Eingängen von Zählern ZZ bzw. ZZ2 bzw. ZZ ,bzw. ZZ. sowie mit Zeitmeßelementen TZ1 bzw. !DZ2 bzw. TZ, bzw. TZ. verbunden sind. Ausgelöst von einem Signal über Übertragungsleitung LÜ sind die Ergebnisse der Zähler und Zeitmeßelemente auf schreibende Anzeigegeräte AZ1 bzw. AZ2 bzw. AZ* bzw. AZ. übertragbar. Die Zähler ZZ1 ... ZZ. sind so ausgebildet, daß sie bei Beaufschlagung mit einem Signal von den Speichern SZ1 ... SZ. um eine Einheit weiterschalten. Die Zeitmeßelemente TZ1 ... TZ. sind so ausgebildet, daß sie die Zeiten, während denen die Speicher SZ1 ... SZ. Ausgangssignale an ihren Ausgängen c abgeben, also gesetzt sind, messen, wobei die Meßwerte gleichzeitig summiert werden.
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Stw.: Fehlererkennen-zählen - Hauni-Alrte 1101 Bergedorf, den 11. März 1970
Es können hierfür geschaltete Uhrwerke wie auch bekannte elektronische zeitabhängig mit Impulsen konstanter Impulsräte beaufschlagte Zeitmesser Verwendung finden.
Bei Abgabe eines Übertragungssignals auf die Übertragungsleitung LÜ zur Übertragung der Meßwerte eines Zeitmeßelementes, auf ein ihm nachgeordnetes Anzeigegerät wird die gesamte Zeit übertragen, während der die Ausgangssignale am Ausgang des diesem Anzeigegerät vorgeschalteten Speichers angestanden haben.
Die Filteransetzmaschine I1A weist eine Reihe τοη Tastelementen IP1, IPg, "'IF-, IF., IF5, IP6 und IF7 auf, τοη denen jedes jeweils einer bestimmten Baugruppe zugeordnet ist und bei Störungen ein Signal abgibt. Diese Signale sind einmal über die gemeinsame leitung LH den Motorschützen der Zigärettenstrangmaschine ZM zum Abschalten der Maschine zugeführt und beaufschlagen außerdem,die Eingänge a nachgeschalteter UND-Glieder UP1 bzw. UP2 bzw. UF* bzw. UP, bzw. UP5 bzw. UPg bzw. UP7, deren Eingänge b über die gemeinsame leitung IS mit Signalen beaufschlagbar sind, die beim Betrieb der Zigarettenstrangmasehine im Schnellgang abgegeben werden. Die Ausgänge c der UND-Glieder UP1, UP2, UP5, UP., UP5, UP& und UP7 sind jeweils mit Setzeingängen a zugeordneter Speicher SP1
bzw. SP0 bzw. SP, bzw. SP,. bzw; SF c bzw. SF,- bzw. SPr7 ver- <L j 4 ρ b 1
bunden, deren Löscheingänge b mit Leitung LS und deren Ausgänge c mit den Eingängen von Zählern ZP1 bzw. ZP2 bzw. ZP,
bzw. ZP. bzw. ZP1- bzw. ZPr bzw. ZPr7 sowie mit Zeitmeßelemen-4 ρ ο /
ten !F., bzw. TP0 bzw. TPx bzw. TF. bzw. TP1- bzw. TF,- bzw. 1 £ 7 4 2 ο
γ verbunden sind. Ausgelöst von einem Signal über Übertragungsleitung LÜ sind die Ergebnisse der Zähler und Zeitmeßelemente auf schreibende Anzeigegeräte AP1 bzw. AP2 bzw. AF5 bzw. AF4 bzw. AFj5 bztt· APg bzw. AF7 übertragbar. Die Zähler AF1 .... ΑΡγ sind so ausgebildet, daß sie bei Beaufschlagung mit einem Signal von den Speichern SP1 ... SF7 um eine Ein-
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Stw.: Fehlererlrennen-zählen - Hauni-Akte 1101 Bergedorf, den 11. März 1970
heit weiterschalten. Die Zeitmeßelernente TF1 ... TF7 sind so ausgebildet, daß sie die Zeiten, während denen die Speicher SF1 ... SF7 Ausgangssignale an ihren Ausgängen c abgeben, messen, wobei die Meßwerte gleichzeitig summiert werden. Das erste Tastelement IF1 der Filteransetzmaschine FA ist identisch mit dem letzten Tastelement IZ* der Zigarettenstrangmaschine ZM.
Die Schragenfüllmaschine SP weist Tastelemente IS1 und IS2 auf, Ton denen jedes jeweils einer bestimmten Baugruppe zugeordnet ist und bei Störungen ein Signal abgibt. Diese Signale sind einmal über die gemeinsame Leitung LH den Motorschützen der Zigarettenstrangmaschine ZM zum Abschalten der Maschine zugeführt und beaufschlagen außerdem die Eingänge a nachgeschalteter UND-Glieder US1 bzw. US2> deren Eingänge b über die gemeinsame Leitung LS mit Signalen beaufschlagbar sind, die beim Betrieb der Zigarettenstrangmaschine im Schnellgang abgegeben werden. Die Ausgänge c der UND-Glieder sind jeweils mit Setzeingängen a zugeordneter Speicher SS1 bzw. SS2 verbunden, deren Löscheingänge b mit Leitung LS und deren Ausgänge c mit den Eingängen von Zählern ZS1 bzw. ZS2 sowie mit Zeitmeßelementen TS1 bzw. TS2 verbunden sind. Ausgelöst von einem Signal über Übertragungsleitung LÜ sind die Ergebnisse der Zähler und Zeitmeßelemente aufschreibende Anzeigegeräte AS1 bzw. AS2 übertragbar. Die Zähler ZS1 und ZS2 sind so ausgebildet, daß sie bei Beaufschlagung mit einem Signal von den Speichern SS1 und SS2 um eine Einheit weiterschalten. Die Zeitmeßelemente TS1 und TS2 sind so ausgebildet, daß sie die Zeiten, während denen die Speicher SS1 und SS2 Ausgangssignale an ihren Ausgängen c abgeben, messen, wobei die Meßwerte gleichzeitig summiert werden. An der Schragenfüllmaschine SF ist außerdem noch ein Tastelement IS, vorhanden, das die Anwesenheit zur Füllung bereitstehender leerer Schragen überwacht. Dieses Tastelement ist zwar an der Schragenfüllmaschine SF angeordnet, meldet aber
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Stw.: Pehlererkennen-zählen - Hauni-Akte 1101 Bergedorf, den 11. März 1970
durch einen nachgeordneten Übertragungsförderer Ü3? oder durch einen diesem: zugeordneten Kreistransporteur KP verursachte 3?ehler, d.h. Schragenmangel, bei dem die Kombination aus den Maschinen ZM, 3?A und S3? nicht mehr weiterarbeiten kann.
Der Übertragungsförderer Ü 3? zur Übertragung voller Schragen an einen Kreistransporteur KP weist zwei Tastelemente IU1 und IU2 auf, von denen IU2 zwar örtlich an der vorgeordneten Schragenfüllmaschine SP angebracht ist, funktionell jedoch zu dem Übertragungsförderer Ü3? gehört. Das Tastelement IU1 beaufschlagt einen Eingang a eines UND-Gliedes USk, dessen zweiter Eingang b von Tastelement ISx an der leerschragenstation der Schragenfülimaschine S3? beaufschlagt ist. Dieses Tastelement IS* beaufschlagt außerdem einen Eingang b eines UND-Gliedes US",, dessen Eingang a von Tastelement IU2 beaufschlagt ist. Die Ausgänge c der UND-Glieder US1* und US", sind mit Eingängen a von UND-Gliedern UU1 bzw. UÜp verbunden, deren Eingänge b an leitung LS liegen. Die Ausgänge c der UND-Glieder sind jeweils mit Setzeingängen a zugeordneter Speicher SU1 bzw. SU2 verbunden, deren löscheingänge b mit leitung IS und deren Ausgänge c mit den Eingängen von Zählern ZU1 bzwe ZU2 sowie mit Zeitmeßelementen TU1 bzw, TÜ?/verbunden sind. Ausgelöst von einem Signal über Übertragungsleitung lü sind die Ergebnisse der Zähler und Zeitmeßelemente auf schreibende Anzeigegeräte AU1 bzw. AU2 übertragbar. Die Zähler ZU1 und ZU2 sind so ausgebildet, daß sie bei Beaufschlagung mit einem Signal von den Speichern SU1 und SU« um eine Einheit weiterschalten. Die Zeitmeßelemente TU1 und TU2 sind so ausgebildet, daß sie die Zeiten, während denen die Speicher SU1 und SÜp Ausgangssignale an ihren Ausgängen ο abgeben, messen, wobei die Meßwerte gleichzeitig summiert werden. Die Ausgänge des Tastelementes IU1 und IU2 sind über ein ODER-Glied OS1 mit einer leitung IH' verbunden, die zu Motorschütsen der Antriebe des übertragungsförderera geführt sind, die bei Abgabe eines Störungs-
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Stw.: Fehlererkennen-zählen - Hauni-Akte 1101 Bergedorf, den 11. März 1970
signals auf Leitung LH' abgeschaltet werden. Das Ausgangssignal von Tastelement IS, beaufschlagt bei einer Funktionsstörung am Übertragungsförderer UP1, der zu einem Ansprechen von IS·* geführt hat, die Leitung LH mit einem Störungssignal.
In den Figuren 2 und 3 ist eine in der Zigarettenindustrie bekannte Zigarettenstrangmaschine vom Typ GARANT der Hauni-Werke , Hamburg-Bergedorf, dargestellt, die im folgenden kurz beschrieben ist. Sie weist eine Stachelförderwalze 1 auf, die Schnittabak an einer Paddelwalze 2 vorbei zu einer Stachelabkämmwalze 3 bringt, welche überschüssigen Tabak zurückkämmt. Die Größe eines kleinen Tabakvorrates 4 wird von einer Fotozelle 6 überwacht, die entsprechend einem Meßwert den Abstand zwischen Paddelwalze 2 und Förderwalze 1 im Sinne einer Konstanthaltung des Tabakvorrates steuert. Eine Schlägerwalze 7 schlägt die Tabakfasern aus den Stacheln der Förderwalze 1 heraus auf eine Winnoverwalze 8, die einen Tabakregen auf ein Vliestuch 9, die Rippen und sonstigen Fremdkörper hingegen in einen Auffangkasten 11 schleudert. Ein auf dem bewegten Yliestuch gebildetes Tabakvlies wird zum Aufbau eines Tabakstromes 13 in einem Tabakkanal 14 auf ein Tabakband 16 geschauert, das über einen gelochten Kanalboden 17 gleitet, unter dem.eine Saugkammer 18 als Kanalträger angeordnet ist. Ein Formrad 19, welches an seinem Umfang mit einer ü-förmigen und am Boden durchlöcherten Nut versehen ist, die im Bereich des Förderweges mit Saugluft beaufschlagt wird, übernimmt den Tabakstrom vom Tabakband 16. Ein Egalisator 21 entfernt den Überschuß im Tabakstrom auf dem Formrad 19 und bildet dabei einen Tabakstrang 22. Eine Zunge 23 nimmt den Tabakstrang 22 aus dem Formrad 19· Ein mit Saugzug arbeitender Strangförderer fördert den Tabakstrang 22 über die Zunge 23 hinweg. Ein Zigarettenpapierstreifen 26 wird von einer Bobine 27 abgezogen, durch eine automatische von einem Elektromagneten
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Stw.: Pehlererkennen-zählen - Hauni-Akte 1101 Bergedorf, den 11. März 1970
betätigte Spleißvorrichtung 30 und durch ein Druckwerk 28 geführt und unter der Zunge 23 hindurch auf ein angetriebenes Formafband 29 gebracht. Der Strangförderer 24 legt den Tabakstrang auf den Zigarettenpapierstreifen 26 auf. Das Eormatband 29 transportiert den Tabakstrang 22 und nimmt den Zigarettenpapierstreifen 26 durch ein !Format 31, wobei der Zigarettenpapierstreifen um den Tabakstrang gefaltet wird, so daß noch eine Kante absteht. Ein leimapparat 32 beleimt diese Kante, und eine Mahtplätte 33 trocknet die Klebnaht. Der so gebildete Zigarettenstrang 34 wird von einem Messerapparat 36 in Einzelzigaretten geschnitten, welche von einem Beschleuniger 37 in eine Ablegertrommel eingestoßen werden.
Zum Antrieb der Zigarettenstrangmaschine ZM und der nachgeordneten kinematisch mit ihr verbundenen Filteransetzmaschine -PA" dient ein elektrischer Antriebsmotor 39, der über Taster 41, 42 und 43 und über Motorschütze 44 und 46 auf Stopp, langsame Drehzahl und schnelle Drehzahl geschaltet werden kann. Ein Signal zum Abschalten der Maschine kann außer vom Taster 41 auch über leitung LH zugeführt * werden. Bei Betätigen des Tasters 43 zur Einschaltung des Schnellganges wird an leitung IS ein Signal abgegeben, das solange ansteht, wie das Motorschütz 46 für Schnellgang erregt, d.h. geschlossen, ist.
Die vorerwähnten Tastelemente IZ1 .... IZ4 sind nachfolgenden Baugruppen zugeordnet: . " _
IZ^ dem Verteiler hinter der ,Stachelförderwalze 1 und der Paddelwalze 2 zur Überwachung der Zufuhr von Söhnittabak zu dem Verteiler, -
IZ2 der Zigarettenpapierführung zur Überwachung der Zufuhr des Hilfsmaterials Zigarettenpapier, IZ^ dem Zigarettenstrangbereich zur Überwachung des Produktionsflusses der von dem umhüllten Zigarettenstrang 34 gebildet wird,
IZ4 dem Ablegerbereich zur Überwachung der Abgabe der auf der Zigarettenstrangmaschine gefertigten Zigaretten.
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Einzelheiten der Tastelemente IZ1 .... IZ. sind den Figuren 7 bis 10 zu entnehmen.
In Figur 4 ist eine in der Zigarettenindustrie bekannte Filteransetzmasohine FA vom Typ MAX der Hauni-Werke dargestellt, die im folgenden kurz beschrieben ist. Die Ablegertrommel 38, die den Übergabebereich von der vorgeordneten Zigarettenstrangmaschine ZM darstellt, übergibt die auf der Zigarettenstrangmaschine ZM produzierten Zigaretten an zwei Staffeltrommeln 52, die die gestaffelt zugeführten
* Zigaretten entstaffeln und in Reihen zu je zwei Stück mit einem Zwischenraum zwischen den Zigaretten an eine Zusammenstelltrommel 53 abgeben. Die Filterstäbe gelangen aus einem Magazin 54 auf eine Sehneidtrommel 56, werden von zwei Kreismessern 57 zu Filterstopfen doppelter Gebrauchslänge geschnitten, auf drei Staffeltrommeln 58 zu einer Reihe hintereinanderliegender Stopfen gestaffelt, von einer Schiebetrommel 59 auf gleiche lage ausgerichtet, von einer Zwischentrommel 61 einer Beschleunigertrommel 62 zugeführt und von dieser in die Zwischenräume der Zigarettenreihen auf der Zusammenstelltrommel 53 gelegt. Die Zigarette-Filter-Zigarette-Gruppen werden zusammengeschoben, so daß sie axial dicht an dicht liegen. Anschließend werden sie von einer Übergabe-
| trommel 63 übernommen. Das Belagpapier wird in Form eines Streifens 65 von einer Belagpapierbobine 64 mittels Abzugswalze 66 und Andrückwalze 67 abgezogen, von einer Beleimvorrichtung 68 beleimt und auf einer Belagwalze 69 von einer Messertrommel 71 geschnitten. Die geschnittenen und beleimten Belagblättchen werden an die Zigaretten-Filter-Gruppen auf der Übergabetrommel 63 angeheftet und auf einer Rolltrommel 72 mittels eines Rollklotzes 73 um die Zigaretten-Filter-Gruppen herumgerollt. Die fertigen Gruppen Doppelfilterzigaretten werden auf einer Prüftrommel 74 geprüft und auf einer Schneidtrommel 76 durch mittiges Schneiden durch die Filterstopfen hindurch zu Einzelfilterzigaretten konfektioniert.
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Eine Wendetrommel 77 wendet die Zigaretten einer Reihe und überführt sie gleichzeitig in die ungewendete Reihe. Über eine Zwischentrommel 78 gelangen die Filterzigaretten zu einer Zopfabtasttrommel 79. Eine Ablegertrommel 81 legt die Filterzigaretten auf Ablegerbänder 82.
Die Filteransetzmaschine 31A ist mit der Zigarettenstrangmaschine ZM derart kinematisch verbunden, daß sie von deren Antriebsmotor 39 mit angetrieben u»d stillgesetzt wird. Die vorerwähnten Tastelemente 13?.. ... IF7 sind folgenden Baugruppen zugeordnet;
IF1 der Ablegertrommel 38 zur Überwachung der Zufuhr von Tabak in Form von Zigaretten (IF. entspricht dabei dem Tastelement IZ. der Zigarettenstrangmaschine), IFp der Belagpapierzuführung zur Überwachung der Zufuhr des Hilfsmaterials Belagpapier 64,
IF5 der Beleimvorrichtung 68 zur Überwachung der Zufuhr des Hilfsmaterials Leim,
IFV dem Filterapparat am Ausgang des Magazins 54 zur Überwachung des Hilfsmaterials Filterstäbe, IF5 der Rolltrommel .72 zur Überwachung des aus Filterzigaretten doppelter Länge" bestehenden Produktionsflusses auf das Auftreten^aines Zigarettenstaus vor dem Rollklotz 73, IFg der .Rolltrommel 72 zur Überwachung des Produktionsflusses auf periodisches Fehlen von Tabak (Zigaretten) und Hilfsmaterial (Filterstopfen, Belagpapier), IF7 der Prüftrommel 74 zur Überwachung des Produktionsflusses auf Überschreitung einer bestimmten Anzahl nacheinander auftretender Fehler. · Einzelheiten der Tastelemente IF^ .·· IF„ sind den Figuren 10, 9, 11, 7, 12 bis 14 zu entnehmen.
In Figur 5 ist eine in der Zigarettenindustrie bekannte Schragenfüllmasohine SF vom Typ GASOADE der Hauni-Werke dargestellt, die im folgenden kurz beschrieben ist. Auf einer Leersohragenstation 91 stehen leere Schragen 92
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in Bereitschaft und werden durch einen eine Hub- und Vorwärtsbewegung ausführenden Hubmechanismus 93 mit einem Antrieb 94 nacheinander zu einem schrittweise von einem Antrieb 96 antreibbaren Absenkförderer 97 überführt, der einen auf ihn überführten Schragen 92 schrittweise an einer Einfüllstation 98 vorbeifordert. Der Einfüllstation 98 werden Zigaretten 99 auf Bändern 82 (entsprechend Ablegerbändern 82 der Mlteransetzmaschine ΪΑ) senkrecht zur Zeichenebene nacheinander folgend queraxial zugefördert und an Aufnahmen 102 einer unmittelbar über den Bändern 82 angeordneten Saugleiste 103 zu einer lückenlosen Reihe angesammelt. Die Aufnahmen 102 stehen über Kanäle 104 mit einem Raum 106 in Verbindung, in dem Unterdruck herrscht. Nach Bilden der lückenlosen Reihe, die aus einer definierten Anzahl von Zigaretten besteht, hebt ein Antrieb 107 die Saugleiste 103 etwas an, worauf ein von einem Antrieb 108 angetriebener Stößel 109 die gesamte Reihe durch ein Mundstück 111 in den Schragen fördert. Hierauf senkt Antrieb 96 den Schragen 92 um etwas weniger als Zigarettendurchmesser ab, während Antrieb 108 den Stößel 109 zurückbewegt und Antrieb 107 die Saugleiste wieder in ihre Ausgangslage über die Bänder 82 absenkt, in der sie eine weitere Zigarettenreihe ansammelt. Auf diese Weise wird der Schragen 92 mit aufeinanderfolgend gebildeten Zigarettenreihen gefüllt. Nach Einfüllen einer bestimmten Anzahl von Zigarettenreihen überführt der Antrieb 94 den folgenden Leerschragen auf den Absenkförderer 97. Erreicht der gefüllte Schragen das Niveau einer Vollschragenstation 112, so wird er von Förderband 113 in Richtung eines Pfeiles 114 abgefördert. Die Antriebe 96, 107 und 108 sind pneumatische Antriebe, die von Druckluft in einem Windkessel 116 beaufschlagbar sind.
Die vorerwähnten Tastelemente IS1 ... IS^ sind folgenden Baugruppen zugeordnet:
IS1 den die Zigaretten zufördernden Bändern 82 zur Überwachung des Produktionsflusses der zugeführten Zigaretten auf einen Stau, ,„
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IS2 dem Druckluftsystem für die pneumatischen Antriebe 106, 107 und 108 zur Erfassung von Maschinenstörungen infolge Druckluftausfall,
IS* der leerschragenstation 91. λ
Das Tastelement IS^ überwacht die Anwesenheit zur Füllung bereitstehender leerer Schragen 92. Obwohl es an der Schragenfüllmaschine SF angeordnet ist, meldet es durch den Übertragungsförderer ÜF (Figur 6) oder einen diesem zugeordneten Kreistransporteur KP verursachte Fehler, d.h. Schragenmangel, bei dem die Kombination aus den vorgeordneten Maschinen ZM, FA und SF nicht mehr weiterarbeiten kann. Außerdem ist der leerschragenstation 91 .der Schragenfüllmaschine SF ein weiterer Schalter US2 zugeordnet, der bei Berührung durch einen liegenden Schragen in einer Gondelaufnahme (121 in Figur 6) des Übertragungsförderers ÜF (Fig. 6) betätigt wird und funktionell diesem Übertragungsförderer zugeordnet ist.
Einzelheiten der Tastelemente IS,. ... IS, sind den Figuren 15 bis 17 zu entnehmen.
In Figur 6 ist ein in der Zigarettenindustrie bekannter Übertragungsförderer ÜF vom Typ Sl der Hauni-Werke dargestellt, der im folgenden kurz beschrieben ist. Eine Gondelaufnahme 121 mit einer mit vier leeren Schragen 92 gefüllten Gondel 123 steht in Warteposition vor einer strichpunktiert angedeuteten oberen leerschragenstation 91 eines Schragenfüllers (vgl. Fig. 5). Sind auf einer ebenfalls strichpunktiert angedeuteten unteren Vollschragenstation 112 (Fig. 5) Tier volle Schragen bereitgestellt, so werden die leeren Schragen 92 der Gondelaufnahme 121 mittels eines Schragenschiebers 127 auf die obere leerschragenstation91 geschoben. Ein antreibbares -Kurbelgetriebe 128, das an einem Kurbelarm 129 die ffonde !aufnahme 121 trägt, wird darauf von einem Antrieb 131 mittels einer Kette 132 an einer Vierkantsäule 133 abwärts-
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bewegt, "bis die Gondelaufnahme 121 die untere Vollschragenstation 112 erreicht hat. Der Schragenschieber 127 zieht die vollen Schragen in die Gondel 123,und das Kurbelgetriebe 128 wird anschließend mit der G-onde lauf nähme 121 in eine Warteposition am oberen Ende der Vierkantsäule 133 hochgefahren. Ein Traghaken 134 eines Kreistransporteurs KP löst über Endschalter 137 eine durch Kurbelgetriebe 128 bewirkte Drehbewegung der Gondelaufnahme 121 auf einer Kreisbahn 138 in Richtung eines Pfeiles 139 aus. Nach Durchlauf des obersten Punktes der Kreisbahn 128 setzt die Gondelaufnähme 121 die mit
t vollen Schragen 92 versehene Gondel 123 auf den Traghaken 134. Eine Kodeeinrichtung 141 der Gondel 123 wird von Leitblechen 142 eingestellt. Die Gondelaufnahme 121 wartet in ihrer oberen Warteposition, bis der Kreistransporteur KP eine Gondel 123 mit leeren Schragen 92 an den Endschaltern 137 vorbeifährt, worauf die Gondelaufnahme 121 abermals eine Drehbewegung vollzieht und vor Erreichen des oberen Punktes der Kreisbahn 138 die Gondel 123 von Traghaken 134 hebt. Die Gondelaufnahme 121 fährt dann in die eingangs beschriebene Warteposition vor der oberen Leerschragenstation 91. Die vorerwähnten Tastelemente IU1 und IU2 sind folgenden Baugruppen zugeordnet:
IU1 dem Kurbelgetriebe 128 zur Überwachung der Stellung der
ψ Gondelaufnahme 121 am Ende ihrer Kreisbewegung, IÜp der Unterseite der leerschragenstation 91 (vgl. Pig. 5) des Schragenfüllers Si1 zur Überwachung von bei der Übernahme auf die Gondelaufnahme 121 umgefallenen vollen Schragen.
Die Zeitmeßelemente TZ1 ... TZ., TF1 ... TF7, TS1J TS2, TU1, TU2 sind außerdem mit Eingängen a von Quotientenbildnern QZ1 ... QZ4, QF1 ... QF7, QS1, QS2, QU1, QU2 (gezeigt sind aus Platzgründen nur QZ, = QF1, QS1, QU1) verbunden, deren andere Eingänge b von Zeitgebern TaZ1 ... TaZ^, TaF1 ... TaF7, TaS1, TaS2, TaU1, TaU2 beaufschlagt sind. Die Zeitgeber messen die Zeit, die theoretisch für die Produktion zur
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Verfügung stand, z.B. die reine Produktionszeit. Die Ausgänge c der Quotientenbildner sind mit den schreibenden Anzeigegeräten so verbunden, daß auf einen Befehl über leitung IU das Ergebnis der Quotientenbildung aus Summe der Stillstandszeiten/gesamte Produktionszeit auf das zugehörige Anzeigegerät übertragen wird,
Einzelheiten der lastelemente IU1 und IU2 sind den Figuren 18 und 19 zu entnehmen.
Pigur 7 zeigt ein die Zufuhr von Tabak oder Hilfsmaterial überwachendes Tastelement in Form einer lichtschranke 151 mit einer lichtquelle 152 und einem lichtelektrischen Empfänger 153. Eine derartige lichtschranke kann in an sich bekannter Weise als lastelement IZ1 zur Überwachung ausreichender Zufuhr von Schnittabak in den Verteiler der Zigarettenstrangmaschine ZM oder als Tastelement Ii\ zur Überwachung der Zufuhr von Filterstopfen aus dem Magazin 54 der Filteransetzmaschine FA Verwendung finden. Sie ist so geschaltet, daß sie ein Störungssignal auf leitung IH und an Eingang a des UUI)-G-I ie des UZ1 bzw. UF4 abgibt, wenn die Zufuhr unterbrochen ist.
Figur 8 zeigt ein Tastelement zur Überwachung der Zufuhr von streifenförmigem Hilfsmaterial, z.B. eines Zigarettenpapier-Streifens 26 oder eines Belagpapierstreifens 65. Es besteht im wesentlichen aus einem an den Streifen federnd angedrückten schleifenden Tasthebel 161, dessen Arm 162 sich bei Reißen des Streifens um eine Achse 165 dreht und dabei einen Mikroschalter 164 betätigt, der dann ein Signal abgibt. Das in Figur 8 gezeigte Tastelement kann daher als Tastelement IZp oder IF2 Verwendung finden, das beim Reißen eines Streifens ein Störungssignal an leitung IH und an Eingang a. des UND-Gliedes UZ2 bzw. UF2 abgibt.
Figur 9 zeigt ein Tastelement zur überwachung eines konstanten Produktionsflusses in Form einesZigarettenstranges 34 der
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Zigarettenstrangmaschine ZM. Das Tastelement besteht aus einem fotoelektronischen Reflexionstaster 156 mit einer lichtquelle 157, einem teildurclilässigen Spiegel 158 und einem lichtelektrischen Empfänger 159. Der Reflexionstaster 156 ist zur Verwendung als Tastelement IZ~ so geschaltet, daß er ein Störungssignal an Leitung LH und an Eingang a des MD-Gliedes UZ^ abgibt, wenn der iBroduktionsfluß unterbrochen ist, d.h. wenn der Zigarettenstrang 34 gebrochen ist.
P Figur 10 zeigt ein Tastelement zur Überwachung der ordnungsgemäßen Abgabe von auf der Zigarettenstrangmaschine ZM gefertigten Zigaretten und der ordnungsgemäßen Zufuhr dieser Zigaretten zu einer jPilteransetzmasehine FA. Zur Abgabe oder Zufuhr müssen die produzierten Piain-Zigaretten in die Ablegertrommel 38 übergeben werden. Das Tastelement besteht aus einem fotoelektronischen Reflexionstaster 166 mit einer Lichtquelle 167, einem teildurchlässigen Spiegel 168 und einem lichtelektrischen Empfänger 169, dessen Ausgang mit Eingang a eines UND-Gliedes 171 verbunden ist. Ein weiterer Eingang b des UND-Gliedes ist mit einem Taktgeber 172, bestehend aus einer synchron zu der Maschinendrehzahl
h rotierenden Taktscheibe 173 mit Impulsnocken 173a und einem
Initiator 174, der bei Vorbeilauf eines Impulsnockens 173a jeweils ein Ausgangssignal abgibt. Die Taktscheibe 173 ist mit der Ablegertrommel 38 derartig synchronisiert, daß auf Eingang b des UND-Gliedes 171 immer dann vom Initiator ein Signal gegeben wird, wenn eine Zigarette Z in den Erfassungsbereich des Reflexionstasters 166 gelangt. Der Taktgeber 172 verhindert die Abgabe eines Störungssignals, wenn sich keine Aufnahme der Ablegertrommel 38 im Erfassungsbereich des Reflexionstasters 166 befindet. Am Ausgang c des UND-Gliedes 171 wird also ein Störungssignal an Leitung LH nur abgegeben, wenn in der abgetasteten Aufnahme der Ablegertrommel 38 keine Zigarette Z liegt, wenn die Aufnahme in den Erfassungsbereich des Reflexionstasters 166
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gelangt ist. Der Reflexionstaster 166 ist daher sowohl als Tastelement IZ^ zur Überwachung der Abgabe von auf der /Zigarettenstrangmaschine ZM produzierten Piain-Zigaretten, als auch als !Da st element Ii1. zur überwachung der Zufuhr von Piain-Zigaretten zu der Filteransetzmäschine FA verwendbar.
Figur 11 zeigt ein Tastelement Ii1., zur Überwachung der Zufuhr des Hilfsmaterials Leim zu dem Belagpapierstreifen 65 der Filteransetzmaschine I1A. In einem mit Leim 176 gefüllten Leimbehälter 177 dreht sich eine Entnahmewalze j 178, die Leim in einer konstanten Schicht entnimmt, der dann auf den nicht dargestellten Belagpapierstreifen 65 übertragen wird. Ein pneumatischer Leimpegeltaster 180 weist zwei Düsen 181 und 182 auf, wobei Düse 181 zum Aufleiten von Druckluft aus Luftquelle 179 auf die Leimoberfläche dient, während Düse 182 die zurückströmende Luft auffängt. Dieses Luftsignal wird in einem pneumatischen Verstärker 185 verstärkt und steuert ein pneumatisches Ventil 184 in einer Zuleitung 186 zwischen einem Vorratsbehälter 187 und dem Leimbehälter 177 im Sinne einer Eonstanthaltung des Leimpegels. Ein Taster in Form einer mittels einer Feder 188 gehaltenen um eine Achse 189 drehbaren Platte 191, die von der Strömung in dem Leim bei innerhalb vorgegebener |
Grenzen befindlichem Leimpegel in einer Mittellage gehalten wird, bei Überschreitung eines unteren oder oberen'Leimpegelstandes jedoch einen Schalter 192a bzw. 192b betätigt, löst ein der Leitung LH und dem Eingang a des MD-Gliedes UFi zugeführtes Störungssignal aus, wenn die Leimzufuhr gestört ist»
In Figur 12 ist ein Tastelement IS5 zur Überwachung des Pro duktionsflusses von Gruppen aus je zwei Zigaretten mit dazwischenliegendem Filterstopfen doppelter Gebrauchslänge beschrieben, das Störungen des Produktionsflusses an dem
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dabei auftretenden Stau erkennt. Das Tastelement besteht im wesentlichen aus einem über der Rolltrommel 72 vor dem Rollklotz 73 angeordneten, federnd gegen die in Aufnahmen in Form von flachen Mulden 196 mit Saugluftkanälen 197 geförderten Zigaretten gedrückten Tasthebel 198, der um eine Achse 199 drehbar ist. Gelangen die Zigaretten Z nicht in den Rollkanal 201 zwischen Rolltrommel 72 und Rollklotz 73» dann stauen sie sich vor dem Rollklotz 73 auf und drücken den Hebel 198 hoch, dessen Arm 202 einen Mikroschalter 203 zur Abgabe eines Störungssignals an Leitung LH und Eingang a des UND-Gliedes UF,- betätigt.
In Figur 13 ist ein Tastelement IP6 zur Überwachung von sich in periodischem Fehlen von Zigaretten in dem von den gerollten Doppelfilterzigaretten gebildeten Produktionsfluß bemerkbar machenden Störungen dargestellt. Ein derartiges Fehlen von Doppelfilterzigaretten auf der Rolltrommel 72 kann z.B. dann auftreten, wenn die Saugluftkanäle 197 einer Mulde 196 verstopft (verklebt) sind. Ein fotoelektronisoher Reflexionstaster 206, bestehend aus einer Lichtquelle 207, einem teildurchlässigen Spiegel 208 und einem lichtelektrischen Empfänger 209 ist mit Eingang a eines UND-Gliedes 211 verbunden, . dessen anderer Eingang b von einem Initiator 212 eines * Taktgebers 213 beaufschlagt wird, der außerdem eine synchron zu der Rolltrommel rotierende Taktscheibe 214 mit Impulsnocken 214a aufweist . Das am Ausgang c des UND-Gliedes 211 abgegebene Signal beaufschlagt einerseits Eingang a eines UND-Gliedes 216, andererseits die erste Stufe 217a eines Schieberegisters 217, dessen Sohiebestufen 217a ... 217n Schiebe impulse über Leitung 218 von dem Taktgeber 213 erhalten. Das von der letzten Schiebestufe 217n abgegebene Signal beaufschlagt den Eingang b des UND-Gliedes 216. Die Anzahl η der Schiebestufen 217n entspricht der Anzahl η der Mulden 196 auf der Rolltrommel 72 und der Anzahl η der Impulsnooken 214a auf der TaktBCheibe 214. Ist eine Auf-
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nähme 196a auf der Rolltrommel 72, z.B. wegen Verstopfung der Saugluftkanäle 197, leer geblieben, d.h. befindet sich dort keine Doppelfilterzigarette Z, dann gibt der Reflexionstaster 206 ein Signal an Eingang a des IHo)-GHedes 211. Das gleichzeitig an Eingang b gelegte !Taktsignal des Taktgebers 213 sorgt dafür, daß das im richtigen Zeitpunkt (d.h. in dem Zeitpunkt, in dem sich eine Mulde 196 im Erfassungsbereich des Reflexionstasters 206 befindet) ermittelte Fehlersignal der ersten Sohiebestufe 217a des Schieberegisters 217 zugeführt wird, das synchron zu dem Vorbeilauf der folgenden Mulden 196 am Rellexionstaster durch die Schiebestufen 217a ... 217n geschoben wird. Kommt die Mulde 196a nach einer Umdrehung der Rolltrommel 72 wieder in den Erfassungsbereich des Reflexionstasters 206 und ist die Mulde abermals leer, dann beaufschlagt das neu gebildete Fehlersignal Eingang a des UND-Gliedes 216, an dessen Eingang b nunmehr das beim ersten üastvorgang gebildete, während der Drehung der Rolltrommel 72 durch das Schieberegister 217 geschobene Signal als Ausgangssignal des Schieberegisters 217 ansteht. Da das UND-Glied 216 nunmehr auf beiden Eingängen a und b mit einem Signal beaufschlagt ist, was nur dann der "" Fall ist, wenn die Aufnahme 196 der Rolltrommel 72 zweimal hintereinander leer geblieben ist, gibt es an seinem Ausgang b ein Störungssignal an leitung IH und an den Eingang a des UND-Gliedes UPg ab, da dann angenommen wird, daß eine Störung vorliegt.
In Figur 14 ist ein Tastelement IF„ zur Überwachung von Störungen des'Produktionsflusses beschrieben, die sich in einer ununterbrochenen Folge von Fehlern an den gefertigten l'abakartikeln bemerkbar machen. Eine derartige Prüfung kann z.B. mit der Prüftroramel 77 der Filteransetzmaschine FA VOrgenommen werden, die bei fehlerhaften Zigaretten Fehlersignale abgibt. Derartige Fehlersignale werden üblicherweise synchron mit den Zigaretten durch die Schiebestufen 221a ... 221n eines
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Schieberegisters 221 geschoben, das Schiebe impulse synchron zur Maschinendrehzahl von einem Taktgeber 222 mit einer Taktscheibe 223 (impulsnocken 223a) und einem Initiator 224 erhält. Ist die fehlerhafte Zigarette vor einer steuerbaren Blasdüse 226 angekommen, steht das Fehlersignal an der letzten Sohiebestufe 221n an und beaufschlagt die Blasdüse 226 zum Auswerfen der Zigarette, Die Fehlersignale sind außerdem dem Zähleingang a eines durch ein Signal an einem Rücksetzeingang b rücksetzbaren Zählers 227 zugeführt, dessen Eingang b ein Signal von Ausgang c eines UND-Gliedes 228 erhält. Eingang a dieses UND-Gliedes 228 ist von den Taktimpulsen des Taktgebers 222, Eingang b mit dem Ausgangesignal eines Negationsgliedes 229 beaufschlagbar, dessen Eingang von den Fehlersignalen der Prüftrommel 77 beaufschlagt ist. Der Zähler 227 ist in an sich bekannter Weise so ausgebildet, daß er bei Erreichen einer bestimmten einstellbaren Zahl ein Störungesignal an Leitung LH und an Eingang a des UND-Gliedes UF7 abgibt. Ein derartiges Störungesignal wird abgegeben, wenn Eingang a des Zählers 227 mit einer der Voreinstellung des Zählers entsprechenden Anzahl von Fehlerimpulsen nacheinander beaufschlagt wird. Ist während eines bestimmten Taktes kein Fehlersignal vorhanden,was einer nicht fehlerhaften Zigarette in der Prüftrommel 77 entspricht, dann kann ein Taktimpuls von Taktgeber 222 zu dem Eingang b des Zählers' 227 gelangen, der den Zähler auf seinen Ausgangswert zurücksetzt.
In Figur 15 ist ein Tastelement IS.. zur Überwachung des Produkt i on sflusses auf der Schragenfüllmasohine SF beschrieben, das Störungen des Produktionsflusses an dem dabei auftretenden Stau erkennt. Das Tastelement besteht im wesentlichen aus einem über den Bändern 82 vor der Saugleiste 103 und einem Niederhalter 231 angeordneten Tasthebel 232, der federnd gegen die Zigaretten Z auf den Bändern 82 gedrückt ist und um eine Achse 233 drehbar ist. Gelangt der Fluß der Zigaretten Z zu der Saugleiste 103 hin nicht ordnungsgemäß unter den Niederhalter 231, dann stauen sich Zigaretten
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davor auf und drücken den Tasthebel 232 hoch, Der Arm 234 des Tasthebels betätigt einen Mikroschalter 236 zur Abgabe eines Störungssignals an leitung Hi und Eingang a des UND-Gliedes US,
In"-Figur 16 ist ein Tastelement IS2 zur Erfassung eines Schadens im pneumatischen Versorgungssystem der Antriebe 106, 107 und 108 der Schragenfüllmaschine SF dargestellt, das im wesentlichen aus einem mit Windkessel 116 verbundenen Manometer 241 mit Schaltkontakt 242 besteht. Sinkt der luftdruck im Windkessel so weit ab, daß ein sicheres Arbeiten der pneumatischen Antriebe nicht gewährleistet ist, so kommt ein Zeiger 243 in Berührung mit Schaltkontakt 242, der daraufhin ein Störungssignal an leitung IH und Eingang a des UHD-Gliedes abgibt.
In-Figur 17 ist ein Taster IS5 dargestellt, der an der Leersehragenstation 91 der Schragenfüllmaschine angebracht ist und anspricht, sobald kein leerschragen 92 mehr auf der Leerschragenstation 91 vorhanden ist. Der Taster besteht aus einem um eine Achse 251 schwenkbaren Tasthebel 252, der einen Mikroschalter 253 betätigt. Dessen Ausgangssignal gelangt nach Verzögerung durch ein Verzögerungsglied 254 zu Leitung LH und zu den Eingängen b der UND-Glieder US1, und US",. Das Verzögerungsglied 254 verhindert eine Signalgabe bei kurzzeitiger Betätigung des Mikrosehalters bei der Übergabe eines leeren Schragens an den Absenkförderer 97. Das Tastelement IS, überwacht nicht die Funktion der Schragenfüllmasohine SF selbst, sondern stellt einen Hilfstaster für die Erfassung von Funktionsstörungen dar, die von demnachgeordneten Übertragungsförderer ÜF herrühren. Hat IS, angesprochen, und einen Mangel an leerschragen 92 signalisiert, so bedeutet dies, daß eine Funktionsstörung bei dem Übertragungsförderer ÜF solange angestanden hat, daß ein Abschalten der Maschinenkombination , gebildet aus den Maschinen ZM, FA und SF1 wegen Mangel an Leerschragen vorgenommen werden muß. Aus diesem ■'-■■' - '■■ ; - 28 - \
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Grund gibt das Tastelement IS, ein Signal an leitung IH.
Figur 18 zeigt ein Tastelement IU1 zur Überwachung einer kreisförmigen Übergabebewegung des Übertragungsförderers ÜF, speziell dessen Gondelaufnahme 121, mit der volle oder leere Schragen auf den Kreistransporteur KP übergeben bzw. abgenommen werden. Ist der Kurbelarm 129 nach Ausführen einer kreisförmigen Bewegung, bei der er von dem Kurbelgetriebe 128 angetrieben ist, nicht in seine Sollstellung zurückgelangt, so kann dies Beschädigungen am Kreistransporteur KP und/oder an der Schragenfüllmaschine SP verursachen. Ein Taster 256, bestehend aus Mikroschalter 257 und Schaltnocken 258 am Kurbelgetriebe 128 gibt ein Störungssignal an Leitung LH1 zur Abschaltung der Antriebe des Übertragungsförderers UP, wenn der Schaltnocken 258 nach Ausführung einer Übergabebewegung den Mikroschalter 257 nicht betätigt.
Pigur 19 zeigt ein Tastelement IÜp in Porm eines.an der Leerschragenstation 91 der Schragenfüllmaschine SP angeordneten Tasters 261, der aus Tasthebel 262 und Mikroschalter 263 besteht. Der Mikroschalter 263 gibt ein Störungssignal an leitung LH1 ab, wenn der Tasthebel 262 von einem beim Überführen von vollen Schragen von der Vollschragenstation 91 in die Gondel 123 umgefallenen Schragen, der die Schragenfüllmaschine SP beim Anheben der Gondelaufnahme 121 beschädigen würde, den Mikroschalter 263 betätigt. Die Ausgangssignale der Tasteleruent IÜ. und IU2 sind der leitung LH1 über ein ODER-Glied OS zugeführt.
Wirkungsweise der Überwachungsanordnungen der Figuren 1 bis 19:
Aus dem der Zigarettenstrangmaschine ZM zugeführten Schnitttabak werden an der anhand der Figuren 2 und 3 beschriebenen Weise Piain-Zigaretten gefertigt, die auf die Pilteransetzi!iai5chine üborgeben werden, auf der sie durch Ansetzen von
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Filterstopfen in der in Figur 4 beschriebenen Weise zu Filterzigaretten konfektioniert werden. Die fehlerlosen Filterzigaretten werden auf die Schragenfüllmaschine SF gegeben und dort auf die in Figur 5 beschriebene Weise in Schragen eingefüllt, die anschließend durch den Übertragungsförderer ÜF auf die in Figur 6 beschriebene Weise abgenommen und einem Ereistransporteur KP übergeben werden, der sie zur Verpackung abfördert.
Tritt an irgendeiner Stelle des Produktionsflusses des Tabaks, der Zigaretten oder der Hilfsmaterialien eine Funktionsstörung auf , dann gibt das der betreffenden Maschinenbaugruppe zugeordnete Tastelement aus der Reihe der Tastelemente IZ1 ... IZ., IF1 ... IFy, IS1 ... IS,,' IU1 und IU2 ein Störungssignal ab. Dieses Störungssignal entregt über die gemeinsame leitung IH das eingeschaltete Motorschütz 46 des Antriebsmotors 39 der Zigarettenstrangmaschine ZM, so daß diese stillgesetzt wird. Gleichzeitig beaufschlagt das Störungssignar den Eingang a des zugehörigen UND-Gliedes aus der Reihe der UND-Glieder UZ1 ... UZ4, UF1 ... UF7, US1 ... US3, UU1 ... UÜp, an dessen anderem Eingang b noch ein Signal von der gemeinsamen leitung IS liegt, da die Maschinenkombination im ersten Moment nach Ansprechen des Tastelementes noch im Schnellgang läuft. Das angesteuerte UND-Glied gibt an seinem Ausgang c ein Signal ab, das dem nachgeschalteten Speicher aus der Reihe der Speicher SZ1 ... SZ^, SF1 ... SF7, SS1, SSgj SU1 und SÜp durch Beaufschlagung des Eingangs a setzt. Das Ausgangssignal des angesteuerten Speichers bleibt erhalten, auch wenn das Ausgangssignal des vorgeschalteten UND-Gliedes wegen des Wegfills des Signals an seinem Eingang b infolge des auf Leitung IS wegen der Abschaltung des Antriebsmotors 39 verschwundenen Signals entfallen ist. Der Speicher beaufschlagt mit seinem Ausgangsignal den nachgeschalteten Zähler aus der Reihe der Zähler ZZ^ ... ZZ4, ZF1 ... ZF7, ZS1, ZSp, ZU1 und ZU2 und erhöht den Zählerstand um eine Einheit. Gleichzeitig beaufschlagt das Ausgangssignal des
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Speichers das nachgeschaltete Zeitmeßelement mit einem Signal, welches das Zeitmeßelement aktiviert.
Wird die Maschinenkombination nach Behebung der Störung wieder angefahren, so wird nach Drücken des Tasters 43 (Fig. 2) für den Schnellgang ein Signal auf die gemeinsame Leitung LS gegeben, das den Eingang b des UHD-Gliedes und den Löscheingang b des vorher gesetzten Speichers beaufschlagt, so daß das Ausgangssignal des Speichers verschwindet und das Zeitmeßglied außer Tätigkeit gesetzt wird.
Tritt nach einiger Zeit wieder eine Störung an der gleichen Maschinenbaugruppe auf, so löst das vom zugeordneten Tastelement abgegebene Störungssignal eine Weiterschaltung des Zählers und eine neue Aktivierung des Zeitmeßelementes aus.
Die Ergebnisse der Zähler und der Zeitmeßelemente können durch ein Übertragungssignal auf Leitung LÜ auf das zugeordnete Anzeigegerät aus der Reihe der Anzeigegeräte AZ1 ... AZ., AF1 AF~, AS1, AS2, AU1 und AU2 übertragen werden. Das Arbeiten der Überwachungsanordnung soll anhand einer Maschinenbaugruppe der Filteransetzmaschine FA noch einmal detailliert beschrieben werden, die zum Rollen der jeweils aus Zigarette-Filterstopfen-Zigarette bestehenden Gruppen zum Zwecke der Verbindung einer Gruppe mit einem Verbindungsblättchen dient. Die entsprechende Maschinenbaugruppe wird unter anderem von dem Tastelement IP,- überwacht. Gelangt eine Gruppe aus irgendeinem Grund nicht in den Rollkanal 201 zwischen Rolltrommel 72 und Rollklotz 73, dann wirkt sich diese Funktionsstörung als Stau im Produktionsfluß der Gruppe aus. Die folgenden Gruppen stauen sich an und drücken den Tasthebel 198 hoch, so daß dessen Arm 202 den Mikroschalter 203 zur Abgabe eines Störungssignals betätigt. Dieses Störungssignal gelangt über Leitung LH zu dem Motorschütz 46 des Antriebsmotors 39 der Zigarettenstrangmaschine ZM und entregt dieses, so daß der Antriebsmotor 39 abgeschaltet wird und die
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Maschinenkombination zum Stillstand kommt. Das Störungssignal setzt über UND-Glied UF,- den Speicher SS1,-, dessen Ausgangssignal-den Zählerstand des Zählers ZF1- um eine Einheit erhöht und die Zeituhr TF,- aktiviert. Die Bedienungsperson, die durch die Stillsetzung der Maschine alarmiert wird., ggf. durch eine dem Tastelement IP1- zugeordnete Warneinrichtung, beseitigt den Fehler, in dem Beispiel die Stauung, wonach sie den Taster 42 zum Einschalten des Antriebsmotors im Langsamgang drückt. Nachdem die Maschine angelaufen ist, drückt die Bedienungsperson den Taster 43 zum Einschalten des Schnellganges, worauf ein Signal über Leitung XS zum Löscheingang b des Speichers SF^ gelangt, dessen Ausgangssignal verschwindet, so daß die Zeituhr TPj- stehenbleibt.
Bei Auftreten des folgenden Fehlers im Rollbereich, der wieder zu einem"Stau und damit zur Stillsetzung der Maschinenkombination führt, wird ,der Zählerstand des Zählers ZF1- wiederum um eine Einheit erhöht und die Zeituhr TPe wieder aktiviert, bis nach Beseitigung des Fehlers der Schnellgang eingeschaltet wird und die Maschine wieder ordnungsgemäß läuft. Nach Abgabe eines Übertragungssignals über Leitung LÜ werden der Zählerstand von Zähler ZF,- und die aufgelaufenen (.aufsummierten) Zeiten an der Zeituhr TF,- auf das Anzeigegerät APc übertragen.
Bei Abgabe eines Störungssignals durch die Tastelemente IU1 oder IÜp wird auf Leitung LH1 zunächst nur ein Abschaltsignal für die Antriebe des Übertragungsförderers abgegeben. Zusätzlich wird durch Tastelement IS3 festgestellt, ob' die Punktionsstörung der überwachten Maschinenbaugruppe des Öbertragungsförderers solange angehalten hat, daß die. Maschinenkombination aus den Maschinen ZM, PA und SP wegen Mangel . an leeren Schragen abgeschaltet werden mußte. Kurzzeitige" Störungen des Übertragungsförderers, die vom Bedienungspersonal beseitigt werden können, bevor ein Mangel an Leerschragen bei der
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Maschinenkoiabination auftritt, führen nicht zu einer Beaufschlagung der Zähler ZU1 bzw. ZU2 oder der Anzeigegeräte AU1 bzw. AU2.
Zusätzlich zu den summierten Ergebnissen der Zählerstände und Zeitmeßelemente können natürlich auch alle Fehler selbständig mit Uhrzeit sowie von ihm verursachte Maschinenstillstände auf das Anzeigegerät übertragen werden. Auf ein Übertragungssignal auf leitung LÜ hin wird das Ergebnis der Quotientenbildner QZ1 ... QZ,, Qi1.. ... QFy, QG1, QS2, QU1, QU2 auf die zugehörigen Anzeigegeräte übertragen.
Die Figur 20 zeigt eine Variante der Erfindung, die sich von der Ausführungsform gemäß den Figuren 1 bis 19 im wesentlichen dadurch unterscheidet, daß an die Filteransetzinaschine PA anstelle der Schragenfüllmasohine SF und des Übertragungsförderers ÜF mit Kreistransporteur. KF eine Packmaschine PM angeschlossen ist. Die mit gleichartigen Teilen der Figur 1 übereinstimmenden Teile der Figur 20 sind mit gleichen Indizes, vermehrt uirj 300, versehen und nicht mehr besonders erläutert.
Die Packmaschine PM weist eine Reihe von Tastelementen IPr0O und ^Tq-X auf, von denen jedes jeweils einer bestimmten P Baugruppe zugeordnet ist und bei Störungen ein Signal abgibt.
Diese Signale sind einmal über die gemeinsame Leitung LH dem Motorschütz der Zigarettenstrangmaschine ZH zum Abschalten der Maschine zugeführt. Die Leitung LH ist außerdem derart zu einem Motorschütz der Packmaschine geführt, daß ein von einem Tastelement ausgelöstes Signal den Antriebsmotor der Packmaschine ebenfalls abschaltet. Die von den Tastelementen IP,Q1, IP,Q2 und IP^0-Z abgegebenen Störungssignale beaufschlagen außerdem die Eingänge a nachgeschalteter UND-Glieder UP,Q1 bzw. UP-ZQ2 bzw. UP^0,, deren Eingänge b über eine gemeinsame Leitung LS mit Signalen beaufschlagt sind, die beim Betrieb der aus Zi^arcttenütrangmaschine ZM, Filteransetzinaschine FA
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Stw. j Fehlererkennen-zählen - Hauni-Akte 1101 Bergedorf, den 11. März 1970
und Packmaschine PM bestehenden Kombination im Schnellgang abgegeben werden. Die Ausgänge ο der UND-Glieder TJP701, ^302* U^3O3 8^η^ jeweils mit Setzeingängen a zugeordneter Speicher SP501 bzw. SP502 bzw. SP505 verbunden,' deren Löscheingänge b mit Leitung LS und deren Ausgänge c mit den Eingängen von Zählern ZP501 bzw. ZP502 bzw. ZP505 sowie mit Zeitmeßelementen ^P5Q1 bzw. ΪΙ302 bzw. ^?303 verbunden sind
Ausgelö&t von einem Signal über Übertragungsleitung litt sind die Ergebnisse der Zähler und Zeitmeßelemente auf schreibende Anzeigegeräte AP501 bzw. AP502 bzw. AP505 übertragbar. Die Zähler ZP501 ,.. ZP5Q5 sind so ausgebildet, daß sie bei Beaufschlagung mit einem Signal von den Speichern SP501 ... SP505 um eine Einheit weiterschalten. Die Zeitmeßelemente TP501 ...TP505 sind so ausgebildet, daß sie die Zeiten, während denen die Speicher SP501 ... Si>3o3 AusgangssignaIe an ihren Ausgängen c abgeben, also gesetzt sind, messen, wobei die Meßwerte gleichzeitig summiert werden. Bei Abgabe eines Übertragungssignals auf die Übertragungsleitung LÜ zur Übertragung der Meßwerte eines Zeitrneßelementes auf ein ihm nachgeordnetes Anzeigegerät wird die gesamte Zeit übertragen, während der die Ausgangssignale am Ausgang des diesem Anzeigegerät vorgeschalteten Speichers.angestanden haben. :
In !Figur 21 ist eine in der Zigarettenindustrie bekannte Packmaschine vom Typ KDW der Hauni-Werke dargestellt, die im folgenden kurz beschrieben ist. Aus einem Magazin 301, zu dem Filterzigaretten Z über Ablegerbänder 82' von der Eilteransetzmaschine gelangen, werden Zigaretten blockweise entnommen und auf eine Verpackungsbahn 302 überführt ~, auf der sie in Richtung des Pfeiles 303 zu einem Inneneinschlagapparat 304 gelangen. Dieser schneidet gleichlange Inneneinschlagabschnitte und faltet sie durch Mundstücke. In einem nachfolgend angeordneten Falzergang 306 werden die Inneneinschläge um die Zigarettenblöcke gefaltet, die dann zu einem
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Außeneinschlagapparat 307 gelangen. Dort werden bedruckte Außeneinschlagzuschnitte von einem Stapel durch Saugluft entnommen, beleimt und mittels Walzen der Verpackungsbahn 302 zugeführt. Von mit den Inneneinschlagabschnitten umhüllten Zigarettenblöcken erfaßt, gelangen die Außeneinschlagzuschnitte in einen Falzergang 308, v/o die Seitenfaltungen vorgenommen werden. Die Seitennährte der Packungen werden in dem anschließend folgenden Mrstengang 309 verschlossen. Im Verschlußmarkenapparat 311 werden Wert- oder Verschlußmarken mit Saugluft einem Magazin entnommen, beleimt und mit
fc Saugzylindern auf die durchlaufenden Packungen übertragen. Anschließend gelangen die Packungen in Kammern eines Wagens 312, der den KopfSchluß der Packungen vornimmt und diese einem Stapelturm 313 der Ablage übergibt. Während der gesteuerten Kammerbewegung wird der Seiteneinschlag ausgeführt und anschließend durch einen Raffer der untere Einschlag des Packungskopfes vorgenommen. Ein Hubstößel hebt die vom Raffer eingeschobenen Packungen in den Stapelturm 313, wobei die restliche Schließung der Packung erfolgt. Aus dem beheizten Stapelturm 313 werden die Packungen in kontinuierlicher Arbeitsweise auf laufbänder 314 abgegeben. Die Maschine weist zwei parallele Verpackungsbahnen auf, auf die jeweils zwei Zigarettenblöcke gleichzeitig übergeben und verpackt
" werden. Die oben beschriebenen Vorrichtungen hierfür sind daher jeweils zweimal vorhanden.
Die vorerwähnten Tastelemente IP-Zq1 ··· IB304 sin<i nachfolgenden Baugruppen zugeordnet:
IP,01 der Vorrichtung 302 zur blockweisen Entnahme von Zigaretten aus dem Magazin 301,
IP,„P der Vorrichtung 307 zur Entnahme bedruckter Außeneinschlagzuschnitte von dem Stapel,
IP,q, dem Bereich, in dem die Packung durch einen Raffer zur Vornahme des unteren Einschlages des Packungskopfes in die Kammer des Wagens 312 geschoben wird.
Einzelheiten der Tastelemente IB50I *" ^■P<303 ren 22 bis 24 zu entnehmen.
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Stw.: Fehlererkennen-zählen - Hauni-Akte 1101 Bergedorf, den 11. März 1970
Figur 22 zeigt ein die Zufuhr von Tabak in Form von Zigarettenblöcken überwachendes elektromecbanisches Tastelement IP501» das im Bereich einer Verpackungsbahn 302 zwecks Überwachung der Vollständigkeit von mittels eines Stößels 326 aus dem Magazin 301 entnommenen Zigarettenblöcken 327 angeordnet ist. In der zweiten Verpackungsbahn ist ein gleich ausgebildetes Tastelement vorgesehen, das daher nicht mehr beschrieben zu werden braucht. Das Tastelement weist eine der Zahl der Zigaretten einer lage des Zigarettenblocks entsprechende Zahl von Tasthebeln 328 auf, die federnd gegen die Zigaretten der oben liegenden lage eines Zigarettenblockes 327 gedrückt sind und auf ihnen schleifen. Bei Fehlen einer Zigarette in einem geprüften Zigarettenblock dreht sich der zugeordnete Tasthebel 328 um seine Achse 329» so daß sein Arm 331 einen zugeordneten Mikroschalter 332 zur Abgabe eines Störungssignals betätigt, das über ein UND-Glied 333, dessen Eingang a es beaufschlagt, zur Leitung XH und den Eingang a des UND-Gliedes UP50I S81313S** Ein Taktgeber 334 mit einer Taktscheibe 336, der mit Impulsnocken 336a versehen ist, und mit einem Initiator 337, der mit Eingang b des üHD-Gliedes 333 verbunden ist, dient zur zeitlichen Steuerung der Abgabe des Störungssignals, das nur weitergegeben werden darf, wenn sich ein Zigarettenblock 327 in der richtigen Position bezüglich des Tastelementejs befindet.
Figur 23 zeigt ein die Zufuhr von Hilfsmaterial in Form von Außeneinschlagzuschnitten 341 überwachendes Tastelement I das ebenfalls als elektr©mechanischer Taster ausgebildet ist. Es weist einen in der Verpackungsbahn 302 der Zigaretten blöcke 327 angeordneten Tasthebel 342 auf, der an den bereits teilweise um den Zigarettenblock geschlagenen Außeneinschla'gzuschnitt 341 federnd gedrückt ist und auf ihm schleift. Er dreht sich bei Fehlen des Außeneinschlagzuschnittes um seine Achse 343» so daß sein Arm 344 in diesem Fall einen
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Stw.: Pehiererkenneη-zählen - Hauni-Akte 1101 Bergedorf, den 11. März 1970
Mikroschalter 346 zur Abgabe eines Störungssignals über UND-Glied 347, dessen Eingang a das Störungssignal zugeführt ist, an einen Zähleingang a eines Zählers 348 betätigen kann. Der Zähler 348 ist so ausgebildet, daß er erst dann das eigentliche auf Leitung LH und an den Eingang a des UND-Gliedes UP^02 gelangende Störungssignal abgibt, wenn eine voreingestellte Zahl erreicht ist. Gelangt ein Signal an einen Rücksetzeingang b des Zählers 348, dann wird der Zählerstand auf seinen Anfangswert (z.B. Null) zurückgesetzt. Ein derartiges Rücksetzsignal wird immer dann von
h einem UND-Glied 349 abgegeben, wenn der Tasthebel 342 einen Außeneinschlagzuschnitt um den Zigarettenblock festgestellt hat und ein entsprechendes Signal auf Eingang a des UND-Gliedes 347 unterbleibt. Ein Taktgeber 351 mit einer Taktscheibe 352 (Impulsnocken 352a) und mit einem Initiator beaufschlagt Eingang b des UND-Gliedes 347 und den Eingang b des UND-Gliedes 349, dessen Eingang a von dem von einem Negationsglied 354 negierten Ausgangssignal von Mikroschalter 346 beaufschlagt wird.Der Taktgenerator 351 dient zur Steuerung des richtigen Meßzeitpunktes, in dem eine an dem Tasthebel 342 vorbeilaufende Packung die richtige Meßposition hat und zur Abgabe von Rücksetzimpulsen auf Eingang b des
^ Zählers 348, wenn Mikroschalter 346 kein Fehlersignal ab-
r gegeben hat.
Figur 24 zeigt ein Tastelement IP3Q3 zur Erfassung von Störungen beim Ausführen des Einschlags des unteren Stirnlappens 356 des Packungskopfes 357, der in einer Aufnahme einer in Richtung des Doppelpfeiles 358 hin und her bewegbaren Kammer 359 des Wagens 312 (nicht gezeichnet) befindlichen Packung 360. Der Einschlag wird von dem Raffer 361 ausgeführt, der um eine Achse 362 oszillieren kann und eine Rolle 363 trägt, die von einer Feder 364 gegen eine rotierende Steuerscheibe 366 andrüokbar ist. Der Raffer 361 trägt einen Mikroschalter 367, der betätigt wird, wenn die Rolle 363 von der Steuerscheibe 366 abhebt. Der Raffer 361 ist
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Stw.: Fehlererkennen-zählen - Hauni-Akte 1101 Bergedorf, den 11. März 1970
ausgezogen in einer Position gezeichnet, in der er mit dem Einschlag beginnt. Während des Einschlags wird er in Richtung des Pfeiles 369a geschwenkt, wobei seine Spitze 361a, die in einem Schlitz (nicht sichtbar) der Kammer 359 geführt ist, die fast fertig gefaltete Packung 360 aus der Kammer 359 herausschiebt in die mit 36Oa gekennzeichnete Position unter dem Stapelturm 313 (die Endposition des Raffers 361 ist strichpunktiert gezeichnet), indem die Packung von dem Stößel 368 zur Ausführung des letzten EaItvorganges geschoben wird. Danach wird die Kammer 359 zurückbewegt,und der Raffer schwenkt in Richtung des Pfeiles 369b in seiner ausgezogen gezeichneten Position zurück. Auf diese Weise wird Packung nach Packung gefaltet. Ist eine Packung 360 infolge einer Punktionsstörung der Packmaschine nicht ganz in die Aufnahme der Kammer 359 geschoben worden, ragt sie also hinten noch heraus, dann kann der Packungskopf von der Rafferspitze 361a gequetscht werden, so daß sie nicht mehr aus der Kammer herausgestoßen werden und in ihre Position 360a gelangen kaiin. Es besteht in einem derartigen Fall die Gefahr, daß der hochgehende Hubstößel 368 die gequetschte Packung 360 gegen die rechte Begrenzungswand 313a und/oder die obere Kammerwand 359a drückt, wobei die Paekmasohine beschädigt werden kann, oder daß zumindest die folgende Packung nicht mehr in die Aufnahme der Kammer 359 übernommen werden kann. Bei einer nicht ordnungsgemäßen Überführung einer Packung in ihre Position 36Oa, etwa infolge einer oben beschriebenen Beschädigung der Packung durch den Raffer 361, bleibt letzterer etwas gegenüber der Steuerscheibe 366 zurück, so daß seine Rolle 363 von der Steuerscheibe frei kommt. Wegen der dadurch bewirkten Entlastung schließt der Mikrosohalter 367 und gibt dabei ein Steuersignal an leitung LH und Eingang a des UND-Gliedes UP505 ab* *
Der Aufbau der in Figur 20 noch enthaltenen Maschinen ZM und FA sowie die Art und Funktion ihrer lastelemente und der diesen naohgesohalteten Zähler, Zeitmeßelemente und
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Anzeigegeräte entspricht nach Aufbau und Wirkungsweise mit gleichen Bezugszeichen, vermindenüm 300, gekennzeichneten Maschinenteilen der Figuren 1 bis 4 und 7 bis 14. Bei der Beschreibung der Wirkungsweise der Überwachungsanordnung der Figuren 20 bis 24 braucht daher auf die Punktion der Maschinen ZM und FA einschließlich ihrer Tastelemente IZ301 ... IZ304 bzw. 15*301 ··· I?3O7f der Beohgeeohalteten Zähler ZZ301 ... ZZ304 bzw. ZF301 ... ZF307, der Zeitmeßelemente TZ301 ... TZ304 bzw. TF ... TF307 sowie der Anzeigegeräte AZ301 ... AZ304 bzw. TF301 ... TF307 nicht mehr eingegangen zu werden.
Das Tastelement H3Q1 an cLer Packmaschine PM arbeitet folgendermaßen:
Ist die Zufuhr von auf der Packmaschine zu bearbeitenden Zigaretten über das Ablegerband 82 gestört, d.h. fehlen eine oder mehrere Zigaretten in einem Zigarettenblock 327, was auf Störungen in den Schächten des Magazins 301 schliessen läfit, dann schwenken ein oder mehrere Tasthebel 328 um ihre Achsen 329, so daß ihre Arme 331 zugeordnete Mikroscnalter 232 zur Abgabe von Störungssignalen betätigen. Der Taktgeber 334 sorgt dafür, daß nur während bestimmter Zeiten innerhalb eines Arbeitstaktes Störungssignale übertragen werden, und zwar gerade dann, wenn sich ein Zigarettenblock 327 im Bereich der Tasthebel 328 befindet, während in den Zeiten, in denen Lücken zwischen aufeinanderfolgenden Zigarettenblöcken im Bereich der Tasthebel sind, die Abgabe von Fehlerimpulsen unterdrückt wird. Das Störungssignal gelangt über Leitung LH zu den Motorschützen der Antriebsmotoren der Zigarettenstrangmaschine ZM und der Packmaschine PM und entregt diese, so daß die Antriebsmotoren abgeschaltet werden und die Maschinenkombination zum Stillstand kommt. Das Störungssignal setzt über UND-Glied U-P301 den Speicher SP301, dessen Ausgangssignal den Zählerstand des Zählers ZP301 um eine Einheit erhöht und die Zeituhr TP301 aktiviert. Die Bedienungsperson, die durch die Stillsetzung der Maschine
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i' alarmiert wird, gegebenenfalls durch eine dem Tastelement IP„ ' zugeordnete Warnlampe, beseitigt den Fehler, in dem Beispiel die Stauung in einem Magazinsohacht, wonach sie die Maschinenkombination durch Drücken des entsprechenden Tasters der Zigarettenstrangmaschine zum Einschalten der Antriebsmotore im langsamgang drückt. Nachdem die Maschine angelaufen ist, drückt die Bedienungsperson den Taster zum Einschalten des Schnellgangs, worauf ein Signal über leitung IiS zum iöscheingang b des Speichers SPa0-) gelangt, dessen Ausgangssignal verschwindet, so daß die Zeituhr TP301 stehenbleibt. Bei Auftreten des folgenden Fehlers, der zu einem fehlerhaften Block führt, wird der Zählerstand des Zählers ZP301 wiederum um eine Einheit erhöht und die Zeitubr IP301 wieder aktiviert, bis nach Beseitigung des Fehlers der Schnellgang eingeschaltet wird und die Maschinen wieder ordnungsgemäß laufen.
Nach Abgabe eines Übertragungssignals über Leitung IiU werden der Zählerstand von Zähler ZP301 und die aufgelaufenen (aufsummierten Zeiten) an der Zeituhr TP301 auf das Anzeigegerät AP301 übertragen.
Das Tastelement IB50O an Packmaschine PM arbeitet folgendermaßen:
Stellt der Tasthebel 342 in dem vom Taktgeber 351 festgelegten Meßzeitraum keinen Außeneinschlagzusohnitt um den Zigarettenblock 327 fest, so schwenkt er um seine Achse 343, so daß sein Arm 344 den Mikroschalter zur Abgabe eines Signals betätigt, das über UND-Glied 347 den Zähleingang a des Zählers 348 beaufschlagt. Fehlt an dem folgenden Zigarettenblock 327 wieder der Außeneinschlagzuschnitt 341, so löst der Tasthebel 342 in der beschriebenen Weise ein weiteres Ausgangssignal am Mikroschalter 346 aus, das wieder den Zähleingang a des Zählers 348 beaufschlagt. Entspricht die Anzahl der hintereinander vom Mikroschalter 346 abgegebenen Fehlsignale der Voreinstellung des Zählers 348, dann gibt der Zähler 348 an
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seinem Ausgang c ein Störungssignal ab, das über leitung LH die Maschinenkombination stillsetzt, den Zählerstand des Zählers ZP502 um eine Einheit erhöht und die Zeituhr TP502 aktiviert, bis durch Drücken des Tasters für den Sohnellgang über Leitung IS ein löschsignal an den Speicher SP502 gelangt, so daß dessen Ausgangssignal verschwindet und die Zeituhr TP502 si; 8^18BbIe ibt. Stellt der Tasthebel 342 einen Außeneinschlagzuschnitt an einem Zigarettenblock 327 fest, so unterbleibt ein Fehlsignal am Mikroschalter 346, was zur Folge hat, daß ein Impuls von Taktgeber 351 über das UND-Glied 349 zu dem Rücksetzeingang b des Zählers 348 gelangen
W kann, der somit wieder auf seinen Ausgangswert zurückgesetzt wird. Die summierten Ergebnisse des Zählers ZP502 und des Zeitmeßelementes TP^02 können wieder auf ein Übertragungssignal über leitung Ιίί auf das Anzeigegerät AP502 übertragen werden.
Das Tastelement IP505 an Packmaschine PM arbeitet folgendermaßen:
Ist in der Aufnahme der Kammer 359 eine Packung so eingeschoben, daß ihr Kopf 357 aus der Aufnahme herausragt, so daß der Raffer 361 mit seiner Spitze 361a den herausragenden Teil quetscht und der Faltvorgang weder richtig durchgeführt noch die Packung ordnungsgemäß von dem Raffer 361 in ihre
fc Position 36Oa geschoben werden kann, sondern auf ihrem Weg in der Aufnahme 359 steckenbleibt, dann löst sich die Rolle 363 von der Steuerscheibe 366 und der Mikrosohalter 367 kann ein Störungssignal abgeben, das über leitung IH die Maschinenkombination stillsetzt und über Speicher SP505 den Zählerstand des Zählers ZP505 um eine Einheit erhöht sowie die Zeituhr TP505 aktiviert. Hat die Bedienungsperson die fehlerhafte Pakkung aus der Aufnahme 359 entfernt, die, falls die Maschine nicht stillgesetzt worden wäre, zu einem Stau der nachfolgenden Packungen und damit zu einem vollständigen Zusammenbruch der Produktion der Packmaschine PM geführt hätte, dann wird nach Drücken des Tasters für den Schnellgang über lei-
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Stw.: Fehlererkennen-^zäblen - Hauni-Akte 1101 Bergedorf, den 11. März 1970
tung IS dem Löscheingang b des Speichers SP303 ein Löscbsignal zugeführt, das die Zeituhr IP305 stillsetzt. Die Ergebnisse von Zähler und Ze it me ße lernen t können wieder durch ein Übertragungssignal auf Leitung LÜ auf das Anzeigegerät AP303 übertragen werden.
In Figur 25 ist ein in der Zigaretten Industrie bekannter Tabakschneider vom Typ KT der Hauni-Werke dargestellt, der ώ folgenden kurz beschrieben ist. Zum !Fördern, Kuchenbilden und Pressen wird das von einer VorratsqueHe zugeführte Blattgut 401 in einem Schacht 402 von einem Kechen 405 taktweise in ständiger Folge einer aus zwei Preßketten 404, 406 bestehenden Preßvorrichtung 407 zugeführt. Die in Förderrichtung (Pfeil) zueinander konvergierenden durch einen elektrischen Antriebsmotor 408 antreibbaren Preßketten erfassen das Blattgut und fördern es unter Pressen und Verdichten zu einem Kuchen 409 einem aus Oberteil 411 und Unterteil bestehenden Mundstück 413 hin. Auf die Preßkette 404 wirkt ein Druckerzeuger 414. Das Unterteil 412 bildet das Gegenmesser für Messer 416 in'einer durch einen elektrischen Antriebsmotor 417 drehbaren Messertrommel 418, so daß die Messer beim Umlauf schmale Streifen aus Tabakfasern vom Tabakkuchen 409 abschneiden. Die Tabakfasern 419 werden anschließend abgefördert. Zum Schleifen der Messer 416 dient eine Schleifscheibe 421, die von einem Diamanten 422 abgerichtet wird. Der Tabakschneider KT weist eine Reihe von Tastelementen IK1, IK2 und IK3 auf, von denen jedes jeweils einer bestimmten Baugruppe zugeordnet ist und bei Störungen ein Signal abgibt. Diese Signale sind einmal über eine gemeinsame Leitung Motorsohützen 423 und 424 der elektrischen Antriebsmotore 408 bzw. 417 zugeführt, die von den Störungssignalen entregt werden und die Antriebsmotoren abschalten. Die Störungssignale beaufschlagen außerdem die Eingänge, a nachgeaohalteter UND-Glieder UK1 bzw. UK2 bzw. UK3, deren Eingänge b über eine gemeinsame Leitung LS mit Signalen beaufschlagt
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Stw.: Fehlererkennen-zählen - Hauni-Akte 1101 Bergedorf, den 11. März 1970
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sind, die beim eingeschalteten Antrieb des Tabakschneiders abgegeben werden. Die Ausgänge c der vorgenannten UND-Glieder sind jeweils mit Setzeingängen a zugeordneter Speicher SK1 bzw. SKp bzw. SK, verbunden, deren Löscheingänge mit Leitung LS und deren Ausgänge c mit den Eingängen von Zählern ZK1 bzw. ZKp bzw. ZK, sowie mit Zeitmeßelementen TK1 bzw. TKp bzw. TK, verbunden sind. Ausgelöst von einem Signal über Übertragungsleitung LÜ sind die Ergebnisse der Zähler und Zeitmeßelemente auf schreibende Anzeigegeräte AK1 bzw. AK2 bzw. AK^ übertragbar. Die Zähler ZK1 ... ZK* sind so aus-
* gebildet, daß sie bei Beaufschlagung mit einem Signal von
den Speichern SK1 ... SK, um eine Einheit weiterschalten. Die Zeitmeßelemente TK1 ... TK, sind so ausgebildet, daß sie die Zeiten, während denen die Speicher SK1 ... SK , Ausgangssignale an ihren Ausgängen c abgeben, also gesetzt sind, messen, wobei die Meßwerte gleichzeitig summiert werden. Bei Abgabe eines ÜbertragungsSignaIs auf die Übertragungsleitung LÜ zur Übertragung der Meßwerte eines Zeitmeßelementes auf ein ihm nachgeordnetes Anzeigegerät wird die gesamte Zeit übertragen, während der die Ausgangssignale am Ausgang des diesem Anzeigegerät vorgeschalteten Speichers angestanden haben.
Der Tabakschneider KT weist eine Reihe von Tastelementen IK1,
P IKp und IK, auf, von denen jedes jeweils einer bestimmten
Baugruppe zugeordnet ist und bei Störungen ein Signal abgibt.
Das Tastelement IK1 zur Überwachung der Tabakzufuhr zu dem Tabakschneider ist dem Bereich des Mundstückes 413 zugeord- net und als elektromechanischer Endschalter 426 ausgebildet, der von dem Oberteil 411 des Mundstückes 413 zur Abgabe eines Störungssignals über eine Schaltstange 430 betätigt wird, wenn die Mundstückhöhe bei Tabakniangel zu gering wird.
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Stw.; Fehlererkennen-zählen - Hauni-Akte 1101 Bergedorf, den 13. März 1970
Das Tastelement IK? ist ebenfalls dem Bereich des Mundstükkes 413 zugeordnet und dient zur Überwachung des Tabakschneiders auf eine Beschädigung eines Maschinenelementes in diesem Bereich, nämlich eines Messers 416 in der Messertrommel 418. Das Tastelement ist als Mikroschalter 427 ausgebildet, der von einer Kette 428 betätigbar ist, die an dem unterteil 412 des Mundstückes 413, das das (Regenmesser zu den Messern 416 der Messertrommel 418 bildet, befestigt ist. Ist ein Fremdkörper im Tabak, z.B. ein Stück Metall, so kann dies zu Beschädigungen des Tabakschneiders führen. Daher ist der Unterteil 412 mit relativ dünnen Scherstiften am Mascha- | nengestell befestigt, die abscheren, sobald der Druck eines Messers 416 der Messertrommel 418 bei einem oben beschriebenen Störungsfall zu groß wird. Einen Tabakschneider mit derartigen Scherstiften zeigt das USA-Patent 2.714.410 Das untere Mundstückteil 412 fällt nach Abscheren der Scherstifte nach unten und betätigt mittels Kette 428 und einer Schaltstange 429 den Mikroschalter 427 zur Abgabe eines Störungssignals.
Zur Beschreibung des Tästelementes IK,, welches der Messertrommel zugeordnet ist, und welches zur Überwachung der Abnützung der Messer 416 der Messertrommel 418 dient, wird Figur 26 herangezogen, in der eine Vorschubeinrichtung für ein Messer 416 in vergrößertem Maßstab dargestellt ist. Das J Messer 416 ist zwischen zwei Platten 431 und 432 gehalten und ist von der von einem Schneckengetriebe 433 bewegbaren unteren Platte 432 in Richtung des Pfeiles 434 bewegbar. Mit der Platte 431 ist ein Schaltstift 436 verbunden, der einen am Ende des Weges der Messerplatte angeordneten Mikroschalter 437 betätigen kann. In dem Stromkreis des Mikroschalters liegt eine Batterie 438 sowie ein am seitlichen Ende der Trommel angeordneter Betätigungsmagnet 440 für einen Schaltnocken 439 (in Fig. 25 sichtbar) zur Betätigung eines zugeordneten feststehenden Schalters 441 (Fig. 25). Bei maximaler Messerabnutzung betätigt Schaltstift 436 den Mikro-
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Stw.: Fehlererkennen-zählen - Hauni-Akte 1101 Bergedorf, den 11. März 1970
schalter 437, so daß der Betätigungsmagnet 440 den Schaltnocken 439 in seine Schaltstellung bewegt. Beim Vorbeilauf des Schaltnockens 439 am ortsfest angeordneten Schalter 441 gibt dieser ein Störungssignal ab.
Wirkungsweise der Überwachungsanordnung der Figuren 25 und 26: Gibt einer der Schalter 426, 427 oder 441 der Tastelemente IK1 bzw. IK2 bzw. IK^ ein Störungesignal, weil die Tabakzufuhr gestört ist, das Unterteil 412 des Mundstückes 413 abgeschert wurde oder die Messer 416 Terbraucht sind, dann gelangt dieses Signal über Leitung LH zu den Motorschützen
ψ 423 und 424 der Antriebe 408 bzw. 417 , die abgeschaltet werden. Gleichzeitig beaufschlagt das Signal den Eingang a des zugeordneten XINI)-Gl ie des UK.. bzw. UK2 bzw. UKj, an dessen Eingang b im ersten Moment noch ein Signal liegt, da die Antriebe noch eingeschaltet sind. Durch Beaufschlagung des Setzeinganges a des nachgeschalteten Speichers SK1 bzw. SKg bzw. SK, wird dieser gesetzt, der durch sein Ausgangssignal am Ausgang c den Zählerstand des nachgesohalteten Zählers ZK1 bzw. ZK2 bzw. ZK5 um eine Einheit erhöht und die naohgeschalteten Zeitmeßelemente TK1 bzw. Tk2 bzw. TK5 aktiviert. Hat die Bedienungsperson den Fehler beseitig; und die Antriebe 408 und 417 wieder eingeschaltet, dann gelangt über leitung
* LS ein Löschsignal auf Eingang b des gesetzten Speichers, dessen Ausgangssignal verschwindet, so daß das aktivierte Zeitmeßelement wieder außer Tätigkeit gesetzt wird. Auf diese Weise kann an den Zählerständen und den aufgelaufenen Zeiten der Zeitmeßelemente, die durch ein Übertragungseignal auf Leitung LÜ auf die schreibenden Anzeigegeräte AK1 bzw. AK2 bzw. AK, übertragen werden, abgelesen werden, wie oft ein bestimmter Fehler am Tabakschneider aufgetreten ist und wieviel Stillstandszeit er verursacht hat.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Maschinen beschränkt. So können z.B. andere Strangmaschinen nach dem Prinzip der Erfindung mit einzelnen kritischen Baugruppen
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Stw.: leblererkennen-zählen - Hauni-Akte 1101 Bergedorf, den 11. März 1970
zugeordneten Tastelementen zur Erfassung von Störungen versehen sein, die mit ihren ,Störungssignalen einerseits die Maschine abschalten, andererseits die Pehlerstände von Fehlerzäblern erhöhen und Zeitmeßelemente zur Erfassung der durch die Fehler bedingten Stillstandszeiten aktivieren. Die Ergebnisse können wieder auf schreibende Anzeigegeräte überführt werden. Derartige Strangniaschinen können Zigarrenstrangmaschinen oder Pilterstrangmaschinen sein. In ähnlicher Weise können anderen Übertragungsförderern wie Magazinfüllern oder pneumatischen Transportsystemen für Tabakartikel, z.B. für Zigaretten, Zigarren oder Filterstäbe, Tastelemente zur Überwachung kritischer Baugruppen zugeordnet sein, die mit ihren Störungssignalen die Zähler und Zeitmeßelemente beaufschlagen.
Eine weitere Anwendungsmöglichkeit besteht bei Zigarren verarbeitenden oder konfektionierenden Maschinen wie Wickelmaschinen oder Zigarrenendenverformern. Ferner kann die Erfindung bei anderen Einschlagmasohinen für tabakverarbeitende Artikel wie Zellglaseinschlagmaschinen und Gebindepackmaschinen Anwendung finden. Schließlich ist die Verwendung der Erfindung auch in sogenannten Tabakvorbereitungsanlagen möglich, in denen der Tabak aufbereitet wird und dabei Entrippungs-, Konditionierungs- | und I»agerungsprozessen unterworfen wird.
Der Vorteil der Erfindung besteht darin, daß die Betriebsleitung an den Zählerständen und den Meßangaben der Zeitmeßelemente sowie den Protokollen der schreibenden Anzeigegeräte jederzeit die Gründe für einen etwaigen Abfall der Effizienz der Tabak verarbeitenden Maschinen ersehen kann. Da die Maschinenbaugruppen nach Zahl der an ihnen aufgetretenen Störungen und der daduroh bedingten Zeitverluste Überwaont werden, kann schnell und wirksam eingegriffen werden und die Produktivität durch eine Neueinstellung der
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Stw.: Pehlererkennen-zählen - Bergedorf, den 11. März 1970 Hauni-Akte 1101
gestörten Maschinenbaugruppen, durch eine Reparatur bei Schäden oder durch Ersatz abgenutzter Teile wieder auf normale Werte gebracht werden. Ein weiterer Vorteil ist in einem erzieherischen Effekt zu sehen, da das Bedienungspersonal jederzeit damit rechnen muß, daß Bedienungsfehler der Betriebsleitung sichtbar werden.
- Patentansprüche -
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Claims (21)

  1. CfL Bergedorf, den 11. MäÄ ' 19T(T ^ " '' Patent Hi/Sch
    Stw.: Pehlererkennen-zählen - Hauni-Akte 1101 Patentansprüche
    [}. ' Verfahren zum Überwachen der Punktion von tabakverarbeitenden Maschinen, dadurch gekennzeichnet, daß die Punktion kritischer Maschinenbaugruppen selbsttätig überwacht wird und daß Punktionsstörungen gezählt und angezeigt werden. . ■ .
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Punktion mehrerer Maschinenbaugruppen einer tabakverarbeitenden Maschine selbsttätig überwacht wird und daß Punktionsstörungen getrennt nach Baugruppen gezählt und angezeigt werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die von Funktionsstörungen verursachten Maschinenstillstandszeiten selbsttätig summiert und angezeigt werden.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Summen der Maschinenstillstandszeiten mit der gesamten Produktionszeit ins Verhältnis gesetzt werden.
  5. 5. Anordnung zum Überwachen der Punktion von tabakverarbeitenden Maschinen, insbesondere zum Ausführen des Verfahrens nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die Punktion kritischer Maschinenbaugruppen selbsttätig überwachende Tastelemente, die mit mit Anzeigen versehenen Zählern verbunden sind.
  6. 6. Anordnung nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß < in einer tabakverarbeitenden Maschine mit mehreren Maschinenbaugruppen Tastelemente vorgesehen sind, von denen jedes Tastelement mit einem Zähler verbunden und einer Maschinenbaugruppe zugeordnet ist.
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    Stw.: Pehlererkennen-zählen - Hauni-Akte 1101 2013078 Bergedorf, den 11. März 1970
  7. 7. Anordnung nach Anspruch 5 und/oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß τοπ den Tastelementen gesteuerte Zeitmeßelemente zur Erfassung der von den durch die Tastelemente gekennzeichneten Fehlern ausgelösten Stillstandszeiten vorgesehen sind, die Summenbildner für die erfaßten Zeiten umfassen.
  8. 8. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein Quotientenbildner für das Verhältnis aus Summe der Stillstandszeiten und der gesamten Produktionszeit mit
    dem Summenbildner für die Stillstandszeiten und einem Zeitig geber für die Produktionszeit verbunden ist.
  9. 9. Anordnung nach, einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 48, daduroh gekennzeichnet, daß ein Tastelement (IZ.., IP,, IZ2* IPo, IP3, IP1, I^oi1 11^OZ* IK1 ^ zur tibervfaciiung der Zufuhr von Tabak oder von Hilfsmaterial zu einer tabakverarbeitenden Naschine (ZM, PA, PM, KT) vorgesehen ist.
  10. 10. Anordnung nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis
    9» daduroh gekennzeichnet, daß ein Tastelement (IZ4) zur überwachung der Abgabe von auf der tabakverarbeitenden Maschine (ZM) verarbeiteten Tabakartikeln vorgesehen ist.
  11. 11. Anordnung nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß ein Tastelement (IZ,, IP5, IP7, IS1, 11*303) ^0* den Produktionsfluß von Tabak und/öder Hilfsmaterial innerhalb der tabakverarbeitenden Maschine (ZM, PA, SP, PM) vorgesehen ist.
  12. 12. Anordnung nach Anspruch 11, daduroh gekennzeichnet, daß das Tastelement (IPc, IS., EP5031 I:P302^ im Produktionsfluß erfassend ausgebildet ist.
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    O Π 1 Q Π 7
    Stw.: Fehlererkennen-zählen - Hauni-Akte 1101 u/ö Bergedorf, den 11. März 1970
  13. 13. Anordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Tastelement (IFg, IP502) periodisches Fehlen von Tabak und/oder Hilfsmaterial im Produktionsfluß erfassend ausgebildet ist.
  14. 14. Anordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Tastelement (If7) den Produktionsfluß auf Fehler überwachend ausgebildet ist und ein Signal abgebend ist, wenn eine bestimmte Fehlerzahl pro Zeiteinheit oder eine bestimmte Zahl nacheinander auftretender Fehler überschritten wird. ■"■'■-""""■
  15. 15. Anordnung nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 141 dadurch gekennzeichnet, daß ein Taste lernen t (IS2, IU1, IK2, IK5) zur Erfassung von Maschinenschäden oder Verschleiß vorgesehen ist, die Funktionsstörungen hervorrufen.
  16. 16· Anordnung nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 15f dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Tastelement an einer Tabakartikel im Strangverfahren herstellenden tabakverarbeitenden Maschine (ZM) vorgesehen ist.
  17. 17. Anordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 5 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens j ein Tastelement an, einer Filteransetzmaschine (FA) vorgesehen ist.
  18. 18. Anordnung naoh einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 5 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Tastelement an einer SchragenfüllmaBohine (SF) vorgesehen ist«
  19. 19· Anordnung naoh einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 5 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Tastelement an einer Transportanordnung (UF) zum Überführen von Tabakartikeln von einer Maschine zu einer anderen Masohine vorgesehen ist.
    10984070902
    Stw.: Fehlererkennen-zählen - Hauni-Akte 1101 ?Π 13078
    Bergedorf, den 11. März 1970
  20. 20. Anordnung nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 15» dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Tastelement an einer Tabakartikel verpackenden Packmaschine (PM) vorgesehen ist.
  21. 21. Anordnung nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 Ms 15, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Tastelement an einem Tabaksohneider (KT) vorgesehen ist.
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    Le e rs e i t e
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