DE2012877B2 - Elektrische uhr mit nach dem biegungsprinzip arbeitendem resonator - Google Patents
Elektrische uhr mit nach dem biegungsprinzip arbeitendem resonatorInfo
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- G04C3/10—Electromechanical clocks or watches independent of other time-pieces and in which the movement is maintained by electric means wherein movement is regulated by a mechanical oscillator other than a pendulum or balance, e.g. by a tuning fork, e.g. electrostatically driven by electromagnetic means
- G04C3/101—Electromechanical clocks or watches independent of other time-pieces and in which the movement is maintained by electric means wherein movement is regulated by a mechanical oscillator other than a pendulum or balance, e.g. by a tuning fork, e.g. electrostatically driven by electromagnetic means constructional details
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Description
Die Erfindung betrifft eine elektrische Uhr mit nach dem Biegungsprinzip arbeitendem Resonator,
bei welcher mindestens eine schwingende biegsame Klinge über eine Klinke ein Zählsperrad schrittweise
antreibt.
Bei bekannten elektrischen Uhren dieser Art (französische
Patentschrift 1 528 337) bereitet die Einstellung der das Zählsperrad antreibenden Klinke bei der
Montage der Uhr zur Erzielung eines aureichenden, aber zur Vermeidung eines übermäßigen Verschleißes
oder gar von Beschädigungen des Zählsperrads, dessen feine Verzahnung gegen mechanische Belastung
sehr empfindlich ist, auch nicht zu hoch zu bemessenden radialen Anspressungsdruckes erhebliche
Schwierigkeiten, die sich auf die Montage- !•,!■jten ungünstig auswirken oder aber bei falscher
Einstellung der Klinke zu untragbarer Lebensdauerverkürzung bzw. Reparaturhäufigkeit bei solchen
elektrischen Uhren führen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Schwierigkeiten zu beseitigen und die Montagekosten
solcher elektrischen Uhren zu vermindern, indem die Einstellung des voa der Klinke auf das Zählsperrad
ausgeübten Druckes in ständig gleichbleibender, vorbestimmter, einen störungsfreien, verschleißarmen
ίο Betrieb gewährleistender Weise ermöglicht wird,
ohne daß dabei eine Gefährdung des empfindlichen Zählsperrades eintreten kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine elektrische Uhr der eingangs angegebenen
Art eine kreisrunde Lehre mit einem kleineren Durchmesser als dem des Zählsperrades enthält, die
zu Einstell- und Einregulierungsarbeiten an die Stelle desselben tritt, wobei die Bauweise so ist, daß bei
knapper Berührung der Klinke mit der Lehre, ohne
so auf sie in radialer Richtung einen nennenswerten
Druck auszuüben, die Spannung der Klinke bei wiederangebrachtem Zählsperrad dem zum zufriedenstellenden
Arbeiten des Zählmechamsmus notwendigen Wert entspricht.
Im einzelnen kann die Lehre bei ihrer Benutzung so in die Uhr eingesetzt werden, daß eines der Lager
des Zählsperrades in einer Bohrung eines Teiles des Gestells des Uhrwerks, deren Tiefe größer ist als die
Höhe des Lagers, in der Weise untergebracht ist,
daß sich ein an der Lehre vorhandener kreisrunder Ansatz hinter dem Lager in die Bohrung einsetzen
läßt, wobei sich dann die Lehre in der normalerweise von dem Zählsperrad eingenommenen Lage
befindet.
Der Verbleib üer Lehre in dem Uhrwerk zum
Zwecke ihrer Bereitstellung für spätere Reparatur-Montage-Einstellarbeiten kann dadurch ermöglicht
werden, daß ein Teil des Gestells des Uhrwerks einen kreisrunden Raum aufweist, in welchem die
Lehre bei Nichtgebrauch untergebracht ist.
Im einzelnen erfolgt die Unterbringung und Festlegung der Lehre bei Nichtgebrauch zweckmäßig in
der Weise, daß der Boden des Raumes eine kreisrunde zentrale Ausnehmung von gleichem Durchmesser
wie dem der Bohrung aufweist, in die der zentrale Ansatz der Lehre eingreift, die auf die;e
Weise in dem Raum in ihrer richtigen Lage gehalten ist.
Der Sitz der Lehre sowohl an der Stelle, an der sie für das Einstellen der Klinken das Zählrad ersetzt,
als auch in ihrem Aufbewahrungsraum läßt sich dadurch besonders genau bzw. sicher gestalten,
daß der kreisrunde Ansatz ringförmig ausgebildet ist in der Weise, daß er etwas elastisch ist, damit er mit
satter Reibung in die Bohrung eingreifen kann.
Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im
folgenden näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht auf das Uhrwerk einer elektrischen Armbanduhr,
F i g. 2 einen Schnitt nach der LinieTI-II in F i g. 1
in vergrößertem Maßstabe,
F i g. 3 eine Unteransicht eines von dem übrigen Uhrwerk getrennten Teiles des Uhrwerkes in einer
gebrochenen Ebene, deren Profil mit Hilfe der Linie III-III in Fi g. 2 angedeutet ist,
F i g. 4 einen Teilschnitt nach der Linie IV-IV in F i g. 1 in vergrößertem Maßstab und
3 4
Fig. 5 einen ebenfalls in vergrößertem Maßstab und andererseits durch einen Kopf 47« gehindert,
dargestellten Teilschnitt. den ein mit Spielraum in eine in dem Plättchen aus-
Das dargestellte Uhrwerk der elektrischen Uhr gebildete knopflochförmige öffnung 48 eingeführter,
enthält eine Platine 1 (Fig. 1 und 2), die die üb- zweiter Stift 47 mit kleinerem Querschnitt als der
liehen mechanischen Teile des Uhrwerks, insbeson- 5 Stift 45 aufweist. Der Teil mit großem Durchmesser
dere das Räderwerk trägt, das außerdem von einer der Öffnung 48 ermöglicht den Durchtritt des Kopfes
nur in Fig. 2 sichtbare.!, mittels Schrauben 3 mit 47« des Stiftes 47 zum Anbringen und Abnehmen
konischer Auflagefläche an der Platine befestigten des Plänchens. Die Orientierung der öffnung 48 ist
Räderwerkbrücke 2 gehalten wird. so, daß beim Anbringen des Plättchens 43 jegliche
Das Gestell des Uhnverks weist außerdem einen io Beschädigung der Verzahnung des Zählsperrades 36
weiteren, als Platine ausgebildeten Teil 4 auf, der an verhindert wird, und zwar dadurch, daß die Anbrin-
der Platine 1 auf ihrer Oberseite oberhalb der Räder- gung des Plättchens nach Höhe und Seite gewähr-
werkbrücke 2 befestigt ist und mittels Befestigungs- leistet ist, bevor die Klinke 42 mit dem Zählsperrad
schrauben 5 (F i g. 1) gehalten wird. 36 in Berührung kommt.
Dieser Teil 4, dessen Umriß in F i g. 1 der Deut- 15 Die beschriebene Bauweise macht es möglich, mit
lichkeit halber durch einen starken Strich dargestellt Hilfe der Schraube 44 die Lage der Sperrklinke 42
ist, ist in Fig. 3 in Unteransicht dargestellt. Er trägt zu ändern und auf diese Weise die Relativlage der
die gesamte Antriebs- und Regelvorrichung der Uhr, beiden Klinken, und zw?r der Antriebskinke 39 und
lind zwar ihre mechanischen und elektrischen Teile. der Sperrklinke 42, d. ή., ihre gegenseitige Phasen-
Die Antriebsregelvorrichtung du- elektrischen Uhr 20 lage, mit hoher Genauigkeh einzustellen. Auf Grund
enthält einen mittels Schrauben 7 an dem Teil 4 be- der Anbringungsart des Plättchens 43 entsteht kein
festigten symmetrischen, nach dem Biegungsprinzip Gelenkspiel, da das Plättchen unter der gemeinarbeitenden Resonator 6, dessen biegsame Schenkel samen Einwirkung seines elastischen Armes 43 α und
6 a an ihrem freien Ende die beweglichen Teile 8 der Schraube 44 ständig gegen den Stift 45 anliegt,
eines Wandlers tragen, dessen feststehende Teile aus 25 Der durch die beiden Klinken 39 und 42 auf das
zwei Antriebswicklungen 9 gebildet sind. Die bieg- Zählsperrad 36 ausgeübte radiale Druck muß sich
samen Schenkel 6« des Resonators 6 tragen außer- sehr genau einstellen lassen.
dem, ebenfalls in Nähe ihres freien Endes, mittels Zu diesem Zweck ist das Uhrwerk mit einer geStiften
10 befestigte starre Schenkel 11, die ip. Gegen- eichten Lehre 49 (Fig. 4 und 5) versehen, die bei
gewichte bildenden verbreiterten Teilen 11 α enden, 30 Nichtgebrauch in einem in dem Teil 4 ausgebildeten
die ihrerseits Ausgleichsgewichtchen 12 tragen. und bei montiertem Uhrwerk durch die Platine 1
Die Aufrechterhaltung der Schwingungen des Re- verschlossenen kreisrunden Fach 50 untergebracht ist.
sonators 6 wird elektrisch mit Hilfe einer transisto- Das Einstellen des Druckes der Klinken auf das
rierten elektronischen Schaltung bewirkt, die aus Zählsperrad 36 erfolgt bei von der Platine 1 getrenn-
einer elektronischen Batterie 15 (Fig. 1) gespeist 35 tem Teil 4. Die Lehre 49 ist dann zugänglich und
wird. kann aus dem Fach 50 entnommen werden, um in
L.e Zählung der Schwingungen des Resonators 6 die das obere Lager 52 des Zählsperrades 36 enthal-
erfolgt mit Hilfe eines Zählspet.ades 36 mit sehr tende Bohrung 51 des Teils 4 eingesetzt zu werden,
feiner Verzahnung, das zwischen dem Teil 4 und nachdem das Zählsperrad entfernt worden ist
einem durch zwei Schrauben 38 unter ihr befestigten 40 (F i g. 5). Die Tiefe der Bohrung 51 reicht aus, um
Kloben 37 (Fig. 3) drehbar angebracht ist. Der Um- den Eingriff eines Ansatzes 49a der Lehre in diese
riß des Klobens 37 ist in Fig. 3 der Deutlichkeit Bohrung hinter dem Lager52 zu ermöglichen. Der
halber verstärkt worden. Ansatz 49a ist zu einem Ringflansch ausgebildet in
Eine bei 40 auf einem der Teile 11« des Resona- der Weise, daß er etwas elastisch ist und sich somit
tors 6 befestigte Klinke 39 wirkt auf das Zählsperr- 45 mit satter Reibung in die Bohrung 51 einsetzen läßt,
rad 36 ein, um es bei jeder Schwingung des Resona- Der Durchmesser der Lehre 49 ist etwas kleiner
tors um einen Zahn vorzubewegen. Der andere Teil als der des Zählsperrades 36, wobei der Unterschied
11 α des Resonators trägt einen das Gleichgewicht so gewählt ist, daß bei knapper Berührung der Klin-
mit dem Pflock 40 herstellenden Pflock 41. ken 39 und 42 mit der Lehre, ohne auf sie Druck
Auf das Zählsperrad 36 wirkt außerdem eine mn 50 auszuüben, die Spannung, die sie erfahren, wenn das
42 bezeichnete Sperrklinke ein. Diese Sperrklinke Zählsperrad 36 an die Stelle der Lehre tritt, den gewird
von einem Plättchen 43 gehalten, do* der Ein- wünschten Wert hat.
wirkung einer in ein von dem Teil 4 getragenes Die in dem Fach 50 bereitgehaltene Lehre 49 steht
Klötzchen eingeschraubten Schraube 44 unterliegt, somit den Uhienreparateuren stets zur Verfügung,
die auf das Plättchen seitlich einwirkt, um es mit 55 Sie wc'st außer dem Ansatz 49«, mitteis dessen sie
einer an ihm ausgebildeten, kreisbogenförmigen Aus- entweder in die Bohrung 51 des Teils 4 oder in eine
nehmung gegen einen von dem Teil 4 getragenen, kreisrunde Ausnehmung 53 mit gleichem Durcheinen
Drehzapfen bildenden Stift 45 angelegt zu hai- messer wie die Bohrung 51, die der Boden des
ten und um einen elastischen Arm43« des Plättchens Raumes oder Faches 50 aufweist, eingreift, auf der
43 gegen einen von dem Teil 4 getragenen Stift 46 60 der den Ansatz 49a aufweisenden Seite gegenüberangelegt
21' halten. " liegende,: Seite einen zentralen Knopf 49 b auf, der es
Das Plättchen 43 wird an seinem Anheben einer- ermöglicht, sie zu ihrer Handhabung mit Hilfe einer
seits durch einyti Kopf 45«, den der Stift 45 aufweist, Pinzette zu erfassen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Elektrische Uhr mit nach dem Biegungsprinzip arbeitendem Resonator, bei welcher mindestens
eine schwingende biegsame Klinge über eine Klinge ein Zählsperrad schrittweise antreibt,
dadurch gekennzeichnet, daß sie eine
kreisrunde Lehre (49) mit einem kleineren Durchmesser als dem des Zählsperrades (36) enthält,
die zu Einstell- und Einregulierungsarbeiten an die Stelle desselben tritt, wobei die Bauweise so
ist, daß bei knapper Berührung der Klinke (39) mit der Lehre (49), ohne auf sie in radialer Richtung
einen nennenswerten Druck auszuüben, die Spannung der Klinke bei wiederangebrachtem
Zählsperrad ^j6) dem zum zufriedenstellenden
Arbeiten des Zählmechanismus notwendigen Wert entspricht.
2. Uhr nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet,
daß eines (52) der Lager des Zählsperrades (36) in einer Bohrung (51) eines Teiles (4) des
Gestelles des Uhrwerks, eiere;; Tiefe größer ist als die Höhe des Lagers, in der Weise untergebracht
ist, daß sich ein an der Lehre (49) vorhandener kreisrunder Ansatz (49 a) hinter dem
Lager in die Bohrung einsetzen läßt, wobei sich dann die Lehre in der normalerweise von dem
Zählsperrad eingenommene!: Lage befindet (Fig. 5).
3. Uhr nach Anspruch 1 odi. 2, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Teil (4) des Gestells des Uhrwerks einen kreisrunden Raum (50) aufweist,
in welchem die Lehre (49) bei Nichtgebrauch untergebracht ist (F i g. 4).
4. Uhr nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden des Raumes (50) eine
kreisrunde zentrale Ausnehmung (53) von gleichem Durchmesser wie der der Bohrung (51) aufweist,
in die der zentrale Ansatz (49 a) der Lehre eingreift, die auf diese Weise in dem Raum (50)
in ihrer richtigen Lage gehalten ist (Fi g. 4 und 5).
5. Uhr nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der kreisrunde Ansatz
(49a) ringförmig ausgebildet ist in der Weise, daß er etwas elastisch ist, damit er mit satter Reibung
in die Bohrung (51) eingreifen kann (Fig. 5).
Applications Claiming Priority (1)
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