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DE2012739C - Druckwerk zum gleichzeitigen Ab drucken aller Zeichen einer Zeile - Google Patents

Druckwerk zum gleichzeitigen Ab drucken aller Zeichen einer Zeile

Info

Publication number
DE2012739C
DE2012739C DE19702012739 DE2012739A DE2012739C DE 2012739 C DE2012739 C DE 2012739C DE 19702012739 DE19702012739 DE 19702012739 DE 2012739 A DE2012739 A DE 2012739A DE 2012739 C DE2012739 C DE 2012739C
Authority
DE
Germany
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printing
printing unit
characters
plunger
line
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19702012739
Other languages
English (en)
Other versions
DE2012739B2 (de
DE2012739A1 (de
Inventor
Die Anmelder Sind
Original Assignee
Hausse, Franz, von la, Lautermann, Walter, 8962 Pfronten
Filing date
Publication date
Application filed by Hausse, Franz, von la, Lautermann, Walter, 8962 Pfronten filed Critical Hausse, Franz, von la, Lautermann, Walter, 8962 Pfronten
Priority to DE19702012739 priority Critical patent/DE2012739C/de
Priority to CH344771A priority patent/CH533012A/de
Priority to CA108,121A priority patent/CA941231A/en
Priority to FR7109552A priority patent/FR2084831A5/fr
Priority to GB1288710D priority patent/GB1288710A/en
Publication of DE2012739A1 publication Critical patent/DE2012739A1/de
Publication of DE2012739B2 publication Critical patent/DE2012739B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2012739C publication Critical patent/DE2012739C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Die Erfindung betrifft ein Druckwerk zum gleichzeitigen Abdrucken aller Zeichen einer Zeile in einem Druckvorgang, wobei die Zeichen aus einer Vielzahl von in Form eines Rasters angeordneten Segmenten zusammengesetzt sind, mit einer Anzahl plattenförmiger Druckeinheiten, die je ein Stößelbündel aufweisen, dessen Stöße! je einem Rastersegment entsprechen und mit einer selektiv betätigbaren elektromagnetischen Antriebsvorrichtung einer in Druckrichtung hintereinanderliegenden Reihe von Antriebsvorrichtungen verbunden sind.
Ein derartiges Druckwerk ist bekannt (deutsche Auslegeschrift 1 254 388) die Druckeinheiten dieses Druckwerkes haben zwei Reihen in Druckrichtungen hintereinanderliegender elektromagnetischer Betätigungsvorrichtungen, und zwar wird jeder Druckstößel von zwei Stabmagneten betätigt, die auf gegenüberliegenden Seiten des Stößels angeordnet sind. Mit einer derartigen Anordnung der Druckeinheiten kann das Druckwerk nur eine beschränkte Anzahl von Druck/eichen pro Druckzeile gleichzeitig drukken. Die Abmessungen der Stabmagneten bestimmen den Zeichenabstand. Auch ist es mit diesem Druckwerk nicht möglich, Druckzeichen in zwei unmittelbar übereinanderliegenden Zeilen gleichzeitig abzudrucken.
Aufgabe, der Erfindung ist es, ein Druckwerk mit
einer solchen Anordnung von Druckeinheiten zu schaffen, daß eine möglichst große Anzahl von Druckzeichen bei gleicher Zeilenlänge gleichzeitig abgedruckt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß alle Antriebsvorrichtungen jeder Druckeinheit auf einer Seite ihres Stößelbündels und die Druckeinheiten abwechselnd spiegelbildlich auf gegenüberliegenden Seiten der Druckzeile angeordnet sind.
Es ist zwar ein Zeilendrucker bekannt, bei dem die Antriebsvorrichtungen auf einer Seite des Stößelbündels liegen, doch handelt es sich hier nicht um selbstdruckende Druckeinheiten, vielmehr sind die Antriebsvorrichtungen lediglich Einstellvorrichtungen. die die Druckstößel in Druckstellung bringen, während der Abdruck durch einen zusätzlichen Leistungsmagneten bewirkt wird. Außerdem ist dieser
»ο Drucker nicht zum Abdruck vollständiger Druckzeichen einer ganzen Druckzeile in einem Druckvorgang geeignet (deutsche Auslegeschrift 1 253 940). Weiterhin ist ein Schnelldrucker bekanntgeworden, der sich aus einer Anzahl Druckeinheiten zusammensetzt, die je eine Anzahl Steuermagnete zur Auswahl der jeweiligen Druckstößel und eine, allen Druckeinheiten gemeinsame Abdruckvorrichtung haben. Die letztere weist eine mechanische Feder auf, die den Abdruck bewirkt und einen Antriebsmotor, der eine Rückstellung des Hauptantriebsorgans bewirkt. Die Arbeitsgeschwindigkeit dieses Druckwerks ist jedoch gering. Die Druckeinheiten sind nicht leicht gegeneinander austauschbar, und der Bauumfang des Druckwerkes ist — bezogen auf etwa gleichen Zeichenabstand — erheblich größ.r als bei dem erfindungsgemäßen Schnelldrucker (Firmendruckschrift »CMC-Model 410 A high speed data printer«).
Durch die einseitige Anordnung aller Antriebsvorrichtungen in jeder Drückeinheit auf einer Seite ihres Slößelbündels läßt sich erfindungsgemäß eine außerordentlich raumsparende Anordnung von selbstdrukkenden Druckeinheiten schaffen, die erst den Betrieb eines Druckwerkes mit höchsten Geschwindigkeiten, nämlich etwa 50 Zeilen pro Sekunde erlaubt. Die einseitige Anordnung der Antriebsvorrichtungen bezüglich des Stößelbündels jeder Druckeinheit ermöglicht es, eine Reihe an Druckeinheiten und spiegelbildlich dazu eine zweite Reihe an Druckeinheiten derart anzuordnen, daß die Stößelbündel in zwei dicht benachbarten Reihen liegen, so daß in einem Druckvorgang gleichzeitig zwei Druckzeichenzeilen abgedruckt werden können, ein Vorteil, der z. B. beim Abdrucken von Adressen und bei der Gegenüberstellung von Soll- und Istwerten wichtig ist. Die Erfindung ist nicht darauf beschränkt, daß die Druckeinheiten ausnahmslos abwechselnd spiegelbildlich aul gegenüberliegenden Seiten der Druckzeile bzw Druckzeilen angeordnet sind, vielmehr können ir den einzelnen Reihen der Druckeinheiten einzeln« Druckeinheiten oder Druckeinheitengruppen fehlen Die einseitige Anordnung der Antricbsvorrichtunget jeder Druckeinheit bezüglich des Stößelbündels er möglicht gegenüber dem eingangs erwähnten Druck werk das Abdrucken einer erheblich größeren Zahl nämlich etwa der doppelten Zahl von Druckzeichei pro Druckvorgang, und zwar nicht nur in zwei un mittelbar aneinander angrenzenden Zeilen, sonder auch in einer einzigen Zeile, wenn die Druckeinhei
ten der beiden, auf gegenüberliegenden Seiten der Druckzeilen liegenden Reihen abwechselnd miteinander derart verschachtelt sind, daß die Stößelbündel aller Druckeinheiten in einer gemeinsamen Reihe ausgefluchtet sind.
Die Druckköpfe der Drv.ckeinheiten ragen also abwechselnd von der einen und von der anderen Seite in die Druckzeile hinein, und wenn der Druckbereich einer Druckeinheit etwa halb so groß gewählt wird, wie die Breite der plattenförmigen Druckeinheit, können doppelt so viel Druckzeichen pro Druckvorgang in einer einzigen Druckzeile abgedruckt werden, als dies mit dem eingangs erwähnten Druckwerk möglich ist.
An Hand der Zeichnung, in der einige Ausführungsbeispiele dargestellt sind, sei die Erfindung näher erläutert.
F - zeigt
τ i.l die Anordnung einer Druckeinheit mil Abdiü f.>tellc in Seitenansicht.
F-" i g 2 die Druckeinheit gemäß F i g. I in Drauf-
i i ü. 3 die Druckeinheit in Stirnansicht, und zwar in ,· i a. I von links gesehen.
;· ' μ. 4 ein Führungsstück für die Druckstößel in V\ transient,
; i g. 5 eine perspektivische Darstellung eines Dr .kkopfes für jede Druckemheit.
; ί g. 6 eine Anzahl Zeichen, die mit dem Druckkor' eemäß F i g. 5 abgedruckt werden können,
! i a. 7 die Anordnung zahnartig ineinander verst. -htelter Druckeinheiten und
ί g. 8 eine schematische Stirnansicht der Anordni; : einer größeren Anzahl von Druckstegen oder D .^kplatten.
on ein r Papiervorratsrolle IO wird eine Papierba -η 12 an eine Anzahl senkrecht zur Zeichnungscb ~c (Fig. 1) hintereinander angeordneter Druckst., 'on 14 vorbeigeführt. Die Zahl der in Zeilenrichtun.;, also senkrecht zur Papierförderrichtung angeordneten Druckstellen richtet sich nach der Bahnbrciie. Mit 16 ist ein Gegenlagor bezeichnet. Der Drucker weist für jede Druckstelle, d. h. zur Abbildung eines vollständigen Zeichens eine Druckeinheit 18 auf. In den Fig. ! bis3 ist nur eine derartige Einheit 18 dargestellt. Je nach der abzudruckenden Zeilenlänge sind jedoch mehrere identische Druckeinheiten 18 zu der Zeichenebene (Fig. 1) hintereinander angeordnet. Jede Druckeinheit 18 besteht aus einer Grundplatte 20, auf der eine Anzahl Magnetspulen 22 senkrecht zur Papierbahn 12 hintereinanderliegend und in ihrer Längserstreckung im wesentlichen parallel zur Papierbahn 12 angeordnet sind. Die Magnetspulen 22 sind identisch, haben ein großes U-förmiges Joch mit den beiden Polen 24 und 26, die vorzugsweise in einer zur Papierebene 12 parallelen Ebene liegen. An jeder Magnetspule 22 ist eine Ankerplatte 28 mit ihrem einen Ende an einer Blattfeder 30 aufgehängt. Die Blattfeder sucht die Ankerplatte 28 in F i g. I nach rechts zu schwenken. Die Vorspannung d^r Blattfeder 30 ist an der Einstellschraube 32 einstellbar.
Jeder Magnetspule 22 ist ein Führungsstück 34 zugeordnet, das in F i g 4 in größerem Maßstab dargestellt ist. Alle Führungsstücke 34 sind an der Platte 20 befestigt und weisen eine Zunge 36 mit einer Anzahl Fühningslocher 38 auf. Alle Fühmngszungcn sind identisch, und die Führungslöcher 38 sämtlicher Führungsstücke 34 fluchten miteinander. In diesen Führungslöchern 38 sind Stößel 40 gelagert, die alle unterschiedlich lang sind und im ersten Führungsstück 34 nahe der Druckstelle 14 ein Bündel von einander nicht berührenden, parallelen Stößeln ergeben. Im Ausführungsbeispiel sind 7 Führungslöcher 38 und Stößel 40 für Sieben-Segment-Druck dargestellt. Mit sieben Stößeln und entsprechenden Druckorganen in der in F i g. 4 erläuterten Anordnung, läßt sich ίο eine Anzahl Zeichen abdrucken, wie sie in F i g. 6 veranschaulicht sind. Statt eine Druckeinheit 18 mit 7 Elektromagneten und sieben Stößeln auszustatten, können jedoch auch mehr, z. B. vierzehn Elektromagneten in der beschriebenen Anordnung hintereinander angeordnet sein. Das I-ührungsstück 34 hat dann vierzehn Löcher, womit eine größere Anzahl verschiedenartiger Zeichen abgedruckt werden kann. Die Führungsstücke 34 sind .-.uf den lochen 42 des Elektromagneten 22 gelagert.
ig Die hinteren Enden der Stößel 40 weisen Hülsen uder sonstige Endstücke 44 auf, in welche Stifte 46 eingreifen, die mit den Stirnseiten der Ankerplatten 28 serbunden sind. Wesentlich ist, daß alle Ankerplatten und alle Magnetspukn identisch ausgebildet sind. Dies ergibt die Notwendigkeit, die einzelnen Magnetspulen in Richtung der Papierbahnförderung, also in F i g. 1 in vertikaler Richtung einzeln oder gruppenweise gegeneinander zu versetzen, entsprechend dem vertikalen Abstand der I öcher 38 des Führungsstückes 34 in F ig.4.
An der Druckstelle 14 ist an der Grundplatte 20 ein Druckkopf vorgesehen, der in größerem Maßstab perspektivisch in Fig. 5 dargestellt ist. Die vorderen Enden der Stößel 40 reichen bis in den Druckkopf 48. Der Druckkopf 48 hat in seinem vorderen, der Papierbahn zugewandten Bereich eine Anzahl sich rechtwinklig kreuzender Schlitze 50, 52. In diesen Schlitzen sind Druckplatten oder Druckstege 54 verschiebbar gelagert, diese Druckplatten 54 sind an den vorderen Enden der Stößel 40 befestigt, zu diesem Zweck weist der Druckkopf 48 eine Anzahl Bohrungen 56 in einer mit dem Muster der F ührungslöcher 38 übereinstimmenden Anordnung auf. Die Schlitze 50. 52 sind nun so angeordnet, daß die Achsen der Bohrungen 56 jeweils indenSchlitzmiiten liegen und in gleichen Abständen von zwei benachbarten kreuzenden Schlitzen angeordnet sind.
Jede Druckeinheit 18 weist also eine Grundplatte Id und einen Druckkopf 48 auf und hat eine Anzahl Stößel 40 von unterschiedlicher Länge. Alle anderen Bauteile, wie Elektromagneten 22, Führungszungen 36, Ankerplatten 28 und Stifte 46 sind identisch. Die Stirnseiten der Ankerplatten 28 weisen entsprechend dm Versatz in Zeilenrichtung der Stößel 40 mehrere Bohrungen auf, in die die Stife 46 eingeführt werden können.
An der Grundplatte 20 ist weiterhin eine Schaltungsplatte 58 angebracht, hinter deren Abdeckung 60 Schaltungselemente für die Codewandlung und Schaltverstärkung — vorzugsweise integrierte Schaltkreise— untergebracht sind. Über einen Codcwandler werden die Magnetsysteme erregt, die zu dem jeweils gewünschten, abzudruckenden Zeichen benötigt werden. Die mit sieben Druckplatten 54 in der An-Ordnung gemäß F i g. 5 darstellbaren Zeichen sind in F i g. 6 wiedergegeben. Eine wesentlich größere Zahl von Zeichen läßt sich mit der Anordnung der Druckplatten gomäß F i g. 8 erzielen. Eine Erweiterung des
neuen Druckers auf z. B. vierzehn Magnetsysteme mit entsprechenden Stößeln und Druckplatten ändert am grundsätzlichen Aufbau der Vorrichtung nichts.
Wie z. B. aus F i g. 3 hervorgeht ist die in Zeilenrichtung gemessene Breite des Druckkopfes 48 geringer als die Breite der durch die Magnetsysteme vorgegebenen Breite der Druckeinheit 18. Um die Druckzeichen einer Zeile möglichst raumsparend nebeneinander anzuordnen empfiehlt sich daher das spiegelbildliche Anordnen zweier Druckeinheitssätze, also einen Satz Druckeinheiten 18 oberhalb der ab* zudruckenden Zeile und der andere Satz unterhalb dieser Zeile, wobei die Drurkköpfe 48 nach Art einer Verzahnung ineinander greifen.
Die Erfindung hat einen großen Einsatzbereich, da beliebig viele Druckstellen in Zeilenrichtung nebeneinander angeordnet werden können und alte Druck- einheiten identisch ausgebildet sind. Wesentlich ist, daß sämtliche Druckstellen gleichzeitig betätigt werden, daß also die einzelnen Zeichen einer Zeile praktisch gleichzeitig abgedruckt werden.
Im Ausführungsbeispiel ist die Anwendung des Druckers mit einer Papierbahn beschrieben. Vorzugsweise werden mit- oder gegenläufige Farbbänder verwendet. Der Drucker ist jedoch auch ohne Papierbahn und mit diversen anderen Aufzeichnungsträgern verwendbar. Auch ist die Druckeinheit so beschrieben, daß die Elektromagneten 22 den Druckplatten 54 die Druckkräfte mitteilen, wobei lediglich ein stationäres Oegenlager 16 verwendet wird. Es liegt jedoch im Rahmen der Eifindung, die Elektromagneten 22 nur zur Einstellung der Druckplatten zu verwenden und die Druckbewegung dem Gerät 16 zuzuordnen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Druckwerk zum gleichzeitigen Abdrucken aller Zeichen einer Zeile in einem Druckvorgang, wobei die Zeichen aus einer Vielzahl von in Form eines Rasters angeordneten Segmenten zusammengesetzt sind, mit einer Anzahl plattenförmiger Druckeinheiten, die je ein Stößelbündel aufweisen, dessen Stößel je einem Rastersegment entsprechen und mit einer selektiv betätigbaren elektromagnetischen Antriebsvorrichtung einer in Druckrichtung hintereinanderliegenden Reihe von Antriebsvorrichtungen verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß alle Antriebsvorrichtungen (22, 28) jeder Druckeinheit (18) auf eine/ Seite ihres Stößelbündels (40) und die Druckeinheiten (18) abwechselnd spiegelbildlich auf gegenüberliegenden Seiten der Druckzeile angeordnet sind.
2. Druckwerk nach Arspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckeinheiten (18) abwechselnd miteinander derart verschachtelt sind, daß die Stußelbündel (40) aller Druckeinheiten (18) in einer gemeinsamen Reihe ausgefluchtet sind.
3. Druckv. "ik nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsvorrichtungen (22, 28) je aus einem U-förmigen Elektromagneten (22) und einer mit dem jeweiligen Stößel (40) verbundenen Ankerplatte (28) bestehen, welche etwa senkrecht zur Stößellängsrichtung liegt.
4. Druckwerk nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet, daß die Magneten (22) und Ankerplatten (28) von gleicher Größe und entsprechend dem jeweiligen Stößelabstand versetzt zueinander angeordnet sind.
DE19702012739 1970-03-18 1970-03-18 Druckwerk zum gleichzeitigen Ab drucken aller Zeichen einer Zeile Expired DE2012739C (de)

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CA108,121A CA941231A (en) 1970-03-18 1971-03-18 Printing unit
FR7109552A FR2084831A5 (de) 1970-03-18 1971-03-18
GB1288710D GB1288710A (de) 1970-03-18 1971-04-19

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Publication Number Publication Date
DE2012739A1 DE2012739A1 (de) 1971-10-07
DE2012739B2 DE2012739B2 (de) 1972-12-07
DE2012739C true DE2012739C (de) 1973-06-20

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ID=

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1983004118A1 (en) * 1982-05-11 1983-11-24 Borislav Simic Printing device

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1983004118A1 (en) * 1982-05-11 1983-11-24 Borislav Simic Printing device

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