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DE2012480A1 - Prismenanordnung fur additive Färb aufnahme - Google Patents

Prismenanordnung fur additive Färb aufnahme

Info

Publication number
DE2012480A1
DE2012480A1 DE19702012480 DE2012480A DE2012480A1 DE 2012480 A1 DE2012480 A1 DE 2012480A1 DE 19702012480 DE19702012480 DE 19702012480 DE 2012480 A DE2012480 A DE 2012480A DE 2012480 A1 DE2012480 A1 DE 2012480A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
prism arrangement
prism
image
lamellae
prisms
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702012480
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf 8000 München M Bog
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Optische Werke G Rodenstock
Original Assignee
Optische Werke G Rodenstock
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Optische Werke G Rodenstock filed Critical Optische Werke G Rodenstock
Priority to DE19702012480 priority Critical patent/DE2012480A1/de
Publication of DE2012480A1 publication Critical patent/DE2012480A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B27/00Optical systems or apparatus not provided for by any of the groups G02B1/00 - G02B26/00, G02B30/00
    • G02B27/0018Optical systems or apparatus not provided for by any of the groups G02B1/00 - G02B26/00, G02B30/00 with means for preventing ghost images
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B27/00Optical systems or apparatus not provided for by any of the groups G02B1/00 - G02B26/00, G02B30/00
    • G02B27/10Beam splitting or combining systems
    • G02B27/1006Beam splitting or combining systems for splitting or combining different wavelengths
    • G02B27/1013Beam splitting or combining systems for splitting or combining different wavelengths for colour or multispectral image sensors, e.g. splitting an image into monochromatic image components on respective sensors
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B27/00Optical systems or apparatus not provided for by any of the groups G02B1/00 - G02B26/00, G02B30/00
    • G02B27/10Beam splitting or combining systems
    • G02B27/14Beam splitting or combining systems operating by reflection only
    • G02B27/145Beam splitting or combining systems operating by reflection only having sequential partially reflecting surfaces

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • Optical Elements Other Than Lenses (AREA)

Description

  • Prismenanordung für additive Farbaufnahme.
  • Die Erfindung bezeiht sich auf eine Prismenanordung für additive Farbaufnahme, die zwischen dem Objektiv und mindestens drei Bildempfängerflächen angeordnet ist und mindestens zwei selektiv wirksame Planspiegel in Verbindung mit Totalreflexion an Flächen der Prismenanordnung enthält, wobei gegebenfalls Luftlamellen vorgesehen sind. Solche Anordnungen können eirerl fotografischen Objektiv nachgeschaltet werden, um das von die sem der Bildebene zugeführte Lichtbündel in mindestens drei Anteile zu zerlegen, die den drei Grundfarben - insbesondere Rot, Grün und Blau - zugeordnet sein können. Lin weiterer Anteil des Bündels kann fitr einen Sucher, eine Binrichtung zum Messen der Strahlungsintensität oder für andere Zwecke abgespalten werden.-Diese Einrichtungen werden für die additive Flmaufnahme, insbesondere für das Farbfersehen benötigt.
  • Bei bekannten Anordnungen erfolgt die Aufteilung des Bündels durch spektral selektiv spiegelnde Planflächen, die eine der.
  • Kompanenten für eines oder zwei der farbigen Teilbilder reflektieren, - den Rest aber hindurchlassen. Diese Spiegelflächen befinden sich gelegentlich auf dtlnnen, beiderseits planen, schräg im Strahlengang stehenden Trägern, beispielsweise Folien oder Planplatten; es ist aber vorteilhafter, sie auf ien Planflächen von Prismenanordnungen anzubringen, die, von den Reflexionen abgesehen, im geometrischen Sinne insgesafl.t -eine dicke Planplatte darstellen, die bei der Korrektion des davor angeordneten Objektives berücksichtigt werden muß.
  • Nachdem die selektiv reflektierenden Planflächen in allgemeinen durch Interferenzspiegel dargestellt werden, deren spektrale Reflexions-oigenheiten vom Auffalwinkel abhängen, ist man bestrebt, möglichst kleine Reflexionswinkel anzusenden, so daß die reflektierten Bündel im wesentlichen in Richtung auf das der Prismenanordnung vorgeschaltete Objektiv zurückgeworfen werden (Offenlegungsschrift 1.462.828). Um die Bündel den Schichtempfängern, insbesondere Fernsehsenderöhren, zuleiten zu können, ist also eine zweite Reflexion erforderlich, die an einer verspiegelten Prismenfläche stattfindet, wenn man nicht bevorzugterweise Totalreflexion anwendet.
  • Somit ergibt sich, daß Prismen der in Rede stehenden Art aus mindestens drei Glasteilen bestehen, die durch mindestens zwei selektiv wirkende Spiegel BO getrennt sind, daß für eine Farb komponente gradliniger Durchgang ohne Reflexion gegeben ist.
  • Die beiden anderen Farbkomponenten werden innerhalb des ersten und des zweiten Prismenteils - vom Objektiv aus gezählt - reflektiert und erleiden Jeweils an der objektivseitigen Flache dieser Prismenteile eine zvleite, bevorzugt totale Reflexion, wobei durch an sich bekannte, geeignete Bemessung der winkel die Bilder seitlich nach außen geworfen werten. Es ist dabei möglich, die Lichtwege für alle drei Komponenten gleich lang zu machen. Um an der Trennfläche zwischen dem ersten und zweiten Prisma nicht nur eine selektive Reflexion, sondern auch eine Totaireflexion zu ermöglichen, muß diese Fläche durch eine beiderseits plan begrenzte Luftlamelle ersetzt werden, deren eine Begrenzungsfläche die Verspiegelung trägt (schweizerische Patenschrift 395.182), während dieandere total reflektiert. Indes können die Aufgaben der selectiven und r Totalreflexion auch von verschiedenen Begrenzungsflächen einer somit die Zahl drei übersteigeneden Anzahl von Prismenteilen zugeordnet werden; außerdem ist es möglich, noch weitere Prismen einzufügen, um entweder die Vinkelbeziehungen möglichst gUnst Ig zu gestalten, ein viertes Bündel auszuspiegeln oder vor allem, un die austreteon Bündel einander parallel zu richten und die Bildempfängerflächen ebenso bevorzugt in einer Ebene anzuordnen.
  • Der durch die Prismenanordung gegebene Glasweg bedingt gewisse Beschrankungen in der Brennweite des Objektives, und man ist bestrebt, diesen Glasweg möglisch kurz zu hakten, was zur Folge hat, daß das Prisma selbst gerade eben nur. für' die Größe des von den Bildempfängern aufgenommenen.rechteckigen Bildes be-, messen ist, nicht aber darüber hinaus. las Objektiv dagegen bie tet zusätzlich eine erhebliche Strahlungsmenge in einen Raum, der zvrischen diesem rechteckig begrenzten Bildbereich einerseits und dem rund begrenzten totalen Öffnungspegel des Objektivs andererseits gegeben ist. Diese Strahlung führt erfahrungsgemäß zu störenden Reflexen, weil für sie die Bemessung der Prismen nicht durchweg den gewünschten Verlauf sichert . Es, kommt vielmehr zu wiederholten Totalreflexionen der Zusatzstrahlen an einzelnen Flächen. Dies zeigt schematisch die Figur 1, in der das aus dem Objektiv 1 konunende, einen weit entfernten Gegenstand unter gewissem Winkel abbildende Lichtbündel durch die Prismen 2, 3, 4 und 5 geleitet wird. Das Lichtbündel durchsetz zunächst die Luftlamele 6, die von zwei reflexfrei behandelten Planflächen eingeschlossen ist, ohne Spiegelung und nennenswerte Versetzung und trifft schließlich auf den selektiv wirkenden Spiegel 7, der beispielsweise alle roten Strahlen reflektiert; sie werden an der Fläche 8 total reflektiert und dem Bildempfänger 9 für das rote Bild zugeführt.
  • Die den Spiegel 7 dbrchsetzenden Strahlen fallen auf die Spiegel fläche 10, von der die blauen Strahlen reflektiert und nach Totalreflektion an der Pläche 11 dem für Blau empfindlichen Lichtempfänger 12 zugeführt werden. Der Spiegel 10 kann zwischen den Prismen 4 und 5 fest eingekittet sein; die ihn passierenden grünen Strahlen treffen auf die für grün empfindliche Bildempfängerfläche 13.
  • Mit 14 ist ein gestrichelt gezeichneter Strahl bezeichnet, der das Objektiv außerhalb des Bildwinkels der drei Empfängerflächen 9, 12, 13 durchsetzt; er wird an den Flächen 7 so reflektiert, daß er auf einem falschen Wege die Empfängerfläche 9 trifft, das dortige Bild also stört, Diesem einen Beispiel können Je nach der Wahl der Strahlen- und der Prismenwinkel noch weitere für störende Reflexe zugeordnet werden.
  • Es besteht also die Aufgabe, diese Störstrahlen in technisch brauchbarer Weise zu unterbinden. Das kann in bekannter Weise dadurch geschehen, daß in erheblichem Abstand vor dem Objektiv eine Blende mit einer vignettierend wirkenden rechteckigen oeffnung aufgestellt wird, die nur das fur die Bildempfängerflächen bestimmte sicht hindurehläßt. Diese Blende müßte aber sehr weit vor dem Objektiv stehen, um korrekt wirksam zu sein, sie würde die gesamte Anordnung also sehr unhandlich gestalten.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß vorzugsw weise vor den Austrittsflächen der Prismenanordnung weitere Luftlamellen vorgesehen sind, die den Bildstrahlengang winkelmäßig passieren lassen, außerhalb des Nutzbildwinkels verlaufende, insbesondere Reflexe erzeugende Strahlung aber total reflektieren und unschädlich machenden, insbesondere absorbierenden Flächen zuführen.
  • In Figur 2 ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, bei den die Prismen durch Einführung einer weiteren reflektierenden Fläche 16, 17 sämtliche drei Bildstrahlengänge in der gleichen Richtung austreten lasser, 80 daß die drei Teilbilder parallel zueinander liegen. ISit 18, 19 sind Buftlamelen mit erfindungsgomäß wirkenden Flächen bezeichnet.
  • patent ar sprüche

Claims (2)

  1. Patentansprüche! 1.) Prismenanordnung für additive Farbaufnahme, die zwischen dem Objektiv und mindestens drei Bildempfängerflächen angeordnet ist und mindestens zwei selektiv wirksame Planspiegel in Verbindung mit Totalreflexion an Flächen der Prismenanordnung enthält, wobei gegebenenfalls Buftlamellen vorgesehen sind, dadurch -gekannzeichnet, daß vorzugsweise vor den Austrittsflächen der Prismenanordnung weitere tuftlamellen vorgesehen sind, die den Bildstrahlengang winkelmäßig passieren lassen, außerhalb des Nutzbildwinkels verlaufende insbesondere Reflexe erzeugende Strahlung aber total reflektieren und unschädlich machenden, insbesondere absorbierenden Plachen zuführen.
  2. 2.) Anordnung nach Anspruch 1, mit zusätzlichen, mindestens zwei der austretenden Strahlenbündel parallel richtenden Prismen, dadurch gekenzeichnet, daß diese Prismen die die störenden Reflexionen unterdrückenden Luftlamellen aufweisen.
DE19702012480 1970-03-17 1970-03-17 Prismenanordnung fur additive Färb aufnahme Pending DE2012480A1 (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2012480A1 true DE2012480A1 (de) 1971-10-07

Family

ID=5765255

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
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DE (1) DE2012480A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US8184375B2 (en) 2008-06-27 2012-05-22 Panavision Federal Systems, Llc Wavelength separating beamsplitter

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US8184375B2 (en) 2008-06-27 2012-05-22 Panavision Federal Systems, Llc Wavelength separating beamsplitter

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