DE2012376C3 - Schaltungsanordnung zum Unterscheiden zwischen unterschiedlichen metallischen Gegenständen, insbesondere Münzen - Google Patents
Schaltungsanordnung zum Unterscheiden zwischen unterschiedlichen metallischen Gegenständen, insbesondere MünzenInfo
- Publication number
- DE2012376C3 DE2012376C3 DE2012376A DE2012376A DE2012376C3 DE 2012376 C3 DE2012376 C3 DE 2012376C3 DE 2012376 A DE2012376 A DE 2012376A DE 2012376 A DE2012376 A DE 2012376A DE 2012376 C3 DE2012376 C3 DE 2012376C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- bridge
- circuit arrangement
- coins
- arrangement according
- amplifier
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000011156 evaluation Methods 0.000 claims description 13
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 claims description 7
- 239000000523 sample Substances 0.000 claims 1
- 238000007493 shaping process Methods 0.000 claims 1
- 238000012360 testing method Methods 0.000 description 6
- 238000011161 development Methods 0.000 description 5
- 239000000463 material Substances 0.000 description 4
- 230000001965 increasing effect Effects 0.000 description 3
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 3
- 239000000956 alloy Substances 0.000 description 2
- 229910045601 alloy Inorganic materials 0.000 description 2
- 229910003336 CuNi Inorganic materials 0.000 description 1
- 206010026749 Mania Diseases 0.000 description 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 230000008030 elimination Effects 0.000 description 1
- 238000003379 elimination reaction Methods 0.000 description 1
- 239000012535 impurity Substances 0.000 description 1
- 230000001939 inductive effect Effects 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 230000010354 integration Effects 0.000 description 1
- 108090000623 proteins and genes Proteins 0.000 description 1
- 238000013102 re-test Methods 0.000 description 1
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 1
- 230000035945 sensitivity Effects 0.000 description 1
- 238000007873 sieving Methods 0.000 description 1
- 238000010998 test method Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01N—INVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
- G01N27/00—Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means
- G01N27/02—Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating impedance
- G01N27/023—Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating impedance where the material is placed in the field of a coil
-
- G—PHYSICS
- G07—CHECKING-DEVICES
- G07D—HANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
- G07D5/00—Testing specially adapted to determine the identity or genuineness of coins, e.g. for segregating coins which are unacceptable or alien to a currency
-
- G—PHYSICS
- G07—CHECKING-DEVICES
- G07D—HANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
- G07D5/00—Testing specially adapted to determine the identity or genuineness of coins, e.g. for segregating coins which are unacceptable or alien to a currency
- G07D5/08—Testing the magnetic or electric properties
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Electrochemistry (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Analytical Chemistry (AREA)
- Biochemistry (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Immunology (AREA)
- Pathology (AREA)
- Testing Of Coins (AREA)
- Investigating Or Analyzing Materials By The Use Of Electric Means (AREA)
- Electronic Switches (AREA)
- Prepayment Telephone Systems (AREA)
Description
ίο Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung
zum Unterscheiden zwischen unterschiedlichen metallischen Gegenständen, insbesondere Münzen in
Selbstverkäufern, z. B. Münzfernsprechern, mit einei
auf eine Impedanzänderung ansprechenden Brücken·
is schaltung und anschließenden Auswerteschaltmitteln.
Bei den bekannten Brückenschaltungen zum Unterscheiden von unterschiedlichen metallischen Gegenständen (französische Patentschrift 1 283263, USA-Patentschrift 3152677, DT-OS 1474 736) wird nut
ao das in der Brücke auftretende Wechselspannungssignal verstärkt. Das ist verhältnismäßig aufwendig,
da sich an die Brückenschaltung ein Verstärker, eine Gleichrichterschaltung, eine Siebschaltung und ein
Grenzwertanzeiger anschließen müssen Außerdem
>5 gestaltet sich die bekannte Auswertung bei sehr kleinen Differenzspannungen sehr schwierig und aufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung zum Unterscheiden zwischen
unterschiedlichen metallischen Gegenständen zu schaffen, durch die die Auswertung verbessert werden soll. Auf Münzen bezogen soll eine Werkstoffprüfung mit einer Genauigkeit erreicht werden, die
für die Ausscheidung von allen gängigen Kursmün
zen ausreicht und die in ihrem Aufwand in einem
lohnenden Verhältnis zu den zur Zeit vorkommenden Fehleinnahmen durch Fremdgeld steht. Bei der Verwendung einer Brückenschaltung, die auf eine ImpedanzKnderung anspricht, wird die der Erfindung
zugrunde liegende Aufgabe dadurch gelöst, daß außer den für die Brücke nötigen Bauelementen ein zusätzlicher Widerstand zwischen der Brückendiagonale
und einer Spannungsquelle vorgesehen ist, durch den in der Brückendiagonale eine Gleichspannung auf
tritt, die in Zusammenhang mit der Wechselspannung
in der Brückendiagonale den Schaltpunkt für die Auswertung bestimmt. Mit einer derartigen Anordnung wird durch den zusätzlichen Widerstand die
Größe des Annahmebereichs in einfacher und ein
deutiger Weise festgelegt.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung beeinflußt ein weiterer Widerstand zusätzlich zu dem durch den
ersten Widerstand bewirkten Spannungsabfall den Schaltpunkt so, daß selbst bei sehr schneller Modu
lation der Brückendiagonalspannung noch eine Aus
wertung realisierbar ist. Auf diese Weise wird es möglich, bei Selbstwählferngesprächen bis nach Übersee eine rasche Kassierung durchzuführen.
bereichs wird gemäß einer Weiterbildung dadurch verbessert, daß parallel zu dem weiteren Widerstand
ein Kondensator vorgesehen ist.
Metallische Gegenstände aus verschiedenen Werkstoffen lassen sich mit einer derartigen Prüfungsan-
Ordnung leicht unterscheiden. Liegt hingegen die Leitfähigkeit der zu prüfenden Materialien ziemlich
dicht beieinander, wie es in der Regel bei Münzen der Fall ist, dann wird es mit der Prüfung bzw. dem
Aufwand für eine entsprechende Anordnung, die für graphisch, wie anschließend anhand des Beispiels mil
ein Massenprodukt wirtschaftlich sein soll, schwierig. den angenommenen Münzen erläutert wird.
Bei den folgenden Ausführungen wird daher nicht Aaf der Abszisse der komplexen Ebene wird beimehr allgemein auf metallische Gegenstände, sondern spielsweise der ohmsche Widerstand und auf dei aaf den speziellen Anwendungsuill, d. h. Münzen, 5 Ordinate der imaginäre Widerstand der durch die Bezug genommen. einzelnen Münzen beeinflußten Tastspulen aufgetra-
Bei den folgenden Ausführungen wird daher nicht Aaf der Abszisse der komplexen Ebene wird beimehr allgemein auf metallische Gegenstände, sondern spielsweise der ohmsche Widerstand und auf dei aaf den speziellen Anwendungsuill, d. h. Münzen, 5 Ordinate der imaginäre Widerstand der durch die Bezug genommen. einzelnen Münzen beeinflußten Tastspulen aufgetra-
Normalerweise wird jede Meßbrücke für derartige gen. Wenn in einer derartigen komplexen Ebene eine
Schaltungsanordnungen auf Null abgeglichen. Eine Reihe von Meßwerten der als gut zu erkennenden
daran atigeschlossene Auswerteschrltung gibt dann Kursmünze und der auszuscheidenden Münzen einbei
einer gewissen Überschreitung der Verstimmung 10 getragen worden sind und um die Meßpunkte der als
der Brücke ein Kriterium, das im vorliegenden Fall richtig zu erkennenden Münzen ein Kreis entspreals
Rückweisungssignal ausgewertet werden kann. chend dem durch die Empfindlichkeit der Answerte-Diese
Verstimmung wird aus technischen Gründen, schaltung vorgegebenen Annahmebereich eingezeichz.
B. der Verstärkung usw., in der Regel größer sein, «et wird, wie es bei einem Nullabgleich der Brücke
als es durch den Annahmebereich der Münzen vor- 15 der Fall wäre, so würde dieser Annahmebereich auch
gegeben ist, so daß in der Nähe liegende fremde einen großen Teil von österreichischen Schillingen
Münzen kein Rückweisungssignal ergeben wurden, und englischen Shiüingen überdecken. Damit ist aber
da sie innerhalb des Annahmebereichs liegen. Eine eine einwandfreie Trennung der Münzen nicht mög-Einengung
des Prüfbereichs läßt sich beispielsweise lieh. Eine wesentliche Einengung des Prüfbereichs
mit der der Erfindung zugrunde liegenden Anordnung ao läßt sich nun dadurch erzielen, daß die Grenzwerte
dadurch erzielen, daß die Speisespannung der Briik- des Annahmebereichs durch Verbindung der Mittelkenschaltung
oder der Verstärkungsgrad erhöht wird, punkte der jeweiligen Streubereiche und Halbieren
so daß sich jeweils eine Vergrößerung der Auflösung dieser Strecken ermittelt werden und aus diesen
ergibt. Unter Vergrößerung der Auflösung soll ver- Punkten und dem bekannten Durchmesser des Anstanden
werden, daß bereits Münzen mit geringfügig »5 nahmebereichs in der komplexen Ebene zwei Kreise
abweichender Leitfähigkeit ausgeschieden werden mit den Mittelpunkten außerhalb des Zentrums des
können. Diese beiden genannten Möglichkeiten haben Streubereichs konstruiert werden. Je nach Lage der
natürlich unter Berücksichtigung der technischen und tatsächlichen Streubereiche der auszuscheidenden
wirtschaftlichen Verwertbarkeit ihre Grenzen. Münzen wird der Mittelpunkt des Abgleichkreises
Eine Anordnung zum Unterscheiden von Münzen 30 nach der einen oder anderen Seite der Trennungslinie
aufgrund ihres Scheinwiderstandes basiert vorwiegend verlegt. Die Verbindung der Grenzwerte hat dann in
auf der Trennung von Münzen fremder Währung, dem durch den neuen Kreis begrenzten Annahmedie
in GröRe und Form mit der eigenen, also richtig bereich die Funktion einer Sehne. Aus den Widerzu
erkennenden Kursmünze übereinstimmen und da- Standsangaben auf den Koordinaten der komplexen
her aufgrund der bekannten mechanischen Sortier- 35 Ebene ist abzulesen, auf welchen Wert die Brücke
einrichtungen nichi getrennt werden können. Ein der- für diesen Mittelpunkt zu verstimmen ist.
artiger Fall ist z. B. bei Prüfeinrichtungen für 1-DM- Bei laufender Sortierung wird die durch die Münze Stücke gegeben, die beispielsweise von Automaten bewirkte Verstimmung der Brücke ziemlich schnell zur Zeit gegenüber österreichischen Schillingen und erfolgen, so daß die Modulation in die Größenordenglischen Shillingen mit den bekannten Prüfmetho- 40 nung der Speisefrequenz der Brücke kommt und mit den kaum zu unterscheiden sind. Nachdem die ge- einer normalen Gleichrichterschaltung mit zwangnannten Münzen alle aus derselben Legierung, näm- läufig angeschlossener Siebung nicht wieder zu ge-Iich CuNi 25 bestehen, muß die Unterscheidungs- winnen ist. Das ist insbesondere ein Nachteil, wenn bzw. Trennmöglichkeit auf eine nicht 100%ige Ein- eine Münze den Annahmebereich zweimal durchläuft, haltung der Legierungsbestandteile und auf he- 45 so daß zwei Impulse entstehen müssen. Diese Imstimmte Verunreinigungen zurückgeführt werden. pulse treten dann durch die Trägheit der Gleich-
artiger Fall ist z. B. bei Prüfeinrichtungen für 1-DM- Bei laufender Sortierung wird die durch die Münze Stücke gegeben, die beispielsweise von Automaten bewirkte Verstimmung der Brücke ziemlich schnell zur Zeit gegenüber österreichischen Schillingen und erfolgen, so daß die Modulation in die Größenordenglischen Shillingen mit den bekannten Prüfmetho- 40 nung der Speisefrequenz der Brücke kommt und mit den kaum zu unterscheiden sind. Nachdem die ge- einer normalen Gleichrichterschaltung mit zwangnannten Münzen alle aus derselben Legierung, näm- läufig angeschlossener Siebung nicht wieder zu ge-Iich CuNi 25 bestehen, muß die Unterscheidungs- winnen ist. Das ist insbesondere ein Nachteil, wenn bzw. Trennmöglichkeit auf eine nicht 100%ige Ein- eine Münze den Annahmebereich zweimal durchläuft, haltung der Legierungsbestandteile und auf he- 45 so daß zwei Impulse entstehen müssen. Diese Imstimmte Verunreinigungen zurückgeführt werden. pulse treten dann durch die Trägheit der Gleich-
Wenn man nun eine Reihe der voneinander zu richtereinheit nicht mehr in Erscheinung,
trennenden Münzen, und zwar beispielsweise 1-DM- Bei einer Weiterbildung der Erfindung ist ein Stücke, österreichische und englische Schillinge, in Differenzverstärker, vorzugsweise ein Operationsvereiner Meßbrücke mit den Spulen duichmißt, die 50 stärker, vorgesehen, der vom Wechselspannungssignal später in einer Brückenschaltung zur Trennung Ver- der Brücke angesteuert wird und dessen Gleichwendung finden sollen und die ohmschen und induk- Stromarbeitspunkt außerhalb des aktiven Bereichs tiven Widerstandswerte in einer komplexen Ebene des Verstärkers liegt. Dadurch wird erreicht, daß die aufträgt, dann ist leicht zu erkennen, daß die Werte Funktion eines Verstärkers, Gleichrichters und Grenzder einzelnen Kursmünzen nicht auf einen Punkt zu- 55 wertanzeigers erzielt werden. Die Schaltungsanordsammenfallen, sondern streuen. Der Bereich, in dem lung dieses Operationsverstärkers besteht darin, daß die Streupunkte liegen, wird für die als gut zu er- zwischen dem Differenzeingang die Brücke liegt, der kennenden 1-DM-Stücke im folgenden als Annahme- nicht invertierende Eingang über einen Widerstand bereich bezeichnet. Eine Lösung zur Einengung des auf den Ausgang zurückgekoppelt ist und ein Wider-Prüfbereichs mit einfachen Mitteln besteht nun ge- 60 stand nach einem positiven bzw. negativen Potential maß einer Weiterbildung der Erfindung darin, daß führt. Bei einer relativ großen Verstimmung der man die Brückenschaltung nicht auf die als richtig zu Brücke, wird das Wechselspannungssignal der Brücke erkennende Münze, d. h auf die Mitte der Streu- den Verstärker in den aktiven Bereich steuern, so punkte, abgleicht, sondern daß die Abstimmung der daß am Ausgang des Verstärkers Impulse erscheinen, Brücke so vorgenommen wird, daß der Mittelpunkt 65 die durch einfache Integration einen bestimmten des Annahmebereichs außerhalb des Mittelpunkts Gleichspannungsmittelwert ergeben. Innerhalb des des Streubereichs der anzunehmenden Münze liegt. Annahmebereichs der als richtig zu erkennenden Die Ermittlung dieses Punktes geschieht vorzugsweise Münze wird der Verstärker nicht mehr in den aktiven
trennenden Münzen, und zwar beispielsweise 1-DM- Bei einer Weiterbildung der Erfindung ist ein Stücke, österreichische und englische Schillinge, in Differenzverstärker, vorzugsweise ein Operationsvereiner Meßbrücke mit den Spulen duichmißt, die 50 stärker, vorgesehen, der vom Wechselspannungssignal später in einer Brückenschaltung zur Trennung Ver- der Brücke angesteuert wird und dessen Gleichwendung finden sollen und die ohmschen und induk- Stromarbeitspunkt außerhalb des aktiven Bereichs tiven Widerstandswerte in einer komplexen Ebene des Verstärkers liegt. Dadurch wird erreicht, daß die aufträgt, dann ist leicht zu erkennen, daß die Werte Funktion eines Verstärkers, Gleichrichters und Grenzder einzelnen Kursmünzen nicht auf einen Punkt zu- 55 wertanzeigers erzielt werden. Die Schaltungsanordsammenfallen, sondern streuen. Der Bereich, in dem lung dieses Operationsverstärkers besteht darin, daß die Streupunkte liegen, wird für die als gut zu er- zwischen dem Differenzeingang die Brücke liegt, der kennenden 1-DM-Stücke im folgenden als Annahme- nicht invertierende Eingang über einen Widerstand bereich bezeichnet. Eine Lösung zur Einengung des auf den Ausgang zurückgekoppelt ist und ein Wider-Prüfbereichs mit einfachen Mitteln besteht nun ge- 60 stand nach einem positiven bzw. negativen Potential maß einer Weiterbildung der Erfindung darin, daß führt. Bei einer relativ großen Verstimmung der man die Brückenschaltung nicht auf die als richtig zu Brücke, wird das Wechselspannungssignal der Brücke erkennende Münze, d. h auf die Mitte der Streu- den Verstärker in den aktiven Bereich steuern, so punkte, abgleicht, sondern daß die Abstimmung der daß am Ausgang des Verstärkers Impulse erscheinen, Brücke so vorgenommen wird, daß der Mittelpunkt 65 die durch einfache Integration einen bestimmten des Annahmebereichs außerhalb des Mittelpunkts Gleichspannungsmittelwert ergeben. Innerhalb des des Streubereichs der anzunehmenden Münze liegt. Annahmebereichs der als richtig zu erkennenden Die Ermittlung dieses Punktes geschieht vorzugsweise Münze wird der Verstärker nicht mehr in den aktiven
| Rl | R2 | ■3 f 1 | : + | /V(Cl | + | Cl) |
| _ R 3 | ||||||
| Rl | A4 | |||||
| ~R2 | EutClly | |||||
5 L '
■"' ■' '! "' ' J 6 j
von den Daten des !Verstärkers und der übrigen geglichen, Wenn "
wird erreicht,- ääß am1 Ausgang des Verstärkers eine
digitale Aussage in Form 'zweier verschiedener Span- 5
nungen existiert. Die Ausgangsspannung folgt durch
die Einfügung einer geeigneten' Rückführung vom so
beitsbereich des Verstärkers praktisch trägheitslos
den schnellen Modulationen der Eingangsspannung. io
erhält man am Ausgang eine digitale Information, c
d. h., ein bestimmter Grenzwert wird angezeigt. Die
integrierter Operationsverstärker verwendet. Da es möglich. Mit dem regelbaren Widerstand RS wird
bei der Schaltungsanordnung nach der Erfindung vor die Amplitude der Brückenspeisespannung eingestellt,
allem darauf ankommt, eine wirtschaftliche Schaltung wodurch der Annahmebereich verkleinert oder ver-
zu finden, ist es mit dieser Ausführung gelungen, ao größen werden kann. Durch die besondere Anord-
einen Verstärker, einen Gleichrichter und einen nung der Meßspulen wird die Abstandsunempfind-
wirklichen. verwendet, die die Größe der zu prüfenden Münzen
nach der Erfindung, C1, C 2 kompensiert. Diese besitzen verschiedene
F i g. 4 die Ortskurve des Scheinwiderstandes einer Eine andere Ausführungsform einer Brückenschal-Münze als Funktion vom Weg, tung besteht nach der F i g. 3 darin, daß sich der eine
mit dem Annahmebereich der als richtig zu erkennen- Tastspulen Ll, L 2 und einem Widerstand R 6 mit
den Münze in einer komplexen Ebene und 35 negativem Temperaturbeiwert zusammensetzt Dieser
F i g. 6 die Differenzspannung am Verstärker in reduziert den Temperaturbeiwert dieses Zweiges so
Abhängigkeit vom Weg der Münze für die als richtig weit, bis er den Wert des Widerstandes R 2 erreicht
zu erkennende Münze und die auszuscheidenden hat. Der den Spulen gegenüberliegende Brücken-Münzen, zweig setzt sich aus der Parallelschaltung von einem
Hauptbestandteilen, und zwar einem OszillatorO,
der Spannungsquelle ist ein Widerstand R9 vorge-
einer Brücke Br, einem Operationsverstärker V und sehen, durch den in der Brückendiagonale eine
einen Auswurfmagneten Ma betätigen. Unter Aus- 45 der Wechselspannung in der Brückendiagonale den
werteschaltmitteln sind beispielsweise ein Schmitt- Schaltpunkt5 (Fig. 6) für die Auswertung bestimmt
Als Oszillator kann ein Oszillator üblicher Bauart wie in der Fi g. 2 übernommen werden.
Verwendung finden. Eine Brückenschaltung nach der Die Diagonalspannung der in der Fig. 3 darge-Erfindung ist in der F i g. 2 dargestellt. Der eine 50 stellten Brücke wird dem Verstärker V zugeführt. An
Brückenzweig besteht ans zwei sich gegenüberstehen- dessen Ausgang steht eine digitale Information zur
den Tastspeles L1, L 2, die so geschaltet sind, daß Verfügung. EHe Mitkopplung wird durch die Parallelsich ihr Feld im Luftspalt addiert Auf diese Weise schaltung von einem Widerstand R 8 end einem Konerhält man ein nahezu konstantes Feld zwischen den densator C 4 erzielt. Aa dea Ausgang des Verstärkers
beiden Spaten, das die zu prüfenden Münzen M pas- 55 schließt sich ein KC-Gtied an, das die beim Durchsieren. Der geerliegende Brückenzweig setzt fahren des aktiven Bereichs des Verstärkers auftresich aus einer Parallelschaltung von zwei Kondensa- tenden Spannungen glättet Anschließend folgen die
toren C1, C2 und von einem regelbaren Widerstand zur Steuerung eines Ausscheideorgans, z.B. eines
A4 zusammen. Die beiden anderen Brückenzweige AuswurfmagnetenMA,erforderlichen Schaltmittd W,
bestehen aas einem festen Widerstand R 2 and einem 60 wie z. B. ein Schmitt-Trigger und eine Kippstufe, die
veränderbaren Widerstand R 3. Zur Veränderung der in der F ig. 3 nicht mehr dargestellt sind.
Speisespasnang ist ia der Zoleitaiig zar Brücke ein Für die Besonderheit der Auswertung, die bei anveränderbarer Widerstand R S vorgesehen. Vom zunehmenden Münzen nacfa dem vorliegenden Aus-Wechsefcpanal der Brocke wird der Diffe- führungsbeispiel einen Impels und bei gewissen ausrenzverstärker, vorzugsweise em Operationsverstär- 65 zuscbeidendea MSnzen zwei Impulse ergibt, ist die
ker V, angesteuert Ia den anschKeßenden Betrach- nachfolgende Kippstufe so ausgefegt, daß sie bei
taugen wird der obmscbe Wtderstaodswert der Spu- einem Impels nach einer dnrcfa die Laufzeit der Manien L1, L 2 mit R1 bezeichnet zen in die Spekfeersteflang bestimmten Zeit selbst-
•ΛΪί-ci
κ ore η
-.-Jone
iroße
erden
-.-Jone
iroße
erden
tätig zurückkippt, während sie beim Auftreten eines zweiten Impulses, der bei gewissen auszuscheidenden
Münzen auftritt, sofort in die Ausgangsstellung zurückgestellt wird und damit mit Hilfe eines Auswurfmagneten
Ma den Weg für die Rückgabe öffnet.
Die F i g. 4 zeigt eine Ortskurve des Scheinwiderstandes als Funktion vom Weg. Mit F ist der Leerlaufpunkt
bezeichnet, d. h. der Scheinwiderstandswert der Spulen, wenn sich keine Münze im Bereich
der Spulen befindet. Mit E ist der Einlauf und mit G der Auslauf der Münzen markiert. Mit B ist der Annahmebereich
gekennzeichnet, den die als richtig zu erkennende Kursmünze erreicht. C hi die auszuscheidende
Münze, die den Annahmebereich nicht erreicht und A die auszuscheidende Münze, die den Annahmebereich
zweimal passiert.
In der F i g. S sind in einer komplexen Ebene die Streubereiche der Scheinwiderstandswerte für 1-DM-Stücke
B, österreichischer Schilling C, englischer Shilling und S Pence A dargestellt. Im Vergleich
hierzu ist auch die Position der tschechischen 3-Kronen-Stücke K eingetragen, die aber infolge eines anderen
Werkstoffs weiter abseits liegen. Der Annahmebereich ist gestrichelt gezeichnet. Die beiden Grenzpunkte
gegenüber den österreichischen Schillingen
und den englischen Kursmünzen sind mit Y und Z bezeichnet. Die Verbindungslinie zwischen den beiden
Grenzpunkten Y und Z ist eine Sehne des den Annahmebereich für die 1-DM-Stücke utnschließenden
Kreises. Der Abgleichpunkt P, der den Mittelpunkt des Annahmebereichkreises darstellt, liegt auf
eimer Normalen N, die auf der Verbindungslinie zwischen Y und Z in der Mitte errichtet ist.
In der Fig. 6 sind die Kurven der Differenzspannung U am Verstärker V für die Münzen A, B und C in Abhängigkeit des Weges N der Münze aufgetragen. Mit D ist der Abgleichbereich und mit S der Schaltpunkt bezeichnet. Durchläuft eine falsche Münze das Spulenfeld, so kann entweder der Abgleichbereich
In der Fig. 6 sind die Kurven der Differenzspannung U am Verstärker V für die Münzen A, B und C in Abhängigkeit des Weges N der Münze aufgetragen. Mit D ist der Abgleichbereich und mit S der Schaltpunkt bezeichnet. Durchläuft eine falsche Münze das Spulenfeld, so kann entweder der Abgleichbereich
is nicht erreicht werden, wie es bei der Münze C der
Fall ist, oder er wird zweimal erreicht, wie bei der Münze/1. Aus diesem Grund ist für die Auswertung
eine Kippstufe erforderlich, die die Münzen A und C zurückweisen. Damit der Zeitraum bei einem solchen
so zweimalig erreichten Abgleich nicht zu kurz wird,
muß die Spulengröße entsprechend der Münzgröße gewählt werden. Es kann nämlich auch möglich sein,
daß sich die Spulen in einem senkrechten Kanal befinden, d. h., daß die Münzen im freien Fall auf eine
as hohe Geschwindigkeit kommen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
: eine
»den
mit
»den
mit
dieser
υ S SO
eicht
:keninem
:keninem
rge-An
zur
zur
■ ■ Ji -
Claims (8)
1. Schaltungsanordnung zum Unterscheiden zwischen unterschiedlichen metallischen Gegenständen, insbesondere Münzen in Selbstverkäufern, z. B. Münzfernsprechern, mit einer auf eine
Impedanzänderung ansprechenden Brückenschaltung und anschließenden Auswerteschaltmitteln,
dadurch gekennzeichnet, daß außer den für die Brücke (Ur) nötigen Bauelementen ein zusätzlicher Widerstand (Ä9) zwischen der Brükkendiagosale und einer Spannungsquelle vorgesehen ist, durch den in der Brückendiagonale eine
Oleichspannung auftritt, die in Zusammenhang mit der Wechselspannung in der Brückendiagonale den Schaltpunkt (S) für die Auswertung bestimmt.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein weiterer Widerstand (/78) zusätzlich zu dem durch den ersten
Widerstand (Ä9) bewirkten Spannungsabfall den Schaltpunkt (S) so beeinflußt, daß selbst bei sehr
schneller Modulation der Brückendiagonalspannung durch rasch durchlaufende Münzen noch
eine Auswertung möglich ist.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu dem weiteren Widerstand (ft 8) ein kondensator (C4) zur
Impulsformung vorgesehen ist.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die für die Brücke (Sr)
nötigen Bauelemente so ausgelegt sind, daß — bezogen auf die komplexe Widerstandsebene — der
Mittelpunkt des durch den zusätzlichen Widerstand (R 9) bestimmten Annahmebereichs nicht
mit dem Mittelpunkt des Streubereichs der anzunehmenden Münzen zusammenfällt.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Briickenzweig aus
zwei sich gegenüberstehenden Tastspulen (Ll. L I), zwischen denen die zu unterscheidenden
Gegenstände (Af) hindurchlaufen, besteht, die so geschaltet sind, daß sich ihr Feld addiert und daß
die Tastspulen (LI, Ll) die Größe der zu prüfenden metallischen Gegenstände, z. B. Münzen
(M), haben.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch S, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Briickenzweig
mit den zwei sich gegenüberstehenden Tastspulen (Ll, Ll) ein Widerstand (R 6) mit geeignetem
Temperaturkoeffizien'en in Reihe angeordnet ist
und daß sich der dazu gegenüberliegende Brükkenzweig aus einer Parallelschaltung von einem
Kondensator und einem abgleichbaren Widerstand zusammensetzt.
7. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein vom
Wechselspannungssignal der Brücke angesteuerter Differenzverstärker (V) vorgesehen ist, dessen
Gleichstromarbeitspunkt außerhalb des aktiven Bereichs des Verstärkers liegt.
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß für den Differenzverstärker (V) ein Operationsverstärker vorgesehen
ist, der die Funktion eines Verstärkers, Gleich
richters und Grenzwertanseigers umfaßt
Priority Applications (10)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2012376A DE2012376C3 (de) | 1970-03-16 | 1970-03-16 | Schaltungsanordnung zum Unterscheiden zwischen unterschiedlichen metallischen Gegenständen, insbesondere Münzen |
| CH11571A CH573152A5 (de) | 1970-03-16 | 1971-01-06 | |
| AT46071A AT309543B (de) | 1970-03-16 | 1971-01-20 | Schaltungsanordnung zum Unterscheiden zwischen unterschiedlichen metallischen Gegenständen, insbesondere Münzen in Selbstverkäufern, z.B. Münzfernsprechern |
| NL7102988A NL7102988A (de) | 1970-03-16 | 1971-03-05 | |
| LU62780D LU62780A1 (de) | 1970-03-16 | 1971-03-12 | |
| FR7108725A FR2084554A5 (de) | 1970-03-16 | 1971-03-12 | |
| SE03396/71A SE359951B (de) | 1970-03-16 | 1971-03-16 | |
| BE764333A BE764333A (fr) | 1970-03-16 | 1971-03-16 | Montage pour la discrimination d'objets metalliques differents,et notamment de pieces de monnaies |
| GB23682/71A GB1285305A (en) | 1970-03-16 | 1971-04-19 | Improvements in or relating to electric circuit arrangements for testing and sorting metal articles |
| JP1976088050U JPS5214496U (de) | 1970-03-16 | 1976-07-02 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2012376A DE2012376C3 (de) | 1970-03-16 | 1970-03-16 | Schaltungsanordnung zum Unterscheiden zwischen unterschiedlichen metallischen Gegenständen, insbesondere Münzen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2012376A1 DE2012376A1 (de) | 1971-10-14 |
| DE2012376B2 DE2012376B2 (de) | 1974-09-12 |
| DE2012376C3 true DE2012376C3 (de) | 1975-04-30 |
Family
ID=5765218
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2012376A Expired DE2012376C3 (de) | 1970-03-16 | 1970-03-16 | Schaltungsanordnung zum Unterscheiden zwischen unterschiedlichen metallischen Gegenständen, insbesondere Münzen |
Country Status (10)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS5214496U (de) |
| AT (1) | AT309543B (de) |
| BE (1) | BE764333A (de) |
| CH (1) | CH573152A5 (de) |
| DE (1) | DE2012376C3 (de) |
| FR (1) | FR2084554A5 (de) |
| GB (1) | GB1285305A (de) |
| LU (1) | LU62780A1 (de) |
| NL (1) | NL7102988A (de) |
| SE (1) | SE359951B (de) |
Families Citing this family (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB1443934A (en) * | 1972-10-12 | 1976-07-28 | Mars Inc | Method and apparatus for use in an inductive sensor coin selector manufacture of carbon fibre |
| US4257512A (en) * | 1979-02-12 | 1981-03-24 | Bally Manufacturing Corporation | Coin acceptor apparatus |
| US4488116A (en) * | 1981-09-22 | 1984-12-11 | Mars, Incorporated | Inductive coin sensor for measuring more than one parameter of a moving coin |
| GB2238152B (en) * | 1989-10-18 | 1994-07-27 | Mars Inc | Method and apparatus for validating coins |
| US5404987A (en) * | 1989-10-18 | 1995-04-11 | Mars Incorporated | Method and apparatus for validating money |
| EP0505609B2 (de) † | 1991-03-27 | 2004-03-17 | Nippon Conlux Co., Ltd. | Vorrichtung und Verfahren zum Unterscheiden von Münzen |
-
1970
- 1970-03-16 DE DE2012376A patent/DE2012376C3/de not_active Expired
-
1971
- 1971-01-06 CH CH11571A patent/CH573152A5/xx not_active IP Right Cessation
- 1971-01-20 AT AT46071A patent/AT309543B/de not_active IP Right Cessation
- 1971-03-05 NL NL7102988A patent/NL7102988A/xx unknown
- 1971-03-12 LU LU62780D patent/LU62780A1/xx unknown
- 1971-03-12 FR FR7108725A patent/FR2084554A5/fr not_active Expired
- 1971-03-16 SE SE03396/71A patent/SE359951B/xx unknown
- 1971-03-16 BE BE764333A patent/BE764333A/xx not_active IP Right Cessation
- 1971-04-19 GB GB23682/71A patent/GB1285305A/en not_active Expired
-
1976
- 1976-07-02 JP JP1976088050U patent/JPS5214496U/ja active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| LU62780A1 (de) | 1971-08-23 |
| JPS5214496U (de) | 1977-02-01 |
| DE2012376A1 (de) | 1971-10-14 |
| DE2012376B2 (de) | 1974-09-12 |
| GB1285305A (en) | 1972-08-16 |
| AT309543B (de) | 1973-08-27 |
| BE764333A (fr) | 1971-09-16 |
| NL7102988A (de) | 1971-09-20 |
| FR2084554A5 (de) | 1971-12-17 |
| CH573152A5 (de) | 1976-02-27 |
| SE359951B (de) | 1973-09-10 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69226277T2 (de) | Fail-safe fuehlerschaltung | |
| DE2240145C2 (de) | Vorrichtung zum Prüfen von Münzen | |
| DD201435A1 (de) | Verfahren und einrichtung zur bestimmung von falzabweichungen | |
| DE2152406A1 (de) | Anordnung zum bestimmen der aktivitaet von versuchstieren | |
| DE2409152C2 (de) | Vorrichtung zur Messung der Strömungsgeschwindigkeiten von Fluiden | |
| DE2311184C2 (de) | Meßtechnischer Detektor | |
| DE2012376C3 (de) | Schaltungsanordnung zum Unterscheiden zwischen unterschiedlichen metallischen Gegenständen, insbesondere Münzen | |
| CH655810A5 (de) | Muenzpruefer fuer die pruefung unterschiedlicher muenzdicken und/oder muenzdurchmesser und/oder muenzlegierungen. | |
| DE1959546A1 (de) | Vorrichtung zur Ermittlung von Verkehrsinformationen | |
| DE2844121C2 (de) | Einrichtung zur Messung von kleinen Kapazitäten | |
| DE1498531B2 (de) | Vorrichtung zur bestimmung der massenzahl aus der im spalt des trennmagneten eines massenspektrometers herrschenden feldstaerke | |
| DD296770A5 (de) | Verfahren zum pruefen von muenzen | |
| DE2534955A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur ermittlung der groessenverteilung in einem teilchensystem | |
| DE2036895A1 (de) | Satelliten Lageregelung | |
| EP0579912A2 (de) | Überwachungseinrichtung für mehrere elektrische Schalter | |
| CH647088A5 (de) | Verfahren und einrichtung zum pruefen und identifizieren elektrisch leitender muenzen. | |
| CH452928A (de) | Verfahren zur Festlegung der von einem Fadenreiniger zu erfassenden Fehler | |
| DE1773793C3 (de) | Schaltungsanordnung für einen elektromechanischen Meßumformer | |
| DE2324280C3 (de) | Coulometrisches Titriergerät | |
| DE2452710C3 (de) | Schaltungsanordnung für einen elektronischen Münzprüfer | |
| DE1566732C3 (de) | Schaltungsanordnung zur Ermittlung kurzzeitiger Schwankungen einer MeSwechselgröBe in kapazitiven Raumschutzanlagen | |
| DE737247C (de) | Vorrichtung zur Bildung der Summe oder der Differenz von zwei Messgroessen | |
| DE3609358A1 (de) | Harmonischer messoszillator zur erfassung physikalischer parameter | |
| DE1932005C (de) | Direkt anzeigendes Leitfähigkeitsmeßgerät | |
| DE1574253C (de) | Anordnung zur Prüfung der Ab messungen von Münzen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |