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DE20122028U1 - Pressmantel einer Schuhpresse oder eines Presswalzenbezuges - Google Patents

Pressmantel einer Schuhpresse oder eines Presswalzenbezuges Download PDF

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DE20122028U1
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Abstract

Pressmantel einer Schuhpresse oder Presswalzenbezug für die Papier-, Zellstoff-, Tissue-, Druck-oder Textilindustrie mit Polyurethan gekennzeichnet durch Polyurethankautschuk, der auf Anlagen der Kautschukverarbeitung gemischt und mittels Extrusion in Streifen verarbeitet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Pressmantel einer Schuhpresse oder eines Presswalzenbezuges für die Papier-, Zellstoff-, Tissue-, Druck- oder Textilindustrie.
  • In der DE 197 54 631 C1 ist ein Verfahren zur Herstellung eines Pressmantels und ein Pressmantel beschrieben, der ein Trägermaterial bzw. ein Substrat aufweist, das mit einer Polymermasse beschichtet ist. Das Substrat soll dabei dem Pressmantel eine ausreichende Stabilität geben, welche allein durch die Prepolymermasse nicht gewährleistet ist. Die Prepolymermasse stellt als elastisches und ölundurchlässiges Band das Arbeitsband dar, auf welchem ein Filz, eine Papierbahn oder ähnliches läuft.
  • Die Herstellung derartiger Pressmäntel erfolgt dabei dadurch, dass eine fließfähige Mischung des Prepolymers auf ein Substrat mittels einer Düse und einer Beschichtungseinrichtung aufgegossen wird, das dann mittels einer Distanzeinrichtung über einen Zylinder gewickelt und geführt wird und dabei von dessen Oberfläche in einem einstellbaren Abstand gehalten wird. Als Substrat wird dabei ein über die Oberfläche eines Wickeldorns gespanntes Gitter verwendet. Die Maschen werden dann beim Aufgießen von der Prepolymermasse vollständig durchdrungen und die Fäden des Gitters damit vollständig von der Masse ummantelt. Nach der erfolgten Verfestigung dieses Prepolymermateriales auf einer Wickeldornoberfläche wird der so entstandene Pressmantel durch eine mechanische Bearbeitung auf die gewünschte Dicke gebracht, wobei auch die gewünschte Oberflächengüte geschaffen wird. Der Pressmantel, der auf seiner Oberfläche auch noch mit Blindbohrungen oder Rillen versehen werden kann, um seiner späteren Aufgabe der Entwässerung von Faserbahnen bzw. Filztüchern von Papiermaschinen gerecht zu werden, wird mit einer Abziehvorrichtung vom Wickeldorn abgezogen.
  • Ein ähnliches Verfahren zur Herstellung eines Pressmantels ist in der DE 196 50 335 A1 beschrieben. Dabei wird für den flexiblen Pressmantel ein flüssiges Elastomer, nämlich Polyurethan, verwendet, das wiederum mittels Düsen auf eine rotierende Trommel aufge bracht wird, wobei einzelne Schichten zeitlich kurz hintereinander aufgetragen werden, sodass sich die einzelnen Schichten des Mantels zu einer homogenen Schicht ergänzen.
  • Aus der DE 199 56 352 A1 ist ein Pressmantel, Pressband oder Walzenbeschichtung bekannt, wobei als Material Kautschukpolymermaterial verwendet wird, in das zur Erhöhung des Elastizitätsmoduls Natur- und/oder Synthetikfasern mit einer Ausrichtung ihrer Längsachsen in Laufrichtung eingebettet sind.
  • Nachteilig bei den bekannten Pressmänteln, Pressbändern oder Walzenbeschichtungen bei deren Herstellungsverfahren ist jedoch, dass durch die Herstellung und Verarbeitung von flüssigen Polyurethanen im Formenoder im Rotationsguss, das Endmaterial in seiner Zusammensetzung sehr fest liegt und darüber hinaus entsprechenden Beschränkungen unterworfen ist.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Pressmantel einer Schuhpresse oder einen Presswalzenbezug zu schaffen, der in seinen Eigenschaften und in seiner Zusammensetzung wesentlich variabler ist.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale von Anspruch 1 gelöst.
  • Gegenüber einer Verarbeitung von flüssigen Polyurethanen, wie es bisher der Fall war, sind bei der erfindungsgemäßen Lösung unter anderem Verschnitte mit anderen Kautschuken oder auch anderen Kunststoffpolymerisaten, wie z.B. PVC oder Polyethylen, möglich. Durch derartige Verschnitte lassen sich verbesserte Wasser-und Ölbeständigkeiten erreichen. Darüber hinaus kann auf diese Weise eine Erhöhung der dynamischen Belastbarkeit aufgrund geringerer Compressionsets (gering bleibende Druckverformung) erreicht werden.
  • Die erfindungsgemäße Verarbeitung derartiger elastischer Materialien kann auf bekannten Maschinen von Kautschuk verarbeitenden Funktionsbetrieben erfolgen. Dies bedeutet, es sind keine besonderen Gießanlagen erforderlich.
  • Wenn die Herstellung durch Kalandrieren erfolgt, kann in vorteilhafter Weise ein Mehrschichtaufbau mit funktionsspezifischen, sehr dünnen, z.B. nur 1 mm starken, bis zu nahezu unbegrenzt dicken Lagen erfolgen. Auf diese Weise lässt sich z.B. ein Pressmantel mit einer Unterschicht herstellen, die z.B. deutlich dünner ist als eine Oberschicht. Die Unterschicht lässt sich in diesem Falle erfindungsgemäß in einer härteren, z.B. faserverstärkten Ausführung ausbilden, die darüber hinaus auch noch als ein sehr ölbeständiger Funktionsträger spezialisiert sein kann. Aufgrund der Faserverstärkung, die z.B. entsprechend der DE 199 56 352 A1 erfolgen kann, wird trotz einer geringen Dicke eine hohe Dimensionsstabilität des Pressmantels gewährleistet.
  • Die Oberschicht kann im Vergleich zu bekannten Pressmänteln durch die erfindungsgemäße Lösung weich und damit flexibel ausgeführt werden, wobei auch eine deutliche Erhöhung der Schichtstärke möglich ist. Im Falle von blind gebohrten Pressmänteln zur besseren Entwässerung, können auf diese Weise deutlich größere Lochtiefen der Bohrungen erreicht werden. Dies ergibt somit eine sehr vorteilhafte Steigerung des Wasserstauvolumens.
  • Bei der bekannten Beschichtung ist ein Schichtaufbau in der vorstehend beschriebenen Weise, insbesondere mit sehr dünnen Lagen und absolut exakter und gleicher Stärke praktisch nicht möglich.
  • Bei der erfindungsgemäßen Beschichtung über kalandrierte Platten wird, im Falle durch von Papier berührter Walzenbeschichtungen, wie dies z.B. im Falle von (Film-)Leimpressen der Fall ist, vermieden, dass empfindliche Papiere streifenförmig markiert werden, wie dies bei gegossenen Bezügen nach dem Stand der Technik der Fall sein kann.
  • Der auf erfindungsgemäße Weise hergestellte Polyurethankautschuk – gegebenenfalls verschnitten mit ande ren Kautschuken – bietet im Einsatz als Walzenbezug einer (Film-)Leimpresse den weiteren Vorteil einer deutlich höheren Schmelztemperatur. Im Unterschied zu den niedrigeren Schmelztemperaturen von gegossenen Polyurethan-Beschichtungen werden auf diese Weise sehr empfindliche örtliche Oberflächenveränderungen durch lokale Reibungen vermieden, wie dies z.B. von Papierfaserkonzentrationen an einer Rakel auftreten kann. Derartige Oberflächenabschmelzungen nach dem Stand der Technik führen nämlich häufig zu störenden Markierungen des Papiers.
  • Durch die Möglichkeit der Verschnitte mit anderen Hochleistungspolymeren wird neben der Erhöhung der Schmelztemperatur auch eine bessere Hydrolyse- und Temperaturbeständigkeit erreicht.
  • Auch Beimischungen spezieller Funktionsträger, wie z.B. Füllstoffe auf Basis von Silikaten, Kieselsäuren, Ruß, Fasern, Quarz und dergleichen sind problemlos möglich, womit ein auf diese Weise hergestellter Pressmantel oder Presswalzenbezug noch spezifischer an seine Aufgaben angepasst werden kann.
  • Erfindungsgemäß wird nun eine hydrolytisch äußerst stabile Metallbindung durch eine einwandfreie Verbindung mit anderen Schichten durch eine lagenübergreifende Vernetzung erreicht. Bei den Bezügen nach dem Stand der Technik zeigten sich immer wieder Schwächen in der Metallbindung, das heißt es erfolgte häufig eine Trennung zwischen allen Funktionslagen, weil diese über ein Bindesystem zusammengebunden werden mussten. Im vorliegenden Fall liegt praktisch ein chemischer Vorgang vor, der durch die Vernetzung in den Lagen praktisch unauflösbare Verbindungen ergibt. Auf diese Weise wird die Verwendung von Bindesystemen zwischen den Lagen überflüssig.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen ergeben sich aus den übrigen Unteransprüchen und aus dem nachfolgend anhand der Zeichnung prinzipmäßig beschriebenen Ausführungsbeispiel.
  • Der erfindungsgemäße Pressmantel oder ein Walzenbezug wird nachfolgend anhand von zwei Lagen, nämlich einer Unterschicht 1 und einer Oberschicht 2 beschrieben. Wie ersichtlich, ist die Unterschicht eines im Vergleich zur Oberschicht 2 mit 1,5 mm bzw. mit 2 mm deutlich geringer als die Oberschicht, die z.B. 3 bis 10 mm besitzen kann. Insbesondere wenn Sacklochbohrungen 4 (gestrichelt dargestellt) in der Oberschicht 2 vorgesehen sind. In die Unterschicht 1 können Fasern 3 mit einer Ausrichtung ihrer Längsachsen in Laufrichtung aber auch in Querrichtung des Pressmantels eingelegt sein.
  • Ein auf diese Weise hergestellter Pressmantel aus Unterschicht 1 und Oberschicht 2, die eine unauflösliche Einheit miteinander bilden, kann auf einen Walzenmantel 5 (gestrichelt dargestellt) aufgebracht werden.
  • Als Material zur Herstellung eines Pressmantels oder eines Walzenbezuges dient Polyurethankautschuk, z.B. Polyetter-, Polyester-, Caprolacton- oder Polytetramethylenglycol-Polyurethan. Auch Mischungen aus den genannten Polyurethanen sind selbstverständlich möglich. Verschnitte der vorstehend genannten Polyurethankautschuke mit anderen Kautschuken, z.B. NBR, HNBR, CSM sind beide von 50 Gewichtsprozent Polyurethankautschuk zu einem anderen Kautschuk bis hin zu 90 % Polyurethankautschuk zu 10 Gewichtsprozent möglich. Ebenso können die vorstehend genannten Polyurethankautschuke mit Kunststoffpolymerisaten, wie z.B. PVC, Polyethylen, verschnitten werden. Auch Verschnitte aller drei genannten Materialien untereinander nämlich Polyurethankautschuke mit anderen Kautschuken und mit Kunststoffpolymerisaten sind möglich. Zusätzlich können dabei noch Füllstoffe eingebracht werden.
  • Die Verarbeitung der äußerst elastischen Materialien erfolgt direkt in Kautschuk verarbeitenden Produktionsbetrieben auf folgende Weise: Die Polymer oder Polymerverschnitte, Füllstoffe, Oxidations- und Alterungsschutzmittel, weitere Coagenzien und Vernetzungsmittel werden in einem Mischer z.B. einem Innenmischer oder auf einem Gummimischwalzwerk gemischt. Anschließend erfolgt eine Homogenisierung und Reinigung der Mischung, z.B. mittels Schnecken-, Kolben- oder Zahnradpumpenextrudern. Auf diese Weise erhält man absolut homogene Walzenbezüge, was insbesondere ein wichtiger Faktor bei (Film)Leimpressen ist.
  • Die Beschichtung von Walzen oder Pressmanteldornen erfolgt über Streifen, die z.B. mittels Schnecken-oder Zahnradpumpenextrudern hergestellt werden, oder über kalandrierte Platten, die über Kalandriermaschinen auf eine Stärke von z.B. 0,5 bis 3 mm ausgewalzt werden.

Claims (10)

  1. Pressmantel einer Schuhpresse oder Presswalzenbezug für die Papier-, Zellstoff-, Tissue-, Druck-oder Textilindustrie mit Polyurethan gekennzeichnet durch Polyurethankautschuk, der auf Anlagen der Kautschukverarbeitung gemischt und mittels Extrusion in Streifen verarbeitet ist.
  2. Pressmantel einer Schuhpresse oder Presswalzenbezug für die Papier-, Zellstoff-, Tissue-, Druck-oder Textilindustrie mit Polyurethan gekennzeichnet durch Polyurethankautschuk; der auf Anlagen der Kautschukverarbeitung gemischt und in kalandrierter Form als kalandrierte Platten verarbeitet ist.
  3. Pressmantel nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen Mehrschichtaufbau von kalandrierten Platten.
  4. Pressmantel nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine Unterschicht (1), die im Vergleich zu einer Oberschicht (2) härter ausgeführt ist, wobei die Oberschicht (2) eine größere Dicke aufweist als die Unterschicht.
  5. Pressmantel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , dass die Unterschicht (2) eine Dicke von 0, 5 bis 2 mm, vorzugsweise 1,5 mm besitzt.
  6. Pressmantel nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet , dass in die Unterschicht (2) Fasern (3) mit einer Ausrichtung ihrer Längsachsen in Laufrichtung des Pressmantels eingebettet sind.
  7. Pressmantel nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet dadurch gekennzeichnet, dass als Polyurethankautschuk Polyetter-, Polyester-, Caprolacton-, Polytetramethylenglycol-Polyurethan oder Mischungen daraus vorgesehen sind.
  8. Pressmantel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , dass die Polyurethankautschuke mit anderen Kautschuken verschnitten sind.
  9. Pressmantel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Polyurethankautschuke im Verhältnis 50 zu 50 Gewichtsprozent bis 90 zu 10 Gewichtsprozent mit anderen Kautschuken verschnitten sind.
  10. Pressmantel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Polyurethankautschuke mit weiteren Kunststoffpolymerisaten verschnitten sind.
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