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Die
Erfindung betrifft eine Statorbaueinheit für eine Synchronmaschine mit
transversaler Flußführung, insbesondere
eine Transversalflußmaschine,
im einzelnen mit den Merkmalen aus dem Oberbegriff des Anspruchs
1; ferner eine Synchronmaschine mit transversaler Flußführung, insbesondere Transversalflußmaschine.
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Synchronmaschinen
mit transversaler Flußführung, insbesondere
Transversalflußmaschinen sind
in verschiedenen Ausführungen
aus einer Vielzahl von Druckschriften bekannt. Diese weisen eine permanente
Magneterregung im Rotor auf. Bei einer Mehrzahl der bekannten Synchronmaschinen
mit transversaler Flußführung sind
dabei am Rotor entlang des Umfanges Permanentmagnete in einer Anzahl
entsprechend der Polzahl der Maschine angeordnet. Die Magnete sind
dazu im Rotor gemäß einer Sammleranordnung
in Umfangsrichtung magnetisiert, wobei zwischen den Magneten entsprechende Flußleitstücke angeordnet
sind. Dem Rotor ist eine Statorbaueinheit unter Bildung eines Luftspaltes
zugeordnet. Die Statorbaueinheit der Maschine umfaßt sogenannte
Schnittbandkerne aus magnetisch gut leitendem Material, beispielsweise
Blechpaketen aus Eisen. Über
diese wird der magnetische Fluß geführt. Auf
der am Luftspalt gegenüberliegenden
Seite jedes Pols befindet sich ein Permanentmagnet am Rotor. Je
nach Ausführungsform
der Maschine werden die magnetischen Feldlinien entweder über Rückschlußringe,
welche eine Reihe von Permanentmagneten magnetisch kurzschließen oder
sogenannte Flußleitstücke aus
magnetisch gut leitfähigem
Material, welche zwischen den Permanentmagneten angeordnet sind,
geführt.
Bei letztgenannter Lösung
werden die in Umfangsrichtung abwechselnd magnetisierten Permanentmagnete
tangential durchflossen. Mit dieser Art Maschine ist es möglich, gegenüber herkömmlichen
Maschinen gleichen Bauvolumens eine wesentlich höhere Drehmomentdichte aufgrund
der Möglichkeit,
eine Erhöhung
des Drehmomentes durch Erhöhung
der Polzahl zu erreichen, zu erzielen. Ein wesentlicher Nachteil
der bekannten Maschinen besteht jedoch darin, daß diese aus einer Vielzahl
von Einzelteilen bestehen, so daß die Gesamtmaschine durch
einen hohen konstruktiven und fertigungstechnischen Aufwand charakterisiert
ist.
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Eine
gattungsgemäße Ausführung einer Transversalflußmaschine,
bei welcher der Schwerpunkt auf einer einfachen und kostengünstigen
Fertigbarkeit liegt, ist aus der Druckschrift
EP 1 005 136 A1 bekannt.
Diese umfaßt
einen Rotor und einen Stator. Im Rotor sind in Umfangsrichtung im
Wechsel Permanentmagnete und Flußleitstücke montiert. Die Magnete sind
in Umfangsrichtung und mit alternierender Polarität magnetisiert.
Die dem Rotor zugeordnete Statorbaueinheit umfaßt eine Vielzahl einzelner
weichmagnetischer Statorelemente, welche transversal zur Drehrichtung
angeordnet sind. Die Statorelemente sind in Form von U-Jochen ausgeführt. Die
U-Joche sind dabei gegenüber
einer zur Drehachse der Maschine parallelen Richtung versetzt orientiert,
so daß aufgrund
der magnetischen Potentialdifferenz ein drehmomentbildender magnetischer
Fluß erzeugt
wird. Die Versetzung der Schenkel der U-förmigen Statorelemente gegenüber einer zur
Drehachse der Maschine parallelen Richtung erfolgt um eine Polteilung.
Gleiche Eigenschaften können
erreicht werden, wenn anstelle der Statorelemente die Flußleitstücke schräg ausgebildet
sind. Das Schließen
der Magnetkreise erfolgt dann im Rotor über entsprechende Flußleitstücke, wodurch
auf separate Rückschlußelemente
am Stator verzichtet werden kann. Dabei werden die Flußleitstücke des Rotors
in allen drei Dimensionen von magnetischem Fluß durchsetzt. Zur Vermeidung
von Wirbelstromverlusten sind diese vorzugsweise aus verpreßtem weichmagnetischem
Pulver mit isotropen Eigenschaften hergestellt. Für die magnetisch
leitfähigen Statorelemente
werden in dieser Druckschrift mehrere Bauformen vorgeschlagen. Bezüglich der
Verlustbildung durch Wirbelströme
bieten Preßteile
aus weichmagnetischem Pulverwerkstoff hier jedoch die besten Eigenschaften.
Bei Verwendung dieses Werkstoffes können die Statorelemente sowohl
verschwenkt als auch nicht verschwenkt ausgeführt werden. Nachteilig erweist
sich jedoch die gegenüber ferromagnetischen
Material wesentlich schlechtere magnetische Leitfähigkeit.
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Gerade
im Zahnbereich ist jedoch die magnetische Belastung der Statorelemente
sehr hoch, da dort erhöhte
Ummagnetisierungsverluste zu erwarten sind. Aufgrund der sehr hohen
mechanischen Belastung im Zahnbereich ist es desweiteren fraglich, ob
diesen mit den pulververpreßten
Zähnen über einen
längeren
Zeitraum Stand gehalten werden kann. Desweiteren gestaltet sich
eine kraftschlüssige
Verbindung der Statorelemente mit dem Gehäuse aufgrund der Ausbildung
der Statorbaueinheit aus einer Vielzahl von einzelnen Statorelementen
sehr aufwendig.
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In
einer weiteren Lösung
gemäß dieser Druckschrift
wird vorgeschlagen, die Statorelemente als schnittbandkernähnliche
Gebilde auszuführen. Dabei
wird kernorientiertes Blech verwendet, wobei die Blechung entlang
dem Verlauf des magnetischen Flußes verläuft. Bezüglich der magnetischen Leitfähigkeit
und der Verlustbildung weisen derartige Statorelemente zwar gute
Eigenschaften auf, diese sind jedoch in der Herstellung vergleichsweise
aufwendig und damit sehr kostspielig. Mit einer derartigen Ausführung ist
außerdem
die Herstellung von in Umfangsrichtung verschwenkten Statorelementen,
insbesondere den zahnbildenden Schenkeln nicht ohne weiteres möglich.
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Der
dritte Lösungsansatz
gemäß dem gattungsbildenden
Stand der Technik besteht darin, die Statorelemente aus gestanzten
Blechsegmenten zusammenzufügen.
Die Blechung erfolgt dabei in Umfangsrichtung. Bei dem die Spule
umschließenden Statorfluß verhindert
die Blechung weitgehend die Wirbelstrombildung. Da der luftspaltnahe
kraftbildende Fluß an
den Polkanten jedoch senkrecht zur Blechung eintritt, ist in diesem
Bereich mit nicht unerheblichen Wirbelstromverlusten zu rechnen.
Auch diese Lösung
gestaltet sich bezüglich
der Anbindung der einzelnen Statorelemente an das Gehäuse sehr
aufwendig.
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Der
Erfindung lag daher die Aufgabe zugrunde, einen Stator, insbesondere
eine Statorbaueinheit einer Synchronmaschine der eingangs genannten Art
und eine Synchronmaschine derart weiterzuentwickeln, daß insbesondere
der Aufbau der Statorbaueinheit durch geringe Kosten, minimale Bauteilanzahl,
einfache Montage sowie gute magnetische Leitfähigkeit und minimalen magnetischen
Verlusten charakterisiert ist.
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Die
erfindungsgemäße Lösung ist
durch die Merkmale der Ansprüche
1 und 15 charakterisiert. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den
Unteransprüchen
beschrieben.
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Die
Statorbaueinheit für
eine Synchronmaschine mit transversaler Flußführung, insbesondere eine Transversalflußmaschine
mit mindestens einer Phase, mit einer einer Phase zugeordneten,
eine Ankerwicklung tragenden Statoreinheit, welche in Einbaulage
einem Rotor unter Bildung eines, bezogen auf die Rotationsachse
der Synchronmaschine, in radialer Richtung angeordneten Luftspaltes
zugeordnet ist, umfaßt
zwei Reihen von in Umfangsrichtung hintereinander angeordneten Zähnen bzw.
Zahnelementen, wobei die in axialer Richtung nebeneinander angeordneten
Zahnelemente in Umfangsrichtung zueinander versetzt angeordnet sind.
Erfindungsgemäß wird die
einer Phase zuordenbare Statoreinheit aus einem ringförmigen pulvermetallurgisch
hergestellten Jochelement, welches aus einem weichmagnetischen Pulververbundwerkstoff
besteht, and zwei mit diesem verbundenen offenen oder geschlosenen Zahnringen
gebildet. Anstelle der in der Ausführung gemäß dem Stand der Technik verwendeten
einzelnen Statorelemente tritt nunmehr eine Kombination aus Zahnringen
und einer inneren Jochstruktur. Die Zahnringe werden aus ferromagnetischen
Werkstoffen gefertigt und können
daher auch als Weicheiseneinheiten bezeichnet werden. Die Zahnringe
sind bezüglich
der Anzahl ihrer einzelnen Zähne
bzw. Zahnelemente und der äußeren Abmessungen
identisch ausgeführt
und in Umfangsrichtung um eine Polteilung zueinander versetzt am
ringförmigen
Jochelement angeordnet.
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Eine
Vielzahl von Zahnelementen, welche im Axialschnitt betrachtet in
axialer Richtung auf einem gemeinsamen Durchmesser, bezogen auf
die Symmetrieachse der elektrischen Maschine liegen, beziehungsweise
welche sich bei der Projizierung auf die Symmetrieachse durch einen
gemeinsamen Punkt auf dieser beschreiben lassen, bilden dabei eine
sogenannnte Weicheiseneinheit. Zur Realisierung eines U-förmigen Querschnittes
mit zueinander versetzten Schenkeln erfolgt die Kopplung der als
Zahnringe ausgeführten
Weicheiseneinheiten über
das ringförmige
Jochelement.
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Die
erfindungsgemäße Lösung bietet
den Vorteil, daß aufgrund
der in Umfangsrichtung einteilig ausgeführten Elemente der Montageaufwand
für eine
einzelne Statoreinheit erheblich minimiert wird, da lediglich eine
Befestigung beziehungsweise Fixierung der einzelnen Elemente in
Umfangsrichtung erforderlich ist, wobei über diese Befestigung die Fixierung
in axialer Richtung vorzugsweise mit vorgenommen wird.
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Vorzugsweise
sind die Weicheiseneinheiten in Umfangsrichtung sternförmig ausgeführt, so
daß diese
eine Vielzahl von einzelnen, sich in Richtung des Rotors vom ringförmigen Jochelement
wegerstreckenden und Zahnelemente beschreibende Vorsprünge aufweisen.
Die Anordnung der die Zahnelemente beschreibenden Vorsprünge der
Weicheiseneinheiten in Umfangsrichtung erfolgt entsprechend der
Konfiguration des Rotors mit einem bestimmten Abstand zueinander.
Vorzugsweise sind die die Zahnelemente bildenden Vorsprünge einer
Weicheiseneinheit, das heißt
eines Zahnringes über
einen gemeinsamen, sich in Umfangsrichtung erstreckenden Grundkörper, mit
welchem diese vorzugsweise eine bauliche Einheit bilden oder einteilig
aus diesem gefertigt sind, mit dem ringförmigen Rückschlußelement gekoppelt.
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In
einer besonders bevorzugten Ausführung wird
der einzelne Zahnring, inbesondere die einzelne Weicheiseneinheit
von einem in axialer Richtung beschichteten Blechpaket gebildet,
welche in axialer Richtung hintereinander aufgeschichtete ringförmige Elemente
aus entsprechend gestanztem Blech umfassen. In Umfangsrichtung betrachtet
weist dabei jedes einzelne ringförmige
Blechelement und damit jedes Blechpaket im Bereich der zum Rotor
hin ausgerichteten Umfangsfläche
randoffene Aussparungen zur Bildung der die Zahnelemente beschreibenden Vorsprünge auf.
Diese randoffenen Aussparungen sind über den Umfang jedes einzelnen,
ringförmig ausgestalteten
Blechelementes und damit auch des gesamten Blechpaketes in gleichmäßigen Abständen verteilt
angeordnet. In Umfangsrichtung weist jedes einzelne ringförmig gestaltete
Blechelement und in der Gesamtheit der in axialer Richtung aufgeschichteten
Blechelemente jedes Blechpaket eine im wesentlichen sternförmige Kontur
auf. Die Anzahl der in Einbaulage in axialer Richtung hintereinander
angeordneten beziehungsweise aufgeschichteten ringförmigen Einzelblechelemente
hängt dabei
von der Auslegung der gesamten elektrischen Maschine ab. Die Ausbildung
der als Weicheiseneinheiten fungierenden Zahnringe aus Blechpaketen
gewährleistet eine
gute Permeabilität
im Zahnbereich und minimiert die auftretenden Wirbelstromverluste.
Die gute Permeabilität
des Blechs beziehungsweise der einzelnen Blechelemente trägt der magnetischen
Belastung im luftspaltnahen Zahnbereich Rechnung. Die Blechung in
axialer Richtung verhindert, daß sich durch
den an den Polkanten angreifenden kraftbildenden Fluß Wirbelströme ausbilden.
Desweiteren weisen die Blechzähne
eine ausreichende mechanische Festigkeit auf. Damit sich über den
Maschinenumfang keine zusätzlichen
Kreisströme
bilden, sind die Blechringe vorzugsweise an mindestens einer Stelle
des Umfanges unterbrochen, das heißt aufgetrennt ausgeführt, was
der offenen Ausführung
der Zahnringe entspricht. Die Unterbrechung erfolgt dabei im Bereich
zweier einander in Umfangsrichtung benachbart angeordneter Zahnelemente
und erstreckt sich vorzugsweise auch nicht über eine Zahnlücke hinweg.
Durch mehrmalige Unterbrechung entstehn Zahnringsegmente. Diese
sollten jedoch, um den Vorteil der einfachen Montage zusammenhängender
Strukturen nicht zu riskieren eine Mindestanzahl von Zahnelementen
umfassen.
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Die
erfindungsgemäße Lösung bietet
aufgrund der im wesentlichen ringförmigen Struktur der einzelnen
Elemente die Möglichkeit
einer einfachen Zuordnung der einzelnen Elemente zueinander in Umfangsrichtung – beispielsweise
wie erfindungsgemäß vorgesehen
mit Versatz um eine Polteilung.
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Die
Kopplung der Zahnringe beziehungsweise Weicheiseneinheiten mit dem
ringförmigen
Jochelement kann dabei jeweils einzeln oder über ein gemeinsames Befestigungselement
kraft- und/oder formschlüssig
mit dem ringförmigen
Jochelement erfolgen. Bei Ausführungen
mit Kraftschluß werden vorzugsweise
die Zahnringe mit ringförmigem
Jochelement mittels einer Preßverbindung
zusammengefügt.
Dies bietet den Vorteil, daß aufgrund
des Fehlens des reinen Stoffschlußes keine Abhängigkeit
der Betriebsdauer von den verwendeten Verbundwerkstoffen vorliegt.
Die konkrete Ausgestaltung der Preßverbindung kann dabei unterschiedlich
erfolgen. Die Auswahl des Verfahrens liegt dabei im Ermessen des
zuständigen
Fachmannes.
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Das
sich ringförmig
in Umfangsrichtung erstreckende Jochelement kann in Umfangsrichtung betrachtet
- a) einteilig, oder
- b) mehrteilig
ausgeführt sein. Bei Ausführung entsprechend
der Variante b) wird die ringförmige
Kontur durch Befestigung der Teilelemente des Jochelementes am Gehäuse der
Synchronmaschine ode reinem mit diesem verbundenen Gehäuseteil
in Umfangsrichtung fixiert.
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Die
die Wicklung tragende Statoreinheit aus ringförmigem Jochelement und Zahnringen
beziehungsweise Weicheiseneinheit kann als kompakte und bereits
vormontierte Grundbaueinheit angeboten werden und in eine Statorbaueinheit
einer Synchronmaschine mit transversaler Flußführung, insbesondere das Statorgehäuse auf
einfache Art und Weise integriert werden. Die Anzahl der gegeneinander
in axialer und radialer Richtung zu fixierenden Bauelemente ist
gering und die Fixierung erfolgt bereits auf Grundlage der Ausführung der
Statorbaueinheit. Zwischen den beiden Zahnringen wird die Ankerwicklung
angeordnet. Die gesamte Einheit inclusive der Ankerwicklung kann
mit einem Isoliermittel, beispielsweise einem Isolierharz getränkt werden.
Der Teilbereich der Statoreinheit in Form des ringförmigen Jochelementes
aus pulvermetallurgisch hergestelltem Material bietet den Vorteil
isotroper, magnetischer und elektrischer Eigenschaften. Entsprechend
der Statorkonstruktion ist dieser Bereich lediglich als Rückschlußbereich
für den
magnetischen Fluß zwischen
den Zahnringen erforderlich. Die aufgrund der Werkstoffeigenschaften
an Pulververbundwerkstoffen bedingte schlechtere Permeabilität in diesem
Bereich kann wegen des gegenüber
den Zahnringen vergrößerten Flußquerschnittes
in Kauf genommen werden.
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Desweiteren
bietet die Verwendung ringförmiger
Strukturen – eines
ringförmigen
Jochelementes sowie der Zahnringe – den Vorteil einer erhöhten Festigkeit.
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Das
ringförmige
Jochelement umfaßt
im Querschnitt betrachtet wenigstens drei Teilabschnitte – einen
ersten Teilabschnitt, einen zweiten Teilabschnitt und einen dritten
Teilabschnitt. Die beiden Zahnringe sind jeweils dem ersten und
dem dritten Teilabschnitt zugeordnet. Die Anordnung der Ankerwicklung
erfolgt zwischen den beiden Zahnringen im zweiten Teilabschnitt.
Die einzelnen Abschnitte sind bezüglich ihrer Abmessungen derart
ausgeführt,
daß der
zweite Teilabschnitt jeweils eine Anschlagfläche in axialer Richtung für einen
Zahnring bildet.
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Unter
einem weiteren Aspekt der Erfindung ist jedem Zahnring desweiteren
eine Endscheibe zur Begrenzung der Bewegbarkeit in axialer Richtung
zugeordnet. Zusätzlich
sind Mittel zur Verspannung der Elemente Zahnring, Jochelement und
Endscheibe in axialer Richtung vorgesehen. Diese Mittel werden vorzugsweise
von den Befestigungselementen zur Lagefixierung in axialer Richtung
und in Umfangsrichtung der Zahnringe gegenüber dem Jochelement gebildet.
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Bei
Statorbaueinheiten mehrphasiger Maschinen mit einer bestimmten Anzahl
an Phasen ist eine entsprechende Nebeneinanderschaltung einzelner
Statoreinheiten entsprechend der Anzahl der Phasen erforderlich.
Dabei besteht die Möglichkeit der
Fixierung der einzelnen Statoreinheiten hinsichtlich ihrer Lage
in axialer Richtung und in radialer Richtung durch Befestigung an
einem Gehäuse und/oder
zusätzliche
Befestigung untereinander, beispielsweise mittels entsprechender
formschlüssiger Elemente,
wobei die einzelnen Statoreinheiten mit entsprechenden zueinander
komplementären
Ausnehmungen und Vorsprüngen
versehen werden müßten.
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Unter
einem weiteren Aspekt der Erfindung kann der Zahnring in Umfangsrichtung
auch unterteilt ausgeführt
sein. In diesem Fall erfolgt die Unterteilung jedoch derart, daß das einzelne
Zahnringsegment eine Mehrzahl von Zahnelementen trägt. Auch diese
Lösung
bietet die gleichen Vorteile, wie bereits genannt. Lediglich die
Anzahl der zur Lagefixierung erforderlichen Befestigungselemente
erhöht
sich, weshalb Unterteilungen in Segmente nur mit minimaler Anzahl
vorzusehen sind. Bei dieser Ausführung treten
aufgrund der durch die Segmente bedingten Unterbrechungen keine
Kreisströme
in in den Zahnringen auf.
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Die
erfindungsgemäße Lösung für die Ausgestaltung
von Statorbaueinheiten ist unabhängig von
der Art der Synchronmaschinen mit transversaler Flußführung – Außenläufer oder
Innenläufer – geeignet.
Vorzugsweise findet die erfindungsgemäße Lösung jedoch für Transversalflußmaschinen
mit Außenläufer Anwendung,
da bei Ausbildung der Statorbaueinheit als Innenstator die Länge der
Ankerwicklung gegenüber
einer Ausführung
als Außenstator
reduziert wird.
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Die
erfindungsgemäße Lösung ist
dabei für Synchronmaschinen
mit transversaler Flußführung unabhängig von
deren Betriebsweise als Motor oder Generator geeignet. Die Anwendung
kann sowohl in stationären
als auch mobilen Anlagen erfolgen.
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Die
erfindungsgemäße Lösung wird
nachfolgend anhand von Figuren erläutert. Darin ist im einzelnen
folgendes dargestellt:
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1a und 1b verdeutlichen
in schematisch vereinfachter Darstellung in zwei Ansichten den Grundaufbau
einer erfindungsgemäß gestalteten Statoreinheit;
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2 verdeutlicht
anhand einer dreihphasigen Synchronmaschine mit transversaler Flußführung den
Grundaufbau einer erfindungsgemäß gestalteten
Statorbaueinheit.
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Die 1 verdeutlicht anhand eines Ausschnittes
aus einem Axialschnitt einer Statorbaueinheit 1 eine Synchronmaschine 2 mit
transversaler Flußführung, insbesondere
Transversalflußmaschine,
den Grundaufbau einer einer Phase zugeordneten und einer Ankerwicklung 3 tragenden
Statoreinheit 4. Die Statoreinheit 4 stellt dabei
ein Element der Statorbaueinheit 1 dar. Die Statoreinheit 4 ist
in einem, hier im einzelnen nicht dargestellten Statorgehäuse angeordnet.
In diesem Gehäuse
ist ein Rotor 5 der Synchronmaschine 2 mit transversaler
Flußführung gelagert.
Die Statoreinheit 4 ist dem Rotor 5, insbesondere
einer Phase unter Bildung eines Luftspaltes 6 zugeordnet.
Im dargestellten Fall ist der Rotor 5 als Außenläufer ausgeführt, das
heißt
die Statorbaueinheit 1 bildet einen Innenstatur und die Statoreinheit 4 ist
Sestandteil des Innenstators. Die Statoreinheit 4 beschreibt
in einer Ansicht im Axialschnitt der elektrischen Maschine gemäß 1 bei Projizierung in eine durch die Rotationsachse
R des Rotors und einer Senkrechte zu dieser S beschreibbaren Ebene
E im wesentlichen U-förmig
ausgebildete Querschnittsfläche.
Die Statoreinheit 4 umfaßt zu diesem Zweck ein ringförmig gestaltetes
Jochelement 7, welches die Funktion eines Rückschlußelementes
ausübt
und das mit zwei als Zahnringe 8 und 9 ausgeführten Weicheiseneinheiten 10 beziehungsweise 11 eine
bauliche Einheit 12 bildet. Der Begriff Weicheisenheiten
steht dabei für
Elemente aus weichmagnetischen Werkstoffen. Die Zahnringe 8 und 9 sind
derart aufgebaut, daß diese
im Querschnitt betrachtet zwei Schenkel 13 und 14 der
Statoreinheit 4 bilden. In Funktionslage stehen die Schenkel 13 und 14 den
Permanentmagneten des Rotors 5 gegenüber. Die Schenkel 13 und 14 sind
in Umfangsrichtung gegeneinander versetzt um eine Polteilung. Diese
werden von den Zähnen 15.1 bis 15.n beziehungsweise 16.1 bis 16.n der
Zahnringe 8 und 9 gebildet. Innerhalb der Schenkel 13 und 14, das
heißt
zwischen den Zahnringen 8 und 9 befindet sich
von drei Seiten umschlossen die in Umfangsrichtung verlaufende Ankerwicklung 3.
Die Zähne 15.1 bis 15.n beziehungsweise 16.1 bis 16.n gemäß 1b der
Zahnringe 8 und 9 sind in Umfangsrichtung mit
einer Teilung im bestimmten Verhältnis
zur Polteilung T am Rotor 5 voneinander beabstandet angeordnet.
Zur Realisierung einer einfachen Montage sind die Weicheiseneinheiten 10 und 11 in
Form von Zahnringen 8 und 9 ausgeführ. Vorzugsweise werden
die Zahnringe 8 und 9 als axial geschichtete Blechpakete
ausgeführt.
Jeder Zahnring 8 beziehungsweise 9 der Statoreinheit 4 umfaßt dazu
eine Mehrzahl von in axialer Richtung hintereinander angeordneten
ringförmigen
Elementen in Form von Blechplatten 17.1 bis 17.n beziehungsweise 18.1 bis 18.n.
Die Beabstandung der Zähne 15.1 bis 15.n beziehungsweise 16.1 bis 16.n mit
einer bestimmten Teilung T zueinander wird durch Ausführung beziehungsweise
Ausbildung randoffener Schlitze 19.1 bis 19.n für die Zähne 15.1 bis 15.n und 20.1 bis 20.n für die Zähne 16.1 bis 16.n des
Zahnringes 9 realisiert. Die randoffenen Schlitze erstrecken
sich dabei bei Ausbildung der Statoreinheit 4 als ein Element
der Statorbaueinheit 1 in Form des Innenstators vom Bereich
des Außenumfanges 21 beziehungsweise 22 der
Blechplatten 17.1 bis 17.n beziehungsweise 18.1 bis 18.n in
radialer Richtung zur zum Rotor 5 hinweisenden Fläche 23 des
Jochelementes. Die randoffenen Schlitze sind desweiteren in axialer
Richtung koaxial zur Rotationsachse R des Rotors 5 ausgeführt. Die
durch die randoffenen Schlitze 19.1 bis 19.n beziehungsweise 20.1 bis 20.n gebildeten Öffnungen weisen
immer zum Luftspalt beziehungsweise Rotor 5 hin. Das Jochelement 7 ist
aus einem verpreßten Pulververbundwerkstoff
hergestellt. Als Grundmaterial wird dabei Metallpulver verwendet.
Die Pulver werden dann verpreßt
zu sogenannten Grünlingen.
Diese werden entweder kalt oder unter erhöhter Temperatureinwirkung zur
Erzielung bestimmter Eigenschaften verpreßt. Unter Umständen kann
eine Nachbehandlung vorgesehen werden.
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In
Umfangsrichtung betrachtet gemäß 1b weisen
die Zahnringe 8 und 9 in radialer Richtung wenigstens
zwei Teilbereiche auf, einen ersten Teilbereich 24.1 und
einen zweiten Teilbereich 25.1 beziehungsweise für den Zahnring 9 einen ersten
Teilbereich 24.2 beziehungsweise einen zweiten Teilbereich 25.2.
Der erste Teilbereich 24.1 beziehungsweise 24.2 ist
zur Kopplung mit dem ringförmigen
Jochelement 7 vorgesehen und ebenfalls ringförmig ausgeführt. Die
Kopplung mit dem Jochelement 7 erfolgt dabei im Bereich
der vom Rotor 5 in Einbaulage abgewandten Stirnseite 26 des
Zahnringes 8 beziehungsweise 27 des Zahnringes 9.
Der zweite Teilbereich 25.1 des Zahnringes 8 beziehungsweise 25.2 des
Zahnringes 9 wird dabei aus einer Vielzahl von Einzelzahnelementen
beschreibenden Vorsprüngen
gebildet, welche mit 28.11 bis 28.1n für den Zahnring 8 und 28.21 bis 28.2n bezeichnet
sind und die in Umfangsrichtung betrachtet vorzugsweise mit einer
bestimmten Polteilung bezogen auf die Anordnung der Permanentmagneten
am Rotor beabstandet sind. Die Einzelzahnelemente 28.11 bis 28.1n sind
bei Ausführung
der Zahnringe aus gestanzten Blechplatten 17.1 bis 17.n beziehungsweise 18.1 bis 18.n als
bauliche Einheit mit dem ersten Teilbereich 24.1 beziehungsweise 24.2 ausgeführt. Die
Einzelzahnelemente 28.1.1 bis 28.1.n sind dann
als Vorsprünge
ausgebildet. Erkennbar ist ferner in der Seitenansicht der Versatz
zwischen den Zahnelementen der einzelnen Zahnringe 8 und 9 zueinander
in Umfangsrichtung um eine Polteilung.
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Für die Kopplung
zwischen den Zahnringen 8 und 9 und dem Jochelement 7,
welches im Funktionszustand als sogenannter Rückschlußring fungiert und mechanisch
die Funktion eines Tragelementes ausführt, bestehen eine Vielzahl
von Möglichkeiten. Vorzugsweise
wird bei Ausführung
der Zahnringe aus Weicheisenblechpaketen in geschlüpfter Ausführung eine
kraftschlüssige
Kopplung zwischen dem Jochelement 7 und den einzelnen Blechplatten 17.1 bis 17.n beziehungsweise 18.1 bis 18.n gebildeten Zahnringes 8 beziehungsweise 9 vorgenommen. Dies
kann im einfachsten Fall durch eine Preßverbindung erfolgen. In diesem
Fall sind die einzelnen Elemente der Statoreinheit 4, ringförmiges Jochelement und
die Zahnringe 8 beziehungsweise 9 derart hinsichtlich
ihrer Abmessungen auszulegen, daß diese eine bestimmte Passung
miteinander einnehmen. Im einzelnen betrifft das wenigstens die
miteinander in Wirkverbindung tretenden Flächenbereiche, welche an der
zum Rotor 6 ausgerichteten Stirnseite 23 des ringförmigen Jochelementes 7 ausgebildet
sind und die mit diesen in Wirkverbindung tretenden Flächenbereiche
an der zum Jochelement 7 hingerichteten Stirnseite 26 beziehungsweise 27 der
Zahnringe 8 und 9.
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Andere
Möglichkeiten
der Kopplung zwischen den Zahnringen 8 und 9 und
dem ringförmigen Jochelement
in radialer und axialer Richtung bestehen in formschlüssigen Verbindungen
beziehungsweise in form- und kraftschlüssigen Verbindungen. Dazu ist
es beispielsweise denkbar, die Zahnringe 8 und 9 mit
entsprechenden Vorsprüngen
zu versehen, welche in dazu komplementär ausgeführte Vorsprünge am Jochelement 7 eingeführt werden
können
und mit diesem beispielsweise mittels einer Schnappverbindung formschlüssig verbunden
werden können. Im
einzelnen sind eine Vielzahl von Ausführungsmöglichkeiten denkbar, auf welche
jedoch hier im Einzelfall nicht eingegangen werden soll, da die
Möglichkeit
bei Kenntnis des erfindungsgemäßen Grundgedankens
im Tätigkeitsbereich
des zuständigen Fachmannes
liegt.
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Die
Ankerwicklung 3, welche zwischen den beiden von den Zahnringen 8 und 9 gebildeten Schenkeln 13 und 14 angeordnet
ist, wird direkt auf den von den Teilflächen der Stirnseiten 26 und 27 freien
Bereich der zum Rotor hingerichteten Fläche 23 des Jochelementes 7 aufgewickelt.
Durch die in Umfangsrichtung als Baueinheit ausgeführte Ausführung der
Zahnringe 8 und 9 wird die Ankerwicklung 3 in
axialer Richtung fixiert. Die Fixierung in radialer Richtung ergibt
sich bei Ausführung
der Statorbaueinheit 1 als Innenstator als wicklungstragende
Statoreinheit 4 durch die beim Wickeln erzeugte Straffheit.
Die Ankerwicklung 3 liegt dabei direkt auf einer Teilfläche 29 der
zum Rotor 5 hin ausgerichteten Fläche 23 des Jochelementes 7 auf.
Zur genauen Fixierung der Lage der Zahnringe 8 und 9 in
axialer Richtung beim Einbau ist das ringförmige Jochelement 7 vorzugsweise
in drei Teilabschnitte untergliedert, einen ersten Teilabschnitt 30,
einen zweiten Teilabschnitt 31 und einen dritten Teilabschnitt 32.
Der Teilabschnitt 31 bildet dabei jeweils mit den Teilabschnitten 30 und 32 in
axialer Richtung einen Anschlag 33.1 beziehungsweise 33.2 für die Zahnringe 8 und 9.
Die einzelnen Teilabschnitte 30, 31 und 32 bilden dabei
die zum Rotor hingerichtete Fläche 23 des
Jochelementes. Im einfachsten Fall werden die einzelnen Teilflächen 29 sowie
die zu den Stirnseiten 26 und 27 der Zahnringe 8 und 9 hin
ausgerichteten Teilflächen 34 und 35 durch
Ausbildung des ringförmigen Jochelementes 7 mit
unterschiedlichem Außendurchmesser
dA in axialer Richtung gebildet.
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Die
Statoreinheit 4, welche aus dem ringförmigen Jochelement 7 sowie
den Zahnringen 8 und 9 und der Ankerwicklung 3 besteht,
kann als komplett vormontierte Baueinheit bereitgestellt werden.
Vorzugsweise sind zusätzliche
Verbindungselemente zum Verspannen der Statoreinheit 4 in
axialer Richtung vorgesehen. In diesem Fall ist stellvertretend
ein Verbindungselement vorgesehen. Vorzugsweise sind zur Realisierung
der Verspannung in axialer Richtung der Statoreinheit Endringe 37 und 38 zugeordnet, welche
einen Anschlag für
die Zahnringe 8 und 9 in axialer Richtung bilden.
Das Verbindungselement verspannt dabei beide Endringe 37 und 38 gegeneinander.
Das Verbindungselement 36 erstreckt sicht dabei durch die
Zahnringe 8 und 9 sowie einen Teil des ringförmigen Jochelementes 7,
insbesondere im Bereich des zweiten Teilabschnittes 31.
Die axiale Verspannung erfolgt mit der dem Moment am Innenstator
beziehungsweise der Statoreinheit 4 erforderlichen Vorspannung.
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Desweiteren
ist aus der 1b ersichtlich, daß die Zahnringe 8 und 9 in
Umfangsrichtung zur Vermeidung von Ringströmen unterbrochen ausgeführt sind.
Denkbar wäre
dabei auch theoretisch eine Unterteilung der Zahnringe in mehrere
Einzelsegmente, was jedoch aus Einfachkeitsgründen der Montage nicht ausgeführt wird.
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Die 2 verdeutlicht
anhand eines Ausschnittes aus einer dreihphasigen Synchronmaschine
mit transversaler Flußführung 2.2 den
Aufbau einer Statorbaueinheit 1.2, umfassend eine, jeder
Phase zugeordnete Statoreinheit 4. Die Statoreinheiten sind
dazu mit 4.1, 4.2 und 4.3 bezeichnet.
Jede ist identisch aufgebaut. Bezüglich des Aufbaus einer einzelnen
Statoreinheit 4.1 bis 4.3 wird auf die Ausführungen
in 1 verwiesen. Die einzelnen Statoreinheiten 4.1 bis 4.3 können dabei
hinsichtlich ihrer Lage zueinander in axialer und radialer Richtung
fixiert sein, beispielsweise mittels im einzelnen nicht dargestellter
formschlüssiger
Elemente. Zusätzlich besteht
natürlich
auch die Möglichkeit,
daß die
einzelnen Statoreinheiten in einem, hier nicht dargestellten Gehäuse einer
Synchronmaschine 2.2 mit transvesaler Flußführung angeordnet
sind. Erkennbar ist ferner der Rotor 5.2, welcher als Außenläufer ausgeführt ist.
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Die
erfindungsgemäße Lösung ist
nicht auf die Ausführungen
gemäß der 1 und 2 beschränkt. Denkbar
ist die Anwendung der Ausführung
der Statoreinheit 4 in Synchronmaschinen mit transversaler
Flußführung mit
unterschiedlicher Anzahl von Phasen. Bezüglich der konkreten Ausgestaltung
des Einzelelementes, insbesondere Jochelement oder Zahnring sind
Modifikationen von den in den 1 und 2 beschriebenen
Ausführungen möglich. Die
Erfindung schließt
Ausführungen
von Statoreinheiten ein, bei welchen die Einzelelemente ringförmig ausgestaltet
sind.
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- 1,
1.2
- Statorbaueinheit
- 2,
2.2
- Synchronmaschine
- 3
- Ankerwicklung
- 4,
4.1, 4.2, 4.3
- Statoreinheit
- 5,
5.2
- Rotor
- 6,
6.2
- Luftspalt
- 7
- Jochelement
- 8
- Zahnring
- 9
- Zahnring
- 10
- Weicheiseneinheit
- 11
- Weicheiseneinheit
- 12
- bauliche
Einheit
- 13
- Schenkel
- 14
- Schenkel
- 15.1–15.n
- Zähne
- 16.1–16.n
- Zähne
- 17.1–17.n
- Slechplatte
- 18.1–18.n
- Slechplatte
- 19.1–19.n
- randoffene
Schlitze
- 20.1–20.n
- randoffene
Schlitze
- 21
- Außenumfang
- 22
- Außenumfang
- 23
- zum
Rotor weisende Fläche
des Jochelementes
- 24.1,
24.2
- erster
Teilbereich
- 25.1,
25.2
- zweiter
Teilbereich
- 26
- Stirnseite
- 27
- Stirnseite
- 28.1–28.n
- Vorsprünge
- 29
- Teilfläche
- 30
- erster
Teilabschnitt
- 31
- zweiter
Teilabschnitt
- 32
- dritter
Teilabschnitt
- 33.1
- Anschlag
- 33.2
- Anschlag
- 34
- Teilfläche
- 35
- Teilfläche
- 36
- Verbindungselement
- 37
- Zwischen-
bzw. Endring
- 38
- Zwischen-
bzw. Endring