DE2012244A1 - Mischplatte - Google Patents
MischplatteInfo
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- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61C—DENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
- A61C19/00—Dental auxiliary appliances
- A61C19/005—Devices for the manual mixing of small quantities of materials, e.g. trays for mixing dental porcelain
-
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Description
- Mischplatte Die Erfindung betrifft eine Mischplatte zum Mischen und Bereitstellen einer aus zwei Komponenten bestehenden Mischung.
- Derartige Mischplatten werden u.a. auch von Zahnärzten zum Mischen und Bereitstellen von Material für Zahnfüllungen wie zum Beispiel Silikrt-Zement, Amalgam oder dergleichen benötigt.
- In letzter Zeit ist es üblich geworden, aus zwei Komponenten herzusteilende Mischungen in Gefäße mit zwei getrennten Kammern abzufüllen, von denen die eine die eine Komponente und die andere die andere Komponente der-Mischung enthält. Im allgemeinen ist die eine Komponente der Mischung eine FlÙssigkeit (bei f-r Zahnfüllungen verwendeten Silikat-Zementen zum Beispiel Phosphorsäure), während die andere Komponente ein Puder ist.
- Letzteres kann im Hauptteil des Gefäßes enthalten seine während die Flüssigkeit von diesem getrennt in einem zweiten, kleineren Gefäßteil enthalten ist, von dem aus sie unter Druckanwendung in den anderen Gefäßteil hineingedrückt werden kann.
- Nachdem dies geschehen ist, wird die gesamte Gefäßanordnung geschüttelt, was im allgemeinen auf einem Sehüttelgerät bekannter Art erfolgt. Anschließend wird das Gefäß, das eine gle.itend aufgesteckte Kappe oder Kapsel haben kann, getrennt, um eine eine Zement;mischung enthaltende Kapsel hinzuzugeben, die im allgemeinen die Form eines rohrartigen Körpers ha-t;, dessen offene Seite mit einem durchlöcherten Stopfen versehen ist; dieser besteht meist aus Gummi oder Kunststoff.
- Das Herausnehmen der Mischung aus der Kapsel ist mit einem ersten Vorgang verbunden, der Schwierigkeiten bereitet, näriilich dem Entfernen des Stopfens aus dem rohrförmigen Hauptteil des Gefäßes. Während man den Stopfen aus dem Gefäß mit einem Spachtel oder dergleichen herausheben kann , ist es hierbei im allgemeinen unbefriedigend oder unbequem, das ein Teil der fert.-gen Mischung am Stopfen hängenbleibt und verlorcngeht Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile urck Schwierigkeiten zu beseitigen und eine Möglichkeit zur Verhinderung dieses Materialverlustes ZU schaffen.
- Hierzu geht die Erfindung von einer Mischplatte zum Mischer und Bereitstellen einer aus zwei Komponenten bestehenden Mischung aus, für deren Ausbildung erfindungsgemäa vorgeschlagen wird, daß eine Seite der Mischplatte einen den Stopfen eines in unigekehrter Lage gehaltenen Gefäßes lösbar festhaltenden Steckansatz aufweist.
- Dieser Steckansatz kann so angeordnet sein, daß er die ursprüng-Ich obere Fläche des Stopfens, die im allgemeinen flach und eben ist, mit der Fläche der Mischplatte in fester Berührung hält oder aber in einem kleinen Abstand von der Mischplatter)-fläche festhält, wobei letzteres geschieht, um ein späteres Entfernen des Stopfens vom Steckansatz zu erleichtern. In diesem letztgenannten Fall sollte Jedoch der Steckansatz eine ausreichende Auflagefläche aufweisen, so daß der Stopfen in einer zur Ebene der Mischplattenfläche parallelen Ebene festgehalten wird.
- Zwei Formen des Steckansatzes sind im allgemeinen besonders geeignet, was Jeweils von der Beschaffenheit des Stopfens abhängt.
- Falls der Stopfen ein Loch oder auch mehrere vori geeignetem Durchmesser (zum Beispiel 1,5 mm oder mehr) aufweist, wird der Steckansatz günstigerweise eine profilierte Form haben, wobei der größte Durchmesser des Steckansatzes größer ist als der Durchmesser eines im Stopfen befindlichen Loches oder einer Öffnung und wobei sich der Durchmesser des Steckansatzes zur Mischplatte hin verringert.
- Wenn des Stopfen nur ein sehr kleines Loch oder' eine kleine Öffnung aufweist (zum Beispiel in der Grö3enordnung von 1 mm oder weniger), kann der Steckansatz vorzugsweise die Form eines Druckknopfes haben, der mit dem äußeren Rand des Stopfens in Eingriff gelangen kann. In diesem Fall kann der-Stopfen mit eirer kreisringförmigen Vertiefung versehen seirl, die mit dem Steckansatz zusammenwirkt, so da? der Stopfen durch den Steckansatz festgehalten wird.
- Es ist günstig, den Stopfen an seiner unteren Seite, die bei auf den Steckansatz aufgesetztem Stopfen die Oberseite darstellt, einen mit einer Vertiefung verschenen Ansatz aufweist, der zur Aufnahme von fertig gemischtem Material aus dem Gefäß dienen kann, was nachfolgend beschrieben wird.
- Die Mischplatte wird vorteilhaft aus Glas oder aus Kunststoff hergestellt und kann eine beliebige geeignete Form haben; sie kann somit quadratisch, rechteckig, kreisförmig, dreieckig oder oktagonal sein, während gleichfalls auch eine an die menschliche Hand anatomisch angepaßte Form denkbar ist.
- Der Steckansatz kann aus Metall oder aus Kunststoff hergestellt sein. Wenn der Steckansatz nach Art eines Druckknopfes ausgeführt ist und wenn er aus Kunststoff hergestellt wird, sollte des entsprechende Material von elastisch federnder Beschaffenheit sein, wie es z.B. Polyamide sind.
- Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand einer Zeichnung näher beschrieben. Im einzelnen zeigen: Fig. 1 die Ansicht eines Gefäßes in umgekehrter Lage; Fig. 2 einen Querschnitt durch eine nach der Erfindung ausgef\1hrte Mischplatte; Fig. S einen Querschnitt durch eine erfindungsgemä?e Misehplatte mit einem durch den Steckansatz gehaltenen Stopfen; Fig. 4 eine Draufsicht auf eine kreisförmige Mischplatte; Fig. 5 einen Querschnitt durch die Mischplatte nach Fig. IL.
- Das in Fig. 1 dargestellte Gefä? hat einen rohrförmigen Hauptteil, der günstigerweise aus Kunststoff besteht und durch einen mit eine Loch versehenen Stopfen 2. aus Gummi verschlossen ist.
- Die in Fig. 3 dargestellte Mischplatte 4 weist einen in Form eines Vorsprunges ausgeführten Steckansatz 3 auf, der aus Kunststoff besteht.
- Das in Fig. 1 dargestellte Gefäß wird zur Inbetriebnahme umgedreht und auf die Mischplatte 4 aufgesetzt, wobei der Steckansatz 3 durch das in Stopfen 2 befindliche Loch hindurchragt und dieser hierdurch festhält, was darauf zurückzuführen ist, da der größte Durchmesser des Steckansatzes größer ist als der des im Stopfen 2 befindlichen Loches. Anschließend wird der Hauptteil 1 des Gefäßes vom Stopfen 2 abgezogen, wobei letzterer mit der Mischplatte 4 verbunden bleibt, und wieder in die aufrechte Lage gebracht, wie sie in Fig. 5 gezeigt ist. Die auf der Innenfläche des Stopfens 2 infolge des vorausgegangenen Schüttelvorganges haftenden Teile der Mischung bleiben vollständig am Stopfen 2 haften, wenn dieser die in Fig. 7 dargestellte umgekehrte Lage hat; im Hauptteil 1 des Gefäßes zurückbleibendes Mischungsmaterial kann mit einem Spachtel oder dergleichen aus dem Gefaa herausgenommen uiid in di.e in der Innenseite des Stopfens 2 befindliche Ausnehmung gebracht werden, die in der umgekehrten Lage des Stopfens 2 jetzt eine tassenähnliche Vertiefung darstellt. Somit kann das Mischungsmaterial direkt vom Stopfen 2 abgenommen werden, ohne daß es mit der Mischplatte 4 in Berührung kornmen muß, Wenn der Stopfen 2 entfernt werden soll, -das heißt, wenn die benötigte Menge an FUllzement verbraucht ist, läßt sich der Stopfen 2 einfach mit den Fingern von der Mischplatte 4 abziehen oder aber, was noch besser ist, durch Anwendung eines Spachtels als Heber vom Steckansatz 3 herunterheben.
- Die in den Fig. 4 und 5 dargestellte Mischplatte 4 hat einen nach Art eines Druckknopfes ausgebildeten Steckansatz 3 und wird ebenfalls wie zuvor beschrieben angewendet.
Claims (3)
- AnsprUcheMischplatte zum Mischen und Bereitstellen einer aus zwei Komponenten bestehenden Mischung, dadurch gekennzeichnet, daß eine Seite der Mischplatte (4) einen den Stopfen (2) eines in umgekehrter Lage gehaltenen Gefäßes lösbar festhaltenden Steckansatz ()) aufweist.
- 2. Mischplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steckansatz ()) eine profilierte Form hat und daß der gröte Durchmesser des Steckansatzes (3) größer ist als der Durchmesser einer im Stopfen (2) befindlichen ffnung und daß sich der Durchmesser des Steckansatzes zur Mischplatte (4) hin verringert.
- 3. Mischplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da der Steckansatz ()) nach Art eines Druckknopfes ausgebildet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB2329169 | 1969-05-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2012244A1 true DE2012244A1 (de) | 1970-12-03 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702012244 Pending DE2012244A1 (de) | 1969-05-07 | 1970-03-14 | Mischplatte |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2012244A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4966465A (en) * | 1988-11-02 | 1990-10-30 | Minnesota Mining And Manufacturing Company | Method for storing, mixing and dispensing dental materials |
| FR2756186A1 (fr) * | 1996-11-28 | 1998-05-29 | Coutelle Nathalie Genevieve Bi | Enveloppe pour aiguille de seringue hypodermique et element-support utilisable avec cette enveloppe |
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1970
- 1970-03-14 DE DE19702012244 patent/DE2012244A1/de active Pending
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4966465A (en) * | 1988-11-02 | 1990-10-30 | Minnesota Mining And Manufacturing Company | Method for storing, mixing and dispensing dental materials |
| FR2756186A1 (fr) * | 1996-11-28 | 1998-05-29 | Coutelle Nathalie Genevieve Bi | Enveloppe pour aiguille de seringue hypodermique et element-support utilisable avec cette enveloppe |
| WO1998023315A1 (fr) * | 1996-11-28 | 1998-06-04 | Nathalie Coutelle | Ensemble de manipulation d'une aiguille de seringue hypodermique |
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