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DE20121375U1 - Als Hohlwelle ausgebildete Nockenwelle - Google Patents

Als Hohlwelle ausgebildete Nockenwelle

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Publication number
DE20121375U1
DE20121375U1 DE20121375U DE20121375U DE20121375U1 DE 20121375 U1 DE20121375 U1 DE 20121375U1 DE 20121375 U DE20121375 U DE 20121375U DE 20121375 U DE20121375 U DE 20121375U DE 20121375 U1 DE20121375 U1 DE 20121375U1
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DE
Germany
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cam
ring
rings
camshaft according
region
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DE20121375U
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English (en)
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Saechsische Elektronenstrahl De GmbH
Original Assignee
Salzgitter Antriebstechnik GmbH and Co KG
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23PMETAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
    • B23P11/00Connecting or disconnecting metal parts or objects by metal-working techniques not otherwise provided for 
    • B23P11/005Connecting or disconnecting metal parts or objects by metal-working techniques not otherwise provided for  by expanding or crimping
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D53/00Making other particular articles
    • B21D53/84Making other particular articles other parts for engines, e.g. connecting-rods
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
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    • B23P2700/02Camshafts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Valve-Gear Or Valve Arrangements (AREA)

Description

5 Die Erfindung betrifft eine Nockenwelle, ausgebildet als Hohlwelle, auf der separat und konturengerecht hergestellte Bauteile, insbesondere Nockenringe, durch Innenhochdruck-Umformverfahren kraft- und formschlüssig befestigt sind.
Es ist bekannt, Nockenwellen nach dem IHU-Verfahren herzustellen, indem in ein 10 IHU-Werkzeug die Hohlwelle und auf ihr Bauteile, das sind Nockenringe und Antriebselemente, entsprechend ihrer Funktion eingelegt werden. Der erzeugte Innendruck bewirkt, dass sich die Welle ausdehnt und die Bauelemente dadurch kraft- und formschlüssig mit der Welle verbunden werden (DE 199 09 184 A1; DE 199 32 810 A1). Die Nockenringe sowie auch anderen Bauteile werden in 15 einem getrennten Verfahren hergestellt und besitzen die dem späteren Einsatz entsprechenden Abmessungen und Werkstoffeigenschaften, d.h. Verschleißfestigkeit. Es werden in gleicher Weise auch Antriebselemente, wie z.B. Zahnräder befestigt. Durch den IHU-Prozess wird die Welle erst elastisch, dann plastisch verformt und die Bauteile sind der plastischen Verformung exakt fixiert und be-20
festigt.
Hannover:
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TeIeIa* t)S4i|.i
Braunschweig: Theodor-Heuss-Straße 1 .... .... ..ß-38122 Braunschweig
.* .* &iacgr;.Bundesrepublik Deutschland . : : Telefcii0fc3iV28 14 0 Telefax*Ö53f /*28 14 0 -
Durch den Innendruck erfolgt jedoch auch eine elastische Verformung des zu befestigenden Bauteiles, d.h. des Nockenringes. Die elastische Verformung des Nockenringes überbrückt die Fertigungstoleranzen zwischen der Außenkontur des Nockenringes und der Innenkontur der Nockenform des IHU-Werkzeuges.
5
Dieses Verfahren, die Eigenschaften des Nockenringes nur auf die spätere Funktion abzustimmen, hat den Nachteil, dass die zulässige Verformung des Nockenringes überschritten werden kann, und es kommt zu einem Bruch oder zur Vorschädigung, indem ein Anriss entsteht, der später beim Einsatz der Nockenwelle zum Bruch führt. Das tritt ein, wenn der Nockenring z.B. fehlerhaft wärmebehandelt wurde. Es besteht somit die Gefahr, dass der Schaden erst dann eintritt, wenn die Nockenwelle schon längere Zeit im Motor im Einsatz ist. Das kann in gleicher Weise auch bei im IHU-Verfahren aufgebrachte Zahnräder oder anderer Antriebselemente eintreten. Es wurde auch festgestellt, dass die erhöhte Bruchgefahr an den Stellen des Nockenringes besteht, wo dieser im IHU-Prozess besonders belastet wird; das ist der Bereich vor und hinter der Nockenspitze, besonders in den Radienübergängen und an der Nockenspitze.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine kostengünstig herstellbare Nokkenwelle zu schaffen, die eine hohe Zuverlässigkeit aufweist und für den Dauerbetrieb in Kraftfahrzeugmotoren geeignet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Bauteile, insbesondere Nockenringe auf ihrer Oberfläche einen definierten Dickenbereich aufweisen, der hart und elastisch und geringfügig plastisch verformbar ist, und der darunter liegende Bereich plastisch verformbar ist.
Erfindungsgemäß wird das bekannte IHU-Verfahren angewendet. In einem ersten Verfahrensschritt werden die Bauteile, insbesondere die Nockenringe, die mit der Welle kraft- und formschlüssig verbunden werden sollen, in ihrer funktionsbedingten Form (Kontur) hergestellt. Dazu wird ein Werkstoff verwendet, der nach
der Härtung noch eine zulässige Restdehnung von > =0,5 % besitzt, d.h. er darf in gehärtetem Zustand auf der Innen- und Außenseite neben seiner elastischen Verformbarkeit noch eine geringe zulässige plastische Verformbarkeit aufweisen. Am geeignetsten hierfür sind die niedriglegierten Stähle z.B. Federstahl (58 CrMo V4), der sowohl eine nach der Wärmebehandlung zulässige Restdehnung besitzt, aber auch sehr gute Verschleißfestigkeit im Dauerbetrieb aufweist.
Diese vorgefertigten Nockenringe oder auch anderen Bauteile werden in das IHU-Werkzeug funktionsgerecht mit der Hohlwelle eingelegt und in einem zweiten Verfahrensschritt wird durch den in der Welle erzeugten Axialdruck diese Hohlwelle aufgeweitet und dabei werden die Nocken und/oder Bauelemente kraft- und formschlüssig mit der Hohlwelle verbunden.
In einer zweiten Ausführungsform der Erfindung werden die Nockenringe oder Bauteile nach der funktionsgerechten Herstellung, d.h. der Erzeugung der äußeren Kontur der Lauffläche des Nockens und der inneren Kontur, randschichtgehärtet. Dadurch werden die äußeren verschleißbeanspruchten Zonen hart und elastisch verformbar und die sich infolge des Innendruckes aufweitende Innenkontur auf der der Welle zugewandten Seite des Nockenringes bleibt in gewissem Grad weich, d.h. plastisch verformbar.
Das Randschichthärten erfolgt z.B. durch Einsatzhärten, Nitrieren, Induktionshärten oder durch Einwirkung eines Ladungsträgerstrahles.
Eine weitere Ausführungsform der Erfindung besteht darin, dass der Nockenring aus zwei Materialien zusammengesetzt ist. D.h., es ist auf einen inneren Ring aus einem weichen, plastisch verformbaren Material ein Ring aus einem harten und elastischen Material aufgebracht. Beide Ringe sind fest miteinander verbunden, was z.B. durch Einpressen oder Aufschrumpfen erfolgt. Damit besteht der Nockenring aus quasi zwei Zonen, wie es in der vorher beschriebenen Ausführungsform durch die Randschichthärtung erreicht wird.
Diese Lösung ist noch in folgenden Varianten ausführbar, indem die Dicke des Nockenringes ungleich ist, d.h. im Bereich der Nockenspitze dicker ist. Somit kann die Dicke im Bereich der Nockenspitze dadurch erreicht werden, dass die Dicke des inneren Ringes unterschiedlich , d.h. im Bereich der Nockenspitze dikker ist, und der äußere Ring eine gleiche Dicke besitzt, oder dass der innere Ring gleiche Dicke hat und der äußere Ring unterschiedliche Dicke besitzt. Der Außenring ist immer hart und verschleißfest.
Es kann auch vorteilhaft sein, bei allen Ausführungsformen der Erfindung auf der Hohlwelle einen runden symmetrischen Ring aus einem weichen Material, zweckmäßig wie das der Hohlwelle oder noch weicher gleicher Dicke aufzubringen und auf diesem den in seiner Kontur funktionsgerecht geformten Nockenring aufzubringen, so dass im IHU-Prozess der runde innere Ring mit der Hohlwelle gemeinsam soweit verformt wird, bis die innere Kontur des äußeren Ringes, dem Nockenring erreicht ist. Durch den IHU-Prozess werden somit die Hohlwelle, der auf ihr aufgebrachte runde Ring und der darüber befindliche Nockenring kraft- und formschlüssig verbunden. Der äußere Ring besteht aus einem harten Material, dessen zulässige Restdehnung > = 0,5 % beträgt, er darf neben seiner elastischen nur eine geringe zulässige plastische Verformbarkeit aufweisen. Es ist aber auch möglich, den äußeren Ring randschichtzuhärten.
Überraschenderweise wurde gefunden, dass die Mängel am Stand der Technik dadurch zu beseitigen sind, dass die Nockenringe die Eigenschaft besitzen, dass sich infolge des maximalen Innendruckes, der beim IHU-Verfahren auftritt, aufbauende Spannungszustände im Nockenring niedriger sind als bei den bekannten durchgehärteten Nockenringen oder denen, die aus einem Werkstoff bestehen, der durchgehend diese Härte aufweist.
Bei der Herstellung der Nockenringe durch die entsprechende Materialauswahl einschließlich des Härtens und dem Wärmebehandeln durch Randschichthärten, bei welcher zusätzlich Druckeigenspannungen in der gehärteten Schicht entste-
hen, wird der Schädigungsmechanismus noch weiter unterdrückt, und die Nokkenringe oder auch andere Bauteile dann wesentlich höheren Beanspruchungen standhalten.
Erfindungswesentlich aller Ausführungsformen ist, dass der Nockenring in seiner Materialdicke unterschiedliche Materialeigenschaften besitzt. Die obere Schicht, das ist die mechanisch im Betrieb beanspruchte, muss hart und elastisch verformbar sein und die darunter liegende Schicht plastisch und elastisch verformbar. Damit ist erreicht, dass selbst im Schädigungsfall keine durchgehenden Risse auftreten können, sondern im Ausnahmefall nur lokale Schädigungen. Diese Abplatzungen können niemals zur plötzlichen Zerstörung eines Motors führen.
In einer zweiten Ausführungsform ist die Oberfläche des Nockenringes in einer definierten Dicke randschichtgehärtet. Dadurch ist die obere Schicht elastisch verformbar und die darunterliegende Schicht plastisch verformbar. Beide Ausführungsformen bezüglich der Herstellung des Nockenringes können auch vorteilhafterweise vereinigt sein, um noch bessere Gebrauchseigenschaften zu erzielen.
Schließlich besteht noch die weitere Ausführungsform darin, dass die harte und elastisch verformbare Oberschicht des Nockenringes aus zwei Materialien, hart elastisch und weich - plastisch verformbar, zusammengesetzt ist.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Nockenwelle besteht noch darin, dass die Dicke der Nockenringe unterschiedlich ist, indem der Bereich der Nockenspitze dicker ist. Der durch Randschichthärten behandelte Bereich der Materialdicke bleibt über dem gesamten Umfang des Nockenringes in seiner Dicke gleich.
An einem Anwendungsbeispiel wird eine erfindungsgemäße Nockenwelle beschrieben.
30
In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1: einen Querschnitt durch eine Nockenwelle im Bereich eines
Nockens, gleicher Wanddicke,
5
Fig. 2: einen Längsschnitt durch eine Nockenwelle,
Fig. 3: einen Querschnitt durch eine Nockenwelle im Bereich eines Nockens
aus zwei Materialien und unterschiedlicher Wanddicke.
In Fig. 1 und 2 werden in einem getrennten bekannten mechanischen Verfahren die Nockenringe 1 mit ihrer funktionsbedingten Kontur hergestellt. Es wird als Material 58 CrMoV6 verwendet. Danach werden die Nockenringe 1 in bekannter Weise randschichtgehärtet. Dieser Härtevorgang wird derart gesteuert, dass in einer Tiefe T eine gehärtete Schicht 2 entsteht, die elastisch verformbar ist und eine geringe plastische Verformung noch zulässt. Der unter der Schicht 2 befindliche Bereich 3 bleibt ungehärtet, d.h. er ist sowohl plastisch als auch elastisch verformbar. Der Nockenring 1 ist durch das bekannte IHU-Verfahren auf einer Hohlwelle 4 kraft- und formschlüssig aufgebracht. Die Hohlwelle 4, ursprünglich ein rotationssymmetrisches Rohr, besteht aus einem Material, das plastisch verformbar ist.
Der Bereich, in dem nach dem Verfahren gemäß dem Stand der Technik Mängel durch Rissbildung auftraten, ist mit 5 bezeichnet und erfindungsgemäß beseitigt.
In Fig. 3 bestehen die Nockenringe 2 aus einem unmittelbar auf der Hohlwelle 4 aufgebrachten inneren Ring 6, der aus einem weichen, plastisch verformbaren Material besteht. Er ist im Bereich der Nockenspitze 7 wesentlich dicker als in seinem übrigen Bereich. Auf diesem Ring 6 ist ein vorhandener Ring 8 mit gleieher Dicke , aus einem harten, elastisch verformbaren Material aufgebracht. Seine äußere Kontur ist der Funktion entsprechend ausgebildet.
Die beiden Ringe 6 und 8 werden vor dem Einlegen in das IHU-Werkzeug kraft- und formschlüssig, beispielsweise durch Aufschrumpfen, miteinander verbunden. Gr/af

Claims (11)

1. Nockenwelle, ausgebildet als Hohlwelle (2), auf der separat und konturengerecht hergestellte Bauteile, insbesondere Nockenringe (1), durch Innenhochdruck-Umformverfahren kraft- und formschlüssig befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Bauteile, insbesondere Nockenringe (1) auf ihrer Oberfläche einen definierten Dickenbereich aufweisen, der hart und elastisch und geringfügig plastisch verformbar ist, und der darunter liegende Bereich plastisch verformbar ist.
2. Nockenwelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Nockenringe (1) nach der Herstellung in ihrer funktionsbedingten Form gehärtet sind.
3. Nockenwelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Nockenringe (1) nach der Herstellung in ihrer funktionsbedingten Form randschichtgehärtet sind.
4. Nockenwelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Nockenringe (1) aus zwei kraft- und formschlüssig miteinander verbundenen Ringen (6; 8) bestehen.
5. Nockenwelle nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringe (6; 8) aus unterschiedlichem Material bestehen, indem der innere Ring (6) aus einem weichen, plastisch verformbaren Material und der äußere Ring (8) aus einem harten elastischen Material bestehen.
6. Nockenwelle nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass der innere Ring (6) im Bereich der Nockenspitze (7) dicker ist und der äußere Ring (8) in seiner Dicke gleich ist.
7. Nockenwelle nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass der äußere Ring (8) im Bereich der Nockenspitze (7) dicker ist und dass der innere Ring (6) in seiner Dicke gleich ist.
8. Nockenwelle nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Nockenringe (1) in ihrer Wanddicke unterschiedlich sind, indem der Bereich der Nockenspitze (7) dicker ist.
9. Nockenwelle nach mindestens einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der innere Ring (6) nur ein volumenausfüllendes Segment zwischen Ring (8) und Hohlwelle (4) im Bereich der Nockenspitze (7) ist.
10. Nockenwelle nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Hohlwelle (4) im Bereich eines Nockenringes (1) ein Ring mit gleicher Dicke aus einem weichen Material, welches gleich oder weicher als das der Hohlwelle (4) ist, aufgebracht ist, und dass auf diesem Ring der Nockenring (1), der aus einem Material, dessen Oberfläche randschichtgehärtet ist oder aus einem harten, elastischen Material besteht, oder aus zwei Ringen (6; 8) unterschiedlichen Materials, die miteinander verbunden sind, aufgebracht ist.
11. Nockenwelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bauteile Zahnräder, Kettenräder oder ähnliche kraftübertragende Funktionselemente sind, die in einer definierten Dicke vom Fußkreis nach innen die elastisch verformbare Schicht besitzen.
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DE10150093A DE10150093C1 (de) 2001-10-11 2001-10-11 Verfahren zum Verbinden von Bauteilen mit Hohlwellen, vorzugsweise Nockenwellen und danach hergestellte Nockenwelle

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2004029421A1 (de) * 2002-09-23 2004-04-08 Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Verfahren zur herstellung einer einrichtung zur umsetzung einer rotatorischen in eine translatorische bewegung und damit hergestellte einrichtung
WO2005115658A1 (de) * 2004-05-25 2005-12-08 Daimlerchrysler Ag Nockenwelle und ein verfahren zu deren herstellung

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