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DE20121193U1 - Vorrichtung zum Abstützen des Fahrwerks eines Schienenfahrzeugs - Google Patents

Vorrichtung zum Abstützen des Fahrwerks eines Schienenfahrzeugs

Info

Publication number
DE20121193U1
DE20121193U1 DE20121193U DE20121193U DE20121193U1 DE 20121193 U1 DE20121193 U1 DE 20121193U1 DE 20121193 U DE20121193 U DE 20121193U DE 20121193 U DE20121193 U DE 20121193U DE 20121193 U1 DE20121193 U1 DE 20121193U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wheel
supporting
radius
chassis
track
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20121193U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Talbot & Co KG GmbH
Original Assignee
Talbot & Co KG GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Talbot & Co KG GmbH filed Critical Talbot & Co KG GmbH
Priority to DE20121193U priority Critical patent/DE20121193U1/de
Publication of DE20121193U1 publication Critical patent/DE20121193U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61JSHIFTING OR SHUNTING OF RAIL VEHICLES
    • B61J1/00Turntables; Traversers; Transporting rail vehicles on other rail vehicles or dollies
    • B61J1/12Rollers or devices for shifting or transporting rail vehicles on rails

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Platform Screen Doors And Railroad Systems (AREA)

Description

Vorrichtung zum Abstützen des Fahrwerks eines Schienenfahrzeugs
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abstützen des Fahrwerks eines Schienenfahrzeugs nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Eine Vorrichtung dieser Art ist beispielsweise bekannt aus der Zeitschrift:" Japan Railfan Magazine 5, 2001, Vol. 41, 481, S.107", oberes Bild. Darin ist eine sechsachsige Breitspur Diesellokomotive vom Typ „Prima" für Sri Lanka abgebildet. Die englische Übersetzung des Bildtitels lautet:" Weil die Diesellokomotive für Breitspur vorgesehen ist, wurde sie auf einem provisorischen Flachwagen aufgeständert".
Das Bild lässt erkennen, dass jede der sechs Achsen der Diesellokomotive von einer eigenen Abstützung getragen wird, wobei die drei Abstützungen für jedes einzelne Fahrwerk der Lokomotive untereinander identisch und vermutlich auch miteinander verbunden sind. In den bekannten Abstützungen werden die Räder der einzelnen Radsätze auf einem unteren Teil des Umfangs der Lauffläche getragen. Innerhalb dieser Abstützung aber sind die Radsätze nicht beweglich sondern festgelegt. Die zur Abstützung vorgesehenen Gestelle selbst sind wiederum mit Gleisrollen ausgestattet und können innerhalb eines Gleises verfahren werden, das eine kleinere Spurweite aufweist als das Fahrwerk der Diesellokomotive. Durch Anheben der Diesellokomotive können die Abstützungen unterhalb der einzelnen Radsätze platziert werden, indem die Abstützungen innerhalb des schmalspurigen Gleises verfahren werden. Mit Hilfe der bekannten Abstützung kann demnach das breitspurige Eisenbahnfahrzeug auf den Gleisen einer
Bei der Herstellung von Schienenfahrzeugen, Triebwagen, Lokomotiven oder Triebzüge mit einzeln angetriebenen Radsätzen besteht nach erfolgter Montage das Problem, die Drehrichtung der Radsätze zu prüfen. Beim elektrischen Anschluss der Antriebsmotoren können Montagefehler oder Fehler in der Steuerung auftreten, die dazu fuhren, dass die einzelnen Radsätze des Schienenfahrzeugs gegenläufige Drehrichtungen haben. Typische Fehler in diesem Sinne sind beispielsweise Vertauschen der Anklemmun- :··.:··· .··..··. .: .r. .: .: .··.—: : : .:
gen der elektrischen Anschlüsse. Auf diese Weise kann es bei der späteren Inbetriebsetzung des Schienenfahrzeugs geschehen, dass durch die in unterschiedlichen Drehrichtungen drehenden Radsätze Schäden am neuen Schienenfahrzeug entstehen. Eine Suche nach den Fehlern ist schwierig und zeitaufwendig.
Daraus ergibt sich die Aufgabe für die vorliegende Erfindung, ein Gestell für die elektrisch angetriebenen Radsätze des Fahrwerks eines Schienenfahrzeugs vorzuschlagen, mit dessen Hilfe die Drehrichtungen der einzelnen Radsätze noch während, oder unmittelbar im Anschluss an die Montage überprüft werden können. Dabei soll die Vorrichtung einfach handhabbar, preisgünstig und universal einsetzbar sein, d.h. vom Einzelachs- Fahrwerk bis hin zu mehrachsigen Fahrwerken verwendbar sein. Auch soll es dafür geeignet sein, Fahrzeuge mit unterschiedlichen Spurweiten zu prüfen.
Mit der bekannten, eingangs beschriebenen Abstützung des Fahrwerks einer Diesellokomotive ist die Lösung der Aufgabe nicht möglich, weil sich die einzelnen Radsätze des Fahrwerks auf der Abstützung nicht frei drehen können. Infolge dessen wird erfindungsgemäß vorgesehen, dass
jede Halterung zum Abstützen der Räder von elektrisch angetriebenen Radsätzen aus
zwei gleichen Rolienkörpern besteht, die frei drehbar jeweils auf einer eigenen Achse gelagert sind, die
in einem Abstand, der um den Radius des Rollenkörpers größer ist als der Radius der Lauffläche des abgestützten Rades, parallel zur Achse des Radsatzes verläuft, wobei
die Achsen von den beiden, dasselbe Rad abstützenden Rollenkörpern einen gegenseitigen horizontalen Abstand voneinander haben, der kleiner ist als der Halbmesser der Lauffläche des Rades des Radsatzes und
in einer vertikalen Höhe oberhalb des Gestells der Vorrichtung liegen, die ein freies Drehen des Radsatzes ermöglicht.
Mit Hilfe einer solchen Vorrichtung können beispielsweise Triebwagen mit zwei einzeln angetriebenen Radsätzen oder Lokomotiven mit Fahrwerken mit mehreren angetriebenen Radsätzen oder auch ganze Triebzüge mit einer Mehrzahl von angetriebenen einzelnen oder mehreren in Drehgestellen angeordneten Radsätzen überprüft werden. Entsprechend der Anzahl an Wagenkästen eines zu prüfenden Schienenfahrzeugs wird eine doppelte Anzahl von erfindungsgemäßen Vorrichtungen zum Abstützen der Radsätze des gesamten Schienenfahrzeugs erforderlich. Mit Hilfe der Vorrichtung können aber auch Einzelradfahrwerke vom Typ Talgo geprüft werden.
Für den universellen Einsatz ist der gegenseitige Abstand zweier Halterungen für einen Radsatz, entsprechend der jeweiligen Spurweite des Radsatzes auf dem Gestell, welches die Vorrichtung bildet, veränderbar. Auch ist der gegenseitige horizontale Abstand der beiden Halterungen entsprechend dem jeweiligen Halbmesser der Räder eines Radsatzes veränderbar, sodass Räder mit unterschiedlichen Durchmessern geprüft werden können.
Neben einer Vorrichtung zur Prüfung von Einzelachsfahrwerken kann ein einzelnes Gestell, auf dem die Halterungen befestigt sind, auch eine Mehrzahl von solchen Halterungen aufweisen, entsprechend der Anzahl der angetriebenen Radsätze eines Fahrwerks. Üblich sind Doppelachsfahrwerke, die in einem Drehgestell zusammengefasst sind.
Im einfachsten Fall bestehen die Rollenkörper für die Abstützung der Räder eines Radsatzes aus zylindrischen Körpern. Daneben können aber auch kegelig oder ballig geformte Abstützrollen vorgesehen sein.
Wie die an sich bekannte, und vorstehend beschriebene Abstützung kann die erfindungsgemäße Abstützung auf Gleisrollen innerhalb eines Gleises bewegbar und unter das angehobene Schienenfahrzeug geschoben werden. Es ist aber auch ebenso möglich, das Gestell der Abstützungsvorrichtung auf einem Luftkissen zu lagern, wodurch es auf dem Boden einer
Werkstatt in beliebigen Richtungen frei bewegbar wird. Neben diesen Möglichkeiten des Verschiebens überfiur kann die Vorrichtung aber auch ebenso gut in ein Montagegleis oder in den Boden selbst eingelassen sein. Beim Einlassen ins Gleis oder unterflur entfällt die Notwendigkeit, das zu prüfende Fahrwerk anzuheben. Wesentlich ist allerdings, dass bei Fahrwerken, die an jedem Ende eines Schienenfahrzeugs vorliegen, auch eine entsprechende Abstützung vorgesehen ist, wie das an sich bekannt ist. Da die erfindungsgemäße Vorrichtung dann sinnvoll einsetzbar ist, wenn ein Schienenfahrzeug zwei angetriebene Achsen aufweist, sollten für dessen Untersuchung auch mindestens zwei derartige Vorrichtungen vorgesehen werden. Die Vorrichtung kommt überwiegend bei Schienenfahrzeugen mit elektrischem, d.h. direktem elektrischen oder dieselelektrischen Antrieb zur Anwendung. Für die Untersuchung von Fahrzeugen mit Gelenkwellenantrieben gibt es andere Möglichkeiten.
Nachfolgend wird die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel näher beschrieben. Es zeigt in starker Vereinfachung und weitgehend schematisch die Figur eine Vorrichtung zum Abstützen des Fahrwerks eines Schienenfahrzeugs in der Seitenansicht.
Längs eines Gleises 1 ist auf Gleisrollen 2 ein Gestell 3 verfahrbar. Das Gestell 3 besteht aus einem Rahmenwerk aus Profilstählelementen, es kann aber auch aus einer einzigen festen Stahlplatte gebildet seih. Seine Länge entspricht der Länge eines Fahrwerks 4 eines Eisenbahnfahrzeugs im Beispiel einem Drehgestell. Die Breite des Gestells 3 entspricht der Normalspur.
Im vorliegenden Beispiel weist das Fahrwerk 4 zwei Radsätze 5 auf. Bei dem Fahrwerk 4 handelt es sich um ein Triebdrehgestell in dessen Inneren zwei Elektromotoren angeordnet sind, welche jeweils die Achse 6 eines der beiden Radsätze 5 antreiben. Die beiden Elektromotoren sind mechanisch nicht miteinander gekuppelt.
Jedes der beiden Räder 7 der beiden Radsätze 5 wird auf dem unteren Teil seiner Lauffläche 8 entlang einem Abschnitt von deren Umfang abgestützt. Zur Abstützung dienen je zwei Rollenkörper 9, die jeweils in Achsen 10 frei drehbar gelagert sind, wobei sich die Achsen 10 parallel zu den Achsen 6 der Radsätze 5 erstrecken.
Die beiden, jeweils eines der Räder 7 abstützenden Rollenkörper 9 haben einen gegenseitigen horizontalen Abstand 11 voneinander, welcher kleiner ist als der Durchmesser beider Räder 7, wobei der Durchmesser dem doppelten Radius 12 der beiden Räder 7 entspricht.
Der Radius 13 der beiden Rollenkörper 9 ist so bemessen, dass durch die Berührung der Rollenkörper 9 mit der Lauffläche 8 der Räder 7 ein freies Drehen der Radsätze 5 um deren Achse 6 möglich ist. Eben so frei müssen sich die Rollenkörper 9 um ihre Achsen 10 drehen können. Der geeignete Radius 13 der Rollenkörper 9 wird durch Versuche bestimmt und soll eine Mindestgröße nicht unterschreiten; der Durchmesser der Rollenkörper 9 liegt zwischen 50 und 300mm.
Damit das freie Drehen der Radsätze 5 in den Rollenkörpern 9 ungehindert erfolgen kann, haben die Achsen 10 der Rollenkörper 9 eine vertikale Höhe 14 oberhalb des Gestells 3. Zu diesem Zweck sind die Achsen 10 der Rollenkörper 9 in Rollenträgern 15 angeordnet, die auf der Oberseite des Gestells 3 befestigt sind. Die Befestigung der Rollenträger 15 auf dem Gestell 3 ist derart gewählt; dass sie in axialer Richtung, d.h. längs der Achsen 6 und 10 von Radsatz 5 bzw. Rollenkörper 9 auf die jeweilige Spurweite der Radsätze 5 einstellbar sind. Daneben können sie aber auch in Richtung des Gleises 1 verstellt werden, um an den Radius 12 der jeweiligen Laufflächen 8 der Radsätze 5 oder an den Abstand 16 der beiden Achsen 6 im Fahrwerk 4 angepasst zu werden. Zu diesem Zweck ist jeweils einer der beiden Rollenträger 15 fest mit dem Gestell 3 verbunden, während der zweite, zu-
gehörige Rollenträger 15 in Richtung des Gleises 1 um ein geringes Maß auf der Oberseite des Gestells 3 verstellt und festgestellt werden kann.
Anstelle der in dem Beispiel gewählten Verfahrbarkeit der Prüfeinrichtung im Gleis, kann unterhalb des Gestells 3 ein Luftkissen angeordnet werden. Mit Hilfe des Luftkissens wird das Gestell vom Boden angehoben und kann auf diese Weise unter das Fahrwerk eines von Kranen angehobenen Schienenfahrzeugs geschoben werden. Aber auch andere Möglichkeiten sind realisierbar, wonach mit Rollenkörpern 9 ausgerüstete Prüfeinrichtungen stationär in ein Gleis 1 oder in den Boden der Werkstatt eingelassen sind.
Ziffern verzeich &eegr; is
1 Gleis
2 Gleisrolle
3 Gestell
4 Fahrwerk
5 Radsatz
6 Achse
7 Rad
&dgr; Lauffläche
9 Rollenkörper
10 Achse
11 Horizontaler Abstand
12 Radius Rad
13 Radius Rollenkörper
14 Vertikale Höhe
15 Rollenträger
16 horizontaler Abstand

Claims (7)

1. Vorrichtung zum Abstützen des Fahrwerks eines Schienenfahrzeugs mit wenigstens zwei angetriebenen Radsätzen, die auf dem Gleis unter das Fahrwerk bewegbar ist und ein Gestell mit wenigstens zwei, einen gegenseitigen Abstand entsprechend der Spurweite des Radsatzes aufweisenden Halterungen zum Abstützen von jedem der beiden Räder des Radsatzes auf einem unteren Abschnitt des Umfangs von deren Lauffläche hat, dadurch gekennzeichnet, dass jede Halterung (15) zum Abstützen der Räder (7) von elektrisch angetriebenen Radsätzen (5) aus
- zwei gleichen Rollkörpern (9) besteht, die drehbar jeweils auf einer eigenen Achse (10) gelagert sind, die
- in einem Abstand, der um den Radius (13) des Rollenkörpers (9) größer ist als der Radius (12) der Lauffläche (8) des abgestützten Rades (7), parallel zur Achse (6) des Radsatzes (5) verläuft, wobei
- die Achsen (10) von den beiden, dasselbe Rad (7) abstützenden Rollenkörpern (9) einen gegenseitigen horizontalen Abstand (11) voneinander haben, der kleiner ist als der Halbmesser (2 × 12) der Lauffläche (8) des Rades (7) und
- in einer vertikalen Höhe (14) oberhalb des Gestells (3) liegen, die ein freies Drehen des Radsatzes (5) ermöglicht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der axiale Abstand der beiden Halterungen (15) entsprechend der jeweiligen Spurweite des Radsatzes (5) veränderbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der gegenseitige horizontale Abstand (11) der beiden Halterungen (15) entsprechend dem jeweiligen Halbmesser (2 × 12) der Lauffläche (8) der Räder (7) eines Radsatzes (5) veränderbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf einem einzelnen Gestell (3) mehr als zwei Halterungen (15) vorgesehen sind in einer Anzahl entsprechend der Anzahl der angetriebenen Radsätze (5) eines Fahrwerks (4).
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollenkörper (9) eine zylindrische Form haben.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie auf dem Boden frei bewegbar und arretierbar ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass sie in das Gleis (1) oder den Boden eingelassen ist.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN100503332C (zh) * 2007-09-26 2009-06-24 北京二七轨道交通装备有限责任公司 一种在标准轨距线路上转运非标准轨距机车的装置
DE102010033953B4 (de) * 2010-08-10 2013-08-14 Bombardier Transportation Gmbh Verfahren zur Erkennung der Drehrichtung
CN112839856A (zh) * 2018-10-12 2021-05-25 黑根沙伊特-Mfd有限公司 用于容纳和运输轨道车辆的至少一个轮组的设备

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Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20020822

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20041124

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20070813

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20090814

R071 Expiry of right
R071 Expiry of right