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DE20121601U1 - Bügelhilfe-Zusammensetzung - Google Patents

Bügelhilfe-Zusammensetzung

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DE20121601U1
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DE
Germany
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water
weight
aid composition
perfume
ironing aid
Prior art date
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Expired - Lifetime
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DE20121601U
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English (en)
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Unilever NV
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Unilever NV
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Publication date
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Application filed by Unilever NV filed Critical Unilever NV
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06MTREATMENT, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE IN CLASS D06, OF FIBRES, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR FIBROUS GOODS MADE FROM SUCH MATERIALS
    • D06M13/00Treating fibres, threads, yarns, fabrics or fibrous goods made from such materials, with non-macromolecular organic compounds; Such treatment combined with mechanical treatment
    • D06M13/005Compositions containing perfumes; Compositions containing deodorants
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06MTREATMENT, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE IN CLASS D06, OF FIBRES, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR FIBROUS GOODS MADE FROM SUCH MATERIALS
    • D06M23/00Treatment of fibres, threads, yarns, fabrics or fibrous goods made from such materials, characterised by the process
    • D06M23/02Processes in which the treating agent is releasably affixed or incorporated into a dispensing means

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Description

C7562 (V) DE
geänderte Fassung Gebrauchsmusteranmeldung
Bügelhilfe-Zusammensetzung
Diese Erfindung betrifft eine Bügelhilfe-Zusammensetzung, die zum direkten Gießen in die Wasserbehälter-Kammer eines Dampfbügeleisens geeignet ist, wobei die Zusammensetzung verdampft und durch die Dampföffnungen des Bügeleisens freigesetzt wird. Die Erfindung betrifft weiterhin eine konzentrierte Bügelhilfe-Zusammensetzung, die nach geeigneter Verdünnung die gebrauchsfertige Bügelhilfe-Zusammensetzung ergibt.
Ein Produkt, das direkt in die Kammer eines Dampfbügeleisens gegossen werden kann und effektiv einen Duftstoff bzw. ein Parfüm an Kleidungsstücke, die gebügelt werden sollen, abgeben kann, wurde seit einiger Zeit von Konsumenten verlangt. Diese Produkte basieren im wesentlichen auf Wasser. Die große Vielzahl der Parfümbestandteile ist jedoch im wesentlichen in Wasser unlöslich und macht deswegen einen zusätzlichen Lösungsvermittler erforderlich, um eine isotrope Lösung (oder Mikroemulsion) bereitzustellen. Beispielsweise offenbart die DE 296 00 628 eine Zusammensetzung mit öligen Aromen, die kaum löslich oder überhaupt nicht löslich sind.
Der übliche Weg, ein Parfüm in Wasser zu solubilisieren bzw. löslich zu machen besteht darin, einen oberflächenaktiven Stoff/Emulgator einzuschließen, für den anionische, kationisehe, amphotere, zwitterionische oder insbesondere nichtionische oberflächenaktive Stoffe, am meisten bevorzugt Alkoholethoxylate, typische Beispiele sind. Viele Produkte, die gegenwärtig auf dem Markt sind, verwenden diesen Weg, ein Parfüm zu solubilisieren und erreichen einen gewissen Grad der Parfümierung. Beispielsweise beschreibt die GB 2 333 302
eine BügelJij-lf.e-Zusammensetzung mit einem nicht-ionischen o- : : ·.* ·**· ·**· « ·"*· ·· ·** .**· ·'· &igr; &igr; .: ·** .it* * ······ . . : ;. ·..· ·..· .*. ·..· .:.
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berflächenaktiven Stoff, der das hydrophobe Aroma dispergiert.
Jedoch haben durch den Erfinder durchgeführte Tests gezeigt, daß bekannte Produkte, die in die Kammern eines Dampfbügeleisens eindosiert werden müssen, Probleme verursachen können, die auf die durch die Zusammensetzungen erfahrenen extremen Temperaturen zurückzuführen sind. Die Temperatur innerhalb der Dampfkammer eines Dampfbügeleisens kann normalerweise zwischen 1500C und 27O0C variieren und beträgt üblicherweise für ein Bügelgerät, das zum Bügeln von Baumwo11gewebe eingestellt ist, um 2000C.
Zusammensetzungen, die aus demineralisiertem Wasser und 0,40 Gew.-% der nachfolgenden üblichen nicht-ionischen oberflächenaktiven Stoffe bestehen, wurden hergestellt: Cremophor™ CO 40 (BASF - Gehärtetes Rizinusöl, ethoxyliert zu 40 EO), Softanol™ 90 (Ineos - C12-C14 Gemisch sekundärer Alkohole, ethoxyliert zu 9 EO) , Neodol™ 25-9 (Shell - Ci2-Ci5 Gemisch primärer Alkohole, ethoxyliert zu 9 EO) , Lial™ 111 IO EO (Condea - Cn Alkohol, ethoxyliert zu 10 EO), Genapol™ 2000 (Clariant - Kokosalkohol, ethoxyliert zu 20 EO). Diese Zusammensetzungen wurden in Dampfbügeleisen eindosiert, die dann zum Bügeln von Frotteehandtüchern verwendet wurden. Es entstand Verbrennungsgeruch während der Verwendung aller Zusammensetzungen, was bei einem Produkt nicht akzeptabel ist, das zum Parfümieren von Wäsche während des Bügeins vorgesehen ist.
In einem weiteren Test wurden die nachfolgenden Zusammensetzungen in den Dampfkammern von Philips Mistral Hl 312 Bügeleisen getestet:
(i) Nur demineralisiertes Wasser;
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C7562 (V) DE
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0,016 Gew.-% Nipacide™ (TM) BT LC (von Nipa Laboratories) und der Rest demineralisiertes Wasser; 0,2 Gew.-% Cremophor™ CO 40 und der Rest demineralisiertes Wasser.
Die Bügeleisen wurden mit den geeigneten Zusammensetzungen Tage lang jeden Tag befüllt und ein Kopfkissenbezug aus 100% Baumwolle wurde auf einer Seite nur bis zu dem Zeitpunkt gebügelt, zu dem das ganze eindosierte Produkt als Dampf entwichen war. Die selben Kopfkissenbezüge wurden von Anwendung 1 bis 5 pro Zusammensetzung gebügelt, danach wurde ein anderer Kopfkissenbezug für die Anwendungen 6 bis 10 verwendet. Wenn der Test beendet war, wurden die Innenseiten der Bügeleisen auf Reste überprüft.
Verglichen zum demineralisierten Wasser alleine hatte die Zusammensetzung, die Nipacide™ oder Cremophor™ enthielt, braune Spuren auf den Kopfkissen zur Folge und Teilchen wurden aus den Bügeleisen verströmt. Diese waren nach ungefähr 6 Verwendungen besser bemerkbar. Die Zusammensetzung, die Cremophor™ enthielt, hatte Schaum in der Dampfabteilung und ein Knistern des Bügeleisens während der Tests zur Folge.
Beim Zerlegen der Bügeleisen wurde beobachtet, daß diejenigen Bügeleisen, die die Zusammensetzungen enthielten, die entweder Nipacide™ oder Cremophor™ enthielten, inakzeptable Reste aufwiesen, die mehr waren als diejenigen im Bügeleisen, das nur mir demineralisiertem Wasser befüllt wurde.
Ein alternatives Verfahren, Duftstoffe zu solubilisieren besteht darin, halbpolare Lösungsmittel wie beispielsweise E-thanol, Isopropylalkohol, Dipropylenglykol, Diethylenglykolmonobutylether oder Dipropylenglykolmonobutylether zu verwen
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den. Jedoch sind hohe Mengen dieser Lösungsmittel erforderlich, um ausreichende Mengen herkömmlicher Duftstoffe in zufriedenstellender Weise zu solubilisieren. Daraus kann sich ein gewisses Risiko für die Gesundheit des Benutzers des Bugeleisens ergeben, wenn die Grenzwerte für die berufliche Belastung (Occupational Exposure Limits = OEL) überschritten werden, und es kann sich ein signifikantes Entflammungsrisiko des Lösungsmittels ergeben, das ein Feuer verursachen kann oder das Auftreten einer abträglichen Reaktion zwischen den Lösungsmitteln und dem Bügeleisen kann die Folge sein. Darüber hinaus kann der Geruch der Zusammensetzung, die eine derartig große Menge an Lösungsmitteln enthält, denjenigen des Parfüms übertreffen, wodurch der Zweck des Produktes zunichte gemacht wird.
Die vorliegende Erfindung hat zum Ziel, eine verbesserte Bügelhilfe-Zusammensetzung bereitzustellen. Die Erfinder haben nunmehr herausgefunden, daß ein oder mehrere der Probleme, die mit dem Stand der Technik verbunden sind, beispielsweise durch Verwendung eines wasserlöslichen Duftstoffes verbessert werden können, der den Bedarf nach einem zusätzlichen Lösungsvermittler, wie beispielsweise den oben beschriebenen oberflächenaktiven Stoffen, reduzieren kann.
Deswegen wird gemäß eines Grundgedankens der vorliegenden Erfindung eine Bügelhilfe-Zusammensetzung zur Verwendung in einer Dampfkammer eines Dampfbügeleisens bereitgestellt, die folgendes umfaßt:
(a) 0,001 bis 1 Gew.-% wasserlösliches Parfüm;
(b) 0,001 bis 2 Gew.-% eines wasserlöslichen Lösungsmittels ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Dipropylenglykol, Glycerin, Propylenglykol, Isopropylalkohol, Ethanol und Gemischen hiervon;
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(c) Wasser mit einer Französischen Härte (French Hardness) von 20 oder weniger.
In den meisten Fällen wird es bevorzugt, maximal 0,5 oder am meisten bevorzugt 0,25 Gew.-% wasserlösliches Parfüm einzusetzen. Die Zusammensetzung kann irgendwelche fakultativen Inhaltsstoffe umfassen, wobei der Rest wie nachstehend beschrieben Wasser ist.
Die Wasserlöslichkeit wird durch Mischen des wasserlöslichen Duftstoffes in 1 Liter demineralisiertem Wasser bei 2O0C und Zusammenrühren für 60 Minuten bei 300 UpM unter Verwendung einer Standard-Rührschaufel bestimmt. Das sich ergebende Gemisch wird 7 Tage lang bei 2O0C aufbewahrt und nach dieser Zeitspanne ist der Duftstoff dann nicht wasserlöslich, wenn das sich ergebende Gemisch in zwei Phasen vorliegt. Zumindest 0,01 Gew.-? Parfüm sollten gemäß diesem Test gelöst werden können. Es wird bevorzugt, daß zumindest 0,05, 0,1, 0,2, 0,25, 0,5, 1, 3 oder sogar 5 Gew.-% des Parfüms sich unter diesen Bedingungen lösen lassen.
Wasserlösliches Parfüm
Bei einer bevorzugten Ausführungsform umfassen die wasserlösliehen Parfüme gemäß der Erfindung ein wasserlösliches Lösungsmittel und Parfüm-Inhaltsstoffe und diese können die einzigen Bestandteile eines derartigen Parfüms sein. Es wird bevorzugt, daß das wasserlösliche Parfüm gemäß dem obigen Test zumindest in der Menge löslich ist, in der es in der Zusammensetzung enthalten ist, wenn nicht in einer höheren Konzentration.
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Bezüglich des Lösungsmittels im Parfüm ist der Vorteil des Vorliegens von Lösungsmittel derjenige, daß es den Zubereitungs-Raum erhöhen kann, indem die Verwendung unterschiedlicher Verbindungen ermöglicht wird, so daß verbesserte Bügelhilfe-Zusammensetzungen mit komplexeren Aromen erzeugt werden können, die vom Verbraucher mehr bevorzugt werden. Durch Verwendung des erfindungsgemäßen wasserlöslichen Parfüms kann weniger Lösungsmittel verwendet werden, um die Parfüm-Inhaltsstoffe in der Bügelhilfe-Zusammensetzung zu stabilisieren.
Deswegen beträgt gemäß eines Grundgedankens der Erfindung, das Gewichtsverhältnis von Lösungsmittel zu Parfüm-Inhaltsstoffen im wasserlöslichen Parfüm vorzugsweise nicht mehr als 20:1, bevorzugter 10:1, 6:1, 3:1 oder 1:1. In einigen wasserlöslichen Duftstoffen kann das Verhältnis nur 1:2 oder sogar nur 1:3 oder 1:4 betragen.
Geeignete wasserlösliche Lösungsmittel sind Dipropylenglykol, Glycerin, Propylenglykol, Isopropylalkohol (IPA), Ethanol und Gemische hiervon. Das von diesen am meisten bevorzugte ist Dipropylenglykol.
Duftstoff- bzw. Parfüm-Inhaltsstoffe (oder Aroma-Inhaltsstoffe) sind für den Fachmann wohl bekannt und sind in Perfume und Flavor Chemicals, Steffan Arctander (ISDN 75-91398) beschrieben. Die Löslichkeit einzelner Parfüm-Inhaltsstoffe in Wasser kann durch den errechneten Verteilungskoeffizient (ClogP) des Inhaltsstoffs zwischen destilliertem Wasser und Octanol bei 200C dargestellt werden. Je niedriger der Wert von ClogP, desto wasserlöslicher ist der Inhaltsstoff. Beispielsweise weist Himbeerketon einen ClogP von 1,072 auf und ist in Wasser sehr löslich, wohingegen Rosenacetat einen
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ClogP von 4,048 aufweist und in Wasser nicht leicht löslich ist. Die ClogP-Werte werden am bequemsten durch das ClogP-Programm berechnet, das von Daylight CIS bezogen werden kann.
Die wasserlöslichen Parfüms der vorliegenden Erfindung umfassen vorzugsweise zumindest 5 unterschiedliche Parfüm-Inhaltsstoffe, bevorzugter zumindest 7, 10, 12 und am meisten bevorzugt zumindest 15 unterschiedliche Parfüm-Inhaltsstoffe. Diese Anzahl unterschiedlicher Aroma-Bestandteile ist üblicherweise erforderlich, um ein "komplexes Aroma" bereitzustellen, das zur Verwendung in modernen Wäscheprodukten geeignet ist.
Es ist deswegen wahrscheinlich, daß die Parfüm-Inhaltsstoffe des verwendeten wasserlöslichen Parfüms einen Bereich an ClogP-Werten aufweisen. Ein Parfüm mit einem höheren Anteil an Bestandteilen mit hohen ClogP-Werten macht ein höheres Verhältnis von Lösungsmittel zu Parfüm-Inhaltsstoffen erforderlich als ein Parfüm mit einer niedrigeren Konzentration an Inhaltsstoffen mit einem hohen ClogP-Wert. Somit kann ein Parfüm mit weniger als 5 Gew.-% Parfüm-Inhaltsstoffen mit einem ClogP-Wert von mehr als 3 ein Verhältnis von Lösungsmittel zu Parfüm-Inhaltsstoffen von 1:1 oder 1:2 aufweisen. Im Gegensatz hierzu kann ein Parfüm, bei dem zumindest 20 Gew.-% der Parfüm-Inhaltsstoffe ClogP-Werte von mehr als 3 aufweisen, ein Lösungsmittel zu Parfüm-Inhaltsstoffen-Verhältnis von 5:1 oder 7:1 aufweisen.
Wasser
Das Wasser der Zusammensetzung gemäß der vorliegenden Erfindung sollte eine Französische Härte (French Hardness) von 20 oder weniger aufweisen, vorzugsweise 12 oder weniger. Wasser mit einer Französischen Härte von 12 bis 20 wird üblicherwei-
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se mittleres Wasser bzw. mittelhartes Wasser genannt, wohingegen das mit einer Französischen Härte von 5 bis 12 als weiches Wasser bezeichnet wird.
Es wird weiter bevorzugt, daß das Wasser der Zusammensetzung eine Französische Härte von weniger als 5 (das manchmal als sehr weiches Wasser bezeichnet wird) aufweist und demineralisiertes Wasser wird am meisten bevorzugt.
"Demineralisiertes Wasser" bezeichnet Wasser, bei dem ein großer Anteil, wenn nicht im wesentlichen die Gesamtheit, der gelösten Salze entfernt wurde. Wasser, bei dem die Härte-Ionen (Ca2+ und Mg2+) einfach durch andere Ionen ersetzt wurden (wie beispielsweise Na+) wird nicht so bevorzugt. Der Begriff "demineralisiertes Wasser" schließt ebenfalls destilliertes Wasser ein.
Es wird bevorzugt, daß die Zusammensetzung zumindest 70 Gew.-%, bevorzugter 80, 90, 95 oder 99 Gew.-% Wasser umfaßt.
Konservierungsmittel
Die Bügelhilfe-Zusammensetzung der vorliegenden Erfindung kann weiter zwischen 0,1 ppm und 3 Gew.-% eines vorzugsweise wasserlöslichen Konservierungsmittels enthalten.
Das Konservierungsmittel sollte bei den in einem Dampfbügeleisen anzutreffenden Temperaturen, d.h. vorzugsweise bei 150, 200 oder sogar 2500C, vorzugsweise keine Chemikalien freisetzen oder zu diesen abgebaut werden, die potentiell für den Benutzer des Bügeleisens gefährlich sind. Eine Richtschnur für sichere Grenzwerte zahlreicher Chemikalien wird durch die
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Grenzwerte für berufliche Belastung bereitgestellt, die von der OHSE erhältlich sind und die in EH40, erhältlich von HMSO, aufgelistet sind.
Viele bekannte Konservierungsmittel, beispielsweise BronopolT" (Myacide) , Dowicil&trade; 75 oder 200, Germaben&trade; II, Germall&trade; I 15, Germall&trade; II, Glycycil&trade;, Glydant&trade;, Glydant&trade; plus, Oxaban&trade; A und Suttocide&trade; können bei den Dampfbügeleisen anzutreffenden Temperaturen gefährliche oder reizende Chemikalien (beispielsweise Formaldehyd) freisetzen oder zu diesen abgebaut werden oder inakzeptable Rückstände in Dampfbügeleisen zurücklassen oder können Gerüche aufweisen, die diejenigen der wasserlöslichen Parfüms bei Konzentrationen, die zur wirksamen Konservierung gegen bakterielles und PiIzwachstum erforderlich sind, maskieren.
Wenn ein anderes als die als bevorzugt definierten Konservierungsmittel in die Zusammensetzung eingeschlossen werden soll, dann sollte es nicht in einer Menge von mehr als 0,5 Gew.-%, bevorzugter 0,1, 0,001, 0,0001 Gew.-%, am meisten bevorzugt 1 ppm vorliegen.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung umfaßt die Bügelhilfe-Zusammensetzung zumindest ein Konservierungsmittel, das aus aromatischen, linearen oder verzweigtkettigen C1-C20 Alkoholen und Gemischen hiervon ausgewählt ist und kann in einer Menge von zwischen 0,1 ppm und 3 Gew.-% oder vorzugsweise 0,5 und 1 Gew.-% vorliegen. Vorzugsweise ist zumindest ein Konservierungsmittel aus Benzylalkohol (Phenoxymethanol) und Phenoxyethanol und Gemischen hiervon ausgewählt. Von diesen Konservierungsmitteln wird Benzylalkohol bevorzugt. Wenn Benzylalkohol verwendet wird, wird vorzugsweise ein hoher Reinheitsgrad verwendet, um das Vorhandensein der bekannten Un-
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reinheit, nämlich Benzaldehyd, zu minimieren, die vorzugsweise der erfindungsgemäßen Zusammensetzung im wesentlichen fehlt, d.h. so niedrig ist, daß die Bügelhilfe-Zusammensetzung noch sicher verwendet werden kann.
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Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung umfaßt ein bevorzugtes Konservierungsmittel zumindest eine Verbindung auf Isothiazolon-Grundlage, beispielsweise Kathon&trade; CG ICP II (erhältlich bei Rohm und Haas), ein 3:1 Gemisch von 5-Chlor-2-methyl-3(2H)-isothiazolon und 2-Methyl-3(2H)-isothiazolon mit einem niedrigen Salzgehalt, der in einer Menge von zwischen 1 und 15 ppm, bevorzugter 4 bis 7,5 ppm vorliegen kann.
Die Wasserlöslichkeit des Konservierungsmittels kann wie für das wasserlösliche Parfüm gemessen werden und gemäß des oben definierten Tests sollten sich zumindest 0,01 Gew.-%, bevorzugter 0,05, 0,1, 0,2, 0,25, 0,5, 1 oder 3 Gew.-% des wasserlöslichen Konservierungsmittels lösen. Alternativ wird bevorzugt, daß das wasserlösliche Konservierungsmittel gemäß dieses Tests zumindest in der Menge löslich ist, in der es in der Zusammensetzung enthalten ist, wenn nicht in einer höheren Konzentration.
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Es kann u.U. nicht notwendig sein, ein Konservierungsmittel in die erfindungsgemäße Zusammensetzung einzuschließen, wenn die Zusammensetzung unter Anwendung der GMP-Regeln (good manufacturing practices) hergestellt werden kann und eine Kontamination des Produktes durch Bakterien und Pilze somit vermieden wird.
Puffer
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Es wird bevorzugt, daß Zusammensetzungen zum Dosieren in die Wasserbehälter-Kammer von Dampfbügeleisen neutral oder schwach alkalisch sind, wie dies bei den meisten Leitungswässern der Fall ist. Deswegen können Puffer in der Zusammensetzung der vorliegenden Erfindung enthalten sein, um den pH der Lösung derart einzustellen, daß er größer oder gleich 6, vorzugsweise 7 bis 9, bevorzugter 7 bis 8 ist. Derartige Puffer können in Mengen von zwischen 0,0001, vorzugsweise 0,001 bis 0,1 oder 1 Gew.-% enthalten sein.
Puffer, die zur Verwendung in der vorliegenden Erfindung geeignet sind, sollten vorzugsweise nicht korrodierend und geruchsarm sein und sollten nur geringe Ablagerungen in der Dampfkammer zurücklassen.
Geeignete Puffer können Carbonat/Hydrogencarbonat-, Borat- und Phosphatsalze einschließen.
Komplexbildner
Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung können weiterhin Komplexbildner bzw. Sequestrationsmittel bzw. Maskierungsmittel und Mittel zur Vermeidung von Ablagerungen (scale poisoning agents) in einer Menge von zwischen 0,0001, vorzugsweise 0,001 bis 0,1 oder 1 oder selbst 3 Gew.-% enthalten, um die Ablagerung von Kalkablagerungen oder anderen unerwünschten Salzen in der Dampfkammer des Bügeleisens zu verhindern.
Komplexbildner sind Verbindungen, die zur Komplexbildung (Chelatierung) von Metall-Ionen dienen und beispielsweise Phosphonsäure- oder Carbonsäurefunktionalitäten einschließen, wohingegen ablagerungsreduzierende bzw. vermeidende Mittel den Ablagerungsbildungsprozeß stören. Komplexbildner und Mit-
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tel zur Vermeidung von Ablagerungen, die zur Verwendung in der vorliegenden Erfindung geeignet sind, sollten vorzugsweise nicht korrodierend, geruchsarm sein und sollten nur geringe Ablagerungen in der Dampfkammer zurücklassen. 5
Geeignete Komplexbildner schließen organische Diphosphonsäuren, beispielsweise DequestT" 2016 (HEDP; 1-Hydroxyethylen-1,1-diphosphonsäure), Organo-aminophosphonate, wie beispielsweise Dequest&trade; 2047 (EDTMP) und Polyaminocarbonsäuren, wie beispielsweise EDTA ein.
Mittel zur Vermeidung von Ablagerungen schließen acrylsäurehaltige organische Polymere, wie beispielsweise Polyacrylsäure-Maleinsäureanhydrid-Copolymere (beispielsweise Sokolan&trade; CP5 von BASF und Narlex&trade; LD20 von National Starch) , Salze von Polyacrylsäuren und Polyacrylsäure-Homopolymere ein.
Hilfslösungsmittel
Üblicherweise wird die Bügelhilfe-Zusammensetzung gemäß einem Grundgedanken der Erfindung hergestellt werden, indem ein wasserlösliches Parfüm mit Wasser mit einer Französischen Härte von 20 oder weniger vermischt wird. In den meisten Fällen umfaßt das wasserlösliche Parfüm wasserlösliche Parfüm-Inhaltsstoffe und ein Lösungsmittel. Zusätzlich kann ein Hilfslösungsmittel in der Erfindung in einer Menge von 0,01 bis 2 Gew.-% enthalten sein.
Geeignete Hilfslösungsmittel schließen Dipropylenglykol, GIycerin, Propylenglykol, Ethanol und Isopropylalkohol (IPA) und Gemische hiervon ein. Das von diesen am meisten bevorzugte ist Dipropylenglykol. Wir haben herausgefunden, daß Dipropylenglykol bei Bügel-Anwendungen als ein Befeuchtungsmittel
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zur Erleichterung des Bügeins besonders brauchbar sein kann. Deswegen stellt ein weiterer Grundgedanke der Erfindung die Verwendung einer wirksamen Menge von Dipropylenglykol für eine Bügelhilfe-Anwendung bereit. Die Bügelhilfe-Zusammensetzung, die die wirksame Menge an Dipropylenglykol umfaßt, kann entweder direkt auf Wäschestücken vor dem Bügeln verwendet werden oder kann über die Dampfkammer eines Dampfbügeleisens angewendet werden. Gemäß dieses Grundgedankens der Erfindung umfaßt die Bügelhilfe-Zusammensetzung 10
(a) eine wirksame Menge an Dipropylenglykol bis zu 2 Gew.-%. Die untere Grenze des Gesamt-Dipropylengehalts ist 0,001 Gew.-%.
(b) 0,001 bis 1 Gew.-% wasserlösliche Parfüm-Inhaltsstoffe; und
(c) Wasser mit einer Französischen Härte von 20 oder weniger.
Die Gesamtkonzentration an Lösungsmitteln in der Zusammensetzung, einschließlich des Lösungsmittels, das in dem wasserlöslichen Parfüm vorliegt, kann deswegen bis zu 2 Gew.-% betragen. Die untere Grenze des Gesamtlösungsmittel-Gehaltes ist 0,001 Gew.-%. Weil es für den Fachmann offensichtlich ist, daß es ohne Belang ist, ob das Lösungsmittel als Teil des Parfüms oder getrennt vom Parfüm zugesetzt wird, wird der Begriff wasserlösliches Parfüm vorzugsweise als wasserlösliche Parfüm-Inhaltsstoffe interpretiert. Somit umfaßt die Bügelhilfe-Zusammensetzung 0,001 bis 1 Gew.-% wasserlösliche Parfüm-Inhaltsstoffe und Wasser mit einer Französischen Härte von 20 oder weniger und eine Gesamtmenge an Lösungsmittel von 0,001 bis 2 Gew.-% der Gesamtzusammensetzung. Beispielsweise bezeichnet für den Löslichkeitstest der Begriff wasserlösliches Parfüm vorzugsweise das Gemisch von Parfüm-Inhalts-"Ii- Vf: ·! ·": -I ". &Ggr;: ■■ · : ··
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Stoffen und die gesamte Menge an Lösungsmittel, die im Parfüm vorliegt und irgendein zusätzliches Lösungsmittel.
Oberflächenaktive Stoffe
Oberflächenaktive Stoffe sind Verbindungen mit einem hydrophilen Kopf und einem hydrophoben Schwanz, der zumindest 8 Kohlenstoffatome enthält und können anionisch, kationisch, nicht-ionisch oder amphoter (was zwitterionisch einschließt) sein.
Anionische oberflächenaktive Stoffe enthalten als deren hydrophilen Kopf eine Carboxylat-, Sulfat-, Sulfonat- oder Phosphatgruppe, wohingegen ihre hydrophobe Kette eine Alkylgruppe von zumindest 8 Kohlenstoffatomen, möglicherweise in Kombination mit einer Arylgruppe enthält.
Kationische oberflächenaktive Stoffe enthalten als hydrophilen Kopf eine quartäre Stickstoff-Gruppe, wohingegen deren hydrophobe Kette eine oder mehrere Alkyl-Gruppen von zumindest 8 Kohlenstoffatomen enthält.
Nicht-ionische oberflächenaktive Stoffe sind das Reaktionsprodukt einer hydrophoben Gruppe mit einem reaktiven Wasserstoff und einem Alkylenoxid, üblicherweise Ethylenoxid. Die hydrophobe Gruppe enthält zumindest 8 Kohlenstoffatome und ist üblicherweise ein primärer oder sekundärer Alkohol.
Amphotere oberflächenaktive Stoffe weisen entweder eine Carboxylat- oder Sulfat-Kopfgruppe auf oder sind ein Aminoxid und enthalten Alkylketten mit zumindest 8 Kohlenstoffatomen,
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Es wird bevorzugt, daß Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung weniger als 0,05 Gew.-% dieser oberflächenaktiven Stoffe, bevorzugter weniger als 0,01, 0,001 Gew.-% und am meisten bevorzugt weniger als 1 ppm von diesen oberflächenaktiven Stoffen umfassen. Es sollte klar sein, daß der Begriff "weniger als" in diesem Fall ebenfalls 0 Gew.-% an oberflächenaktivem Stoff umfaßt. Es kann in einigen Fällen tatsächlich bevorzugt werden, keinen oberflächenaktiven Stoff vorliegen zu haben.
10
Gesamtzusammensetzung
Zusammensetzungen gemäß der Erfindung weisen die in Anspruch 1 genannte Zusammensetzung auf und enthalten u.U. weiterhin fakultative Bestandteile, die oben beschrieben sind.
Vorzugsweise ist die Gesaititzusammensetzung bei 200C lagerstabil, d.h. trennt sich bei längerer Lagerung (vorzugsweise zumindest 1 Monat) nicht in zwei Phasen auf. Es wird weiter bevorzugt, daß die Gesamtzusammensetzung bei zwischen 50C und 370C lagerstabil ist.
Herstellung
Eine Bügelhilfe-Zusammensetzung, die ein Parfüm umfasst, kann auf viele Arten hergestellt werden, die in der Technik bekannt sind. Wir haben jedoch ein verbessertes Verfahren zur Herstellung einer Bügelhilfe-Zusammensetzung herausgefunden. Ein Vorteil ist, daß relativ hohe Konzentrationen an Parfüm in den wäßrigen Träger unter minimaler bakterieller Kontamination eingebaut werden können. Das Verfahren zur Herstellung einer Bügelhilfe-Zusammensetzung umfaßt den Schritt des Mischens des Parfüms mit Wasser mit einer Französischen Härte
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von 20 oder weniger bei einer Temperatur zwischen 10 und 95°C, vorzugsweise 60 und 900C, am meisten bevorzugt zwischen 70 und 85°C. Vorzugsweise ist das Parfüm wie oben beschrieben wasserlöslich. Bei einem bevorzugten Verfahren umfaßt das wasserlösliche Parfüm wasserlösliches Lösungsmittel und Parfüm-Inhaltsstoffe, wobei das Gewichtsverhältnis von wasserlöslichem Lösungsmittel zu Parfüm-Inhaltsstoffen nicht mehr als 20:1 ist.
Das Mischen kann unter geringer Scherung bzw. Scherbeanspruchung für relativ lange Zeitspannen, beispielsweise 30 Minuten bei ungefähr 100 bis 4.000 s"1 mit beispielsweise einem statischen Sulzer- Mischer (SMV Typ), durchgeführt werden. Es kann jedoch bevorzugt werden, hohe Schergeschwindigkeiten zu verwenden, beispielsweise mit einer dynamischen Silverson Mühle (45/600ULS) bei einer Schergeschwindigkeit von 180.000 s"1, um die zum Mischen erforderliche Zeit zu minimieren. Am meisten bevorzugt wird ein Verfahren, das einen ersten Schritt bei einer niedrigen Schergeschwindigkeit von 100 bis 4.000 s-1und einen zweiten Schritt bei einer höheren Schergeschwindigkeit von 50.000 bis 300.000 s"1 kombiniert, insbesondere in einem kontinuierlichen Verfahren zur Herstellung der Bügelhilfe-Zusammensetzung.
Verpackung
Die Bügelhilfe-Zusammensetzung der vorliegenden Erfindung kann durch irgendwelche herkömmlichen Mittel verpackt werden, beispielsweise in Flaschen oder Beutel, die aus herkömmlichen Materialien hergestellt sind. Es wird jedoch bevorzugt daß, wenn die Zusammensetzung in eine Flasche verpackt wird, das Material aus dem die Flasche hergestellt wird, PET (Polyethylenterephthalat) umfaßt. Dies wird bevorzugt, weil es ei-
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nen Verlust von Parfüm aus dem Produkt bei Lagerung vorbeugt und transparent ist. Glas wird ebenfalls als Verpackungsmaterial bevorzugt.
Es wird ebenfalls bevorzugt, daß die Flasche einen Gießauslauf aufweist, um das Gießen des Produktes aus der Flasche in das heimische Dampfbügeleisen zu erleichtern. Vorzugsweise umfaßt der Gießauslauf einen durchgehenden Auslauf für die Flüssigkeits-Zusammensetzung, zum Durchlaufen aus der FIasehe, eine ringförmige Auffangwanne, die den durchgehenden Auslauf umgibt und ein Abflußloch in der Auffangwanne, so daß die Flüssigkeit in die Flasche eintreten kann.
Eine Ausführungsform eines Gießauslaufes umfasst einen durchgehenden Auslauf, eine ringförmige Auffangwanne, die den durchgehenden Auslauf umgibt und ein Abflußloch in der Auffangwanne. Der durchgehende Auslauf ermöglicht eine einfach zu erreichende und einfache Kontrolle des Durchflusses des Produktes aus der Flasche in den Wasserbehälter des Dampfbügeleisens, wohingegen die Auffangwanne jeglichen Ablauf aus dem durchgehenden Auslauf auffängt. Das Abflußloch macht es möglich, daß jedes überschüssige Produkt in die Flasche zurückfließen kann und macht es ebenfalls möglich, daß Luft während des Gießens in die Flasche eintreten kann, was ein "Gluckern" des Produktes vermeidet, wenn es verteilt wird.
Konzentrat
Ein weiterer Grundgedanke der Erfindung betrifft ein Konzentrat, das eine Bügelzusammensetzung gemäß der vorliegenden Erfindung ergibt, wenn es mit Wasser, vorzugsweise mit einer Französischen Härte von 20 oder weniger, verdünnt wird. Vorzugsweise erfolgt die Verdünnung derart, daß ein Teil des
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&bull; ·
&bull; ·
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Konzentrates mit zwischen 0,5 bis 100, bevorzugter zwischen 1 und 10, am meisten bevorzugt zwischen 2 und 5 Teilen Wasser
(G/G) verdünnt wird. Die exakte Zusammensetzung des Konzentrates
kann einfach berechnet werden, gegeben die erwünschte
Endkonzentration in der Bügelhilfe-Zusammensetzung und den
Verdünnungsfaktor. In den meisten Fällen wird es bevorzugt
werden, Parfümkonzentrationen in der Bügelhilfe-Zusammensetzung
von maximal 0,5 Gew.-% zu haben.
Das Konzentrat könnte auch durch Wasser mit einer Französischen
Härte von mehr als 20 verdünnt werden, so daß eine Zusammensetzung
gemäß dem ersten Grundgedanken der Erfindung
resultiert, außer daß sie hartes Wasser enthält. Bei diesem
Grundgedanken enthält das Konzentrat vorzugsweise Komplex-
bildner und/oder Mittel zur Vermeidung von Ablagerungen.
Somit stellt die vorliegende Erfindung eine konzentrierte Bügelhilfe-Zusammensetzung zur Verwendung in der Dampfkammer eines Dampfbügeleisens bereit, wenn sie durch Wasser verdünnt wird, das ein wasserlösliches Parfüm wie oben definiert, umfaßt.
Wenn Wasser in diesem Konzentrat fehlt, dann ist der Bedarf nach einem Konservierungsmittel reduziert oder wird sogar beseitigt. Deswegen enthält das Konzentrat gemäß einer bevorzugten Ausführungsform dieses Grundgedankens der vorliegenden Erfindung kein Wasser oder Konservierungsmittel.
Wenn ein schwächeres Konzentrat erforderlich ist, dann kann ein Hilfslösungsmittel erforderlich sein, um sicherzustellen, daß das wasserlösliche Parfüm in dem Konzentrat solubilisiert bleibt. Ein Hilfslösungsmittel kann ebenfalls erforderlich sein, wenn irgendeiner der zusätzlichen Bestandteile, die o-
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ben definiert sind, in das Konzentrat eingeschlossen werden soll.
Somit kann, wenn die Wassermenge im Konzentrat die Hälfte derjenigen des Endproduktes ist, das zusätzliche Lösungsmittel in einer Konzentration von 20 bis 30 Gew.-% erforderlich sein.
Anders als in den Beispielen, oder wo es ansonsten angezeigt ist, sollen alle Zahlen, die Mengen von Inhaltsstoffen oder Reaktionsbedingungen anzeigen, hierin als in jedem Fall durch den Begriff "ungefähr" modifiziert angesehen werden. Ahnlich sind alle Prozentsätze Gewicht/Gewicht-Prozentsätze der Gesamtzusammensetzung, soweit nichts anderes angegeben ist. Wo der Begriff "umfassend" in der Beschreibung oder den Ansprüchen verwendet wird, soll er nicht irgendwelche Begriffe, Schritte oder Merkmale, die nicht speziell angemerkt sind, ausschließen.
Die Erfindung wird vollständiger durch die nachfolgenden, nicht einschränkenden Beispiele veranschaulicht, die einige bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung darstellen.
Beispiel 1
Die nachfolgenden beiden Zusammensetzungen wurden durch Zusatz des Parfüms in der erforderlichen Menge zu demineralisiertem Wasser und Rühren bei Raumtemperatur (2O0C) bei 500 UpM für 15 Minuten hergestellt:
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&bull; &bull; · &bull; * &bull; · &bull; · &bull; &bull; · · &bull; · · · &bull; &bull; &bull; ·
&bull; &bull; &bull; · &bull; &bull; &bull; · &bull; · · &bull; &bull; &bull;
&bull; &bull; · &bull; · &bull; &phgr; &bull; · &bull; · · &bull; &bull;
&bull; &bull; · &bull; · &bull; &bull; &bull; · · &bull; &bull; &bull;
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Bestandteil .■;..- : : 0, 1 A 0, 05 B
Sol & Fresh 2 Gew.-% 99 ,95 &mdash;
LF1806 99 ,9 &mdash; Gew.-%
Deitiineralisiertes Wasser Gew.-% Gew.-%
SoI & Fresh 2 ist ein wasserlösliches Parfüm von Givaudan-Roure (Genf, Schweiz). Es besteht aus ungefähr 51 Gew.-% Lösungsmittel (Dipropylenglykol). 96,6 Gew.-% der Aroma-Bestandteile weisen einen ClogP-Wert von weniger als 2 auf und 3,4 Gew.-% der Aroma-Bestandteile weisen einen ClogP-Wert von mehr als 3 auf.
LF1806 ist ein wasserlösliches Parfüm von Quest (Ashford, UK). Es besteht aus ungefähr 87 Gew.-% Lösungsmittel (Dipropylenglykol) . 54,8 Gew.-% der Aroma-Bestandteile weisen einen ClogP-Wert von weniger als 2 auf, 24,7 Gew.-% weisen einen ClogP-Wert von zwischen 2 und 3 auf und 20,5 Gew.-% der Aroma-Bestandteile weisen einen ClogP-Wert von mehr als 3 auf.
Die Zusammensetzungen A und B wurden in einer Vielzahl von Dampfbügeleisen unter normalen Benutzungsbedingungen in ungefähr insgesamt 550 Bügelsitzungen getestet, die im allgemeinen zwischen 15 und 45 Minuten dauerten. In über 80% der Sitzungen wurden keine Ablagerungen aus dem Bügeleisen beobachtet und in der größten Zahl der restlichen Sitzungen wurde nur eine kleine Menge beobachtet und diese Ablagerungen wiesen keine Neigung zur Färbung des Gewebes auf. Es ist wahrscheinlich, daß die Ablagerungen, die beobachtet wurden, in gewissem Maße mit den Zusammensetzungen zur Reinigung des Bügeleisens zusammenhingen.
Insgesamt berichteten die Benutzer, daß die Zusammensetzungen einen Geruch #aufwi#esen, ,den.sie mp.ch.ten. und daß die Zusammen-
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Setzungen einen angenehmen Geruch haben, wenn gebügelt wurde und daß sie die gebügelten Kleidungsstücke frisch riechend und rein machten.
Beispiel 2
Die nachfolgenden Zusammensetzungen wurden wie in Beispiel 1 unter Zusatz von Benzylalkohol zusammen mit dem Parfüm hergestellt, und wurden in den Dampfkammern verschiedener Bügeleisen getestet.
Bestandteile A B Gew.-% 0,12 &mdash;
■ ■ ;;-V &mdash; 0,15
Parfüm (LF1806A) 0,5 0,5
Parfüm (SoI & Fresh 4) auf 100 auf 100
Benzylalkohol
Demineralisiertes Wasser
SoI & Fresh 4 ist ein wasserlösliches Parfüm von Givaudan-Roure. Es besteht aus ungefähr 30 Gew.-% Lösungsmittel (Dipropylenglykol). 56 Gew.-% der Aroma-Bestandteile weisen eine ClogP-Wert von weniger als 2 auf, 36 Gew.-% einen ClogP-Wert von zwischen 2 und 3 und 8 Gew.-% der Aroma-Bestandteile weisen einen ClogP-Wert von mehr als 3 auf.
LF1806A ist ein wasserlösliches Parfüm von Quest (Asford, UK). Es besteht aus ungefähr 85 Gew.-% Lösungsmittel (Dipropylenglykol). 56,9 Gew.-% der Aroma-Bestandteile weisen einen ClogP-Wert von weniger als 2 auf, 24,6 Gew.-% einen ClogP-Wert von zwischen 2 und 3 und 18,5 Gew.-% der Aroma-Bestandteile weisen einen ClogP-Wert von mehr als 3 auf.
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Beispiel 3
Die nachfolgenden Zusammensetzungen wurden zur Verwendung in den Dampfkammern von Dampfbügeleisen hergestellt, indem die Bestandteile mit demineralisiertem Wasser 30 Minuten lang bei 400 UpM bei 200C gemischt wurden:
A B C D E Gew.-% 0,10 - auf
100
0,05 auf
100
0,05 auf
100
0,05
&mdash; 0,15 &mdash; &mdash; &mdash;
LF18 0 6A 0,0007
5
SoI & Fresh 4 &mdash; 0,50 &mdash; &mdash; &mdash;
KathonTM CG ICP II 1,0 3,0 &mdash; &mdash; &mdash;
Benzylalkohol &mdash; &mdash; 0,10 &mdash; &mdash;
Ethanol &mdash; &mdash; &mdash; 0,01 &mdash;
Sokolan CP 5 &mdash; &mdash; &mdash; &mdash; 0,05
Na^EHDP auf
100
auf
100
Natriumhydrogencarbonat
Demineralisiertes Wasser
Beispiel 4
Die wie in Beispiel 2 aufgelisteten Zusammensetzungen wurden hergestellt mit der Ausnahme, daß das Parfüm mit demineralisiertem Wasser bei 800C unter Verwendung einer dynamischen Silverson-Mühle (45/600ULS) bei Schergeschwindigkeiten von 180.000 s"1 für 1 Minute vermischt wurden.

Claims (11)

1. Bügelhilfe-Zusammensetzung zur Verwendung in einer Dampfkammer eines Dampfbügeleisens, umfassend:
a) 0,001 bis 1 Gew.-% wasserlösliches Parfüm;
b) 0,001 bis 2 Gew.-% eines wasserlöslichen Lösungsmittels ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Dipropylenglykol, Glycerin, Propylenglykol, Isopropylalkohol, Ethanol und Gemischen hiervon;
c) Wasser mit einer Französischen Härte von 20 oder weniger.
2. Bügelhilfe-Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das wasserlösliche Parfüm mindestens 5, vorzugsweise mindestens 7, weiter vorzugsweise mindestens 10, weiter vorzugsweise mindestens 12 Parfüm-Inhaltsstoffe umfaßt.
3. Bügelhilfe-Zusammensetzung nach Anspruch 1 oder 2, die weniger als 0,05 Gew.-%, vorzugsweise weniger als 0,01 Gew.-%, weiter vorzugsweise weniger als 0,001 Gew.-% anionischen, kationischen, nicht-ionischen und amphoteren oberflächenaktiven Stoff umfaßt.
4. Bügelhilfe-Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der das Gewichtsverhältnis von wasserlöslichem Lösungsmittel zu Parfüm-Inhaltsstoffen nicht mehr als 20 : 1 beträgt.
5. Bügelhilfe-Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, die 0,1 ppm bis 3 Gew.-% zumindest eines Konservierungsmittels umfaßt, das aus aromatischen, linearen oder verzweigtkettigen C1-C20 Alkoholen und Gemischen hiervon ausgewählt ist, und das vorzugsweise aus Benzylalkohol, Phenoxyethanol und Gemischen hiervon ausgewählt ist.
6. Bügelhilfe-Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei ein Konservierungsmittel vorliegt und 0,1 ppm bis 3 Gew.-% zumindest einer Verbindung auf Isothiazolin- Grundlage umfaßt.
7. Bügelhilfe-Zusammensetzung nach Anspruch 6, wobei das Konservierungsmittel auf Isothiazolin-Grundlage in einer Menge zwischen 1 und 15 ppm vorliegt.
8. Bügelhilfe-Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, die weiterhin 0,0001 bis 1 Gew.-% Puffer umfaßt, so daß der pH der Zusammensetzung größer oder gleich 6 ist.
9. Bügelhilfe-Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, die weiterhin 0,0001 bis 3 Gew.-% Komplexbildner und/oder Mittel zur Vermeidung von Ablagerungen umfaßt.
10. Konzentrierte Bügelhilfe-Zusammensetzung, die, wenn sie mit Wasser mit einer Französischen Härte von 20 oder weniger verdünnt wird, eine Bügelhilfe-Zusammensetzung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 9 bereitstellt.
11. Konzentrierte Bügelhilfe-Zusammensetzung nach Anspruch 10, wobei das Gewichtsverhältnis von wasserlöslichem Lösungsmittel zu Parfüm-Inhaltsstoffen nicht mehr als 20 : 1 beträgt.
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