DE20120840U1 - Höchstdruckfeste Rohrverschraubung - Google Patents
Höchstdruckfeste RohrverschraubungInfo
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Description
Dr. Thomas U. Becker RpfiL·«»· ;?rt *Ml"j1ipr '"' '"' European Patent Attorneys
Dr. Karl-Ernst Müller uclirxci Y^> J IVJU|I^'. . . ^. European Trademark Attorneys
Kai Berkenbrink '"PaTeVitanwälte ··· *..*.!.. Diplomingenieure
Anmelderin: 27. Dezember 2001
Parker Hannifin GmbH
Am Metallwerk 9
Am Metallwerk 9
33659 Bielefeld PAR 25967 ko29
Höchstdruckfeste Rohrverschraubung
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine höchstdruckfeste Rohrverschraubung mit einem einen Verschraubungskonus aufweisenden Aufnahmekörper für das anzuschließende Rohr und einer auf den Verschraubungskonus aufschraubbaren Überwurfmutter, wobei die Überwurfmutter über eine innenseitige Schrägfläche einen von der Überwurfmutter umgriffenen Haltering an einer an diesem ausgebildeten komplementären Schrägfläche derart beaufschlagt, daß beim Anschrauben der Überwurfmutter der Haltering axial bis in seine Endposition verschoben wird und in die Außenwandung des Rohres einschneidet, und wobei der Haltering von einem zwischen Überwurfmutter und Haltering angeordneten, den Haltering wenigstens teilweise ringförmig umschließenden Stützkörper zum Einschneiden gegen die Außenwandung des Rohres angepreßt wird und wobei im Endmontagezustand der
Turmstraße 22 · &Ogr;«·&iacgr;£«:8.&Igr;23&iacgr;&iacgr;&eegr;9&dgr;&Lgr;· Teifor*i*49({JJ21 02/2024-Q ■ Teiefar+49(0)2T02/2O*24 20 · VAT: DE 121648979
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Rohrverschraubung aufgrund des Anzugmomentes der Überwurfmutter von dem Haltering eine Radialkraft auf die Außenwandung des Rohres aufgebracht wird.
Eine Rohrverschraubung mit den gattungsgemäßen Merkmalen ist in der DE 40 38 539 Cl beschrieben. Bei dem bekannten Verbindungssystem beaufschlagt die Überwurfmutter beim Anschrauben zum Herstellen der Verbindung den Haltering über die an ihrer inneren Schrägfläche anliegende korrespondierende Schrägfläche des Halteringes, wobei zunächst der Haltering axial bis in seine Endposition verschoben wird. Da der Haltering im Bereich der. an ihm ausgebildeten Schneidkante von einem ringförmigen, sich gegen die Überwurfmutter abstützenden Stützkörper übergriffen ist und an Haltering und Stützkörper wiederum korrespondierende Schrägflächen ausgebildet sind, sorgt die axiale Komponente der über die anliegenden Schrägflächen von Haltering und Überwurfmutter von der Überwurfmutter aufgebrachten Kraft für ein Einschneiden des Halteringes in die Außenwandung des Rohres. Gleichzeitig bewirkt die radiale Kraftkomponente der von der Überwurfmutter aufgebrachten Kraft die auf die Außenwandung des Rohres auszuübende Radialkraft. Der Stützkörper kann dabei zusätzlich als Dichtungselement oder Träger von Dichtungen ausgebildet sein.
Mit der bekannten Rohrverschraubung ist der Nachteil verbunden, daß während des gesamten Montageprozesses die Krafteinleitung über die aneinander anliegenden Schrägflächen von Überwurfmutter und Haltering erfolgt, so
daß während der zu Beginn der Montage erfolgenden Axialverschiebung des Halteringes ebenfalls die radiale Kraftkomponente wirksam ist, welche die axiale Bewegung des Halteringes hemmt und ein unnötig hohes Drehmoment für das Anziehen der Überwurfmutter von Beginn der Montage an erforderlich macht. Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine höchstdruckfeste Rohrverschraubung mit den gattungsgemäßen Merkmalen derart auszubilden, daß die Montagekräfte verringert sind.
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich einschließlich vorteilhafter Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung aus dem Inhalt der Schutzansprüche, welche dieser Beschreibung nachgestellt sind.
Die Erfindung sieht in ihrem Grundgedanken vor, daß an Haltering und Überwurfmutter jeweils eine senkrecht zur Rohrachse ausgerichtete und mit Montagebeginn in gegenseitige Anlage gelangende Radialfläche ausgebildet ist, und daß die Radialflächen von Haltering und Überwurfmutter derart ausgerichtet sind, daß bei aneinander anliegenden Radialflächen ein Abstand zwischen den korrespondierenden Schrägflächen von Haltering und Überwurfmutter besteht derart, daß bei Überschreiten eines an den Radialflächen wirksamen voreingestellten Kraftniveaus durch Nachgiebigkeit wenigstens einer Radialfläche der Abstand zwischen den korrespondierenden Schrägflächen aufgehoben wird und die Schrägflächen von Haltering und Überwurfmutter in gegenseitige Anlage gelangen, so daß die nach Endmontage der Rohrverbindung erforderliche Radialkraft über die
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Schrägflächen auf die Außenwandung des Rohres einwirkt. Das erfindungsgemäße Lösungsprinzip besteht also darin, während der axialen Verschiebung des Halteringes und des Einschneidens seiner Schneidkante in die Außenwandung des Rohres auch ausschließlich eine axiale Kraft über die Überwurfmutter auszuüben und erst im Endmontagezustand der Rohrverschraubung die gewünschte, auf die Außenwandung des Rohres ausgeübte Radialkraft aufzubringen. Damit sind in vorteilhafter Weise die Montagekräfte für die Montage der Rohrverschraubung verringert.
Nach einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist vorgesehen, daß die Radialfläche an der Überwurfmutter an einem durch eine hinterschnittartige Ausnehmung gebildeten Absatz·ausgebildet ist und bei entsprechender Krafteinwirkung der Absatz sich in die Ausnehmung verformt. Durch die Verformung der "Radialfläche wird der konstruktiv zunächst während der Axialverschiebung des Halteringes eingestellte Abstand zwischen den Schrägflächen an Haltering und Überwurfmutter beseitigt, so daß nach der Verformung der Radialfläche bzw. des Absatzes es zur Übertragung der Radialkraft in dem gewünschten Umfang kommt.
Alternativ kann vorgesehen sein, daß eine der an Haltering und Überwurfmutter ausgebildeten Radialflächen aus einem bei Überschreiten des voreingestellten Kraftniveaus nachgebenden Material besteht. Hierzu kann vorgesehen sein, daß bei Ausbildung von Haltering und Überwurfmutter aus Metall eine der Radialflächen aus einem gegenüber dem
Metall weicheren Werkstoff besteht. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, daß eine der Radialflächen aus einem bei Überschreiten des voreingestellten Kraftniveaus verformbaren Kunststoff besteht, und schließlich sieht die Erfindung in einer Ausführungsform vor, daß eine der Radialflächen aus einem durch die Drehung der Überwurfmutter gegenüber dem Haltering abreibbaren Material besteht.
In einer alternativen Ausführungsform ist hinsichtlich der Einstellung der Nachgiebigkeit einer der Radialflächen vorgesehen, daß die Radialfläche an der Überwurfmutter durch Ausbildung eines Rücksprungs mit einem axialen Abstand zur Radialfläche des Halteringes angeordnet und zwischen die Radialflächen ein Federelement eingelegt ist. Durch das Zusammenpressen des Federelementes bei Überschreiten des voreingestellten Kraftniveaus wird wiederum der zwischen den Schrägflächen von Haltering und Stützkörper eingerichtete Abstand aufgehoben.
Mit Blick auf das Aufbringen der auf die Außenwandung des Rohres einwirkenden Radialkraft nach Beendigung der Axialverschiebung und des Einschneidens des Halteringes soll das weitere Problem gelöst werden, daß der Endzustand der Montage bei der Rohrverschraubung erkennbar ist bzw. erkennbar gemacht wird, so daß im Rahmen der Montage keine unnötigen weiteren hohen Drehmomente aufgebracht werden. Hierzu sieht die Erfindung vor, daß die der Reduzierung des Drehmomentes bei dem Montagevorgang dienenden Radialflächen an Haltering und Überwurfmutter in besonderer Weise dazu
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genutzt werden, daß im Bereich der Radialflächen von Haltering und Überwurfmutter eine Vorrichtung zum Anzeigen einer ausreichenden Kraftübertragung über die aneinander anliegenden Schrägflächen von Überwurfmutter und Haltering mit Aufbringen der auf die Außenwandung des Rohres einwirkenden Radialkraft angeordnet ist. Hiermit ist der Vorteil verbunden, daß die im Rahmen der Verformung der Radialflächen auftretenden Verformungskräfte auch dazu genutzt werden, das Erreichen des gewünschten Kraftniveaus anzuzeigen.
Hierzu ist nach einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung vorgesehen, daß in der hinterschnittartigen Ausnehmung ein gesondertes Bauteil als Anzeigevorrichtung angeordnet ist und der Absatz bei seiner Verformung in die Ausnehmung hinein das in der Ausnehmung angeordnete Bauteil zerstört, wobei die Zerstörung des Bauteils ein hörbares akustisches Signal hervorrufen kann oder alternativ das Bauteil aus einer bei Beaufschlagung durch den Absatz zerstörbaren Farbpatrone besteht, so daß die Zerstörung des Bauteils optisch sichtbar gemacht ist. Soweit also bei heute gängigen gattungsgemäßen Rohrverschraubungen zu Kontrollzwecken die Überwurfmutter nach dem Verschraubungsprozeß wieder abgeschraubt werden muß, um das Schließen des Spaltes zwischen Haltering und Stützkörper zu kontrollieren, ist bei der erfindungsgemäßen Ausgestaltung dieser Kontrollschritt in vorteilhafter Weise vermieden. Gleichzeitig ist die Kontrolle einer dichten, funktionsfähigen Rohrverschraubung durch Dritte ermöglicht, weil die Dritten die insbesondere optische Sichtbarmachung des Endmontagezustandes überprüfen können.
Eine alternative Ausführungsform der zusätzlich vorgesehenen Anzeigevorrichtung richtet sich auf das im Rahmen der Drehmomentreduzierung beanspruchte Ausführungsbeispiel, bei welchem zwischen die Radialflächen ein Federelement eingelegt ist, und hier ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß das Federelement zweiteilig mit dem Federteil und einem Anzeigeteil aus verformbarem Material ausgebildet ist, wobei bei Überschreiten des voreingestellten Kraftniveaus das Material des Anzeigeteils zwischen die innere Oberfläche der Überwurfmutter und die Außenwandung des Rohres eintritt und hierdurch sichtbar wird, wobei alternativ vorgesehen sein kann, daß das Federelement zweiteilig mit dem Federteil und einer bei Überschreiten des voreingestellten Kraftniveaus zerstörbaren Farbpatrone ausgebildet ist.
Soweit erfindungsgemäß zum Sichtbarmachen des Endmontagezustandes eine zerstörbare Farbpatrone vorgesehen ist, kann der in der Farbpatrone angeordneten Farbflüssigkeit eine im Dunkeln leuchtende Substanz, beispielsweise Neon oder Fluor, beigemischt sein, so daß die Sichtkontrolle auch in dunklen Montagebereichen für die Monteure und eventuelles Abnahmepersonal erleichtert ist.
Nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung ist vorgesehen, daß sich der Haltering gegen den Stützkörper über einen radialen Absatz abstützt.
Es kann vorgesehen sein, daß der den Haltering ringförmig umschließende Stützkörper eine der inneren Schrägfläche der Überwurfmutter korrespondierende Schrägfläche aufweist,
gegen die in endmontiertem Zustand die innere Schrägfläche der Überwurfmutter anliegt. Eine derartige Ausgestaltung der Rohrverschraubung ist beispielsweise aus der DE 196 37 129 Al bekannt.
Nach Ausführungsbeispielen der Erfindung kann der Stützkörper als Dichtungselement oder als Tragelement für gesonderte Dichtungen ausgebildet sein oder eine Beschichtung aus einem dichtenden Material aufweisen.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung wiedergegeben, welche nachstehend beschrieben sind. Es zeigen:
Fig. 1 einen Ausschnitt aus einer Rohrverschraubung vor Beginn der Endmontage mit Stützkörper, Haltering, Überwurfmutter und dem einzuspannenden Rohr,
Fig. 2 den Gegenstand der Fig. 1 im Zustand der Endmontage,
Fig. 3 den Gegenstand der Fig. 1 in einer anderen Ausführungsform mit einer zusätzlichen Anzeigevorrichtung zu Beginn der Endmontage mit einer ausschließlich axialen Krafteinleitung,
Fig. 4 den Gegenstand der Fig. 3 in einem fortgeschrittenen Möntagestadium bei Einleiten einer zusätzlichen radialen Kraftkomponente,
Fig. 5 den Gegenstand der Fig. 3 bzw. Fig. 4 im Endmontagezustand.
Die Rohrverschraubung mit allen Einzelteilen als solche ist in Fig. 1 der gattungsbildenden DE 40 38 539 Cl beschrieben, und insoweit wird auf die Beschreibung des Gesamtgegenstandes in der gattungsbildenden Druckschrift Bezug genommen. Die für das Verständnis der Erfindung wesentlichen Bereiche der Rohrverschraubung mit Stützkörper, Haltering, Überwurfmutter - und Rohr sind in der vorliegenden Zeichnung dargestellt und werden nachfolgend im einzelnen beschrieben.
Das im Rahmen der erfindungsgemäßen Rohrverschraubung zu befestigende Rohr 10 mit seiner Außenwandung 11 ist von einer Überwurfmutter 12 umgriffen, die auf den Verschraubungskonus eines nicht dargestellten Aufnahmekörpers für das Rohr 10 aufschraubbar ist. Wie schon in der gattungsbildenden DE 40 38 539 Cl ausführlich beschrieben, bildet die Überwurfmutter 12 durch Anordnung einer entsprechend verlaufenden Schrägfläche 17 einen Zwischenraum zur Aufnahme von der Befestigung des Rohres an dem Aufnahmekörper dienenden Funktionselementen aus. Diese Funktionselemente bestehen aus einem Haltering 13, der die Außenwandung 11 des Rohres 10 ringförmig umschließt und seinerseits von einem den Haltering 13 wenigstens teilweise ringförmig umschließenden Stützkörper 14 umgriffen ist, der sich seinerseits gegen die Überwurfmutter 12 abstützt, wie jedoch in der vorliegenden Zeichnung im einzelnen nicht dargestellt ist. Als Anschlag und zur Kraftübertragung ist an Stützkörper 14 und Haltering 13 ein radialer Absatz 29 ausgebildet, ferner im Bereich der gegenseitigen Anlage von Stützkörper 14 und Haltering 13 Schrägflächen 15, die bei einer entsprechenden und noch zu beschreibenden
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Kraftwirkung den Haltering 13 in Anlage an der Außenwandung
11 des Rohres 10 bringen und halten.
Korrespondierend zur Schrägfläche 17 der Überwurfmutter ist an dem Haltering 13 eine Schrägfläche 16 ausgebildet, wobei bei aneinanderliegenden Schrägflächen 16, 17 im Bereich dieser Schrägflächen die Kraftübertragung im Endmontagezustand von der Überwurfmutter 12 auf den Haltering 13 erfolgt.
Aus Gründen der Reduzierung des Drehmomentes zu Beginn der Montage sind an dem Haltering 13 einerseits und an der Überwurfmutter 12 andererseits jeweils eine in etwa senkrecht zur Rohrachse verlaufende Radialfläche 20 bzw. eine Radialfläche 21 ausgebildet, wobei die der Überwurfmutter 12 zuzuordnende Radialfläche 21 an einem durch eine hinterschnittartige Ausnehmung 22 gebildeten Absatz 23 der Überwurfmutter 12 ausgebildet ist.
Soweit in Fig. 1 die Rohrverschraubung mit Beginn der Montage dargestellt ist, gelangen mit Beginn der Montage zunächst die Radialflächen 20, 21 von Haltering 13 und Überwurfmutter 12 in eine gegenseitige Anlage, wobei die Anordnung der Radialflächen. 20, 21 derart getroffen ist,, daß zwischen den Schrägflächen 17, 18 von Haltering 13 und Überwurfmutter 12 ein Abstand 18 besteht. Somit ist zu Beginn der Montage eine Kraftübertragung im Bereich der Schrägflächen nicht möglich. Wird also die Überwurfmutter
12 auf den Verschraubungskonus des Aufnahmekörpers gedreht, so wird über die Radialfläche 21 lediglich eine Axialkraft (Pfeil 24) auf die Radialfläche 20 des Halteringes 13 ausgeübt, die zunächst dazu führt, daß der Haltering axial
in Richtung des Pfeiles 35 verschoben wird, bis im Bereiches des Absatzes 29 Stützkörper 14 und Haltering 13 aneinander anliegen, so daß der zunächst im Bereich des Absatzes 29 ausgebildete Abstand 19 beseitigt ist. Wird nun die Überwurfmutter 12 weiterhin gedreht, so verforrat sich bei Überschreiten eines voreingestellten Kraftniveaus der die Radialfläche 21 tragende Absatz 23 an der Überwurfmutter 12 in die dahinterliegende Ausnehmung 22 hinein, so daß hierdurch eine weitere Verlagerung der Überwurfmutter 12 gegenüber dem durch den Stützkörper 14 festgehaltenen Haltering 13 möglich ist. Damit wird der . zunächst eingestellte Abstand 18 zwischen den Schrägflächen 16, 17 von Haltering 13 und Überwurfmutter 12 aufgehoben, so daß die Schrägflächen 16, 17 in Anlage gelangen und zur Kraftübertragung der von der Überwurfmutter 12 aufgebrachten Kraft (Pfeil 25) herangezogen sind. Die axiale Komponente dieser Kraft (Pfeil 25) führt zur Abstützung des Halteringes 13 an dem Stützkörper 14 im Bereich des Doppelpfeils 36, während die radiale Komponente der ausgeübten Kraft (Pfeil 25) in dem gewünschten Maße auf die Außenwandung 11 des Rohres 10 geleitet und aufgebracht wird (Pfeil 26), so daß gemeinsam mit der eingeschnittenen Schneidkante des Halteringes das Rohr 10 in dem Aufnahmekörper sicher festgelegt ist.
Soweit erfindungsgemäß auch vorgesehen ist, bei weiterem Aufbringen des Drehmomentes und Erzeugung einer zu übertragenden Kraft (Pfeil 25) eine Vorrichtung zum Anzeigen einer ausreichenden Kraftübertragung und damit des Endmontagezustandes einzurichten, kann die Ausnehmung 22 bei dem in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel dazu vorgesehen sein, ein nicht
dargestelltes, gesondertes Bauteil darin unterzubringen, welches durch die Verformung des Absatzes 23 in die Ausnehmung 22 hinein beaufschlagt und dabei zerstört wird. Diese Zerstörung kann als akustisches Signal den Endmontagezustand anzeigen oder beispielsweise im Rahmen einer zerstörten Farbpatrone eine optische Anzeige des Endmontagezustandes vermitteln, indem die freigesetzte Farbflüssigkeit durch den Spalt 32 zwischem dem Rohr 10 und der Überwurfmutter 12 austritt. .
Das in Fig. 3 bis 5 dargestellte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel im wesentlichen dadurch, daß die Radialfläche 21 an der Überwurfmutter 12 in einem Rücksprung 28 ausgebildet ist, wobei die Radialflächen 20, 21 durch die Ausbildung des Rücksprunges 28 soweit voneinander entfernt sind, daß ein Federelement in diesen Zwischenraum eingesetzt ist, welches bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel aus einem Federteil 30 und einem Anzeigeteil 31 besteht, so daß das in den Fig. 3 bis 5 dargestellte Ausführungsbeispiel den Gesichtspunkt der Drehmomentenreduzierung und den Gesichtspunkt der Anzeige des Endmontagezustandes in sich vereinigt.
Während der ersten Phase der Montage (Fig. 3) überträgt das Federelement mit Federteil 30 und Anzeigeteil 31 eine ausschließlich axiale Kraft auf den Haltering 13 und führt zu dessen Axialverschiebung gegenüber dem Stützkörper 14, wie durch den Pfeil 35 angedeutet. Hierbei ist der Haltering 13 zunächst mit einem geringen Spalt 34 zur Außenwandung 11 des Rohres 10 angeordnet. Ist es zur gegenseitigen axialen Anlage von Haltering 13 und
Stützkörper 14 im Bereich des Absatzes 29 gekommen, so führt eine weitere Krafteinwirkung zu einem Schließen des Spaltes 18 zwischen den Schrägflächen 16, 17 von Halteelement 13 und Überwurfmutter 12, wobei eine erste Pressung des Federteils 30. erfolgt, die zu einer ersten Verpressung des Anzeigeteils 31 in den Spalt 32 zwischen Überwurfmutter 12 und Außenwandung 11 des Rohres 10 führt (Figur 4). Mit dem Schließen des Spaltes 18. zwischen den Schrägflächen 16, 17 tritt somit bei einer Übertragung der Kraft (Pfeil 25) die radiale Komponente (Pfeil 26) hinzu. Hierbei zeigt Figur 5 bereits die Fertigmontage der Rohrverschraubung, wobei nunmehr der Spalt 34 zwischen Haltering 13 und Außenwandung 11 des Rohres 10 geschlossen ist und somit die für den Abdichtungsprozeß der Rohrverschraubung notwendige Kraft übertragen wurde. Bei der radialen Krafteinleitung wird nämlich ein Biegemoment erzeugt bzw. übertragen, welches den Haltering 13 dazu bringt, das Federteil 30 um den notwendigen.Kraftanteil zu deformieren, so daß das Anzeigeteil 31 in dem erforderlichen Maß verdrängt wird und durch Eintritt in den Spalt 32 zwischen Überwurfmutter 12 und Außenwandung 11 des Rohres die Fertigmontage anzeigt.
Die in der vorstehenden Beschreibung, den Schutzansprüchen und der Zeichnung offenbarten Merkmale des Gegenstandes dieser Unterlagen können einzeln als auch in beliebigen Kombinationen untereinander für die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen wesentlich sein.
Claims (19)
1. Höchstdruckfeste Rohrverschraubung mit einem einen Verschraubungskonus aufweisenden Aufnahmekörper für das anzuschließende Rohr und einer auf den Verschraubungskonus aufschraubbaren Überwurfmutter, wobei die Überwurfmutter über eine innenseitige Schrägfläche einen von der Überwurfmutter umgriffenen Haltering an einer an diesem ausgebildeten komplementären Schrägfläche derart beaufschlagt, daß beim Anschrauben der Überwurfmutter der Haltering axial bis in seine Endposition verschoben wird und in die Außenwandung des Rohres einschneidet, und wobei der Haltering von einem zwischen Überwurfmutter und Haltering angeordneten, den Haltering wenigstens teilweise ringförmig umschließenden Stützkörper zum Einschneiden gegen die Außenwandung des Rohres angepreßt wird, und wobei im Endmontagezustand der Rohrverschraubung aufgrund des Anzugmomentes der Überwurfmutter von dem Haltering eine Radialkraft auf die Außenwandung des Rohres aufgebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß an Haltering (13) und Überwurfmutter (12) jeweils eine senkrecht zur Rohrachse ausgerichtete und mit Montagebeginn in gegenseitige Anlage gelangende Radialfläche (20, 21) ausgebildet ist, und daß die Radialflächen (20, 21) von Haltering (13) und Überwurfmutter (12) derart ausgerichtet sind, daß bei aneinander anliegenden Radialflächen (20, 21) ein Abstand (18) zwischen den korrespondierenden Schrägflächen (16, 17) von Haltering (13) und Überwurfmutter (12) besteht derart, daß bei Überschreiten eines an den Radialflächen (20, 21) wirksamen voreingestellten Kraftniveaus durch Nachgiebigkeit wenigstens einer Radialfläche (20, 21) der Abstand (18) zwischen den korrespondierenden Schrägflächen (16, 17) aufgehoben wird und die Schrägflächen (16, 17) von Haltering (13) und Überwurfmutter (12) in gegenseitige Anlage gelangen, so daß die nach Endmontage der Rohrverbindung erforderliche Radialkraft (Pfeil 26) über die Schrägflächen (16, 17) auf die Außenwandung (11) des Rohres (10) einwirkt.
2. Rohrverschraubung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Radialfläche (21) an der Überwurfmutter (12) an einem durch eine hinterschnittartige Ausnehmung (22) gebildeten Absatz (23) ausgebildet ist und bei entsprechender Krafteinwirkung der Absatz (23) sich in die Ausnehmung (22) verformt.
3. Rohrverschraubung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine der an Haltering (13) und Überwurfmutter (12) ausgebildeten Radialflächen (20, 21) aus einem bei Überschreiten des voreingestellten Kraftniveaus nachgebenden Material besteht.
4. Rohrverschraubung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Ausbildung von Haltering (13) und Überwurfmutter (12) aus Metall eine der Radialflächen (20, 21) aus einem gegenüber dem Metall weicheren Werkstoff besteht.
5. Rohrverschraubung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Radialflächen (20, 21) aus einem bei Überschreiten des voreingestellten Kraftniveaus verformbaren Kunststoff besteht.
6. Rohrverschraubung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Radialflächen (20, 21) aus einem durch die Drehung der Überwurfmutter (12) gegenüber dem Haltering (13) abreibbaren Material besteht.
7. Rohrverschraubung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Radialfläche (21) an der Überwurfmutter (12) durch Ausbildung eines Rücksprungs (28) mit einem axialen Abstand zur Radialfläche (20) des Halteringes (13) angeordnet und zwischen die Radialflächen (20, 21) ein Federelement (30, 31) eingelegt ist.
8. Rohrverschraubung insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Radialflächen (20, 21) von Haltering (13) und Überwurfmutter (12) eine Vorrichtung (31) zum Anzeigen einer ausreichenden Kraftübertragung über die aneinander anliegenden Schrägflächen (16, 17) von Überwurfmutter (12) und Haltering (13) mit Aufbringen der auf die Außenwandung (11) des Rohres (10) einwirkenden Radialkraft (Pfeil 26) angeordnet ist.
9. Rohrverschraubung nach Anspruch 8 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der hinterschnittattigen Ausnehmung (22) ein gesondertes Bauteil als Anzeigevorrichtung angeordnet ist und der Absatz (23) bei seiner Verformung in die Ausnehmung (22) hinein das in der Ausnehmung (22) angeordnete Bauteil zerstört.
10. Rohrverschraubung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Zerstörung des Bauteils ein hörbares akustisches Signal hervorruft.
11. Rohrverschraubung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Bauteil aus einer bei Beaufschlagung durch den Absatz (23) zerstörbaren Farbpatrone besteht.
12. Rohrverschraubung nach Anspruch 8 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement zweiteilig mit dem Federteil (30) und einem Anzeigeteil (31) aus verformbarem Material ausgebildet ist, wobei bei Überschreiten des voreingestellten Kraftniveaus das Material des Anzeigeteils (31) zwischen die innere Oberfläche der Überwurfmutter (12) und die Außenwandung (11) des Rohres (10) eintritt und hierdurch sichtbar wird.
13. Rohrverschraubung nach Anspruch 8 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement zweiteilig mit dem Federteil (30) und einer bei Überschreiten des voreingestellten Kraftniveaus zerstörbaren Farbpatrone ausgebildet ist.
14. Rohrverschraubung nach Anspruch 11 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß der in der Farbpatrone angeordneten Farbe eine im Dunkeln leuchtende Substanz beigemischt ist.
15. Rohrverschraubung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Haltering (13) gegen den Stützkörper (14) über einen radialen Absatz (29) abstützt.
16. Rohrverschraubung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der den Haltering (13) ringförmig umschließende Stützkörper (14) eine der inneren Schrägfläche (17) der Überwurfmutter (12) korrespondierende Schrägfläche aufweist, gegen die in endmontiertem Zustand die innere Schrägfläche (17) der Überwurfmutter (12) anliegt.
17. Rohrverschraubung nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützkörper (14) als Dichtungselement ausgebildet ist.
18. Rohrverschraubung nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützkörper (14) als Tragelement für gesonderte Dichtungen ausgebildet ist.
19. Rohrverschraubung nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützkörper (14) eine Beschichtung (27) aus einem dichtenden Material aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20120840U DE20120840U1 (de) | 2001-12-27 | 2001-12-27 | Höchstdruckfeste Rohrverschraubung |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20120840U DE20120840U1 (de) | 2001-12-27 | 2001-12-27 | Höchstdruckfeste Rohrverschraubung |
Publications (1)
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| DE20120840U1 true DE20120840U1 (de) | 2002-03-28 |
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE20120840U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10251204A1 (de) * | 2002-10-31 | 2004-05-19 | Eifeler Maschinenbau Gmbh | Zweiteiliger Schneidring, Schneidringgarnitur und Rohrverbindung |
-
2001
- 2001-12-27 DE DE20120840U patent/DE20120840U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10251204A1 (de) * | 2002-10-31 | 2004-05-19 | Eifeler Maschinenbau Gmbh | Zweiteiliger Schneidring, Schneidringgarnitur und Rohrverbindung |
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