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DE20120775U1 - Badewanne - Google Patents

Badewanne

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Publication number
DE20120775U1
DE20120775U1 DE20120775U DE20120775U DE20120775U1 DE 20120775 U1 DE20120775 U1 DE 20120775U1 DE 20120775 U DE20120775 U DE 20120775U DE 20120775 U DE20120775 U DE 20120775U DE 20120775 U1 DE20120775 U1 DE 20120775U1
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DE
Germany
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alpha
side sections
bathtub
corner
catenary
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20120775U
Other languages
English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to DE20120775U priority Critical patent/DE20120775U1/de
Publication of DE20120775U1 publication Critical patent/DE20120775U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K3/00Baths; Douches; Appurtenances therefor
    • A47K3/02Baths

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Residential Or Office Buildings (AREA)
  • Bathtubs, Showers, And Their Attachments (AREA)

Description

Diagonal-Badewanne
Die Neuerung bezieht sich auf eine Badewanne, die sich quer zur Ecke eines Bades, d.h. im wesentlichen parallel zur Hypotenuse eines rechtwinkligen Dreiecks, erstreckt, dessen Katheten an den einen rechten Winkel einschliessenden Wänden des Bades anliegen. Derartige, „über Eck gestellte" Badewannen sind in verschiedenen Ausführungen bekannt und werden vor allem in kleinen Bädern eingesetzt, wo man trotz der Kleinheit nicht auf eine komfortable Wanne für Menschen mit durchschnittlicher Körpergrösse verzichten will. Die innenarchitektonischen Gestaltungsmöglichkeiten für das Badezimmer hängen entscheidend von der Form der Wanne und insbesondere von der Geometrie des die Wanne begrenzenden Aussenrands, d.h. der Aussenkontur ab. Der Einbau einer solchen Wanne erfolgt grundsätzlich in der Weise, dass Teilabschnitte der Aussenkontur mit einer Ecke und den dazugehörigen Wänden des Badezimmers bündig abschliessen.
Hier setzt die Neuerung an. Das Ziel der Innovation wird darin gesehen, die Aussenkontur einer Badewanne vom Diagonaltyp so zu verbessern, dass eine deutlich höhere Flexibilität hinsichtlich der Einbaumöglichkeiten, insbesondere unter beengten räumlichen Verhältnissen, besteht.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäss dadurch gelöst, dass die Seiten des Vielecks nur mit Ausnahme der die Kateten bildenden Seitenabschnitte stumpfe Winkel einschliessen. Unter einem stumpfen Winkel ist bekanntlich ein Winkel zu verstehen, der grosser als 90° ist.
Vorzugsweise betragen die Winkel aA und aB zwischen den Kateten und den daran anschliessenden Seitenabschnitten 140° bis 160° . Vorteilhaft sind diese Seitenabschnitte näherungsweise parallel zueinander angeordnet.
Bevorzugt wird die Wanne so dimensioniert, dass die Länge a des einen Katetenabschnitts 1100 mm bis 1250 mm und die Länge b des anderen Katetenabschnitts 850 mm bis 950 mm beträgt.
Darüber hinaus werden folgende Vorteile erzielt:
Aufgrund der aus den stumpfen Winkeln resultierenden Abschrägungen an der Aussenkontur kann die Länge der an die Badezimmerwände direkt angrenzenden Teilabschnitte verkürzt und damit die von der Aussenkontur umspannte Einbaufläche verkleinert werden. Daraus ergeben sich Materialeinsparungen und eine erleichterte Handhabung bei der Montage. Ferner wird durch die Abschrägungen im Bedarfsfall Platz geschaffen für die Durchführung von Installationen, z.B. für auf Putz verlegte Fallrohre.
Im Folgenden werden Ausführungsbeispiele an Hand von Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht einer Wanne mit einer Aussenkontur in Form eines Vielecks mit einem rechten Winkel in der Raumecke und einem erweiterten Wannenraum und
Fig. 2 eine Wanne in Draufsicht gemäss Fig. 1 mit einem stärker erweiterten Wannenraum zur Bereitstellung einer Duschfläche
Die Aussenkontur (Aussenrand) der Badewanne gemäss Fig. 1 wird durch die geradlinigen Seitenabschnitte E0E,, Ei E2, E2 E3, E3 E4, E4E5, E5 E6, E6 E7, E7 E8 und E8 E0 gebildet. Dieser Linienzug umschliesst hier ein unregelmässiges 9-Eck, das an der Ecke E0 einen rechten Winkel aufweist. Alle anderen Winkel aA, ctB, ait a2, Ct3, a4i Ct5, a6 zwischen den besagten Seitenabschnitten sind dagegen stumpfe Winkel, d.h. > 90° . Insbesondere liegt der Winkel aA zwischen dem Katetenabschnitt E0 E8 und dem darauffolgenden Seitenabschnitt E8 E7 und der Winkel aB zwischen dem Katetenabschnitt E0 Ei und dem daran anschliessenden Seitenabschnitt E1 E2 im Bereich von 140° bis 160° . In diesem Beispiel beträgt der Winkel aA = aB = 150° . Verbindet man die Eckpunkte Et und E8 (gestrichelte Gerade), so ergibt sich ein rechtwinkliges Dreieck mit den Kateten E0 Ei und E0E8 und der Hypotenuse Ej E8. Die Länge a der Katete E0 E8 beträgt z.B. 1200 mm und die Länge b der Katete E0 E8 900 mm. Die Längsachse E1 E7 und die Hypotenuse Ei E8 schliessen den Winkel &bgr; ein. Der Winkel &bgr; liegt bei Wannen dieser Art zwischen 5° und 25° und beträgt im vorliegenden Beispiel 12°.
Der eigentliche trogförmige Wannenraum wird durch die vertikalen Innenwände 1, 2 , 3 ,4, 5 , 6 , 7, und 8 begrenzt. An die Innenwände sind die horizontalen Abschlussflächen la - 8a angeformt, die sich bis zur Aussenkontur E0 - E8 erstrecken. An der Deckfläche 5a und dem Innenwandabschnitt 5 ist hier ein bügeiförmiger Haltegriff 9 angeordnet.
Die Wanne wird so aufgestellt bzw. montiert, dass die Ecke E0 mit einer rechtwinkligen Raumecke des Bads zusammenfällt und die beiden Katetenabschnitte E0 E1 und E0E8 der Wannen-Aussenkontur an den die Raumecke einschliessenden Badezimmerwänden anliegen.
5
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 ist die Wanne analog zu Fig. 1 ausgebildet, wobei jedoch der Wannenraum im Bereich des Fussendes in Richtung auf den in der Raumecke liegenden Eckpunkt E0 wesentlich stärker erweitert (10) ist. Hierdurch wird in bekannter Weise eine zusätzliche Duschfläche und damit eine Badewanne mit integrierter Dusche geschaffen. Ferner ist gemäss Fig. 2 an der Innenwand 1 der Wanne in der Nähe der Ecke Eo eine Sitzfläche 11 vorgesehen. Auf eine weitere Beschreibung der Details, die zur Grundausstattung einer Badewanne gehören, wie z.B. Abfluss, Überlauf, Aussparungen für die Armaturen u.a. wird hier verzichtet.
Bei den hier dargestellten Ausführungen ist das Fussende der Wanne benachbart zum kürzeren
Katetenabschnitt b und das Kopfende der Wanne benachbart zum längeren Katetenabschnitt b
angeordnet. Es steht aber nichts im Wege, Kopfende und Fussende in diesem Sinne zu vertauschen, so dass das Kopfende am kürzeren Katetenabschnitt und das Fussende am längeren Katetenabschnitt Hegt.

Claims (4)

1. Badewanne zum platzsparenden Einbau in eine Raumecke des Badezimmers mit einem Aussenrand (Aussenkontur) in Form eines unregelmässigen Vielecks, das zwei rechtwinklig zueinander stehende Seitenabschnitte (E0 E1 und E0 E8) aufweist, die im eingebauten Zustand an den von der Raumecke ausgehenden Wänden anliegen und zusammen mit der Verbindungsgeraden (E1 E8) zwischen den Endpunkten der Seitenabschnitte ((E0 E1 und E0 E8) ein rechtwinkliges Dreieck bilden, wobei die Seitenabschnitte die Kateten sind und die Verbindungsgerade (E1 E8)die Hypotenuse ist, und mit einem trogförmigen Wasserraum, dessen Längsachse (E1 E7) mit der Hypotenuse (E1 E8) einen Winkel einschliesst, der zwischen 5° und 25° liegt, dadurch gekennzeichnet, dass die Seiten des Vielecks nur mit Ausnahme der die Kateten bildenden Seitenabschnitte (E0 E1 und E0 E8) stumpfe Winkel (αA, αB, α1, α2, α3, α4, α5, α6) einschliessen.
2. Badewanne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Winkel αA und αB zwischen den Kateten und den daran anschliessenden Seitenabschnitten (E1 E2 und E8 E7) 140° bis 160° betragen.
3. Badewanne nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die an die Katetenabschnitte anschliessenden Seitenabschnitte (E1 E2 und E8 E7) näherungsweise parallel sind.
4. Badewanne nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge a des einen Katetenabschnitts (E0 E8) 1100 mm bis 1250 mm und die Länge b des anderen Katetenabschnitts (E0 E1) 850 mm bis 950 mm beträgt.
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