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DE20120698U1 - Fassadendübel - Google Patents

Fassadendübel

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Publication number
DE20120698U1
DE20120698U1 DE20120698U DE20120698U DE20120698U1 DE 20120698 U1 DE20120698 U1 DE 20120698U1 DE 20120698 U DE20120698 U DE 20120698U DE 20120698 U DE20120698 U DE 20120698U DE 20120698 U1 DE20120698 U1 DE 20120698U1
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DE
Germany
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facade
shaft section
dowel
load distribution
facade dowel
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20120698U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MATRIX VERTRIEBS SERVICE GmbH
Original Assignee
MATRIX VERTRIEBS SERVICE GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by MATRIX VERTRIEBS SERVICE GmbH filed Critical MATRIX VERTRIEBS SERVICE GmbH
Priority to DE20120698U priority Critical patent/DE20120698U1/de
Publication of DE20120698U1 publication Critical patent/DE20120698U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B13/00Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
    • F16B13/02Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose in one piece with protrusions or ridges on the shaft

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description

Schröter & Haverkamp Patentanwälte
European Patent and Trademark Attorneys
Matrix Vertriebs-Service GmbH
Leckingser Straße 168 a
D-58638 Iserlohn
Deutschland
Fassadendübel
Die Erfindung betrifft einen Fassadendübel.
Zum Befestigen von Gegenständen an einer Putzfassade, bei der die äußere Putzschicht durch eine Dämmstoffschicht von der eigentlichen Mauerwerksschale beabstandet ist, werden üblicherweise in Dübeln gehaltene Befestigungsschrauben eingesetzt. Die Dübel greifen ein in die Mauerwerksschale aus Stein, in dem die Befestigungsschraube verankert ist. Die Befestigungsschraube als solche weist einen relativ langen Schaftabschnitt auf, der sowohl die äußere Putzschicht als auch die zwischen der Putzschicht und der Mauerwerksschale befindliche Dämmstoffschicht überbrückt. Erst der aus der äußeren Putzschale herausragende Abschnitt der Befestigungsschraube, die beispielsweise auch als Haken oder dergleichen ausgebildet sein kann, ist geeignet, um daran bestimmte Geis genstände, wie beispielsweise Lampen oder dergleichen anbringen zu können. Die mit derartigen Befestigungsmitteln realisierbaren Auszugskräfte sind ausreichend hoch. Die an einer solchen Befestigungsschraube oder an einem solchen Haken angebrachten Gegenständen belasten die Befestigungsschraube jedoch zumindest anteilig auch mit einer vertikalen Komponente. Um derartige Bewegungen möglichst aufzufangen, muß die Befestigungsschraube ausreichend biegesteif und somit ausreichend stark vorgesehen sein. In vielen Fällen ist die Befestigungsschraube bezüglich des daran zu befestigenden Gegenstandes dann jedoch als über-
dimensioniert anzusehen. Wird das Biegemoment nicht durch den Schaftabschnitt der Befestigungsschraube aufgefangen, besteht die Gefahr, daß durch dieses Bewegungsmoment die äußere Putzschicht in ihrem an den Schaftabschnitt der Befestigungsschraube grenzenden Bereich beschädigt oder sogar zerstört wird, da die Putzschicht nicht ausgebildet ist, um Lasten der genannten Art aufnehmen zu können. Einer Rißbildung oder auch eine Lochvergrößerung ist die Folge. Daher setzt man zum Vorbeugen gegenüber einer derartigen Zerstörung des Putzes ausreichend stabile Befestigungsschrauben ein. Aus dieser Beschreibung des
&iacgr;&ogr; vorbekannten Standes der Technik wird deutlich, daß mit zunehmendem Abstand der Putzschicht von der inneren Mauerwerksschale und somit mit zunehmender Stärke der Dämmstoff schicht sich der durch derartige Bewegungen des an der Befestigungsschraube angebrachten Gegenstandes zunehmend stärker bemerkbar machen. Besonders verstärkt ist dieses Problem, wenn Gegenstände befestigt werden, die beispielsweise bei einer Windbeaufschlagung zu schwingen beginnen. Eine Beschädigung oder teilweise Zerstörung der Putzschicht im Bereich des Schaftabschnittes der Befestigungsschraube ist dann quasi vorprogrammiert, wenn nicht eine im Durchmesser sehr starke Befestigungsschraube zum Halten des Gegenstandes an der Putzfassade eingesetzt wird.
Ausgehend von diesem diskutierten Stand der Technik liegt der Erfindung daher die Aufgabe zugrunde, einen Fassadendübel bereitzustellen, mit dem die zum vorbekannten Stand der Technik aufgezeigten Nachteile vermeidbar sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an dem im Bereich seines in Montagerichtung hinteren Endabschnittes zumindest zwei bezüglich der vertikal verlaufenden Mittellängebene des Fassadendübels spiegelsymmetrisch zueinander angeordnete Lastverteilungsflügel von dem Schaftabschnitt abragend angeordnet sind.
Der beanspruchte Fassadendübel zeichnet sich dadurch aus, daß dieser einen Schaftabschnitt aufweist, der die axiale Erstreckung des Fassadendübels definiert. Zumindest im Bereich seines in Montagerichtung hinteren Endabschnittes und somit im Bereich seines Kontaktes mit der äußeren Putzschicht sind abragend an dem Schaftabschnitt zumindest zwei bezüglich der Mittellängsachse des Fassadendübels spiegelsymme-
trisch zueinander angeordnete Lastverteilungsflügel angeordnet. Die Lastverteilungsflügel sind bei einer zu befürchtenden vertikalen Bewegungskomponente des an der Putzfassade zu befestigenden Gegenstandes - dies wird in aller Regel der Fall sein - entsprechend spiegelsymmetrisch zu der vertikal verlaufenden Mittellängsebene des Fassadendübels angeordnet. Die zumindest zwei spiegelsymmetrisch zueinander angeordneten Flügel können beispielsweise diametral zur Längsachse des Fassadendübels einander gegenüberliegend angeordnet sein. Die Lastverteilungsflügel greifen ein in die Putzschicht und liegen nach einer
&iacgr;&ogr; Montage des Fassadendübels mit ihrer Oberseite und mit ihrer Unterseite an der Putzschicht an. Durch diese relativ große Anlagefläche ist ein wirksames Widerlager gebildet, mit dem auch vertikale, auf den Fassadendübel einwirkende Momente aufgrund der großen Auflagefläche ohne weiteres in die Putzschicht eingeleitet werden können, ohne daß diese beschädigt oder gar zerstört werden würde.
Bei zahlreichen Anwendungen zum Befestigen eines Gegenstandes an einer Putzfassade sind an die Auszugskräfte der Befestigung nur sehr geringe Anforderungen gestellt. In diesem Falle wird es als ausreichend angesehen, wenn der Fassadendübel ohne zusätzliche Verankerungselemente in die Putzschicht eingesetzt und mit einem Teil seines Schaftabschnittes in die Dämmstoffschicht hineinreichend montiert wird, wobei die Lastverteilungsflügel mit ihrer größten Weite in der Putzschicht angeordnet sind. Ein solcher Fassadendübel bildet dann einen Befestigungsgrund zum Anbringen des gewünschten Elementes an der Putzfassade, etwa durch Einbringen einer Schraube in den Schaftabschnitt des Fassadendübels. Diese zum Befestigen des gewünschten Gegenstandes benötigte Schraube dient dann lediglich zum tatsächlichen Halten des Gegenstandes, nicht jedoch um mit dieser auch bestimmte Momente aufnehmen zu können. Der Schaftabschnitt eines solchen Fassadendübels kann beispielsweise eine schlitzförmige Einprägung aufweisen, mit der ein Einschrauben einer Befestigungsschraube erleichtert ist.
Zum Erhöhen der Auszugskräfte kann der Fassadendübel radial abragende Retentionen, beispielsweise widerhakenähnlich ausgebildete Laschen oder Fortsätze aufweisen.
-A-
Ein solcher Fassadendübel eignet sich auch, um mittels einer Befestigungsschraube in der inneren Mauerwerksschale verankert zu werden. Bei einer solchen Ausgestaltung kann der Fassadendübel einen axialen Montagekanal aufweisen, durch den eine Befestigungsschraube einsetzbar ist. Der Fassadendübel ist in einer solchen Ausgestaltung als Hülse ausgebildet; die Befestigungsschraube selbst ist beispielsweise mittels eines Spreizdübels in der Mauerwerksschale verankert. Der Fassadendübel bildet bei dieser Ausgestaltung neben der Verankerung in der Mauerwerksschale ein weiteres Auflager, so daß dann eine sogenannte
&iacgr;&ogr; Zweipunktlagerung realisiert ist, wobei durch den Fassadendübel die zweite Lagerstelle innerhalb der Putzschicht gebildet ist. In einer Weiterbildung eines solchen Fassadendübels ist vorgesehen, daß dieser in seinem Fußbereich und somit in seinem in Montagerichtung vorderen Bereich selbst als Spreizdübel ausgebildet ist und somit selbst mittels eines Befestigers in der Mauerwerksschale verankerbar ist.
Bei einer Ausgestaltung des Fassadendübels, bei der ein zusätzlicher Befestiger zum Verankern des Fassadendübels eingesetzt wird, kann es zweckmäßig sein, an dem Schaftabschnitt einen Fortsatz als Befestigungsgrund für einen weiteren Befestiger zum eigentlichen Befestigen des gewünschten Gegenstandes aufweisen. Dieser Fortsatz oder Ansatz befindet sich zweckmäßigerweise entlang der Umfangfläche mittig zwischen den zumindest zwei einander spiegelsymmetrisch gegenüberliegend angeordneten Lastverteilungsflügeln.
Anstelle der zuvor beschriebenen beiden, sich spiegelsymmetrisch gegenüberliegenden Lastverteilungsflügeln können an jeder Seite auch mehrere Lastverteilungsflügel angeordnet sein. Ebenso ist es möglich, radial abragend in gleichem Winkelabstand zueinander mehrere Lastverteilungsflügel vorzusehen. Ein solcher Fassadendübel kann dann unabhängig von seiner Orientierung montiert werden und bietet in alle Richtungen gleichermaßen ausreichende Anlageflächen aufweisen.
Die Lastverteilungsflügel bilden zweckmäßigerweise mit dem in Montagerichtung hinteren Abschluß des Schaftabschnittes einen bündigen Abschluß. In Montagerichtung sowie in radialer Richtung sind die Lastverteilungsflügel zweckmäßigerweise verjüngt ausgebildet. Die sich bei einer solchen Ausgestaltung bildende Kante dient sodann als Schneide, damit
beim Eintreiben des Fassadendübels in die äußere Putzschicht diese nicht beschädigt wird. Diese Schneide kann zusätzlich schnitterhöhende Mittel aufweisen, beispielsweise eine wellenförmig geschwungene Ausbildung.
Nachfolgend ist die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1: Eine perspektivische Ansicht eines Fassadendübels gemäß
&iacgr;&ogr; einer ersten Ausgestaltung,
Fig. 2: Eine Rückansicht auf die rückseitige Stirnfläche des Fassa
dendübels der Figur 1 montiert in einer Putzfassade,
Fig. 3: Eine schematisierte Darstellung einer Befestigung einer
Leuchte mittels des Fassadendübels der Figuren 1 und 2 an einer Putzfassade und
Fig. 4: Eine perspektivische Ansicht eines weiteren Fassa-
dendübels.
Ein aus Kunststoff hergestellter Fassadendübel 1 umfaßt einen Schaftabschnitt 2, durch den die axiale Erstreckung des Fassadendübels 1 definiert ist. Das in Montagerichtung vorderseitige Ende des Schaftabschnitts 2 ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel verjüngt ausgebildet. Radial von dem Schaftabschnitt 2 nach außen abragend sind an den Schaftabschnitt 2 zwei diametral einander gegenüberliegende Lastverteilungsflügel 3, 4 angeordnet. Die Lastverteilungsflügel 3, 4 begrenzen in Montagerichtung rückseitig mit dem Schaftabschnitt 2 den Fassadendübel 1. Die Lastverteilungsflügel 3, 4 sind in Montagerichtung zur Mantelfläche des Schaftabschnitts 2 hin verjüngt ausgebildet. Zudem sind die Lastverteilungsflügel 3, 4 ausgehend von dem Bereich des Schaftabschnittes 2 radial nach außen hin verjüngt. Die sich auf diese Weise einstellenden Kanten 5, 6 sind als Schneiden konzipiert und weisen zusätzlich eine wellenförmig geschwungene Konturierung auf. Durch diese Maßnahme schneiden sich die Lastverteilungsflügel 3, 4 in eine Putzschicht ein, ohne daß diese beschädigt werden würde.
Zentral durchgreift den Schaftabschnitt 2 ein Montagekanal 7, durch den der Schaft einer Befestigungsschraube zum Verankern des Fassadendübels in einer inneren Mauerwerksschale hindurchführbar ist. Mittig bezüglich der Umfangsfläche zwischen den beiden Lastverteilungsflügeln 3, 4 ist ein radial abragender Fortsatz 8 am Schaftabschnitt 2 angeformt. Die Querschnittsfläche des Fassadendübels 1 im Bereich des Fortsatzes 8 ist somit nach Art eines Exzenters ausgebildet. Der Fortsatz 8 dient als Befestigungsgrund für einen Befestiger, an dem ein Gegenstand an einer Putzfassade befestigt werden kann. Zum Erleichterten Einschrauben einer
&iacgr;&ogr; solchen Befestigungsschraube in den als Befestigungsgrund dienenden Fortsatz 8 des Fassadendübels 1 ist in diesen eine kreuzschlitzförmige Ausnehmung 9 eingebracht.
In einer rückseitigen Ansicht ist der Fassadendübel 1 eingesetzt in eine Putzfassade 10 in Figur 2 dargestellt. Aus dieser Darstellung wird deutlich, daß durch die beiden Lastverteilungsflügel 3, 4, die abragend gegenüber dem Schaftabschnitt 2 angeordnet sind, durch die damit einhergehende Oberflächenvergrößerung ein wirksames Widerlager zumindest in vertikalen Richtungen bereitgestellt ist.
Der in der Putzfassade 10 montierte Fassadendübel 1 ist schematisiert nochmals in Figur 3 dargestellt. Der Fassadendübel 1 selbst ist in einer inneren Mauerwerksschale 11 durch eine Befestigungsschraube 12 verankert, so daß der Fassadendübel 1 auch hohen Auszugskräften standhalten kann. In den Fortsatz 8 des Fassadendübels 1 ist eine Leuchtenbefestigungsschraube eingesetzt, mit der eine Leuchte 14 an der Putzfassade 10 befestigt. Die Leuchte 14 verfügt über einen Leuchtenfuß 15, mit dem der Fassadendübel 1 verblendet ist. Lediglich sichtbar - falls nicht durch eine Kappe verblendet - verbleibt die Leuchtenbefestigungsschraube 13. Diese kann jedoch gegenüber vorbekannten Befestigungsmitteln zum Anbringen der Leuchte 14 auf einer Putzfassade wesentlich kleiner dimensioniert sein, da diese lediglich zum Halten der Leuchte 14 an dem Fassadendübel 1 notwendig ist.
Figur 4 zeigt in einer perspektivischen Ansicht einen weiteren Fassadendübel 16, der prinzipiell aufgebaut ist, entsprechend dem Fassadendübel 1 der Figuren 1 bis 3. Dieser Fassadendübel 10 weist zusätzlich von seinem Schaftabschnitt 17 abragende Retentionen zum Erhöhen der
-7-
Auszugskräfte auf. Diese Retentionen sind bei dem in Figur 4 dargestellten Ausführungsbeispiel als widerhakenähnlich aufgebogene Laschen 18 konzipiert.
-8-Bezugszeichenliste
1 Fassadendübel
2 Schaftabschnitt
3 Lastverteilungsflügel
4 Lastverteilungsflügel
5 Kante
6 Kante
7 Montagekanal
8 Fortsatz
9 Ausnehmung
10 Putzfassade
11 Mauerwerksschale
12 Befestigungsschraube
13 Leuchtenbefestigungsschraube
14 Leuchte
15 Leuchtenfuß
16 Fassadendübel
17 Schaftabschnitt
18 Lasche

Claims (10)

1. Fassadendübel mit einem die axiale Erstreckung des Fassadendübels (1) definierenden Schaftabschnitt (2), an dem im Bereich seines in Montagerichtung hinteren Endabschnittes zumindest zwei bezüglich der vertikal verlaufenden Mittellängsebene des Fassadendübels (1) spiegelsymmetrisch zueinander angeordnete Lastverteilungsflügel (3, 4) von dem Schaftabschnitt (2) abragend angeordnet sind.
2. Fassadendübel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lastverteilungsflügel (3, 4) entgegen der Montagerichtung des Fassadendübels (1) rückseitigen Abschluß bündig mit dem Schaftabschnitt (2) abschließen.
3. Fassadendübel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lastverteilungsflügel (3, 4) in Montagerichtung sich zur Mantelfläche des Schaftabschnittes (2) hin verjüngend ausgebildet sind.
4. Fassadendübel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lastverteilungsflügel (3, 4) ausgehend von der Mantelfläche des Schaftabschnittes (2) radial nach außen hin verjüngend ausgebildet sind.
5. Fassadendübel nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere, sich verjüngende Kante (5, 6) der Lastverteilungsflügel (3, 4) nach Art einer Schneide, etwa wellenförmig geschwungen ausgebildet ist.
6. Fassadendübel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Schaftabschnitt (17) Retentionsmittel (18) zum Erhöhen der Auszugskräfte des Fassadendübels (16) nach seiner Montage angeordnet sind.
7. Fassadendübel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaftabschnitt (2, 17) einen zentralen Montagekanal (7) zum Einsetzen einer Befestigungsschraube (12) aufweist.
8. Fassadendübel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaftabschnitt in seinem in Montagerichtung vorderen Endbereich nach Art eines Spreizdübels ausgebildet ist.
9. Fassadendübel nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaftabschnitt (2) einen Fortsatz (8), angeordnet mittig an der Umfangsfläche des Schaftabschnittes (2) zwischen den zumindest zwei spiegelsymmetrisch zueinander gegenüberliegenden Lastverteilungsflügeln (3, 4) zum Bereitstellen eines Befestigungsgrundes zum Einsetzen eines Befestigers, etwa einer Schraube (13) aufweist.
10. Fassadendübel nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Fassadendübel (1, 16) ein Kunststoffdübel ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102011002165A1 (de) * 2010-11-04 2012-05-10 Fischerwerke Gmbh & Co. Kg Befestigung an einem Wärmedämmverbundsystem (WDVS) und Spreizdübel zur Befestigung in einem Wärmedämmverbundsystem
DE102011051408A1 (de) * 2011-06-28 2013-01-03 Fischerwerke Gmbh & Co. Kg Verfahren zur Befestigung eines Spreizdübels in einem Wärmedämmverbundsystem

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