DE20119133U1 - Haarformer zum Umformen von Haaren sowie Wärmeplatte für einen solchen Haarformer - Google Patents
Haarformer zum Umformen von Haaren sowie Wärmeplatte für einen solchen HaarformerInfo
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Description
Haarformer zum Umformen von Haaren sowie Wärmeplatte für einen solchen Haarformer
Die Erfindung betrifft einen Haarformer zum Umformen, insbesondere zum Glätten von Haaren, umfassend eine Zange, gebildet aus zwei gelenkig miteinander verbundenen Armen mit jeweils einer beheizbaren Wärmeplatte, deren zueinander weisende Oberflächen eine der vorgesehenen Formgebung der Haare entsprechende Topographie aufweisen. Ferner betrifft die Erfindung eine Wärmeplatte für einen solchen Haarformer.
&iacgr;&ogr; Haarformer werden eingesetzt um Haar unterschiedlich umformen zu können. Derartige Haarformer sind zangenähnlich aufgebaut und umfassen zwei gelenkig miteiander verbundene Arme, die zusammen eine Zange bilden, zwischen denen die umzuformenden Haare als Strähnen oder Büschel einzubringen sind. Jedem Arm eines solchen Umformers ist eine beheizbare Wärmeplatte zugeordnet. Die zueinanderweisenden Seiten der beiden Wärmeplatten weisen eine Topographie auf, die der mit dem Haarformer zu erstellenden Haarform entspricht. Die Wärmeplatten können beispielsweise eine wellenförmige Kontur aufweisen, so daß mit diesen Wärmeplatten das Haar gewellt werden kann. Neben solchen gewellten Wärmeplatten werden auch solche eingesetzt, die eine glatte
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Oberfläche aufweisen. Wärmeplatten mit einer solchen Oberfläche dienen zum Glätten von gewelltem Haar. Die Wärmeplatten sind üblicherweise austauschbar an den Armen des Haarformers angebracht, so daß mit einem einzigen Haarformer eine unterschiedliche Haarumformung vorgenommen werden kann, je nach dem welche Topographie die eingesetzten Wärmeplatten aufweisen. Zur Unterstützung des Umformprozesses kann der Haarformer zusätzlich über eine Dampferzeugungseinrichtung verfügen, mit der der erzeugte Dampf aus Öffnungen in den Wärmeplatten an das Haar gebracht werden kann.
Zum Erstellen von gewellten Haaren unter Einsatz von Wärmeplatten mit einer gewellten Oberfläche, bei denen die gegenüberliegenden Wärmeplatten komplimentäre Konturen aufweisen und ineinander greifend im geschlossenen Zustand des Haarformers angeordnet sind, erfolgt eine Haarumformung, ohne daß der Haarformer gegenüber dem Haar bewegt wird. Beim Glätten von gewelltem Haar legt man dagegen in die Zange des Haarformers mit den glatten Wärmeplatten die Haare ein und zieht mit dem Haarumformer die zu glättenden Haare durch die geschlossene Zange hindurch. Auch dieses kann dampfunterstützt erfolgen. Beim Glätten von Haaren in der beschriebenen Art und Weise wird in Folge des Zusammenhaltens der beiden Arme der Zange des Haarumformers mit den darin eingelegten Haaren und der Glättungsbewegung durch Wegziehen des Haarformers vom Kopfe einer Person mitunter eine Zugkraft auf die eingelegten Haare ausübt, daß dies unangenehm für die Person sein kann. Dies ist jedoch unerwünscht; wird jedoch der Zangendruck verringert ist eine Glättung der Haare weniger wirkungsvoll.
Verfügen Haarformer über eine Dampferzeugungseinrichtung zum Dampf unterstützten Haarumformen, sind in den Wärmeplatten mehrere Dampfauslassöffnungen nach einem Muster angeordnet vorgesehen. Insbesondere wenn zwischen den Wärmeplatten zahlreiche Haarsträhnen angeordnet sind und die Arme des Haarformers mit entsprechendem Druck zugehalten werden, können die zwischen den Wärmeplatten befindlichen Haare die Dampfauslassöffnungen soweit verschließen, daß nur ein Teil der gewünschten Dampfmenge austritt.
Ausgehend von diesem diskutierten Stand der Technik liegt der Erfindung daher die Aufgabe zu Grunde, einen eingangs genannten, gattungsge-
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mäßen Haarformer sowie eine Wärmeplatte für einen solchen Haarformer vorzuschlagen, mit denen die beim Zustand der Technik aufgezeigten Nachteile insbesondere im Hinblick auf die beim Glätten angesprochenen Nachteile vermieden sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die zur Haarumformung dienende Oberfläche zumindest einer der beiden Wärmeplatten eine die zur Haarumformung vorgesehene Topographieoberfläche überprägende, die durch die Topographie zu erzielende Haarumformung grundsätzlich unbeeinflussende Feinstrukturierung, gebildet durch eine Wechselfolge von Hoch- und Tiefbereichen, aufweist.
Bei dem erfindungsgemäßen Haarformer und ebenso bei der beanspruchten Wärmeplatte ist vorgesehen, daß in die Topographie der Wärmeplatte, die beispielsweise zum Haarglätten eben ausgebildet ist, eine aus einer Wechselfolge von Hoch- und Tiefbereichen gebildete Feinstrukturierung eingebracht ist. Die Feinstrukturierung ist dergestalt ausgelegt, daß die gewünschte Haarumformung, beispielsweise das Haarglätten durch diese Feinstrukturierung nicht beeinflußt ist. Diese Feinstrukturierung, die etwa durch ein Netzwerk von Stegen oder etwa durch eine Riffelung ausgebildet sein kann, dient dem Zweck, daß das zwischen den beiden Wärmeplatten des Haarformers eingelegte Haar zumindest an einer Wärmeplatte nur im Bereich der Hochbereiche an dieser anliegt. Dadurch ist die Reibung zwischen den Haaren und der angrenzenden Wärmeplatte verringert, so daß beim Durchführen des Glättungsprozesses der Haarumformer mit wesentlich geringerer Zugkraft gegenüber den, in dem Haarformer befindlichen Haaren bewegt werden kann. Folglich ist die auf den in dem Haarformer befindlichen Haaren angelegte Zugspannung geringer; das unangenehme Ziehen auf der Kopfhaut ist vermieden. Zweckmäßig ist eine Ausgestaltung, bei der beide Wärmeplatten des Haarumformers derartige Wärmeplatten aufweisen. Überdies ist das Glättungsergebnis besser als bei vorbekannten Haarformern.
Vorteilhaft bei einer solchen Feinstrukturierung der zumindest einen Wärmeplatte ist auch, daß dann die Dampfauslassöffnungen sich zweckmäßigerweise ein einem oder mehreren Tiefbereichen befinden. Beispielsweise bei Ausbildung einer Riffelung dienen die Tiefbereiche, die dann als
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Nuten ausgebildet sind, als Transportkanäle für aus den Dampfauslassöffnungen austretenden Dampf, so daß bei Einsatz derartiger Wärmeplatten eine sehr viel bessere Dampfverteilung gegeben ist; insbesondere ist ein Verschließen der Dampfauslassöffnungen durch in den Haarformer eingelegte Haare nicht mehr möglich. Folglich kann auch bei einer großen Anzahl eingelegter Haare und entsprechendem Zangendruck die gewünschte und benötigte Dampfmenge vollständig austreten und die in den Haarumformer eingelegten Haare erreichen.
&iacgr;&ogr; Bei Vorsehen einer Riffelung als Feinstrukturierung der Topographie einer Wärmeplatte, die zum Haarglätten vorgesehen ist, verläuft die Riffelung winklig, beispielsweise quer zur vorgesehenen Zugrichtung bzw. Haartransportrichtung.
Nachfolgend ist die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1: Eine Seitenansicht eines Haarformer,
Fig. 2: Eine Draufsicht auf eine Wämeplatte nebst Halterung des
Haarformers der Figur 1,
Fig. 3: Eine Rückansicht auf die Wärmeplatte nebst Halterung der
Figur 2 und
Fig. 4: Eine vergrößerte Darstellung der beiden Wärmeplatten des
Haarformers der Figur 1 mit einem zwischen den beiden Wärmeplatten eingelegten Haarbüschel.
Ein Haarformer 1 ist nach Art einer Zange aufgebaut und umfaßt zwei Arme, die gelenkig miteinander verbunden sind. Die Gelenkachse ist in dieser Figur mit dem Bezugzeichen 4 gekennzeichnet. Die Arme 2, 3 tragen im Bereich ihres vorderen Endes jeweils eine elektrisch beheizbare Wärmeplatte 5, 6.
Der Haarformer 1 umfaßt ferner eine Dampferzeugungseinrichtung, die insbesondere in dem Arm 2 enthalten ist. Aus diesem Grunde verfügt der Arm 2 über einen Wassertank 7, in dem die für die Dampferzeugung not-
&iacgr; &idigr; · Ii
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wendige Flüssigkeit enthalten ist.
Die Wärmeplatten 5, 6 sind zusammen mit einer Halterung 8 bzw. 9 von dem jeweiligen Arm 2 bzw. 3 abnehmbar, damit diese gegen Wärmeplatten mit einer anderen Oberflächentopographie ausgetauscht werden können. Die Wärmeplatten 5, 6 weisen eine ebene Oberflächentopographie auf und sind daher zum Haarglätten vorgesehen.
Die Wärmeplatte 6 ist in einer Draufsicht zusammen mit ihrer Halterung 9 &iacgr;&ogr; in Figur 2 gezeigt. Deutlich erkennbar sind in dieser Darstellung die Dampfaustrittsöffnungen D, durch die der in der Dampferzeugungseinrichtung des Haarformers 1 erzeugte Dampf austreten kann. Aus der Stirnansicht der Wärmeplatte 6 der Figur 3 ist nochmals die ebene, zum Haarglätten benötigte Oberflächentopographie der Wärmeplatte 6 erkennbar.
Die Wärmeplatten 5, 6 weisen grundsätzlich eine ebene Topographie auf, wie dies durch die mit dem Bezugszeichen 10 gekennzeichnete Linie der Wärmeplatte 6 in Figur 4 deutlich gemacht ist. Diese grundsätzlich ebene Topographie ist überprägt durch eine Feinstrukturierung, die aus einer Wechselfolge von Hoch- und Tiefbereichen gebildet ist. Die Wechselfolge ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel als Riffelung 11 ausgebildet. Die Riffelung 11 ist gebildet durch eine Vielzahl parallel zueinander verlaufender Nuten - Tiefbereiche - und zwischen den Nuten befindlicher Stege - Hochbereiche -. Die Gesamttiefe einer solchen Nut beträgt in dem dargestellten Ausführungsbeispiel etwa 0,5 mm und ist so fein strukturiert, daß ein zwischen die Wärmeplatten 5, 6 eingelegtes Haarbüschel 12 durch die als Riffelung 12 ausgebildete Feinstrukturierung unbeeinflußt ist und daß somit eine der Riffelung 11 entsprechende Haarumformung grundsätzlich nicht möglich ist. An dem Haarbüschel 12 liegen die Wärmeplatten 5, 6 nur mit der Oberseite ihrer Hochbereiche an, so daß die Gesamtkontaktfläche zwischen dem Haarbüschel 12 und den Wärmeplatten 5, 6 gegenüber herkömmlichen erheblich reduziert ist. Dies ist auch Grund dafür, daß ein Ziehen des Haarformers 1 entsprechend der in Figur 4 gezeigten Pfeilrichtung zum Bewirken der gewünschten Haarglättung auf das Haarbüschel 12 nur eine geringere Zugspannung in der Bewegungsrichtung ausübt.
-&bgr;
Die Dampfaustrittsöffnungen D münden im Bereich der Riffelung 11 in mehreren Tiefbereichen. Durch das Haarbüschel 12, welches auf den Hochbereichen der Riffelung 11 aufliegt, sind sodann Kanäle K geschaffen, in denen der aus den Dampfaustrittsöffnungen D austretende Dampf verteilt werden kann. Durch das sukzessive Ziehen des Haarformers 1 in der gezeigten Pfeilrichtung ist sodann sichergestellt, daß sämtliche in dem Haarformer 1 eingelegten Haare des Haarbüschels 12 gleichmäßig dampfbeaufschlagt sind. Daher ist auch mit dem Haarformer 1 ein gleichmäßigeres Haarformen bzw. Haarglätten möglich.
Die sich bezüglich der Dampfverteilung ergebenden Vorteile bei Einsatz einer solchen aus Hoch- und Tiefbereichen gebildeten Feinstrukturierung, etwa einer Riffelung stellen sich ebenfalls bei solchen Wärmeplatten ein, die etwa zum Ausbilden von gewelltem Haar eine wellenförmige Topographie aufweisen.
•••9 ·V··
-7-Bezugszeichenliste
| 1 | 15 | D | Haarformer |
| 2 | K | Arm | |
| 5 3 | Arm | ||
| 4 | Gelenkachse | ||
| 5 | Wärmeplatte | ||
| 6 | Wärmeplatte | ||
| 7 | Wassertank | ||
| &iacgr;&ogr; 8 | Halterung | ||
| 9 | Halterung | ||
| 10 | Linie | ||
| 11 | Riffelung | ||
| 12 | Haarbüschel | ||
| Dampfaustrittsöffnung | |||
| Kanal |
Claims (14)
1. Haarformer zum Umformen, insbesondere zum Glätten von Haaren, umfassend eine Zange, gebildet aus zwei gelenkig miteinander verbundenen Armen (2, 3) mit jeweils einer beheizbaren Wärmeplatte (5, 6), deren zueinander weisende Oberflächen eine der vorgesehenen Formgebung der Haare entsprechende Topographie aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Haarumformung dienende Oberfläche zumindest einer der beiden Wärmeplatten (5, 6) eine die zur Haarumformung vorgesehene Topographieoberfläche überprägende, die durch die Topographie zu erzielende Haarumformung grundsätzlich unbeeinflussende Feinstrukturierung (11), gebildet durch eine Wechselfolge von Hoch- und Tiefbereichen, aufweist.
2. Haarformer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wechselfolge von Hoch- und Tiefbereichen netzartig auf der Oberfläche der zumindest einen Wärmeplatte angeordnet ist.
3. Haarformer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wechselfolge von Hoch- und Tiefbereichen nach Art einer Riffelung (11) durch eine parallele Anordnung der Hoch- und Tiefbereiche ausgebildet ist.
4. Haarformer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Topographie der Wärmeplatten (5, 6) zum Glätten der Haare eben ausgelegt ist.
5. Haarformer nach Anspruch 4 in seinem Rückbezug auf Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Längserstreckung der Riffelung (11) in Querrichtung zur Richtung eines Haardurchzuges durch die Zange des Haarformers (1) verlaufend angeordnet ist.
6. Haarformer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmeplatten (5, 6) Dampfauslaßöffnungen (D) aufweisen, die an eine Dampferzeugungseinrichtung angeschlossen sind, um ein Haarumformen Dampfstoß unterstützt durchführen zu können.
7. Haarformer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Dampfauslaßöffnungen (D) jeweils zumindest anteilig in Tiefbereichen der Feinstrukturierung der zumindest einen Wärmeplatte (5, 6) angeordnet sind.
8. Haarformer nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Haarumformung dienende Oberfläche von beiden Wärmeplatten (5, 6) eine die zur Haarumformung vorgesehene Topographieoberfläche überprägende, die durch die Topographie zu erzielende Haarumformung grundsätzlich unbeeinflussende Feinstrukturierung (11), gebildet durch eine Wechselfolge von Hoch- und Tiefbereichen, aufweisen.
9. Wärmeplatte für einen Haarformer, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Haarumformung dienende Oberfläche der Wärmeplatte (5, 6) eine die zur Haarumformung vorgesehene Topographieoberfläche überprägende, die durch die Topographie zu erzielende Haarumformung grundsätzlich unbeeinflussende Feinstrukturierung, gebildet durch eine Wechselfolge von Hoch- und Tiefbereichen, aufweist.
10. Wärmeplatte nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Wechselfolge von Hoch- und Tiefbereichen netzartig auf der Oberfläche der Wärmeplatte (5, 6) angeordnet ist.
11. Wärmeplatte nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Wechselfolge von Hoch- und Tiefbereichen nach Art einer Riffelung (11) durch eine parallele Anordnung der Hoch- und Tiefbereiche ausgebildet ist.
12. Wärmeplatte nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Topographie der Wärmeplatte (5, 6) zum Glätten der Haare eben ausgelegt ist.
13. Wärmeplatte nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmeplatte (5, 6) Dampfauslaßöffnungen (D) aufweisen, um ein Haarumformen dampfstoßunterstützt durchführen zu können.
14. Haarformer nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Dampfauslaßöffnungen (D) jeweils zumindest anteilig in Tiefbereichen der Feinstrukturierung (11) der Wärmeplatte (5, 6) angeordnet sind.
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