DE20119026U1 - Etui - Google Patents
EtuiInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45C—PURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
- A45C11/00—Receptacles for purposes not provided for in groups A45C1/00-A45C9/00
- A45C11/24—Etuis for purposes not covered by a single one of groups A45C11/02 - A45C11/22, A45C11/26, A45C11/32 - A45C11/38
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D5/00—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
- B65D5/42—Details of containers or of foldable or erectable container blanks
- B65D5/62—External coverings or coatings
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45C—PURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
- A45C13/00—Details; Accessories
- A45C13/10—Arrangement of fasteners
-
- A—HUMAN NECESSITIES
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-
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- B65D2313/00—Connecting or fastening means
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Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)
Description
&Igr;&dgr;. November 2001
Claus P. Dingeldein 65428 Rüsselsheim
Etui
Die vorliegende Neuerung bezieht sich auf ein Etui zur Aufbewahrung von Gegenständen aller Art, wobei insbesondere an kleinere, in einer Jacken- oder Hosentasche oder auch einer Damenhandtasche mitzuführende Gegenstände gedacht ist. Ein Beispiel wäre die Mitführung einer kleinen Anzahl von Traubenzuckerriegeln, wie sie Diabetiker bei Bedarf schnell zur Hand haben müssen.
Ziel der Neuerung ist dabei die Schaffung eines Etuis, welches bei gefälligem Äußeren schnell und bequem den Zugang zum Inhalt ermöglicht.
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Das vorgeschlagene, diesen Anforderungen entsprechende Etui ist in den Schutzansprüchen angegeben.
Sin Ausführungsbeispiel des neuerungsgemäßen Etuis wird nachfolgend anhand der beigegebenen Zeichnungen erläutert. Ss zeigt:
Fig. 1 das Etui im geschlossenen Zustand in perspektivischer Darstellung;
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Fig. 2 die Draufsicht auf das Etui vor dem Hochklappen der Seitenlappen;
Fig. 3 eine schnittbildliche Darstellung des Etuis in der Situation gemäß Fig. 2.
Das Etui besteht im einfachsten Fall aus einem den Unterbringungsraum 1 in einer Umfangsrichtung umgebenden Kletthakenband 2 und einer Außenhülle 3. Die Enden des Kletthakenbandes stoßen in der Mitte der Bodenfläche zusammen und es umgibt den Ünterbringungsraum auf der Bodenfläche, zwei gegenüberliegenden Seitenflächen und der Deckenfläche. Die Kletthaken sind nach außen gerichtet.
Die auf der Innenseite einen Klettflausch aufweisende Außenhülle 3 hat einen Zuschnitt, der unterteilt werden kann in eine der Bodenfläche entsprechende Grundfläche, von der vier Seitenlappen 4 ausgehen, deren jeder wiederum einen rechteckigen Abschnitt 5 entsprechend einer Seitenfläche des Unterbringungsraums und einen verhakbaren Abschnitt 6 aufweist, der mit der Oberfläche des Kletthakenbandes 2 verhakbar ist. Im dargestellten Beispiel sind die verhakbaren Abschnitte 6 dreieckförmig, sodaß bei geschlossenem Etui die Stoßlinien auf der Dekkenflache ein Andreaskreuz bilden.
Auf der Bodenfläche ist das Kletthakenband mit der Grundfläche der Außenhülle verhakt und ebenso sind die in der Umfangsrichtung, in der das Kletthakenband verläuft, gelegenen Seitenlappen 4 ständig auf den entsprechenden Seitenflächen und Deckenbereichsflächen mit dem Kletthakenband verhakt. Zum Öffnen des Etuis dienen die rechtwinklig hierzu orientierten Seitenlappen 4, deren rechteckige Abschnitte mit ihrer Flauschschicht als Pol-
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sterung des Etuiinhalts wirken und deren verhakbare Abschnitte zum Verschließen des Etuis dienen.
Um dem Etui eine größere Stabilität zu verleihen, ist im Ausführungsbeispiel eine Versteifungsplatte 7 vorgesehen, welche im Bereich der Bodenfläche auf die Innenseite des Kletthakenbandes 2 aufgeklebt ist.
Es ist zu sehen, daß das Etui schnell und einfach geöffnet werden kann, da unabhängig von der Orientierung, in welcher es ergriffen wurde, einer der beiden verhakbaren Abschnitte 6 zum Lösen zur Hand ist. Die Möglichkeit, auch den gegenüberliegenden Seitenlappen zu öffnen, ist zusätzlich vorteilhaft, wenn es schwierig ist, den Etuiinhalt aus dem Unterbringungsraum herauszuziehen; bei beidseits geöffnetem Etui kann der Inhalt bequem herausgeschoben werden.
Die Außenhülle 3 kann aus einem geeigneten Material, z.B. einem Kunstledermaterial bestehen, welches bereits mit einer Flauschbeschxchtung angeboten wird und auf dem Markt erhältlich ist. Wenn die Außenhülle aus einem höherwertigen Material, das nicht mit einer Flauschbeschxchtung erhältlich ist, z.B. Leder, bestehen soll kann sie zweischichtig ausgebildet sein und aus einer entsprechenden Außenschicht 8 und einer mit dieser verklebten oder vernähten Klettflauschträgerschicht 9 bestehen-
Claims (4)
1. Etui zur Aufbewahrung von Gegenständen mit einem den Unterbringungsraum (1) in einer Umfangsrichtung umgebenden Kletthakenband (2), dessen Kletthaken nach außen gerichtet sind, und mit einer Außenhülle (3), deren Innenfläche mit Klettflausch versehen ist und die in der Weise zugeschnitten ist, daß von einer mit dem Untergurt des Kletthakenbandes verhakten Grundfläche vier Seitenlappen (4) ausgehen, deren jeder aus einem eine Seitenfläche des Unterbringungsraums überdeckenden rechteckigen Abschnitt (5) und einem anschließenden, auf der Oberfläche des Kletthakenbandes (2) verhakbaren Abschnitt (6) besteht, wobei diese Abschnitte insgesamt die Oberfläche des Kletthakenbandes überdecken.
2. Etui nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die verhakbaren Abschnitte (6) dreieckförmig sind und ihre Stoßlinien auf der Oberfläche des Kletthakenbandes (2) ein Andreaskreuz bilden.
3. Etui nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenhülle zweischichtig ausgebildet ist und aus einer nicht mit Flauschbeschichtung erhältlichen Außenschicht (8), z. B. aus Leder, und einer mit dieser verklebten oder vernähten Klettflauschträgerschicht (9) besteht.
4. Etui nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Versteifungsplatte (7), die im Bereich der Bodenfläche auf der Innenseite des Kletthakenbandes aufgeklebt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20119026U DE20119026U1 (de) | 2001-11-21 | 2001-11-21 | Etui |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE20119026U DE20119026U1 (de) | 2001-11-21 | 2001-11-21 | Etui |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20119026U1 true DE20119026U1 (de) | 2002-02-14 |
Family
ID=7964319
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20119026U Expired - Lifetime DE20119026U1 (de) | 2001-11-21 | 2001-11-21 | Etui |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20119026U1 (de) |
-
2001
- 2001-11-21 DE DE20119026U patent/DE20119026U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20020321 |
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