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DE20119930U1 - Verriegelung für eine Säule - Google Patents

Verriegelung für eine Säule

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DE20119930U1
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DE
Germany
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column
piston rod
bushing
locking device
stop collar
Prior art date
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Expired - Lifetime
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DE20119930U
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English (en)
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Adcuram Maschinenbau Holding GmbH
Original Assignee
Battenfeld GmbH
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Publication date
Application filed by Battenfeld GmbH filed Critical Battenfeld GmbH
Priority to DE20119930U priority Critical patent/DE20119930U1/de
Publication of DE20119930U1 publication Critical patent/DE20119930U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/17Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C45/64Mould opening, closing or clamping devices
    • B29C45/67Mould opening, closing or clamping devices hydraulic
    • B29C45/6707Mould opening, closing or clamping devices hydraulic without relative movement between the piston and the cylinder of the clamping device during the mould opening or closing movement
    • B29C45/6714Mould opening, closing or clamping devices hydraulic without relative movement between the piston and the cylinder of the clamping device during the mould opening or closing movement using a separate element transmitting the mould clamping force from the clamping cylinder to the mould
    • B29C45/6728Mould opening, closing or clamping devices hydraulic without relative movement between the piston and the cylinder of the clamping device during the mould opening or closing movement using a separate element transmitting the mould clamping force from the clamping cylinder to the mould the separate element consisting of coupling rods
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
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    • B29C2045/6735Rotatable means coaxial with the coupling rod for locking the coupling rod to the mould platen

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

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Verriegelung für eine Säule
Die Erfindung betrifft eine Verriegelung für eine Säule, die aufweist, einen Kolben mit einer Kolbenstange, wobei die Kolbenstange und die Säule je mit mindestens einer Klaue versehen ist und mittels einer Buchse zueinander verriegelbar ist.
Verriegelungen der gattungsgemäßen Art sind bekannt und werden insbesondere in Zweiplattenspritzgießmaschinen eingesetzt. So beschreibt die DD 274 590 zum Beispiel eine Verriegelung, die darauf abstellt, dass die Mittelsenkrechten der jeweiligen Berührungsflächen von Buchse und Kolben bzw. eingesetzter Stange sich in einem gemeinsamen Punkt schneiden. Mit der Problematik, eine Stange oder Säule einer Zweiplattenspritzgießmaschine mit einer zweiten Platte elastisch, aber fest verbinden zu können beschäftigt sich auch die US 3,465,383. Die freitragenden Säulen werden in je ein Festlager und einem zweiten in einer Hülse angeordneten Lager geführt. Dieses zweite Lager ist durch die geometrische Form der Hülse begrenzt elastisch. Um die durch diese elastische Lagerung und die Massen der freitragenden Säulenenden entstehenden Lageabweichungen der Säulenenden von ihren Längsachsen beim Eintauchen in die Hochdruckschließzylinder ausgleichen zu können, sind diese sehr kompliziert aufgebaut. Die Verriegelungsbacken sind innerhalb der Druckflüssigkeitsdose so beweglich in der Hydraulikflüssigkeit gelagert, dass erhebliche Abweichungen der Säulen von ihren Längsachsen ausgeglichen werden können und so auch die beim Schließkraftaufbau erforderliche Bewegungsfreiheit der Verriegelungsbacken gewährleistet wird, die durch die Plattendurchbiegung notwendig ist. Diese vielteilige Zylinderkonstruktion ist jedoch sehr herstellungsaufwendig und stellt einen komplizierten Mechanismus aus vielen Einzelteilen dar und ist somit störanfällig.
Weiterhin kann ein ungünstiges Zusammentreffen der Toleranzen in Klauen und Buchse ein Klemmen der Buchse ermöglichen und somit die Verriegelung erschweren.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine bekannte Verriegelung derart weiterzuentwickeln, dass ein Klemmen der Buchse konstruktiv ausgeschlossen ist und die Verriegelung über ein Verdrehen der Buchse sichergestellt wird.
Die Lösung der Aufgabe durch die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass das Säulenende am Kolbenstangenende und die Säule mit ihrem Anschlagbund an der Buchse bündig anliegt oder die Kolbenstange mit ihrem Anschlagbund an der Buchse bündig anliegt, wobei die Buchse sowohl die Säule oder Teile der Säule als auch die Kolbenstange oder Teile der Kolbenstange ausschließlich am jeweiligen Anschlagbund berührt.
Bei dieser Ausgestaltung ist sichergestellt, dass bei Berührung des Säulenendes mit dem Kolbenstangenende die Summe der Axialspiele zwischen Buchse und Säulenanschlagbund sowie zwischen Buchse und Kolbenstangenanschlagbund kleiner sind als das Spiel zwischen Säulen- und Kolbenstangenklauen einerseits und den Ausnehmungen in der Buchse andererseits. Dies wird besonders wichtig, wenn eine Verriegelung mit jeweils hintereinander liegenden Klauen auf der Kolbenstange und der Säule verwendet wird.
Um eventuelle Fertigungstoleranzen ausgleichen zu können ist vorgesehen, den Abstand zwischen den Anschlagbunden bei bündigem Anliegen des Säulenendes am Kolbenstangenende durch Mittel veränderbar auszuführen. Hierbei ist daran gedacht, auf das Säulenende und/oder das Kolbenstangenende Bleche aufzusetzen. Diese können verschraubt oder
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verstiftet werden. Durch den Einsatz unterschiedlicher Blechstärken kann der Abstand individuell angepasst werden. Fortbildungsgemäß kann der Abstand auch durch in ein Ende eingesetzte Gewindespindeln verändert werden.
Die vorgeschlagene Verriegelung eignet sich besonders beim Einsatz in einer Spritzgießmaschine, insbesondere Zweiplattenspritzgießmaschine, zur Verarbeitung von vorzugsweise plastifiziertem Kunststoff.
In den Zeichnungen ist ein Ausfuhrungsbeispiel der aufgabengemäßen Lösung dargestellt.
Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch die Verriegelung und in
Fig. 2 ist das Ende der Säule zu sehen.
Figur 1 zeigt eine Verriegelung, die in einer Platte angeordnet ist. Die Säule 1 mit einem Säulenanschlagbund 6 liegt an einer Buchse 5 bündig an. Weiterhin liegt die Säule 1 mit ihrem Säulenende 8 bündig am Ende 9 einer Kolbenstange 3 an die mit einem Kolben 2 verbunden ist. Sowohl die Säule 1 als auch die Kolbenstange 3 weisen Klauen 4 auf- hier hintereinander liegende Klauen unterschiedlicher Größe. Damit in der Platte auftretende Kräfte auf die Säule 1 übertragen werden können wird die Säule 1 formschlüssig mit der Platte verbunden. Hierzu wird die Buchse 5 verdreht und umschließt mit ihren Aussparungen die Klauen 4 der Säule 1 und der Kolbenstange 3. Das Verdrehen der Buchse 5 ist jederzeit gewährleistet, da die Buchse 5 die Säule 1 nur an ihrem Anschlagbund 6 berührt. Sowohl zur gesamten Kolbenstange 3 als auch zu den Klauen 4 der Säule 1 ist ein ausreichender umlaufender Abstand vorhanden. Bei entgegengesetztem Kräfteverlauf liegt der Anschlagbund 7 der Kolbenstange 3 an der Buchse 5 an und die Buchse 5 hat zu &Ggr;:·:" -"I:":-: i C: O "IH I I "1
M G 090 DE Nov-01
der kompletten Säule 1 und den Klauen 4 der Kolbenstange 3 ausreichenden Abstand, um sicher gedreht zu werden.
Der Abstand 10 zwischen den Anschlagbunden 6 und 7 muß also immer größer sein als die Länge der Buchse. Ist dies aus fertigungstechnischen Gründen einmal nicht der Fall, kann der Abstand 10 über eine im Säulenende 9 eingesetzte Gewindespindel angepasst werden, wie dies in der perspektivischen Darstellung in Figur 2 zu sehen ist.
.. ... M G 090 DE Nov-01
Bezugszeichenliste:
1 Säule
2 Kolben
3 Kolbenstange
4 Klaue
5 Buchse
6 Anschlagbund der Säule 1
7 Anschlagbund der Kolbenstange 3
8 Säulenende
9 Kolbenstangenende
10 Abstand zwischen den Anschlagbunden 6, 7
11 Mittel zum Verändern des Abstands 10
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Claims (5)

1. Verriegelung für eine Säule (1), die aufweist, einen Kolben (2) mit einer Kolbenstange (3),
wobei die Kolbenstange (3) und die Säule (1) je mit mindestens einer Klaue (4) versehen ist und mittels einer Buchse (5) zueinander verriegelbar ist,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Säulenende (8) am Kolbenstangenende (9) und die Säule (1) mit ihrem Anschlagbund (6) an der Buchse bündig anliegt oder die Kolbenstange (3) mit ihrem Anschlagbund (6) an der Buchse bündig anliegt,
wobei die Buchse (5) sowohl die Säule (1) oder Teile der Säule (1) als auch die Kolbenstange (3) oder Teile der Kolbenstange (3) ausschließlich am jeweiligen Anschlagbund berührt.
2. Verriegelung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei bündigem Anliegen des Säulenendes (8) am Kolbenstangenende (9) der Abstand (10) zwischen den Anschlagbunden (6, 7) durch Mittel (11) veränderbar ist.
3. Verriegelung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Verändern des Abstandes (10) Blechscheiben sind.
4. Verriegelung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Verändern des Abstandes (10) Gewindespindeln sind.
5. Spritzgießmaschine, insbesondere Zweiplattenspritzgießmaschine, zur Verarbeitung von vorzugsweise plastifiziertem Kunststoff, dadurch gekennzeichnet, dass die Schließeinheit der Maschine mit einer Verriegelung nach einem der Ansprüche 1 bis 4 ausgeführt ist.
DE20119930U 2001-12-08 2001-12-08 Verriegelung für eine Säule Expired - Lifetime DE20119930U1 (de)

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