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DE20119419U1 - Wohnmobil mit Heckgarage - Google Patents

Wohnmobil mit Heckgarage

Info

Publication number
DE20119419U1
DE20119419U1 DE20119419U DE20119419U DE20119419U1 DE 20119419 U1 DE20119419 U1 DE 20119419U1 DE 20119419 U DE20119419 U DE 20119419U DE 20119419 U DE20119419 U DE 20119419U DE 20119419 U1 DE20119419 U1 DE 20119419U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rear garage
garage
vehicle
motor home
passenger car
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20119419U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BOCKLET FAHRZEUGBAU GmbH
Original Assignee
BOCKLET FAHRZEUGBAU GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BOCKLET FAHRZEUGBAU GmbH filed Critical BOCKLET FAHRZEUGBAU GmbH
Priority to DE20119419U priority Critical patent/DE20119419U1/de
Publication of DE20119419U1 publication Critical patent/DE20119419U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P3/00Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
    • B60P3/32Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects comprising living accommodation for people, e.g. caravans, camping, or like vehicles
    • B60P3/36Auxiliary arrangements; Arrangements of living accommodation; Details

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Management, Administration, Business Operations System, And Electronic Commerce (AREA)
  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)

Description

* »♦
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Booklet Fahrzeugbau GmbH Marienfelder Straße 3
56070 Koblenz
Wohnmobil mit Heckgarage
Die Erfindung betrifft ein Wohnmobil mit einer in dem Wohnmobil integrierten Heckgarage zum Mitführen eines Personenkraftwagens nach den Merkmalen des Oberbegriffs 1.
Es sind bereits Wohnmobile mit einer (maximal zulässigen) Außenbreite bis zu 2550 mm vorgeschlagen worden, deren Länge derart gewählt ist, daß kleinere Personenkraftwagen (PKW) mitgeführt werden können. In derartigen Wohnmobilen ist daher eine Heckgarage integriert. Diese weist eine in der Rückseite des Wohnmobiles befindliche Ein- und Ausfahrtöffnung auf, welche mittels einer in der Regel klappenförmigen Fahrzeugtür verschließbar ist. Der entsprechende PKW kann entweder in
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die Heckgarage hineingefahren oder aber mittels einer Seilwinde hineingezogen werden, wobei das Hineinfahren in die Heckgarage wie auch das Herausfahren in Richtung der Längsachse des Wohnmobiles erfolgt.
Nachteilig bei diesen bekannten Wohnmobilen ist unter anderem, daß der mitzuführende PKW die eigentliche Nutzlänge des Wohnmobiles mindestens um die Fahrzeuglänge verringert. Der Unterbringung von Personenkraftwagen sind daher recht enge Grenzen gesetzt. Außerdem bleiben in aller Regel, je nach Breite des Wohnmobiles bzw. des darin mitzuführenden Fahrzeuges, nicht optimal nutzbare seitliche Räume frei.
Es sind ferner bereits Wohnmobile vorgeschlagen worden, welche eine durch eine Fahrzeugtür verschließbare Ladeöffnung aufweisen, über die Behindertenfahrzeuge und Kleinfahrzeuge, wie Fahrräder, aber auch Motorroller und Motorräder, geladen werden können. Derartige Ladeöffnungen weisen den Vorteil auf, daß der seitliche Einstieg bzw. die seitliche Einfahrt dieser Fahrzeuge vom Bürgersteig aus häufig bequemer und ungefährlicher ist und auch bei dicht aneinander parkenden Fahrzeugen erfolgen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Wohnmobil mit Heckgarage zum Mitführen eines Personenkraftwagens anzugeben, bei dem der Raum der Heckgarage optimaler ausgenutzt werden kann als bei bekannten vergleichbaren Wohnmobilen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Weitere, besonders vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung offenbaren die Unteransprüche.
Die Erfindung beruht im wesentlichen auf dem Gedanken, die Heckgarage derart anzulegen, daß sie von der Seite her zu befahren ist, wie es sonst nur
für wesentlich kleinere mitzunehmende Fahrzeuge bekannt ist. Dazu ist außer einer ersten Seitentür (vorzugsweise auf der rechten Seite), welche mindestens so groß zu bemessen ist, daß der mitzunehmende Personenkraftwagen bequem ein- und ausfahren kann, auf der gegenüberliegenden Seite noch eine zweite Seitentür vorgesehen. Letztere kann etwas kleiner als die erste Seitentür sein. Sie sollte jedoch so groß bemessen sein, daß der mitzunehmende Personenkraftwagen mit seinem Vorderwagen aus dem Wohnmobil herausragen kann. Dadurch kann ein genaues Positionieren des mitzunehmenden PKWs erfolgen, wobei ein für das Einparken erforderlicher Freiraum jetzt auch außerhalb der Heckgarage zur Verfügung steht.
Vorteilhafterweise kann zusätzlich zu den bereits genannten beiden Seitentüren auch heckseitig an dem Wohnmobil eine Fahrzeugtür vorgesehen werden. Diese dient dann insbesondere dem Ein- und Ausstieg in den bzw. aus dem Personenkraftwagen.
Um den in der Heckgarage für den jeweiligen PKW zur Verfügung stehenden Raum weiter zu optimieren, hat es sich als zweckmäßig erwiesen, als Material für die Fahrzeugtüren einen Aluminium-Verbundwerkstoff zu verwenden. Fahrzeugtüren aus einem derartigen Material können eine wesentlich geringere Wandstärke aufweisen als die in Sandwichbauweise hergestellten sonstigen Fahrzeugwände.
Um eine genaue Plazierung des mitzuführenden PKWs zu erreichen, sind bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung eine Zwangsführung für die Zentrierung und den Geradeauslauf sowie Anschläge zur Festlegung der Endposition des PKWs vorgesehen.
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Um einen sicheren Transport des PKWs auch über längere Strecken zu gewährleisten, kann das Fahrzeug in seiner Endposrtion mit Gurten festgezurrt werden.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den folgenden anhand von Figuren erläuterten Ausführungsbeispielen. Es zeigen:
Fig.1 die rückseitige Ansicht eines erfindungsgemäßen
Wohnmobiles mit einem in der Heckgarage befindlichen Personenkraftwagen,
Fig.2 eine verkleinerte Seitenansicht des in Fig.1 dargestellten
Wohnmobiles mit geschlossenen Fahrzeugtüren der Heckgarage und
15
Fig.3 einen vergrößerten Teiiquerschnitt entlang der in Fig.2 mit Ill-Ill
bezeichneten Schnittlinie.
In den Fig.1 und 2 ist mit 1 ein Wohnmobil bezeichnet, in dessen hinterem Teil eine Heckgarage 2 für einen kleineren Personenkraftwagen 3 vorgesehen ist. Das Wohnmobil 1 weist in seiner einen Seitenwand 4 eine Ein- und Ausfahrtöffnung 5 auf, über welche der PKW 3 in die Heckgarage 2 gelangt. Die Ein- und Ausfahrtöffnung 5 ist mittels einer nach oben klappbaren Fahrzeugtür 6 verschließbar.
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In der der Ein- und Ausfahrtöffnung 5 gegenüberliegenden Seitenwand 7 des Wohnmobiles 1 ist eine zweite, ebenfalls durch eine klappbare Fahrzeugtür 8 verschließbare Öffnung 9 vorgesehen, deren Abmessung derart gewählt ist, daß der Vorderwagen 10 des in der Heckgarage 2 befindlichen PKWs 3 mindestens teilweise aus dem Wohnmobil 1 herausragen kann.
Durch diese zweite Öffnung 9 ist es möglich, den Raum der Heckgarage 2 optimal auszunutzen. So kann der PKW 3 bei geöffneter zweiter Fahrzeugtür 8 relativ einfach durch Hin- und Herrangieren in der Heckgarage 2 optimal positioniert werden. Hierzu braucht kein besonderer Freiraum im Innern der Heckgarage vorgesehen und bereitgestellt zu werden, vielmehr kann das Volumen der Heckgarage weitestgehend mit dem Transportgut ausgefüllt werden.
Zusätzlich zu den bereits genannten beiden Seitentüren 6 und 8 weist das Wohnmobil 1 auf seiner Rückseite 11 eine dritte, ebenfalls durch eine klappbare Fahrzeugtür (Heckklappe) 12 verschließbare Öffnung 13 auf. Diese dient dem Ein- und Ausstieg in den bzw. aus dem mitzuführenden PKW 3. Sie ist deshalb so bemessen, daß die Fahrertür bei eingeparktem Fahrzeug unbehindert oder zumindest ausreichend geöffnet werden kann.
Während die Wände 4, 7 des Wohnmobiles 1 und damit auch der Heckgarage 2 in Sandwichbauweise hergestellt sind und eine Wandstärke von etwa 50 mm aufweisen, sind als Material für die Fahrzeugtüren 6, 8 im Bereich der Heckgarage 2 Platten 14 aus einem Aluminium-Verbundwerkstoff verwendet worden (Fig.3). Diese Platten 14 weisen eine Wandstärke von lediglich etwa 5 mm auf und besitzen eine mit den Wänden 4, 7 des Wohnmobiles 1 vergleichbare Stabilität. Im Bereich der Fahrzeugtüren 6, 8 vergrößert sich damit die nutzbare Innenbreite der Heckgarage 2 um insgesamt etwa 90 mm gegenüber den in Sandwichbauweise hergestellten Fahrzeugtüren.
Im Ergebnis steht damit bei einem Wohnmobil mit einer (maximal zulässigen) Außenbreite von 2550 mm rein rechnerisch eine freie Innenbreite von 2540 mm zur Verfügung, welche dazu genutzt werden kann, einen Klein-PKW, wie einen „MCC Smart" (mit einer Gesamtlänge von 2530
mm) komplett in der Heckgarage aufzunehmen und darin mitzuführen, was zuvor für nicht realisierbar gehalten wurde.
Für die Stabilität der Fahrzeugtüren 6, 8 ist es allerdings wichtig, daß die Platten 14 mit einem steifen Rahmen (hier aus Aluminium) 15 verbunden, vorzugsweise verklebt sind, dessen Profil auf die Wandstärke der Wände 4, 7 des Wohnmobiles 1 abgestimmt ist. Die Platten 14 bilden hier mit den Wänden 4, 7 des Wohnmobiles 1 eine flächenbündige Außenhaut.
Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf das vorstehend beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt. So brauchen die Fahrzeugtüren nicht zwingend als nach oben aufschwenkbare Klappen ausgebildet sein, sondern können auch als seitlich verschwenkbare Türen (z.B. auch als Flügeltüren) ausgestaltet sein.
Zusammenfassend kann folgendes festgestellt werden:
Die Erfindung betrifft ein Wohnmobil mit einer in dem Wohnmobil 1 integrierten Heckgarage 2 zum Mitführen eines Personenkraftwagens 3, wobei das Wohnmobil 1 eine heckseitig angeordnete und mittels einer Fahrzeugtür 6 verschließbare Ein- und Ausfahrtöffnung 5 für den entsprechenden Personenkraftwagen 3 enthält.
Um eine optimale Raumausnutzung der Heckgarage 2 zu erreichen, schlägt die Erfindung vor, die Ein- und Ausfahrtöffnung 5 der Heckgarage 2 in einer der beiden Seitenwände 4, 7 des Wohnmobiles 1 anzuordnen und auf der der Ein- und Ausfahrtöffnung 5 gegenüberliegenden Seitenwand 7 des Wohnmobiles 1 eine zweite, durch eine Fahrzeugtür 8 verschließbare Öffnung 9 vorzusehen, deren Abmessungen derart gewählt sind, daß der Vorderwagen 10 eines in der Heckgarage 2 befindlichen
Personenkraftwagens 3 mindestens teilweise aus dem Wohnmobil 1 herausragen kann.
Bezugszeichenliste
1 Wohnmobil
2 Heckgarage
3 Personenkraftwagen, PKW
4 Seitenwand
5 Ein- und Ausfahrtöffnung
6 Fahrzeugtür, Seitentür
7 Seitenwand
8 Fahrzeugtür, Seitentür
9 (zweite) Öffnung
10 Vorderwagen
11 Rückseite
12 Fahrzeugtür
13 (dritte) Öffnung
14 Platte
15 Aluminiumrahmen, Rahmen

Claims (4)

1. Wohnmobil mit einer in dem Wohnmobil (1) integrierten Heckgarage (2) zum Mitführen eines Personenkraftwagens (3), wobei das Wohnmobil (1) eine heckseitig angeordnete und mittels einer Fahrzeugtür (6) verschließbare Ein- und Ausfahrtöffnung (5) für den entsprechenden Personenkraftwagen (3) enthält, dadurch gekennzeichnet, daß die Ein- und Ausfahrtöffnung (5) in einer der beiden Seitenwände (4, 7) des Wohnmobiles (1) angeordnet ist und daß auf der der Ein- und Ausfahrtöffnung (5) gegenüberliegenden Seitenwand (4, 7) des Wohnmobiles (1) eine zweite durch eine Fahrzeugtür (8) verschließbare Öffnung (9) vorgesehen ist, deren Abmessungen derart gewählt sind, daß der Vorderwagen (10) eines in der Heckgarage (2) befindlichen Personenkraftwagens (3) mindestens teilweise aus dem Wohnmobil (1) herausragen kann.
2. Wohnmobil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Wohnmobil (1) auf seiner Rückseite (11) eine dritte durch eine entsprechende Fahrzeugtür (12) verschließbare Öffnung (13) aufweist, über welche ein in der Heckgarage (2) befindlicher Personenkraftwagen (3) betreten und verfassen werden kann.
3. Wohnmobil nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß es sich mindestens bei einer der Fahrzeugtüren (6, 8, 12) um eine nach oben aufschlagbare Klappe handelt.
4. Wohnmobil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrzeugtüren (6, 8, 12) jeweils aus Platten (14) aus einem Aluminium-Verbundwerkstoff bestehen, welche randseitig mit einem Aluminiumrahmen (15) verbunden sind.
DE20119419U 2001-11-30 2001-11-30 Wohnmobil mit Heckgarage Expired - Lifetime DE20119419U1 (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1405760A1 (de) * 2002-10-04 2004-04-07 Beat Maurer Wohnmobil mit Garage
DE102007035143A1 (de) 2007-07-25 2009-02-05 Gerhard Volkner Fahrzeug, insbesondere Reisemobil
DE202011004755U1 (de) 2011-04-04 2011-05-09 EWO Fluid Power GmbH, 73266 Wohnmobil mit hydraulisch betätigbarer Klappe
DE102005036590B4 (de) * 2004-07-30 2012-04-19 Gerhard Volkner Wohnmobil
DE102021103240A1 (de) 2021-02-11 2022-08-11 Marko Pfaff & Co Spezialfahrzeugbau Gmbh Aufnahmevorrichtung für Ladung in einem Fahrzeug oder Anhänger, sowie Fahrzeug oder Anhänger mit einer Aufnahmevorrichtung

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DE102021103240A1 (de) 2021-02-11 2022-08-11 Marko Pfaff & Co Spezialfahrzeugbau Gmbh Aufnahmevorrichtung für Ladung in einem Fahrzeug oder Anhänger, sowie Fahrzeug oder Anhänger mit einer Aufnahmevorrichtung
DE102021103240B4 (de) 2021-02-11 2023-07-13 Marko Pfaff & Co Spezialfahrzeugbau Gmbh Aufnahmevorrichtung für Ladung in einem Fahrzeug oder Anhänger, sowie Fahrzeug oder Anhänger mit einer Aufnahmevorrichtung

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