DE2011894B - Auf die Ladepritsche eines Fahrzeugs aufsetzbares Streugerät - Google Patents
Auf die Ladepritsche eines Fahrzeugs aufsetzbares StreugerätInfo
- Publication number
- DE2011894B DE2011894B DE19702011894 DE2011894A DE2011894B DE 2011894 B DE2011894 B DE 2011894B DE 19702011894 DE19702011894 DE 19702011894 DE 2011894 A DE2011894 A DE 2011894A DE 2011894 B DE2011894 B DE 2011894B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- endless conveyor
- spreading
- hydraulic
- vehicle
- hydraulic pump
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 150000003839 salts Chemical class 0.000 claims description 12
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims description 5
- 239000000463 material Substances 0.000 description 10
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 5
- FAPWRFPIFSIZLT-UHFFFAOYSA-M Sodium chloride Chemical compound [Na+].[Cl-] FAPWRFPIFSIZLT-UHFFFAOYSA-M 0.000 description 4
- UXVMQQNJUSDDNG-UHFFFAOYSA-L Calcium chloride Chemical compound [Cl-].[Cl-].[Ca+2] UXVMQQNJUSDDNG-UHFFFAOYSA-L 0.000 description 3
- XSQUKJJJFZCRTK-UHFFFAOYSA-N Urea Chemical compound NC(N)=O XSQUKJJJFZCRTK-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- 239000001110 calcium chloride Substances 0.000 description 3
- 229910001628 calcium chloride Inorganic materials 0.000 description 3
- 239000004202 carbamide Substances 0.000 description 3
- 238000005192 partition Methods 0.000 description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 2
- 239000011780 sodium chloride Substances 0.000 description 2
- 230000001174 ascending effect Effects 0.000 description 1
- 230000009194 climbing Effects 0.000 description 1
- 238000005260 corrosion Methods 0.000 description 1
- 230000007797 corrosion Effects 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000001737 promoting effect Effects 0.000 description 1
- 239000004576 sand Substances 0.000 description 1
- 239000002689 soil Substances 0.000 description 1
Description
Die Erfindung betrifft ein auf die Ladepritsche eines Fahrzeugs aufsetzbares Streugerät, mit dem
voneinander verschiedene Streustoffe, z. B. Splitt und Salz, gleichzeitig oder getrennt voneinander ausstreubar
sind, bestehend aus zwei voneinander getrennten Behältern mit je einem Endlosförderer und einem
Streuteller und einer Streueinrichtung für den fahrgeschwindigkeitsabhängigen
Antrieb der Endlosförderer und das Einstellen verschiedener konstanter Antriebsdrehzahlen
der Streuteller, wobei die Antriebe der Endlosförderer und Streuteller beider Behälter
sowohl einzeln als auch gemeinsam einschaltbar sind.
Bei einem bekannten Streugerät dieser Art (deutsches Gebrauchsmuster 1 940 144) wird der Boden
jedes Behälters durch ein endloses Transportband gebildet, die die Streusioffe zu entgegengesetzten Behälterenden
fördern, wo je eine Querrinne angeordnet ist, von der Fallöffnungen zu den Streutellern
führen. Es ist mit diesem bekannten Streugerät zwar möglich, gleichzeitig zwei verschiedene Streustoffe,
z. B. Splitt und Streusalz oder Streusalz und Harnstoff oder Kalziumchlorid, in den beiden Behältern
getrennt mitzuführen und gleichzeitig oder einzeln auszustreuen, jedoch besteht infolge der Anordnung
des Streutellers des einen Behälters an dessen vorderen Ende die Schwierigkeit, daß dieses Streugerät nur
auf ein Fahrzeug aufgesetzt werden kann, dessen Ladepritze am vorderen Ende des betreffenden Behälters
eine Durchlaßöffnung aufweist, durch welche das Streugut auf den Streuteller fallen kann. Außerdem
ist das Aufsetzen des Streugeräts auf das Fahrzeug umständlich, da der Streuteller besonders montiert
werden muß. Die Anordnung des einen Streutellers zwischen den Vorder- und Hinterachsen des
Fahrzeugs wirkt sich ungünstig auf den Streubereich des Streutellers aus, da er im wesentlichen nur nach
einer Seite und nur in geringem Maß auch auf die entgegen, "setzte Seite, d. h. unter das Fahrzeug,
streuen kann, und daß das Ausstreuen von Streusalz mit diesem Streuteller möglichst zu vermeiden ist,
weil Streusalz die Metallteile des Fahrzeugs chemisch angreift und eine starke Korrosion hervorruft. Man
ist deshalb beim Streuen mit diesem Streugerät gezwungen, in den Behälter mit dem zwischen den
Fahrzeugachsen liegenden Streu teller immer nur Splitt mitzuführen. Dies kann zwar zur Sicherung des
Fahrzeugs gegen Rutschen auf vereisten und insbesondere steigenden Straßen nützlich und vorteilhaft
sein, ein beliebiges Ausstreuen verschiedener Streustoffe aus den Behältern ist mithin jedoch eingeschränkt.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, ein Streugerät der eingangs genannten
Art so auszubilden, daß eine besondere Streutellermontage beim Aufsetzen auf die Ladepritsche des
2 OU
Fahrzeugs vermieden und mit den Streutellern eine von Fahrzeugteilen weitgehend unbeeinträchtigte,
den jeweiligen Straßenverhältnissen entsprechend gezielte, wirtschaftliche und beliebige Streustoffstreuimg
gewährleistet ist.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht nach der Erfindung darin, daß die beiden Behälter und ihre Endlosförderer
in Richtung der Fahrzeuglängsachse parallel nebeneinander angeordnet und jeweils am hinteren
Ende des Endlosförderers mit einem Streuteller ausgerüstet sind, von denen mindestens einer um eine
exzentrisch liegende, vertikale Achse schwenkbar und in beliebigen Schwenkstellungen feststellbar ist.
Man erreicht dadurch nicht nur in räumlicher Hinsicht eine günstige Anordnung der Behälter, Endlosförderev
und Streuteller, sondern auch den Vorteil, daß dieses Streugerät ohne jegliche Änderung am
Fahrzeug auf dieses montiert, also in einfacher Weise aufgesetzt werden kann. Dadurch, daß mindestens
ein Streuteller um eine exzentrisch verlaur;nde, vertikale
Achse in jede beliebige Schwenkstellung schwenkbar und feststellbar ist, können auch zumindest
mit diesem Streuteller praktisch alle Stellen einer zu bestreuenden Fläche oder Straße gezielt gestreut
werden. Zweckmäßiger ist es natürlich, beide S*.reuteller derart verstellbar vorzusehen, um dadurch die
möglichen Streubereiche noch zu erhöhen. Man hat dadurch nicht nur die Möglichkeit, den Gesamtstreubereich
beider Streuteller auf eine sehr breite Straße auszudehnen, sondern es ist auch möglich, nur die
Straßenmitte oder gleichzeitig beide Straßenränder zu bestreuen und, falls im einen Behälter ein Taustoff
und im anderen Behälter Splitt mitgeführt wird, den Splitt unter das Fahrzeug zu streuen, zur Sicherung
des Fahrzeugs gegen Rutschen, und gleichzeitig den Taustoff hinter das Fahrzeug. Eine weitere Möglichkeit
bestel ·. darin, die beiden Streuteller so einzustellen, daß sich ihre Streubilder decken, so daß die
Streuung einer Gemischstreuung gleichkommt.
Eine die beliebige Streustoffstreuung mit dem Streugerät, bei dem die Endlosförderer und die
Streuteller von Hydraulikmotoren einzeln angetrieben sind, fördernde Ausbildung besteht darin, daß
die Hydraulikmotoren der Endlosförderer druckseitig mittels eines Mengenteilers und eines Uroschaltorgans
gemeinsam oder getrennt an eine fahrgeschwindigkeitsabhängig gesteuerte Hydraulikpumpe anschließbar
sind, während die Hydraulikmotoren der Streuteller druckseitig über einen Mengenteiler gemeinsam
an eine zweite von Hand steuerbare Hydraulikpumpe angeschlossen und beide Hydraulikpumpen
von einem fahrzeugunabhängigen Motor gemeinsam angetrieben sind.
Dadurch wird der Vorteil erreicht, daß die Bedienung für das gleichzeitige oder einzelne Ausstreuen
der Streustoffe vereinfacht und einerseits die Streubreite der einzelnen Streuteller sowie andererseits die
Fördermenge der Endlosförderer und damit die Streudichte jeweils auf dem gewünschten Wert gehalten
werden kann, letztere also bei wechselnder Geschwindigkeit des Fahrzeugs.
In weiterer Ausbildung des Streugeräts nach der Erfindung ist vorgehen, daß die die Hydraulikmotoren
der Endlosförderer antreibende Hydraulikpumpe druckseitig mittels eines Umschaltventils entweder
auf den Mcngentciler oder auf das Umschaltorgan umschaltbar ist.
Dieses Erfindungsmerkmal tragt ebenfalls zur Vereinfachung
der Bedienung und zum schnellen Umschalten von Einzelbetrieb auf Zwillingsbetrieb und
umgekehrt bei, wobei Einzelbetrieb bedeutet, daß nur ein Streuteller Streugut ausstreut, und Zwillingsbetrieb, daß beide Streuteller Streugut ausstreuen.
Der Hydraulikmotor mindestens eines Endlosl'örd:- rers kann druckseitig zusätzlich an eine dritte Hydraulikpumpe
angeschlossen sein, deren Fördermenge von einem gesonderten Einstellorgan einstellbar
ist.
Hierdurch wird zusätzlich erreicht, daß einerseits der bei Einzelbetrieb stillstehende Endlosförderer bei
Bedarf zusätzlich mit einer fahrgeschwindigkeitsunabhängigen Drehzahl eingeschaltet werden kann und
daß andererseits bei Zwillingsbetrieb der eine Endlosförderer mit einer höheren Drehzahl angetrieben
werden kann als der andere. Die erste Möglichkeit ist beispielsweise dann anwendbar, wenn im Einzelbetrieb
hinter dem Fahrzeug von . iem einen Streuteller Salz ausgestreut wird, um eine vereiste Straße vom
Eis zu befreien und zur Sicherung des Fahrzeugs gegen Rutschen, insbesondere bei steil ansteigender
Straße, aus dem zweiten Behälter Splitt unter das Fahrzeug, d. h. vor die Fahrzeugräder, gestreut werden
soll. Es kann dabei die ausgestreute Splittmenge unabhängig von der Fahrgeschwindigkeit, d. h. unabhängig
von dem die Streumenge fahrgeschwindigkeitsabhängig regelnden Regelorgan, eingestellt werden
und so in jedem Fall die für die Sicherung des Fahrzeugs notwendige Menge von Splitt auf die Straße
gebracht werden. Die zweite Möglichkeit ist besonders dann von Bedeutung, wenn beispielsweise
aus dem einen Behälter teueres Streugut, z. B. Harnstoff oder Kalziumchlorid, ausgestreut wird und aus
dem zweiten Streubehälter billigeres Natriumchlorid in einer größeren Streudichte ausgestreut werden
soll.
Die dritte Hydraulikpumpe kann auch gemeinsam mit den beiden anderen Hydraulikpumpen von dem
fahrzeugunabhängigen Motor angetrieben sein.
Ein weiterer Vorteil bezüglich der Vereinfachung der Bedienung wird dadurch erreicht, daß die die
Hydraulikmotoren der Endlosförderer antreibende Hydraulikpumpe von zwei parallel geschalteten,
fahrgeschwindigkeitsabhängigcn Durchflußreglern gesteuert wird, von denen einer abschaltbar ist.
Man erreicht hierdurch, daß die Hydraulikmotoren der beiden Endlosförderer sowohl bei Einzelbetrieb
als auch bei Zwillingsbetrieb jeweils die für die eingestellte Streudichte notwendige ölmenge von der
ihr zugeordneten Hydraulikpumpe erhalten, ohne daß es dabei erforderlich ist, an dem einen nicht abschaltbaren
Durchflußrcgler einen anderen Regelbereich, d. h. eine andere Streudichte, einzustellen,
wenn von Einzelbetrieb auf Zwillingsbetrieb umgeschaltet wird und umgekehrt.
Zweckmäßigerweise ist dabei vorgesehen, daß sich in der Eingangsleitung des zweiten, nbschaltbaren
Durchflußreglers ein Ventil befindet, dessen Schaltorgan mit dem Umschaltventil in der Druckleitung
der die Hydra'ilikmotoren der Endlosförderer antreibenden
Hydraulikpumpe verbunden ist.
Dadurch wird erreicht, daß beim Umschalten vom Einzelbetrieb auf Zwillingsbetrieb der zweite Durchflußregler
mit eingeschaltet wird und die Hydraulikpumpe, welche die beiden Hydraulikmotoren der
Endlosförderer beaufschlagt, die doppelte ölmenge fördert und daß umgekehrt beim Umschalten vom
2 Ol 1 894
ί?"
und 18 und deren Verstellbarkeit in bezug auf die Achsen 23 und 24 sind noch viele andere Streubilder
und Streubildkombinationen einstellbar; man kann die beiden Streuteller auch so einstellen, daß sich
5 ihre Streubilder. d. h. die von ihnen ausgestreuten Streuteppiche, decken, so daß man den Effekt einer
Gemischstreuung erzielt, wenn z. B. aus dem einen Behälter 1 Streusalz und aus dem anderen Behälter 2
Splitt oder ein anderer Streustoff ausgestreut wird. Ei i Mlihki bh di d di
daß sie den gleichen Straßenbereich bestreuen, daß man aber jeweils nur einen Streuteller ausstreuen
läßt und bei Bedarf auf den anderen umschaltet, der
das spezifisch richtige oder bessere Streumater'a'
in diesen Bereich ausstreut.
I'm nicht nur verschiedene Streubilder und Streurichtungen
der Streuteller, sondern auch den jeweiligen
Straßenverhältnissen und Erfordernissen angepaßte Streueinstellungen zu erhalten, ist eine besondere
Steuervorrichtung für den Antrieb der Endlosförderer 9 und 10 und der Streuteller 17 und 18 vorgesehen,
die schematisch in F i g. 4 dargestellt ist.
Die beiden Endlosförderer 9 und 10. die auch als
Zwillingsbetrieb auf Einzelbetrieb durch das Umschaltventil in der Druckleitung der Hydraulikpumpe
der zweite Durchflußregler zwangläufig ausgeschaltet und somit die geförderte ölmenge auf die Hälfte reduziert
wird.
An Hand der Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel eines Streugeräts nach der Erfindung erläutert.
Es zeigt
F i g. 1 das Streugerät in Hinteransicht, g
Fig. 2 die Draufsicht auf ein Fahrzeug mit dem to Eine weitere Möglichkeit besteht darin, daß man die
Streugerät, bei dem ein Streuteller nach hinten streut beiden Streuteller auf dasselbe Streubild einstellt, so
und der andere unter dem Fahrzeug hindurch dessen
Fahrspur bestreut.
Fahrspur bestreut.
Fig. 3 dasselbe Fahrzeug auf einer dreispurigen
Straße mit symmetrisch eingestellten Streubereichen >5 und
Fig. 4 ein Schema der Steuer- und Antriebsvorrichtung
der Hydraulikmotoren der Endlosförderer und Streuteller.
Das aus den Fig. 1, 2 und 3 ersichtliche, auf die
Ladepritsche eines Fahrzeugs aufgesetzte Streugerät
weist zwei Behälter 1 und 2 auf. die parallel zur
Fahrzeuglängsachse 3 nebeneinander angeordnet und
durch eine herausnehmbare Zwischenwand 4 voneinander getrennt sind. Die Zwischenwand 4 ist. wie aus as Förderbänder ausgebildet sein können, werden von Fig. 1 ersichtlich, je nach Bedarf an Füllvolumen gesonderten Hydraulikmotoren 33 und 34 angetriedes einen oder anderen Behälters 1 oder 2 in die hen. Die Endlosförderer 9 und 10 fördern den betref-Schräglagen 5 und 6 kippbar, die in gestrichelten fenden Streustoff, der in ihrem Behälter 1 bzw. 2 bzw. strichpunktierten Linien gezeigt sind. Man kann mitgeführt wird, gesondert auf dre Streuteller 17 und dadurch das Füllvolumen des einen Behälters vergrö- 30 18. die von Hydraulikmotoren 37 und 38 angetrieben Bern, allerdings unter gleichzeitiger Verkleinerung werden. Während in einem Fall, z. B. beim Ausstreudes Füllvolumens des anderen Behälters. In den en gleicher Streustoffe, durch beide Streuteller die schmäleren konischen unteren Bereichen 7 und 8 der Hydraulikmotoren 33 und 34 der beiden Endlosför-Behälter 1 und 2 befindet sich jeweils ein als Förder- derer 9 und 10 gemeinsam von der Hydraulikpumpe schnecke ausgebildeter Endlosförderer 9 und 10, der 35 39 angetrieben werden können, besteht auch in dem das Streugut jedes Behälters durch ein waagrecht Fall, wie er in Fig. 2 dargestellt ist. bei dem der nach hinten gerichtetes Rohrstück 11 bzw. 12 jweils rechte Streuteller Splitt unter das Fahrzeug 25 in ein vertikales Fallrohr 13 L.zw. 14 (Fig. 1) trans- schleudert und der linke Streutcller Salz ausstreut, portiert. von wo es über eine unten am Fallrohr 13 die Möglichkeit, daß der Hydraulikmotor 34 des bzw. 14 angebrachte Rutsche 15 bzw. 16 auf den *o Endlosförderers 10 von einer zusätzlichen Hydrau-Streuteller 17 bzw. 18 fällt. Beide Streutellenvellen likpumpe 41 angetrieben wird. Gemeinsam mit den 19 und 20 sind drehbar in einem Tragarm 21 bzw. Hydraulikpumpen 39 und 41 wird noch die Hy-22 exzentrisch zur vertikalen Achse 23 bzw. 24 des draulikpumpe 40 von einem Motor 42 angetrieben, Fallrohrs gelagert und können mittels des Tragarms die die Hydraulikmotoren 37 und 38 der der Streu-21 bzw. 22 irT bezug auf die Achsen 23 und 24 in 45 teller 17 und 18 antreibt. Während die Leistung der jede beliebige Winkelstellung geschwenkt und festge- Hydraulikpumpe 39 durch einen in einer Saugleitung stellt werden. Man kann dadurch die Streurichtungen 43 befindlichen Durchflußregler 44 geschwindigkeitsbeider Streuteller 17 und 18 unabhängig voneinander abhängig gesteuert wird, ist der Einfachheit halber in beliebic verändern und verschiedenartige Streuteppi- einer Saugleitung 45 der Hydraulikpumpe 41 ledische oder Streubilder erzielen, von denen zwei in den 50 lieh ein von Hand betätigbares, als Saugdrossel aus-F i g. 2 und 3 dargestellt sind. gebildetes Einstellorgan 46 vorhanden, mit dem die
Ladepritsche eines Fahrzeugs aufgesetzte Streugerät
weist zwei Behälter 1 und 2 auf. die parallel zur
Fahrzeuglängsachse 3 nebeneinander angeordnet und
durch eine herausnehmbare Zwischenwand 4 voneinander getrennt sind. Die Zwischenwand 4 ist. wie aus as Förderbänder ausgebildet sein können, werden von Fig. 1 ersichtlich, je nach Bedarf an Füllvolumen gesonderten Hydraulikmotoren 33 und 34 angetriedes einen oder anderen Behälters 1 oder 2 in die hen. Die Endlosförderer 9 und 10 fördern den betref-Schräglagen 5 und 6 kippbar, die in gestrichelten fenden Streustoff, der in ihrem Behälter 1 bzw. 2 bzw. strichpunktierten Linien gezeigt sind. Man kann mitgeführt wird, gesondert auf dre Streuteller 17 und dadurch das Füllvolumen des einen Behälters vergrö- 30 18. die von Hydraulikmotoren 37 und 38 angetrieben Bern, allerdings unter gleichzeitiger Verkleinerung werden. Während in einem Fall, z. B. beim Ausstreudes Füllvolumens des anderen Behälters. In den en gleicher Streustoffe, durch beide Streuteller die schmäleren konischen unteren Bereichen 7 und 8 der Hydraulikmotoren 33 und 34 der beiden Endlosför-Behälter 1 und 2 befindet sich jeweils ein als Förder- derer 9 und 10 gemeinsam von der Hydraulikpumpe schnecke ausgebildeter Endlosförderer 9 und 10, der 35 39 angetrieben werden können, besteht auch in dem das Streugut jedes Behälters durch ein waagrecht Fall, wie er in Fig. 2 dargestellt ist. bei dem der nach hinten gerichtetes Rohrstück 11 bzw. 12 jweils rechte Streuteller Splitt unter das Fahrzeug 25 in ein vertikales Fallrohr 13 L.zw. 14 (Fig. 1) trans- schleudert und der linke Streutcller Salz ausstreut, portiert. von wo es über eine unten am Fallrohr 13 die Möglichkeit, daß der Hydraulikmotor 34 des bzw. 14 angebrachte Rutsche 15 bzw. 16 auf den *o Endlosförderers 10 von einer zusätzlichen Hydrau-Streuteller 17 bzw. 18 fällt. Beide Streutellenvellen likpumpe 41 angetrieben wird. Gemeinsam mit den 19 und 20 sind drehbar in einem Tragarm 21 bzw. Hydraulikpumpen 39 und 41 wird noch die Hy-22 exzentrisch zur vertikalen Achse 23 bzw. 24 des draulikpumpe 40 von einem Motor 42 angetrieben, Fallrohrs gelagert und können mittels des Tragarms die die Hydraulikmotoren 37 und 38 der der Streu-21 bzw. 22 irT bezug auf die Achsen 23 und 24 in 45 teller 17 und 18 antreibt. Während die Leistung der jede beliebige Winkelstellung geschwenkt und festge- Hydraulikpumpe 39 durch einen in einer Saugleitung stellt werden. Man kann dadurch die Streurichtungen 43 befindlichen Durchflußregler 44 geschwindigkeitsbeider Streuteller 17 und 18 unabhängig voneinander abhängig gesteuert wird, ist der Einfachheit halber in beliebic verändern und verschiedenartige Streuteppi- einer Saugleitung 45 der Hydraulikpumpe 41 ledische oder Streubilder erzielen, von denen zwei in den 50 lieh ein von Hand betätigbares, als Saugdrossel aus-F i g. 2 und 3 dargestellt sind. gebildetes Einstellorgan 46 vorhanden, mit dem die
In der Fi 2. 2 streut der rechte Streuteller 18 Splitt Leistung der Hydraulikpumpe 41 geregelt werden
oder Streusand unter dem Fahrzeus 25 hindurch, um kann und damit auch die Drehzahl und Fördermenge
das Fahrzeus 25 sesen Rutschen auf vereister Straße des Endlosförderers 10. Der Durchflußregler 44 isl
26 zu sichern, während der linke Streutcller 17 in 55 als Zahnradpumpe oder Ovalradzähler ausgebildei
einem breiten Streuteppich symmetrisch zur Straßen- und wird fahrgeschwindigkeitsproportional, z. B. vor
mitte 27 Streusalz ausstreut.
In Fi g. ? fährt das Streufahrzeug 25 auf der mittleren Spur 28 einer dreispurisen. breiten Straße 29.
Dabei sind die Streute'ler 17 und 18 so eingestellt.
daß sie jeweils einen von der Straßenmitte aus nach links bzw. nach rechts gerichteten Streuteppich 30
bzw. 31 ausstreuen. In diesem Falle sind die beiden Behälter 1 und 2 mit dem gleichen Streustoff gefüllt
der Tachowelle des Fahrzeugs 25. angetrieben, se
daß er die von der Hydraulikpumpe 39 aus dem Öl behälter 47 angesaugte Ölmenge so reguliert, daß je·
6o weils entsprechend der gefahrenen Geschwindigkei
auch die Drehzahl der Endlosförderer 9 und 10 unc damit die Fördermenge geregelt wird. Dem Durch
flußregier 44 ist noch ein zweiter genau gleiche] Durchflußregler 44' parallel geschaltet, der ebenfall:
g g
und es kann hier die Zwischenwand 4 herausgenom- 65 von der Tachowelle des Fahrzeugs 25 angctnebei
men sein. wird. Dieser zweite Durchflußregler 44' ist aber mit
Auf Grund der Anordnung der Behälter 1 und 2. tels eines Ventils 70 ein- und abschaltbar. Eil
der Endlosförderer 9 und 10 "sowie der Streuteller 17 Schaitorgan 71 eines Ventils 70 ist mit dem Schaltor
2 Oil 894
fan eines als Dreiwegeventil ausgebildeten Umschalt-
»entils 5ft verbunden, derart, daß das Ventil 70 gefiffnet
und dadurch der Durchflußregler 44' zusätzlich zum Durchflußregler 44 eingeschaltet wird,
wenn &<<r Umschaltventil 56 von einer Stellung II in
eine Stellung I umgeschaltet wird, damit die Hydraulikpumpe
39. wenn sie beide Hydraulikmotoren 33 und 34 gleichzeitig antreibt, die doppelte ölmenge
erhält und fördert. Es wird damit erreicht, daß auch beim Zwillingsbetrieb beide Endlosförderer 9 und 10
ihre Solldrehung erreichen bzw. beibehalten, ohne daß der Durchflußregler 44 auf einen anderen Regel
hereich, d. h. auf die doppelte Streudichte, eingestellt
IU werden braucht, was ohne das Vorhandensein des zweiten Durchflußreglers 44' nötig wäre.
Auf eine fahrgeschwindigkeitsabhängige Regelung der Hydraulikpumpe 41 kann deshalb verzichtet werden, weil diese nur dann zum Einsatz kommt, wenn
mit dem rechten Streuteller 18. d. h. also aus dem Behälter 2, Splitt gestreut werden soll und beim Ausstreuen von Splitt eine Proportionalität zwischen
Menge und Fahrgeschwindigkeit nicht erforderlich oder nicht gewünscht ist. Auch in einer Saugleitung
48 der Hydraulikpumpe 40 befindet sich ein Regulierglied in Form einer Saugdrossel 49, mit der die Durchlaßmenge bzw. Ansaugmenge der Hydraulikpumpe 40
von H nd eingestellt werden kann. Eine Druckleitung 50 der Hydraulikpumpe 40 mündet in einen
Mengenteiler 51, der die ankommende ölmenge gleichmäßig über die Leitungen 52 und 53 auf die
Hydraulikmotoren 37 und 38 der Streuteller 17 und 18 verteilt, von welchen sie über eine Rücklaufleitung 54 wieder in den Ölbehälter 47 gelangt. Mit der
einstellbaren Saugdrossel 49 kann auf diese Weise die Drehzahl der beiden Streuteller 17 und 18 reguliert werden und damit auch die Streuweite bzw.
Streubreite. Eine Druckleitung 55 der Hydraulikpumpe 39 mündet in das Umschaltventil 56, von dem
eine Ausgangsleitung 57 in ein elektromagnetisch betätigbares Umschaltorgan 58 mündet und eine zweite
Ausgangsleitung 59 in einen Mengenteiler 60. In Abhängigkeit von der Erregung oder Nichterregung des
elektromagnetischen Umschaltorgans 58 kann entweder über Leitungen 61 und 62 der Hydraulikmotor
54 des Endlosförderers 10 oder über Leitungen 63 und 64 der Hydraulikmotor 33 des Endlosförderers 9
beaufschlagt werden. In der in F i g. 4 dargestellten Stellung I des Umschaltventil* 56 besteht also die
Möglichkeit, durch entsprechende Ansteuerung des elektromagnetischen Umschaltorgans 58 entweder
den Hydraulikmotor 34 des Endlosförderers 10 oder den Hydraulikmotor 33 des Endlosförderers 9 anzutreiben.
Das heißt, in der Stellung I des Umschaltventils 56 kann je nach Bedarf einer der beiden
Streustoffe allein ausgestreut werden. In derselben Stellung I des Umschaltventils 56 ist darüber hinaus
die Möglichkeit gegeben, durch entsprechende öffnung des Einstellorgans 46 in der Saugleitung 45 der
Hydraulikpumpe 41 über deren Druckleitung 65 und die Leitung 62 zusätzlich den Hydraulikmotor 34 der
Förderschnecke 10 gesondert zeitsveise anzutreiben, um z. B., wie in F i g. 2 dargestellt ist, Splitt unter das
Fahrzeug zu streuen und dieses so gegen Rutschen zu sichern.
ίο Wird das Umschaltventil 56 von der Stellung I in
die Stellung II umgeschaltet, so wird die Ausgangsleitung 59 mit der Druckleitung 55 verbunden und
durch den Mengenteiler 60 jeweils die Hälfte der ankommenden Ölmenge über Leitungen 66 und 62
bzw. 64 den Hydraulikmotoren 33 und 34 der Endlosförderer 9 und 10 zugeführt, deren Ausgangsleitungen 67 und 68 in die Rücklaufleitung 54 münden.
In diesem Fall laufen beide Endlosförderer 9 und 10 mit genau derselben Drehzahl, die geschwindigkeits-
»o abhängig reguliert wird, durch die Durchflußregler 44
und 44'. Es besteht hier noch zusätzlich die Möglichkeit, durch entsprechendes öffnen des Einstellorgans
46 in der Saugleitung 45 der Hydraulikpumpe 41 über die Druckleitung 65 dem Hydraulikmotor 33
as des Endlosförderers 10 ebenfalls öl zuzuführen, so
daß der Endlosförderer 10 in diesem Falle mehr Streustoff auf den Streuteller fördert als der Streuteller 18 von dem Endlosförderer 9 zugeführt bekommt
Diese zusätzliche Möglichkeit kann dann von Vorteil
sein, wenn beispielsweise auf der rechten und linken
Straßenseite unterschiedlich dicke Eisschichten aufzutauen sind.
Mit dem Streugerät bestehen beliebige Streumöglichkeiten. Wird in beiden Behältern 1 und 2 derselbe
Streustoff mitgeführt, dann wird entsprechend der F i g. 3 mit den beiden Streutellern 17 und 18 die
doppelte Streubreite erzielt, oder man kann auch n".r einen Streuteller verwenden und entweder links oder
rechts streuen; oder man führt in dem einen Behäl
ter 1 oder 2 Natriumchlorid und in dem anderen Be
hälter 2 oder 1 Harnstoff oder Chlorkalzium mit und stellt beide Streuteller 17 und 18 auf dasselbe Streubild ein, so daß wechselweise der eine oder andere
Streustoff ausgestreut wird und dabei jedesmal das-
♦5 selbe Streubild erzeugt wird. Außerdem besteht die
Möglichkeit, beide Streustoffe gleichzeitig auszustreuen, und zwar je nach Bedarf das eine auf der
ünken und das andere auf der rechten Straßenhälfte. Oder in einem Behälter befindet sich Streusalz, vorzugsweise
im linken. und im anderen Splitt. Dann besteht die Möglichkeit, wie in Fig. 2 gezeigt, mit denlinken
Streuteller 17 Streusalz nach rückwärts auszustreuen und gleichzeitig mit dem rechten Streuteile;
18 Splitt unter da1; Fahrzeug zu streuen zu dessen Si
cherung gegen Rutschen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
209 517Π:
Claims (7)
1. Auf die Ladepritsche eines Fahrzeugs aufsetzhares Streugerät, mit dem voneinander verschiedene
Streustoffe, z. B. Splitt und Salz, gleichzeitig oder getrennt voneinander ausstreubar
sind, bestehend aus zwei voneinander getrennten Behältern mit je einem Endlosförderer
und einem Streuteller und einer Streueinrichtung für den fahrgeschwindigkeitsabhängigen Antrieb
der Endlosförderer und das Einstellen verschiedener konstanter Antriebsdrehzahlen der Streuteller,
wobei die Antriebe der Endlosförderer und St.euteller beider Behälter sowohl einzeln als
auch gemeinsjn einschaltbar sind, dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden Behälter (1 und 2) und ihre Endlosförderer (9 und 10) in
Richtung der Fahrzeuglängsachse (3) parallel nebeneinander angeordnet und jeweils am hinteren
Ende des Endlosförderers (9 bzw. 10) mit einem Streuteller (17 bzw. 18) ausgerüstet sind, von denen
mindestens einer um eine exzentrisch verlaufende, vertikale Achse (23 bzw. 24) schwenkbar
und in beliebigen Schwenkstellungen feststellbar ist.
2. Streugeräi nach Anspruch 1, bei dem die Endlosförderer und die Streut'Her von Hydraulikmotoren
einzeln angetrieben sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Hydiaulik notoren (33 und
34) der Endlosförderer (9 und 10) druckseitig mittels eines Mengenteilers (60) und eines Umschaltorgans
(58) gemeinsam oder getrennt an eine fahrgeschwindigkeitsabhängig gesteuerte Hydraulikpumpe
(39) anschließbar sind, während die Hydraulikmotoren (37 und 38) der Sfreuteller
(17 und 18) druckseitig über einen Mengenteiler (51) gemeinsam an eine zweite, von Hand steuerbare
Hydraulikpumpe (40) angeschlossen sind und beide Hydraulikpumpen (39 und 40) von
einem fahrzeugunabhängigen Motor (42) gemeinsam angetrieben sind.
3. Streugerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die die Hydraulikmotoren (33 und 34) der Endlosförderer (9 und 10) antreibende
Hydraulikpumpe (39) druckseitig mittels eines Umschaltventils (56) entweder auf den Mengenteiler
(60) oder auf das Umschaltorgan (58) umschaltbar ist.
4. Streugerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hydraulikmotor (34) mindestens
eines Endlosfördercrs (10) druckseitig zusätzlich an eine dritte Hydraulikpumpe (41) angeschlossen
ist, deren Fördermenge von einem gesonderten Einstellorgan (46) einstellbar ist.
5. Streugerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die dritte Hydraulikpumpe
(41) gemeinsam mit den beiden anderen Hydraulikpumpen (39 und 40) von dem falirzeugunabhängigen
Motor (42) angetrieben ist.
6. Streugerät nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die die Hydraulikmotoren
(33, 34) der Endlosförderer (9 und 10) antreibende Hydraulikpumpe (39) von zwei parallel geschalteten
fahrgeschwindigkeitsabhängigen Durchflußreglern (44 und 44') gesteuert wird, von denen einer (44') abschaltbar ist.
7. Streugerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich in der Eingangsleitune des
zweiten abschaltbaren Durchflußreglers (44') ein Ventil (70) befindet, dessen Schaltorgan (71) mit
dem Umschaltventil (56) in der Druckleitung (55, 57, 59) der die Hydraulikmotoren (33 und 34)
der Endlosförderer (9 und 10) antreibenden Hydraulikpumpe (39) verbunden ist.
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702011894 DE2011894B (de) | 1970-03-13 | Auf die Ladepritsche eines Fahrzeugs aufsetzbares Streugerät | |
| AT427372A AT317285B (de) | 1970-03-13 | 1970-07-06 | Auf die Ladepritsche eines Lastkraftwagens aufsetzbares Streugerät |
| AT608570A AT308812B (de) | 1970-03-13 | 1970-07-06 | Auf die Ladepritsche eines Lastkraftwagens aufgesetztes Streugerät |
| CH1075170A CH531098A (de) | 1969-07-18 | 1970-07-15 | Streugerät auf Lastkraftwagen |
| NO278370A NO127064B (de) | 1969-07-18 | 1970-07-15 | |
| DK372270A DK132188C (da) | 1969-07-18 | 1970-07-17 | Spredeapparat |
| DK604572A DK141940B (da) | 1969-07-18 | 1972-12-04 | Spredeapparat til anbringelse af ladet på en lastvogn. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702011894 DE2011894B (de) | 1970-03-13 | Auf die Ladepritsche eines Fahrzeugs aufsetzbares Streugerät |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2011894A1 DE2011894A1 (de) | 1971-09-30 |
| DE2011894B true DE2011894B (de) | 1972-04-20 |
Family
ID=
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3308102A1 (de) * | 1983-03-08 | 1984-09-13 | Diadem Land- und Baumaschinen GmbH & Co KG, 4515 Bad Essen | Streugeraet fuer kunstduenger o.dgl. koernige oder pulverige stoffe |
| DE3335276A1 (de) * | 1983-09-29 | 1985-01-17 | Rauch Landmaschinenfabrik GmbH, 7573 Sinzheim | Vorrichtung zum streuen von schuettfaehigem gut |
| DE2954169C2 (de) * | 1978-05-05 | 1987-07-30 | C. Van Der Lely N.V., Maasland, Nl | |
| DE3702139A1 (de) * | 1987-01-24 | 1988-08-04 | Amazonen Werke Dreyer H | Zentrifugalduengerstreuer |
| DE3739265A1 (de) * | 1987-11-20 | 1989-06-01 | Amazonen Werke Dreyer H | Schleuderstreuer |
| DE19756692A1 (de) * | 1997-12-19 | 1999-07-01 | Annaburger Nutzfahrzeug Gmbh | Streumaschine |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2954169C2 (de) * | 1978-05-05 | 1987-07-30 | C. Van Der Lely N.V., Maasland, Nl | |
| DE3308102A1 (de) * | 1983-03-08 | 1984-09-13 | Diadem Land- und Baumaschinen GmbH & Co KG, 4515 Bad Essen | Streugeraet fuer kunstduenger o.dgl. koernige oder pulverige stoffe |
| DE3335276A1 (de) * | 1983-09-29 | 1985-01-17 | Rauch Landmaschinenfabrik GmbH, 7573 Sinzheim | Vorrichtung zum streuen von schuettfaehigem gut |
| DE3702139A1 (de) * | 1987-01-24 | 1988-08-04 | Amazonen Werke Dreyer H | Zentrifugalduengerstreuer |
| DE3739265A1 (de) * | 1987-11-20 | 1989-06-01 | Amazonen Werke Dreyer H | Schleuderstreuer |
| DE19756692A1 (de) * | 1997-12-19 | 1999-07-01 | Annaburger Nutzfahrzeug Gmbh | Streumaschine |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0048465B1 (de) | Streufahrzeug für feste und flüssige Taustoffe | |
| DE2262227C3 (de) | Rüttelrechen zur Oberflächenaufrauhung eines frisch verlegten, heißen, bituminösen Fahrbahndeckenstreifens | |
| EP0540889B2 (de) | Schleuderdüngerstreuer | |
| EP3293310B1 (de) | Strassenfertiger mit sprühvorrichtung | |
| DE3313892C2 (de) | Düngerstreuer | |
| DE2632794C2 (de) | Salzstreugerät mit Streugutbefeuchtungseinrichtung für ein Fahrzeug | |
| DE3442465C2 (de) | Streugerät, insbesondere Mineraldungstreuer | |
| DE3225645A1 (de) | Verfahren und einrichtung zum dosierten auftragen eines fluessigen bindemittels auf eine strassenflaeche | |
| CH633599A5 (de) | Salz- und/oder sand-streugeraet. | |
| DE4216010A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum dosierten Ausbringen von rieselfähigem Gut mit einem Luftfahrzeug | |
| DE69207052T2 (de) | Vorrichtung zum Erstellen eines Strassenbelags durch sukzessive Streuung von einer Klebe- und einer heissen, bituminösen Schicht auf der zudeckenden Strassenoberfläche | |
| EP1707042A1 (de) | Zweischeibenstreuer für Streugut, insbesondere Dünger, Salz oder dergleichen | |
| DE2011894B (de) | Auf die Ladepritsche eines Fahrzeugs aufsetzbares Streugerät | |
| DE3744931C2 (de) | Zentrifugaldüngerstreuer | |
| DE10145927A1 (de) | Zentrifugaldüngerstreuer | |
| DE2011894C (de) | Auf die Ladepritsche eines Fahrzeugs aufsetzbares Streugerät | |
| DE69724113T2 (de) | Ausgabevorrichtung für einen sandverteiler | |
| DE2837929C2 (de) | Vorrichtung zum gleichmäßigen Verteilen landwirtschaftlichen Streuguts, z.B. Düngemittel | |
| DE1936564C3 (de) | Auf Streufahrzeuge aufsetzbares Streugerät | |
| DE3912848A1 (de) | Streufahrzeug fuer koernige und/oder pulvrige medien | |
| CH531098A (de) | Streugerät auf Lastkraftwagen | |
| DE2011894A1 (de) | Streugerat | |
| DE801729C (de) | Splitt- und Sandstreuer | |
| DE2453993A1 (de) | Maschine zum verteilen von gekoerntem streugut | |
| DE4206301A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur regelung der streubreite einer schleuderstreumaschine fuer koernige erzeugnisse auf einen bestimmten wert |