DE20118829U1 - Kabelhalterung - Google Patents
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Description
M. HOFFMANN
B. HEIN
Rechtsanwälte
Ostentor 9
59757 Arnsberg GM 01/106
15.11.2001/EF/TN
15.11.2001/EF/TN
Wissner-Bosserhoff GmbH Hauptstraße 6
58739 Wickede
"Kabelhaiterung"
-1-Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Kabelhalterung umfassend eine an einem Teil eines Kranken- oder Pflegebetts festlegbare Kabelhalterungsklemme.
vorliegende Erfindung betrifft eine Kabelhalterung umfassend eine an einem Teil eines Kranken- oder Pflegebetts festlegbare Kabelhalterungsklemme.
Bei Kranken- und insbesondere bei Pflegebetten werden in letzter Zeit erhöhte Anforderungen an die elektrische Sicherheit gestellt. Üblicherweise umfassen diese Betten elektrisch betriebene Hubvorrichtungen, so dass für die Zuleitung zu den Elektromotoren bzw. einem diesen vorgeschalteten Transformator Netzkabel erforderlich sind. Wenn ein solches Netzkabel am Bett ungesichert herunterhängt, dann kann es z. B. beim Verfahren eines solchen in der Regel mit Rollen ausgestatteten verfahrbaren Betts dazu kommen, dass sich das Kabel verfängt, oder dass es von dem Bett überrollt wird. Jegliche Bewegung des Betts insgesamt oder Hubbewegungen zur Verstellung der Höhe oder der Einstellung der Liegefläche am Bett, die dazu führen, dass eine Zugbelastung auf ein elektrisches Kabel ausgeübt wird, sind problematisch. Beschädigte Kabel stellen ein erhöhtes Sicherheitsrisiko dar. Dies wird noch dadurch verschärft, dass an einem Kranken- oder Pflegebett oder in dessen Umgebung Spritzwasser auftreten kann, z. B., wenn ein Patient sich wäscht oder gewaschen wird. Seit einiger Zeit werden daher erhöhte Sicherheitsanforderungen im Bereich der elektrischen Ausrüstung von Kranken- und Pflegebetten vom Gesetzgeber gefordert.
Um das Auftreten von Zugspannungen auf das Kabel zu vermeiden, ist es empfehlenswert, dieses über eine entsprechende Halterung in irgendeiner Weise an einem Teil des Kranken- oder Pflegebetts zu fixieren.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine zu diesem Zweck geeignete Kabelhalterungsklemme zu schaffen, die möglichst vielseitig ist sowohl hinsichtlich des Orts der Anbringung der
• ;
-2-Kabelhalterungsklemme
am Bett als auch hinsichtlich einer sicheren Festlegung des Kabels mittels dieser Kabelhalterungsklemme.
am Bett als auch hinsichtlich einer sicheren Festlegung des Kabels mittels dieser Kabelhalterungsklemme.
Die Lösung dieser Aufgabe liefert eine erfindungsgemäße Kabelhalterung mit einer Kabelhalterungsklemme umfassend die Merkmale des Schutzanspruchs 1. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass die Kabelhalterungsklemme wenigstens eine erste Aufnahme aufweist, die teilweise federelastisch ist. Dadurch ist diese Aufnahme geeignet, die Kabelhalterungsklemme an einem Teil des Betts einzuhängen quasi durch ein Festclipsen oder Verrasten. Außerdem weist die Kabelhalterungsklemme wenigstens eine Kabelaufnahme auf, in die das zu sichernde Kabel eingeführt wird und in der das Kabel klemmend aufgenommen werden kann.
Um eine erhöhte Flexibilität zu erzielen, weist die erfindungsgemäße Kabelhalterungsklemme vorzugsweise wenigstens zwei unterschiedlich große Aufnahmen für die Befestigung an unterschiedlich groß dimensionierten Teilen eines Krankenbetts auf. Man kann dann also die Kabelhalterungsklemme wahlweise beispielsweise an einem größeren Holm des Betts oder an einer kleineren Strebe des Betts anbringen, je nach Verlauf des oder der am Bett zu befestigenden Kabel.
Eine einfache konstruktive Lösung sieht dabei vor, dass die Kabelhalterungsklemme eine erste Aufnahme aufweist, die zu einer Seite hin offen ist und eine zweite Aufnahme, die im wesentlichen zur gegenüberliegenden Seite hin offen ist wie die erste Aufnahme. Dadurch kann man die Kabelhalterungsklemme wahlweise so benutzen, dass entweder die erste Aufnahme oder die zweite Aufnahme für deren Festlegung am Bett dient, wobei man die Kabelhalterungsklemme lediglich herumdreht. Für unterschiedlich dimensionierte Betten mit verschieden großen Holmen und Streben kann dabei ein einziger Typ einer Kabelhalterungsklemme
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• · 4
-3-Verwendung
finden, was die Herstellungskosten und die Lagerhalterung beim Hersteller und Vertreiber vereinfacht.
finden, was die Herstellungskosten und die Lagerhalterung beim Hersteller und Vertreiber vereinfacht.
Eine bevorzugte konstruktive Lösung sieht im Rahmen der Erfindung vor, dass die Aufnahme für die Befestigung der Kabelhalterungsklemme bzw. die Aufnahmen jeweils nach außen von einem nachgiebigen federelastischen Schenkel begrenzt wird, der das Teil des Krankenbetts z. B. den Holm oder die Strebe, an dem die Befestigung erfolgt, übergreift. Die Anbringung einer solchen Kabelhalterungsklemme ist also bequem in einem Handgriff möglich, ebenso wie ihr erneutes Lösen. Beispielsweise kann eine solche Kabelhalterungsklemme einen Mittelsteg aufweisen, von dem aus sich eine erste Aufnahme zur einen Seite hin und eine zweite Aufnahme zur anderen Seite hin erstreckt, wobei diese Aufnahmen aus dem genannten Grund für eine vielseitigere Anwendung vorzugsweise unterschiedlich groß sind.
Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist die Kabelaufnahme einer solchen Kabelhalterungsklemme durch einen gelenkig angebrachten Schenkel gebildet. Vorzugsweise ist dieser Schenkel gelenkig mit dem Mittelsteg der Kabelhalterungsklemme verbunden. Weiter weist der Schenkel an seinem freien Ende vorzugsweise Rastmittel auf, so dass man zunächst das Kabel in die Kabelaufnahme einführen kann und dann diesen gelenkigen oder elastischen Schenkel in eine geschlossene Position bringen kann, in der er an anderen Teilen der Kabelhalterungsklemme, vorzugsweise an dem Mittelsteg einrastet, so dass dadurch das Kabel zugfest gehalten ist. Eine solche Kabelaufnahme kann beispielsweise durch einen Abstandsbereich gebildet sein, der auch bei eingerastetem Schenkel zwischen Abschnitten dieses Schenkels und beispielsweise dem Mittelsteg verbleibt, so dass dadurch das befestigte Kabel einen ausreichenden Freiraum hat und zwar im wesentlichen zugfest festgelegt ist aber nicht zu sehr auf radialen Druck hin beansprucht
-4-wird.
Die Festlegung des Kabels in der Kabelaufnahme sollte dabei mindestens so sein, dass ein leichtes Herausziehen des Kabels in seiner axialen Richtung nicht mehr möglich ist. Die Rastverbindung bei eingerastetem Schenkel ist vorzugsweise so ausgebildet, dass sie zwar vom Patienten nicht ohne weiteres leicht von Hand wieder gelöst werden kann, gegebenenfalls aber von Fachpersonal eventuell unter Zuhilfenahme eines Werkzeugs wieder lösbar ist, falls eine veränderte Position des verlegten Kabels gewünscht ist.
Die Festlegung des Kabels in der Kabelaufnahme sollte dabei mindestens so sein, dass ein leichtes Herausziehen des Kabels in seiner axialen Richtung nicht mehr möglich ist. Die Rastverbindung bei eingerastetem Schenkel ist vorzugsweise so ausgebildet, dass sie zwar vom Patienten nicht ohne weiteres leicht von Hand wieder gelöst werden kann, gegebenenfalls aber von Fachpersonal eventuell unter Zuhilfenahme eines Werkzeugs wieder lösbar ist, falls eine veränderte Position des verlegten Kabels gewünscht ist.
Um bei eingerastetem Schenkel einen Abstand zu schaffen, zwischen diesem Schenkel und vorzugsweise dem Mittelsteg kann man beispielsweise an dem Schenkel oder an dem Mittelsteg wenigstens eine Wulst als Abstandselement vorsehen. Außerdem ist es möglich, eine Kabelaufnahme bei eingerastetem Schenkel dadurch auszubilden, dass entweder der Mittelsteg und/oder der mit diesem gelenkig verbundene Schenkel wenigstens einen Versatz bzw. gegeneinander versetzte Abschnitte aufweist, so dass bei eingerastetem Schenkel wenigstens ein Hohlraum entsteht, der die Kabelaufnahme bildet. Besonders bevorzugt ist dabei, dass die Kabelhalterungsklemme mehrere Kabelaufnahmen, vorzugsweise an unterschiedlichen Positionen aufweist. Weiter sind diese Kabelaufnahmen vorzugsweise unterschiedlich groß, so dass man nicht nur mehrere Kabel klemmen kann, sondern auch wahlweise Aufnahmen für verschiedene Kabel mit unterschiedlichen Durchmessern zur Verfügung stehen.
Die in den Unteransprüchen genannten Merkmale betreffen bevorzugte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Aufgabenlösung. Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Detailbeschreibung.
-5-Nachfolgend
wird die vorliegende Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher beschrieben. Dabei zeigen
wird die vorliegende Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher beschrieben. Dabei zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht, aus der die Befestigung einer erfindungsgemäßen Kabelhalterungsklemme an einem Holm eines Betts hervorgeht;
Fig. 2 eine Ansicht einer erfindungsgemäßen
Kabelhalterungsklemme in vergrößerter Darstellung;
Fig. 3 eine erfindungsgemäße Kabelhalterungsklemme ähnlich wie in Figur 2 jedoch in geschlossenem Zustand.
Zunächst wird auf Fig. 1 Bezug genommen. Die Darstellung zeigt einen Holm 9 eines Betts, von dem hier nur ein Ausschnitt dargestellt ist. Ein solches Bett kann beispielsweise ein Krankenbett sein, welches mit einer Hubvorrichtung versehen ist, die über Elektromotoren betätigbar ist. Das für die Versorgung eines solchen Elektromotors vorgesehene Netzkabel 8 muss aus Sicherheitsgründen so untergebracht werden, dass zum einen vermieden wird, dass eine Zugspannung auf das Kabel ausgeübt wird. Außerdem sollte das Netzkabel 8 so am Bett befestigbar sein, dass bei Transport des Betts (Verschieben in eine andere Position) das Netzkabel 8 nicht hinderlich ist und man nicht Gefahr läuft, mit dem Bett über das Kabel zu fahren oder das Kabel irgendwo zu verhaken und damit zu beschädigen. Zu diesem Zweck dient die erfindungsgemäße Kabelhalterungsklemme 10, die, wie man sieht, in einer nachfolgend noch näher zu erläuternden Aufnahme einerseits das Netzkabel 8 festklemmt und die außerdem mit einer weiteren federelastisch ausgebildeten Aufnahme 33 (siehe auch Figur 2) ausgestattet ist, so dass die Kabelhalterungsklemme 10 in der in Figur 1 dargestellten Weise quasi auf den Holm 9 aufgerastet und eingehängt werden kann.
-6-Dadurch
ist das Netzkabel 8, wie man erkennt, am Bett festgelegt und möglichst so kurz fixiert, dass es nicht den Boden berührt.
ist das Netzkabel 8, wie man erkennt, am Bett festgelegt und möglichst so kurz fixiert, dass es nicht den Boden berührt.
Nähere Einzelheiten der erfindungsgemäßen Kabelhalterungsklemme 10 werden nun nachfolgend unter Bezugnahme auf die Figur 2 näher beschrieben. Wie man sieht, umfasst die Kabelhalterungsklemme neben der Aufnahme 33 für die Befestigung an einem Holm oder einer Strebe eines Betts, die kleinere Dimensionen aufweist, noch eine zweite Aufnahme 34. Diese zweite Aufnahme 34 kann alternativ zu der ersten Aufnahme 33 benutzt werden, wobei dann die Kabelhalterungsklemme 10 gegenüber der in Figur 2 dargestellten Position einfach um 180° gedreht wird, so dass die Aufnahme 34 mit ihrer Öffnung dann nach unten zeigt.
Die Kabelhalterungsklemme 10 ist im Prinzip folgendermaßen aufgebaut. Sie umfasst einen in der Darstellung gemäß Figur 2 im wesentlichen senkrecht verlaufenden Mittelsteg 14, an den sich zur einen Seite hin die eine Aufnahme 33 mit Öffnung nach unten anschließt und an den sich zur anderen Seite die Aufnahme 34 mit Öffnung nach oben anschließt. Im unteren Bereich schließt sich an den Mittelsteg 14 ein waagrechter Steg 13 an, der über eine außenliegende Umbiegung 12 in einen von dem waagrechten Steg 13 aus betrachtet sich spitzwinklig nach oben und nach innen auf den Mittelsteg 14 zu ausgerichteten federelastischen Schenkel 11 übergeht. Von dem Mittelsteg 14 aus erstreckt sich schräg nach außen und oben ein weiterer federelastischer Schenkel 23 in einem spitzen Winkel, der über ein Gelenk 15 an dem Mittelsteg 14 im unteren Bereich federnd angebracht ist. Dadurch bilden der waagrechte Steg 13, der außenliegende federelastische Schenkel 11 und der demgegenüber längere federelastische Schenkel 23, der von dem Mittelsteg 14 ausgeht, in etwa eine dreieckige Anordnung, wobei dieses Dreieck jedoch nicht geschlossen ist, sondern nach oben hin offen ist, so dass zwischen dem oberen Ende des federelastischen
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-7-Schenkels
11, welches etwas nach außen umgebogen ist und dem längeren federelastischen Schenkel 23 eine Öffnung verbleibt über die man einen Zugang zu der Aufnahme 34 hat. Dadurch, dass der Schenkel 11 federelastisch ist, federt er beim Einschieben eines Holms oder einer Strebe zunächst nach außen und die Kabelhalterungsklemme 10 wird dann beim weiteren Aufschieben an diesem Holm oder der Strebe festgeklemmt.
11, welches etwas nach außen umgebogen ist und dem längeren federelastischen Schenkel 23 eine Öffnung verbleibt über die man einen Zugang zu der Aufnahme 34 hat. Dadurch, dass der Schenkel 11 federelastisch ist, federt er beim Einschieben eines Holms oder einer Strebe zunächst nach außen und die Kabelhalterungsklemme 10 wird dann beim weiteren Aufschieben an diesem Holm oder der Strebe festgeklemmt.
Vom oberen Ende des Mittelstegs 14 aus erstreckt sich bezogen zu dem unteren waagrechten Steg 13 in entgegengesetzter Richtung ein weiterer oberer waagrechter Steg 19, der an seinem Ende wieder über eine Umbiegung 20 in einen sich schräg nach unten und einwärts auf den Mittelsteg 14 zu erstreckenden federelastischen Schenkel 21 übergeht. Endseitig weist der federelastische Schenkel 21 ähnlich wie der Schenkel 11 eine leichte Umbiegung 22 nach außen auf, um das Einführen eines Holms in die Aufnahme 33 zu erleichtern. Im übrigen ist die Funktion des federelastischen Schenkels 21 ähnlich wie bei dem Schenkel 11, wo sie zuvor beschrieben wurde. Der Unterschied besteht im wesentlichen darin, dass wie man sieht, die Aufnahme 33 etwas größer ist, so dass man diese wählt, wenn man die Kabelhalterungsklemme 10 an einem größeren Holm befestigen möchte.
Wie man weiter aus Figur 2 erkennt, erstreckt sich der Mittelsteg 14 nicht durchgehend gerade nach oben, sondern weist Verkröpfungen auf. Durch einen ersten Versatz in der Zeichnung Figur 2 nach links ist eine erste Aufnahme 16 für ein Kabel gebildet. Oberhalb dieser Aufnahme 16 erfolgt erneut ein Versatz des Mittelstegs und es schließt sich dann wieder ein senkrechter Abschnitt 17 an. Danach folgt nach oben hin gesehen wieder ein Versatz, auf den im obersten Bereich ein kurzer senkrechter Abschnitt 18 folgt. Durch den mehrfachen Versatz liegt der untere mit 14 bezeichnete Bereich des Mittelstegs in der Flucht mit dem Abschnitt 17, während der Mittelsteg
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-8-im
Bereich der Aufnahme 16 seitlich versetzt liegt ebenso wie in dem
Bereich der Aufnahme 16 seitlich versetzt liegt ebenso wie in dem
oberen Abschnitt 18.
Oberhalb der Aufnahme 16 für ein Kabel ist eine Art Wulst 36 gebildet. Im obersten Bereich des Mittelstegs 14 in dem Abschnitt 18 erstreckt sich ein kurzer Winkelsteg 31 in Richtung auf den federelastischen Schenkel 23. Dieser Winkelsteg 31 erstreckt sich zunächst horizontal und dann nach oben und endet in einer Art Haken 37.
Nachfolgend wird nun der sich schräg nach oben erstreckende federelastische Schenkel 23 näher beschrieben. Auch dieser hat einen ersten Versatz nach außen, durch den ein nach außen versetzter Abschnitt 24 gebildet ist, der in Höhe der Aufnahme 16 liegt. Über diesem Abschnitt 24 liegt ein Versatz 25 nach innen, an den sich ein nach innen versetzter Abschnitt 26 anschließt. Oberhalb dieses nach innen versetzten Abschnitts 26 endet der federelastische Schenkel 23 in einem Winkelsteg 27 mit einem horizontalen Stegabschnitt 28, der sich einwärts in Richtung auf den Winkelsteg 31 erstreckt. Am inneren Ende des horizontalen Stegabschnitts 28 ist eine Art Haken 29 gebildet. Wenn man den federelastischen Schenkel 23 einwärts drückt, dann rastet der Haken 29 über den Haken 37 und durch das Verhaken ist dann der federelastische Schenkel 23 an dem Mittelsteg 14 festgelegt, wobei der Haken 29 dann in der Aufnahme 32 liegt und den Haken 37 übergreift. In dieser geschlossenen Stellung des federelastischen Schenkels 23 ist durch die jeweils versetzten Abschnitte des Mittelstücks 14 einerseits und des federelastischen Schenkels 23 andererseits eine untere etwas größere Aufnahme 16 für ein Kabel gebildet. Dort verbleibt ein Freiraum, der ein Kabel aufnehmen kann, wobei dieses fixiert aber nicht zu sehr gequetscht wird.
-9-SoII
nur ein dünneres Kabel mit der Kabelhalterungsklemme 10 gemäß der Erfindung fixiert werden, dann kann man dieses beispielsweise in die Aufnahme 35 einführen und zwar bis zu einem Punkt oberhalb der Wulst 36. Bei geschlossenem federelastischem Schenkel 23 verbleibt auch dort ein kleinerer Freiraum, da bei Aneinanderliegen der beiden Abschnitte 17 (des Mittelstegs) bzw. 26 (des federelastischen Schenkels 23) aufgrund des Versatzes 25 der federelastische Schenkel 23 unterhalb des Versatzes 25 nicht an dem Mittelsteg 14 anliegt, jedoch allerdings mit einem geringeren Abstand als in dem darunter liegenden Bereich in Höhe der Aufnahme 16 und des Abschnitts 24.
nur ein dünneres Kabel mit der Kabelhalterungsklemme 10 gemäß der Erfindung fixiert werden, dann kann man dieses beispielsweise in die Aufnahme 35 einführen und zwar bis zu einem Punkt oberhalb der Wulst 36. Bei geschlossenem federelastischem Schenkel 23 verbleibt auch dort ein kleinerer Freiraum, da bei Aneinanderliegen der beiden Abschnitte 17 (des Mittelstegs) bzw. 26 (des federelastischen Schenkels 23) aufgrund des Versatzes 25 der federelastische Schenkel 23 unterhalb des Versatzes 25 nicht an dem Mittelsteg 14 anliegt, jedoch allerdings mit einem geringeren Abstand als in dem darunter liegenden Bereich in Höhe der Aufnahme 16 und des Abschnitts 24.
Figur 3 zeigt zur besseren Verdeutlichung der Funktion eine an einem Holm angebrachte Kabelhalterungsklemme 10 der in Figur 2 dargestellten Art im geschlossenen Zustand mit zwei eingeklemmten Kabeln unterschiedlichen Durchmessers.
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Netzkabel | |
| • · · · »····· » « · · | Holm | |
| -10- | Kabel halte rungsklemme | |
| Bezugszeichenliste | federelastischer Schenkel | |
| 8 | Umbiegung | |
| 9 | waagrechter Steg | |
| 10 | Mittelsteg | |
| 11 | Gelenk | |
| 12 | Aufnahme | |
| 13 | senkrechter Abschnitt | |
| 14 | senkrechter Abschnitt | |
| 15 | waagrechter Steg | |
| 16 | Umbiegung | |
| 17 | federelastischer Schenkel | |
| 18 | Umbiegung | |
| 19 | federelastischer Schenkel | |
| 20 | versetzter Abschnitt | |
| 21 | Versatz | |
| 22 | versetzter Abschnitt | |
| 23 | Winkelsteg | |
| 24 | horizontaler Stegabschnitt | |
| 25 | Haken | |
| 26 | Aufnahme | |
| 27 | Winkelsteg | |
| 28 | Aufnahme | |
| 29 | Aufnahme | |
| 30 | Aufnahme | |
| 31 | Aufnahme | |
| 32 | Wulst | |
| 33 | Haken | |
| 34 | ||
| 35 | ||
| 36 | ||
| 37 |
Claims (16)
1. Kabelhalterung umfassend eine an einem Teil eines Kranken- oder Pflegebetts festlegbare Kabelhalterungsklemme, dadurch gekennzeichnet, dass die Kabelhalterungsklemme (11) wenigstens eine erste Aufnahme (33) aufweist, die teilweise federelastisch ist, geeignet zum Einhängen der Kabelhalterungsklemme (10) an dem Teil (11) des Betts, und dass die Kabelhalterungsklemme (10) wenigstens eine Kabelaufnahme (16, 35) aufweist, geeignet ein in diese eingeführtes Kabel klemmend aufzunehmen.
2. Kabelhalterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kabelhalterungsklemme (10) zwei unterschiedlich große Aufnahmen (33, 34) für die Befestigung an unterschiedlich groß dimensionierten Teilen eines Krankenbetts aufweist.
3. Kabelhalterung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kabelhalterungsklemme (10) eine erste Aufnahme (33) aufweist, die zu einer Seite hin offen ist sowie eine zweite Aufnahme (34) aufweist, die im wesentlichen zur gegenüberliegenden Seite hin offen ist wie die erste Aufnahme (33).
4. Kabelhalterung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (33) und/oder die Aufnahme (34) jeweils nach außen von einem nachgiebigen federelastischen Schenkel (21) und/oder (11) begrenzt wird, der das Teil des Krankenbetts, an dem die Befestigung erfolgt, übergreift.
5. Kabelhalterung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kabelhalterungsklemme (10) einen Mittelsteg (14) aufweist, von dem aus sich eine erste Aufnahme (33) zur einen Seite hin und eine zweite Aufnahme (34) zur anderen Seite hin erstreckt.
6. Kabelhalterung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kabelhalterungsklemme (10) von einem Mittelsteg (14) ausgehend, einen sich zur einen Seite hin im wesentlichen im rechten Winkel erstreckenden Steg (19) aufweist, der die Aufnahme (33) begrenzt und/oder einen sich von dem anderen Ende des Mittelstegs (14) etwa in die entgegengesetzte Richtung hin etwa in einem rechten Winkel erstreckenden Steg (13), der die andere Aufnahme (34) begrenzt.
7. Kabelhalterung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Aufnahme (16, 35) begrenzt wird durch einen Teilabschnitt des Mittelstegs (14) einerseits und einen am einen Ende freien Schenkel (23) der über ein Gelenk (15) mit dem Mittelsteg verbunden ist.
8. Kabelhalterung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der gelenkig mit dem Mittelsteg (14) verbundene Schenkel (23) an seinem freien Ende Rastmittel (27, 28, 29) aufweist, mittels derer der Schenkel (21) in einer geschlossenen Position der Kabelaufnahme (16, 35) an Rastmitteln (31, 37) des Mittelstegs rastend festlegbar ist.
9. Kabelhalterung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass bei am Mittelsteg (14) eingerastetem Schenkel (23) zwischen Abschnitten dieses Schenkels und dem Mittelsteg wenigstens ein eine Kabelaufnahme (16) bildender Abstandsbereich gebildet ist.
10. Kabelhalterung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass bei am Mittelsteg (14) eingerastetem Schenkel (23) zwischen diesem Schenkel und dem Mittelsteg (14) wenigstens zwei Aufnahmen (16) für Kabel gebildet sind, die unterschiedliche große Freiräume für unterschiedlich dicke Kabel bieten.
11. Kabelhalterung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der gelenkige Schenkel (23) wenigstens einen versetzten Abschnitt (24, 26) aufweist, der bei eingerastetem Schenkel (23) teilweise eine Kabelaufnahme (16) begrenzt.
12. Kabelhalterung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Mittelsteg (14) wenigstens einen Versatz und dadurch gegeneinander versetzte Abschnitte aufweist, die bei eingerastetem Schenkel (23) teilweise eine Kabelaufnahme begrenzen.
13. Kabelhalterung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Mittelsteg (14) wenigstens eine Wulst (36) als Abstandselement zu dem Schenkel (23) in der geschlossenen Position aufweist.
14. Kabelhalterung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass am Mittelsteg (14) wenigstens ein vorzugsweise etwa hakenförmiges Rastelement (31, 37) angeformt ist, geeignet mit den Rastmitteln (28, 29) des gelenkigen Schenkels (23) in der geschlossenen Position zu verrasten.
15. Kabelhalterung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmen (33) und/oder (34) so dimensioniert sind, dass die Kabelhalterungsklemme (10) über einen Holm oder eine Strebe des Krankenbetts schiebbar sind.
16. Kabelhalterung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass der federelastische Schenkel (21) und/oder (11) endseitig jeweils eine Umbiegung (22) nach außen aufweisen, geeignet, das Einführen eines Holms oder einer Strebe in die Aufnahme (33, 34) zu erleichtern.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20118829U DE20118829U1 (de) | 2001-11-17 | 2001-11-17 | Kabelhalterung |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE20118829U DE20118829U1 (de) | 2001-11-17 | 2001-11-17 | Kabelhalterung |
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|---|---|
| DE20118829U1 true DE20118829U1 (de) | 2002-01-24 |
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ID=7964180
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE20118829U Expired - Lifetime DE20118829U1 (de) | 2001-11-17 | 2001-11-17 | Kabelhalterung |
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|---|---|
| DE (1) | DE20118829U1 (de) |
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- 2001-11-17 DE DE20118829U patent/DE20118829U1/de not_active Expired - Lifetime
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