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DE20118643U1 - Stromversorgungsgerät - Google Patents

Stromversorgungsgerät

Info

Publication number
DE20118643U1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
power supply
supply device
voltage
output
transformer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20118643U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Trafomodern Transformatorengesellschaft Mbh At
Original Assignee
Moeller GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Moeller GmbH filed Critical Moeller GmbH
Priority to DE20118643U priority Critical patent/DE20118643U1/de
Publication of DE20118643U1 publication Critical patent/DE20118643U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M3/00Conversion of DC power input into DC power output
    • H02M3/003Constructional details, e.g. physical layout, assembly, wiring or busbar connections

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Devices For Indicating Variable Information By Combining Individual Elements (AREA)

Description

-1 -Beschreibung
Stromversorgungsgerät
Die Erfindung betrifft ein Stromversorgungsgerät oder Netzteil mit einer
vorzugsweise einphasigen Primärspannung, beispielsweise 230 V, 50 Hz und mit mindestens über einen Transformator umgesetzte Sekundärspannung an einen Ausgangsanschluss, bei dem mindestens ein Ausgangsanschluss mit einer Sicherung abgesichert ist.
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Einen Halter für Sicherungen für ein solches Netzteil ist aus der Druckschrift US 5,982,267 bekannt.
Die zunehmende Vernetzung und Integration elektrischer Einrichtungen macht es notwendig, Stromversorgungsgeräte oder Netzteile diesen Anforderungen anzupassen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Stromversorgungsgerät anzugeben, bei dem der Versorgungszustand einfach abrufbar oder feststellbar ist.
Ausgehend von einem Stromversorgungsgerät der eingangs genannten Art wird die Aufgabe erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des unabhängigen Anspruches gelöst, während den abhängigen An-Sprüchen vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung zu entnehmen sind.
Der Kern der Erfindung liegt darin, dass dem Ausgangsanschluss eine Anzeigevorrichtung zugeordnet ist, die ein Informationssignal über den Versorgungszustand des Geräts, bzw. über die Größe der Sekundärspannung abgibt. Mit der Erfindung können alle zur Stromversorgung beispielsweise einer Steuerungsanordnung benötigten Netzgrößen oder Netzformen (genannt als mögliche Arten eines Informationssignals) überwacht werden.
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Das Vorhandensein der Sekundärspannung soll erkennbar sein, wobei die Möglichkeiten der optischen Sichtbarkeit und/oder der elektrischen Meldung je nach Anwendungsfall eingerichtet ist.
Die elektrische Meldung kann zur digitalen oder analogen Fernübermittlung mit den Alternativen der aktiven Übermittlung oder der passiven Abfrage (Überwachung) eingesetzt werden. Weiterhin kann die Meldung zur Datenverarbeitung und/oder zur Signalisierung verwendet werden.
Weitere Ausgestaltungen liegen in folgendem:
Jedem Ausgangsanschluss ist eine Sicherung und eine Anzeigevorrichtung zugeordnet.
Das Informationssignal wird über eine optische Anzeige ausgegeben.
Die optische Anzeige kann aus bekannten Leuchtelementen bestehen. Beispielsweise können zwei LEDs eingesetzt werden, die sich in ihrer Signalfarbe unterscheiden; eine grüne LED wird für die Anzeige der vollen Sekundärspannung und eine rote LED für den Ausfall der Spannung oder den Ausfall der Sicherung verwendet. Es können jedoch auch Einzel-LEDs eingesetzt werden, die aus einem Leuchtkörper bestehen, der je nach Ansteuerung grünes („Spannung vorhanden"), rotes Licht („Sicherung defekt") oder kein Licht („Spannung fehlt") abgibt.
Das Informationssignal in jedem der Sekundärkreise kann auch als elektrisches Signal (analog, aber vorzugsweise digital) ausgegeben werden. Das Signal kann ein high/low-Signal sein. Je nach Anordnung kann auch eine Verschaltung über ein Relais erfolgen, welches einen Schleifenkontakt öffnet oder schließt, so dass der Zustand eines potentialfreien Kontakts Auskunft über den Ausgangszustand der zugehörigen Sekundärkreises gibt.
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Das elektrische Signal kann weiterhin an eine Meldeeinrichtung und/oder Verarbeitungseinrichtung übermittelt oder von einer solchen Einrichtung abgefragt werden.
Vom Stromversorgungsgerät werden je nach Verwendung mehrere (im Ausführungsbeispiel drei) Sekundärspannungen bereitgestellt, wobei auch mindestens eine als Gleichspannung ausgegeben wird.
Weitere Vorteile des Stromversorgungsgeräts ergeben sich durch Merkmale, die den baulichen Aufbau betreffen.
Hierbei ist hervorzuheben, dass der Transformator stehend auf einer Befestigungsplatte oder Fußplatte angeordnet ist und oberhalb des Transformators ein Gehäuserahmen vorhanden ist, der alle baulichen Komponenten des Stromversorgungsgeräts trägt. Diese Komponenten sind im wesentlichen die Teile Gleichrichter, Sicherungen, Kondensatoren Anzeigevorrichtungen, Anschlusseinheiten und -klemmen. Der Vorteil besteht darin, dass hiermit eine geringstmögliche Standfläche (somit platzsparend), ein kleiner Verdrahtungsaufwand und eine erhöhte Ausfallsicherung erreichbar ist.
Die Anordnung der Komponenten kann auch als auf den Gehäuserahmen steckbare Einheit ausgebildet sein. Hierbei kann am Kopf des Gehäuserahmens eine Steckaufnahme angebracht sein, die mechanisch eine steckbare Einheit aufnimmt, und ebenfalls die elektrischen Kontakte vermittelt.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus dem folgenden, anhand von Figuren erläuterten Ausführungsbeispiel. Es zeigen
Figur 1: den Schaltungsaufbau und
Figur 2: eine Ansicht des Netzteils.
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-A-
Der Schaltungsaufbau nach Fig. 1 zeigt einen Transformator 12 mit einer Primärwicklung 14 und zugehörigen Anschlusskontakten 13 (auch mit +/-5%- Anzapfungen) für eine Netzspannung 60 von 230 Volt, 50 Hz. Galvanisch getrennt sind drei Sekundärwicklungen 16, 16', 16" vorhanden, von denen die erste an der zugehörigen Ausgangsklemme 30 eine herabgesetzte Wechselspannung 62 von 24 V liefert und die anderen Sekundärwicklungen 16', 16" über je einen Gleichrichter 20', 20" an den zugehörigen Ausgangsklemmen 30', 30" Gleichspannungen von 10 V (1 A) und 24 V (3A) bereit stellen. Jeder Sekundärzweig ist über eine Sicherung 32, 32', 32" abgesichert.
Die optische Meldung oder Anzeige der Ausgangsspannung oder einer defekten Sicherung (32) in jedem Sekundärzweig erfolgt durch LEDs (34,35; 34',35'; 34",35"), die, wie die Figur 1 deutlich zeigt, über Dioden 40 ansteuerbar sind und je nach Zustand der Ausgangsspannung leuchten.
Zur Abgabe eines elektrischen Meldesignals 62, 62', 62", welches ebenfalls in jedem der Sekundärkreise eingerichtet ist, liegt hier eine Verschaltung über ein Relais 41, 41', 42" vor. Mit dem Relais wird bei Wegfall der Sekundärspannung ein Schleifenkontakt 42, 41', 42" potentialfrei geöffnet oder betätigt. Der Widerstand des Schleifenkontakts gibt somit Auskunft über den Ausgangszustand des zugehörigen Sekundärkreises. Wodurch der Ausgangszustand von außen über eine an den Meldekontaktklemmen 36. 36', 36" angeschlossene Einrichtung abfragbar ist.
Die Figur 2 zeigt das Stromversorgungsgerät (Netzteil) mit Anschlussklemmen 13 für eine einphasige Primärspannung 60. Der Transformator 12 umfasst Primär- und Sekundärwicklungen 14,16 und liefert an den Anschlussklemmen 30, 30', 30" drei Sekundärspannungen 62. Die Anschlussklemmen 30, 30', 30" sind gruppenartig angeordnet, wobei eng benachbart die Meldekontaktklemmen 36 für die Ausgabe der jeweiligen Informationssignale 64 über das Vorhandensein der Sekundärspannung zu finden sind.
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Der Transformator 12 ist stehend auf einer Befestigungsplatte 18 angeordnet. Oberhalb des Transformators 12 ist ein Gehäuserahmen 24 vorhanden, der alle Komponenten (22, 30, 32, 34, 36) des Stromversorgungsgeräts trägt. Diese Komponenten sind im wesentlichen die - in der Figur nicht sichtbaren - Gleichrichter 20, die Sicherungen 32, 32',32", die Anzeigevorrichtungen 34, 34', 34" - hier als drei LEDs zu erkennen, die Anschlussklemmen 13, die schon erwähnten Abgangsklemmen 30, 36 und eine Erd-Anschlussklemme 44. Vorteilhafterweise sind die Anschlusselemente nur auf einer Seite des Netzteils vorhanden. Vorzugsweise sind die elektrischen Elemente auf einer Printplatte 22 aufgebracht, deren Kante in Fig. 2 noch sichtbar ist. Als Anzeigevorrichtungen 34, 34', 34 sind drei LEDs eingesetzt. Mit ihnen kann - wie beschrieben - das Vorhandensein der Sekundärspannung, das Fehlen der Spannung, oder den Ausfall der Sicherung angezeigt werden. Es können auch mehrere Farbsorten von LEDs nebeneinander vorhanden sein, wobei je nach Ausgangszustand einer der beiden Farbsorten angesteuert wird und leuchtet. Parallel zur Ansteuerung der Anzeigevorrichtungen 34, 34', 34 wird eine Spannung an den Meldekontaktklemmen 36 bereit gestellt, die zur Übermittlung an nicht dargestellte Signalisierungs- und/oder eine Verarbeitungseinrichtungen genutzt werden kann.
Für die Sicherungen (32) werden in der dargestellten Anordnung Kraftfahrzeug-Sicherungen eingesetzt.
Nicht dargestellt in Fig. 2 ist die Steckbarkeit auf dem Gehäuserahmen.

Claims (11)

1. Stromversorgungsgerät (Netzteil) betrieben mit einer vorzugsweise einphasigen Primärspannung (60) und mit mindestens über einen Transformator (12) umgesetzte Sekundärspannung (62) an einen Ausgangsanschluss (30), bei dem mindestens ein Ausgangsanschluss (30) mit einer Sicherung (32) abgesichert ist, dadurch gekennzeichnet, dass dem Ausgangsanschluss (30) eine Anzeigevorrichtung (34, 35) zugeordnet ist, die ein Informationssignal (64) über die Größe der Sekundärspannung (62) abgibt.
2. Stromversorgungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedem Ausgangsanschluss (30) eine Sicherung (32) und eine Anzeigevorrichtung (34, 35, 36) zugeordnet ist,
3. Stromversorgungsgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Informationssignal (64) über eine optische Anzeige (34, 35) ausgegeben wird.
4. Stromversorgungsgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine optische Anzeige (34, 35) von einer einzigen LED (34, 34', 34") oder von zwei LEDs vermittelt wird.
5. Stromversorgungsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Informationssignal (64) als elektrisches Signal ausgegeben wird.
6. Stromversorgungsgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Informationssignal (64) als Widerstand eines potentialfreien Kontakts (42) ausgebbar ist.
7. Stromversorgungsgerät nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass das elektrische Signal an eine Melde- und/oder eine Verarbeitungseinrichtung übermittelbar oder von einer solchen Einrichtung abrufbar ist.
8. Stromversorgungsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass drei Sekundärspannungen (62, 62', 62") bereitgestellt werden.
9. Stromversorgungsgerät nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der Sekundärspannungen (62) als Gleichspannung bereitgestellt wird.
10. Stromversorgungsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Transformator (12) stehend auf einer Befestigungsplatte (18) angeordnet ist und oberhalb des Transformators (12) ein Gehäuserahmen (24) vorhanden ist, der alle Komponenten (22, 30, 32, 34, 36) des Stromversorgungsgeräts trägt.
11. Stromversorgungsgerät nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Anordnung der Komponenten (22, 30, 32, 34, 36) als auf den Gehäuserahmen (24) steckbare Einheit ausgebildet ist.
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