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DE20118465U1 - Elektrisch betriebene Saugeinheit für einen Staubsauger - Google Patents

Elektrisch betriebene Saugeinheit für einen Staubsauger

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DE20118465U1
DE20118465U1 DE20118465U DE20118465U DE20118465U1 DE 20118465 U1 DE20118465 U1 DE 20118465U1 DE 20118465 U DE20118465 U DE 20118465U DE 20118465 U DE20118465 U DE 20118465U DE 20118465 U1 DE20118465 U1 DE 20118465U1
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Germany
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housing
suction unit
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air
air outlet
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DE20118465U
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L5/00Structural features of suction cleaners
    • A47L5/12Structural features of suction cleaners with power-driven air-pumps or air-compressors, e.g. driven by motor vehicle engine vacuum
    • A47L5/22Structural features of suction cleaners with power-driven air-pumps or air-compressors, e.g. driven by motor vehicle engine vacuum with rotary fans
    • A47L5/38Built-in suction cleaner installations, i.e. with fixed tube system to which, at different stations, hoses can be connected

Landscapes

  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)

Description

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Elektrisch betriebene Saugeinheit für einen Staubsauger
Die Erfindung betrifft eine elektrisch betriebene Saugeinheit für einen Staubsauger, die fest auf dem Boden oder an der Wand eines Gebäudes angeordnet ist, die ein Gehäuse aufweist, in dem eine Motoreinheit und eine Filtereinheit angeordnet ist, wobei das Gehäuse eine Längsachse aufweist, sowie mindestens einen Lufteinlass im unteren Bereich des Gehäuses und mindestens einen Luftauslass im oberen Bereich des Gehäuses.
Als Alternative zum üblichen mobilen Haushalts-Staubsauger kommen Geräte zum Einsatz, die eine zentrale elektrisch betriebene Saugeinheit aufweisen. Diese ist meist im Keller des Gebäudes an der Wand oder auf dem Boden fest angeordnet. Die Saugeinheit weist meist ein Gehäuse mit zylinderförmiger Gestalt auf, in dem unter anderem eine Motoreinheit und eine Filtereinheit untergebracht sind.
Das Gehäuse hat zumindest einen Lufteinlass und einen Luftauslass. Der Luftauslass steht über ein Rohrsystem mit der Umgebung in Verbindung, wohin die Abluft des Staubsaugers geleitet wird. Der Lufteinlass ist indes mit einem Rohrsystem verbunden, das zu Luftsteckdosen fuhrt, die in den Wänden verschiedener Zimmer des Gebäudes angebracht sind. An die Luftsteckdosen kann ein mobiles Saugrohr angekoppelt werden. Durch den Ankupplungsvorgang wird die Motoreinheit der Saugeinheit aktiviert; das
Ende des mobilen Saugrohres kann Schmutz und Staub ansaugen. Dieser wird über das Rohrsystem zur Saugeinheit geleitet, dort in der Filtereinheit ausgefiltert und die Abluft über den Luftauslass an die Umgebung abgegeben.
Bei bekannten Saugeinheiten befinden sich ein oder zwei Lufteinlässe im unteren Bereich des Gehäuses, während ein Luftauslass im oberen Bereich des Gehäuses angeordnet ist. Sowohl die Lufteinlässe als auch der Luftauslass befinden sich seitlich am zylinderförmigen Gehäusegrundteil.
Zwar lässt dies eine einfache Konstruktion und Fertigung der Saugeinheit zu, da die Lufteinlässe und der Luftauslass durch einfache Bohrungen in die Seitenwände des Gehäusegrundteils eingebracht werden können; der obere und untere Abschluss des Gehäuses wird dann durch ein Deckel- bzw. Bodenteil gebildet, die über Klammerverschlüsse einfach mit dem zylindrischen Gehäusegrundteil verbunden werden können.
Allerdings hat es sich als schwierig herausgestellt, bei gewissen Raumkonstellationen die Saugeinheit zu montieren und dafür Sorge zu tragen, dass ein einwandfreier Betrieb der Anlage möglich ist. Es können sich bei Beengungen des Raumes komplizierte Montageprobleme ergeben, wenn der Luftauslass an einer ungünstigen Seite des Gehäuses positioniert ist. Andererseits kann es bei zu geringer Länge des sich an den Luftauslass anschließenden Abluftschlauchs bzw. Abluftrohrs zu einem Rückstau von Abluft kommen, was die Saugleistung der Anlage herabsetzt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Saugeinheit der gattungsgemäßen Art derart weiterzubilden, dass bei jeder Raumkonstellation eine einfache Montage der Saugeinheit möglich ist. Weiterhin soll
sichergestellt sein, dass in jedem Falle ein hinreichend langer Abluftschlauch bzw. ein hinreichend langes Abluftrohr eingesetzt werden kann.
Die Lösung dieser Aufgabe durch die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass sich der Luftauslass in Richtung der Längsachse des Gehäuses erstreckt.
Bevorzugt ist vorgesehen, dass die Achse des Luftauslasses identisch ist mit der Längsachse des Gehäuses. Ferner ist es als vorteilhaft erkannt worden, dass der Luftauslass rohrförmig ausgebildet ist und zumindest über einen definierten Abschnitt in Richtung der Längsachse des Gehäuses verläuft.
Mit Vorteil ist dabei die Längsachse des Gehäuses vertikal angeordnet. Ferner weist das Gehäuse der Saugeinheit vorzugsweise im wesentlichen eine zylindrische Form auf.
Weiterbildungsgemäß wird der obere Abschluss des Gehäuses durch einen deckeiförmigen Aufsatz gebildet; der Luftauslass ist dabei dann zentrisch im deckeiförmigen Aufsatz angeordnet.
Weiterhin kann am Luftauslass ein Abluftschlauch bzw. ein Abluftrohr angeordnet sein, der eine knieförmige Umlenkung aufweist. Diese kann den Abluftschlauch bzw. das Abluftrohr um 90° umlenken. Weiterhin hat es sich unter Montagegesichtspunkten als sehr vorteilhaft erwiesen, dass der Abluftschlauch bzw. das Abluftrohr relativ zum Luftauslass um die Längsachse des Gehäuses drehbar angeordnet ist.
Der mindestens eine Lufteinlass ist mit Vorteil seitlich am Gehäuse angeordnet. Dabei können zwei Lufteinlässe vorgesehen sein. Die Achse des
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Lufteinlasses kann senkrecht zur Längsachse des Gehäuses verlaufen. Insbesondere kann vorgesehen sein, dass sich die beiden Lufteinlässe am Gehäuse diametral gegenüber liegen.
Mit der erfindungsgemäßen Ausgestaltung wird erreicht, dass eine einfache Montage der Saugeinheit bei jeglichen Raumgegebenheiten erfolgen kann: Dadurch, dass sich der Luftauslass in Richtung der - vertikal angeordneten Längsachse des Gehäuses erstreckt, tritt die Abluft nach oben aus der Saugeinheit aus. Eine knieförmige Umlenkung im Abluftschlauch bzw. im Abluftrohr ermöglicht eine einfache Ausrichtung des Abluftschlauchs bzw. Abluftrohrs auf diejenige Stelle im Raum, die die beste Möglichkeit fur die Leitung nach außen bietet. Ferner ist sichergestellt, dass der Abluftschlauch bzw. das Abluftrohr durch die gewählte Konzeption der Saugeinheit stets lang genug ist, so dass sich im Abluftschlauch bzw. im Abluftrohr kein Rückstau bilden kann. Die Saugleistung der Saugeinheit ist so stets optimal.
In der Zeichnung ist ein Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Die einzige Figur zeigt schematisch die Seitenansicht einer fest angeordneten Saugeinheit einer Staubsaugeranlage.
In der Figur ist eine Saugeinheit 1 für eine Staubsaugeranlage zu sehen, die ein im wesentlichen hohlzylindrisches Gehäuse 2 aufweist. Im Gehäuse 2 ist eine nur schematisch skizzierte Motoreinheit 3 und eine Filtereinheit 4 untergebracht. Das Gehäuse 2 weist eine Längsachse 5 auf, die im Ausführungsbeispiel der Achse des Hohlzylinders entspricht, der die Basisform des Gehäuses 2 darstellt.
Die Längsachse 5 des Gehäuses 2 ist vertikal ausgerichtet; die Saugeinheit 1 ist in dieser Position fest in einem Kellerraum montiert (die Montagemittel
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sind nicht dargestellt). Im unteren Bereich des Gehäuses 2 sind zwei Lufteinlässe 6 und 6' angeordnet. Bei diesen handelt es sich um horizontal in die Seitenwände des Gehäuses 2 eintretende Bohrungen; Zuluftschläuche 13 und-13' schließen sich an die Lufteinlässe 6 bzw. 6' an. Diese fuhren zu nicht dargestellten Luftsteckdosen in verschiedenen Räumen des Gebäudes. Die Achse 12 des Lufteinlasses 6 bzw. 6' schneidet die Achse 5 des Gehäuses 2 senkrecht.
Im oberen Bereich des Gehäuses 2 ist ein Luftauslass 7 (Abluftöffhung) angeordnet. Dieser sitzt zentrisch in einem deckelförmigen Aufsatz 9, der oben das Gehäuse 2 abschließt. Der Luftauslass 7 erstreckt sich dabei in Richtung der Längsachse 5 des Gehäuses 2. Die Achse des Luftauslasses 7 ist identisch mit derjenigen des Gehäuses 2. Der Luftauslass 7 ist rohrförmig ausgebildet, und er verläuft über einen definierten Abschnitt 8 in Richtung der Längsachse 5 des Gehäuses 2. In Fortsetzung des rohrförmigen Luftauslasses 7 erstreckt sich ein Abluftschlauch bzw. Abluftrohr 10. Dieser bzw. dieses weist eine knieförmige Umlenkung 11 auf (Ausbildung als Rohrkrümmer). Durch diese wird der zunächst vertikal nach oben ausgerichtete Abluftschlauch 10 in die Horizontale umgelenkt. Im weiteren Verlauf durchdringt er eine Kellerwand 14 und führt ins Freie zur Abgabe der Abluft.
Durch die spezifische Ausgestaltung des Luftauslasses 7 ist es möglich, die Saugeinheit 1 in praktisch jedem noch so kleinen Raum problemlos so anzubringen, dass eine einfache Führung des Abluftschlauchs bzw. Abluftrohrs 10 ins Freie möglich ist. Es spielt keine Rolle, wie die Saugeinheit 1 angeordnet werden soll und wie in Bezug hierauf die Position der Wand 14 ist, durch die der Ablaufschlauch bzw. das Abluftrohr 10 geführt werden muss.
Der Abluftschlauch bzw. das Abluftrohr 10 ist im Luftauslass 7 um die Achse 5 des Gehäuses 2 drehbar angeordnet, so dass eine einfache Ausrichtung des Abluftschlauchs 10 auf die Wand 14 zu möglich ist. Bislang musste gemäß vorbekannten gattungsgemäßen Anlagen darauf geachtet werden, auf welcher Seite des hohlzylindrischen Gehäuses 2 der Luftauslass angeordnet war.
Es ergibt sich auch stets eine hinreichende Länge des Abluftschlauchs bzw. Abluftrohrs 10, so dass ein Rückstau von abzublasender Abluft vermieden wird, was ansonsten die Saugleistung der Anlage reduzieren würde.
Sowohl der deckeiförmige Aufsatz 9 als auch ein Bodenteil 15 ist mit dem eigentlichen Gehäusegrundköper 2 mit (nicht dargestellten) Schnallverschlüssen schnell lösbar verbunden.
Die Saugeinheit 1 ist mit einer elektronischen Steuerung versehen (nicht dargestellt). Die Steuereinheit kann über eine einzige Steckverbindung mit der Saugeinheit 1 verbunden sein, was Vorteile bei der Instandhaltung bzw. Reparatur der Staubsaugeranlage bietet. Die Steuerung kann schnell komplett ersetzt werden und eine fehlerhafte Steuerung zur Reparatur eingeschickt werden.
Die Steuereinheit hat auch einen digitalen Stundenzähler für die Erfassung der Betriebszeit. Damit kann die effektive Betriebszeit der Anlage abgerufen werden, was im Zusammenhang mit Garantieleistungen eine Rolle spielt.
Bezugszeichenliste:
1 Saugeinheit
2 Gehäuse
3 Motoreinheit
4 Filtereinheit
5 Längsachse
6 Lufteinlass
6' Lufteinlass
7 Luftauslass
8 Abschnitt
9 deckelförrniger Aufsatz
10 Abluftschlauch/Abluflrohr
11 kniefbrmige Umlenkung
12 Achse des Lufleinlasses
13 Zuluftschlauch
13' Zulufitschlauch
14 Kellerwand
15 Bodenteil

Claims (14)

1. Elektrisch betriebene Saugeinheit (1) für einen Staubsauger, die fest auf dem Boden oder an der Wand eines Gebäudes angeordnet ist, die aufweist:
- ein Gehäuse (2), in dem eine Motoreinheit (3) und eine Filtereinheit (4) angeordnet ist, wobei das Gehäuse (2) eine Längsachse (5) aufweist,
- mindestens einen Lufteinlass (6, 6'), vorzugsweise im unteren Bereich des Gehäuses (2), und
- mindestens einen Luftauslass (7), vorzugsweise im oberen Bereich des Gehäuses (2),
dadurch gekennzeichnet, dass sich der Luftauslass (7) in Richtung der Längsachse (5) des Gehäuses (2) erstreckt.
2. Saugeinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse des Luftauslasses (7) identisch ist mit der Längsachse (5) des Gehäuses (2).
3. Saugeinheit nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftauslass (7) rohrförmig ausgebildet ist und zumindest über einen definierten Abschnitt (8) in Richtung der Längsachse (5) des Gehäuses (2) verläuft.
4. Saugeinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsachse (5) des Gehäuses (2) vertikal angeordnet ist.
5. Saugeinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (2) im wesentlichen eine zylindrische Form aufweist.
6. Saugeinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Abschluss des Gehäuses (2) durch einen deckelförmigen Aufsatz (9) gebildet wird.
7. Saugeinheit nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftauslass (7) zentrisch im deckelförmigen Aufsatz (9) angeordnet ist.
8. Saugeinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass am Luftauslass (7) ein Abluftschlauch bzw. Abluftrohr (10) angeordnet ist, der bzw. das eine knieförmige Umlenkung (11) aufweist.
9. Saugeinheit nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die knieförmige Umlenkung (11) den Abluftschlauch bzw. das Abluftrohr (10) um 94° umlenkt.
10. Saugeinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Abluftschlauch bzw. das Abluftrohr (10) relativ zum Luftauslass (7) um die Längsachse (5) des Gehäuses (2) drehbar angeordnet ist.
11. Saugeinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Lufteinlass (6, 6') seitlich am Gehäuse (2) augeordnet ist.
12. Saugeinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 11, gekennzeichnet durch zwei Lufteinlässe (6, 6').
13. Saugeinheit nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse (12) des Lufteinlasses (6, 6') senkrecht zur Längsachse (5) des Gehäuses (2) verläuft.
14. Saugeinheit nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass sich die beiden Lufteinlässe (6, 6') am Gehäuse (2) diametral gegenüber liegen.
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DE202009008800U1 (de) 2009-06-25 2009-08-27 Schmitt, Robert Zentralstaubsauger und Schlauchspule für einen Saugschlauch eines Zentralstaubsaugers

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