DE20117240U1 - Kabelhalter - Google Patents
KabelhalterInfo
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G3/00—Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
- H02G3/30—Installations of cables or lines on walls, floors or ceilings
- H02G3/32—Installations of cables or lines on walls, floors or ceilings using mounting clamps
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Description
Kabelhalter
Die Erfindung betrifft einen Kabelhalter für ein Kabel an oder auf einem Gegenstand mit einem Befestigungselement, das an dem Gegenstand befestigbar ist. Insbesondere betrifft die Erfindung einen Kabelhalter zum Halten eines Kabels an einem Tisch, einem Pult, einem Regal oder einem ähnlichen Möbelstück, so daß im folgenden überwiegend von einem Tisch oder einer Tischplatte die Rede ist, ohne daß damit eine Beschränkung verbunden sein soll.
Das Bedürfnis, Kabel und Leitungen zu befestigen, besteht bei den unterschiedlichsten Anwendungsfällen. Bei einer Überputzinstallation wird das Kabel mittels sogenannter Iso-Schellen entlang einer Wand fest gehalten, die mit Nägeln an der Wand befestigt sind. Das Kabel ist hier fest mit der Wand verklemmt. Solche Schellen könenn aber auch mit dem Gegenstand, beispielsweise im Möbelbau, verschraubt sein, wodurch ein Kabel ebenfalls fest gehalten wird.
Innerhalb von technischen Geräten und auch in Kraftfahrzeugen ist es bekannt, Kabel mit Kabelbindern untereinander und an entsprechenden Ösen der Karosserie zu halten. Kabel, die auf Tischen zu Telefongeräten, Leuchten oder Computern gehören, verlaufen häufig lose in Kabelschächten. Gerade im letzeren Fall ist es häufig auch üblich, die Kabel lose hinter der Tischkante herunter hängen zu lassen und bei Bedarf daran zu ziehen, um eine Verlängerung des Kabels, beispielsweise bei der Benutzung der Computer-Maus, zu erreichen.
Durch die lose Anordnung der Kabel hinter dem Tisch und ein häufig unvorsichtiges Ziehen an einem der Kabel wird nicht nur das Kabel mit Zug beansprucht sondern auch die Kabel, mit denen sich das betreffende Kabel eventuell verheddert hat. Die Steckerverbindungen zum Computer werden dann häufig auch auf Zug belastet und können sich lösen. Ein Kontaktfehler wäre die Folge. Auch wird bei einem zu häufigen zu starken Zug das Kabel sehr belastet, so daß ein Bruch nicht immer ausgeschlossen werden kann.
Weiterhin werden, die Ladestationen für schnurlose Telefone häufig auf dem Tisch oder einem anderen Möbel mit ebener Platte plaziert, so daß das Telefon einfach eingesetzt und entnommen werden kann. Die Ladestationen sind häufig relativ leicht, so daß bereits das lose hinter dem Tisch herunterhängende Kabel durch sein Eigengewicht ein Verschieben desselben bewirken könnte. Auch kann ein Verschieben und eventuelles Herabstürzen 0 eines solchen leichten Geräts durch Zug an einem anderen Kabel aus Versehen verursacht werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, vor allem die ansonsten lose auf dem Tisch verlaufenden Kabel sauber hinter die Tischkante zu führen. Auch soll erreicht werden, daß beispielsweise für eine Computer-Maus oder für einen Code-Leser an einer Kasseneinrichtung genügend Kabel auf der Tischplatte oder dergleichen zur Verfügung steht, damit diese gut bedient werden können.
Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß das Befestigungselement eine Aufnahme für einen Führungseinsatz begrenzt, in dem das Kabel geführt und leicht geklemmt ist derart, daß es durch sein Eigengewicht nicht und durch stetigen Zug in
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Längsrichtung in dem Einsatz hin- und herbewegbar ist. Ein solcher Kabelhalter hat den Vorteil, daß zum einen das Kabel an einen definierten Platz am Gegenstand gehalten wird. Der Kabelhalter bewirkt, daß das Kabel nur durch einen gewollten Zug durch den Einsatz bewegt werden kann. Bei einem Tisch kann der Kabelhalter für ein Kabel der Computer-Maus beispielsweise an der hinteren Kante, neben dem Monitor angeordnet sein. Das Maus-Kabel wird auf dem Tisch auf der gewünschten Länge gehalten, die erforderlich ist, die Computer-Maus zu bedienen. Ein Herabrutschen des Kabels hinter den Tisch bei einer Bewegung der Computer-Maus nach hinten erfolgt nicht, und ein Verheddern des Kabels mit anderen Leitungen ist auch nicht zu befürchten.
Andernfalls kann das Kabel auf Wunsch verlängert und verkürzt werden. Dies erfolgt durch einen steten Zug am Kabel in die eine oder andere Richtung. Da der Verlauf des Kabels durch den Kabelhalter definiert ist und demnach ein Verwirren der Kabel grundsätzlich nicht auftritt, wird durch den Zug an diesem Kabel eine versehentliches Ziehen an den anderen Kabeln vermieden. Ein Lösen der Steckverbindung hinter dem Computer ist daher nicht zu befürchten.
Die Aufnahme kann in Umfangsrichtung des Kabels einseitig offen von dem Befestigungselement und die offene Seite von dem Gegenstand begrenzt sein, so daß der Führungseinsatz zwischen Befestigungselement und 0 Gegenstand gehalten ist. Damit wird ein besonders einfache Ausbildung des Befestigungselements erreicht, das somit als einfacher länglicher Streifen mit einer mittigen Wölbung für den Einsatz ausgebildet sein kann. Eine solche Ausbildung eignet sich insbesondere für die Befestigung auf einer ebenen Fläche eines Gegenstands,
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beispielsweise auf einer Tischplatte oder deren umlaufenden Seitenkante.
Das Befestigungselement kann auch schellenförmig ausgebildet sein und in der montierten Lage eine in Umfangsrichtung des Kabels nahezu allseits geschlossene Aufnahme begrenzen, in dem der Führungseinsatz gehalten ist. Damit wird eine vielseitige Anbringung an die verschiedensten Gegenstände möglich. So kann das Befestigungselement zwischen zwei Tischen in dem Spalt gehalten werden, so daß die Aufnahme über die Tischplatten hinausragt.
Wie das Befestigungselement an dem Gegenstand gehalten wird, ist grundsätzlich beliebig. Es kann vorgesehen werden, daß das Befestigungselement mit dem Gegenstand verschraubt ist. Auch kann das Befestigungselement durch eine lösbare Verklebung, insbesondere mit Klebestreifen, mit dem Gegenstand verbunden sein. Ferner ist es möglich, das Befestigungselement über Zapfen an dem Gegenstand zu halten. Die Zapfen können dabei mit einer Preßpassung in entsprechenden Bohrungen im Gegenstand aufgenommen werden.
Der Führungseinsatz weist vorzugsweise einen einseitig offenen Durchgang für das Kabel und insbesondere einen einfachen Schlitz auf. Dies hat den Vorteil, daß der Führungseinsatz einfach über das Kabel gesteckt und dann mit dem Befestigungselement an dem Gegenstand montiert 0 werden kann. Ein Einfädeln ist daher nicht mehr erforderlich, was zudem auch häufig nicht möglich ist, da an beiden enden größere Stecker oder eben das betreffende Gerät fest angeschlossen ist.
Der Führungseinsatz kann beispielsweise mit wenigstens einem Durchgang für wenigstens ein Kabel versehen sein, der wenigstens eine Umbiegung zur Bildung der leichten Klemmung aufweist. Dadurch wird der gewünschte Halt gegen unerwünschtes Herabrutschen des Kabels nur aufgrund des Eigengewichts vermieden.
Der Führungseinsatz kann gemäß einer anderen Ausfuhrungsform der Erfindung auch mit wenigstens einem Durchgang für wenigstens ein Kabel versehen sein, der beim Einsetzen in das Befestigungselement und/oder beim Befestigen desselben an dem Gegenstand verengt wird, um das Kabel leicht zu klemmen. Dadurch wird eine besonders einfache Ausbildung des Führungseinsatzes bewirkt, der somit letztlich nur als geschlitzte Scheibe oder Halbscheibe ausgebildet zu sein braucht.
Es ist günstig, wenn der Führungseinsätz aus einem weichelastischen Material, insbesondere Schaumstoff besteht. Dadurch wird erreicht, daß bei gleichem Einsatz auch Kabel unterschiedlicher Dicke ohne weiteres aufgenommen werden können, ohne daß eine zu feste oder zu leichte Klemmung bewirkt wird.
Es ist weiterhin zweckmäßig, wenn die dem Führungseinsatz zugekehrten Wandungen der Aufnahme mit Halteelementen versehen ist, die den Einsatz gegen Zug in Längsrichtung in der Aufnahme halten. Die Halteelemente können beispielsweise als nach innen weisende Zapfen ausgebildet 0 sein, die in korrespondierende Ausnehmungen des Führungseinsatzes eingreifen. Auch ist es möglich die Halteelemente als nach innen weisende scharfkantige Dorne auszubilden, die mit dem Führungseinsatz zusammenwirken. Hierdurch wird vermieden, daß der Führungseinsatz beim Zug am Kabel zur gewünschten Veränderung der verfügbaren
Länge selbst aus der Aufnahme herausrutscht und der Kabelhalter somit unwirksam wird.
Vorstehend ist die Erfindung anhand eines Kabelhalters mit nur einer Aufnahme beschrieben worden. Es ist selbstverständlich auch möglich, an einem Befestigungselement mehrere Aufnahmen vorzusehen. Das Befestigungselement kann hierbei als längerer Streifen ausgebildet sein, der mehrere Wölbungen entsprechend der Anzahl der Aufnahmen begrenzt. Damit kann eine übersichtliche Montage mehrere Kabel parallel erfolgen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der schematischen Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
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Fig. 1 die perspektivische Ansicht eines Kabelhalters
gemäß der Erfindung in auseinandergezogener
Darstellung,
Fig. 2 die Ansicht des Kabelhalters und des Führungseinsatzes von unten,
Fig. 3 die Vorderansicht des Kabelhalters und des Führungseinsatzes in der zusammengebauten Lage und
Fig. 4 eine andere Ausführungsform eines Kabelhalters gemäß der Erfindung.
Der in der Zeichnung dargestellte Kabelhalter 11 weist ein Befestigungselement 12 auf, das eine Aufnahme 13 für einen Führungseinsatz 14 für die Durchführung eines Kabels 26 begrenzt. Die Aufnahme 13 wird durch eine mittige Wölbung eines Streifens gebildet, die sich in der montierten Lage von einer ebenen Oberfläche abhebt. Der
Führungseinsatz wird, wie in Fig. 3 gezeigt, somit zwischen dem Befestigungselement und der Oberfläche des Gegenstands 15 gehalten.
Über die seitlichen Laschen 16 kann das Befestigungselement mittels Schrauben, Zapfen 17 oder mittels eines Klebestreifen mit dem Gegenstand verbunden sein. Dazu können vorbereitete Bohrungen 18 an den Laschen vorgesehen werden, die beispielsweise zur Aufnahme der Zapfen oder aber zum Durchführen der Schrauben dienen. Bei der Verwendung von Klebestreifen können diese Bohrungen ungenutzt bleiben.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 4 werden die an die Aufnahme 19 angrenzenden seitlichen Laschen 2 0 zusammengeführt, so daß ein schellenförmiges Befestigungselement 21 gebildet wird. Die Aufnahme 19 ist in Umfangsrichtung zur Aufnahme eines entsprechenden Führungseinsatzes nahezu vollständig geschlossen. Damit kann das Befestigungslement auch an anderen Gegenständen oder Stellen eines Gegenstandes befestigt werden, die nicht eben sind. Je nach Ausbildung der Laschen 20 und der mittigen Wölbung kann dieses Befestigungselement sowohl gemäß den Fig. 1 bis 3 als auch gemäß der fig. 4 eingesetzt und entsprechend gebogen werden.
Der Führungseinsatz 14 besitzt einen Durchgang 22 für das zu haltende Kabel. Für die gewünschte leichte Klemmung kann dieser Durchgang wenigstens eine Umbiegung 23 aufweisen. Es kann aber auch vorgesehen werden, daß der Einsatz einen schlitzförmigen Durchgang aufweist, der in der montierten Lage verengt wird, so daß die gewünschte Klemmung erzielt wird. Diese leichte Klemmung erlaubt ein Ziehen des Kabels durch den Kabelhalter bei leichtem und stetem Zug und verhindert ein Herabrutschen des Kabels
beispielsweise von einem Tisch nur aufgrund des Eigengewichts des Kabels.
Die Innenwandungen der Aufnahme 13, 19 sind mit nach innen weisenden vorspringenden Zapfen 24 versehen, die in entsprechende Ausnehmungen 25 des Führungseinsatzes 14 eingreifen. Damit wird verhindert, daß bei Zug am Kabel der Führungseinsatz aus der Aufnahme gelangt, so daß der Kabelhalter wirkungslos wird.
Das Befestigungselement und der Führungseinsatz können beispielsweise aus Kunststoff bestehen und durch Spritzen hergestellt werden. Der Einsatz kann hierbei aus einem weichelastischen Kunststoff bestehen, der sich somit an die unterschiedlichen Kabeloberflächen und -dicken anpassen kann.
Mit einem solchen Kabelhalter können die Kabel, die zwangsläufig auf einem Tisch verlaufen, ordentlich verlegt werden. Dennoch kann die Länge der Kabel auf Wunsch verändert werden, ohne daß ein Lösen des Kabelhalters erforderlich wird. Ferner wird vermieden, daß Kabel, die stets auf einer gewissen Länge vorgehalten werden müssen, wie das Kabel der Computer-Maus, hinter den Tisch rutschen und beim Hochziehen eventuell andere Kabel mitziehen und deren Verbindungen lösen.
Claims (14)
1. Kabelhalter für ein Kabel an oder auf einem Gegenstand mit einem Befestigungselement (12), das an dem Gegenstand befestigbar ist und eine Aufnahme (13) für einen Führungseinsatz (14) begrenzt, in dem das Kabel geführt und leicht geklemmt ist derart, daß es durch sein Eigengewicht nicht und durch stetigen Zug in Längsrichtung in dem Einsatz hin- und herbewegbar ist.
2. Kabelhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (13) in Umfangsrichtung des Kabels einseitig offen von dem Befestigungselement (11) und die offene Seite von dem Gegenstand (15) begrenzt ist, so daß der Führungseinsatz zwischen Befestigungselement und Gegenstand gehalten ist.
3. Kabelhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungselement (21) schellenförmig ausgebildet ist und in der montierten Lage eine in Umfangsrichtung des Kabels nahezu allseits geschlossene Aufnahme (19) begrenzt, in dem der Führungseinsatz gehalten ist.
4. Kabelhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungselement (11, 21) mit dem Gegenstand verschraubt ist.
5. Kabelhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungselement (11, 21) durch eine lösbare Verklebung, insbesondere mit Klebestreifen, mit dem Gegenstand verbunden ist.
6. Kabelhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungselement (11) über Zapfen (17) an dem Gegenstand gehalten ist.
7. Kabelhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungseinsatz vorzugsweise einen einseitig offenen Durchgang für das Kabel und insbesondere einen einfachen Schlitz aufweist.
8. Kabelhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungseinsatz (14) mit wenigstens einem Durchgang (22) für wenigstens ein Kabel versehen ist, der wenigstens eine Umbiegung (23) zur Bildung der leichten Klemmung aufweist.
9. Kabelhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungseinsatz mit wenigstens einem Durchgang für wenigstens ein Kabel versehen ist, der beim Einsetzen in das Befestigungselement und/oder beim Befestigen desselben an dem Gegenstand verengt wird, um das Kabel leicht zu klemmen.
10. Kabelhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungseinsatz (14) aus einem weichelastischen Material, insbesondere Schaumstoff besteht.
11. Kabelhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Führungseinsatz zugekehrten Wandungen der Aufnahme mit Halteelementen (24) versehen ist, die den Einsatz gegen Zug in Längsrichtung in der Aufnahme halten.
12. Kabelhalter nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteelemente als nach innen weisende Zapfen (24) ausgebildet sind, die in korrespondierende Ausnehmungen (25) des Führungseinsatzes eingreifen.
13. Kabelhalter nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteelemente als nach innen weisende scharfkantige Dorne ausgebildet sind, die mit dem Führungseinsatz zusammenwirken.
14. Kabelhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß ein Befestigungselement mehrere Aufnahmen begrenzt.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE20117240U DE20117240U1 (de) | 2001-10-20 | 2001-10-20 | Kabelhalter |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE20117240U DE20117240U1 (de) | 2001-10-20 | 2001-10-20 | Kabelhalter |
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ID=7963102
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2007126168A1 (en) * | 2006-05-02 | 2007-11-08 | Lg Electronics Inc. | Washing machine |
-
2001
- 2001-10-20 DE DE20117240U patent/DE20117240U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20020314 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20050202 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20071214 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20091216 |
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| R071 | Expiry of right | ||
| R071 | Expiry of right |