DE20117627U1 - Verzugseinrichtung - Google Patents
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Description
Anmelder: AUTEFA
automation GmbH Röntgenstr. 1-5 86316 Friedberg
Vertreter: Patentanwälte
Dipl.-Ing. H.-D. Ernicke
Dipl.-Ing. Klaus Ernicke
Schwibbogenplatz 2b
86153 Augsburg / DE
Datum: 31.10.2001
Akte: 727-144 er/ge
• · · &idigr;
&Agr;&Bgr;1
BESCHREIBUNG Verzugseinrichtung
Die Erfindung betrifft eine Verzugseinrichtung für Flore mit den Merkmalen im Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Aus der EP-A-O 315 930 ist es bekannt, die Dicke bzw. Dichte des von einem Vliesleger auf seinem Abzugsband abgelegten mehrlagigen Vlieses durch Relativänderungen von Austrittsgeschwindigkeit des Flors am Legewagen und Fahrgeschwindigkeit des Legewagens zu verändern. Wenn der Legewagen schneller fährt als der Flor austritt, wird der auf dem Abzugsband abgelegte Flor gestreckt und verdünnt. Läuft umgekehrt der Legewagen langsamer als die Floraustrittsgeschwindigkeit, wird der abgelegte Flor verdickt. Dementsprechend verdünnt oder verdickt sich das Vlies. Durch entsprechende Steuerung von Legewagen- und Floraustrittsgeschwindigkeit lassen sich diese Effekte örtlich und der Höhe nach beeinflussen, wodurch im Vliesleger selbst das Vliesdickenprofil mit der gewünschten Gestaltung geschaffen wird. Die WO 97/19209 zeigt hierzu eine weiterentwickelte Ausführungsform.
Aus der EP-A-O 371 948 und der WO 99/24650 bzw. der parallelen US 6,195,844 B1 ist eine Profilbildungseinrichtung bekannt, die in die Karde oder Krempel integriert ist. Hierbei wird das an der Karde austretende Flor-Profil in seiner Dicke oder Dichte durch eine veränderliche Florabnahme an der Karde variiert. Diese Technik bremst die Karde und beschränkt die Arbeitsgeschwindigkeit der gesamten Faseranalage. Die Dicken- oder Dichteänderungen des Flors werden in Abhängigkeit von der jeweiligen Position des Legewagens am Vliesleger und mit einem entsprechendem zeitlichen Vorlauf erzeugt, so dass sie vom Vliesleger dann an der jeweils
gewünschten Stelle auf dem Abzugsband abgelegt werden. Die Vliesdickenänderung und das Vliesdickenprofil werden hier also vor dem Vliesleger erzeugt und bestimmt.
Aus der DE-C 43 04 988 ist ferner ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung eines Vlieses mit veränderlicher Dicke bekannt, bei dem der dem Vliesleger zugeführte Flor durch gesteuertes einheitliches Anheben oder Absenken des Geschwindigkeitsniveaus der florführenden Antriebe des Vlieslegers gegenüber der Abgabegeschwindigkeit des Florerzeugers gestreckt oder gestaucht wird. Diese Florverzüge können nach Zeitpunkt und Ort ihres Entstehens sowie nach ihrer Größe so gesteuert werden, dass sie nach Durchlaufen des Vlieslegers auf dem Abzugsband an den gewünschten Stellen abgelegt werden und dort ein Vlies mit einer veränderlichen Dichte oder Dicke bilden. Bei der vorbekannten Technik wird der Flor vom Florerzeuger, z.B. einer Krempel oder Karde offen über eine Förderstrecke dem Vliesleger zugeführt. Die vorbekannte Technik ist für viele Florarten geeignet und bringt hierfür gute und praktisch nutzbare Ergebnisse.
Die DE 32 45 517 A1 befasst sich mit einem Verziehen von Faservliesen mittels Verzugswalzen. Dies ist eine dem Vliesleger nachgeschaltete Einrichtung, die auf das am Vliesleger austretende mehrlagige Vlies einwirkt. Das Verziehen des fertigen Vlieses dient der Veränderung und Vergleichmäßigung der Faserausrichtung im Vlies.
Die US-A-3,708,831 zeigt eine andere derartige dem Vliesleger nachgeordnete Streckeinrichtung, die hier zur Querverstreckung eines bereits fertig gelegten Vlieses vorgesehen ist.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine bessere Möglichkeit zur Erzeugung und Steuerung der gewünschten Florverzüge aufzuzeigen.
Die Erfindung löst diese Aufgabe mit den Merkmalen im Hauptanspruch.
Die beanspruchte Verzugseinrichtung hat den Vorteil, dass durch die zwei distanziert angeordneten Klemmstellen eine genaue Definition der Verzuglänge geschaffen werden kann, innerhalb der der zugeführte Flor in der gewünschten Weise zur Verzugsbildung beeinflusst und insbesondere gestreckt wird. Die Verzugbildung lässt sich durch die definierte Verzuglänge besser und genauer steuern. Bei der vorbekannten Technik nach der DE-C 43 04 988 war durch die offene Führung des Flors die Lage und Größe der Verzuglänge nicht genau bestimmt. Die erfindungsgemäße Technik mit der durch Klemmstellen definierten Verzuglänge gestattet eine präzise Einstellung des Einflussbereichs, in dem der Flor einem Verzug, vorzugsweise einer Streckung in der gewünschten Stärke unterworfen wird. Der Florverzug kann dadurch nach Lage und Größe im Flor genauer gesteuert werden. Hierdurch lassen sich auch die unterschiedlichen Erfordernisse verschiedener Florarten und Flordicken berücksichtigen.
Durch ortsveränderliche Klemmstellen kann hierbei auch die Größe der Verzuglänge und insbesondere Strecklänge beeinflusst und verändert werden. Dies gestattet eine optimale Anpassung an unterschiedliche Florarten und Flordicken. Elastische Flore, die auch in der Regel eine größere Flordicke haben, werden vorzugsweise mit einer kurzen Verzugslänge oder Strecklänge behandelt. Hierdurch wird eine plastische Verformung des Flors erzielt, die nach Verlassen der Klemmstellen und der Verzugeinrichtung nicht wieder aufgehoben wird, sondern an der gewünschten Stelle und mit der gewünschten Stärke im Flor verbleibt. Bei elastischen und dicken Floren empfiehlt es sich auch,
-Sadie
Geschwindigkeitsdifferenz zwischen den Fördergeschwindigkeiten an den Klemmstellen relativ groß zu machen. Für steifere und/oder dünnere Flore kann mit größeren Verzug- bzw. Strecklängen gearbeitet werden. Mit steigender Empfindlichkeit des Flors steigt in der Regel auch die zur Verzugbildung eingesetzte Verzug- oder Strecklänge.
Geschwindigkeitsdifferenz zwischen den Fördergeschwindigkeiten an den Klemmstellen relativ groß zu machen. Für steifere und/oder dünnere Flore kann mit größeren Verzug- bzw. Strecklängen gearbeitet werden. Mit steigender Empfindlichkeit des Flors steigt in der Regel auch die zur Verzugbildung eingesetzte Verzug- oder Strecklänge.
Darüber hinaus ist es möglich, die Verzuglänge bzw. Strecklänge in mehrere Abschnitte zu unterteilen, um noch größere Verzüge bzw. Fördergeschwindigkeitsunterschiede an den Klemmstellen zu erreichen.
An den Klemmstellen werden zur Erzielung der gewünschten Klemmeffekte und Geschwindigkeitsunterschiede vorzugsweise angetriebene Klemmwalzen eingesetzt, die sich auf das gewünschte Maß an den Flor und an eine ebenfalls angetriebene Gegenrolle oder ein Förderband oder dergleichen anstellen lassen. Die Klemmstellen können je nach konstruktiver Gestaltung des Vlieslegers, der Florstrecke oder des Florerzeugers auf unterschiedliche Weise und an unterschiedlichen Stellen geschaffen werden.
Die Verzugeinrichtung mit ihren Klemmstellen lässt sich im Wege der Erstausstattung in neue
Vliesherstellvorrichtungen integrieren und insbesondere an Vliesleger anbauen. Alternativ kann auch eine Zuordnung zu Florerzeugern oder die Einbindung in eine Gesamtanlage gegeben sein. Die Verzugeinrichtung lässt sich alternativ aber auch an bestehenden Vlieslegern bzw. Florerzeugern nachrüsten, wobei nachträglich definierte Klemmstellen durch Klemmwalzen oder dergleichen geschaffen werden.
In den Unteransprüchen sind weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung angegeben.
-A-
Die Erfindung ist in den Zeichnungen beispielsweise und schematisch dargestellt. Im Einzelnen zeigen:
Figur 1:
eine Vliesherstellvorrichtung mit einem Vliesleger, einem Florerzeuger und einer Verzugeinrichtung,
Figur 2:
eine vergrößerte Darstellung und eine Variante der Verzugeinrichtung von Figur 1,
Figur 3:
eine weitere Variante der Verzugeinrichtung mit unterteilten Förderabschnitten und
Figur 4 und 5: weitere Abwandlungen der Einstellung und
Funktion der Verzugeinrichtung von Figur 3.
Figur 1 zeigt eine Vliesherstellvorrichtung (1), die zumindest aus einem Vliesleger (2), einem Florerzeuger und einer Verzugeinrichtung (4) besteht. Die Vliesherstellvorrichtung (1) kann ferner noch eine Förderstrecke (20) zwischen Vliesleger ,(2) und Florerzeuger (3) aufweisen. Alternativ kann diese Förderstrecke (20) auch in die Florzuführung des Vlieslegers (2) integriert sein. Die Erfindung betrifft die nachfolgend naher erläuterte Verzugeinrichtung (4). Sie schließt darüber hinaus auch die mit einer solchen Verzugeinrichtung (4) ausgerüstete Vliesherstellvorrichtung (1) ein.
Der Vliesleger (2) kann in beliebig geeigneter Weise ausgebildet sein. In der gezeigten Ausführungsform von Figur 1 handelt es sich um einen sogenannten Vliesbandleger, der zwei endlose und umlaufend
1 "·': .11.: I "I
angetriebene Förderbänder (14,15) aufweist, die über zwei Hauptwagen, nämlich einen Oberwagen (10) und einen unteren Legewagen (11) geführt sind und dabei im Bereich zwischen den zwei Hauptwagen (10,11) den zugeführten Flor (7) zwischen sich aufnehmen und führen. In der gezeigten Ausführungsform handelt es sich um einen gleichläufigen Vliesleger (2), bei dem die beiden Hauptwagen (10,11) sich stets in der gleichen Richtung bewegen. Alternativ kann es auch ein gegenläufiger Vliesleger mit gegenläufig bewegten Hauptwagen (10,11) sein, wie er z.B. in der DE-C 43 04 988 dargestellt ist. Der Vliesleger (2) kann außerdem noch ein oder mehrere Hilfswagen (12) besitzen, die die Förderbänder (14,15) gestreckt halten. Der von dem Florerzeuger (3) über die Verzugeinrichtung (4) zugeführte Flor (7) wird vom hin- und hergehenden Legewagen (11) auf einem quer zur Legewagenbewegung sich erstreckenden Abzugsband (16) abgelegt und aufgetäfelt, wobei aus dem einlagigen Flor (7) ein mehrlagiges Vlies (8) auf dem Abzugsband (16) gebildet wird.
Der Flor (7) wird im Vliesleger (2) auf einem Zuführband (9) aufgenommen und beispielsweise in offener Lage einem Bandeinlauf (13) am Oberwagen (10) zugeführt. Das Zuführband (9) ist in der gezeigten und bevorzugten Ausführungsform ein Abschnitt des einen Förderbandes (14). Am Bandeinlauf (13) kommt das zweite Förderband (15) hinzu, wobei zwischen den Förderbändern (14,15) ein Einlauftrichter am Oberwagen (10) gebildet wird. In der gezeigten Ausführungsform entspricht der Vliesleger (2) der aus der WO 97/19209 bekannten Ausführungsform.
Alternativ kann er auch entsprechend der EP-A-O 517 568 oder der WO 91/156018 ausgebildet sein. In weiterer Variante kann es sich auch um einen sogenannten Wagenleger handeln, bei dem die Förderbänder nicht gemeinsam über beide Hauptwagen geführt sind.
Der Vliesleger (2) besitzt florführende Antriebe, die mit einer gemeinsamen Steuerung (31) verbunden sind. Diese florführenden Antriebe, die in Figur 1 der Übersichtlichkeit halber nur durch Pfeile angedeutet sind, bestehen z.B. aus ein oder mehreren Antrieben für die Fahrbewegungen des Oberwagens (10), des Legewagens (11) und der ggf. vorhandenen Hilfswagen (12). Zu den florführenden Antrieben zählen außerdem ein oder mehrere Antriebe, die die Förderbänder (14,15) in Umlaufbewegung setzen und antreiben. Auch der Antrieb des Abzugsbandes (16) zählt zu den florführenden Antrieben.
Der Florerzeuger (3) kann ebenfalls von beliebiger Bauart und Ausgestaltung sein. Es kann sich z.B. um eine Krempel
15. oder Karde handeln. Der Florerzeuger (3) hat eine ebenfalls beliebig ausgebildete Florabnahmeeinri'chtung (17), mit der der Flor von einem Tambur oder dergleichen abgenommen und an den Vliesleger (2) oder die vorzugsweise zwischengeschaltete Förderstrecke (20) übergeben wird. Für die Ausbildung der Florabnahmeeinrichtung (17) gibt es - verschiedene Möglichkeiten. In der in Figur 1 dargestellten Variante ist z.B. ein sogenannter Hacker (19) für die Florabnahme vorhanden. In der Variante von Figur 2 bis 5 sind statt des Hackers ein oder mehrere Abzugswalzen (18) für die Florabnahme vorgesehen.
Die Verzugeinrichtung (4) ist zwischen Vliesleger (2) und Florerzeuger (3) angeordnet und besitzt zwei oder mehr in diesem Bereich angeordnete Klemmstellen (5,6) für den vom Florerzeuger (3) zugeführten Flor (7). Die Klemmstellen (5,6) bilden zwischen sich eine definierte Verzuglänge &khgr; für den Flor (7), wobei der Flor (7) an den Klemmstellen (5,6) mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten gefördert wird. Vorzugsweise ist die Verzugeinrichtung (4) als Streckeinrichtung ausgebildet, wobei der Flor (7) an der dem Vliesleger (2) zugewandten Klemmstelle (5) mit größerer Geschwindigkeit gefördert wird als an der dem
Florerzeuger (3) zugewandten Klemmstelle (&bgr;).
Die Klemmstellen (5,6) werden durch Klemmwalzen (24,25,26,27,28,29) gebildet, die zustellbar gelagert sind und einen eigenen steuerbaren Antrieb haben. Hierbei sind die Antriebe der Klemmwalzen (24,25,26,27,28), die im Bereich des Vlieslegers (2) angeordnet sind, mit dessen gemeinsamer Steuerung (31) verbunden. Die vlieslegerseitigen Klemmwalzen (24,25,26,27,28) sind dabei an das Geschwindigkeitsniveau der flor'führenden Antriebe gekoppelt und können mit diesem Geschwindigkeitsniveau einheitlich in der Höhe verändert werden. An der anderen Klemmstelle (6), die dem Florerzeuger (3) zugewandt ist, werden die Klemmwalzen (29) oder die Abzugswalze (18) im wesentlichen mit der Fördergeschwindigkeit des Florerzeugers (3) bzw. der Florabnahmeeinrichtung (17) angetrieben. Diese Geschwindigkeit ist üblicherweise konstant,' kann alternativ aber auch variieren.
Die Förderstrecke (20) ist in der Ausführungsform von Figur 1 und 2 als umlaufendes einzelnes Förderband ausgebildet, welches sich zwischen der Florabnahmeeinrichtung (17) und dem Zuführband (9) erstreckt. Das Förderband (20) ist über endseitige Umlenkrollen (30) geführt und wird angetrieben. Die Antriebsgeschwindigkeit kann konstant sein oder variieren. Sie kann z.B. der Abgabegeschwindigkeit der Florabnehmeeinrichtung (17) entsprechen.
in der Ausführungsform von Figur 1 befindet sich die eine Klemmstelle (5) am Vliesleger (2) und an dessen Zuführband (9). Die zugehörige Klemmwalze (24) ist an der Umlenkstelle des Zuführbandes (9) und der dortigen Umlenkrolle gegenüberliegend angeordnet. Die Klemmwalze
(24) wird mit der gleichen umfangsseitigen Fördergeschwindigkeit wie das Zuführband (9) bzw. das Förderband (14) angetrieben. Der Flor (7) wird hierbei
zwischen der Klemmwalze (24) und dem Förderband (9) eingespannt und an beiden Seiten mit der gleichen Geschwindigkeit gefördert. Der Motor bzw. Antrieb der Klemmwalze (24) ist hierbei mit der Steuerung (31) verbunden. Die Klemmwalze (24) hat außerdem eine Zustellvorrichtung, mit der sie quer zum Zuführband (9) bzw. zur benachbarten Umlenkrolle bewegt werden kann, um die erforderliche Größe des Klemmspalts für den Flor (7) einstellen zu können.
Die andere Klemmstelle (6) befindet sich am rückwärtigen und dem Florerzeuger (3) zugewandten Ende des Förderbandes (20). Sie wird gebildet durch eine ebenfalls angetriebene und zustellbare Klemmwalze (29), die der rückwärtigen Umlenkrolle (30) gegenüberliegend angeordnet ist. Der Antrieb der Umlenkwalze (29) kann ebenfalls mit der gemeinsamen Steuerung (31) verbunden sein. Gleiches gilt auch für den Antrieb des Förderbandes (20) (nicht dargestellt). In der gezeigten Ausführungsform von Figur bewegen sich das Förderband (20) und die Umlenkwalze (29) mit der Abgabegeschwindigkeit des Florerzeugers (3) oder laufen ggf. zur Erzeugung eines leichten dauerhaften Zuges geringfügig schneller.
Zur Bildung des gewünschten Florverzugs und insbesondere der Florstreckung werden die florführenden Antriebe des Vlieslegers (2) und die Klemmwalze (24) am Zuführband (9) gemeinsam und einheitlich in ihrem Geschwindigkeitsniveau angehoben, während die Fördergeschwindigkeit des Förderbandes (20) und der Klemmwalze (29) konstant bleiben. Durch diese Geschwindigkeitsdifferenz wird der auf der Förderstrecke (20) befindliche Flor (7) gestreckt und entsprechend verdünnt. Durch die Klemmstellen (5,6), an denen der Flor eingespannt ist, wird eine definierte Verzuglänge &khgr; gebildet, wobei der Flor (7) nach Verlassen der Verzugeinrichtung (4) auf dem Weg bis zum Bandeinlauf (13) den eingebrachten Verzug bzw. die Streckung behält.
Zeitpunkt und Dauer des Florverzugs bzw. der Streckung richten sich nach der gewünschten Form des mehrlagigen Vlieses (8). Sie werden mit einem so großen zeitlichen Vorlauf erzeugt, dass sie an der gewünschten Stelle auf dem Abzugsband vom Legewagen (11) abgelegt werden. Die Wegstrecke von der Klemmstelle (5) bis zur Austrittsstelle am Legewagen (11) ist hierbei konstant.
Figur 2 zeigt eine Variante der Verzugeinrichtung von Figur 4. Hierbei befindet sich die Klemmstelle (5) am vorderen und dem Vliesleger (2) zugewandten Ende der ■ Förderstrecke (20) und wird durch eine hier angeordnete zustellbare und angetriebene Umlenkwalze (25) gebildet. Zusätzlich kann ggf. auch noch die vorbeschriebene Umlenkwalze (24) am Zuführband (9) vorhanden sein. Die rückwärtige Klemmstelle.'.(6) befindet sich an der Florabnehmeeinrichtung (&Iacgr;7) und wird durch deren ausgangsseitige .Abzugswalzen (18) gebildet, die den Flor' (7) ebenfalls zwischen sich einspannen und mit der Abgabegeschwindigkeit des Florerzeugers (3) fördern. Bei dieser Variante wird das Förderband (20) mit variabler Geschwindigkeit angetrieben, wobei sich sein Geschwindigkeitsniveau einheitlich mit dem Geschwindigkeitsniveau der florführenden Antriebe des
.25 Vlieslegers (2) verändert. Zur Erzeugung einer Florstreckung laufen die Umlenkwalze (25) und das Förderband (20) synchron mit den florführenden Antrieben des Vlieslegers (2) in der gewünschten Höhe und über die gewünschte Dauer schneller als die Abgabegeschwindigkeit des Florerzeugers (3).
Figur 3 zeigt eine weitere Variante der Verzugeinrichtung (4), wobei die Förderstrecke (20) in mehrere, hier vorzugsweise drei Förderabschnitte (21,22,23) unterteilt ist. Jedem Förderabschnitt (21,22,23) ist hierbei wenigstens eine zustellbare und angetriebene Klemmwalze (26,27,28) zugeordnet, wobei sich diese Klemmwalzen
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vorzugsweise am vorderen und dem Vliesleger (2) zugewandten Ende des Förderabschnittes befinden. Die Förderabschnitte (21,22,23) werden hierbei durch kurze und im Dreieck über Umlenkrollen (30) umlaufende Förderbänder gebildet, deren Antriebsmotoren einzeln steuerbar sind und vorzugsweise ebenfalls an die gemeinsame Steuerung (31) des Vlieslegers (2) angeschlossen sind.
Bei dieser unterteilten Förderstrecke (20) können die Klemmstellen (5,6) und die hierdurch definierte Strecklänge &khgr; in der Größe und Lage verändert werden.- In der gezeigten Variante ist die hintere Klemmstelle (6) ortsfest und wird wie in Figur 2 von den Abzugswalzen (18) der Florabnahmeeinrichtung (17) gebildet. Die vordere Klemmstelle (5) ist hingegen längs der Förderstrecke (20) orrsvariabel und wird durch die. jeweils zugestellte Klemmwalze (26,27,28) gebildet..In der gezeigten Ausführungsform von Figur 3 ist die mittlere Klemmwalze (27) an ihren Förderbändabschnitt (22) zugestellt und bildet die Klemmstelle (5). -Die beiden anderen benachbarten Klemmwalzen (26,28) sind abgehoben und haben keinen Förderkontakt mit dem Flor (7). Die Antriebe der Umlenkwalzen (27) und des Förderbandabschnitts (22) an der Klemmstelle (5.) sind mit den florführenden Antrieben des Vlieslegers (2) gekoppelt und werden mit diesen synchron und einheitlich im Niveau zur Erzeugung des gewünschten Florverzugs gehoben und gesenkt. Auch der in Florförderrichtung nächstliegende Förderbandabschnitt (21) wird in gleicher Weise synchron im Geschwindigkeitsniveau gehoben und gesenkt. Der dritte Förderbandabschnitt (23) kann hierbei ebenfalls mit dem Geschwindigkeitsniveau des Vlieslegers (2), alternativ aber auch mit der Abgabegeschwindigkeit des Florabnehmers (3) bzw. der Abzugswalzen (18) oder in weiterer Abwandlung mit einer Differenzgeschwindigkeit zwischen den Fördergeschwindigkeiten an den Klemmstellen (5,6) angetrieben werden.
.: ·;? -j &Lgr; &Ggr;&igr; &Lgr;
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Die Verzugseinrichtung (4) von Figur 3 kann darüber hinaus auch in anderen Gestaltungen und Funktionen betrieben werden. Figur 4 und 5 zeigen hierzu zwei Varianten, bei denen beide Klemmstellen (5,6) sich im Bereich der Förderstrecke (20) bzw. den Förderabschnitten (21,22,23) befinden. Bei der Variante von Figur 4 sind die beiden endseitigen Umlenkwalzen (26,28) an den Flor (7) und an ihre zugehörigen Förderbandabschnitte (21,23) zugestellt . und bilden die Klemmstellen (5,6). Die mittlere Umlenkwalze (27) ist abgehoben und hat keinen florfördernden Kontakt. Die in Florzuführrichtung vordere Umlenkwalze (26) und ihr Förderbandabschnitt (21) sind an die florführeriden Antriebe des Vlieslegers (2) gekoppelt und bewegen sich mit diesen synchron im Geschwindigkeitsniveau auf und ab. Die rückwärtige Umlenkwalze- (28) und ihr Förderbandabschnitt (23) können an die Abgabegeschwindigkeit des Florerzeugers (3) 'bzw. der Florabnahmeeinrichtung (17) gekoppelt sein und sich mti dieser bewegen. Das Geschwindigkeitsniveau an· der Klemms.telle (6). kann allerdings auch auf einen anderen Wert eingestellt sein und höher als die Abgabegeschwindigkeit des Florerzeugers (3) sein.
25. in einer nicht dargestellten Variante von Figur 4 ist es auch möglich, die Verzug- oder Strecklänge &khgr; zu verkürzen, indem die beiden vorderen Umlenkwalzen (26,27) an den Flor (7) zugestellt werden und die rückwärtige Umlenkwalze (28) abgehoben wird. Mit der Verzugeinrichtung (4) von Figur kann also die Größe und die Lage der Verzuglänge bzw. Strecklänge (6) beliebig verändert werden.
Figur 5 zeigt eine weitere Variante, bei der alle drei Klemmwalzen (26,27,28) im Vordereingriff mit dem Flor (7) stehen. Bei dieser Variante unterteilt sich die Verzugoder Strecklänge in zwei Abschnitte x, y, mit denen unterschiedliche Streckungen erzeugt werden. Die mittlere
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Umlenkwalze (27) und ihr Förderbandabschnitt (22) laufen .schneller als die rückwärtige Umlenkwalze (28) und ihr Förderbandabschnitt (23). -Die vordere Umlenkwalze (26) und ihr Förderbandabschnitt (21) laufen wiederum schneller als die'mittlere Umlenkwalze (27) und ihr Förderbandabschnitt (22) . Die Geschwindigkeitsniveaus v/erden ebenfalls durch die gemeinsame Steuerung (31) bestimmt und in ihrer Abstufung einheitlich mit der Geschwindigkeit, der ' florführenden Antriebe des Vlieslegers (2) gehoben und gesenkt. In allen gezeigten Ausführungsformen wird die Verzugsbildung und- insbesondere die Florstreckung wieder aufgehoben, sobald die florführenden Antriebe des Vlieslegers (2) und die synchron angekoppelten Klemmwalzen wieder mit im wesentlichen der Abgabegeschwindigkeit des Florerzeugers (3) laufen. In diesem Fall wird der Flor (7) kontinuierlich1 und ohne Verzugsbildung gefördert. .
Abwandlungen der gezeigten. Ausfübrungsformen sind in verschiedener Weise möglich &ogr; Zum einen kann die Zahl der Förderabschnitte (21,22,23) variieren und kleiner oder größer als in der gezeigten Ausführungsform sein. Ferner ist auch die konstruktive Gestaltung der Förderstrecke (20) und der Förderabschnitte (21,22,23) variabel. Statt umlaufenden Förderbändern sind beliebige andere Transportmittel möglich. Alternativ kann es sich auch um gleitfähige und reibungsarme sowie stationäre Leitflächen ' handeln, auf denen der Flor (7) entlangrutscht. Ferner, können die Klemmstellen (5,6) auch auf-andere Weise als durch zustellbare und angetriebene Klemmwalzen gebildet werden. Zudem können die in den verschiedenen Äusführungsformen gezeigten Gestaltungsvarianten auch untereinander vertauscht und verändert werden.
• ♦· * · T i »
- 13 BEZUGSZEICHENLISTE
1 Vliesherstellvorrichtung
2 Vliesleger
3 Florerzeuger
4 Verzugeinrichtung, Streckeinrichtung
5 Klemmstelle
6 Klemmstelie
7 Flor
8 mehrlagiges Vlies
9 Zuführband
10 Oberwagen
11 Legewagen
12 Kilfswagen ■■ 13 Bandeinlauf
14 Förderband
15 Förderband
16 Abzugsband *■ ' · - ■.
17 Florabnahmeeinrichtung . 18 Abzugswalze -
.19 Hacker
20 Förderstrecke, Förderband
21 Förderabschnitt, Förderbandabschnitt
22 Förderabschnitt, Fö-rderbandabschnitt 23 Förderabschnitt, Förderbandabschnitt
24 Klemmwalze am Zuführband ■
25 Klemmwalze am Förderband
26 Klemmwalze am Förderbandabschnitt
27 Kleinmwalze am Förderbandabschnitt 28 Klemmwalze am Förderbandabschnitt
29 Klemmwalze am Abnehmer
30 Umlenkrolle Förderband
31 Steuerung
&khgr; Verzuglänge, Strecklänge
y Verzuglänge, Strecklänge
• ·
Claims (20)
1. Verzugeinrichtung für einen Flor (7), der von einem Florerzeuger (3) hergestellbar und von einem Vliesleger (2) zu einem mehrlagigen Vlies (8) ablegbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Verzugeinrichtung (4) zwischen dem Vliesleger (2) und dem Florerzeuger (3) anordenbar ist und in diesem Bereich mindestens zwei distanziert angeordnete Klemmstellen (5, 6) für den zugeführten Flor (7) aufweist.
2. Verzugeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verzugeinrichtung (4) an einen Vliesleger (2) anschließbar ist, der florführende Antriebe mit einer gemeinsamen Steuerung aufweist, die einheitlich in ihrem Geschwindigkeitsniveau gegenüber dem Florerzeuger (3) veränderbar sind.
3. Verzugeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmstellen (5, 6) zwischen sich eine definierte Verzuglänge x für den Flor (7) bilden, wobei der Flor (7) an den Klemmstellen (5, 6) mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten förderbar ist.
4. Verzugeinrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass ortsveränderliche Klemmstellen (5, 6) zur Erzeugung unterschiedlich großer Verzuglängen x vorgesehen sind.
5. Verzugeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmstellen (5, 6) angetriebene Klemmwalzen (24, 25, 26, 27, 28, 29) aufweisen.
6. Verzugeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmwalzen (24, 25, 26, 27, 28, 29) zustellbar gelagert sind.
7. Verzugeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebe der Klemmwalzen (24, 25, 26, 27, 28) zumindest im Bereich des Vlieslegers (2) mit der gemeinsamen Steuerung (31) verbunden sind und mit den florführenden Antrieben einheitlich in ihrem Geschwindigkeitsniveau veränderbar sind.
8. Verzugeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verzugeinrichtung (4) eine Förderstrecke (20) aufweist, an der ein oder mehrere Klemmstellen (5, 6) angeordnet sind.
9. Verzugeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Förderstrecke (20) in die Florzuführung des Vlieslegers (2) integrierbar ist.
10. Verzugeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die auf der Seite des Vlieslegers (2) befindliche(n) Klemmstelle(n) (5) an einem Zuführband (9) des Vlieslegers (2) und/oder am vlieslegerseitigen Bereich der Förderstrecke (20) angeordnet ist/sind.
11. Verzugeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die auf der Seite des Florerzeugers (3) befindliche(n) Klemmstelle(n) (6) an einer Florabnahmeeinrichtung (17) und/oder am florerzeugerseitigen Bereich der Förderstrecke (20) angeordnet ist/sind.
12. Verzugeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Förderstrecke (20) als umlaufend angetriebenes Förderband ausgebildet ist.
13. Verzugeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Förderstrecke (20) in mehrere hintereinander angeordnete Förderabschnitte (21, 22, 23) unterteilt ist.
14. Verzugeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Förderabschnitt (21, 22, 23) mindestens eine zustellbare und steuerbar angetriebene Klemmwalze (26, 27, 28) aufweist.
15. Verzugeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmstellen (5, 6) an unterschiedlichen Förderabschnitten (21, 22, 23) angeordnet sind.
16. Verzugeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an den Förderabschnitten (21, 22, 23) unterschiedlich lange Verzuglängen x herstellbar sind.
17. Verzugeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an den Förderabschnitten (21, 22, 23) mehrere Verzuglängen x, y herstellbar sind.
18. Verzugeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Förderabschnitte (21, 22, 23) als umlaufend angetriebene Förderbänder ausgebildet sind.
19. Verzugeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verzugeinrichtung (4) als Streckeinrichtung ausgebildet ist.
20. Vliesherstellvorrichtung mit einer Verzugeinrichtung (4) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vliesherstellvorrichtung (1) einen Florerzeuger (3) und einen Vliesleger (2) aufweist, die an die Verzugeinrichtung (4) angeschlossen sind.
Priority Applications (10)
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2001
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Cited By (3)
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|---|---|---|---|---|
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| DE102013101398A1 (de) * | 2013-02-13 | 2014-08-14 | Trützschler GmbH & Co Kommanditgesellschaft | Vorrichtung und Verfahren zur Beeinflussung des Flächengewichtsprofils eines Faserflors |
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