DE20117500U1 - Schwimmschlamm-Saugtopf mit unterhalb angeordneter Pumpe zum Abziehen und Grobentgasen von Schwimmschlämmen - Google Patents
Schwimmschlamm-Saugtopf mit unterhalb angeordneter Pumpe zum Abziehen und Grobentgasen von SchwimmschlämmenInfo
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Description
Dr.-Ing. Zhiqiang Li Hans Kettenburg
Julius-Vosseler-Str. 11Oe Hauptstrasse 13
22527 Hamburg 27356 Rotenburg/Wümme
Volker Harbs
Abendrothsweg 67
20251 Hamburg
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20251 Hamburg
Schwimmschlamm-Saugtopf mit unterhalb angeordneter Pumpe und Besprühungseinrichtung zum Abziehen und Grobentgasen von Schwimmschlämmen und Schäumen von Wasseroberflächen auf Kläranlagen.
Die Erfindung betrifft einen stationären Saugtopf zum Abziehen von Schwimmschlämmen und Schäumen von Wasser- bzw. Flüssigkeitsoberflächen, insbesondere auf Abwasserreinigung- und Schlammbehandlungsbecken bzw. behältern auf Kläranlagen.
Zur Zeit gibt es einen bekannten Schwimmschlammsauger Pat. DE 3137216. Der in dem Patent aufgeführte Sauger besteht aus einem höhenverstellbarem Saugmaul und einer Pumpe, die horizontal zwischen 2 Schwimmkörpern angeordnet ist.
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Praktische Erfahrungen zeigten, dass der Sauger zur Absaugung von z.B. Lack- und Fettschwimmschlämmen sehr gut geeignet ist, bei der Entnahme und Förderung von schaumigen Schwimmschlämmen aber Schwierigkeiten auftreten. Starke Schaumschichten hängen im Saugmaul fest oder werden wegen des starken Gasanteiles im Schaum mit der Pumpe nicht gefördert.
Auf Basis dieses Patentes wurde eine verbesserte Variante für die Schaumabsaugung im Gebrauchsmuster 200 17 362.6 veröffentlicht. Bei dieser Varianten ist das Saugmaul nach oben geöffnet, eine Wasserstrahlung vor dem Saugmaul zur Unterstützung des Schwimmschlammeintritts und eine Wasserstrahlung im Saugmaul zur Zerstörung der stabilen Schäume angeordnet. Durch Schrägstellung der Pumpe können die bei der Entgasung des Schaumes im Pumpengehäuse freigesetzten Gase durch die Saugöffnung der Pumpe entweichen.
In der Praxis zeigte sich bei starker Schaumbildung, dass der schwimmende Schaumsauger je nach Füllungsgrad des Pumpengehäuses ständig aufschwimmt oder absinkt, so dass keine stabile, optimale Absaugpositionierung möglich ist. Des Weiteren wurde beobachtet, dass bei festeren Schäumen der Sauger auf dem Schaum und nicht mehr auf dem Wasser schwimmt, dies führt zu Betriebsstörungen und zu einer begrenzten Absaugeleistung.
Mit dem Gebrauchsmuster 201 04 901.5 wurde ein Saugtopf offenbart, der stationär an der Beckenwand montiert wird. In einem nach oben offenen Topf ist eine Pumpe aufgestellt, die an der druckseitigen Leitung eine Besprühungseinrichtung hat, mit der der Schwimmschlamm im Saugtopf niedergespritzt wird. Diese Konstruktion hat den Nachteil, dass ein geringeres Nutzvolumen des Topfes aufgrund der innerhalb stehenden Pumpe, vorhanden ist. Des Weiteren können im Pumpengehäuse
entstehende Luftblasen nicht entweichen und beeinträchtigen dadurch die Förderleistung der Pumpe.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Vorrichtung zu schaffen, die die vorgenannten Nachteile aufhebt, den Schwimmschlamm effektiv von Wasseroberflächen abziehen und ihn ausreichend grobentgasen kann.
Diese Aufgabe ist dadurch gelöst, dass eine Saugvorrichtung in Form eines höhenverstellbaren Saugtopfes mit einer unter dem Topf angebrachten Pumpe, deren Ansaugöffnung nach oben gerichtet ist und die druckseitig eine Wasserbesprühung hat, entwickelt wurde.
Im folgenden wird die Erfindung unter Hinweis auf die Zeichnungen anhand verschiedener Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt:
Figur 1 einen höhenverstellbaren Saugtopf mit unterhalb angeordneter Pumpe für schaumige Schwimmschlämme, mit Wasserstrahlungseinrichtungen zur Grobentgasung und Durchmischung, im Schnitt.
Figur 2 einen höhenverstellbaren Saugtopf mit unterhalb angeordneter Pumpe für schaumige Schwimmschlämme, mit Rührwerk zur Grobentgasung und Durchmischung, im Schnitt.
Figur 3 wie Figur 1, jedoch in einer an einem Krangalgen hängenden Sonderausführung, im Schnitt.
Der Sauger kann beispielsweise in Belebungsbecken, Nachklärbecken, Verteilerschächten, Schlammeindick- und Faulbehältern oder anderen Behältern und Tanks eingesetzt werden, um schaumige Schwimmschlämme bzw. Schäume abzuziehen.
Im folgenden wird durch ein Beispiel der Einsatz im Belebungsbecken einer Kläranlage gemäß der Figur 1 erläutert.
Die gesamte Vorrichtung wird mit der Tragkonstruktion 13 an einen Bedienungssteg 17 oder auf einer Beckenwand 16 befestigt. Die Höhenverstellung für den Saugtopf besteht aus dem Handrad 10, der Spindel 11, der Spindelhülse 9. Die Pumpe 2 mit dem Saugtopf 1 wird mit der Halterung 8 an der Spindelhülse 9 befestigt. Die Spindel 11 und die Spindelhülse 9 werden in einem Führungsrohr 19, das an der Tragkonstruktion 13 angebracht ist, installiert.
Die Förderpumpe 2 wird erfindungsgemäß mit nach oben gerichteter Saugöffnung 6, von unten am Saugtopf 1 befestigt. Der Saugtopf 1 hat im Boden ein Ablaufloch für die Zuführung des Schwimmschlammes in die Pumpe 1. Zusätzlich sind mehrere Entlüftungsöffnungen 12 vom Gehäuse der Pumpe und zum Saugtopf angeordnet. Um sicherzustellen, dass die Förderung durch die Pumpe wieder aufgenommen werden kann, wenn zuviel Schaum den Transport unterbrochen hat, wird seitlich am Saugtopf 1 erfindungsgemäß eine Grundlastleitung 7, bzw. -öffnung, vorgesehen. Diese ständige, minimale Wasserzufuhr wird mit einem Ventil eingestellt.
Die Besprühungseinrichtung 5, mit mehreren Düsen 23, ist an der Druckleitung 3 angeschlossen und wird entweder mit dem Schaum-Wasser-Gemisch aus der Pumpe oder mit Betriebswasser durch den Anschluss 4 betrieben. Der Saugtopf 1 wird mit dem Handrad 10 in der Höhe so eingestellt, dass der obere Rand des Saugtopfes 1 knapp unter der Wasseroberfläche positioniert ist. Durch Einschalten der Pumpe 2 wird der Wasserspiegel im Saugtopf abgesenkt, so dass Schwimmschlamm bzw. Schaum 15 mit Wasser nachfließen kann. Die Besprühungseinrichtung 5 hat die Aufgabe, eine Grobentgasung des Schwimmschlammes bzw. Schaumes im Saugtopf 1 vorzunehmen. In der Pumpe 2 wird der Schwimmschlamm bzw. Schaum weiter grobentgast, so dass ein fließ- und pumpfähiges Gemisch entsteht. Das dabei entstehende Gas entweicht aus dem Pumpengehäuse durch die Ansaugöffnung 6 und den Entlüftungsöffnungen 12. Anstelle der manuellen Höhenverstellung mit Handrad 10 kann auch ein Antrieb eingesetzt werden, der bei Bedarf über eine Höhenstandsmessung automatisch geregelt betrieben wird.
In der Figur 2 ist anstelle der Besprühungseinrichtung 5 ein Rührwerk 18 eingesetzt, welches ebenfalls die Aufgabe der Grobentgasung des Schwimmschlammes bzw. Schaumes hat.
Die Figur 3 zeigt eine Variante, die an einem Krangalgen 20 angehängt ist und mit der Seilwinde 22 höhenverstellbar ist. Der Saugtopf 1 ist durch mindestens 3 Seile 21 gehalten und mit dem Krangalgen 20 verbunden.
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Abziehen von Schwimmschlämmen bzw. Schäumen von Wasser- und Flüssigkeitsoberflächen, besteht aus einem Saugtopf (1) mit einer außerhalb am Saugtopf befestigten Förderpumpe (2), einer Besprühungseinrichtung (5) sowie einer Höhenverstellungsvorrichtung (9, 10, 11).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Grundlastleitung/-öffnung (7) angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass anstelle des Besprühungseinrichtung (5) ein Rührwerk (18) oder beide gemeinsam eingesetzt werden.
4. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Entlüftungsöffnung (12) im Pumpengehäuse vorhanden ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhenverstellung (10) mittels eines Antriebes und einer Wasserspiegel- Höhenmessung im Becken (14) automatisch geregelt, betrieben wird.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein Krangalgen (20) mit Winde (22) für die Höhenverstellung eingesetzt wird.
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2001
- 2001-10-25 DE DE20117500U patent/DE20117500U1/de not_active Expired - Lifetime
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