DE20116777U1 - Flächenformmessvorrichtung - Google Patents
FlächenformmessvorrichtungInfo
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Description
FAS/G011
FLÄCHENFORMMESSVORRICHTUNG
Die Erfindung betrifft eine Flächenformmessvorrichtung, die insbesondere für
die Verlegung von Fliesen geeignet ist.
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Bisher ist für die Ausmessung beim Verlegen von Fliesen von verwinkelten, kreisförmigen oder unregelmäßig gekrümmten Flächen eine Ausmessung in mehreren Arbeitsgängen mittels Meterstab und Schmiegenwinkel notwendig.
Ferner ist das einzelne Ausmessen der zu schneidenden Fliesen notwendig. Dieses aufwändige Verfahren birgt die zusätzliche Gefahr des sich Vermessene.
In der deutschen Offenlegungsschrift DE 199 01 294 A1 wird eine Längenmessvorrichtung mit einem Stab, an welchem ein Längenmaßstab verschiebbar angebracht ist, beschrieben, an welchem an dem einen Ende ein Schenkel mittels eines Gelenkes schwenkbar befestigt ist und ein weiterer Schenkel mittels einer Schiebeführung verschiebbar und verschwenkbar angeordnet ist. Damit soll die Aufgabe gelöst werden, eine einfach zu handhabende Längenmessvorrichtung zum genauen Messen von Längenmaßen bei zueinander abgewinkelten Flächen, Stäben etc. zu schaffen.
Die Aufgabe vorliegender Erfindung besteht darin, eine Flächenformmessvorrichtung bereitzustellen, die einerseits die Nachteile des Standes der Technik überwindet und andererseits auf ein Messen verzichten kann.
Die Aufgabe wird durch eine Flächenformmessvorrichtung mit einem Stab gelöst, an dem zwei Schwenkschiebearme jeweils mittels eines Gelenks verschwenkbar oder jeweils mittels einer Schiebeführung verschwenk- und verschiebbar angeordnet sind, wobei an jedem Schwenkschiebearm jeweils mittels einer Schiebeführung mindestens zwei Messpfeile angeordnet sind.
HF "MVI lh 771
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann parallel zu einer Fliesenfuge angelegt werden. Anschließend werden die Schwenkschiebearme ausgeklappt und ggf. durch mit an ihrer Unterseite vorgesehenen Antirutschpuffern versehenen Klötze unterlegt, um ein Kippen der Messvorrichtung zu verhindern. Danach können die Messpfeile ausgezogen und an den zu messenden Gegenstand angelegt werden. In dieser Position werden die Messpfeile und die Schwenkschiebearme fixiert. Nunmehr kann die auf diese Weise fixierte Vorrichtung auf ausgelegte Fliesen übertragen werden. Die Spitzen der Messpfeile können nun mit einer Geraden, wie sie beispielsweise die Seite einer Wasserwaage darstellt, miteinander verbunden werden. Entlang dieser Linien werden beispielsweise Fliesen geschnitten und können so in optimaler Weise auf die ursprüngliche Messstelle übertragen werden.
Ein großer Vorteil der erfindungsgemäßen Messvorrichtung besteht daher darin, dass sich ein einzelnes Ausmessen der zu schneidenden Fliesen erübrigt. Dieser Vorteil tritt besonders deutlich bei der Anwendung auf verwinkelten Flächen hervor.
Die große Variabilität der Messvorrichtung zeigt sich beispielsweise darin, dass das Ausmessen eines mehrzackigen Sterns, z.B. als Fliesenmuster, sowohl von dessen Innen- als auch von dessen Außenseite erfolgen kann. In vorteilhafter Weise ist die Messvorrichtung ferner sowohl bei einer normalen als auch bei einer diagonalen Verlegung von Fliesen gleichwertig einsetzbar.
Für das Material für die Herstellung der Flächenformmessvorrichtung bestehen keine speziellen Anforderungen, jedoch hat es sich als vorteilhaft erwiesen, den Stab und die Schwenkschiebearme aus einem harten Kunststoff zu fertigen und die Messpfeile aus rostfreiem Stahl.
In einer bevorzugten Ausführungsform sind bei der Flächenformmessvorrichtung an jedem Schwenkschiebearm drei sich in einem Punkt schneidende Messpfeile angeordnet.
Durch diese besondere Ausführungsform mit insgesamt sechs Messpfeilen wird das Ausmessen für verschiedenartige Flächen und Flächenausschnitte weiter vereinfacht. Geeignete Anwendungen finden sich beim Ausmessen von Wendeltreppen, Dachschrägen, verwinkelten Flächen bzw. Wänden und quadratischen oder rechteckigen Flächenabschnitten, wie sie z.B. bei der Basis von Säulen häufig anzutreffen sind.
In einer weiteren besonders bevorzugten Ausführungsform sind bei der Flächenformmessvorrichtung an jedem Schwenkschiebearm zwei mal drei sich in einem Punkt schneidende Messpfeile angeordnet.
Diese Ausführungsform mit zwölf Messpfeilen ist besonders geeignet für das genaue Ausmessen beispielsweise einer Fensterbank. In einem solchen Fall kann die Fensterbankablage in einem einzigen Arbeitsgang ohne Meterstab und Schmiegenwinkel genau ausgemessen werden.
In einer ganz besonders bevorzugten Ausführungsform weist die Flächenformmessvorrichtung jeweils einen Messpfeil mit einer mittigen Spitze auf, wobei die übrigen Messpfeile die Spitze an der Seite des Messpfeils aufweisen.
Diese Ausführungsform erleichtert besonders das Anzeichnen von kreisrunden Objekten oder unregelmäßig gekrümmten Flächen, da sie eine einfache Anwendung und eine schnelle Handhabung ermöglicht und dabei genau und präzise ist. Die einzelnen durch die Spitzen der Messpfeile der erfindungsgemäßen Messvorrichtung festgelegten Punkte werden durch eine Gerade verbunden. Diese Form der Übertragung reicht in der Praxis in aller Regel für eine Annäherung an die Kurvenform des Objekts aus. In Spezialfällen kann an die Punkte der Messpfeilspitzen jedoch auch ein Kurvenlineal angelegt werden.
In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung besitzt der Schwenkschiebearm nicht nur eine Schiebeführung sondern zusätzlich ein Gelenk in
Form einer Bohrung, durch die eine Feststelleinrichtung geführt wird. Durch diese Ausführungsform wird die Variabilität der Gesamtvorrichtung weiter erhöht.
Beim Ausmessen kleiner Rundungen ist es besonders vorteilhaft, wenn die Spitze des mittleren Messpfeils mittig und die Spitze der beiden äußeren Messpfeile einer Messpfeilgruppe auf der Innenseite des äußeren Messpfeils liegt.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform weist die Flächenformmessvorrichtung einen Fugenanzeiger in einer Führung auf. Hierdurch wird die Übertragung der Messung auf die ausgelegten Fliesen erleichtert. Dabei wird der Fugenanzeiger mit einer senkrecht dazu verlaufenden Fuge in Übereinstimmung gebracht.
In einer weiteren speziellen Ausführungsform der Flächenformmessvorrichtung weist diese eine Feststelleinrichtung auf, die an einem in die Nut des Stabs eingreifenden Gegenstand befestigbar ist. Als Feststelleinrichtung kann eine Schraube dienen.
Werden beispielsweise Fliesen bei Wendeltreppen im Dickbettverfahren verlegt, so kann die Flächenformmessvorrichtung mit Hilfe zweier Flügelschrauben nach Verlegung der stehenden Fliese, also der Setzstufe, an dieser befestigt werden. Dadurch ist ein genaues Ausmessen gewährleistet und zusätzlich wird die Handhabung der Vorrichtung erleichtert.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung dargestellt.
Fig. 1 zeigt die Draufsicht auf die Flächenformmessvorrichtung.
Fig. 2 zeigt einen Ausschnitt der Flächenformmessvorrichtung in der Untersicht.
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Fig. 3 zeigt den Stab der Flächenformmessvorrichtung in der Seitenansicht.
Die Flächenformmessvorrichtung 1 weist einen Stab 2 mit zwei Schiebeführungen 8 auf. In jeder Schiebeführung 8 kann der Schwenkschiebearm 3 bewegt werden. Er kann an dem Gelenk 7, das beispielsweise als Feststelleinrichtung 14 ausgebildet sein kann, bewegt werden. Der Schwenkschiebearm 3 kann jedoch auch in seiner Schiebeführung 9 geführt werden. In dieser Schiebeführung 9 im Schwenkschiebearm 3 sind die Messpfeile 4, 6 beweglich angeordnet. Die Feststelleinrichtung 5 kann als Flügelschraube ausgebildet sein.
Die Spitze des Messpfeils 4 ist an dessen Außenseite, die des Messpfeils 6 in der Mitte angeordnet.
Der Fugenanzeiger 10 kann in einer Führung 13, die vorzugsweise T-förmig ausgebildet ist, geführt werden.
An der Unterseite des Stabes 2 können vier oder mehr Antirutschpuffer 15 befestigt sein, die darüber hinaus die Fliesen vor Verkratzen schützen.
Zur Aufnahme einer zu der Flächenformmessvorrichtung senkrecht stehenden Fliese dient die Nut 12. Durch die Bohrung 11 im Stab 2 kann eine Feststelleinrichtung 16, beispielsweise in Form einer Flügelschraube, angebracht sein, um die Fliese daran zu befestigen. Die Schraube kann an ihrem Ende mit einem Gummibelag versehen sein, um die daran zu befestigenden Fliese nicht zu verkratzen.
Claims (6)
1. Flächenformmessvorrichtung (1) mit einem Stab (2), an dem zwei Schwenkschiebearme (3) jeweils mittels eines Gelenks (7) verschwenkbar oder jeweils mittels einer Schiebeführung (8) verschwenk- und verschiebbar angeordnet sind, wobei an jedem Schwenkschiebearm (3) jeweils mittels einer Schiebeführung (9) mindestens zwei Messpfeile (4; 6) angeordnet sind.
2. Flächenformmessvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an jedem Schwenkschiebearm (3) drei sich in einem Punkt schneidende Messpfeile (4; 6) angeordnet sind.
3. Flächenformmessvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an jedem Schwenkschiebearm (3) zwei mal drei sich in einem Punkt schneidende Messpfeile (4; 6) angeordnet sind.
4. Flächenformmessvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils ein Messpfeil (6) eine mittige Spitze aufweist, die übrigen Messpfeile (4) eine Spitze an der Seite des Messpfeils aufweisen.
5. Flächenformmessvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Flächenformmessvorrichtung (1) einen Fugenanzeiger (10) in einer Führung (13) aufweist.
6. Flächenformmessvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass die Flächenformmessvorrichtung (1) durch eine Feststelleinrichtung (16) an einem in die Nut (12) eingreifenden Gegenstand befestigbar ist.
Priority Applications (2)
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Publications (1)
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Family Applications After (1)
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| Country | Link |
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202017100260U1 (de) | 2016-02-23 | 2017-02-01 | Korbach Werkzeug Compagnie Gmbh & Co. Kg | Systemartige Vorrichtung zum Abtasten einer oder mehrerer Messstellen auf einer Oberfläche |
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2002
- 2002-10-11 DE DE20215654U patent/DE20215654U1/de not_active Expired - Lifetime
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