DE20116701U1 - Balanciergerät - Google Patents
BalanciergerätInfo
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-
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- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
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Description
• Φ - · · &igr;
10. Oktober 2001
4'_ Tan Chien Village, Da Ghen Hsiang,
CHEN, Wen-Chien
Village, Da eher
Changhua Hsien, Taiwan
Balanciergerät
Die vorliegende Neuerung betrifft ein Sport- und Fitnesstrainingsgerät in der Art eines Stelzens oder einer Hüpfstange, nämlich ein Balanciergerät aus einer Stange mit an dieser angebrachtem Trittbrett bzw. Fußraste.
Zur Illustration eines einfachen bekannten Balanciergeräts dieser Art ist Fig. 3 beigefügt; dieses bekannte Gerät 10 besteht aus einer Stange 11 mit einer Fußraste 12, die mittels einer Stützstrebe 13 abgestrebt ist. An diesem Gerät ist nichts verstellbar, sodaß eine Anpassung an die Größe des Benutzers nicht möglich ist. Die Verbindungen sind durch Schrauben gesichert, was wenig zuverlässig ist. Die abstehende Fußraste macht das Gerät sperrig, was den Transport und die Lagerung erschwert.
Aufgabe der Neuerung ist die Schaffung eines Balanciergeräts ohne die erwähnten Nachteile, wobei die verschiedenen Ausbildungen eine größere Vielfalt von Verwendungsmöglichkeiten eröffnen sollen. Die Benutzung soll bei Bedarf auch eine Massage der Fußsohlen bewirken.
Die Lösung der gestellten Aufgabe gelingt durch die in den Schutzansprüchen angegebenen Merkmale.
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Die Neuerung wird nachfolgend durch die Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der beigegebenen Zeichnungen weiter erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 das neuerungsgemäße Balanciergerät einer ersten Ausbildungsform in einer perspektivischen Darstellung;
Fig. 2 das Gerät in einer perspektivischen Explosionsdarstellttng;
Fig. 3 das eingangs erwähnte bekannte Gerät;
Fig. 4 den Schwenkanschluß des Trittbretts in dessen ausgeschwenkter Gebrauchslage;
Fig. 5 den Schwenkanschluß des Trittbretts in dessen hochgeschwenkter Ruhelage;
Fig. 6 eine zweite Ausbildung des Balanciergeräts in
einer perspektivischen Explosionsdarstellung;
Fig. 7 die zweite Ausbildung im zusammengebauten Zustand;
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Fig. 8 den Schwenkanschluß des Trittbretts der zweiten Ausbildung;
Fig. 9 einen mittels Kugelgelenk angeschlossenen Stangenfuß in einer perspektivischen Explo
sionsdarstellung;
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Fig. 10 den Anschluß gemäß Fig. 9 in einer schnittbildlichen Darstellung;
Fig. 11 einen federnden Stangenfuß in einer perspektivischen Explosionsdarstellung;
Fig. 12 den Stangenfuß gemäß Fig. 11 in einer schnittbildlichen Darstellung;
Fig. 13 einen zweiten federnden Stangenfuß in einer
perspektivischen Explosionsdarstellung;
Fig. 14 den Stangenfuß gemäß Fig. 13 in einer schnittbildlichen Darstellung;
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Fig. 15 einen dritten federnden Stangenfuß in einer perspektivischen Explosionsdarstellung;
Fig. 16 den Stangenfuß gemäß Fig. 15 in einer schnittbildlichen Darstellung;
Fig. 17 einen Z-förmigen Stangenfuj3 in perspektivischer Explosionsdarstellung;
Fig. 18 den Stangenfuß gemäß Fig. 17 in einer schnittbildlichen Darstellung;
Fig. 19 einen Stangenfuß mit gelenk- und einstellbarer Feder in einer perspektivischen Explosionsdar-Stellung;
Fig. 20 den Stangenfuß gemäß Fig. 19 in einer Seitenansicht.
In seiner ersten Ausbildungsform besteht das Balanciergerät aus einer teleskopischen Stange 20 mit einem oberem Stangenabschnitt 22 und einem unteren Stangenabschnitt 21, einem Griff 30, einem Anschlußbeschlag 40 mit schwenkbar angeschlossenem Trittbrett 41 und einem Stangenfuß 50.
Die Stangenabschnitte sind vorliegend von quadratischem Querschnitt; sie können auch eine andere, z.B. runde Querschnittsform haben. Im oberen Stangenabschnitt 22 sind in gegenüberliegenden Wänden eine Mehrzahl von versetzten Bohrungen 221, 222 ausgeführt, wobei die Bohrungen 221 und 222 einen bestimmten Abstand voneinander haben. In diese sind Gewindebüchsen 23 mit einer zentralen Gewindebohrung eingesetzt.
Der Griff 30 hat einen Stangenkanal 301 zum Aufschieben auf den oberen Stangenabschnitt sowie gegenüberliegende versetzte Schraubenlöcher 302, 303 für Schrauben 31, mit denen er am oberen Stangenabschnitt festgeschraubt wird.
In einer Wand des unteren Stangenabschnitts 21 sind in gleichmäßigen Abständen mehrere Rastfenster 211 ausgeführt. Auf der Außenfläche des unteren Stangenabschnitts 21 ist eine Mehrzahl von gleichmäßig beabstandeten Haltelöchern mit einem Gewindeloch am Bodenende ausgeführt.
Auf der Innenwand des unteren Stangenabschnitts 21 ist eine Mehrzahl von (nicht gezeigten) Vorsprungsstellen
-5-
angeordnet, mit denen die Gewindebüchsen 23 selektiv in Eingriff gebracht werden können, um die Stangenabschnitte teleskopisch entsprechend der Größe des Benutzers einzustellen.
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Der Anschlußbeschlag 40 ist ein schellenartiges Teil mit einer die Querschnittsabmessungen des unteren Stangenabschnitts 21 etwas übertreffenden Stangenöffnung 401. Die vordere Wand und die Seitenwände sind von gleicher Höhe, während die hintere Wand nur den oberen Bereich einnimmt und unterhalb derselben eine Aussparung 403 verbleibt. Nach hinten stehen als Fortsetzung der Seitenwände zwei Lagerwangen 402 ab, zwischen denen ein Gelenkfortsatz 412 des Trittbretts 41 mittels eines Lagerbolzens 42 schwenkgelagert ist. Dieser ist auf geeignete Weise, z.B. mittels eines Sprengrings gesichert.
Unterhalb des Gelenkfortsatzes 412 ragt ein Rastfortsatz 413 nach vorn, und zwar weiter als der Gelenkfortsatz 412. Dieser Rastfortsatz hält das Trittbrett 41 in der ausgeschwenkten Gebrauchslage auf der eingestellten Höhe und überträgt die Gewichtskräfte des Benutzers, und zwar auf folgende Weise:
Fig. 5 zeigt in ausgezogenen Linien die hochgeschwenkte Ruhelage des Trittsbretts 41, die dieses zum Lagern und Transportieren des Geräts einnimmt. Zur Versetzung in die ausgeschwenkte Gebrauchslage wird der Anschlußbeschlag 40 mit dem Trittbrett 41 auf eine Höhe etwas oberhalb der Mitte eines ausgewählten Rastfensters 211 verschoben und das Trittbrett 41 in die ausgeschwenkte Gebrauchslage, also rechtwinklig zur Stange geschwenkt.
-6-
Dabei tritt der Rastfortsatz 413 durch die Aussparung 403 in das Rastfenster 211 ein. Dann senkt man den Beschlag mit Trittbrett etwas ab, bis die untere Fläche des Rastfortsatzes 413 sich auf den unteren Rand des Rastfensters 211 setzt und so die Höhenlage stabil gesichert ist.
Das Hochschwenken des Trittbretts findet in umgekehrter Reihenfolge statt. Um das Trittbrett 41 in der hochgeschwenkten Ruhelage zu halten, sind in den Lagerwangen 402 oben je eine Einrastnut 404 ausgespart, in welche beim Hochschwenken des Trittbretts Einrastvorsprünge einfallen, welche beidseits des Gelenkfortsatzes 412 nach vorn vorstehen.
Der Stangenfuß 50 ist ein abgesetztes Teil mit einem oberen Abschnitt, der in das untere Ende des unteren Stangenabschnitts passend eingeführt und mittels einer Schraube festgelegt wird, und einem unteren Abschnitt, dessen Abmessungen den Außenabmessungen des unteren Stangenabschnitts entsprechen. An seiner Unterfläche ist ein Gleitschutzkissen 51 auf geeignete Weise, z.B. Kleben, befestigt. Die Oberfläche des Trittbretts ist mit Massagenoppen 411 besetzt.
Das Balancegerät der zweiten Ausbildungsform gemäß Fig. 6, 7,8 entspricht prinzipiell der betrachteten ersten Variante mit dem Unterschied, daß der Benutzer bei der Benutzung die Stange 20 nicht vor sich hat, sondern seitlich an seiner rechten Seite. Das Trittbrett 41' befindet sich also nicht hinter der Stange, sondern seitlich an deren linker Seitenwand und die Rastfenster
-7-
211 sind in dieser ausgeführt. Ebenso unterscheiden sich die Anschlußbeschläge.
Der Anschlußbeschlag 40' dieser Ausbildung hat seine Lagerwangen 402' zur linken Seite hin und in diesen sind angesenkte Bohrungen 404' für den Lagerbolzen 42' ausgeführt. Vom Gelenkfortsatz 412' des Trittbretts 41* ragt ein Rastfortsatz 413' auf und für dessen Durchtritt durch die Wand des Beschlags ist in dieser eine Durchtrittsaussparung 405' ausgeführt.
Zusätzlich ist bei dieser Ausbildung noch unterhalb der Lagerstelle des Trittbretts eine federnde V-förmige Positionierspange 43' vorgesehen, welche mit einem von ihrer Scheitelstelle aufragenden Eingriffskopf 4 31' durch eine Positionierbohrung 406' in der Wand des Beschlags unterhalb von der Durchtrittsaussparung 405' in eine Stangenpositionierbohrung 213 greift. Diese sind jeweils unterhalb der Rastfenster 211 ausgeführt. Die Enden der Schenkel der Fixierspange 43' verspreizen sich in Haltegrübchen 407' in der Innenfläche der Lagerwangen 402'.
Die übrigen Elemente dieses Balanciergeräts entsprechen denen der zuerst betrachteten Ausbildung.
Es ist zu sehen, daß zur Verbringung des Trittbretts in seine in Fig. 8 gestrichelt gezeigte ausgeschwenkte Gebrauchslage der Beschlag auf eine solche Höhe geschoben wird, daß beim Ausschwenken des Trittbretts dessen Rastfortsatz 413' durch die Durchtrittsaussparung 405' in das ausgewählte Rastfenster 213 eintreten kann, worauf
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der Beschlag abgesenkt wird, bis der Rastfortsatz 413' auf dem unteren Rand des Rastfensters ruht. Dann kann man die Fixierspange 43' in Position bringen.
Das Hochschwenken des Trittbretts in seine Ruhelage geht umgekehrt vonstatten, wobei abschließend die Fixierspange wieder angebracht werden kann, um die Lage des Trittbretts längs der Stange 20 festzulegen.
Fig. 9 zeigt einen kugelgelenkartigen Stangenfuß 60 aus einem Anschlußteil 61 und einem Aufstandsteil 62. Das Anschlußteil steckt im unteren Ende des unteren Stangenabschnitts 21 und ist mittels einer Schraube festgelegt und hat am unteren Ende eine Gelenkkugel 611. Diese sitzt beweglich in einer Pfanne 621 des Aufstandsteils 62, welches an seiner Unterfläche ein Gleitschutzkissen 622 trägt. Bei dieser Ausbildung kann die Stange universell gekippt und orientiert werden.
Fig.-11, 12 zeigen eine erste elastisch federnde Fußausbildung. Dieser Federfuß 70 besteht im wesentlichen aus einer C- oder hakenförmig gebogenen Federplatte 71, die an ihrem oberen Ende mittels eines Anschlußstücks an der Stange befestigt ist und deren anderes Ende, mit dem sie auf dem Boden aufsteht, mit einem Gleitschutzkissen 72 versehen ist. Mit dieser Ausbildung können HüpfÜbungen unter allen winkeln gemacht werden.
Eine zweite elastisch federnde Fußausbildung ist in Fig. 13, 14 gezeigt; hier ist das federnde Element des Federfußes 70a eine in sich geschlossene Federschleife 72a. Diese ist mittels eines gestuften Anschlußbeschlags 71a
am unteren Ende der Stange 20 mittels zweier aus Fig. 14 ersichtlicher Schrauben befestigt. Der abgeflachte Unterzug der Federschleife ist mit einem Gleitschutzkissen 721a versehen.
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Fig. 15, 16 zeigen eine dritte Ausbildung eines Federfußes 70b, dessen Federwirkung wählbar ist. Zwischen den Schenkeln einer C-förmigen Federplatte 72b ist eine Druckfeder 721b angeordnet. Im oberen Schenkel sind mehrere, im Beispiel drei Paare von nebeneinanderliegenden Anschlußbohrungen 722b ausgeführt. Die Verbindung mit der Stange 20 erfolgt wieder über einen gestuften Anschlußbeschlag 71b, in dessen ünterflache 711b zwei nebeneinanderliegende Gewindebohrungen ausgeführt sind, mittels welcher der Federfuß angeschraubt wird. Die Wahl, welche der Anschlußbohrungspaare zum Anschrauben dienen, hängt vom Gewicht des Benutzers ab. Sine weiche Federwirkung für einen leichten Benutzer ergibt sich, wenn das erste, am weitesten von der Biegungsstelle der Federplatte 72b entfernte Bohrungspaar verwendet wird, und eine harte Federwirkung für einen schweren Benutzer, wenn die in Fig. 16 ersichtliche Anbringung am vordersten Änschlußbohrungspaar erfolgt. Ein Gleitschutzkissen 723b klebt an der Unterfläche des unteren Schenkels der Federplatte 72b.
Fig. 17, 18 zeigen noch einen Z-förmigen Fuß 80, der mit einem Anschlußabschnitt 81 im unteren Ende der Stange 20 eingeschraubt ist und dessen Form eine Versetzung der Aufstandsfläche bewirkt. Ein Gleitschutzkissen 82 ist an dieser angeordnet.
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Fig. 19, 20 zeigen schließlich eine in mehrfacher Hinsicht einstellbare Federfußbaugruppe 90, die im wesentlichen aus zwei gelenkig miteinander verbundenen L-förmigen Bauteilen 92/ 93 und einem zwischen diesen wirkenden Federelement 96 besteht.
Der Anschluß geschieht mittels eines gestuften Anschlußbeschlags 91, dessen in den unteren Stangenabschnitt einzuführender und dort festzuschraubender Oberteil eine Nut 911 aufweist. In der ünterflache des unteren Teils sind zwei hintereinanderliegende Gewindebohrungen 912 ausgeführt. In diese sind zwei durch ein Langloch 921 des oberen L-Bauteils 92 geführte Schrauben eingeschraubt, sodaß die Federfußbaugruppe 90 in einer wählbaren Position an der Stange befestigbar ist.
Der senkrechte Abschnitt des oberen L-Bauteils 92 endet in einem Lagervorsprung 922 und der des unteren L-Bauteils 93 in Lagerwangen 931, zwischen denen der Lagervorsprung 922 mittels eines Lagerbolzens gehalten ist, der durch entsprechende Bohrungen 932 mit eingesenkten Enden gesteckt ist.
Die waagerechten Abschnitte der L-Bauteile 92, 93 sind von einem Verstellschlitz 923, 933 in Längsrichtung
durchzogen und haben in Querrichtung eine Mehrzahl von Querbohrungen 924, 934 mit eingesenkten Enden. In diesen verlaufende Festlegungsbolzen dienen zur wahlweisen Festlegung des Federelements 96.
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Dieses Federelement 96 besteht aus einer teleskopstangengestützten Druckfeder. Die abgeflachten Anschlußenden
1Si'* '*&iacgr;5&Lgr; i'A'S #'· ' ·:· ·.··.
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961 der Teleskopstange sind in den Verstellschlitzen festgelegt. Das eine Ende der Druckfeder stützt sich auf einen Kragen des unteren Teleskopteils und das andere entgegen einer Anschlagplatte des oberen Teleskopteils, ■5 welche längs desselben mittels einer Gewindeverbindung verstellbar ist. Durch die Einstellbarkeit der Höhe dieser Anschlagplatte und die Wählbarkeit der Querbohrungen 924, 934, in denen die Federelementenden festgelegt werden, können beliebige Federcharakteristiken verwirklicht werden.
Durch die hinterste der Querbohrungen 934 des unteren L-Bauteils 93 ist eine Balancierstange 94 mit Kugelenden 941 gesteckt.
Es ist zu sehen, daß das vorgeschlagene Balanciergerät auf einfache Weise eine verschieden hohe Anordnung des Trittbretts an der Stange erlaubt, daß die Übertragung auch großer Kräfte vom Trittbrett auf die Stange nicht kritisch ist, daß zum Zwecke der Lagerung oder des Transports das Gerät durch Zusammenschieben der Stangenabschnitte und Hochschwenken des Trittbretts in eine kompakte Form gebracht werden kann, und daß eine Vielzahl von Stangenfußausbildungen für verschiedene Anwendungsfälle auswählbar ist. Die Massagevorsprünge 411 auf der Trittfläche haben auch noch eine durchblutungsfördernde Wirkung.
Claims (6)
1. Balanciergerät aus einer Stange mit Trittbrett oder Fußraste und mit den folgenden Merkmalen
- die Stange (20) besteht aus einem oberen (22) und einem unteren (21) Stangenabschnitt, die teleskopisch ineinander verschieblich und feststellbar sind,
- im unteren Stangenabschnitt (21) ist eine Mehrzahl von Rastfenstern (211) ausgeführt,
- ein Anschlußbeschlag (40) ist höhenverstellbar am unteren Stangenabschnitt (21) angeordnet und mit ihm ist schwenkbar das Trittbrett (41) verbunden, welches ein mit den Rastfenstern (211) zusammenwirkendes Rastmittel zur Festlegung der Höheneinstellung aufweist,
- am oberen Ende des oberen Stangenabschnitts (22) ist lösbar ein Griff (30) angebracht,
- am unteren Ende des unteren Stangenabschnitts (21) ist ein Stangenfuß (50) mit einem Gleitschutzkissen (51) angebracht.
2. Balanciergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rastmittel des Trittbretts (41) ein vom Anschlußende desselben vorstehender Rastfortsatz (413) ist, welcher in der ausgeschwenkten Gebrauchslage in ein Rastfenster (211) greift.
3. Balanciergerät nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen federnden Stangenfuß (70, 70a, 70b, 90).
4. Balanciergerät nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen kugelgelenkig angeschlossenen Stangenfuß (so).
5. Balanciergerät nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen Z-förmigen Stangenfuß (80).
6. Balanciergerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Massagevorsprünge (411) auf der Trittfläche des Trittbretts (41).
Priority Applications (2)
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Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
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Effective date: 20050503 |