DE20116613U1 - Verbindungselement zum Verbinden von Trägerbändern und Trägerbandverbindung, die mit diesem Verbindungselement herstellbar ist - Google Patents
Verbindungselement zum Verbinden von Trägerbändern und Trägerbandverbindung, die mit diesem Verbindungselement herstellbar istInfo
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Description
I &Ggr;.I. . &idigr; Anlage vom Jt 4 . Januar 2002
Deutsches Gebrauchsmuster Nr.: 201 16 613.5
MATSUSHITA ELECTRIC INDUSTRIAL CO., LTD
r\ . ■>■ - Unser Zeichen: DE 32404
Duplikat . , .
Verbindungselement zum Verbinden von Trägerbändern und Trägerbandverbindung, die mit diesem Verbindungselement herstellbar ist
Diese Erfindung betrifft ein Verbindungselement zum Verbinden von Trägerbändern, die in einem Teilemontagegerät verwendet werden, und betrifft auch eine Trägerbandverbindung, die mit diesem Verbindungselement herstellbar ist.
In einem Teilemontagegerät werden Teile auf einem Trägerband transportiert, das sich von einer Haspel erstreckt, und nacheinander dem Teilemontagegerät zugeführt. Nach dem Eintreffen in dem Teilemontagegerät werden die Teile nacheinander auf entsprechenden Substraten montiert. Das Trägerband kann zahlreiche Teile tragen, die in der Längsrichtung fortlaufend angeordnet sind, und es wird vorzugsweise verwendet, um dem Teilemontagegerät viele Teile kontinuierlich zuzuführen. Die Produktivität des Teilemontagegeräts kann erhöht werden.
Während einer Operation des Teilemontagegeräts ist jedoch ein Arbeiter erforderlich, um ein nachfolgendes Trägerband mit einem vorhergehenden Trägerband immer dann zu verbinden, wenn sich eine Hinterkante des vorhergehenden Trägerbands dem Teilemontagegerät annähert. Dies gewährleistet für eine lange Zeitdauer die kontinuierliche Zuführung der Teile zu dem Teilemontagegerät ohne Unterbrechung des Betriebs des Teilemontagegeräts. In mehr spezieller Weise muß der Arbeiter eine Vorderkante des nachfolgenden Trägerbands mit der Hinterkante des vorhergehenden Trägerbands verbinden. Beim Verbinden von zwei Trägerbändern positioniert der Arbeiter gewöhnlich die Vorderkante des nachfolgenden Trägerbands, um der Hinterkante des vorhergehenden Trägerbands zu folgen. Dann verbindet der Arbeiter die in Reihe angeordneten Trägerbänder fest mit einem Bondfilmband.
Gemäß diesem Verbindungsverfahren ist jedoch die Verarbeitbarkeit sehr schlecht. Z. B. hält zu Beginn der Arbeiter mit der linken Hand die Hinterkante des vorhergehenden Trägerbands, und der Arbeiter setzt mit der rechten Hand ein Ende eines Bondfilmbands an die Hinterkante des vorhergehenden Trägerbands an. In dem nächsten Augenblick hält der Arbeiter mit der rechten Hand die Vorderkante des nachfolgenden Trägerbands und positioniert es, um der Hinterkante des vorhergehenden Trägerbands nachzufolgen, während der Arbeiter mit der linken Hand das eine Ende des Bondfilmbands zusammen mit der Hinterkante des vorhergehenden Trägerbands hält. Dann breitet der Arbeiter das Bondfilmband so aus, um damit von der Hinterkante des vorhergehenden Trägerbands zu der Vorderkante des nachfolgenden Trägerbands zu überbrücken, wodurch zwei Trägerbänder in Reihe verbunden werden.
Das vorstehend beschriebene herkömmliche Verbindungsverfahren ist jedoch für den Arbeiter nicht auf leichte Weise auszuführen, wenn dieser nicht gut ausgebildet ist, auf Grund der Schwierigkeit der Verbindung von zwei Trägerbändern ohne einen Versatz oder eine Neigung in deren Verbindungsabschnitt zu verursachen.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Im Hinblick auf die vorstehend erwähnten Probleme ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Trägerbandverbindung zum leichten Verbinden von zwei Trägerbändern an deren Vorder- und Hinterkante zu schaffen.
Um die vorstehend erwähnte Aufgabe und damit im Zusammenhang stehende Ziele zu erreichen, zeigt die vorliegende Erfindung ein Verbindungselement auf, das zum Verbinden von zwei Trägerbändern in Reihe verwendet wird, das aufweist: eine Grundfolie, ein bandförmiges Bezugsband, das im«wesentlichen auf dem Grundfilm fest angeordnet ist, ein Bondfilmband, das an dem Grundfilm haftet, und einen Abdeckfilm, der das Bondfilmband bedeckt, wobei eine ebene Bezugsfläche auf einer
&kgr;&zgr;!&^
Längsseite des Bezugsbands nahe dem Bondfumband vorgesehen ist. Gemäß dem Verbindungselement dieser Erfindung kann ein Arbeiter ein erstes Trägerband und ein zweites Trägerband entlang der Bezugsfläche des Bezugsbands in Reihe ausrichten und kann die Vorderkante und die Hinterkante des ersten und des zweiten Trägerbands mit dem Bondfumband verbinden. Dadurch ist es möglich, die Verbindungsoperation auf leichte Weise auszuführen, ohne einen Versatz oder eine Neigung zwischen dem ersten und dem zweiten Trägerband zu verursachen.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist die Grundfolie rechteckförmig ausgebildet, und das Bezugsband ist parallel zu einer Seite des Grundfilms angeordnet. Dieser Aufbau erleichtert die Herstellung der Verbindungselemente, weil jedes Verbindungselement durch Schneiden von bandförmigen Verbundmaterialien in vorbestimmten Abständen auf leichte Weise erhalten werden kann.
Gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unterscheidet sich die Farbe des Bezugsbands von der des Grundfilms. Dies erleichtert die klare Unterscheidung des Bezugsbands von dem Grundfilm. Der Arbeiter kann auf leichte Weise das erste und das zweite Trägerband entlang der Bezugsfläche des Bezugsbands ausrichten. Die Verbindungsoperation kann vereinfacht werden.
Gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist der Grundfilm lichtdurchlässig. Die Verwendung des lichtdurchlässigen Grundfilms ist bei der visuellen Bestätigung des Verbindungszustands zwischen der Vorder- und der Hinterkante des ersten und des zweiten Trägerbands oder der visuellen Bestätigung des Verbindungszustands zwischen diesen Trägerbändern und Bondfilmbändern wirkungsvoll. Somit kann der Arbeiter zuverlässig und genau das erste und das zweite Trägerband verbinden.
Gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird die Farbe des Bezugsbands aus der Gruppe ausgewählt, die aus Schwarz, Rot, Blau, Gelb, Grün und Weiß be-
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steht. Dies bewirkt eine Erleichterung der Verbindungsoperation.
Gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist das Bezugsband dicker als der Abdeckfilm. Die Position des Bezugsbands ist sofort erkennbar, wenn der Arbeiter das Verbindungselement hält. Daher kann der Arbeiter auf leichte Weise das Bezugsband erfassen und den Abdeckfilm gleichmäßig abziehen. Die Verarbeitbarkeit kann verbessert werden.
Gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist eine Vielzahl von Zuführlochmarkierungen zwischen dem Bezugsband und dem Bondfilmband auf dem Grundfilm vorgesehen, und die Zuführlochmarkierungen sind in vorbestimmten Abständen so angeordnet, um mit Zuführlöchern jedes Trägerbands übereinzustimmen. Der Arbeiter kann das erste und das zweite Trägerband durch Einstellen der Zuführlöcher in dem Verbindungsabschnitt genau verbinden.
Gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist eine Kantenmarkierung an einer Längsmitte des Grundfilms vorgesehen, um einen Abschnitt zu bezeichnen, der einer Schnittfläche jedes Trägerbands entspricht. Der Arbeiter kann die Verbindungsoperation des ersten und des zweiten Trägerbands unter Bezugnahme auf diese Kantenmarkierung auf leichte Weise ausführen. D. h., der Arbeiter kann eine korrekte Position (d. h. eine Längsmitte des Grundfilms) auf leichte Weise erkennen, um das erste und das zweite Trägerband zu verbinden. Die Verbindungsoperation ist auf angemessene Weise ausführbar.
Gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist eine Faltlinie zwischen zwei Bondfilmbändern auf dem Grundfilm vorgesehen, und die Faltlinie ist parallel zu der Bezugsfläche des Bezugsbands. Bei dieser Ausführungsform ist„es möglich, die oberen Oberflächen des ersten und des zweiten Trägerbands mit einem zweiten Bondfilmband durch Falten des Grundfilms entlang der Faltlinie in einem Zustand
zu verbinden, in welchem die unteren Oberflächen des ersten und des zweiten Bands mit einem ersten Bondfilmband verbunden werden. D. h., es ist möglich, das erste und das zweite Trägerband mit zwei Bondfilmbändern fest zu verbinden, die an deren oberen und unteren Oberflächen haften.
Gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist der Grundfilm rechteckförmig ausgebildet, und ein Abstand von der Faltlinie zu der Bezugsfläche des Bezugsbands, das nahe einer Seite des Grundfilms angeordnet ist, ist größer als ein Abstand von der Faltlinie zu einer entgegengesetzten Seite des Grundfilms. Wenn gemäß diesem Aufbau der Grundfilm entlang der Faltlinie gefaltet wird, überdeckt der gefaltete Teil des Grundfilms nicht das Bezugsband. Daher kann der Arbeiter das zweite Bondfilmband auf das erste und das zweite Trägerband kräftig niederdrükken, wodurch die Verbindung des zweiten Bondfilmbands mit dem ersten und dem zweiten Trägerband gewährleistet wird.
Gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist ein vorbestimmter Spalt zwischen dem Bezugsband und einer Seite des Grundfilms vorgesehen. Gemäß diesem Aufbau bildet der Spalt einen Randraum, um zu gestatten, daß überschüssiger Klebstoff von der Unterseite des Bezugsbands ohne Überlaufen des Grundfilms austritt, wenn das Bezugsband mit der oberen Oberfläche des Grundfilms verbunden wird. Daher kann der Arbeiter eine ausreichende Klebstoffmenge in dem zugewiesenen Oberflächenbereich des Grundfilms vorher ohne Verzögerungsfehler beim Auftrag des Klebstoffs auftragen. Die Verbindung des Bezugsbands mit dem Grundfilm kann gewährleistet werden.
Gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist der Abdeckfilm von einer entgegengesetzten Seite des Grundfilms fern von dem Bezugsband überständig. Dies gestattet dem Arbeiter, die vorstehende Kante des Abdeckfilms so zu erfassen, daß der Abdeckfilm von dem Grundfilm auf leichte Weise abgezogen werden kann.
Gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung weisen der Grundfilm und das Bondfilmband in einer Längsrichtung des Bezugsbands dieselbe Größe auf. Dieser Aufbau erleichtert die Herstellung der Verbindungselemente, weil jedes Verbindungselement auf leichte Weise durch Schneiden von bandförmigen Verbundmaterialien in vorbestimmten Abständen erhalten werden kann.
Gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung weisen der Grundfilm und das Bezugsband dieselbe Größe in einer Längsrichtung des Bezugsbands auf. Dieser Aufbau erleichtert die Herstellung der Verbindungselemente, weil jedes Verbindungselement auf leichte Weise durch Schneiden von bandförmigen Verbundmaterialien in vorbestimmten Abständen erhalten werden kann.
Gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung weist der Grundfilm eine Größe auf, die nicht kürzer als 20 mm in einer Längsrichtung des Bezugsbands ist. Der Grundfilm, der eine Längsgröße aufweist, die nicht kürzer als 20 mm ist, gestattet dem Arbeiter, den Grundfilm sowie das erste und das zweite Trägerband mit der rechten und der linken Hand zuverlässig zu halten. Die Verarbeitbarkeit beim-Verbinden von zwei Trägerbändern kann verbessert werden.
Gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung weist das Bondfilmband eine Größe auf, die nicht länger als 80 mm in einer Längsrichtung des Bezugsbands ist. Die Beschränkung einer Längsabmessung des Bondfilmbands ist wirkungsvoll, um die Verbindungsoperation zu erleichtern.
Wenn die Länge des Bondfilmbands übermäßig groß ist, ist für den Arbeiter die korrekte Verbindung der Hinterkante des ersten Trägerbands mit der Vorderkante des zweiten Trägerbands schwierig. 80 mm oder weniger ist jedoch eine angemessene Länge für den Arbeiter, um die zwei Trägerbänder in dem Verbindungsabschnitt während der Verbindungsoperation gerade zu halten. Die Verbindungsoperation kann stabilisiert werden.
Gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist eine Vielzahl von Transportlöchern in dem Trägerband zur Aufnahme von Teilen vorgesehen, ein Oberband deckt die Transportlöcher ab, und eine Querbreite des Bondfilmbands ist schmaler als die des Oberbands. Wenn die Hinterkante des ersten Trägerbands mit der Vorderkante des zweiten Trägerbands verbunden wird, wird das Bondfilmband nicht mit einem Bereich anders als das Oberband verbunden. Daher kann der Arbeiter das Oberband gleichmäßig abziehen, wenn die Teile einem Teilemontagegerät zugeführt werden.
Gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist die Querbreite des Bondfilmbands nicht größer als 90 % der Querbreite des Oberbands. Dies ermöglicht, sicher zu verhindern, daß das Bondfilmband in einem Bereich anders als das Oberband haftet, selbst wenn das Trägerband und dessen Oberband in bezug auf die Längsachse zickzackförmig verformt sind.
Gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unterscheidet sich die Farbe des Bondfilmbands von der des Trägerbands oder dessen Oberband. Der Arbeiter kann auf leichte Weise den Verbindungsabschnitt finden, nachdem die Trägerbänder verbunden sind.
Gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist das Bondfilmband halbdurchlässig. Dies ermöglicht dem Arbeiter, den Verbindungsabschnitt auf leichte Weise zu finden, nachdem die Trägerbänder verbunden sind, und auch um das Vorliegen jedes Teils, das in einem Transportloch untergebracht ist, zuverlässig zu bestätigen.
Gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist das Bondfilmband lichtdurchlässig. Der Arbeiter kann das Vorliegen jedes in einem Transportloch aufgenommenen Teils zuverlässig bestätigen.
Die vorliegende Erfindung zeigt eine erste Trägerbandverbindung, welche mit dem Verbindungselement der
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vorliegenden Erfindung herstellbar ist durch: einen Schritt zum Abziehen des Abdeckfilms von dem Grundfilm, einen Schritt zum Positionieren eines Kantenabschnitts eines ersten Trägerbands auf dem Grundfilm in einer solchen Weise, daß das erste Trägerband entlang der Bezugsfläche mit dem Bezugsband in Kontakt gebracht wird, einen Schritt zum Verbinden des Kantenabschnitts des ersten Trägerbands mit dem Bondfilmband, einen Schritt zum Positionieren eines Kantenabschnitts eines zweiten Trägerbands auf dem Grundfilm in einer solchen Weise, daß das zweite Trägerband entlang der Bezugsfläche mit dem Bezugsband in Kontakt gebracht wird und-auch mit dem ersten Trägerband entlang deren Kantenabschnitten in Kontakt gebracht wird, einen Schritt zum Verbinden des Kantenabschnitts des zweiten Trägerbands mit dem Bondfilmband und einen Schritt zum Entfernen einer Verbundeinheit des ersten und des zweiten Trägerbands, die durch das Bondfilmband in Reihe verbunden sind, von dem Grundfilm. Das erste Trägerband-Verbindungsverfahren der vorliegenden Erfindung ermöglicht es, die Hinterkante des ersten Trägerbands mit der Vorderkante des zweiten Trägerbands angemessen zu verbinden.
Die vorliegende Erfindung zeigt eine zweite Trägerbandverbindung, welche mit dem Verbindungselement der vorliegenden Erfindung herstellbar ist durch: einen Schritt zum Abziehen des Abdeckfilms von dem Grundfilm, einen Schritt zum Positionieren eines Käntenabschnitts eines ersten Trägerbands auf dem Grundfilm in einer solchen Weise, daß das erste Trägerband entlang der Bezugsfläche mit dem Bezugsband in Kontakt gebracht wird und auch die Position der Zuführlöcher des ersten Trägerbands mit den Zuführlochmarkierungen des Grundfilms übereinstimmt, einen Schritt zum Verbinden des Kantenabschnitts des ersten Trägerbands mit dem Bondfilmband, einen Schritt zum Positionieren eines Kantenabschnitts eines zweiten Trägerbands auf dem Grundfilm in einer solchen Weise, daß das zweite Trägerband entlang der Bezugsfläche mit dem Bezugsband in Kontakt gebracht wird und auch mit dem ersten Trägerband entlang deren Kantenabschnitten in Kontakt gebracht wird, einen Schritt zum Verbinden des Kantenabschnitts des zweiten Trägerbands mit dem
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Bondfilmband und einen Schritt zum Entfernen einer Verbundeinheit des ersten und des zweiten Trägerbands, die durch das Bondfilmband in Reihe verbunden sind, von dem Grundfilm. Das zweite Trägerband-Verbindungsverfahren der vorliegenden Erfindung ermöglicht es, die Hinterkante des ersten Trägerbands mit der Vorderkante des zweiten Trägerbands angemessen zu verbinden.
Die vorliegende Erfindung zeigt eine dritte Trägerbandverbindung, welche mit dem Verbindungselement der vorliegenden Erfindung herstellbar ist durch: einen Schritt zum Abziehen des Abdeckfilms von dem Grundfilm, einen Schritt zum Positionieren eines Kantenabschnitts eines ersten Trägerbands auf dem Grundfilm in einer solchen Weise, daß das erste Trägerband entlang der Bezugsfläche mit dem Bezugsband in Kontakt gebracht wird und auch die Position des Kantenabschnitts des ersten Trägerbands mit der Kantenmarkierung des Grundfilms übereinstimmt, einen Schritt zum Verbinden des Kantenabschnitts des ersten Trägerbands mit dem Bondfilmband, einen Schritt zum Positionieren eines Kantenabschnitts eines zweiten Trägerbands auf dem Grundfilm in einer solchen Weise, daß das zweite Trägerband entlang der Bezugsfläche mit dem Bezugsband in Kontakt gebracht wird und auch mit dem ersten Trägerband entlang deren Kantenabschnitten in Kontakt gebracht wird, einen Schritt zum Verbinden des Kantenabschnitts des zweiten Trägerbands mit dem Bondfilmband und einen Schritt zum Entfernen einer Verbundeinheit des ersten und des zweiten Trägerbands, die durch das Bondfilmband in Reihe verbunden sind, von dem Grundfilm. Das dritte Trägerband-Verbindungsverfahren der vorliegenden Erfindung ermöglicht es, die Hinterkante des ersten Trägerbands mit der Vorderkante des zweiten Trägerbands angemessen zu verbinden.
Gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung weist jeweils das erste und das zweite. Trägerband eine Vielzahl von Transportlöchern zum Aufnehmen von Teilen und ein Oberband auf, das die Transportlöcher bedeckt, und die Kantenabschnitte des ersten und des zweiten Trägerbands werden über das Oberband mit dem Bondfilmband zuerst verbunden. Der Arbeiter kann kontinuierlich und zuverlässig
das Oberband in dem Verbindungsabschnitt des ersten und des zweiten Trägerbands abziehen. Die Teilezuführung zu dem
Teilemontagegerät wird stabilisiert.
Teilemontagegerät wird stabilisiert.
Die vorliegende Erfindung zeigt eine vierte
Trägerbandverbindung, welche mit dem Verbindungselement der vorliegenden Erfindung herstellbar ist durch: einen Schritt zum Abziehen des Abdeckfilms von dem Grundfilm, einen
Schritt zum Positionieren eines Kantenabschnitts eines
Schritt zum Positionieren eines Kantenabschnitts eines
ersten Trägerbands auf dem Grundfilm in einer solchen Weise, daß das erste Trägerband entlang der Bezugsfläche mit dem
Bezugsband in Kontakt gebracht wird, einen Schritt zum
Verbinden einer Oberfläche des Kantenabschnitts des ersten Trägerbands mit einem ersten Bondfilmband, das zwischen der Faltlinie und dem Bezugsband angeordnet ist, einen Schritt zum Positionieren eines Kantenabschnitts eines zweiten
Trägerbands auf dem Grundfilm in einer solchen Weise, daß
das zweite Trägerband entlang der Bezugsfläche mit dem
Bezugsband in Kontakt gebracht wird und auch mit dem ersten Trägerband entlang deren Kantenabschnitten in Kontakt
Bezugsband in Kontakt gebracht wird, einen Schritt zum
Verbinden einer Oberfläche des Kantenabschnitts des ersten Trägerbands mit einem ersten Bondfilmband, das zwischen der Faltlinie und dem Bezugsband angeordnet ist, einen Schritt zum Positionieren eines Kantenabschnitts eines zweiten
Trägerbands auf dem Grundfilm in einer solchen Weise, daß
das zweite Trägerband entlang der Bezugsfläche mit dem
Bezugsband in Kontakt gebracht wird und auch mit dem ersten Trägerband entlang deren Kantenabschnitten in Kontakt
gebracht wird, einen Schritt zum Verbinden einer Oberfläche des Kantenabschnitts des zweiten Trägerbands mit dem ersten Bondfilmband, einen Schritt zum Falten des Grundfilms
entlang der Faltlinie, so daß ein zweites Bondfilmband, das zwischen der Faltlinie und dem anderen Ende des Grundfilms angeordnet ist, an entgegengesetzten Oberflächen der
Kantenabschnitte des ersten und des zweiten Trägerbands
haftet, und einen Schritt zum Entfernen einer Verbundeinheit des ersten und des zweiten Trägerbands, die durch das erste und das zweite Bondfilmband in Reihe verbunden sind, von dem Grundfilm. Das vierte Trägerband-Verbindungsverfahren der
vorliegenden Erfindung ermöglicht es, die Hinterkante des
ersten Trägerbands mit der Vorderkante des zweiten
Trägerbands angemessen zu verbinden.
entlang der Faltlinie, so daß ein zweites Bondfilmband, das zwischen der Faltlinie und dem anderen Ende des Grundfilms angeordnet ist, an entgegengesetzten Oberflächen der
Kantenabschnitte des ersten und des zweiten Trägerbands
haftet, und einen Schritt zum Entfernen einer Verbundeinheit des ersten und des zweiten Trägerbands, die durch das erste und das zweite Bondfilmband in Reihe verbunden sind, von dem Grundfilm. Das vierte Trägerband-Verbindungsverfahren der
vorliegenden Erfindung ermöglicht es, die Hinterkante des
ersten Trägerbands mit der Vorderkante des zweiten
Trägerbands angemessen zu verbinden.
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Gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Er^ findung weist jeweils das erste und das zweite Trägerband eine Vielzahl von Transportlöchern zum Aufnehmen von Teilen und ein Oberband auf, das die Transportlöcher bedeckt, und die Kantenabschnitte des ersten und des zweiten Trägerbands werden über das Oberband mit dem ersten Bondfilmband zuerst verbunden und werden dann mit dem zweiten Bondfilmband verbunden. Während der Verbindungsoperation, nachdem die Trägerbänder positioniert sind, kann der Arbeiter die Trägerbänder an der Oberfläche zuerst verbinden, an welcher das Oberband vorgesehen ist. Daher kann die Verbindung des Oberbands genau ausgeführt werden. Die feste und zuverlässige Verbindung wird durch Verbinden der Trägerbänder an beiden der entgegengesetzten Oberflächen gewährleistet.
Gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung werden die Kantenabschnitte des ersten und des zweiten Trägerbands vorhergehend in konvexer und konkaver Form geschnitten, die zueinander passen, bevor die Kantenabschnitte des ersten und des zweiten Trägerbands mit dem Verbindungselement verbunden werden. Da die Kantenabschnitte des ersten und des zweiten Trägerbands in zueinander passender konkaver und konvexer Form ausgebildet sind, kann der Arbeiter das erste und das zweite Trägerband an deren Verbindungsabschnitt auf leichte Weise verbinden, ohne einen Versatz oder eine Neigung zu verursachen.
Gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung werden die Kantenabschnitte des ersten und des zweiten Trägerbands wellenförmig zueinander passend geschnitten, bevor die Kantenabschnitte des ersten und des zweiten Trägerbands mit dem Verbindungselement verbunden werden. Da die Kantenabschnitte des ersten und des zweiten Trägerbands zueinander passend wellenförmig ausgebildet sind, kann der Arbeiter auf leichte Weise das erste und das zweite Trägerband in deren Verbindungsabschnitt verbinden, ohne einen Versatz oder eine Neigung zu verursachen.
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Gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung werden die Kantenabschnitte des ersten und des zweiten Trägerbands mit einem Schneidwerkzeug geschnitten, das Schneidklingen aufweist, die der konvexen und konkaven Form 5 oder den Wellenformen entsprechen. Die Verwendung eines solchen Schneidwerkzeugs ermöglicht die Verbesserung der Verarbeitbarkeit beim Schneiden des ersten und des zweiten Trägerbands in die konvexe oder die konkave Form oder in die Wellenformen.
Gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sind Positionierstifte an einer Schneidklinge des Schneidwerkzeugs vorgesehen, die mit den Zuführlöchern der Trägerbänder in Eingriff bringbar sind. Dieser Aufbau ermöglicht die Stabilisierung der Schneidposition in bezug auf die Zuführlöcher des ersten und des zweiten Trägerbands. Es wird kein Versatz der Zuführlöcher an dem Verbindungsabschnitt des ersten und des zweiten Trägerbands verursacht.
Gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung weist jeweils das erste und das zweite Trägerband eine Vielzahl von Transportlöchern zur Aufnahme von Teilen und ein Oberband auf, das die Transportlöcher bedeckt, und das Oberband ist an den Kantenabschnitten der Trägerbänder konvex- und konkavförmig oder wellenförmig geschnitten. Dies verhindert auf wirkungsvolle Weise, daß ein sehr dünnes Oberband an dessen Schnittkante zerknittert oder reißt. Die Verbindungsoperation der Trägerbänder kann stabilisiert werden.
Gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird das Oberband, das auf einer Vorderkante eines abgangsseitigen Trägerbands vorgesehen ist, in einer Konvexoder Wölbungsform geschnitten, die zu einer Hinterkante eines zugangsseitigen Trägerbands vorsteht. Diese Anordnung ermöglicht es dem Arbeiter, das Oberband gleichmäßig abzuziehen.
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Gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung weist die Konvex- oder Wölbungsform einen Scheitelpunkt im wesentlichen in der Mitte des Oberbands auf, der an der Vorderkante des abgangsseitigen Trägerbands vorgesehen ist. Da der mittlere Bereich des Oberbands nicht auf dem Grundfilm des Trägerbands haftet, kann der Arbeiter auf leichte Weise den mittleren Bereich abziehen und kann das Abziehen des Oberbands gleichmäßig einleiten.
KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
Die vorstehend erwähnte Aufgabe und andere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden ausführlichen Beschreibung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen deutlich.
Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht zur Darstellung des ersten und des zweiten Trägerbands, die durch ein Verbindungselement gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zu verbinden sind,
Fig. 2 zeigt eine perspektivische Ansicht zur Darstellung eines Schneidwerkzeugs, das in der Verbindungsoperation von Trägerbändern gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwendet wird,
Fig. 3 zeigt eine perspektivische Ansicht zur Darstellung einer Schneidoperation von Trägerbändern gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
Fig. 4A zeigt eine perspektivische Ansicht zur Darstellung eines Trennzustands des ersten und des zweiten Trägerbands, der durch die Schneidoperation der Trägerbänder gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung erhalten wird,
Fig. 4B zeigt eine perspektivische Ansicht zur Darstellung eines Verbindungszustands des ersten und des zweiten Trägerbands, der durch die Schneidoperation von Trägerbändern ge-
maß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung erhalten wird,
Fig. 5 zeigt eine perspektivische Ansicht zur Darstellung eines Verbindungselements gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
Fig. 6 zeigt eine Draufsicht zur Darstellung des Verbindungselements gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
Fig. 7 zeigt eine Seitenansicht zur Darstellung des Verbindungselements gemäßcder bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
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Fig. 8 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht zur Darstellung des Verbindungselements gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
Fig. 9 zeigt eine perspektivische Ansicht zur Darstellung des Verbindungselements einer früheren Stufe eines Trägerband-Verbindungsverfahrens gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
Fig. 10 zeigt eine perspektivische Ansicht zur Darstellung des Verbindungselements in einer nachfolgenden Stufe des Trägerband-Verbindungsverfahrens gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
Fig. 11 zeigt eine perspektivische Ansicht zur Darstellung des Verbindungselements einer anderen nachfolgenden Stufe des Trägerband-Verbindungsverfahrens gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
Fig. 12 zeigt eine perspektivische Ansicht zur Darstellung des Verbindungselements in einer anderen nachfolgenden Stufe des Trägerband-Verbindungsverfahrens gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
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Fig. 13 zeigt eine perspektivische Ansicht zur Darstellung des Verbindungselements in einer anderen nachfolgenden Stufe des Trägerband-Verbindungsverfahrens gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, 5
Fig. 14 zeigt eine perspektivische Ansicht zur Darstellung des Verbindungselements in einer anderen nachfolgenden Stufe des Trägerband-Verbindungsverfahrens gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
Fig. 15 zeigt eine perspektivische Ansicht zur Darstellung des Verbindungselements in einer anderen nachfolgenden Stufe des Trägerband-Verbindungsverfahrens gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
Fig. 16 zeigt eine perspektivische Ansicht zur Darstellung des Verbindungselements in einer anderen nachfolgenden Stufe des Trägerband-Verbindungsverfahrens gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
Fig. 17 zeigt eine perspektivische Ansicht zur Darstellung eines Prägeträgerbands gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
Fig. 18 zeigt eine perspektivische Ansicht zur Darstellung des Verbindungselements einer Stufe des Trägerband-Verbindungsverfahrens zum Verbinden des in Fig. 17 gezeigten Trägerbands gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, und
Fig. 19 zeigt eine perspektivische Ansicht zur Darstellung eines abgewandelten Verbindungselements gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
Nachstehend werden bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen erläutert.
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Fig. 1 zeigt ein erstes Trägerband 1, dessen Hinterkante
während einer Montageoperation von Teilen vorliegt, die
durch Zuführen des ersten Trägerbands 1 in ein Teilemontagegerät ausgeführt wird. Ein zweites Trägerband 2 ist auf eine Spule 3 aufgewickelt. Wenn mit der Hinterkante des ersten
Trägerbands 1 verbunden, folgt eine Vorderkante des zweiten Trägerbands 2 nach dem ersten Trägerband 1 und bewegt sich
zusammen mit dem ersten Trägerband 1 zu dem Teilemontagegerät. D. h., das erste Trägerband 1 wird auf der Zugangsseite eines Bandzuführpfads angeordnet, während das zweite Trägerband 2 auf der Abgangsseite angeordnet wird. Die Einzelheiten einer Verbindungsoperation des ersten Trägerbands 1 und des zweiten Trägerbands 2 werden weiter nachstehend beschrieben.
Vorhergehend soll auf der Grundlage der Fig. 1
während einer Montageoperation von Teilen vorliegt, die
durch Zuführen des ersten Trägerbands 1 in ein Teilemontagegerät ausgeführt wird. Ein zweites Trägerband 2 ist auf eine Spule 3 aufgewickelt. Wenn mit der Hinterkante des ersten
Trägerbands 1 verbunden, folgt eine Vorderkante des zweiten Trägerbands 2 nach dem ersten Trägerband 1 und bewegt sich
zusammen mit dem ersten Trägerband 1 zu dem Teilemontagegerät. D. h., das erste Trägerband 1 wird auf der Zugangsseite eines Bandzuführpfads angeordnet, während das zweite Trägerband 2 auf der Abgangsseite angeordnet wird. Die Einzelheiten einer Verbindungsoperation des ersten Trägerbands 1 und des zweiten Trägerbands 2 werden weiter nachstehend beschrieben.
Vorhergehend soll auf der Grundlage der Fig. 1
folgendes erläutert werden.
Jeweils das erste Trägerband 1 und das zweite Trägerband 2, das als ein Vierkantloch-Stanzträgerband bezeichnet wird,
weist einen weißen oder schwarzen Grundfilm 4 auf, der aus
weist einen weißen oder schwarzen Grundfilm 4 auf, der aus
Papier oder Kunststoff hergestellt und mit einer Vielzahl
von Transportlöchern 5 versehen ist, in darin in vorbestimmten Abständen angeordnet sind. Jedes Transportloch 5 ist in Vierkantform ausgebildet, um ein Teil 6 aufzunehmen. Ein
Oberband 7 mit einer extrem geringen Dicke von 50 pm bis 80 um bedeckt die aufeinanderfolgend angeordneten Transportlöcher 5, um eine abgeflachte Oberfläche auf dem Trägerband 1 vorzusehen. Das aus einem lichtdurchlässigen Polyester hergestellte Oberband 7 weist zwei Enden auf, die sich in dessen Längsrichtung erstrecken, und durch einen geeigneten
von Transportlöchern 5 versehen ist, in darin in vorbestimmten Abständen angeordnet sind. Jedes Transportloch 5 ist in Vierkantform ausgebildet, um ein Teil 6 aufzunehmen. Ein
Oberband 7 mit einer extrem geringen Dicke von 50 pm bis 80 um bedeckt die aufeinanderfolgend angeordneten Transportlöcher 5, um eine abgeflachte Oberfläche auf dem Trägerband 1 vorzusehen. Das aus einem lichtdurchlässigen Polyester hergestellte Oberband 7 weist zwei Enden auf, die sich in dessen Längsrichtung erstrecken, und durch einen geeigneten
Klebstoff mit dem Grundfilm 4 verklebt sind.
Eine Vielzahl von Zuführlöchern 8, die in vorbestimmten Abständen aufeinanderfolgend angeordnet sind, sind auf dem
Grundfilm 4 vorgesehen und werden nicht durch das Oberband bedeckt. Der Boden jedes Transportlochs 5 ist geschlossen.
Wenn die Teile 6, die auf diesen Trägerbändern 1 und 2
transportiert werden, dem Teilemontagegerät zugeführt werden,
zieht ein Arbeiter oder Bediener vorher das Oberband 7 von dem Grundfilm 4 ab. Dann werden die freigelegten Teile
Grundfilm 4 vorgesehen und werden nicht durch das Oberband bedeckt. Der Boden jedes Transportlochs 5 ist geschlossen.
Wenn die Teile 6, die auf diesen Trägerbändern 1 und 2
transportiert werden, dem Teilemontagegerät zugeführt werden,
zieht ein Arbeiter oder Bediener vorher das Oberband 7 von dem Grundfilm 4 ab. Dann werden die freigelegten Teile
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6, die in den Transportlöchern 5 aufgenommen sind, dem Teilemontagegerät nacheinander zugeführt.
Nachstehend wird die Operation zum Verbinden der Hinterkante des ersten Trägerbands 1 mit der Vorderkante des zweiten Trägerbands 2 unter Bezugnahme auf Fig. 2 und die folgenden Zeichnungen erläutert.
Fig. 2 zeigt ein Schneidwerkzeug 9, wie z. B. eine Schere, mit wellenförmigen Schneidklingen 10 und 11, das zum Schneiden der Kanten des ersten Trägerbands 1 und des zweiten Trägerbands 2 verwendet wird. Ein Grundkörper 12 mit Positionierstiften 13, die auf dessen einer oberen Oberfläche vorgesehen sind, ist an einer Seitenfläche einer Schneidklinge 10 angeordnet. Die zwei Positionierstifte 13, die als Eingriffvorsprünge dienen, sind in einem vorbestimmten Abstand angeordnet, der mit dem Abstand der in Fig. 1 gezeigten Zuführlöcher 8 übereinstimmt. Wie in Fig. 3 gezeigt, sind die Zuführlöcher 8 des ersten Trägerbands 1 und des zweiten Trägerbands 2 mit den Positionierstiften 13 so in Eingriff, daß das erste Trägerband 1 auf dem zweiten Trägerband 2 überdekkend ist oder umgekehrt. In diesem Zustand werden die überdeckenden Trägerbänder 1 und 2 durch die Schneidklingen 10 und 11 geschnitten. In diesem Fall ist die Hinterkante des ersten Trägerbands 1 zu einem in Fig. 3 gezeigten Pfeil gerichtet. Im Gegensatz dazu ist die Vorderkante des zweiten Trägerbands 2 in die entgegengesetzte Richtung gerichtet.
Auf diese Weise verbessert die Verwendung der wellenförmigen Schneidblätter 10 und 11 des Schneidwerkzeugs 9 die Schneidoperation der Trägerbänder 1 und 2. Ferner legen die Eingriffvorsprünge des Schneidwerkzeugs das erste Trägerband 1 und das zweite Trägerband 2 während der Schneidoperation zuverlässig fest. Die Schneidposition des jeweiligen Trägerbands 1 und 2 ist in bezug auf die Zuführlöcher 8 immer gleichbleibend. Dies ermöglicht es, zu verhindern, daß sich die Zuführlöcher 8 des ersten Trägerbands 1 und des zweiten Trägerbands 2 in der weiter nachstehend beschriebenen Verbindungsoperation zueinander versetzen.
Fig. 4A und 4B zeigen die Schnittkanten des ersten Trägerbands 1 und des zweiten Trägerbands 2. Die Schnittform der Vorderkante und der Hinterkante des ersten Trägerbands 1 und des zweiten Trägerbands 2 ist mit der Wellenform des Schneidwerkzeugs 9 in Übereinstimmung. Wie vorstehend beschrieben, wird jede Position des ersten Trägerbands 1 und des zweiten Trägerbands 2 durch die Positionierstifte 13 genau eingestellt. Weiterhin ist die Schnittrichtung in bezug auf jeweils das erste Trägerband 1 und das zweite Trägerband 2 festgelegt. Wie in Fig. 4A gezeigt, weisen daher die Hinterkante des ersten Trägerbands 1 und die Vorderkante des zweiten Trägerbands 2 dieselbe Schnittform auf. Wie in Fig. 4B gezeigt, ist somit das. erste Trägerband 1 zu dem zweiten Trägerband 2, wenn entlang deren Schnittkanten montiert, vollständig passend. In anderen Worten, es liegt kein Versatz zwischen dem ersten Trägerband 1 und dem zweiten Trägerband 2 in einer Richtung rechtwinklig zu deren Längsrichtungen vor.
Fig. 5 bis 8 zeigen ein Verbindungselement 14, das zum Verbinden der Hinterkante des ersten Trägerbands 1 und der Vorderkante des zweiten Trägerbands 2 nach Abschluß der vorstehend beschriebenen Schneidoperation verwendet wird. Das Verbindungselement 14, wie es speziell in Fig. 8 gezeigt ist, weist einen rechteckförmigen Grundfilm 15 auf, ein Bezugsband 16, ein erstes Bondfilmband 17, ein zweites Bondfilmband 18 und einen Abdeckfilm 19. Der Grundfilm 15 weist eine Länge von 40 mm in der Längsrichtung und eine Breite von 26 mm in einer Richtung rechtwinklig zu der Längsrichtung auf.
Das Bezugsband 16 erstreckt sich in der Längsrichtung entlang einer Seite des Grundfilms 15. Das erste Bondfilmband 17 ist parallel zu dem Bezugsband 16 in einem vorbestimmten Abstand. Das zweite Bondfilmband 18 ist parallel zu dem ersten Bondfilmband 17 in einem vorbestimmten Abstand. Der Abdeckfilm 19 bedeckt sowohl das erste Bondfilmband 17 als auch das zweite Bondfilmband 18.
Die Bondfilmbänder 17 und 18 sind über eine Haftschicht mit geringer Haftkraft, die auf die obere Oberfläche des Grund-
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films 15 aufgetragen ist, in Haftverbindung mit einer oberen Oberfläche des Grundfilms 15. Jedes der Bondfilmbänder 17 und 18 weist eine obere Oberfläche auf, die als eine Haftschicht mit starker Haftkraft dient. Der Abdeckfilm 19 weist eine untere Oberfläche auf, die in Gegenüberlage der Bondfilmbänder 17 und 18 ist und als eine auf leichte Weise entfernbare Oberfläche ausgebildet ist. Das Bezugsband 16 ist über eine Schicht mit starker Haftkraft an der oberen Oberfläche des Grundfilms 15 fest angeordnet. Das Bezugsband 16 weist eine Bezugsfläche 16a auf, die sich direkt entlang der Längsseite nahe dem ersten Bondfilmband 17 erstreckt. Eine Vielzahl von Zuführlochmarkierungen 21, die in vorbestimmten Abständen angeordnet sind, ist zwischen dem Bezugsband 16 und dem ersten Bondfilmband 17 auf dem Grundfilm 15 vorgesehen. Der Abstand der Zuführlochmarkierungen 21 ist mit dem der Zuführlöcher 8 des ersten Trägerbands 1 und des zweiten Trägerbands 2 in Übereinstimmung. Ferner ist eine Faltlinie 20 zwischen dem ersten Bondfilmband 17 und dem zweiten Bondfilmband 18 auf dem Grundfilm 15 vorgesehen. Die Faltlinie 20 ist parallel zu der Bezugsfläche 16a des Bezugsbands 16.
Um das erste Trägerband 1 und das zweite Trägerband 2 zu verbinden, wie in Fig. 4A und 4B gezeigt ist, zieht der Arbeiter zuerst den Abdeckfilm 19 von der oberen Oberfläche des Grundfilms 15 ab, wie in Fig. 9 gezeigt ist. Da die untere Oberfläche des Abdeckfilms 19 leicht entfernbar ausgebildet ist, kann der Abdeckfilm 19 gleichmäßig entfernt werden, während das erste Bondfilmband 17 und das zweite Bondfilmband 18 fest haften und auf der oberen Oberfläche des Grundfilms 15 verbleiben. In diesem Zustand, wie in Fig. 10 gezeigt, ordnet der Arbeiter die Hinterkante des ersten Trägerbands 1 so auf dem ersten Bondfilmband 17 an, daß eine Längsseite des ersten Trägerbands 1 entlang der Bezugsfläche 16a mit dem Bezugsband 16 in Kontakt gebracht wird. Dann stellt der Arbeiter die Position des ersten Trägerbands 1 so in der Längsrichtung ein, daß die Zuführlöcher 8 mit den Zuführlochmarkierungen 21 übereinstimmen. Nach Abschluß der Einstellung des ersten Trägerbands 1 schließt der Arbeiter die Positionierung des ersten Trägerbands 1 ab und stellt
die feste Haftverbindung des ersten Trägerbands 1 auf dem ersten BondfUmband 17 her. In diesem Fall stellt der Arbeiter die Richtung des ersten Trägerbands 1 in einer solchen Weise ein, daß eine Seite der Hinterkante, die durch das 5 Oberband 7 bedeckt ist, nach unten weist und die Verbindung zuerst auf dem ersten Bondfilmband 17 durch Haftwirkung verbunden wird.
Aus diesem Zustand ordnet der Arbeiter das zweite Trägerband 2 entlang der Bezugsfläche 16a des Bezugsbands 16 so an, daß die Vorderkante des zweiten Trägerbands 2 der Hinterkante des ersten Trägerbands 1 unmittelbar folgt, wie in Fig. 11 gezeigt ist. Die wellenförmige Schnittkante des zweiten Trägerbands 2 paßt zu der wellenförmigen Schnittkante des ersten Trägerbands 1. In diesem Fall stellt der Arbeiter die Richtung des zweiten Trägerbands 2 in einer solchen Weise ein, daß eine Seite der Vorderkante, die durch das Oberband 7 bedeckt ist, nach unten weist und zuerst mit dem ersten Bondfilmband 17 verbunden wird.
Daraufhin faltet der Arbeiter den Grundfilm 15 entlang der Faltlinie 20, wie in Fig. 12 gezeigt ist. Die obere Oberfläche des zweiten Bondfilmbands 18 wird mit den oberen Oberflächen des ersten Trägerbands 1 und des zweiten Trägerbands 2 in Kontakt gebracht, welche entgegengesetzt zu den Oberflächen sind, die durch das Oberband 7 bedeckt sind, wie in Fig. 13 gezeigt ist. Dann drückt der Arbeiter den gefalteten Grundfilm 15 so mit den Fingern, daß das erste Bondfilmband 17 und das zweite Bondfilmband 18 auf dem ersten Trägerband 1 und dem zweiten Trägerband 2 fest haften. Wie vorstehend beschrieben, wird die Verbindung des ersten Bondfilmbands und des zweiten Bondfilmbands 18 mit dem Grundfilm 15 durch die Haftschicht mit schwacher Haftkraft erhalten, die auf die Oberfläche des Grundfilms 15 aufgetragen ist. Dann löst der Arbeiter die Druckkraft vom Grundfilm 15 und zieht den Grundfilm 15 von dem zweiten Bondfilmband 18, bis die Hälfte des Grundfilms 15 die Faltlinie 20 rückwärts öffnet, wie in Fig. 14 gezeigt ist. In diesem Zustand verbleibt das zweite Bondfilmband 18 auf dem ersten Trägerband 1 und dem zweiten
Trägerband 2. Anschließend zieht der Arbeiter den Grundfilm 15 nach unten, um die restliche Hälfte des Grundfilms 15 von dem ersten Bondfilmband 17 abzuziehen, das unter dem ersten Trägerband 1 und dem zweiten Trägerband 2 angeordnet ist. Dadurch wird der Grundfilm 15 von dem ersten Trägerband 1 und dem zweiten Trägerband 2 vollständig entfernt. Es bleibt ein Verbund aus dem ersten Trägerband 1 und dem zweiten Trägerband 2, die mittels des zweiten Bondfilmbands 18, das an einer deren Oberfläche haftet, in Reihe verbunden ist, wie Fig. 15 zeigt, als auch mittels des ersten Bondfilmbands 17, das über das Oberband 7 an der entgegengesetzten Oberfläche haftet, wie in Fig. 16 gezeigt ist.
Auf diese Weise wird die Hinterkante des ersten Trägerbands 1 in angemessener Weise mit der Vorderkante des zweiten Trägerbands 2 verbunden. Das erste Bondfilmband 17 haftet über das Oberband 7 an der oberen Oberfläche des ersten Trägerbands 1 und des zweiten Trägerbands 2, während das zweite Bondfilmband 18 an der unteren Oberfläche des ersten Trägerbands 1 und des zweiten Trägerbands 2 haftet. Diese Anordnung gewährleistet die Verbindungsfestigkeit des Verbindungsabschnitts zwischen dem ersten Trägerband 1 und dem zweiten Trägerband 2, wodurch die zuverlässige Verbindung zwischen dem ersten Trägerband 1 und dem zweiten Trägerband 2 realisiert wird.
Nach Abschluß der Positionierung des ersten Trägerbands 1 und des zweiten Trägerbands 2 nimmt der Arbeiter weiterhin die Verbindungsoperation des ersten Trägerbands 1 und des zweiten Trägerbands 2 von einer Seite (das ist die obere Oberfläche) auf, auf welcher das Oberband 7 vorgesehen ist. Daher kann die Verbindung des Oberbands 7 genau ausgeführt werden. Nach Vollendung der Verbindungsoperation des ersten Trägerbands 1 und des zweiten Trägerbands 2 werden die Teile auf den in Reihe verbundenen ersten und zweiten Trägerbändern 1 und 2 zu dem Teilemontagegerät transportiert. Während der Teilemontageoperation kann das Oberband 7, das in dem Verbindungsabschnitt angeordnet ist, kontinuierlich und gleichmäßig abgezogen werden. Daher kann diese Ausführungs-
form die Teilezuführoperation zu dem Teilemontagegerät stabilisieren.
Das zweite Bondfumband 18 kann weggelassen werden, wenn das erste Bondfilmband 17 allein eine starke Verbindungsfestigkeit des Oberbands 7 und des ersten Trägerbands 1 sowie des zweiten Trägerbands 2 gewährleisten kann, und wenn das erste Bondfilmband 17 eine zuverlässige Abziehoperation des Oberbands 7 gewährleisten kann.
Wie vorstehend beschrieben, wird ferner die Verbindungsoperation des ersten Trägerbands 1 und des zweiten Trägerbands 2 in dem Zustand ausgeführt, wenn deren Zuführlöcher 8 in dem Verbindungsabschnitt vollständig übereinstimmen. Dies gewährleistet, daß das erste Trägerband 1 und das zweite Trägerband 2 gleichmäßig zugeführt werden, wenn deren Verbindungsabschnitt in das Teilemontagegerät einläuft.
Wie vorstehend beschrieben, werden das erste Trägerband 1 und das zweite Trägerband 2 an deren oberen und unteren Oberfläche mittels der Bondfilmbänder 17 und 18, die daran haften, einstückig ausgebildet. Nachstehend wird das Verbindungselement 14 ausführlicher erläutert. Das in Fig. 5 bis gezeigte Bezugsband 16 weist eine Farbe auf, die sich von jener des Grundfilms 15 unterscheidet. In mehr spezifischer Weise ist der Grundfilm 15 lichtdurchlässig, während die Farbe des Bezugsbands 16 aus Schwarz, Rot, Blau, Gelb, Grün, Weiß oder dergleichen ausgewählt wird. Die Verwendung des gefärbten Bezugsbands 16 ist wirkungsvoll, um das Bezugsband 16 im Gegensatz zum lichtdurchlässigen Grundfilm 15 hervorzuheben oder zu betonen. Daher kann der Arbeiter auf leichte Weise die Positionieroperation des ersten Trägerbands 1 und des zweiten Trägerbands 2 durch einfaches Ausrichten des ersten Trägerbands 1 und des zweiten Trägerbands 2 entlang der ebenen Bezugsfläche 16a des Bezugsbands 16 erreichen. Die Verbindungsoperation des ersten Trägerbands 1 und des zweiten Trägerbands 2 kann auf leichte Weise erreicht werden.
Weiterhin gestattet die Verwendung des lichtdurchlässigen Grundfilms 15 dem Arbeiter die visuelle Bestätigung des Verbindungszustands zwischen der Vorderkante des zweiten Trägerbands 2 und der Hinterkante des ersten Trägerbands 1 oder die visuelle Bestätigung des Verbindungszustands zwischen dem ersten Bondfilmband 17 und dem zweiten Bondfilmband und den Trägerbändern. Daher kann der Arbeiter auf zuverlässige Weise und korrekt das erste Trägerband 1 und das zweite Trägerband 2 verbinden.
Ferner unterscheiden sich gemäß der vorstehend beschriebenen Ausführungsform die Bondfilmbänder 17 und 18 in der Farbe (z. B. Blau) von dem ersten Trägerband 1 und dem zweiten Trägerband 2 oder deren Oberband 7. Daher ist es leicht, den Verbindungsabschnitt der Trägerbänder 1 und 2 zu unterscheiden, nachdem sie verbunden sind.
Es ist auch zu bevorzugen, daß die Bondfilmbänder 17 und lichtdurchlässig sind. Der Arbeiter kann auf zuverlässige Weise das Vorliegen von irgendeinem Teil 6 bestätigen, das in dem Transportloch 5 in dem Verbindungsabschnitt verblieben ist, nachdem die Trägerbänder 1 und 2 verbunden sind.
Ferner ist zu bevorzugen, daß die Bondfilmbänder 17 und halbdurchlässig sind. Der Arbeiter kann auf leichte Weise den Verbindungsabschnitt des ersten Trägerbands 1 und des zweiten Trägerbands 2 unterscheiden und das Vorliegen irgendeines Teils 6 bestätigen, das in dem Transportloch 5 in dem Verbindungsabschnitt verblieben ist. 30
Wie ferner in Fig. 16 gezeigt, weist das erste Bondfilmband 17 (oder das zweite Bondfilmband 18) eine Querbreite auf, die kleiner (z. B. 90 % oder weniger) als die des Oberbands 7 ist, das auf dem ersten Trägerband 1 und dem zweiten Trägerband 2 vorgesehen ist. Wenn die Hinterkante des ersten Trägerbands 1 mit der Vorderkante des zweiten Trägerbands verbunden ist, ist das erste Bondfilmband 17 (oder das zweite Bondfumband 18) nicht mit einem Bereich anders als das Oberband 7 verbunden. Daher kann der Arbeiter das Oberband
gleichmäßig abziehen, wenn die Teile 6 dem Teilemontagegerät zugeführt werden.
In einigen Fällen können das erste Trägerband 1 und das zweite Trägerband 2 in bezug auf deren Längsachse zickzackförmig verformt sein. Gemäß JISC0806 „Taping of Electronic parts (surface mounting parts)", muß eine solche Verformung innerhalb 1 mm je 100 mm Länge beschränkt werden. Daher ermöglicht die Beschränkung der Querbreite des ersten Bond-.10 filmbands 17 (oder des zweiten Bondfilmbands 18) auf 90 % oder weniger sicher zu verhindern, daß das erste Bondfilmband 17 (oder das zweite Bondfilmband 18) in einem Bereich anders als das Oberband 7 haftet.
Wie ferner in Fig. 8 gezeigt, ist ein vorbestimmter Spalt 15a zwischen dem Bezugsband 16 und einer Längsseite des Grundfilms 15 vorgesehen. Wenn das Bezugsband 16 mit der oberen Oberfläche des Grundfilms 15 durch Klebstoff verbunden ist, bildet der Spalt 15a einen Randraum aus, um zuzulassen, daß überschüssiger Klebstoff von unterhalb des Bezugsbands 16 ohne Überfließen des Grundfilms austritt. Daher kann der Arbeiter vorhergehend eine ausreichende Klebstoffmenge auf den zugeordneten Oberflächenbereich des Grundfilms 15 ohne Verzögerungsfehler beim Klebstoffauftrag auftragen.
Die Verbindung des Bezugsbands 16 mit dem Grundfilm 5 kann gewährleistet werden.
Der Abstand von der Faltlinie 20 zu der Bezugsfläche 16a des Bezugsbands 16 ist größer als der Abstand von der Faltlinie 20 zu der entgegengesetzten Seite 16b des Grundfilms 15. Diese Anordnung verbessert ferner aus folgendem Grund die Verarbeitbarkeit. Wenn der Grundfilm 15 entlang der FaItlinie 20 gefaltet wird, wie in Fig. 13 gezeigt, erreicht die entgegengesetzte Seite 16b des Grundfilms 15 nicht die Bezugsflache 16a. In anderen Worten, der gefaltete Teil des Grundfilms 15 überdeckt das Bezugsband 16 nicht. Der Arbeiter kann das erste Bondfumband 17 und das zweite Bondfilmband 18 auf das erste Trägerband 1 und das zweite Trägerband 2 sowohl von der oberen Seite als auch von der unteren Seite
fest andrücken, wodurch die Verbindung des ersten Bondfilmbands 17 und des zweiten Bondfilmbands 18 mit dem ersten Trägerband 1 und dem zweiten Trägerband 2 gewährleistet wird. Um diese Operation in angemessener Weise auszuführen, ist zu bevorzugen, daß der Grundfilm 15 lichtdurchlässig ist.
Wie in Fig. 4 und 11 gezeigt, sind die Hinterkante des ersten Trägerbands 1 und die Vorderkante des zweiten Trägerbands 2 wellenförmig zugeschnitten. Der Arbeiter braucht nur auf einfache Weise die Vorderkante des zweiten Trägerbands mit der Hinterkante des ersten Trägerbands 1 entlang den wellenförmigen Schnittflächen zu verbinden. Dies ermöglicht die korrekte Einstellung der Position der Vorderkante des zweiten Trägerbands 2 in bezug auf die Hinterkante des ersten Trägerbands 1, ohne einen Versatz in der Querrichtung zu verursachen. Wie in Fig. 10 gezeigt, ist eine Kantenmarkierung 15b in einer Längsmitte des Grundfilms 15 vorgesehen, um einen Abschnitt zu bezeichnen, der den wellenförmigen Schnittflächen der Trägerbänder entspricht. Der Arbeiter kann auf leichte Weise die Verbindungsoperation des ersten Trägerbands 1 und des zweiten Trägerbands 2 in bezug auf diese Kantenmarkierung 15b ausführen. D. h., der Arbeiter verbindet das erste Trägerband 1 und das zweite Trägerband in der Längsmitte des Grundfilms 15. Das erste Bondfilmband 17 und das zweite Bondfilmband 18 können beide das erste Trägerband 1 und das zweite Trägerband 2 symmetrisch überspannen. Die Verbindung dieser zwei Trägerbänder wird verbessert und stabilisiert. Die Verbindungsoperation kann auf zweckentsprechende Weise ausgeführt werden.
Wie ferner in Fig. 7 und 8 gezeigt, ist der Abdeckfilm 19 in Gegenüberlage der Seite 16b des Grundfilms 15 überständig. Dies ermöglicht dem Arbeiter, die vorstehende Kante des Abdeckfilms 19 so zu erfassen, daß der Abdeckfilm 19 von dem Grundfilm 15 auf leichte Weise abgezogen werden kann.
Wie weiterhin in Fig. 7 gezeigt, ist das Bezugsband 16 dikker als der Abdeckfilm 19. Dies ermöglicht es dem Arbeiter,
die Position des Bezugsbands 16 auf leichte Weise zu erkennen, wenn der Arbeiter das Verbindungselement 14 hält. Der Arbeiter erfaßt das Bezugsband 16 und zieht den Abdeckfilm 19 ab. Die Verarbeitbarkeit kann verbessert werden.
Das Verbindungselement 14 der vorstehend beschriebenen Ausführungsform, wie in Fig. 8 gezeigt, weist eine Rechteckform der Größe 26 mm &khgr; 40 mm auf. Alle, das Bezugsband 16, der Grundfilm 15, das erste Bondfilmband 17 und das zweite Bondfilmband 18 sowie der Abdeckfilm 19 weisen dieselbe Länge in Längsrichtung auf. Dies erleichtert die Herstellung der Verbindungselemente, weil jedes Verbindungselement 14 durch Schneiden des bandförmigen Verbundmaterials in vorbestimmten Abständen auf leichte Weise erhalten werden kann.
Weiterhin ist zu bevorzugen, daß die Längsabmessung des Verbindungselements 14 in dem Bereich von 20 mm bis 80 mm ist. Insbesondere ist es definitiv notwendig, daß der Grundfilm 15 eine Längsabmessung von nicht weniger als 20 mm aufweist, damit der Arbeiter den Grundfilm 15 sowie das erste Trägerband i und das zweite Trägerband 2 mit der linken und der rechten Hand festhalten kann. Die Verarbeitbarkeit beim Verbinden von zwei Trägerbändern 1 und 2 kann verbessert werden.
Ferner ist die Beschränkung einer Längsabmessung der Bondfilmbänder 17 und 18 wirkungsvoll, um die Verbindungsoperation zu erleichtern. Wenn die Länge der Bondfilmbänder 17 und 18 übermäßig groß ist, hat der Arbeiter Schwierigkeiten beim korrekten Verbinden der Hinterkante des ersten Trägerbands 1 mit der Vorderkante des zweiten Trägerbands 2. 80 mm oder weniger ist eine angemessene Länge für den Arbeiter, um zwei Trägerbänder während der Verbindungsoperation unmittelbar an dem Verbindungsabschnitt zu halten. Die Verbindungsoperation kann stabilisiert werden.
In der vorhergehenden Beschreibung wurde das Schneidwerkzeug 9 erläutert, das zwei wellenförmige Schneidklingen 10 und 11 aufweist, um das erste Trägerband 1 und das zweite Träger-
band 2 zu schneiden. Es ist jedoch auch möglich, ein anderes Schneidwerkzeug mit einem Paar von konkaven und konvexen Schneidklingen zu verwenden. Dies erhöht ebenfalls die Bearbeitbarkeit beim Schneiden der Hinterkante des ersten Trägerbands 1 und der Vorderkante des zweiten Trägerbands 2, ohne einen Versatz in der Querrichtung zu verursachen.
Wenn das erste Trägerband 1 und das zweite Trägerband 2 an deren Kanten geschnitten werden, wird das Oberband 7 in einer Einzelwellenform geschnitten, wie in Fig. 4 gezeigt ist. In mehr spezifischer Weise wird ein abgangsseitiges Oberband 7, das an der Vorderkante des zweiten Trägerbands 2 angeordnet ist, zu einer einzelnen Wölbungsform zugeschnitten, während ein zugangsseitiges Oberband 7, das auf der Hinterkante des ersten Trägerbands 1 angeordnet ist, zu einer einzelnen Vertiefungsform zugeschnitten wird. Die Schnittkante des abgangsseitigen Oberbands 7 weist einen Scheitelpunkt auf, der
in dessen Mitte zu der Zugangsseite vorsteht und mit der Schnittkante des zugangsseitigen Oberbands 7 direkt in Eingriff gelangt. Es ist auch möglich, das abgangsseitige Oberband 7, das auf der Vorderkante des zweiten Trägerbands 2 angeordnet ist, zu einer einzelnen Konvexform auszubilden, die zu der Zugangsseite vorsteht. In diesem Fall ist zu bevorzugen, daß ein Scheitelpunkt der Konvexform in der Mitte des Oberbands 7 angeordnet ist.
Auf diese Weise wird die Schnittform des Oberbands 7 zu einer einzelnen Konvex- oder Wölbungsform in dem Verbindungsabschnitt des ersten Trägerbands 1 und des zweiten Trägerbands 2 ausgebildet. Dies ist wirkungsvoll, um zu verhindern, daß die Schnittkante des Oberbands 7 infolge der geringen Dicke knittert oder reißt, wenn das Oberband 7 aus einem Polyester mit einer Dicke von 50 pm bis 80 um hergestellt ist. Die Verbindung zwischen dem ersten und dem zweiten Trägerband wird stabilisiert.
Ferner ist die Ausbildung der Schnittform des abgangsseitigen Oberbands 7 in eine Konvex- oder Wölbungsform, die zu dem zugangsseitigen Oberband 7 vorsteht, für den Arbeiter
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hilfreich, um die zugangsseitigen oder abgangsseitigen Oberbänder, die mittels des ersten Bondfilmbands 17 (oder des zweiten Bondfilmbands 18) in Reihe verbunden werden, in dem Verbindungsabschnitt während der Montageoperation abzuziehen.
Weiterhin ist das Vorsehen des Scheitels einer Konvex- oder Wölbungsschnittfläche in der Mitte des abgangsseitigen Oberbands 7 für den Arbeiter beim gleichmäßigen Abziehen des Oberbands 7 auf dem zweiten Trägerband 2 hilfreich.
Es ist auch möglich, das erste Trägerband 1 und das zweite Trägerband 2 so abzuwandeln, daß diese tief geprägte Transportlöcher 22 aufweisen, wie in Fig. 17 gezeigt ist. In diesent Fall ist die obere Oberfläche des ersten Trägerbands 1, die durch ein Oberband 23 bedeckt ist, auf das erste Bondfilmband 17 nach unten gerichtet, wie Fig. 18 zeigt. Wenn der Grundfilm 15 gefaltet ist, haftet das zweite Bondfilmband 18 an einem geprägten Bodenabschnitt 24. Obgleich die Verbindungsfestigkeit des zweiten Bondfilmbands 18 infolge der tiefen Verformung des geprägten .Bodenabschnitts verringert sein kann, führt das erste Bondfilmband 17 zu einer ausreichenden Verbindungsfestigkeit.
Wie ferner in Fig. 19 gezeigt, ist zu bevorzugen, Unterscheidungsmarkierungen 25 auf der Oberfläche des ersten Bondfilmbands 17 (oder des zweiten Bondfilmbands 18) vorzusehen. Die in der Längsrichtung des Bondfilmbands angeordneten Unterscheidungsmarkierungen 25 sind durch einen zweckentsprechenden Sensor erfaßbar, der in dem Teilemontagegerät vorgesehen ist. Daher kann der Arbeiter auf leichte Weise den Verbindungsabschnitt finden. Die Anzahl oder die Farbe der Unterscheidungsmarkierungen 25 kann verändert werden, um verschiedene Informationen hinzuzufügen. Z. B. können die Unterscheidungsmarkierungen 25 als ein Zeichen oder eine Abteilungsmarkierung zur Änderung der Art der mit dem Trägerband transportierten Teile 6 verwendet werden.
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Die Form jeder Unterscheidungsmarkierung 25 ist nicht auf
eine runde Form begrenzt und kann daher in jede Form verändert werden, wie z. B. ein Rechteck, ein Dreieck oder einen Strichcode. Es ist auch möglich, die Farbe oder die Form des ersten Bondfilmbands 17 (oder des zweiten Bondfilmbands 18) so zu ändern, daß das Bondfilmband als eine Art der Unterscheidungsmarkierung
verwendet werden kann.
eine runde Form begrenzt und kann daher in jede Form verändert werden, wie z. B. ein Rechteck, ein Dreieck oder einen Strichcode. Es ist auch möglich, die Farbe oder die Form des ersten Bondfilmbands 17 (oder des zweiten Bondfilmbands 18) so zu ändern, daß das Bondfilmband als eine Art der Unterscheidungsmarkierung
verwendet werden kann.
Wie vorstehend beschrieben, zeigt die vorliegende Erfindung ein Verbindungselement auf, das zum Verbinden von zwei Trägerbändern in Reihe verwendet wird, das aufweist: einen
Grundfilm, ein bandförmiges Bezugsband, das auf dem Grundfilm
im wesentlichen fest angeordnet ist, ein Bondfumband, das auf dem Grundfilm haftet, und einen Abdeckfilm, der das Bondfilmband bedeckt, wobei eine ebene Bezugsfläche auf einer Längsseite des Bezugsbands nahe dem Bondfilmband vorgesehen ist. Gemäß dem Verbindungselement dieser Erfindung
kann ein Arbeiter ein erstes Trägerband und ein zweites Trägerband entlang der Bezugsfläche des Bezugsbands in Reihe
Grundfilm, ein bandförmiges Bezugsband, das auf dem Grundfilm
im wesentlichen fest angeordnet ist, ein Bondfumband, das auf dem Grundfilm haftet, und einen Abdeckfilm, der das Bondfilmband bedeckt, wobei eine ebene Bezugsfläche auf einer Längsseite des Bezugsbands nahe dem Bondfilmband vorgesehen ist. Gemäß dem Verbindungselement dieser Erfindung
kann ein Arbeiter ein erstes Trägerband und ein zweites Trägerband entlang der Bezugsfläche des Bezugsbands in Reihe
ausrichten und die Vorderkante und die Hinterkante des ersten
und des zweiten Trägerbands mit dem Bondfilmband verbinden.
Dadurch ist es möglich, die Verbindungsoperation auf leichte Weise auszuführen, ohne einen Versatz oder eine Neigung zwischen dem ersten und dem zweiten Trägerband zu ver-Ursachen.
und des zweiten Trägerbands mit dem Bondfilmband verbinden.
Dadurch ist es möglich, die Verbindungsoperation auf leichte Weise auszuführen, ohne einen Versatz oder eine Neigung zwischen dem ersten und dem zweiten Trägerband zu ver-Ursachen.
Claims (34)
1. Verbindungselement, das zum Verbinden von zwei Trägerbändern in Reihe verwendet wird und aufweist:
- einen Grundfilm (15),
- ein bandförmiges Bezugsband (16), das auf dem Grundfilm im wesentlichen fest angeordnet ist,
- ein Bondfilmband (17, 18), das auf dem Grundfilm haftet, und
- einen Abdeckfilm (19), der das Bondfilmband bedeckt, wobei eine ebene Bezugsfläche (16a) auf einer Längsseite des Bezugsbands nahe dem Bondfilmband vorgesehen ist.
2. Verbindungselement, das zum Verbinden von zwei Trägerbändern in Reihe verwendet wird, gemäß Anspruch 1, wobei der Grundfilm (15) rechteckförmig ausgebildet ist und das Bezugsband (16) parallel zu einer Seite des Grundfilms angeordnet ist.
3. Verbindungselement, das zum Verbinden von zwei Trägerbändern in Reihe verwendet wird, gemäß Anspruch 1 oder Anspruch 2, wobei die Farbe des Bezugsbands (16) von der Farbe des Grundfilms (15) verschieden ist.
4. Verbindungselement, das zum Verbinden von zwei Trägerbändern in Reihe verwendet wird, gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei der Grundfilm (15) lichtdurchlässig ist.
5. Verbindungselement, das zum Verbinden von zwei Trägerbändern in Reihe verwendet wird, gemäß Anspruch 4, wobei die Farbe des Bezugsbands (16) aus der Gruppe ausgewählt wird, die Schwarz, Rot, Blau, Gelb, Grün und Weiß aufweist.
6. Verbindungselement, das zum Verbinden von zwei Trägerbändern in Reihe verwendet wird, gemäß Anspruch 1 oder Anspruch 2, wobei das Bezugsband (16) dicker als der Abdeckfilm (19) ist.
7. Verbindungselement, das zum Verbinden von zwei Trägerbändern in Reihe verwendet wird, gemäß Anspruch 1 oder Anspruch 2, wobei
- eine Vielzahl von Zuführlochmarkierungen (21) zwischen dem Bezugsband (16) und dem Bondfilmband (17) auf dem Grundfilm (15) angeordnet ist und
- die Zuführlochmarkierungen (21) in vorbestimmten Abständen so angeordnet sind, um mit den Zuführlöchern (8) jedes Trägerbands (1, 2) übereinzustimmen.
8. Verbindungselement, das zum Verbinden von zwei Trägerbändern in Reihe verwendet wird, gemäß Anspruch 1 oder Anspruch 2, wobei eine Kantenmarkierung (15b) in einer Längsmitte des Grundfilms (15) vorgesehen ist, um einen Abschnitt entsprechend einer Schnittfläche jedes Trägerbands (1, 2) zu bezeichnen.
9. Verbindungselement, das zum Verbinden von zwei Trägerbändern in Reihe verwendet wird, gemäß Anspruch 1 oder Anspruch 2, wobei
- eine Faltlinie (20) zwischen zwei Bondfilmbändern (17, 18) auf dem Grundfilm (15) vorgesehen ist und
- die Faltlinie (20) parallel zu der Bezugsfläche (16a) des Bezugsbands (16) ist.
10. Verbindungselement, das zum Verbinden von zwei Trägerbändern in Reihe verwendet wird, gemäß Anspruch 9, wobei der Grundfilm (15) rechteckförmig ausgebildet ist und ein Abstand von der Faltlinie (20) zu der Bezugsfläche (16a) des Bezugsbands (16), das nahe einer Seite des Grundfilms (15) angeordnet ist, größer als ein Abstand von der Faltlinie (20) zu einer entgegengesetzten Seite (16b) des Grundfilms (15) ist.
11. Verbindungselement, das zum Verbinden von zwei Trägerbändern in Reihe verwendet wird, gemäß Anspruch 2, wobei ein vorbestimmter Spalt (15a) zwischen dem Bezugsband (16) und einer Seite des Grundfilms (15) vorgesehen ist.
12. Verbindungselement, das zum Verbinden von zwei Trägerbändern in Reihe verwendet wird, gemäß Anspruch 2, wobei der Abdeckfilm (19) von einer entgegengesetzten Seite (16b) des Grundfilms (15), vom dem Bezugsband (16) weit beabstandet, übersteht.
13. Verbindungselement, das zum Verbinden von zwei Trägerbändern in Reihe verwendet wird, gemäß einem der Ansprüche 1 bis 12, wobei der Grundfilm (15) und das Bondfilmband (17, 18) in einer Längsrichtung des Bezugsbands dieselbe Größe aufweisen.
14. Verbindungselement, das zum Verbinden von zwei Trägerbändern in Reihe verwendet wird, gemäß einem der Ansprüche 1 bis 13, wobei der Grundfilm (15) und das Bezugsband (16) in einer Längsrichtung des Bezugsbands dieselbe Größe aufweisen.
15. Verbindungselement, das zum Verbinden von zwei Trägerbändern in Reihe verwendet wird, gemäß einem der Ansprüche 1 bis 14, wobei der Grundfilm (15) eine Größe aufweist, die in einer Längsrichtung des Bezugsbands nicht kürzer als 20 mm ist.
16. Verbindungselement, das zum Verbinden von zwei Trägerbändern in Reihe verwendet wird, gemäß einem der Ansprüche 1 bis 15, wobei das Bondfilmband (17, 18) eine Größe aufweist, die in einer Längsrichtung des Bezugsbands nicht länger als 80 mm ist.
17. Verbindungselement, das zum Verbinden von zwei Trägerbändern in Reihe verwendet wird, gemäß einem der Ansprüche 1 bis 16, wobei
- eine Vielzahl von Transportlöchern (5, 22) in dem Trägerband (1, 2) zum Aufnehmen von Teilen (6) angeordnet ist,
- ein Oberband (7, 23) die Transportlöcher (5) abdeckt und
- eine Querbreite des Bondfilmbands (17, 18) kleiner als die Querbreite des Oberbands (7, 23) ist.
18. Verbindungselement, das zum Verbinden von zwei Trägerbändern in Reihe verwendet wird, gemäß Anspruch 17, wobei die Querbreite des Bondfilmbands (17, 18) nicht größer als 90% der Querbreite des Oberbands (7) ist.
19. Verbindungselement, das zum Verbinden von zwei Trägerbändern in Reihe verwendet wird, gemäß Anspruch 17 oder Anspruch 18, wobei die Farbe des Bondfilmbands (17, 18) von der Farbe des Trägerbands (1, 2) oder des Oberbands (7) verschieden ist.
20. Verbindungselement, das zum Verbinden von zwei Trägerbändern in Reihe verwendet wird, gemäß Anspruch 19, wobei das Bondfilmband (17, 18) halbdurchlässig ist.
21. Verbindungselement, das zum Verbinden von zwei Trägerbändern in Reihe verwendet wird, gemäß einem der Ansprüche 17 bis 19, wobei das Bondfilmband (17, 18) lichtdurchlässig ist.
22. Trägerbandverbindung, welches mit einem Verbindungselement gemäß einem der Ansprüche 1-21 herstellbar ist durch
- Abziehen des Abdeckfilms (19) von dem Grundfilm (15),
- Anordnen eines Kantenabschnitts eines ersten Trägerbands (1) auf dem Grundfilm (15) in einer solchen Weise, daß das erste Trägerband entlang der Bezugsfläche (16a) mit dem Bezugsband (16) in Kontakt gebracht wird,
- Verbinden des Kantenabschnitts des ersten Trägerbands (1) mit dem Bondfilmband (17),
- Anordnen eines Kantenabschnitts eines zweiten Trägerbands (2) auf dem Grundfilm (15) in einer solchen Weise, daß das zweite Trägerband (2) entlang der Bezugsfläche (16a) mit dem Bezugsband (16) in Kontakt gebracht wird und auch mit dem ersten Trägerband (1) entlang deren Kantenabschnitten in Kontakt gebracht wird,
- Verbinden des Kantenabschnitts des zweiten Trägerbands (2) mit dem Bondfilmband (17), und
- Entfernen eines Verbunds des ersten Trägerbands (1) und des zweiten Trägerbands (2), die durch das Bondfilmband (17) in Reihe verbunden sind, von dem Grundfilm (15).
23. Trägerbandverbindung, welches mit einem Verbindungselement gemäß Anspruch 7 herstellbar ist durch
- Abziehen des Abdeckfilms (19) von dem Grundfilm (15),
- Anordnen eines Kantenabschnitts eines ersten Trägerbands (1) auf dem Grundfilm (15) in einer solchen Weise, daß das erste Trägerband entlang der Bezugsfläche (16a) mit dem Bezugsband (16) in Kontakt gebracht wird und auch die Position der Zuführlöcher (8) des ersten Trägerbands (1) mit den Zuführlochmarkierungen (21) des Grundfilms (15) übereinstimmt,
- Verbinden des Kantenabschnitts des ersten Trägerbands (1) mit dem Bondfilmband (17),
- Anordnen eines Kantenabschnitts eines zweiten Trägerbands (2) auf dem Grundfilm (15) in einer solchen Weise, daß das zweite Trägerband (2) entlang der Bezugsfläche (16a) mit dem Bezugsband (16) in Kontakt gebracht wird und auch mit dem ersten Trägerband (1) entlang deren Kantenabschnitten in Kontakt gebracht wird,
- Verbinden des Kantenabschnitts des zweiten Trägerbands (2) mit dem Bondfilmband (17), und
- Entfernen eines Verbunds des ersten Trägerbands (1) und des zweiten Trägerbands (2), die durch das Bondfilmband (17) in Reihe verbunden sind, von dem Grundfilm (15).
24. Trägerbandverbindung, welches mit einem Verbindungselement gemäß Anspruch 8 herstellbar ist durch:
- Abziehen des Abdeckfilms (19) von dem Grundfilm (15),
- Anordnen eines Kantenabschnitts eines ersten Trägerbands (1) auf dem Grundfilm (15) in einer solchen Weise, daß das erste Trägerband entlang der Bezugsfläche (16a) mit dem Bezugsband (16) in Kontakt gebracht wird und auch die Position des Kantenabschnitts des ersten Trägerbands (1) mit der Kantenmarkierung (15b) des Grundfilms (15) übereinstimmt,
- Verbinden des Kantenabschnitts des ersten Trägerbands (1) mit dem Bondfilmband (17),
- Anordnen eines Kantenabschnitts eines zweiten Trägerbands (2) auf dem Grundfilm (15) in einer solchen Weise, daß das zweite Trägerband (2) entlang der Bezugsfläche (16a) mit dem Bezugsband (16) in Kontakt gebracht wird und auch mit dem ersten Trägerband (1) entlang deren Kantenabschnitten in Kontakt gebracht wird,
- Verbinden des Kantenabschnitts des zweiten Trägerbands (2) mit dem Bondfilmband (17), und
- Entfernen eines Verbunds des ersten Trägerbands (1) und des zweiten Trägerbands (2), die durch das Bondfilmband (17) in Reihe verbunden sind, von dem Grundfilm (15).
25. Trägerbandverbindung gemäß einem der Ansprüche 22 bis 24, wobei
- jeweils das erste Trägerband (1) und das zweite Trägerband (2) eine Vielzahl von Transportlöchern (5, 22) zum Aufnehmen von Teilen (6) und ein die Transportlöcher (5) abdeckendes Oberband (7, 23) aufweist und
- die Kantenabschnitte des ersten Trägerbands (1) und des zweiten Trägerbands (2) über das Oberband (7, 23) mit dem Bondfilmband (17) verbunden sind.
26. Trägerbandverbindung, welches mit einem Verbindungselement gemäß Anspruch 9 herstellbar ist durch:
- Abziehen des Abdeckfilms (19) von dem Grundfilm (15),
- Anordnen eines Kantenabschnitts eines ersten Trägerbands (1) auf dem Grundfilm (15) in einer solchen Weise, daß das erste Trägerband entlang der Bezugsfläche (16a) mit dem Bezugsband (16) in Kontakt gebracht wird,
- Verbinden einer Oberfläche des Kantenabschnitts des ersten Trägerbands (1) mit einem ersten Bondfilmband (17), das zwischen der Faltlinie (20) und dem Bezugsband (16) angeordnet ist,
- Anordnen eines Kantenabschnitts eines zweiten Trägerbands (2) auf dem Grundfilm (15) in einer solchen Weise, daß das zweite Trägerband (2) entlang der Bezugsfläche (16a) mit dem Bezugsband (16) in Kontakt gebracht wird und auch mit dem ersten Trägerband (1) entlang deren Kantenabschnitten in Kontakt gebracht wird,
- Verbinden einer Oberfläche des Kantenabschnitts des zweiten Trägerbands (2) mit dem ersten Bondfilmband (17),
- Falten des Grundfilms (15) entlang der Faltlinie (20) in einer Weise, daß ein zweites Bondfilmband (18), das zwischen der Faltlinie (20) und dem anderen Ende des Grundfilms (15) angeordnet ist, an entgegengesetzten Oberflächen der Kantenabschnitte des ersten Trägerbands (1) und des zweiten Trägerbands (2) haftet, und
- Entfernen eines Verbunds des ersten Trägerbands und des zweiten Trägerbands, die durch das erste Bondfilmband (17) und das zweite Bondfilmband (18) in Reihe verbunden sind, von dem Grundfilm(15).
27. Trägerbandverbindung gemäß Anspruch 26, wobei
- jeweils das erste Trägerband (1) und das zweite Trägerband (2) eine Vielzahl von Transportlöchern (5, 22) zum Aufnehmen von Teilen (6) und ein die Transportlöcher (5) abdeckendes Oberband (7, 23) aufweist, und
- die Kantenabschnitte des ersten Trägerbands (1) und des zweiten Trägerbands (2) über das Oberband (7, 23) zuerst mit dem ersten Bondfilmband (17) verbindbar sind und dann mit dem zweiten Bondfilmband (18) verbindbar sind.
28. Trägerbandverbindung gemäß einem der Ansprüche 22 bis 27, die ferner durch Schneiden der Kantenabschnitte des ersten Trägerbands (1) und des zweiten Trägerbands (2) in zueinander passende konvexe und konkave Formen vor dem Verbinden der Kantenabschnitte des ersten Trägerbands (1) und des zweiten Trägerbands (2) mit dem Verbindungselement herstellbar ist.
29. Trägerbandverbindung gemäß einem der Ansprüche 22 bis 27, die ferner durch Schneiden der Kantenabschnitte des ersten Trägerbands (1) und des zweiten Trägerbands (2) in zueinander passende Wellenformen vor dem Verbinden der Kantenabschnitte des ersten Trägerbands (1) und des zweiten Trägerbands (2) mit dem Verbindungselement herstellbar ist.
30. Trägerbandverbindung gemäß Anspruch 28 oder 29, wobei die Kantenabschnitte des ersten Trägerbands (1) und des zweiten Trägerbands (2) mit einem Schneidwerkzeug (9) schneidbar sind, das Schneidklingen (10, 11) aufweist, die den konvexen und konkaven Formen oder den Wellenformen entsprechen.
31. Trägerbandverbindung gemäß Anspruch 30, wobei Positionierstifte (13), die mit den Zuführlöchern (8) der Trägerbänder (1, 2) in Eingriff bringbar sind, an einer Schneidklinge (10) des Schneidwerkzeugs (9) angeordnet sind.
32. Trägerbandverbindung gemäß Anspruch 31, wobei
- jeweils das erste Trägerband (1) und das zweite Trägerband (2) eine Vielzahl von Transportlöchern (5, 22) zum Aufnehmen von Teilen (6) und ein die Transportlöcher (5) abdeckendes Oberband (7, 23) aufweist und
- das Oberband (7, 23) an den Kantenabschnitten der Trägerbänder (1, 2) in Konvex- und Konkavform oder in Wellenform schneidbar ist.
33. Trägerbandverbindung gemäß Anspruch 32, wobei das Oberband (7), das auf einer Vorderkante eines abgangsseitigen Trägerbands (2) vorgesehen ist, in einer Konvexform geschnitten ist, zu einer Hinterkante eines zugangsseitigen Trägerbands (1) vorsteht.
34. Trägerbandverbindung gemäß Anspruch 33, wobei die Konvexform einen Scheitelpunkt im wesentlichen in der Mitte des Oberbands (7) aufweist, das auf der Vorderkante des abgangsseitigen Trägerbands (2) vorgesehen ist.
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