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DE20116565U1 - Einrichtung zur zeitlichen Steuerung einer Bewässerungsvorrichtung - Google Patents

Einrichtung zur zeitlichen Steuerung einer Bewässerungsvorrichtung

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DE20116565U1
DE20116565U1 DE20116565U DE20116565U DE20116565U1 DE 20116565 U1 DE20116565 U1 DE 20116565U1 DE 20116565 U DE20116565 U DE 20116565U DE 20116565 U DE20116565 U DE 20116565U DE 20116565 U1 DE20116565 U1 DE 20116565U1
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water outlet
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lower housing
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    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G25/00Watering gardens, fields, sports grounds or the like
    • A01G25/16Control of watering
    • A01G25/165Cyclic operations, timing systems, timing valves, impulse operations
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
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    • Y10T137/8593Systems
    • Y10T137/86389Programmer or timer
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  • Water Supply & Treatment (AREA)
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Description

Einrichtung zur zeitlichen Steuerung einer Bewässerungsvorrichtung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf eine Bewässerungsvorrichtung und im besonderen auf eine Einrichtung zur zeitlichen Steuerung einer Bewässerungsvorrichtung.
Entsprechend der Darstellung in Fig. 1 umfasst eine herkömmliche Einrichtung zur zeitlichen Steuerung einer Bewässerungsvorrichtung ein Gehäuse, in welchem ein Verzögerungsgetriebe oder eine elektronische Schaltungseinrichtung montiert ist. Mit anderen Worten, werden herkömmliche Einrichtungen zur Steuerung von Bewässerungsvorrichtungen mechanisch oder elektronisch betrieben. Hieraus ergibt sich, dass die herkömmlichen Einrichtungen zur zeitlichen Steuerung von Bewässerungsvorrichtungen lediglich in einer speziellen Zeitgeberweise betrieben wer-
den können. Die Effizienz eines landwirtschaftlichen Bewässerungssystems leidet jedoch hierunter, und sie setzt dementsprechend sowohl mechanische Zeitgeber als auch elektronische Zeitgeber ein. Dementsprechend sind mehrere unterschiedliche Steuerungssysteme bereit zu stellen, wodurch sich die Gesamteinrichtung wesentlich verteuert. Darüber hinaus kann bei herkömmlichen Einrichtungen zur zeitlichen Steuerung von Bewässerungsvorrichtungen keine manuelle Betätigung erfolgen, wenn die Einrichtung mechanisch oder elektronisch gestört ist.
&iacgr;&ogr; Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen. Es liegt dementsprechend der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zur zeitlichen Steuerung einer Bewässerungsvorrichtung zur Verfügung zu stellen, die sich unter Behebung der aufgezeigten Nachteile sowohl automatisch als auch manuelle steuern lässt.
Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung durch die im Kennzeichen des Hauptanspruches angegebenen Merkmale, wobei hinsichtlich bevorzugter Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Einrichtung auf die Merkmale der Unteransprüche verwiesen wird.
Entsprechend einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung umfasst die Einrichtung zur zeitlichen Steuerung einer Bewässerungsvorrichtung ein Gehäuse, eine Batteriegruppe, eine Mehrzahl von Antriebsmotoren, ein Getriebe, eine elektronische Steuerung, einen Zeiteinstellschalter sowie einen manuellen Steuerungsschalter. Das Gehäuse ist mit einem Wassereinlass versehen sowie einem automatischen Wasserauslass als auch einem manuellen Auslass. Der automatische Wasserauslass wird elektronisch gesteuert, während sich der manuelle Wasserauslass manuell steuern lässt.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und erfindungswesentliche Merkmale ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen. Dabei zeigen im einzelnen:
': K
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer Einrichtung zur zeitlichen
Steuerung einer Bewässerungsvorrichtung nach dem Stand der Technik,
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung einer bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung,
Fig. 3 eine Explosionsdarstellung der bevorzugten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung,
Fig. 4 eine Explosionsdarstellung des Zeiteinstellschalters der bevorzugten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
Fig. 5 eine Schnittdarstellung der bevorzugten Ausführungsform der vorlie-
genden Erfindung in Kombination,
Fig. 6 einen Teilschnitt der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung,
Fig. 7 eine schematische Schnittdarstellung der bevorzugten Ausfüh
rungsform der vorliegenden Erfindung in Betrieb,
Fig. 8 ein Blockdiagramm der Wirkungsweise des Zeiteinstellschalters ge
mäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
Fig. 9 eine schematische Darstellung der Positionierebene des Stunden
einstellknopfes der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in Betrieb und
Fig. 10 eine schematische Ansicht der Positionierebene des Minuteneinstellknopfes der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in Betrieb.
Entsprechend der Darstellung in den Fig. 2-6 umfasst die Einrichtung zur zeitlichen Steuerung einer Bewässerungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung ein Gehäuse 10, eine Batteriegruppe 20, eine Mehrzahl von Antriebsmotoren 30, ein Getriebe 40, eine elektronische Steuerung 50, einen Zeiteinstellschalter 60 sowie einen manuellen Steuerungsschalter 70.
Das Gehäuse 10 wird durch einen unteren Körper 11 und einen oberen Körper 12 gebildet. Der untere Körper 11 ist mit einem Wassereinlass 13, einem manuell gesteuerten Wasserauslass 14 sowie einem automatisch gesteuerten Wasserauslass 15 versehen. Der manuell gesteuerte Wasserauslass 14 besitzt ein Steuerventil 141, während der automatisch gesteuerte Wasserauslass 15 ein Steuerventil 151 besitzt. Der obere Körper 12 ist mit einer ersten Montageöffnung 16 sowie einer zweiten Montageöffnung 17 versehen. Die erste Montageöffnung 16 entspricht hinsichtlich ihrer Position dem Steuerventil 141 des manuell gesteuerten Wasserauslasses 14. Der untere Körper 11 ist in seinem Inneren mit einem Batterieschlitz 18 versehen sowie einem Aufnahmeraum 19.
Die Batterieeinheit 20 ist in dem Batterieschlitz 18 angeordnet, welcher mit einer Durchgangsöffnung 181 versehen ist, über welche der Draht der Batterieeinheit 20 geführt wird, die sich in dem Aufnahmeraum 19 des unteren Körpers 11 befindet.
Die Antriebsmotoren 30 sind in dem Aufnahmeraum 19 montiert und an die Batterieeinheit 20 angeschlossen.
Das Getriebe 40 ist zwischen den Antriebsmotoren 30 und dem automatischen Wasserauslass 15 montiert, zur Betätigung des Steuerventils 151 des automatischen Wasserauslasses 15.
Die elektronische Steuerung 50 befindet sich in dem Aufnahmeraum 19 zur Steuerung des Betriebes der Antriebsmotoren 30.
Der Zeiteinstellschalter 60 besitzt eine Basisplatte 61, die in der zweiten Montageöffnung 17 des oberen Körpers derart montiert ist, dass der Zeiteinstellschalter 60 an die elektronische Steuerung 50 angeschlossen ist. Die Arbeitszeit der An-
triebsmotoren 30 wird bestimmt durch den Zeiteinstellschalter 60 in Verbindung mit der elektronischen Steuerung 50. Für den Fall, dass der untere Körper 11 mit einer Mehrzahl von automatischen Wasserauslässen 15 versehen ist, ist jedem automatischen Wasserauslass 15 ein Zeiteinstellschalter 60 zugeordnet.
Der manuelle Steuerschalter 70 ist in der ersten Montageöffnung 16 des oberen Körpers 12 des Gehäuses 10 montiert und mit einem Anschlussteil 71 versehen, welcher in Verbindung steht mit dem Steuerventil 141 des manuellen Wasserauslasses 14.
Die Wasserauslässe 14 und 15 besitzen einen Schnelllöseaufbau mit einer Löseeinrichtung 80, einem Rohr 81, einem oberen Führungsschlitz 83 des oberen Körpers 12 und einem unteren Führungsschlitz 84 des unteren Körpers 11. Die Löseeinrichtung 80 umfasst eine Positionierplatte 85, die mit einer Durchgangsöffnung 88 versehen ist, welche einen großen Diametralteil 86 sowie einen kleinen Diametralteil 87 besitzt. Der große Diametralteil 86 und der kleine Diametralteil 87 sind koaxial zu den Wasserauslässen 14 und 15 angeordnet. Das Rohr 81 ist mit einer Verbindung 82 versehen, welche einen großen diametralen Kopf 89 besitzt, entsprechend dem großen Diametralteil 86 der Positionierplatte 85 und einer kleinen Diametralnut 90, entsprechend dem kleinen Diametralteil 87 der Positionierplatte 85. Wenn die Positionierplatte 85 in den Führungsschlitzen 83 und 84 nach oben geschoben wird, ergreift der große Diametralteil 86 der Durchgangsöffnung 88 der Positionierplatte 85 die Verbindung 82 des Rohres 81. Die Positionierplatte 85 wird in den Führungsschlitzen 83 und 84 nach unten geschoben derart, dass der kleine Diametralteil 87 der Durchgangsöffnung 88 der Positionierplatte 85 in der Nut 90 der Verbindung 82 zurückgehalten wird.
Entsprechend der Darstellung in den Fig. 4, 9 und 10 umfasst der Zeiteinstellschalter 60 einen Stundeneinstellknopf 62 sowie einen Minuteneinstellknopf 63. Der Knopf 62 ist mit einem Schlitz 621 versehen, während der Knopf 63 einen Stift 631 trägt. Eine Basisplatte 61 des Schalters 60 ist mit einer Montageöffnung 610 versehen, welche auf ihrer Unterseite einen Aufnahmeschlitz 612 trägt. Ein innerer Sitzkörper 65 mit einer ersten Positionierplatte 64 wird von dem Aufnahmeschlitz 612 aufgenommen. Ein Montagestift 67 mit einer zweiten Positionierplatte 66 wird
· ♦
durch den inneren Sitzkörper 65 hindurch gesteckt. Die erste Positionierplatte 64 und der Stundeneinstellknopf 62 sind durch den Stift 631 gehalten. Die erste Positionierplatte 64 ist mit zwei elastischen Halteklauen 641 versehen, während die zweite Positionierplatte 66 mit zwei elastischen Halteklauen 661 versehen ist. Der Aufnahmeschlitz 612 besitzt an der Innenwand eine Mehrzahl von Haltekanten 614, die in Eingriff führbar sind mit den Klauen 641 der ersten Positionierplatte 64. Der innere Sitzkörper 65 ist mit einer Mehrzahl von Haltekanten 651 versehen, die zum Eingriff führbar sind mit den Klauen 661 der zweiten Positionierplatte 66.
&iacgr;&ogr; Das Steuerventil 141 des manuellen Wasserauslasses 14 wird direkt durch den manuell gesteuerten Schalter 70 gesteuert, entsprechend der Darstellung in den Fig. 5 und 6. Die zweiten Steuerventile 151 werden gesteuert durch den Zeiteinstellschalter 60 in Verbindung mit der elektronischen Steuerung 50, den Antriebsmotoren 30 sowie dem Getriebe 40.
Somit lässt sich die erfindungsgemäße Einrichtung sowohl manuell als auch automatisch betreiben.
Zusammenfassend umfasst die Einrichtung zur zeitlichen Steuerung einer Bewässerungsvorrichtung ein Gehäuse, eine Batteriegruppe, eine Mehrzahl von Antriebsmotoren, ein Getriebe, eine elektronische Steuerung, einen Zeiteinstellschalter sowie einen manuellen Steuerschalter. Das Gehäuse ist mit einem manuellen Wasserauslass versehen, welcher wiederum ein Steuerventil besitzt, welches durch den manuellen Steuerschalter gesteuert wird. Das Gehäuse besitzt einen oder mehrere automatische Wasserauslässe, die durch einen Zeiteinstellschalter gesteuert sind, in Verbindung mit der elektronischen Steuerung, den Antriebsmotoren sowie dem Getriebe.
Es soll an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich angegeben werden, dass es sich bei der vorangehenden Beschreibung lediglich um eine solche beispielhaften Charakters handelt und dass verschiedene Abänderungen und Modifikationen möglich sind, ohne dabei den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
• t ·

Claims (3)

1. Einrichtung zur zeitlichen Steuerung einer Bewässerungsvorrichtung gekennzeichnet durch:
ein Gehäuse (10) mit einem unteren Gehäusekörper (11) sowie einem oberen Gehäusekörper (12), wobei der untere Gehäusekörper (11) mit einem Wassereinlass (13), einem manuellen Wasserauslass (14) sowie einem oder mehreren Wasserauslässen (15) versehen ist, und der manuelle Wasserauslass (14) mit einem Steuerventil (141) versehen ist, während die automatischen Wasserauslässe (15) jeweils mit einem Steuerventil (151) versehen sind, und der obere Gehäusekörper (12) mit einer ersten Montageöffnung (16) versehen ist, deren Stelle dem Steuerventil (141) des manuellen Wasserauslasses (14) entspricht, während eine zweite Montageöffnung (17) vorgesehen ist, und der untere Gehäusekörper (11) in seinem Inneren einen Batterieschlitz (18) sowie einen Aufnahmeraum (19) aufweist,
eine Batterieeinheit (20), die sich in dem Batterieschlitz (18) befindet, welcher mit einer Durchgangsöffnung (181) versehen ist, die von einem Draht der Batterieeinheit (20) durchgriffen ist und sich in dem Aufnahmeraum (19) des unteren Gehäusekörpers (11) befindet,
eine Mehrzahl von Antriebsmotoren (30), die in dem Aufnahmeraum (19) des unteren Gehäusekörpers (11) des Gehäuses (10) angeordnet und an die Batterieeinheit (20) angeschlossen sind,
ein Getriebe (40), welches zwischen den Antriebsmotoren (30) und den automatischen Wasserauslässen (15) montiert ist, zur Betätigung der Steuerventile (151) der automatischen Wasserauslässe (15), eine elektronische Steuerung (50), die sich in dem Aufnahmeraum (19) des unteren Gehäusekörpers (11) befindet, zur Steuerung der Antriebsmotoren (30),
einen Zeiteinstellschalter (60) mit einer Basisplatte (61), welcher sich in der zweiten Montageöffnung (17) des oberen Gehäusekörpers (12) des Gehäuses (10) befindet, wobei der Zeiteinstellschalter (60) an die elektronische Steuerung (50) angeschlossen ist, und
einen manuellen Steuerschalter (70), der in der ersten Montageöffnung (16) des oberen Gehäusekörpers (12) des Gehäuses (10) montiert ist und einen Verbindungsteil (71) aufweist, welcher an das Steuerventil (141) des manuellen Wasserauslasses (14) angeschlossen ist.
2. Einrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der manuelle Wasserauslass (14) sowie die automatischen Wasserauslässe (15) einen Schnelllöseaufbau aufweisen mit einer Löseeinheit (80), einem Rohr (81), einem oberen Führungsschlitz (83) des oberen Gehäusekörpers (12) des Gehäuses (10) und einem unteren Führungsschlitz (84) des unteren Gehäusekörpers (11) des Gehäuses (10), wobei die Löseeinheit (18) eine Positionierplatte (85) aufweist, die mit einer Durchgangsöffnung (88) versehen ist, mit einem großen Diametralteil (86) und einem kleinen Diametralteil (87), wobei der große Diametralteil (86) und der kleine Diametralteil (87) koaxial zum manuellen Wasserauslass (14) und den automatischen Wasserauslässen (15) angeordnet sind, während das Rohr (81) mit einer Verbindung (82) versehen ist, die einen großen Diametralkopf (89) aufweist, entsprechend dem großen Diametralteil (86) der Positionierplatte (85) und eine kleine Diametralnut (90), entsprechend dem kleinen Diametralteil (87) der Positionierplatte (85), wobei die Positionierplatte (85) in den Schlitzen (83, 84) des oberen Gehäusekörpers (12) und des unteren Gehäusekörpers (11) des Gehäuses (10) nach oben schiebbar ist derart, dass der große Diametralteil (86) der Durchgangsöffnung (88) der Positionierplatte (85) in die Verbindung (82) des Rohres (81) eingreift, während die Positionierplatte (85) in den Führungsschlitzen (83, 84) des oberen Gehäusekörpers (12) und des unteren Gehäusekörpers (11) des Gehäuses (10) nach unten schiebbar ist, derart, dass der kleine Diametralteil (87) der Durchgangsöffnung (88) der Positionierplatte (85) in die Nut (90) der Verbindung (82) des Rohres (81) eingreift.
3. Einrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Zeiteinstellschalter (60) einen Stundeneinstellknopf (62), einen Minuteneinstellknopf (63) und eine Basisplatte (61) umfasst, wobei der Stundeneinstellknopf (62) mit einem Schlitz (621) versehen ist, und der Minuteneinstellknopf (63) einen Stift (631) trägt, während die Basisplatte (61) mit einer Montageöffnung (610) versehen ist, die auf ihrer Unterseite einen Aufnahmeschlitz (612) trägt und ein innerer Sitzkörper (65) mit einer ersten Positionierplatte (64) in den Aufnahmeschlitz (612) eingreift, während ein Montagestift (67) mit einer zweiten Positionierplatte (66) durch den Inneren Sitzkörper (65) hindurch greift, wobei die erste Positionierplatte (64) und der Stundeneinstellknopf (62) an dem Stift (631) des Minuteneinstellknopfes (63) befestigt ist, während die erste Positionierplatte (64) mit zwei elastischen Klauen (641) und die zweite Positionierplatte (66) mit zwei elastischen Klauen (661) versehen sind derart, dass eine Mehrzahl von Haltekanten (614) an der Innenwandung des Aufnahmeschlitzes (612) mit den elastischen Klauen (641) der ersten Positionierplatte (64) und eine Mehrzahl von Haltekanten (651) am inneren Sitzkörper (65) mit den Klauen (661) der zweiten Positionierplatte (66) zum Eingriff führbar sind.
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