DE20115190U1 - Elektrophoreseabscheider - Google Patents
ElektrophoreseabscheiderInfo
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Description
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ZEITLER ^
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8595 Ja
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Wiu.:Vi
Die Erfindung betriff ein Elektrophoreseabscheider, insbesondere ein Elektrophoreseabscheider für einfache und bequemliche Bearbeitung von Untersuchungsobjekten und für einfache Verbindungen von Untersuchungsobjekten mit dem integrieten Elektrophoresegerät, damit ein Elektrophoreseverfahren ganau und angenehm durchführen zu ermöglichen.
Ein bekanntes Elektrophoreseverfahren verwendet man in der Biotechnik im wesentlichen für die Abscheidung und Analyse von Massenteilchen von DNA (Deoxiribonukleinsäure), RNA (Ribonukleinsäure) bzw. Protein (Eiweiß) gemäß dem Masse-Elektrizitätsladung-Verhältnis und für die Molekularbewegungen auf dem Gel beim Netzstromanschluß. Eine Prüflinglösung wird zuerst in den von zwei Trägerplatten ausgebildeten Spalt getropft. Wie in der Fig. 13 entnommen werden kann, besteht eine herkömmliche Tägerplatte (A) für die Aufnahme einer Prüflinglösung im wesentlichen aus zwei Glasscheiben (Al), einem Distanzstück (A2) und zwei Feststellvorrichtungen (A3). Das Gel (G) mit Überwachungsfarben wird in den Spalt zeischen diesen beiden Glasscheiben (Al) abgedichtet. Eine kammförmige Platte (A41) und ein Verschlußdeckel (A42) sind jeweils an der oberen und unteren Öffnungen der Trägerplatte (A) zur Formierung des Gels ausgebildet, damit nach einer Profilgestaltung des Gels (G) eine Elektrophoreseabscheidung erfolgen kann. Wie der Fig. 14 zu entnhemen ist, kann ein Strom an dieses Gel (G) zugeführt werden. Sobald die Überwachungsfarben über die ganze Länge dieses Gels (G) gelaufen sind, kann die Stromzufuhr unterbrochen werden. Zu diesem Zeitpunt kann ein Molekularspektrum aufgrund von der Verbindung der Farben mit dem Protein (Eiweiß) bzw. mit dem RNA (Ribonukleinsäure) beobachtet werden, um die Verteilung der Massenteilchen (Moleküle) einer Prüflinglösung zu registrieren.
Bekanntweise sind drei verschiedene Arten von Gelplatten abhängig von Eigenschaften eines Prüflings und die Größe von dessen Massenteilchen in verschiedenen Stärken ausführbar, normalerweise in Stärken von 0.75mm, 1.0mm und 1.5mm. Deren Stärken werden durch die Stärke des zwischen den beiden Glasscheiben (Al) der Tägerplatten (A) angeordneten Distanzstücks (A2) bedingt. Deshalb muß man bei Festhalten einer
* Prüflinglösung mittels herkömmlichen Trägerplatten (A) die Glasscheiben (Al) wiederholt
abnehmen, um benötige Distanzstücke (A3) mit verschiedenen Stärken wechseln zu ermöglichen. Jedoch sind die Glasscheiben (Al) beim deren Öffnungsverfahren sehr leicht beschädigt und können später nicht mehr gebrauchen. Ferner sind deren &agr; Feststellvorrichtung nur zum Festeilungszweck und können die beiden Glasscheiben (Al)
nicht zweckmäßig gut schließen und können die Prüflingherstellungswirkung wegen der Wanderungsmöglichkeiten der beiden Glasscheiben (Al) während eines Gelabdichtungsverfahrens erheblich beeinfließen, insbesondere muß die ganze Trägerplatte (A) nach einer Gelabdichtung sorgfältig auf einem Stützgerüst für die Feststellung der Trägerplatte (A) aufgestellt werden, um auf eine Gelformierung zu warten. Wie oben beschrieben wäre eine Prüflingherstellung sehr kompliziert und bestünde es eine Gefahr, das Gerät bzw. Prüfling zu beschädigen.
Zur Verbesserung der o.g. Nachteilen, wie es in Fig. 15 darstellt, sind ein verbessertes Gestell (A5) zur Verfügung geschafft, was den Abstand zwischen den beiden Glasscheiben (Al) durch Justierung der Tiefe einer Justierschraube (A51) unabhängig einstellen kann. Jedoch müssen ein Satz von Glasscheiben (Al) durch wenigstens vier Punkte festgestellt werden, so daß eine schnelle und genaue Tiefeeinstellung dieser Justierschraube (A51) nicht sicherstellen kann, und kann deswegen einen unregelmäßigen Spalt zwischen den beiden Glasscheiben (Al) herbeiführen, insbesonde bestünde es eine Gafahr, die beiden Galsscheiben durch ein gewaltiges Drehen dieser Justierschraube zu beschädigen. Außerdem muß die ganze Trägerplatte (A) nach einer Gelabdichtung sorgfältig auf einem Stützgerüst für die Feststellung der Trägerplatte (A) aufgestellt werden, um auf eine Gelformierung zu warten. Ferner verwendet ein herkömmlicher Elektrophoreseabscheider ein Elektrophoresebecken, um die Massenteilchen des Prüflings abzuscheiden und zu analysieren. Die beiden oben beschriebenen Trägerplatten müssen jedoch nach der Prüflingherstellung zuerst vom Sützgerüst nach einem Elektrophoresebecken transportiert werden und die Trägerplatte muß später noch durch ein kompliziertes Verfahren festgestellt werden
Die Erfindung liegt somit die wichtige Aufgabe zugrunde, ein Elektrophoreseabscheider mit einem Elektrophoresebecken und einem Aufnahmebecken bereitzustellen, die
Elektroden für die Strombewegungen jeweils im Elektrophoresebecken und Aufnahmebecken sowie eine Leitflüssigkeit für die Stromzuführung anzuordnen, wobei das Aufnahmebecken in Form eines Kastens ausführt und unabhängig in ein Elektrophoresebecken zur Aufnahme für die Trägerplatte gestellt werden kann; wobei eine an ein Elektrophoresebecken durchgehende Riefe an einer Seite eines Aufnahmebeckens für die Aufnahme von Trägerplatte anordnet und diese Trägerplatte eine Ausnehmung gegenäber dieser Riefe aufweist, damit nach Abtropfung einer Prüflingslösung in die Trägerplatte diese Trägerplatte indas Aufnahmebecken unabhängig stellen kann, und dann durch ein am Boden des Aufnahmebeckens angeordneter Verschlußdeckel unabhängig den Boden der Trägerplatte und den Spalt zwischen dieser Riefe und dem Aufnahmebecken abdecken kann und zwar ein Verschlußstück zusätzlich zwischen dieser Riefe und dieser Ausnehmung zweckmäßig bewegen kann, so daß das in der Trägerplatte aufweisende Gel abgedichtet werden kann und das Verschlußstück nach einer GelFormierung abgenommen werden kann; daß das Gel sich dabei durch die Riefe mit der im Elektrophoresebeckem aufweisenden Leitflüssigkeit berühren kann und das andere Ende dieses Gels durch die oben an Trägerplatten aufweisende Öffnung mit der im Aufnahmebecken aufweisenden Leitflüssigkeiten unabhängig berühren kann; daß eine Strombewegung mittels o.g. Ausführungen nach dem Elektrodennetzanschluß dabei wirken kann, um die Molekularabscheidung und die Molekularanalyse gegen das Untersuchungsobjekt durchführen zu ermöglichen.
Die Erfindung liegt eine weitere Aufgabe zugrunde, ein Elektrophoreseabscheider in vorteilhaften einfachen Ausfuhrungen ein Trägerplatte mit zwei Spannplatten für die Aufnahme vom Prüfling zu schaffen, wobei diese beiden Spannplatten jeweils Schließstifte und Stiftbohrungen aufweisen und Druckstücke an der Innenside einer Spannplatte angeordnet sind, so daß diese Druckstücke bei Zusammenstellung dieser beiden Spannplatten ein Abstand zwischen diesen beiden Spannplatten ausbilden können, damit ein Bediener diese Spannplatten von Trägerplatte schnell und genau feststellen kann, um eine Gelformierungsstärke zu bekommen.
Ein noch weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, ein Elektrophoreseabscheider mit Klemmvorrichtugnen auf den beiden Spannplatten zu schaffen, damit diese beiden Spann-
platten nach Zusammenstellung durch diese Klemmvorrichtungen festgestellt werden können.
Schließlich ist ein Ziel der Erfindung, ein Elektrophoreseabscheider mit Elastizitätsvorrichtugnen zwischen den beiden Spannplatten zu schaffen, damit eine gute Verdichtung zwischen den beiden Spannplatten zu ermöglichen, um eine Gelformierung zu unterstützen und einen Gelüberfluß zu vermeiden
Die gestellten Aufgaben werden durch die in Schutzansprüchen angegebenen Merkmale gelöst.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielweise dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Elektrophoreseabscheiders, Fig. 2 eine Schnittansicht eines erfindungsgemäßen Elektrophoreseabscheiders, Fig. 3 eine schematische Ansicht eines erfindungsgemäßen Elektrophoreseabscheiders in
stromgewanderten Anordnung,
Fig. 4 eine schematische Ansicht eines erfindungsgemäßen Elektrophoreseabscheiders in
Fig. 4 eine schematische Ansicht eines erfindungsgemäßen Elektrophoreseabscheiders in
zusammengestellten Anordnung von Trägerplatte und Aufnahmebecken, Fig. 5 eine Schnittansicht eines erfindungsgemäßen Elektrophoreseabscheiders in
zusammengestellten Anordnung von Trägerplatte und Aufnahmebecken, Fig. 6 eine Schnittansicht eines erfindungsgemäßen Elektrophoreseabscheiders, welche
die Gelverdichtungslage darstellt,
Fig. 7 eine Schnittansicht eines erfindungsgemäßen Elektrophoreseabscheiders, welche
Fig. 7 eine Schnittansicht eines erfindungsgemäßen Elektrophoreseabscheiders, welche
die Gelformierungslage darstellt,
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht der Trägerplatte eines erfindungsgemäßen
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht der Trägerplatte eines erfindungsgemäßen
Elektrophoreseabscheiders,
Fig. 9 in auseinandergezogener perspektivischer Ansicht eine Tägerplatteausführung
Fig. 9 in auseinandergezogener perspektivischer Ansicht eine Tägerplatteausführung
eines erfindungsgemäßen Elektrophoreseabscheiders, Fig. 10 in auseinandergezogener perspektivischer Ansicht die Verbindungslagen der Verschlußstücke von Trägerplatte und Aufnahmebecken eines erfindungsgemäßen Elektrophoreseabscheiders,
Fig. 11 eine schematische Ansicht der Verschlußstücke von Trägerplatte und
• ·
• ·
Aufnahmebecken eines erfindungsgemäßen Elektrophoreseabscheiders in
zusammengestellten Anordnung,
Fig. 12 ein zweites Ausführungsbeispiel einer Trägerplatte eines erfindungsgemäßen
Fig. 12 ein zweites Ausführungsbeispiel einer Trägerplatte eines erfindungsgemäßen
Elektrophoreseabscheiders,
Fig. 13 eine Ansicht einer Trägerplatte eines herkömmlichen Elektrophoreseabscheiders, Fig. 14 eine Ansicht eines herkömmlichen Verfahrens zur Herstellung eines
Molekularspektrums und
Fig. 15 eine andere Ausführugnsbeispiel einer Trägerplatte eines herkömmlichen
Fig. 15 eine andere Ausführugnsbeispiel einer Trägerplatte eines herkömmlichen
Elektrophoreseabscheiders.
Ein erfindungsgemäßer Elektrophoreseabscheider, wie es in den Fig. 1 und 2 ersichtlich, besteht im wesentlichen aus einem Elektrophoresebecken (11) und einem Aufnahmebecken (4), wobei die Stromzuführungselektroden jeweils im Elektrophoresebecken (11) und Aufiiahmebecken (4) angeordnet sind. In diesem Ausführungsbeispiel sind die beiden negativen und positiven Elektroden (21,22) oben am Aufnahmebecken (4) zugeordnet und die Leitflüssigkeiten (24) für die Stromzuführung sind jeweils im Elektrophoresebecken (11) und Aufnahmebecken (4) gefüllt und zwar die beiden positiven und negativen Elektroden (21, 22) sind zusätzlich jeweils mittels eines Zuleitungskabels (23) mit den im Elektrophoresebecken (11) und Aufnahmebecken (4) gefüllten Leitflüssigkeiten (24) angeschlossen. Die Trägerplatte (3) für die Aufnahme von Prüflingen ist in der Leitflüssigkeit (24) im Aufnahmebecken (4) getaucht. Alle Reaktionsgeräte können durch ein Deckel (12) abgedeckt werden. Elektrodenanschlüsse (121) sind an diesem Deckel (12) für die Stromzuführung an diese Elektroden angebracht.
Das kastenförmige Aufnahmebecken (4) ist im Elektrophoresebecken (11) unabhängig einsetzbar. Die Festellvorrichtungen (111) für Arretierung vom Aufnahmebecken (4) sind am Boden des Elektrophoresebecken (11) angeordnet. Eine an das Elektrophoresebecken (11) durchgehende Riefe (41) ist an einer Seite des Aufnahmebeckens (4) angebracht. Die Trägerplatte (3) besteht aus zwei festgeklemmten Spannplatten. Die dargestellten Spannplatten unterscheiden sich gemäß deren Erscheinungensunterschiede als die erste Spannplatte (31) und die zweite Spannplatte (32),
wobei eine Ausnehmung (323) gegenüber dieser Riefe (41) am Boden der ersten Spannplatte (31) anordenbar ist (wie aus den Darstellungen der Fig. 4 und 5 am besten erkennbar). Für die Arretierung von Trägerplatte (3) sind die Sicherungsnuten (42) im Aufnahmebecken (4) und die Feststellvorrichtungen (43) oben am Aufnahmebecken (4) anordenbar. Nach Auffüllung einer Prüflinglösung in die Trägerplatte (3), kann diese Trägerplatte (3) unabhängig ins Aufnahmebecken (4) eingesetzt werden. Der Boden dieser Trägerplatte (3) und der Spalt zwischen der Ausnehmung (323) und dem Aufnahmebecken (4) können durch einen am Boden dieses Aufnahmebeckens (4) aufweisenden Verschlußdeckel (44) abdeckt werden. Wie aus der Darstellung der Fig. 6 erkennbar, kann das Verschlußstück (45) gleichzeitig im Bereich zwischen der Riefe (41) und der Ausnehmung (323) verlaufend erstreckbar, so daß das in den Spannplatten (31, 32) der Trägerplatte (3) gefüllte Gel (G) abgedichtet werden kann und eine Gelformierung durch die oben an der Öffnung der Trägerplatte (3) aufweisende kammförmige Platte (A41) erfolgt werden kann.
Nach dem das in der Trägerplatte (3) gefüllte Gel (G) formuliert gebildet ist, kann die der Riefe (41) abgedeckten Verschlußstücke (45) und die kammförmige Platten (A41) weggenommen werden (wie es in Fig. 7 darstellt). Bei der Bedienung des erfindungsgemäßen Elektrophoreseabscheiders, wie in den Fig. 2 und 3 entnommen werden kann, wird das ganze Aufnahmebecken (4) zuerst ins Elektrophoresebecken (11) eingesetzt und dann die Leitflüsigkeit (24) darin aufgefüllt, damit das Gel (G) sich durch die Riefe (41) mit der Leitflüssigkeit (24) im Elektrophoresebecken (11) berühren zu können. Die am Boden des Elektrophoresebeckens (11) angeordneten
Feststellvorrichtungen (111) sind gegenüber den Riefen (41) des Aufnahmeebckens (4) anordenbar, um den Bediener rechtzeitig zu mahnen, die Verschlußstücke wegzunehmen. Während der Elektrodenfunktionen im Elektrophoresebecken (11) und im Aufnahmebecken (4) kann das von positiver Elektrode (21) des Aufnahmebeckens (11) hergestellte Elektron über das in der Träger gefüllte Gel (G) in die negative Elektrode (22) des Elektrophoresebeckens (11) erriechen werden, um eine Strommigration zu wirken und gleich dabei können die Massenteilchen des im Gel (G) abgedichteten Prüflings abgeschieden und analysiert werden.
Gemäß den Figuren 8 und 9 ist ein Trägerplatte (3) vorgesehen, die mit zwei Spannplatten für die Aufnahme vom Prüfling ausstattet, wobei die Schließbohrungen (311) und Schließstifte (321) jeweils auf der ersten Spannplatte (31) und der zweiten Spannplatte (32) aufweisen und Druckstücke (312) an der Innenseite der ersten Spannplatte (31) anordenbar ist, so daß diese Druckstücke bei Zusammenstellung dieser beiden Spannplatten (31,32) ein Abstand zwischen den ersten und zweiten Spannplatten (31, 32) ausbilden können, damit ein Bedien er diese erste und zweite Spannplatten (31, 32) von Trägerplatte (3) durch die o.g. Schließstifte (321) und die Stiftbohrungen (311) schnell und genau feststellen kann, um eine entsprechende Gelformierungsstärke zu bekommen. Außerdem können die Klemmvorrichtungen (322) unabhängig auf der zweiten Spannplatte (32) der Trägerplatte (3) angeordnet werden, damit diese beiden ersten und zweiten Spannplatten (31, 32) nach Zusammenstellung durch diese Klemmvorrichtungen (322) festgestellt werden können. Die Elastizitätsvorrichtungen (33) können zusätzlich zwischen den ersten und zweiten Spannplatten (31, 32) angrordnet werden, damit die Verdichtung zwischen den beiden Spannplatten zu ermöglichen, um eine Gelformierung zu unterstützen und einen Gelüberfluß zu vermeiden.
Wie aus den Fig. 10 und 11 zu entnehmen ist, können die erste und zweite Spannplatten (31,32) vorteilhaft aus Kunsstoff mit Spritzgußverfahren hergestellt werden, um eine Beschädigungsgefahr dieser beiden Spannplatten vermeiden zu können und diese beiden Spannplatten in Gestaltungen leichter auszuführen. Die seitlich an der Trägerplatte (3) ausgebildete Ausnehmung (323) kann am Boden der ersten Spannplatte (31) angebracht werden. Der Verschlußdeckel (44) besitzt ein Einsatzstück (441) für das Einsetzen in die Ausnehmung (323). Das Einsatzstück (441) weist ein Durchgangsloch (442) für die Aufnahme vom Verschlußstück (45), damit die Ausnehmung (323) der Trägerplatte (3) nach Zusammenstellung der ersten und zweiten Spannplatten (31, 32) natürlich ausgestaltet werden kann und zwar nach Einsetzen der Trägerplatte (3) ins Aufnahmebecken eine gute Dichtung zwischen dem Verschlußdeckel (44), dem Verschlußstück (45) und der Trägerplatte (3) gewährleistet werden kann, um ein eventuelles Gellecken zu vermeiden. Außerdem kann eine Bördelvorrichtung (313) oben an der ersten Spannplatte (31) zugeordnet werden, um eine Gelauffüllung und spätere
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Öffnung der beiden Spannplatten zu ermöglichen.
Wie der Fig. 12 zu entnehmen ist, kann ein hervorragendes Klemmstück (324) mit einem Fingerloch (325) oben an einer Spannplatte (wie dargestellt im Ausfuhrungsbeispiel an der zweiten Spannplatte) der Trägerplatte (3) ausgestaltet werden, damit die Trägerplatte (3) einfach und leicht betätigt werden kann.
Es wird ein Elektrophoreseabscheider beschrieben, daß er eine an ein Elektrophoresebecken durchgehende Riefe an einer Seite eines Aufnahmebeckens für die Aufnahme von Trägerplatte aufweist und diese Trägerplatte eine Ausnehmung gegenäber dieser Riefe ausbildet, wobei nachdem diese Trägerplatte in das Aufnahmebecken aufgestellt ist, kann ein am Boden des Aufnahmebeckens angeordneter Verschlußdeckel unabhängig den Boden der Trägerplatte und den Spalt zwischen dieser Riefe und dem Aufnahmebecken abdecken und zwar kann ein Verschlußstück zusätzlich zwischen dieser Riefe und dieser Ausnehmung zweckmäßig bewegen, so daß das in der Trägerplatte aufweisende Gel gut abgedichtet werden kann und das Verschlußstück nach einer Gelformierung abgenommen werden kann; daß das Gel sich dabei durch die Riefe mit der im Elektrophoresebeckem aufweisenden Leitflüssigkeit berühren kann und das andere Ende dieses Gels durch die oben an Trägerplatten aufweisende Öffnung mit der im Aufnahmebecken aufweisenden Leitflüssigkeiten unabhängig berühren kann; daß eine Strombewegung mittels o.g. Ausführungen nach dem Elektrodennetzanschluß dabei wirken kann, um die Molekularabscheidung und die Molekularanalyse gegen das Untersuchungsobjekt durchfuhren zu ermöglichen.
Claims (11)
1. Elektrophoreseabscheider mit einem Elektrophoresebecken, einem Aufnahmebecken, den im Elektrophoresebecken und Aufnahmeebcken angeordneten Stromzuführungselektroden und Leitflüssigkeiten für die Stromzuführung, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufnahmebecken für die Aufnahme von Trägerplatten dient, wobei eine an ein Elektrophoresebecken durchgehende Riefe an einer Seite eines Aufnahmebeckens für die Aufnahme von Trägerplatte anordnet und diese Trägerplatte eine Ausnehmung gegenäber dieser Riefe aufweist, damit nach Abtropfung einer Prüflingslösung in die Trägerplatte diese Trägerplatte in das Aufnahmebecken unabhängig stellen kann, und dann durch ein am Boden des Aufnahmebeckens angeordneter Verschlußdeckel unabhängig den Boden der Trägerplatte und den Spalt zwischen dieser Riefe und dem Aufnahmebecken abdecken kann und zwar ein Verschlußstück zusätzlich zwischen dieser Riefe und dieser Ausnehmung zweckmäßig bewegen kann, so daß das in der Trägerplatte aufweisende Gel gut abgedichtet werden kann und das Verschlußstück nach einer Gelformierung abgenommen werden kann; daß das Gel sich dabei durch die Riefe mit der im Elektrophoresebeckem aufweisenden Leitflüssigkeit berühren kann und das andere Ende dieses Gels durch die oben an Trägerplatten aufweisende Öffnung mit der im Aufnahmebecken aufweisenden Leitflüssigkeiten unabhängig berühren kann; daß eine Strombewegung mittels o. g. Ausführungen nach dem Elektrodennetzanschluß dabei wirken kann, um die Molekularabscheidung und die Molekularanalyse gegen das Untersuchungsobjekt durchführen zu ermöglichen.
2. Elektrophoreseabscheider nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatte aus zwei sogenannten ersten und zweiten Spannplatten für die Aufnahme vom Prüfling besteht, wobei diese beiden Spannplatten jeweils Schließstifte und Stiftbohrungen aufweisen und Druckstücke an der Innenseite einer Spannplatte anordenbar sind, so daß diese Druckstücke bei Zusammenstellung dieser beiden Spannplatten ein Abstand zwischen diesen beiden Spannplatten ausbilden können, damit diese Spannplatten von Trägerplatte schnell und genau sichgestellt werden können, um sich eine Gelformierungsstärke beziehen zu ermöglichen.
3. Elektrophoreseabscheider nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmvorrichtungen auf einer der beiden Spannplatten von Trägerplatte anordenbar sind, damit diese beiden Spannplatten nach Zusammenstellung durch diese Klemmvorrichtungen festgehalten werden können.
4. Elektrophoreseabscheider nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß Elastizitätsvorrichtungen zwischen den beiden Spannplatten anordenbar sind, damit eine gute Dichtung zwischen den beiden Spannplatten zu ermöglichen, um eine Gelprofilgestaltung zu unterstützen und einen Gelüberfluß vermeiden zu können.
5. Elektrophoreseabscheider nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß Elastizitätsvorrichtungen zwischen den beiden Spannplatten anordenbar sind, damit eine gute Dichtung zwischen den beiden Spannplatten zu ermöglichen, um eine Gelprofilgestaltung zu unterstützen und einen Gelüberfluß vermeiden zu können.
6. Elektrophoreseabscheider nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein hervorragendes Klemmstück oben an einer Spannplatte der Trägerplatte aufweist, damit die Trägerplatte einfach bestätigt werden kann.
7. Elektrophoreseabscheider nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Fingerloch am Klemmstück aufweist, damit ein Finger in dieses Loch eingesetzt werden kann.
8. Elektrophoreseabscheider nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlich der Trägerplatte ausgebildete Riefe unabhängig am Boden einer Spannplatte aufweist und der Verschlußdeckel mit einem Einsatzstück für das Einsetzen in die Riefe ausgebildtet ist, wobei das Einsatzstück ein Durchgangsloch für die Aufnahme vom Verschlußstück aufweist.
9. Elektrophoreseabscheider nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Feststellvorrichtungen für Arretierung vom Aufnahmebecken im Elektrophoresebecken aufweist.
10. Elektrophoreseabscheider nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden positiven und negativen Elektroden oben am Aufnahmebecken aufweisen und die beiden positiven und negativen Elektroden jeweils durch ein Zuleitugnskabel mit den im Elektrophoresebecken und Aufnahmebecken aufweisenden Leitflüssigkeiten angeschlossen sind; daß der Elektrophoreseabscheider zusätzlich ein Deckel für die Abdeckung von allen Reaktionsgeräten ausgebildet ist; daß die Elektrodenanschlüsse am Deckel für die Stromzuführung von Elektroden anordenbar sind.
11. Elektrophoreseabscheider nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherheitsnute für die Arretierung von Trägerplatte im Aufnahmebecken anordenbar sind und die Festklemmvorrichtung oben am Aufnahmebecken für die Arretierung von Trägerplatte ausgebildet sind.
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