DE20115924U1 - Bildaufnehmer mit Faseroptik für Automobile - Google Patents
Bildaufnehmer mit Faseroptik für AutomobileInfo
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Description
(a) Umfang der Erfindung
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Bildaufnehmer mit Faseroptik für Automobile, insbesondere einen Bildaufnehmer, der klar und deutlich Hindernisse im unmittelbaren Umfeld des Automobils erkennen und mit Hilfe der Faseroptik Bilder davon aufnehmen kann. Solche Bilder werden dabei mit einer Videokamera aufgenommen und für den Fahrer auf einem
&iacgr;&ogr; Monitorbildschirm angezeigt. Mit dieser Möglichkeit kann der Fahrer die Gegenstände um das Automobil sowie deren Abstand dazu genau beurteilen, um somit eine verbesserte Sicherheit beim Fahren zu gewährleisten sowie um Kollisionen mit denen unmittelbar um das Automobil befindlichen Gegenständen zu vermeiden, so daß das Unfallrisiko deutlich herabgesetzt werden kann.
(b) Beschreibung der herkömmlichen Ausführungsform
Die Eigentumsrate der Automobile steigt jährlich an, und das Automobil wird für die meisten Leute zu einem unverzichtbaren Transportmittel im &ogr; täglichen Leben geworden. Die Straßen und Autobahnen werden stark befahren, da die meisten Leute ihr Automobil als hauptsächliches und praktisches Transportmittel betrachten und benutzen. Automobile beanspruchen jedoch viel Platz, und bei einem unachtsamen Abbiegen oder plötzlichen Anhalten auf der Straße können sie leicht mit Gegenständen, wie beispielsweise mit anderen Fahrzeugen, Steinbrocken, Eimer, Kisten, Zäune zusammenstoßen oder sogar Kinder und ältere Menschen anfahren. Solche Zusammenstöße hinterlassen auf der Karosserie des Fahrzeugs oft Kratzer, Beulen, abgekratzte Farbe usw. Bei einer Kollision mit einem Gebäude oder einem Anfahren von Menschen ist das
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Problem beträchtlich ernsthafter.
Um die Kollisionsgefahren der Fahrzeuge mit anderen möglichst zu vermeiden, können Automobile mit Sonomeßsensoren ausgestattet werden, die einen Gegenstand erkennen können, der sich im unmittelbaren Umfeld um das Fahrzeug befindet und ein Hindernis darstellt. Diese Sonomeßsensore sind jedoch nur bedingt nützlich, da sie nur innerhalb eines beschränkten Winkels Gegenstände erkennen und die sogenannten blinden Punkte auslassen. Zudem sind Sonomeßsensore beim Erkennen von runden Säulen und Pfeilern ebenfalls nicht sonderlich nützlich. Daher bleiben Pfosten oder sogar Beine der Fußgänger
&iacgr;&ogr; unerkennbar, etc. Bei großen Fahrzeugen kommen ebenfalls Reservesensore zur Anwendung. Diese sind jedoch nur für solche große Fahrzeuge, wie beispielsweise LKWs, Busse usw., geeignet und kaum für PKWs gedacht. Zudem zeigt dieser Reservesensor ein weiteres Problem auf, da das durch diesen Reservesensor aufgenommene Bild seitenverkehrt angezeigt wird. Daher müssen spezielle Softwareprogramme entwickelt werden, die sich nicht auf andere System anwenden lassen und die zudem kostenaufwendig sind.
Die Autofahrer können sich nur schlecht auf die Übersicht um ihr Fahrzeug verlassen, da sie nur eine Sicht beider Seiten davon sehen können. Einige Fahrer befestigen daher ebenfalls einen Vergrößerungsspiegel an ihren Rückspiegel, um die Sichtweite zu erweitern. Die Sicht durch solche Spiegel ist jedoch oft verzerrt, was die richtige Beurteilung der Abstände zu den Gegenständen hinter und neben dem Automobil, sowie solcher Gegenstände, erschwert. Diese Spiegel zittern bei laufendem Motor auch leicht, was die Wahrnehmung der Sicht noch weiter beeinträchtigt. Die Methoden für die Erkennung des 5 unmittelbaren Umfeldes um das Automobil mit den gegenwärtigen Hilfsmitteln ist jedoch für die Sicherheit beim Fahren unzulänglich.
Da Automobile ein wichtiges Transportmittel sind, auf die sich die meisten Leute heutzutage verlassen, ist die vorliegende Erfindung zur Schaffung eines
Systems entworfen worden, um die Aufmerksamkeit des Fahrers auf das unmittelbare Umfeld zu erhöhen, als Hilfe zur Einhaltung eines sicheren Abstandes sowie zur Vermeidung von Kollisionen mit anderen Gegenständen, Fahrzeugen oder Menschen, um Verletzungen und Schäden anderer Gegenstände und des eigenen Automobils besser vorbeugen zu können, d.h. ebenfalls, um die Sicherheit beim Fahren zu verbessern. Um dieses Ziel zu erreichen hat der Erfinder eine langjährige Erfahrung im Entwerfen, Herstellen und Verkaufen von solchen Vorrichtungen und Systemen gesammelt, viel Energie und Zeit in das Studium zur Verbesserung, Prüfung und erneuten &iacgr;&ogr; Prüfung usw. investiert, bis die vorliegende Erfindung mit Erfolg geschaffen wurde. Diese vorliegende Erfindung ist eine Kombinierung eines Bildaufnehmers mit einem Monitorbildschirm, die eine vollständige und klare Übersicht über das unmittelbare Umfeld um das Fahrzeug ermöglichen, um für den Fahrer ein sichereres Fahren zu gewährleisten.
Die Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß die Glasfaserkabel direkt am Fahrzeug befestigt werden können, diese Glasfaserkabel am Ende mit einem Objektiv für die Aufnahme der Bilder versehen werden, die dann für die Verarbeitung an die Videokamera und danach zur Anzeige an den Monitorbildschirm im Innern des Fahrzeuges übertragen werden, um dem Fahrer eine Übersicht über das unmittelbare Umfeld um das Fahrzeug zu geben.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung einer Methode zum Verdrehen der Glasfaserleitungen, so daß die aufgenommenen Bilder auf dem Monitorbildschirm seitenrichtig erscheinen.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß die durch mehrere Glasfaserkabel aufgenommenen Bilder auf dem
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Monitorbildschirm angezeigt werden, wobei ebenfalls das vorherige Bild erneut angezeigt werden kann.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß der
Aufnahmesensor durch keine äußeren Bedingungen beeinträchtigt werden kann, wie beispielsweise durch direkte Sonneneinstrahlung oder Regen, damit die durch die Glasfaserkabel aufgenommenen Bilder klar und deutlich auf dem Monitorbildschirm angezeigt werden.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung
eines Objektivs, das am Ende des Glasfaserkabels montiert und in
&iacgr;&ogr; ausgerundeter Form ausgeführt ist, um eine bessere Schärfe des Bildes zu erzielen sowie um einen weiteren Bildaufnahmewinkel für eine größere Ansicht zu ermöglichen.
Fig. 1 zeigt eine Explosionsansicht des Glasfaserkabels der vorliegenden Erfindung.
Fig. 2 zeigt eine perspektivische Ansicht des Glasfaserkabels für die Bildaufnahme nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 3 zeigt eine Darstellung der Verdrehungsweise des Glasfaserkabels der vorliegenden Erfindung.
Fig. 4 zeigt eine vereinfachte perspektivische Ansicht der Anschlußmethode des Sensors nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 5 zeigt eine perspektivische Ansicht der Installierung des Sensors der vorliegenden Erfindung an einem Automobil.
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN
AUSFÜHRUNGSFORM
Wie dies in der Fig. 1, 2 und 4 gezeigt ist, besteht der erfindungsgemäße
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Sensor 10 aus einer Videokamera 20, einem Glasfaserkabel 30, einem Monitorbildschirm 40 und aus einem Objektiv 60. Mit dem Objektiv 60 am Ende des Glasfaserkabels 30 kann das Bild mit einer besseren Schärfe und Qualität übertragen werden. Wie dies weiterhin in der Fig. 4 und 5 veranschaulicht ist, sind mehrere Glasfaserkabel 30 und das Objektiv 60 an einer angemessenen Stelle auf dem Fahrzeug 50 montiert und mit einer Videokamera 20 verbunden, die wiederum an den Monitorbildschirm 40, der im Innern des Fahrzeuges 50 installiert ist. Die durch jedes Glasfaserkabel 30 aufgenommenen Bilder werden in der Videokamera 20 verarbeitet und dann an den Monitorbildschirm 40
&iacgr;&ogr; übertragen, so daß der Fahrer stets eine Übersicht über das ganze unmittelbare Umfeld um das Fahrzeug 50 hat und so ebenfalls einen Zusammenstoß mit anderen Gegenständen besser vermeiden kann.
Wie dies in der Fig. 2 und Fig. 3 gezeigt ist, in der die Anordnung des Glasfaserkabels 30 der vorliegenden Erfindung dargestellt ist, erscheint das Bild nach der Aufnahme durch das auf der Rückseite des Fahrzeuges 50 montierte Glasfaserkabel 30 auf dem Monitorbildschirm 40 seitenrichtig statt gespiegelt. Zur Vermeidung einer seitenverkehrten Anzeige des Bildes unter Anwendung des Glasfaserkabels 30 auf der Rückseite des Fahrzeuges 50 wird die Glasfaserleitung 31 ungefähr halb herum verdreht (siehe Fig. 3), um so die Position "1" vorne auf dieser Glasfaserleitung 31 in die Position "A" auf der Rückseite, und um die Position "2" vorne auf die Position "B" auf der Rückseite usw. zu wechseln.
Wie dies in der Fig. 1 und 5 dargestellt ist, können die Glasfaserkabel 30 auf verschiedenen Stellen um das Fahrzeug 50 installiert werden, um so eine Sicht aller Seiten um dieses Fahrzeug 50 zu ermöglichen. Die Objektive 60 am Ende der Glasfaserkabel 30 müssen ebenfalls ausgerundet sein, um die Schärfe des aufgenommenen Bildes sowie um den Aufnahmewinkel zu vergrößern, so daß durch das Glasfaserkabel 30 ein größeres Bild aufgenommen werden kann.
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Wie oben dargelegt, ist die vorliegende Erfindung aus einer Videokamera, einem Objektiv und aus einem Glasfaserkabel aufgebaut und ermöglicht ein Vorgang zur erneuten Konfigurierung der Glasfaserkabel, so daß das gesamte unmittelbare Umfeld um das Fahrzeug herum mit der Videokamera überwacht werden kann und die dabei aufgenommenen Bilder an einen Monitorbildschirm weitergeleitet werden können. Auf diese Weise werden dem Fahrer die tatsächlichen Bilder, die von der Glasfaserkabel aufgenommen und übertragen werden, gezeigt, um ihm eine Übersicht über das unmittelbare Umfeld und über allfällig darin befindliche Gegenstände zu vermitteln. Somit kann eine &iacgr;&ogr; verbesserte Sicherheit beim Fahren sowie eine Vorbeugung von Kollisionen mit anderen Gegenständen gewährleistet werden. Der Aufbau der vorliegenden Erfindung erfüllt die Anforderung der Patentanmeldung und wird daher ordnungsgemäß zur Anmeldung, Revision und Erteilung der entsprechenden Patentschutzrechte eingereicht.
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Claims (4)
1. Ein Bildaufnehmer mit Faseroptik für Automobile, dadurch gekennzeichnet, daß: der Sensor aus einer Videokamera (20), einem Objektiv (60), einem Glasfaserkabel (30), einem Monitorbildschirm (40) usw. besteht, wobei das Objektiv (60) am Ende des Glasfaserkabels (30) befestigt ist.
Mehrere Glasfaserkabel (30) und Objektive (60) sind jeweils an einer angemessenen Stelle am Fahrzeug (50) montiert und an der Videokamera (20) angeschlossen, die wiederum mit dem Monitorbildschirm (40) im Fahrzeug (50) verbunden ist. Die mit Hilfe eines jeden Glasfaserkabels (30) aufgenommenen Bilder werden in der Videokamera (20) verarbeitet und danach an den Monitorbildschirm (40) übertragen, auf dem diese Bilder angezeigt werden, um dem Fahrer eine Übersicht über das unmittelbare Umfeld um das Fahrzeug (50) zu geben.
Mehrere Glasfaserkabel (30) und Objektive (60) sind jeweils an einer angemessenen Stelle am Fahrzeug (50) montiert und an der Videokamera (20) angeschlossen, die wiederum mit dem Monitorbildschirm (40) im Fahrzeug (50) verbunden ist. Die mit Hilfe eines jeden Glasfaserkabels (30) aufgenommenen Bilder werden in der Videokamera (20) verarbeitet und danach an den Monitorbildschirm (40) übertragen, auf dem diese Bilder angezeigt werden, um dem Fahrer eine Übersicht über das unmittelbare Umfeld um das Fahrzeug (50) zu geben.
2. Ein Bildaufnehmer mit Faseroptik für Automobile nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Glasfaserleitungen (31) des Glasfaserkabels (30) zur Aufnahme der Bilder hinter dem Fahrzeug für eine seitenrichtige Anzeige dieser Bilder auf dem Monitorbildschirm (40) verdreht werden können.
3. Ein Bildaufnehmer mit Faseroptik für Automobile nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Glasfaserkabel (30) an verschiedenen Stellen auf dem Fahrzeug (50) montiert werden können, um Bilder vom gesamten unmittelbaren Umfeld um das Fahrzeug (50) über die Glasfaserkabeln (30) für den Fahrer auf dem Monitorbildschirm (40) anzuzeigen.
4. Ein Bildaufnehmer mit Faseroptik für Automobile nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Objektiv (60) am Ende der Glasfaserkabel (30) ausgerundet ist, um eine bessere Schärfe des Bildes sowie um den Aufnahmewinkeln für ein Bild der weiteren unmittelbaren Umgebung mit Hilfe des Glasfaserkabels (30) zu erzielen.
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