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DE20115648U1 - Haltevorrichtung für Folienrollen - Google Patents

Haltevorrichtung für Folienrollen

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DE20115648U1
DE20115648U1 DE20115648U DE20115648U DE20115648U1 DE 20115648 U1 DE20115648 U1 DE 20115648U1 DE 20115648 U DE20115648 U DE 20115648U DE 20115648 U DE20115648 U DE 20115648U DE 20115648 U1 DE20115648 U1 DE 20115648U1
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Illinois Tool Works Inc
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G & L Heikaus Kunststoffverarb
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Description

Haltevorrichtung für Folienrollen
Die Erfindung betrifft eine Haltevorrichtung zur Aufnahme von Folienrollen, insbesondere zur Aufnahme von kernlosen Folienrollen.
Auf Rollen aufgewickelte Folien werden insbesondere zum Umwickeln von auf Paletten gestapelten Gegenständen wie Kartons verwendet. Durch das Umwickeln der Gegenstände mit einer dünnen Kunststofffolie werden die Gegenstände auf der Palette beispielsweise für den Transport fixiert. Die Folie, die zum Erhöhen der Verpackungssicherheit auch vorgestreckt sein kann, hat im Wesentlichen die Aufgabe, dass die Gegenstände auf der Palette sicher gehalten sind. Die Folie, die üblicherweise als etwa 40 bis 60 cm breites Folienband ausgebildet ist, ist auf einem Folienkern, der üblicherweise aus Pappe ist, aufgewickelt .
Die Folienrolle mit Kern kann zum Umwickeln der Gegenstände beispielsweise auf eine manuelle Abwickelvorrichtung gesteckt
Telefon: (0221) 916520
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werden. Hierzu weist die Abwickelvorrichtung einen Dorn &ogr;.dgl. auf, auf den der Kern der Folienrolle aufgeschoben werden kann.
Ferner sind automatische Wickelvorrichtungen bekannt, bei denen die Folienrolle mit Kern auf einen Dorn aufgesteckt wird, wobei der Dorn von einer Halteeinrichtung getragen ist. Ede Palette ist hierbei auf einem Drehtisch angeordnet, so dass durch Drehen der Palette die Gegenstände mit Folie umwickelt werden. Mit Hilfe einer Vertikal-Verschiebeeinrichtung wird die Folienrolle vertikal verschoben, um die auf der Palette befindlichen Gegenstände über die gesamte Höhe mit Folie zu umwickeln.
Aus WO 99/06312 ist ein Verfahren sowie eine Vorrichtung zur Herstellung einer Folienrolle ohne Kern bekannt. Zur Herstellung einer kernlosen Folienrolle, die insbesondere vorgestreckte Folie aufweist, sind die inneren Lagen der Folienrolle mit einer geringeren Spannung und die darauf folgenden Lagen mit einer größeren Spannung gewickelt. Mit dem in WO 99/06312 beschriebenen Verfahren ist es somit möglich, vorgestreckte Folien auf einer Folienrolle ohne Kern herzustellen. Das Verwenden von Folienrollen ohne Kern hat den Vorteil, dass der zu meist aus relativ dicker und stabiler Pappe hergestellte Kern nicht entsorgt werden muss. Die Menge an anfallendem Abfall ist somit erheblich reduziert. Andererseits ist das Handling von Folienrollen ohne Kern schwierig, da die inneren Lagen der Folie beim Aufstecken der Folienrolle ohne Kern auf einen Dorn einer Haltevorrichtung häufig beschädigt werden. Ferner kann ein Einklemmen der inneren Folienlagen vorkommen, so dass die Folienrolle auf an dem Dorn der Haltevorrichtung nicht mehr frei drehbar ist, so dass ein Abwickeln der Folie von der Abrollhilfe nicht mehr möglich ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Haltevorrichtung zur Aufnahme von Folienrollen, insbesondere zur Aufnahme von kernlosen Folienrollen zu schaffen, mit der die Folienrolle ei.nfach auswechselbar ist und insbesondere ein Beschädigen der Folienrolle vermieden ist.
Die Lösung der Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1.
Die erfindungsgemäße Haltevorrichtung weist mehrere Halteelemente auf. Auf die insbesondere auf einer gedachten zylindrischen Mantelfläche angeordneten Halteelemente kann die Folienrolle aufgesteckt werden. Beispielsweise handelt es sich bei den Halteelementen um ringförmige konzentrisch zueinander angeordnete Halteelemente. Vorzugsweise handelt es sich bei den Halteelementen um stabförmige sich in Längsrichtung der Mantelfläche erstreckende Halteelemente. Bei auf die Haltevorrichtung aufgesteckter Folienrolle liegen die Halteelemente an der Innenseite des Kerns der Folienrolle oder an der Innenseite der kernlosen Folienrolle an.
Die Halteelemente sind erfindungsgemäß über Spreizelemente mit einer Spreizvorrichtung verbunden. Bei auf einer zylindrischen Mantelfläche angeordneten Halteelementen können diese durch die Spreizvorrichtung in radialer Richtung verschoben werden. Es ist somit möglich, zum Aufstecken einer Folienrolle die Halteelemente derart zu verschieben, dass der Umfang der Halteelemente kleiner ist als der Innendurchmesser der Folienrolle, so dass beim Aufstecken der Folienrolle ein Eieschädigen der Folie vermieden ist. Auch beim Aufstecken von Folienrollen mit Kern ist dies vorteilhaft, da das Aufstecken der Folienrolle einfacherer und ein Verschieben des Kerns bezüglich der Folie verhindert ist. Nach dem Aufstecken der Folienrolle er-
folgt mit Hilfe der Spreizvorrichtung ein Aufspreizen der Halteelemente, d.h. bei auf einer Mantelfläche angeordneten Halteelementen ein Vergrößern des Radius. Durch ein derartiges Verschieben der Halteelemente werden die Halteelemente auseinandergedrückt und gegen die Innenseite des Kerns bzw. die innere Lage der Folienrolle gedrückt. Nach dem Auseinanderspreizen der Halteelemente ist die Folienrolle sicher gehalten.
Vorzugsweise sind zwei Spreizelemente jeweils zu einem Spreizelementenpaar zusammengefasst. Vorzugsweise ist das Spreizelementpaar mit einem und besonders bevorzugt mit zwei Halteelementen verbunden. Die beiden Spreizelemente eines Spreizelementepaars sind hierbei vorzugsweise derart mit der Spreizvorrichtung verbunden, dass sich beim Betätigen der Spreizvorrichtung der Abstand der beiden mit der Spreizvorrichtung verbundenen Seiten der Spreizelemente verändert. Die mit der Spreizvorrichtung verbundenen Enden der Spreizelemente werden somit beim Betätigen der Spreizvorrichtung aufeinander zu oder voneinander wegbewegt. Vorzugsweise wird durch diese Relativbewegung zwischen zwei Spreizelementen eines Spreizelementen-Paars, das oder die mit den Spreizelementen verbundene Halteelement bzw. die verbundenen Halteelemente gespreizt, d.h. in radialer Richtung bewegt. Handelt es sich bei dem Halteelement um ein längliches, stabförmiges Halteelement, das sich vorzugsweise im Wesentlichen über die gesamte Länge der Folienrolle erstreckt, so wird durch diese Ausgestaltung und Bewegung der Spreizelementen-Paare ein Parallelverschieben der Halteelemente möglich, so dass die Halteelemente über ihre gesamte Länge gleichmäßig an der Innenseite der Folienrolle bzw. des Kerns der Folienrolle anliegen.
Die Spreizvorrichtung ist vorzugsweise von einer Hülse mit mehreren Schlitzen umgeben, durch die die Spreizelemente hin-
durchragen. Die Halteelemente sind außerhalb der Hülse, die Hülse umgebend angeordnet. Da die Spreizvorrichtung in einer bevorzugten Ausführungsform jeweils zwei Spreizelemente aufweisende Spreizelementen-Paare aufweist, ist durch die Schlitze eine Führung der Spreizelemente sichergestellt. Beispielsweise durch Federn oder andere elastische Elemente können die Spreizelemente in einer ersten, inneren Lage, in der die Spreizelemente sich auf einen kleineren Kreisbogen bzw. einer Mantelfläche eines Zylinders befinden, gehalten werden. In dieser ersten Lage kann die Folienrolle einfach auf die Halteelemente aufgesteckt, bzw. von diesen heruntergezogen werden. Durch Betätigen der Spreizvorrichtung, d.h. beispielsweise durch Zusammendrücken der Spreizvorrichtung gegen die Federkräfte kann ein Verschieben der Spreizelemente und damit ein Auseinanderdrücken der Halteelemente hervorgerufen werden, so dass die Halteelemente in eine zweite Lage gebracht werden, in der sie gegen die Innenseite der Folienrolle bzw. des Kerns der Folienrolle drücken. In dieser zweiten Lage kann die Spreizvorrichtung beispielsweise in Rastelemente einrasten.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform weist die Spreizvorrichtung eine Gewindespindel auf. Mit der Gewindespindel sind die Spreizelemente derart verbunden, dass durch Drehen der Gewindespindel ein Verschieben der Spreizelemente erfolgt. Durch das Verschieben der Spreizelemente werden die Halteelemente aus einer ersten in die zweite Lage oder umgekehrt verschoben. Insbesondere sind die Spreizelemente über eine Mutter oder ein anderes Verbindungselement mit der Gewindespindel verbunden. Durch das Drehen der Gewindespindel und die durch die Schlitze, durch die die Spreizelemente ragen, hervorgerufene Zwangsführung erfolgt beim Drehen der Gewindespindel ein Verschieben der Muttern bzw. Verbindungselemente. Vorzugsweise sind mehrere Spreizelemente über ein gemeinsames
Verbindungselement wie eine speziell ausgestaltete Mutter mit der Spindel der Spreizvorrichtung verbunden. Insbesondere ist es möglich, nur zwei Verbindungselemente vorzusehen, wobei die Hälfte der Spreizelemente mit der einen und die andere Hälfte mit dem anderen Verbindungselemente verbunden ist. D:.ese beiden Verbindungselemente werden sodann vorzugsweise zum Bewegen der Halteelemente relativ zueinander bewegt.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand einer bevorzugten Ausführungsform unter Bezugnahme auf die anliegenden 21eichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer automatischen Wickelvorrichtung,
Fig. 2 eine schematische perspektivische Ansicht der erfindungsgemäßen Haltevorrichtung,
Fign. 3 und 4 einen Längsschnitt durch die erfindungsgemäße Haltevorrichtung.
Eine Wickelvorrichtung zum Umwickeln von beispielsweise auf einer Palette 10 angeordneten Gegenständen 12, wie beispielsweise übereinander gestapelten Kartons, weist eine Aufnahmeeinrichtung 14 auf, auf der die Palette 10 angeordnet ist. Die Aufnahmeeinrichtung 14 ist ein Drehteller, der um eine Achse 16 drehbar ist. Ferner weist die Wickelvorrichtung einen Wickelturm 18 auf, der eine Folienrolle 24 trägt, die in Richtung eines Pfeils 20 vertikal verschiebbar ist. Durch Drehen der Palette 10 zusammen mit den Kartons 12 um die Achse 16 wird eine Folie 22 von der Folienrolle 24 abgewickelt und die
Palette 10 zusammen mit den Kartons 12 umwickelt. Durch langsames Verschieben der Folienrolle 24 in Richtung des Pfeils 20 erfolgt ein Umwickeln der gestapelten Kartons 12 über die gesamte Höhe. Üblicherweise ist ein Höhensensor vorgesehen, durch den die Höhe der auf der Palette 10 gestapelten Gegenstände wahrgenommen wird, so dass die vertikale Verschiebung der Folienrolle automatisch angehalten wird. Als Sensor kann beispielsweise ein Lichtsensor vorgesehen sein, der Licht abgibt und von den Gegenständen 12 reflektiertes Licht empfängt.
Die Folienrolle 24 wird von einer vertikal in Richtung des Pfeils 20 verschiebbaren Halterung 26 getragen. Von der Halterung 26 ist die erfindungsgemäße Haltevorrichtung (Fig. 2), auf die die Folienrolle 24 aufsteckbar ist, getragen und um ihre Längsachse drehbar gehalten.
Die erfindungsgemäße Haltevorrichtung 28 weist mehrere Halteelemente 30 auf. Die Halteelemente 30 sind im dargestellten Ausführungsbeispiel stabförmig und erstrecken sich in Längsrichtung der Haltevorrichtung 28. Die Halteelemente 30 sind somit parallel zueinander auf einer zylindrischen Mantelfläche angeordnet. Die einzelnen Halteelemente 30 sind jeweils über zwei Spreizelemente 32 mit einem oberen und einem unteren Verbindungselement 34 bzw. 36 verbunden. Die im dargestellten Ausführungsbeispiel stabförmigen Spreizelemente 32 sind an einem äußeren Ende über ein Gelenk 38 mit den Haltelementen 30 und einem inneren Gelenk 40 mit den Verbindungselementen 34,36 verbunden. Im dargestellten Ausführungsbeispiel handelt es sich bei den Verbindungselementen 34,36 um mutterartige Verbindungselemente, die über Innengewinde mit einer Spindel 42 verbunden sind. Die Spindel 42 weist ein Außengewinde 44 sowie ein Außengewinde 4 6 auf, wobei es sich bei dem einen Gewinde um ein Links- und bei dem anderen um ein Rechtsgewinde handelt. Durch
Drehen der Spindel 42, beispielsweise von Hand, indem ein Kopf 48, der mit der Spindel 42 fest verbunden ist, gedreht wird, erfolgt ein Bewegen der Verbindungselemente 34,36 :.n Richtung der Pfeile 50. Aufgrund der unterschiedlichen Gewinde 44,46 werden die beiden Verbindungselemente 34,36 entweder aufeinander zu oder voneinander wegbewegt.
Die Gewindespindel 42 ist von einer Hülse 52 umgeben. Die Hülse 52 weist Schlitze 54 auf, durch die die Spreizelemente 32 hindurchragen. Durch die Schlitze 54 ist vermieden, dass beim Drehen der Gewindespindel 42 die Verbindungselemente 34,36 mitgedreht werden. Durch die Schlitze 54 ist die Lage der Spreizelemente 32 bestimmt, so dass die Spreizelemente 32 in den Schlitzen 54 zwangsgeführt sind. Durch Drehen der Gewindespindel 42 wird somit ein paralleles radiales Verschieben der Halteelemente 30 gewährleistet.
Die Gewindespindel 42 ist an ihrem in Fig. 3 unteren Ende über einen Zapfen 56 in einem Lager 58 drehbar gelagert. Sowohl die Hülse 52 als auch das Lager 58 sind mit einem Auflageteller 60 verbunden. Auf dem Auflageteller 60 liegt die Folienrolle 24 auf. Der Auflageteller 60 ist über ein Lager 62 mit einem Aufnahmeteil 64, das Bestandteil der Halterung 26 (Fig. 1) ist, verbunden.
Die Folienrolle 24 wird mit oder ohne Kern je nach Art der Ausführung der Folienrolle auf die erfindungsgemäße Haltevorrichtung 28 in der in Fig. 3 dargestellten Lage gesteckt, wobei sich die Halteelemente 30 in einer inneren Lage, d.h. in der Nähe der Hülse 52 befinden. Nach dem Aufstecken der Folienrolle 24 wird der mit der Spindel 42 verbundene Kopf 48 q[edreht, so dass die Verbindungselemente 34,36 aufeinander zu bewegt und in die in Fig. 4 dargestellte Stellung gebracht werden. Hierdurch
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drücken die Halteelemente 30 gegen die Innenseite des Pappkerns der Folienrolle bzw. gegen die innere Lage der Folienrolle. Zum Entnehmen der Folienrolle 24 bzw. zum Erneuern der Folienrolle 24 wird die Gewindespindel 42 in entgegengesetzte Richtung gedreht, um die Verbindungselemente 34,36 in die in Fig. 3 dargestellte Lage zu bringen.

Claims (11)

1. Haltevorrichtung zur Aufnahme von Folienrollen, insbesondere kernlosen Folienrollen, mit
mehreren Halteelementen (30), auf die die Folienrolle (24) aufsteckbar ist,
mit den Halteelementen (30) verbundenen Spreizelementen (32), und
einer Spreizvorrichtung (42), mit der die Spreizelemente (32) verbunden sind, wobei durch Betätigen der Spreizvorrichtung (42) die Halteelemente (30) mittels der Spreizelemente (32) derart verschoben werden, dass die Halteelemente (30) auseinandergedrückt oder zusammengezogen werden.
2. Haltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Spreizelemente (32) ein Spreizelemente-Paar bilden und die Spreizvorrichtung (42) derart ausgebildet ist, dass sich beim Betätigen der Spreizvorrichtung (42) der Abstand der beiden mit der Spreizvorrichtung (42) verbundenen Seiten der Spreizelemente (32) verändert.
3. Haltevorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Spreizelemente-Paar (32) mit mindestens einem, vorzugsweise zwei Halteelementen (30) verbunden ist.
4. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteelemente (30) in Längsrichtung der Folienrolle (24) verlaufen.
5. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteelemente stabförmig sind und im Bereich der beiden Enden jeweils mit einem Spreizelement (32) verbunden sind.
6. Haltevorrichtung nach Anspruch 4 der 5, dadurch gekennzeichnet, dass beim Betätigen der Spreizvorrichtung (42) eine Parallelverschiebung der Halteelemente (30) erfolgt.
7. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass die Spreizvorrichtung von einer mehrere Schlitze (54) aufweisenden Hülse (52) umgeben ist, durch die die Spreizelemente (32) hindurchragen.
8. Haltevorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Spreizvorrichtung eine Gewindespindel (42) aufweist und die Spreizelemente (32) derart mit der Gewindespindel (42) verbunden sind, dass durch Drehen der Gewindespindel (42) ein Verschieben der Spreizelemente (32) erfolgt.
9. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Spreizelemente über ein gemeinsames Verbindungselement (34, 36) mit der Spreizvorrichtung (42) verbunden sind.
10. Haltevorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungselemente (34, 36) ein mit einem Gewinde (44, 46) der Gewindespindel (42) zusammenwirkendes Innengewinde aufweisen.
11. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1-10, dadurch gekennzeichnet, dass die Spreizelemente (32) mit den Halteelementen (30) und/oder dem Verbindungselement (34, 36) gelenkig verbunden sind.
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