DE20114299U1 - Türgriff - Google Patents
TürgriffInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B1/00—Knobs or handles for wings; Knobs, handles, or press buttons for locks or latches on wings
- E05B1/0015—Knobs or handles which do not operate the bolt or lock, e.g. non-movable; Mounting thereof
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
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- E05B3/00—Fastening knobs or handles to lock or latch parts
-
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- E05B63/006—Locks with adjustable or exchangeable lock parts for different door thicknesses
-
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- E05B65/00—Locks or fastenings for special use
- E05B65/08—Locks or fastenings for special use for sliding wings
Landscapes
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Description
Türgriff
Die Erfindung betrifft einen Türgriff, insbesondere für Schiebetüren, mit einem der Tür zugeordneten Aufnahmeteil und zumindest einem Griffteil.
Gattungsgemäße Türgriffe werden bevorzugt für Schiebetüren verwendet, wobei eine möglichst flache Konstruktion zugrunde gelegt wird, damit kein übermäßiger Platz beansprucht wird. Bei hochwertigen Türanlagen werden diese nahezu vollständig automatisch über einen Antriebsmotor von der geschlossenen in die offene Position und zurück gefahren, sodass in der Regel keine Türgriffe benötigt werden. Im Fall eines Stromausfalls oder Funktionsstörungen muss jedoch sicher gestellt sein, dass die Türen sich auch von Hand öffnen lassen. Daher ist es erforderlich, entsprechende Türgriffe vorzusehen, die ein Aufschieben der Türen manuell ermöglichen. Bekannte Ausführungen der gattungsgemäßen Türgriffe werden beispielsweise in das Türfutter eingeklebt, eingeschraubt oder anderweitig befestigt, wobei bevorzugt eine Türgriffausbildung nur zu einer Türseite hin erfolgt. Werden hingegen hochwertige Materialien, beispielsweise Glas- oder Plexiglastüren, eingesetzt, sind die Türgriffe nach dem bekannten Stand der Technik nicht verwendbar.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Türgriff zu schaffen, der unabhängig von dem verwendeten Türmaterial eingesetzt werden kann und auf Grund seiner baulichen Gestaltung einen nur geringen Platzbedarf beansprucht.
Erfindungsgemäß ist zur Lösung der Aufgabe vorgesehen, dass das Aufnahmeteil aus einer in einer Bohrung der Tür einsetzbaren Hülse besteht und dass das Griffteil muldenförmig ausgebildet auf die Hülse aufsetzbar ausgebildet ist. Durch die aufgezeigte Lösung wird lediglich eine Bohrung in dem Türblatt oder der Glastür benötigt, um den Türgriff zu befestigen, wobei die
Griffteile des Türgriffs zur flächigen Anlage kommen und das Türblatt einklemmen. Vorzugsweise ist der Türgriff dreiteilig aufgebaut und besteht aus der Hülse, die in die Bohrung eingeschoben wird und zwei korrespondierenden Griffteilen, welche mit dem Aufnahmeteil verbunden werden. Dies kann beispielsweise durch eine Verklemmung oder durch korrespondierende Befestigungsmittel geschehen. Alternativ besteht die Möglichkeit, dass die Hülse mit einem Außengewinde ausgestattet ist, auf das die mit einem Innengewinde ausgestatteten Griffteile aufgeschraubt werden.
Die beidseitige Verwendung eines aufschraubbaren Griffteils ermöglicht in dieser Form identische Türgriffe für unterschiedliche Türblattstärken zu verwenden, da die eingesetzte Hülse ein Aufschrauben der Griffteile bis zum Anliegen an dem Türblatt ermöglicht. Das Türblatt kann aus Holz, einem Kunststoffmaterial aber insbesondere auch aus einer Ganzglastür bestehen, wobei durch die Hülse und die aufgeschraubten Griffteile eine Verletzungsgefahr an den Kanten der Bohrung durch die vollständige überlappende Anordnung verhindert wird.
In einer bevorzugten Ausführungsform weist die Hülse eine in der Symmetrieachse liegende Wand oder zwei zur Symmetrieachse versetzt angeordnete radiale Wände auf, um somit eine vollständig geschlossene Türfläche zu erhalten und darüber hinaus das Hindurchstecken von Gegenständen durch die vorhandene Bohrung im Türblatt zu verhindern.
Bevorzugt wird dies dadurch erreicht, dass die Hülse beidseitig eine eingepresste tellerförmige Einlage aufweist, welche mit Ihrer Vorderkante die Hülse umgreift und somit einen formschönen und griffigen Übergang bildet, der Verletzung jeglicher Art verhindert. Die Griffteile werden auf die Hülse insoweit aufgeschraubt, bis sie mit einer Planseite an der Tür anliegen, wobei ggf.
zwischen der Planseite und im Fall der Verwendung von Ganzglastüren eine gummierte Zwischenlage angeordnet wird, um eine Beschädigung der Glastür zu vermeiden.
In besonderer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Griffteile an der Durchgangsbohrung einen nach innen weisenden Flanschkragen aufweisen, der eine Hinterschneidung besitzt, wobei der Flanschkragen vorzugsweise der von der Tür beabstandeten Radialfläche zugeordnet ist. Der Flanschkragen dient einerseits dazu, einen Anschlag für die Hülse zu bilden und während andererseits die vorhandene Hinterschneidung eine ringförmige Nut zur Aufnahme der Hülse bildet. Die Tiefe der Hinterschneidung ist hierbei so gewählt, dass der Türgriff für verschiedene Stärken des Türblattes oder einer Ganzglastür verwendet werden kann. Soweit kleinere Türstärken eingesetzt werden, kann das Griffteil bis zum Anschlag auf die Hülse aufgedreht werden und die vordere Kante der Gewindehülse taucht in die Hinterschneidung ein. Im Fall von größeren Türblattstärken besteht nur die Möglichkeit eines teilweisen Aufschraubens auf die Hülse, wobei durch den überstehenden innenliegenden Rand der Hinterschneidung weiterhin ein formschöner Übergang zur Hülse bestehen bleibt und somit sämtliche Türstärken in einem gewissen Grenzbereich mit einem einzigen Türgriff ausgestattet werden können. Üblicherweise werden Türblattstärken für Holzoder Glastüren in einer Dicke von 8-15 mm verwendet, sodass die erfindungsgemäßen Türgriffen auf Grund der ausgebildeten Überschneidung diese Variation der Türblattstärke abdecken können.
Zur individuellen Anpassung der Türgriffe sind diese auf der der Tür abgewandten Seite beispielsweise abgerundet, abgeschrägt oder angefast ausgeführt, wobei die Abschrägung in unterschiedlichen Winkeln zur Symmetrieachse ausgebildet sein kann und extrem flache Griffteile bzw. Griffmulden entstehen, die den Gesamteindruck der Türanlage nicht beeinträchtigen und unauffällig aber zweckdienlich eingesetzt werden können.
Die Erfindung wird im Weiteren anhand der nachstehenden Figuren näher erläutert.
Es zeigt
Figur 1 in einer Draufsicht und geschnittenen Seitenansicht die Einzelteile eines erfindungsgemäßen Türgriffs vor der Montage,
Figur 2 in einer geschnittenen Seitenansicht den Türgriff gemäß
Figur 1 nach der Montage ohne Türblatt
Figur 3 in einer geschnittenen Seitenansicht eine erste Ausführungsform des Türgriffs nach der Montage mit Türblatt,
Figur 4 in einer geschnittenen Seitenansicht eine zweite Ausführungsform des Türgriffs nach der Montage und
Figur 5 in einer geschnittenen Seitenansicht eine dritte
Ausführungsform des Türgriffs nach der Montage.
Figur 1 zeigt in einer Draufsicht sowie in einer geschnittenen Seitenansicht die Einzelteile eines erfindungsgemäßen Türgriffs 1. Der Türgriff 1 besteht aus einer Hülse 2 und zwei identischen Griffteilen 3. In der Draufsicht ist lediglich das Griffteil 3 mit seiner äußeren Formgebung erkennbar, während in der geschnittenen Seitenansicht die weiteren Details besser ersichtlich sind.
Die Hülse 2 ist spiegelsymmetrisch ausgebildet und besitzt ein Außengewinde 4, auf welches zur Montage die Griffteile 3 aufgeschraubt werden. Zur Vermeidung einer Verklemmung ist das Außengewinde 4 lediglich im mittleren Bereich ausgebildet und weist einen Freischnitt 5 an den äußeren Rändern auf. Die Hülse 2 ist in ihrem Querschnitt doppel-t-förmig ausgebildet, sodass eine mittlere Wand bzw. Zwischenwand 6 vorhanden ist, die ein Hindurchgreifen durch die Hülse 2 verhindert. Zur besseren optischen Gestaltung können die entstandenen Ausnehmungen 7, 8 entweder eine farbliche Gestaltung aufweisen oder aber eine eingepresste Kunststoffhülse aufweisen.
-I-1
Die Griffteile 3 können jeweils beidseitig verwendet werden und besitzen eine Bohrung 9, die auf der Tür zugewandten Seite ein Innengewinde 10 aufweist. Auf der gegenüberliegenden Planseite bzw. Radialfläche 14 ist ein nach innen gerichteter Flanschkragen 11 einstückig angeformt, der eine nahezu rechteckförmige Hinterschneidung 12 aufweist, sodass beim Aufschrauben der Griffteile 3 auf die Hülse 2 die Vorderkanten der Hülse 2 in die Hinterschneidung 12 eingreifen können. Im gezeigten Ausführungsbeispiel gemäß Figur 1 ist die der Planseite 13 abgewandte Radialfläche 14 der Griffteile 3 mit einer Abschrägung 15 versehen, die über eine Abrundung 16 in die Axialfläche 17 übergeht, sodass ein nach außen hervorstehender flächiger Übergang entsteht, der keine scharfen Kanten aufweist und somit die Verletzungsgefahr beseitigt. Alternative Ausführungsformen der Griffteile 3 sind den Figuren 4 und 5 gezeigt.
Figur 2 zeigt einen Türgriff 1 gemäß Figur 1 nach der Montage ohne Türblatt, wobei die beiden Griffteile 3 auf die innenliegende Hülse 2 aufgeschraubt sind. Aus dieser geschnittenen Seitenansicht ist sehr deutlich erkennbar, wie die äußere Kante der Hülse 2 in die Hinterschneidung 12 der Griffteile 3 eingreift, sodass auf der innenliegenden Fläche, und zwar dort wo die Fingerkuppen in den Türgriff eingreifen, ein sauberer Übergang entsteht und die Gefahr von Einklemmungen, Verletzungen oder dergleichen verhindert wird.
Figur 3 zeigt den Türgriff gemäß Figur 2 nach der Montage an einem Türblatt bzw. einer Ganzglastür 18, wobei die Radialfläche 14 eine leichte Abschrägung 15 zur Axialfläche 17 hin aufweist und der Übergang mit einer Abrundung 16 zusätzlich ausgestattet ist, um die bereits genannten Vorteile eines formschönen Abschlusses zu erzielen.
Figur 4 zeigt einen erfindungsgemäßen Türgriff 20 nach der Montage an einem Türblatt bzw. einer Ganzglasscheibe 18. Gegenüber der bekannten Ausführung besteht eine Abweichung lediglich darin, dass die vordere sichtbare Radialfläche 22 eben ausgebildet ist und lediglich eine Abrundung 23 zur
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Axialfläche 24 hin aufweist. Die beiden Griffteile 21 sind hierbei mit ihrem Innengewinde auf das Außengewinde der Hülse 2 aufgeschraubt und besitzen ebenfalls eine Hinterschneidung 25.
Figur 5 zeigt ebenfalls in einer geschnittenen Seitenansicht eine weitere Ausführungsform eines Türgriffs 20, der mit zwei Griffteilen 21 ausgestattet ist, die einerseits auf eine identische Hülse 2 aufgeschraubt sind und anderseits eine 45°-Abschrägung 32 von der Radialfläche 33 zur Axialfläche 34 hin aufweist, wobei die Übergänge zusätzlich abgerundet sind. In einer Hinterschneidung 35 kommt die Hülse 4 zu liegen.
• ·
• ·
| 1 | Türgriff |
| 2 | Hülse |
| 3 | Griffteil |
| 4 | Außengewinde |
| 6 | Zwischenwand |
| 7 | Ausnehmung |
| 8 | Ausnehmung |
| 9 | Bohrung |
| 10 | Innengewinde |
| 11 | Flanschkragen |
| 12 | Hinterschneidung |
| 13 | Planseite |
| 14 | Radialfläche |
| 15 | Abschrägung |
| 16 | Abrundung |
| 17 | Axialfläche |
| 18 | Ganzglasscheibe |
| 20 | Türgriff |
| 21 | Griffteil |
| 22 | Radialfläche |
| 23 | Abrundung |
| 24 | Axialfläche |
| 25 | Hinterschneidung |
| 30 | Türgriff |
| 31 | Griffteil |
| 32 | Abschräg u ng |
| 33 | Radialfläche |
| 34 | Axialfläche |
| 35 | Hinterschneidung |
Claims (8)
1. Türgriff (1, 20, 30), insbesondere für Schiebetüren, mit einem der Tür zugeordneten Aufnahmeteil und zumindest einem Griffteil (3, 21, 31), dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmeteil aus einer in einer Bohrung der Tür einsetzbaren Hülse (2) besteht und dass das Griffteil (3, 21, 31) muldenförmig ausgebildet auf die Hülse (2) aufsetzbar ausgebildet ist.
2. Türgriff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beidseitig auf der eingesetzten Hülse (2) ein Griffteil (3, 21, 31) befestigt ist.
3. Türgriff nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (2) ein Außengewinde (4) und die Griffteile (3, 21, 31) ein Innengewinde (10) aufweisen oder dass die Hülse (2) und das Griffteil (3, 21, 31) mit korrespondierenden Klemmmitteln verbunden sind.
4. Türgriff nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (2) eine in der Symmetrieachse liegende radiale Wand (6) oder zwei zur Symmetrieachse versetzt angeordnete radiale Wände aufweist.
5. Türgriff nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (2) beidseitig eingepresste tellerförmige Einlagen aufweist, welche mit ihrer Vorderkante die Hülse (2) umgreift.
6. Türgriff nach einem oder mehren der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass die Griffteile (3, 21, 31) auf dem hervorstehenden Gewindeabschnitt der Hülse (2) aufgeschraubt sind und mit einer Planseite (13) an der Tür anliegen.
7. Türgriff nach einem oder mehren der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass die Griffteile (3, 21, 31) eine Durchgangsbohrung (9) mit einem nach innen weisenden Flanschkragen (11) aufweisen, der eine Hinterschneidung (12) besitzt, wobei der Flanschkragen (11) bevorzugt der von der Tür beabstandeten Radialfläche (14) zugeordnet ist.
8. Türgriff nach einem oder mehren der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass die Griffteile (3, 21, 31) auf der der Tür abgewandten Seite abgerundet, abgeschrägt oder angefast ausgeführt sind, wobei die Abschrägung (32) in unterschiedlichen Winkeln zur Symmetrieachse ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20114299U DE20114299U1 (de) | 2001-08-31 | 2001-08-31 | Türgriff |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20114299U DE20114299U1 (de) | 2001-08-31 | 2001-08-31 | Türgriff |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20114299U1 true DE20114299U1 (de) | 2001-11-15 |
Family
ID=7961107
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20114299U Expired - Lifetime DE20114299U1 (de) | 2001-08-31 | 2001-08-31 | Türgriff |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20114299U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1407702A1 (de) * | 2002-10-11 | 2004-04-14 | Zoltan Anton Kiefer | Griffanordnung für Trennwände, insbesondere für Türblätter von Duschkabinen und Türblatt mit dieser Griffanordnung |
| DE102006000894B3 (de) * | 2005-07-08 | 2007-03-22 | Munch, Paul-Jean, Dipl.-Ing. | Betätigungsvorrichtung für ein Türblatt einer Duschkabine |
-
2001
- 2001-08-31 DE DE20114299U patent/DE20114299U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1407702A1 (de) * | 2002-10-11 | 2004-04-14 | Zoltan Anton Kiefer | Griffanordnung für Trennwände, insbesondere für Türblätter von Duschkabinen und Türblatt mit dieser Griffanordnung |
| DE102006000894B3 (de) * | 2005-07-08 | 2007-03-22 | Munch, Paul-Jean, Dipl.-Ing. | Betätigungsvorrichtung für ein Türblatt einer Duschkabine |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20011220 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20050110 |
|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: WOELM GMBH, DE Free format text: FORMER OWNER: KARL WOELM & SOHN - KWS - BAUBESCHLAEGE-GMBH, 42579 HEILIGENHAUS, DE Effective date: 20051010 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20071108 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20091105 |
|
| R071 | Expiry of right | ||
| R071 | Expiry of right |