DE20114150U1 - Behälter zur Aufnahme von Verbandstoffen und eines Euro-Warndreiecks - Google Patents
Behälter zur Aufnahme von Verbandstoffen und eines Euro-WarndreiecksInfo
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Description
Patentanwälte .* ,»· #** .♦
GEYER, FEHN^^*Ä'PARTril^:(G:b.k.):.
European Pater*«and*TfademaPI^Attorneys **
MÜNCHEN-JENA
Büro München/Munich Offices-
Perhamerstraße 31 · D-80687München ■ Telefon: (089) 5461520 · Telefax: (089) 54603 92 · e-mail: gefepat.muc@t-online.de
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Hans Hepp GmbH & Co. KG
Georgswerder Damm 16
20539 Hamburg
Anwaltsakte: Gbm 2758/14 28. August 2001
Die Erfindung bezieht sich auf einen Behälter zur Aufnahme von Verbandstoffen und eines Euro-Warndreiecks und speziell zur Mitnahme in Kraftfahrzeugen.
Die Halter von Kraftfahrzeugen sind dazu verpflichtet, in ihrem Fahrzeug sowohl einen Behälter mit Verbandstoffen nach DIN 13164 mit zu führen als auch ein Warndreieck nach Euro-Norm. Weil bei schwereren Unfällen in der Regel beide Gegenstände zum Einsatz kommen, ist es naheliegend, sowohl die Verbandstoffe als auch das Euro-Warndreieck in demselben Behälter unterzubringen. Wird jedoch, z.B. bei einer Panne, nur das Euro-Warndreieck benötigt, so besteht die Gefahr, daß das Euro-Warndreieck nach seinem Einsatz beim Zurücklegen in den Behälter die Verbandstoffe verschmutzt. Muß dagegen schnell auf das Verbandmaterial zugegriffen werden, kann das Euro-Warndreieck die Zugänglichkeit der Verbandstoffe behindern.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, einen Behälter zur Aufnahme von Verbandstoffen und zur Aufnahme eines Euro-Warndreiecks so weiterzubilden, daß die Handhabung des Behälters vereinfacht ist.
Diese Aufgabe wird bei dem eingangs geschilderten Behälter dadurch gelöst, daß in dem Behälter zwei voneinander getrennte Fächer jeweils für die Verbandstoffe und für das Euro-Warndreieck vorgesehen sind. Auf diese Weise ist bei der Erfindung dafür gesorgt, daß die Verbandstoffe und das Euro-Warndreieck vollständig getrennt voneinander aufbewahrt werden und insbesondere unabhängig voneinander zugänglich sind. Außerdem wird dadurch eine gegenseitige Beeinträchtigung z.B. durch Verschmutzung wirksam vermieden.
Um das Verstauen des Behälters im Kraftfahrzeug zu erleichtern, werden die Abmessungen des Behälters möglichst gering gehalten. Als größtes Einzelteil bestimmt daher das Euro-
• ·
Warndreieck die wesentlichen Abmessungen des Behälters. So besitzt das Fach für das Euro-Warndreieck vorteilhafterweise im wesentlichen die Abmessungen eines auf sein Kleinstmaß zusammengelegten Euro-Warndreiecks.
Da das Fach für Verbandstoffe viele Einzelteile aufnimmt, die in beliebiger Weise innerhalb des Fachs angeordnet werden können, ist es in seinen Abmessungen gut an eine vorgegebene Form anpaßbar. Nicht frei gestaltbar ist dagegen das Fach für das Euro-Warndreieck. Um also möglichst kompakte Abmessungen des Behälters zu erreichen, ist es vorteilhaft, die Grundfläche des Behälters im wesentlichen nach den Abmessungen eines zusammengelegten Euro-Warndreiecks zu bestimmen.
Die Anordnung der Fachs für die Verbandstoffe einerseits und des Fachs für das Euro-Warndreieck andererseits zueinander ist an sich beliebig. Eine günstige Anordnung der Fächer ist erreicht, wenn beide Fächer gut zugänglich sind. Daher ist es vorteilhaft, wenn das Fach für die Verbandstoffe über dem Fach für das Euro-Warndreieck angeordnet ist. Damit ist es nämlich möglich, für den Zugriff auf das mit vielen Kleinteilen gefüllte Fach der Verbandstoffe auf der dem Benutzer zugewandten Oberseite des Behälters eine große Öffnung vorzusehen, die einen raschen Überblick über den Inhalt des Fachs ermöglicht, während für das mit nur einem einzigen Teil, nämlich dem Euro-Warndreieck, gefüllte Fach darunter eine relativ kleine Öffnung genügt. Außerdem sorgt diese Anordnung für eine bessere Standfestigkeit des Behälters, weil das schwerere Euro-Warndreieck im unteren Bereich der Behälters angeordnet ist, während die leichteren Verbandstoffe oben liegen, so daß also der Schwerpunkt des Behälters nahe seiner Aufstandfläche liegt.
Prinzipiell schwächt jede Öffnung, auch eine wieder verschließbare, die Stabilität des Behälters. Man ist daher bestrebt, einen Kompromiß zu finden zwischen einer möglichst großen Öffnung, um leichte Zugänglichkeit und Übersichtlichkeit zum Fächerinhalt zu gewähren, und andererseits einer möglichst kleinen Öffnung, um die Hülle des Behälters nicht unnötig zu destabilisieren. Weil das Fach für das Euro-Warndreieck aber nur einen Gegenstand enthält, kann also auf Übersichtlichkeit verzichtet werden und die Öffnung zur Entnahme des Euro-Warndreiecks kann daher sehr klein gehalten sein. Die kleinstmögliche Öffnung erreicht man, wenn sie an einer der beiden Schmalseiten des Behälters angeordnet ist.
Als Material für den Behälter kommen unterschiedliche Werkstoffe in Betracht. Wegen seiner Stabilität und Leichtigkeit wird heute üblicherweise Hartkunststoff als Material für Verbandskästen verwendet. Weil aber Verbandkästen in der Regel keine zerbrechlichen Gegenstände enthalten, kann der Behälter vorteilhafterweise auch aus einem flexiblen Material bestehen, z.B. einem Kunststoffgewebe.
Wie oben bereits erwähnt, ist das Fach für Verbandstoffe mit vielen einzelnen Gegenständen gefüllt. Um einen schnellen Überblick über den Inhalt dieses Faches zu ermöglichen, ist deswegen eine große Bedienungsöffnung günstig. Diese muß allerdings auch so gestaltet sein, daß sie zuverlässig verschlossen werden kann, so daß vor allen Dingen kleinere Gegenstände, wie z.B. einzelne Heftpflaster, nicht verloren gehen können. Derartige Verschlüsse können z.B. in Klappen mit Druckknöpfen oder einfachen Schlössern bestehen. Besonders vorteilhaft ist es jedoch, am Fach für die Verbandstoffe einen z.B. dreiseitig umlaufenden Reißverschluß zum Öffnen und Verschließen des Fachs anzuordnen.
Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die einzige Zeichnung beispielhalber noch näher erläutert.
Die Zeichnung zeigt eine mögliche Ausführungsform eines Behälters 1 im Sinne der Erfindung. Sie umfaßt ein geöffnet dargestelltes Unterfach 2 für ein Euro-Warndreieck und ein geschlossen gezeigtes Oberfach 3 für Verbandstoffe. Die Abmessungen der Grundfläche des Behälters 1 richten sich dabei im wesentlichen nach den Außenabmessungen eines zusammengelegten Euro-Warndreiecks. Demnach beträgt die Länge des Behälters 1 in etwa 420 mm, ihre Breite ca. 70 mm. Ihre Höhe setzt sich aus den Höhen des Unterfachs 2 und des Oberfachs 3 zusammen, die später genauer beschrieben werden.
Als Material für den Behälter 1 dient ein stabiles Kunststoffgewebe. Dieser Werkstoff bietet den Vorteil, daß der Behälter 1 in gewissen Grenzen verformt werden kann, um so einfacher in engen Räumen, z.B. unter dem Beifahrersitz, verstaut werden zu können.
Die Höhe des Unterfachs 2 bestimmt sich aus der Höhe des zusammengelegten Euro-Warndreiecks und beträgt daher ca. 30 mm. Auf der in der Zeichnungsansicht rechten Schmalseite des Behälters 1 ist eine Öffnung 4 an dem Unterfach 2 vorgesehen, durch die das Euro-Warndreieck in das Unterfach 2 eingelegt oder aus ihm entnommen werden kann. Weil sich im Unterfach 2 keine Kleinteile befinden, ist es vollkommen ausreichend, die Öffnung 4 z.B.
mit einer Klappe 13 verschließbar auszurüsten, die über einen gelenkigen Anschluß 6 an dem Behälter 1 befestigt ist, und die an der Langseite 5, die dem gelenkigen Anschluß 6 der Klappe 13 gegenüber liegt, mit einem Klettbandverschluß 7 versehen ist.
Die Höhe des Oberfachs 3 ist so bemessen, daß darin mindestens eine Lage Verbandstoffe nach DIN 13164 untergebracht werden kann. Die Höhe des Oberfachs 3 beträgt daher bei einer Grundfläche von 420 mm &khgr; 70 mm in etwa 60 mm. Um eine schnelle und leichte Zugänglichkeit der Verbandstoffe zu ermöglichen und gleichzeitig einen guten Überblick über den Inhalt des Oberfachs 3 zu gewährleisten, ist das Oberfach 3 an der Oberseite des Behälters 1 mit einem dreiseitig umlaufenden Reißverschluß 8 ausgestattet. Er verläuft an den zwei Schmalseiten 9 und 11 und der Langseite 10 der Oberseite des Behälters 1, so daß der auf diese Weise
entstehende Deckel 12 um die verbleibende lange Seite 10 als Schwenkachse aufgeklappt werden kann. Im Gegensatz zu anderen Verschlüssen, wie z.B. Druckknöpfen, bietet der Reißverschluß 8 durch die Verzahnung auf seine gesamte Länge die Gewähr dafür, daß auch kleinere und flache Teile, wie z.B. einzelne Heftpflaster, bei geschlossenem Behälter 1 nicht verloren gehen können.
Claims (8)
1. Behälter (1) zur Aufnahme von Verbandstoffen und einem Euro-Warndreieck und speziell zur Mitnahme in Kraftfahrzeugen, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Behälter (1) zwei voneinander getrennte Fächer (2, 3) jeweils für die Verbandstoffe und für das Euro- Warndreieck vorgesehen sind.
2. Behälter (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Fach (2) für das Eurowarndreieck im wesentlichen die Abmessungen eines zusammengelegten Euro- Warndreiecks aufweist.
3. Behälter (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundfläche des Behälters (1) im wesentlichen der von einem zusammengelegten Eurowarndreieck eingenommenen Fläche entspricht.
4. Behälter (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Fach (3) für die Verbandstoffe oberhalb des Faches (2) für das Euro-Warndreieck angeordnet ist.
5. Behälter (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Fach (2) für das Euro-Warndreieck an einer Schmalseite des Behälters (1) eine verschließbare Öffnung (4) zum Entnehmen des Warndreiecks aufweist.
6. Behälter (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (4) mittels eines Klettbandverschlusses (7) oder Reißverschlusses verschließbar ist.
7. Behälter (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (1) aus flexiblem Material besteht.
8. Behälter (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Fach (3) für Verbandstoffe einen auf der Oberseite des Behälters (1) vorgesehenen Deckel (12) mit einem beispielsweise dreiseitig umlaufenden Reißverschluß (8) zum Öffnen und Verschließen des Fachs (3) aufweist.
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Cited By (4)
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2001
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