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DE20114126U1 - Band - Google Patents

Band

Info

Publication number
DE20114126U1
DE20114126U1 DE20114126U DE20114126U DE20114126U1 DE 20114126 U1 DE20114126 U1 DE 20114126U1 DE 20114126 U DE20114126 U DE 20114126U DE 20114126 U DE20114126 U DE 20114126U DE 20114126 U1 DE20114126 U1 DE 20114126U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hinge
band
milled
cable
adjustment
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20114126U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Anuba Ag Ch
Original Assignee
Heine & Sohn Anuba Beschlaege
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Heine & Sohn Anuba Beschlaege filed Critical Heine & Sohn Anuba Beschlaege
Priority to DE20114126U priority Critical patent/DE20114126U1/de
Publication of DE20114126U1 publication Critical patent/DE20114126U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D11/00Additional features or accessories of hinges
    • E05D11/0081Additional features or accessories of hinges for transmitting energy, e.g. electrical cable routing
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G11/00Arrangements of electric cables or lines between relatively-movable parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Measurement Of The Respiration, Hearing Ability, Form, And Blood Characteristics Of Living Organisms (AREA)

Description

Beschreibung
Stromdurchführendes Band
Die Erfindung betrifft ein Band zur schwenkbaren Lagerung eines Flügels, insbesondere einer Tür, in einem Rahmen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Türbänder sind in unterschiedlichsten Ausführungen bekannt, wobei diese Bänder ggf. eine Verstellung des Flügels in dem Rahmen ermöglichen. Dabei sind eine Höhenverstellung, eine seitliche Verstellung und eine Andruckverstellung einzeln und auch in Kombination bekannt. Weiter ist es bekannt, zur Befestigung der Bänder die Bandteile mit Einfrästeilen zu versehen, die in entsprechende Einfräsungen des Flügels bzw. des Rahmens eingesetzt werden. Ein Beispiel eines solchen Türbandes ist aus der DE 201 02 813 Ul bekannt.
In zunehmendem Maße besteht ein Bedürfnis, bei Türen elektrisehe Installationen in dem Türflügel anzubringen. Insbesondere bei Haustüren oder Wohnungstüren kann ein elektrischer Türöffner im Türflügel vorgesehen sein. Weiter können elektrische Beleuchtungen, Informationsdisplays und Kommunikationseinrichtungen im Türflügel untergebracht werden. In diesen Fällen ist es notwendig, elektrische Kabel in den Türflügel einzuführen. Dies ist nicht nur ein ästhetisches Problem, sondern bereitet auch technische Schwierigkeiten, da die in den Flügel eingeführten Kabel Biegebeanspruchungen ausgesetzt sind und die Gefahr eines Durchscheuerns der Isolierung besteht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Möglichkeit zu schaffen, ein elektrisches Kabel in den Flügel einer Tür einzuführen, wobei das Kabel möglichst unsichtbar ist und möglichst wenig mechanischen Beanspruchungen ausgesetzt ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Band mit den Merkmalen des Anspruchs 1.
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Vorteilhafte Ausführungen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Der wesentliche Gedanke der Erfindung besteht darin, das Kabel von dem Rahmen der Tür durch das Band in den Flügel zu führen. Dadurch kann das Kabel in den Flügel geführt weirden, ohne daß das Kabel beim Übergang von dem Rahmen in den Flügel sichtbar ist. In dem Band verläuft das Kabel in der Drehachse von dem Rahmenteil des Bandes in das Flügelteil. Beim Verschwenken des Flügels tritt daher nahezu keine mechanische Biegebeanspruchung des Kabels auf, die zu einem Kabelbruch führen könnte. Beim Schwenken des Flügels reibt das Kabel auch nicht an Kanten des Flügels oder Rahmens, so daß ein Verschleiß der Kabelisolierung nahezu ausgeschlossen ist.
Damit der Flügel ein- und ausgehängt werden kann ohne daß dies Einfluß auf die elektrische Installation in der Gebäudewand und in dem Flügel hat, wird das Kabel vorzugsweise im Bereich des Bandes getrennt und mittels eines Steckverbinders verbunden. Der Steckverbinder wird nach dem Einhängen des Flügels gekuppelt und kann zum Aushängen des Flügels getrennt werden.
Vorzugsweise ist der Steckverbinder in einer der Bandrollen eingeschlossen. Dabei weist der Mantel der Bandrolle einen Durchbruch auf, so daß der Steckverbinder von außen zugänglich ist, um getrennt bzw. gekuppelt zu werden. Der Durchbruch kann durch eine aufgeschobene Hülse abgedeckt und verschlossen werden.
Das Band kann mit zwei oder mehr Bandrollen ausgebildet sein, wobei für die Kabeldurchführung jeweils nur eine mit dem Rahmen und eine mit dem Flügel verbundene Bandrolle verwendet werden.
Das Band kann mit den unterschiedlichsten Verstellmöglichkei ten bis zu einer dreidimensionalen Verstellung ausgebildet sein.
»ft · · · &phgr;
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Im Folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen
Figur 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines Bandes gemäß der Erfindung und
Figur 2 eine teilweise geschnittene Draufsicht auf das Band.
In dem Ausführungsbeispiel ist ein zweiteiliges Band gezeigt, welches aus einem in den Rahmen einer Tür einzusetzenden Bandunterteil 10 und einem in den Flügel der Tür einzusetzenden Bandoberteil 12 besteht. Wie sich,aus der nachfolgenden Erläuterung ergibt, ist die Erfindung nicht auf ein zweiteiliges Band beschränkt, sondern kann in entsprechender Weise auch bei drei- oder mehrteiligen Bändern verwendet werden.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Erfindung anhand eines Türbandes erläutert, wie dies in der DE 201 02 813 Ul im Einzelnen beschrieben ist. Auf diese Gebrauchsmusterschrift wird zur Erläuterung von Einzelheiten Bezug genommen, die nachfolgend nicht näher beschrieben sind.
Das Bandunterteil 10 weist ein Befestigungsteil 14 auf, das aus einem Einfrästeil 16 und einem einstückig an dem Einfrästeil 16 angeformten Zylinderteil 18 besteht. Das Einfrästeil 16 hat die Form eines flachen, im Wesentlichen cpaaderförmigen Blockes, der in eine entsprechende Einfräsung des Rahmens der Tür eingesetzt wird. Der Block des Einfrästeils 16 wird von zwei Querbohrungen 20 durchsetzt, die dazu dienen, das in die Einfräsung des Rahmens eingesetzte Einfrästeil 16 durch in den Rahmen eingebohrte Schrauben zu fixieren. An der vertikalen äußeren Kante des Einfrästeils 16 ist das Zylinderteil 18 angeformt, dessen vertikale Höhe im Wesentlichen der vertikalen Abmessung des Einfrästeils 16 entspricht. Das Zylinderteil 18 hat die Form eines geraden Kreiszylinders mit vertikaler Achse. Auf das Zylinderteil 18 ist von oben eine Bandhülse 22 aufgesetzt. Die Bandhülse 22 hat die Form eines HohlZylinders, der das Zylinderteil 18 im Wesentlichen spielfrei umschließt. Das obere Stirnende der Bandhülse 22 ist geschlossen, während
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das untere Stirnende offen ist. Von dem unteren Ende der Bandhülse 22 führt ein axialer Schlitz 24 im Mantel der Bandhülse 22 bis an deren oberes Stirnende. Der Schlitz 24 nimmt beim aufsetzen der Bandhülse 22 auf das Zylinderteil 18 den Ansatz des Einfrästeils 16 an dem Zylinderteil 18 auf.. Die Bandhülse 22 weist in ihrem unteren Endbereich ein Innengewinde 26 auf, in welches eine Verstellschraube 2 8 mit Außengewinde eindrehbar ist. Die Verstellschraube 28 greift außerdem in ein Innengewinde des Zylinderteils 18 ein, so daß durch ein Verdrehen der Verstellschraube 28 die Bandhülse 22 zur Höhenverstellung vertikal auf dem Zylinderteil 18 verstellbar ist.
Auf der oberen Endstirnfläche der Bandhülse 22 ist koaxial ein Achszapfen 30 angeformt, auf den drehbar das Bandoberteil 12 aufgesetzt wird.
Das Bandoberteil 12 weist eine zylindrische Bandrolle 32 auf, die mit einem Verstellblock 34 verbunden ist. Der Verstellblock 34 wird in eine entsprechend geformte Einfräsung des Flügels der Tür eingesetzt. Der Verstellblock 34 ermöglicht in einer hier nicht näher erläuterten Weise eine Seitenverstellung und eine Andruckverstellung des Flügels. Zur Seitenverstellung ist die Bandrolle 32 gegen den Verstellblock 34 in der Ebene des Flügels verschiebbar. Zur Andruckverstellung ist die Bandrolle 32 mittels des Verstellblockes 34 gegen die Ebene des Flügels bewegbar. Im Einzelnen sind diese Verstellmöglichkeiten in der DE 201 02 813 Ul beschrieben.
Die Bandrolle 32 weist an ihrem unteren Ende eine koaxiale zylindrische Lageraufnahme 36 auf, welche den Achszapfen 30 des Bandunterteils 10 aufnimmt, um das Bandoberteil 12 drehbar auf dem Bandunterteil 10 zu lagern.
Insoweit stimmt das Band des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles mit dem Band der DE 201 02 813 Ul überein. Diese Ausgestaltung des Bandes ist nur beispielsweise beschrieben. Die Erfindung ist nicht auf diese Ausgestaltung des Bandes beschränkt, sondern auch für beliebige andere Bänder verwendbar, bei welchen ein Bandoberteil und ein Bandunterteil
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über eine Achszapfen-Lagerung schwenkbar miteinander verbunden sind und Bandoberteil und Bandunterteil jeweils in Einfräsungen des Flügels bzw. des Rahmens eingesetzt werden.
Erfindungsgemäß wird das Band in der nachfolgend beschriebenen Weise ausgebildet, um eine Stromdurchführung von dem Rahmen in den Flügel zu ermöglichen.
Das Einfrästeil 16 des Bandunterteils 10 weist eine hohle Innentasche 3 8 auf, die im Wesentlichen quaderförmig ist und an der dem Zylinderteil 18 gegenüberliegenden vertikalen Stirnkante des Einfrästeils 16 offen ist. Die Innentasche 38 erstreckt sich bis in das Zylinderteil 18 hinein. Dabei greift die Innentasche 38 so weit in das Zylinderteil 18, daß die Achse des Zylinderteils 18 durch die Innentasche 38 verläuft, wie dies in Figur 1 erkennbar ist. Im Bereich des Zylinderteils 18 geht die Innentasche 38 in eine Bohrung 40 über, die koaxial in dem Zylinderteil 18 verläuft und an dessen oberer Stirnfläche austritt. Der Achszapfen 3 0 und die obere Stirnfläche der Bandhülse 22 sind ebenfalls von einer axialen Bohrung 42 durchsetzt, die mit der Bohrung 40 mit gleichem Durchmesser fluchtet, wenn das Band zusammengesetzt ist.
Die Bandrolle 32 ist in der Verlängerung der Lageraufnähme 3 6 als Hohlzylinder ausgebildet. Dieser Hohlzylinder weist etwa in der Mitte seiner axialen Erstreckung auf der dem Verstellblock 34 diametral gegenüberliegenden Seite einen Durchbruch 44 der Mantelfläche auf, der sich über etwa 1/3 der axialen Länge und etwa über den halben Umfang erstreckt. Durch diesen Durchbruch 44 ist der Innenhohlraum der Bandrolle 32 zugänglich. Oberhalb des Durchbruchs 44 führt eine Bohrung 46 aus dem Innenhohlraum der Bandrolle 32 in einen Kanal 48 des Verstellblocks 34, der durch diesen Verstellblock 34 von der Bandrolle 32 bis zu der der Bandrolle 32 entgegengesetzten Stirnkante des Verstellblocks 34 führt.
Zur Stromdurchführung durch das Band wird ein in der Gebäudewand verlegtes stromführendes Kabel 50 durch den Rahmen der Tür in die Innentasche 3 8 des Einfrästeils 16 geführt und ver
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läuft durch die Innentasche 3 8 und die Bohrungen 4 0 und 42 in dem Innenhohlraum der Bandrolle 32. In dem Flügel der Tür ist ein stromführendes Kabel 52 verlegt, welches durch den Kanal 4 8 des Verstellblockes 34 und die Bohrung 4 6 in den Innenhohlraum der Bandrolle 32 geführt ist. Im Bereich des Durchbruches 44 sind die Kabel 50 und 52 mittels eines Steckverbinders 54 miteinander verbunden. Durch den Durchbruch 44 ist der Steckverbinder 54 zugänglich, so daß der Steckverbinder 54 gekuppelt bzw. getrennt werden kann.
Beim Einhängen des Flügels wird das Bandoberteil 12 mit der Bandrolle 32 auf das Bandunterteil 10 mit dem Achszapfen 3 0 aufgesetzt. Anschließend werden die Kabel 50 und 52 mittels' des Steckverbinders 54 gekuppelt. Die Innentasche 38 weist ausreichende axiale Abmessungen auf, so daß sich das Kabel 50 in der Innentasche 3 8 schlaufenförmig durchbiegen kann, um dem freien Ende des Kabels 50 eine ausreichende axiale Bewegung für das Kuppeln und Trennen des Steckverbinders 54 zu ermöglichen.
Nach dem Kuppeln des Steckverbinders 54 wird eine nicht dargestellte Kappe von oben auf die Bandrolle 32 geschoben, die den Durchbruch 44 abdeckt.
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Bezugszeichenliste
10 Bandunterteil
12 Bandoberteil
14 Befestigungsteil
16 Einfrästeil
18 Zylinderteil
20 Querbohrungen
22 Bandhülse
24 Schlitz
26 Innengewinde
28 Verstellschraube
30 Achszapfen
32 Bandrolle
34 Verstellblock
36 Lageraufnahme
38 Innentasche
40 Bohrung (in 18)
42 Bohrung (in 3 0)
44 Durchbruch
46 Bohrung (in 32)
48 Kanal
50 Kabel
52 Kabel
54 Steckverbinder

Claims (7)

1. Band zur schwenkbaren Lagerung eines Flügels, insbesondere einer Tür, in einem Rahmen, mit wenigstens einem Bandunterteil und wenigstens einem Bandoberteil, die in Einfräsungen des Rahmens bzw. des Flügels einsetzbar sind, wobei das Bandoberteil gegenüber dem Bandunterteil mittels eines Achszapfens drehbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß in das Bandunterteil (10) und das Bandoberteil (12) jeweils ein Kabel (50 bzw. 52) einführbar ist, daß eines der Kabel (50) durch eine den Achszapfen (30) koaxial durchsetzende Bohrung (40, 42) von dem einen Bandteil (10) in das andere Bandteil (12) durchführbar ist und daß die beiden Kabel (50, 52) in dem anderen Bandteil (12) mittels eines Steckverbinders (54) kuppelbar sind.
2. Band nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bandunterteil (10) und/oder das Bandoberteil (12) ein Einfrästeil (16 bzw. 34) aufweisen, welches in eine Einfräsung des Rahmens bzw. des Flügels einsetzbar ist.
3. Band nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Einfrästeil (16) eine Innentasche 38) aufweist, die in die den Achszapfen (30) durchsetzende Bohrung (40, 42) übergeht und eine Bewegung des durch die Bohrung (40, 42) hindurch geführten Kabels (50) zuläßt.
4. Band nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das den Steckverbinder (54) aufnehmende Bandteil (12) eine hohlzylindrische Bandrolle (32) aufweist, in deren Innenhohlraum der Steckverbinder (54) durch einen Durchbruck (44) der Wandung zugänglich aufgenommen ist.
5. Band nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Höhenverstellung das Bandunterteil (10) ein Einfrästeil (16) mit einem angeformten Zylinderteil (18) aufweist, wobei das Einfrästeil die Innentasche (38) aufweist und diese Innentasche (38) in eine koaxiale Bohrung (40) des Zylinderteils (18) übergeht und daß der Achszapfen (30) an einer Bandhülse (22) angeformt ist, die höhenverstellbar auf dem Zylinderteil (18) sitzt.
6. Band nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Bandoberteil (12) eine den Steckverbinder (54) aufnehmende Bandrolle (32) aufweist, die an einem Verstellblock (34) angebracht ist, der eine Seitenverstellung und/oder eine Andruckverstellung ermöglicht.
7. Band nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Kabel (52) durch einen in dem Verstellblock (34) ausgebildeten Kanal (48) hindurchgeführt ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE20216305U1 (de) * 2002-10-22 2003-12-11 ATS Automatik-Tür-Systeme GmbH Tür- oder Fensterbeschlag
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EP1462599A3 (de) * 2003-03-26 2004-10-27 SWS Gesellschaft für Glasbaubeschläge mbH Vorrichtung mit elektrischen Kontakten, vorzugsweise zum Anschliessen von mehrschichtigen Glasscheiben, insbesondere Ganzglastüren
DE202010013064U1 (de) * 2010-12-06 2012-03-07 Dr. Hahn Gmbh & Co. Kg Anordnung zur Kabelführung
CN113565379A (zh) * 2021-08-02 2021-10-29 浙江星星冷链集成股份有限公司 一种便于穿线的合页铰链及具有该铰链的冷柜

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Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

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R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20041206

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: ANUBA AG, CH

Free format text: FORMER OWNER: ANUBA-BESCHLAEGE X. HEINE & SOHN GMBH, 78147 VOEHRENBACH, DE

Effective date: 20060303

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20071018

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

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R071 Expiry of right
R071 Expiry of right