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DE20114003U1 - Kabelloses Leuchtelementsystem - Google Patents

Kabelloses Leuchtelementsystem

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DE20114003U1
DE20114003U1 DE20114003U DE20114003U DE20114003U1 DE 20114003 U1 DE20114003 U1 DE 20114003U1 DE 20114003 U DE20114003 U DE 20114003U DE 20114003 U DE20114003 U DE 20114003U DE 20114003 U1 DE20114003 U1 DE 20114003U1
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DE
Germany
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lighting element
element system
remote control
lighting
receiver circuit
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DE20114003U
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Peter Fendt GmbH and Co KG
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Peter Fendt GmbH and Co KG
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    • F21Y2115/10Light-emitting diodes [LED]

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

Beschreibung
Kabelloses Leuchtelementsystem
Die vorliegende Erfindung betrifft ein kabelloses Leuchtelementsystem nach dem Oberbegriff des Schutzanspruchs 1. Insbesondere betrifft die Erfindung ein kabelloses batterie-/akkumulatorbetriebenes Beleuchtungssystem für Weihnachtsbäume.
&ogr; Werden bei einer Weihnachtsbaumbeleuchtung brennende Kerzen aus Wachs eingesetzt, so besteht aufgrund des Standorts in der Wohnung erhöhte Brandgefahr. Zudem sind die Kerzen nur einzeln mühsam anzuzünden und heruntertropfendes Wachs sorgt für unerwünschte Verunreingungen. Elektrisch betriebene Weihnachtsbaumkerzen sind dagegen aus brandtechnischer Sicht unbedenklich und ferner wesentlich einfacher und sicherer zu entzünden. Die herkömmlichen elektrischen Weihnachtsbaumkerzen sind untereinander seriell durch ein Kabel verbunden, das zur Stromversorgung an eine Steckdose, d.h. an das öffentliche Netz angeschlossen wird.
Diese Art der Weihnachtsbaumbeleuchtung weist jedoch eine Reihe von Nachteilen auf. Durch die „Verkabelung" des Weihnachtsbaums erfährt der ästhetische Gesamteindruck eine Beeinträchtigung, die selten erwünscht ist. Ebenso sind die zwischen einzelnen Kerzen vorgegebenen Abstände immer gleich und nicht flexibel einstellbar, so daß eine Montage bei den unterschiedlichen Astabständen umständlich ist und eine elektrische Beleuchtung oftmals sehr unsymmetrisch und damit unharmonisch wirkt. Zuguterletzt bewirkt bei serieller Verbindung zwischen den Weihnachtsbaumkerzen der Ausfall eines Glühlämpchen den Ausfalll der gesamten Weihnachtsbaumbeleuchtung
Um diese Nachteile zu umgehen, sind elektrische Beleuchtungssysteme mit draht-
bzw. kalbellosen Leuchtelementen vorgeschlagen worden. Die einzelnen Leuchtelemente dieser vorgeschlagenen Beleuchtungssysteme benötigen zwangsweise eine eigene, autarke:-bzw. u[m£>hang:ge Eiier^vcrsp:gu3ig,*!wie:baspjelsweise Batterien oder
[File: 1003 IOigS^ocZZFEOSKOS] Beschreibung* 'ti. August 20üV '' * *
Kabel loses Leuchtelementsystem
Herr Peler Fendt
Akkumulatoren. Die autarke Energieversorgung und der Wegfall einer seriellen Verbindung der Leuchtelemente bedeutet jedoch, daß alle Leuchtelemente für den Leuchtbetrieb einzeln eingeschaltet werden müssen, was den Bedienungskomfort eines derartigen Systems erheblich herabsetzt.
Um diese Minderung im Bedienungskomfort zu verhindern, sind bei herkömmlichen Beleuchtungssystemen Leuchtelemente vorgeschlagen worden, die durch eine Fernbedienung ein- und ausschaltbar sind.
Derartige kabellose elektrische Beleuchtungselemente werden in den Gebrauchsmustern DE 296 19 111, DE 296 06 412, und DE 200 03 164 offenbart:
DE 296 19 111 zeigt dabei eine kabellose Weihnachtskerze mit einem Infrarotempfänger, wobei die autarke Energieversorgung über eine Akkubatterie gewährleistet wird, die über Solarzellen wiederaufladbar ist. Ferner weist die kabellose Weihnachtskerze einen Infrarotempfänger auf, der zum Ein- und Ausschalten der Kerze mittels eines Infrarotsenders in der Lage ist.
Ebenso offenbart DE 296 06 412 allgemein das Grundprinzip einer kabellosen Weihnachtsbaumbeleuchtung, mit einer batterie- oder akkubetriebenen elektrischen Kerze, die eine kleine Glühbirne und einen Kontaktgeber (d.h. einen Schalter) aufweist, wobei der Kontaktgeber mittels Fernsteuerung die Weihnachtskerze einschaltet. Die verwendete Glühbirne weist dabei einen erheblichen Energiebedarf auf.
DE 200 03 164 offenbart ein kabelloses elektrisches Beleuchtungselement in Kerzenform, in dem als Leuchtmittel eine LED verwendet wird, und das ein Schaltelement, einen Empfänger und eine Batterie bzw. ein Akkumulator aufweist. Das Beleuchtungselement wird über den Empfänger durch eine Infrarot-Fernsteuerung oder wird manuell ein- und ausgeschaltet.
[File: 100320193.doc //FEO3KO3] Beschreibung· ·&Idigr;4. August 20(TT Kabelloses Leuchtelementsystem Herr Peter Fendt
Alle vorgenannten Beleuchtungselemente verwenden für die notwendige unabhängige Energieversorgung Batterien oder Akkumulatoren. Da Batterien und Akkumulatoren im Gegensatz zur Leistungsversorgung durch das öffentliche Netz nur einen begrenzten Energieinhalt aufweisen, ist die Betriebszeit derartiger Systeme häufig zu begrenzt, um über einen längeren Zeitraum, wie etwa über die Weihnachtsfeiertage, betrieben zu werden. Eine kurze Betriebszeit und demzufolge baldiger Batteriewechsel mindert jedoch wiederum den Bedienungskomfort und erhöht zudem die laufenden Kosten für ein derartiges System.
Bei all diesen Beleuchtungselementen werden Empfängerschaltungen benötigt, um sie mittels einer Fernsteuerung bzw. -bedienung ein- und ausschalten zu können. Damit diese Empfängerschaltungen Signale empfangen können, müssen sie in einem aktiven Empfangsmodus, einem sog. Standby-Modus, betrieben werden. Um auf ein EIN-Signal zu reagieren, verbraucht ein Leuchtelement somit auch im ausgeschalteten Zustand des Leuchtmittels ständig Energie. Durch diesen zusätzlichen ständigen Energiebedarf wird jedoch die Betriebszeit der batterie-/akkubetriebenen Kerzen erheblich verkürzt
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ein kabelloses batterie-/akkubetriebenes Leuchtelementsystem zu schaffen, das ferngesteuert ein- und ausgeschaltet werden kann, und dessen Energieverbrauch im ausgeschalteten Zustand so gering wie möglich ist.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Kennzeichens des Schutzanspruchs 1 gelöst.
Das erfindungsgemäße Leuchtsystem weist mindestens ein Leuchtelement und eine Fernsteuereinrichtung auf, mit der das Leuchtelement ferngesteuert ein- bzw. ausgeschaltet wird. Ferner weist das Leuchtelement ein Leuchtmittel, eine Batterie oder einen Akkumulator sowie einen Schaltkreis zum Ein- und Ausschalten des Leuchtmittels i|nö |lfi"e En1]>fäIfgeiächaUtin^ auf:"Zui*Re*dl£zieAinfe d£s Energieverbrauchs im *** ···· · « «····· ···
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• · August 2001 •
[File: 100320193.doc//FE03K03] •
Beschreibung
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Kabelloses Leuchtelementsystem
Herr Peter Fendt
ausgeschalteten Zustand des Leuchtelements wird bei dem erfindungsgemäßen Leuchtsystem erstmalig eine Servo-Empfängerschaltung verwendet.
Die Servo-Empfängerschaltung ist der Empfängerschaltung vorgeschaltet und empfängt ein Vorbereitungssignal. Die Servo-Empfängerschaltung entnimmt vornehmlich diesem Signal die zur Aktivierung des Standby-Modus der Empfängerschaltung notwendige Energie. Die Energie, die zum Betreiben der Servo-Empfängerschaltung benötigt wird, wird also teilweise oder vollständig dem Vorbereitungssignal entnommen. Dadurch ist es möglich, eine Empfangsbereitschaft, d.h. einen Standby-Modus herzustellen, ohne die Batterie oder den Akkumulator im ausgeschalteten Zustand des Leuchtelements durch einen ständigen Energieverbrauch zu belasten.
Damit kann in vorteilhafter Weise die Betriebsdauer eines Leuchtelements, in der kein Batterie wechsel notwendig ist, erheblich verlängert werden. Weiterhin vorteilhaft ist, daß wegen der Verringerung des Energieverbrauchs bei vergleichbarer Betriebszeit handelsübliche Batterien mit geringerem Energieinhalt verwendet werden können, und somit Kosten gegenüber teuren Hochleistungsbatterien oder Akkumulatoren eingespart werden können. Weiterhin trägt der verringerte Energieverbrauch dazu bei, die Abmessungen der Batterie, und somit die Abmessung des Leuchtelements insgesamt, klein zu halten.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Merkmalen der Unteransprüche.
Bei einer Ausführungsform ist die Servo-Empfängerschaltung als passive Schaltung ausgeführt. Beispielsweise kann die Servo-Empfängerschaltung ein passiver Transponder mit integrierter Antenne sein. Auch eine Auslösung durch ein akustisches Vorbereitungssignal über ein Piezokristallelement in der Servo-Empfängerschaltung ist möglich. Damit ist ein Auslösen des Standby-Modus der Empfängerschaltung durch Klatschen oder Pfeifen oder durch Anschlagen eines Schwingkörpers an allen Leuchtelementeii'eiijes'SysiVms'^ehjhzeitlgtEreiönteat!*: '".[ \ I 'I
[File: 1003 20,93.docZZFE03K03] Beschreibung August 20Of fc · ·
Kabelloses Leuchtelementsystem
Herr Peter Fendt
Wird die Servo-Empfängerschaltung als eine aktive Schaltung mit einem ganz geringen Ruhestrom ausgeführt, muß nicht die gesamte Leistung zum Betrieb der Servo-Empfängerschaltung dem Vorbereitungssignal entnommen, sondern nur der Teil, der zur Erzeugung des Aktivierungssignals notwendig ist. Damit kann in vorteilhafterweise die Empfindlichtkeit der Servo-Empfängerschaltung gegenüber dem Vorbereitungssignal erhöht werden.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist das Vorbereitungssignal von der gleichen Signalart wie diejenige der Fernsteuersignale der Fernsteuereinrichtung sind, beispielsweise elektromagnetisch. Damit kann die Einrichtung zur Erzeugung des Vorbereitungssignals vorteilhaft in die Fernsteuereinrichtung integriert werden. Insbesondere ist dadurch anstelle des separaten Sendens von Vorbereitungssignalen und nachfolgenden Fernsteuersignalen auch ein Aktivieren des Standby-Modus und nachfolgendes Einschalten des Leuchtelements durch ein einzelnes, zusammengesetztes Signal möglich. Dazu wird in einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung das Vorbereitungssignal als ein dem Fernsteuersignal zeitlich vorauseilender Signalteil ausgebildet.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausfuhrungsform werden als Vorbereitungssignal und Fernsteuersignal codierte elektromagnetische Signale verwendet. Damit wird im Gegensatz zum vorher erwähnten Stand der Technik sichergestellt, daß beim Einsatz der Fernsteuereinrichtung nur die elektrischen Weihnachtskerzen des Beleuchtungssystems angesprochen werden, und nicht auch andere elektrisch fernbedienbare Geräte, wie Fernseher, Videorekorder, Computer usw., versehentlich angesprochen werden.
Da eine Fernsteuerung mit Infrarotsignalen eine "freie" Signalstrecke voraussetzt, wird für die codierten Infrarotignale der Empfang von allen Weihnachtskerzen auf einmal unter Umständen nicht ohne weiteres möglich sein, da beispielsweise einige durch den Baum verdeckt sein werden. Ist aber nur ein Schalter zum Ein- und Ausschalten •vccrgäsehenV^iistzui Imp|ei|i^ntieriijig*^inej>FuHkSorf mit nur zwei Zuständen I..* '... ···· · I' I 1 I I * I III
[File: 100320T93.doc // FE03K03] Beschreibung! August 2dbi . # * . . *
Kabelloses Leuchtelementsystem
Herr Peter Fendt
ausreichend wäre, würde ein mehrmaliges Betätigen des Schalters zum Einschalten der Kerzen, die beim ersten Mal nicht von der Fernsteuereinrichtung erreicht wurden, diese zwar einschalten, aber dafür bereits eingeschaltete wieder ausschalten. Um dieses Problem zu umgehen, wird bei einer bevorzugten Ausführungsform die Fernsteuereinrichtung als Handsender mit zwei Tasten für das Ein- und Ausschalten ausgebildet, der unterschiedlich codierte Ein- und Aus-Signale aussendet.
Bei weiteren bevorzugten Ausführungsformen ist das Leuchtmittel als LED ausgeführt, um eine möglichst gute Leuchtkraft bei geringen Leistungsbedarf zu erzielen. Ebenso ist eine Leuchtkappe mit einer Zerstreuungsoptik vorgesehen, um die geringe Leuchtkraft der LED geeignet zu verstärken.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist außerdem eine Spannungsreglelschaltung vorgesehen, um den Energiegehalt der Batterie oder des Akkumulators möglichst verlustarm und mit hohem Wirkungsgrad in die benötigte Betriebsspannung umzuwandeln.
Ferner ist bei einer bevorzugten Ausführungsform das Gehäuse des Leuchtelements in Form einer gebräuchlichen Kerze ausgebildet und am unteren Ende mit einem Adapter versehen, so daß ein passendes Einsetzen in normale Kerzenhalter möglich ist. Dadurch können die Benutzer das erfindungsgemäße Beleuchtungssystem zusammen mit bereits vorhandenen Weihnachtskerzenhaltern verwenden, was erhöhte Anschaffungskosten vermeidet. Werden wiederaufladbare Batterien bzw. Akkumulatoren verwendet, kann der Adapter auch ohne weiteres zum Aufladen in einem nicht dargestellten Aufladegerät modifiziert werden.
Das erfindungsgemäße Leuchtsystem ist nicht auf eine Weihnachtsbeleuchtung beschränkt, sondern kann ebenso für ein Beleuchtungssystem zur Dekoration von Schaufenstern und dergleichen eingesetzt werden.
[File: 100320193.doc // FE03K03] Beschreibung· •24 August ■» »-&igr; · * «&eegr;
20OT · · · *
Kabelloses Leuchtelementsystem
Herr Peter Fendt
Im folgenden wird eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Leuchtelementsytems beispielhaft anhand der Zeichnung beschrieben. Hierbei wird das kabellose Leuchtelementsystem zur Beleuchtung eines Weihnachtsbaums verwendet.
Es zeigt:
' Fig. 1 eine Schnittansicht eines Leuchtmittels gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung und
Fig. 2 ein schematisiertes Funktionsschaltbild des Beleuchtungssystems gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
Fig. 1 zeigt ein Leuchtelement 1, das ein Gehäuse 8 aufweist, das die Form einer Weihnachtskerze besitzt. Ferner weist das Leuchtelement 1 einen Adapter 6 auf, der zum Befestigen der Kerze in einem normalen Kerzenhalter dient. Die einzelnen Leuchtelemente besitzen die Form und die Abmessungen einer normalen Weihnachtskerze. Zur Befestigung an den Ästen eines Weihnachtsbaumes, kommt daher jeder normale handelsübliche Kerzenhalter in Frage. Sollten Akkumulatoren anstelle von Batterien zum Einsatz kommen, kann jedoch der Adapter leicht dahingehend modifiziert werden, daß er zum Aufladen des Akkumulators Anschlußflächen für einen Einsatz in einem Aufladungsgerät aufweist. Ebenso kann dieser Adapter zum kontaktlosen Aufladen mittels eines induktiv arbeitenden Aufladungsgerätes modifiziert werden.
Ferner ist in Fig. 1 eine Batterie 2 dargstellt, die in einem Stauraum unterhalb einer Platine 3 angebracht ist. Ein Deckel 5 hält die Batterie 2 in dem unteren Teil des Gehäuses. Die Platine 3 enthält alle notwendigen elektronischen Bauteile, die zum Teil als IC-Schaltkreise ausgeführt sind. Ein Leuchtmittel 7 ist im oberen Teil des Leuchtelements angeordnet und mit der Platine 3 verbunden. Als Leuchtmittel kann z.B. eine LED verwendet werden. Im Prinzip ist entscheidend, daß das Leuchtmittel so wenig Energie wk. mügl ich'verbraucht. Die: LED'teiid'vötffcinär Kadpe 4, die optisch durch-
[File: 100320l93.doc // FE03K03] Beschreibung · £4. Atigust 209? Kabelloses Leuchtelementsystem Herr Peter Fencll
lässig ist, umgeben. Die Kappe 4 kann zur Verbesserung der Lichtausbeute eine Zerstreuungsoptik aufweisen. Die Platine 3 enthält ferner eine in Fig. 2 dargestellte Servo-Empfängerschaltung 10, die ein Vorbereitungssignal 12 empfängt.
Fig. 2 zeigt ein Leuchtelement 1 und eine Femsteuereinrichtung 11 in einem schematisiserten Funktionsschaltbild. Die Batterie 2 ist über eine Spannungsregelschaltung 15 mit der LED 7 und einem Schalterkreis 14 verbunden. Der Schalterkreis 14 dient als Leistungsschalter und ist zusätzlich mit einer Empfängerschaltung 9 verbunden. Wenn sich die Empfängerschaltung 9 im Standby-Modus befindet, d.h. zum Empfangen von Fernsteuersignalen aktiviert ist, kann sie Fernsteuersignale 13 empfangen und entsprechend den Leistungsschalter 14 ein- und ausschalten. Die Empfängerschaltung 9 ist ihrerseits mit der Servo-Empfängerschaltung 10 und mit der Batterie 2 verbunden. Die Servo-Empfängerschaltung 10 empfängt das Vorbereitungssignal 12 und aktiviert daraufhin den Standby-Modus der Empfängerschaltung 9.
Als Servo-Empfängerschaltung 10 kann beispielsweise ein passiver Transponder
mit einer integrierten Antenne eingesetzt werden. Wird dem Transponder über seine Antenne von außen Energie in Form eines elektrischen Feldes zugeführt, reicht ihm diese bei einer solchen Ausführungsform aus, um selbst aktiviert zu werden und seinerseits die nachgelagerte Empfängerschaltung 9 in den Standby-Modus zu versetzen.
Das Signal zum Ein- und Ausschalten des Leuchtmittels 7 (Fernsteuersignal) kann parallel mit dem Transponderaktivierungssignal (Vorbereitungssignal) gesendet werden oder separat. Die Servo-Empfängerschaltung 10 kann jedoch auch als aktive Schaltung ausgeführt sein. Dabei ist jedoch darauf zu achten, daß der benötigte Ruhestrom kleiner als der Ruhestrombedarf des Standby-Modus der Empfängerschaltung 9 ist, da ansonsten der Leistungsbedarf des erfindungsgemäßen Systems im ausgeschalteten Zustand des Leuchtmittels gegenüber herkömmlichen Systemen nicht in jedem Fall geringer ist. Durch eine strich-punktierte eingezeichnete Verbindung der Servo-Empfängerschaltung mit der jeweils anderen Batterieklemme ist eine Ausführungsform verdeutlicht, bei der die ServcJiErajifänge^tfiiUui^ 10»£nJen garfa geringän Ruhfcsttom aus der Batterie ent-
[File: 100320193.0OCZZFEOSKOS] Beschreibung· »34. August 200«« Kabelloses Leuchtelementsystem Herr Peter Fendt
nimmt, so daß das Vorbereitungssignal 12 nicht ausschließlich den Energiebedarf der Schaltung 10 abdecken muß.
Die Fernsteuereinrichtung 11 ist als Handsender ausgeführt, der Infrarotsignale aussendet. Bei dieser Ausführungsform wird das Vorbereitungssignal von der Fernsteuereinrichtung 11 ausgesendet (Taste mit der Bezeichnung "Aktivierung"). Es ist jedoch genauso möglich, das Vorbereitungssignal separat vorzusehen. Beispielsweise kann die Servo-Empfängerschaltung in einer anderen Ausführungsform so ausgebildet werden, daß sie ein akustisches Signal empfangen kann. Die Empfängerschaltung könnte dann zum Beispiel durch ein lautes Klatschen der Hände aktiviert werden.
Ferner weist der Handsender 11 zwei Tasten zum Ein- und Ausschalten der Leuchtelemente 1 auf, wobei die Schaltsignale unterschiedlich codiert sind. Wie vorhergehend bereits erläutert, wird somit ein mehrmaliges Betätigen der Einschalttaste mög-Hch, ohne daß die bereits eingeschalteten Leuchtelement wieder ausgeschaltet werden. Das gleiche gilt natürlich für das Ausschalten der einzelnen Leuchtelemente. Die Codierung erfolgt durch einen nicht näher dargestellten Encoder im Handsender. Ein ebenfalls nicht näher dargestellter Decoder ist in der Empfängerschaltung 9 vorgesehen. Obwohl nicht grundsätzlich notwendig, kann es ebenfalls vorteilhaft sein, auch das Vorbereitungssignal zu codieren. Die Codierung weist auch den Vorteil auf, daß andere fernbedienbare Geräte nicht versehentlich von der Femsteuereinrichtung angesprochen werden, wie bereits vorhergehend ausgeführt.
Um die Batterie auch im Betrieb möglichst effizient auszunutzen, ist die Spannungsregelschaltung 15 vorgesehen, die die Batteriespannung mit hohem Wirkungsgrad verlustarm in die benötigte Betriebsspannung der restlichen Schaltung umwandelt. Wenn die Batteriespannung dabei niedriger als die Betriebsspannung ist, wird zur Betriebsspannungsversorgung ein Schaltregler mit Aufwärtswandlung verwendet. Ist die Batteriespannung höher als die Betriebsspannung, so wird zur Batteriespannungsversorgung ein Schaltregler mit Abwärtswandlung verwendet. Ist die Batteriespannung gleich der Betriebsspannung, scr.ka.tin gänzjlich auf iten*&<:haltreglej: verzichtet werden. Die
[File: 100320193.doc//FE03KO3] Beschreibung, »24'AjgUsf 2Q01 · J J'J
Kabelloses Leuchtelementsystem ** *'
Herr Peter Fendt
verwendete Spannungsregelschaltung selbst hat eine sehr geringe Stromaufnahme. Bei Nichtgebrauch der Schaltung kann der Spannungswandler zusätzlich in einem sogenannten Shut-down-Betrieb versetzt werden, aus dem er wieder mit einem von außen anzulegenden Signal aktiviert werden kann. Diese Fernauslösung wird kann dabei ebenso mittels des passiven Transponders erfolgen.
Im folgenden wird der Betrieb der bevorzugten Ausführungsform dieses erfindungsgemäßen Leuchtsystems beschrieben.
Der Handsender 11 wird mittels Tasten bedient und sendet impulsförmige Signale, in diesem Ausführungsbespiel sowohl Vorbereitungs- als auch Fernsteuersignale, in Richtung auf das Leuchtelement. Die Servo-Empfängerschaltung 10 enthält einen passiven Transponders, der dem elektromagnetischen Feld des Vorbereitungssignals die zum Aktivieren der Empfängerschaltung 9 erforderliche Energie entnimmt und die Empfängerschaltung 9 in den Standby-Modus versetzt. Die Empfängerschaltung 9 empfängt daraufhin die Fernsteuersignale und schaltet dementsprechend den Leistungsschalter 14 ein- bzw. aus. Erst wenn der Leistungsschalter 14 eingeschaltet ist, wird der Batterie 2 Leistung entnommen und dem Leuchtmittel zugeführt. Somit verringert sich der Energieinhalt der Batterie im wesentlichen nur im eingeschalteten Zustand des Leuchtelements bzw. Leuchtmittels, was gewährleistet, daß eine maximale Brenndauer des batteriebetriebenen Beleuchtungssystems erzielt wird.

Claims (16)

1. Leuchtelementsystem umfassend mindestens ein batterie-/akkubetriebenes Leuchtelement, in dem mindestens ein Leuchmittel, ein Schaltkreis zum Ein- und Ausschalten des Leuchtmittels sowie eine Empfängerschaltung untergebracht sind, und eine Femsteuereinrichtung, um Femsteuersignale zum drahtlosen Ein- und Ausschalten der Leuchtelemente des Leuchtelementsystems an die Empfängerschaltung zu senden, dadurch gekennzeichnet, daß der Empfängerschaltung eine Servo-Empfängerschaltung vorgeschaltet ist, die so ausgebildet ist, daß sie einem Vorbereitungssignal mindestens einen wesentlichen Teil der zur Aktivierung eines Standby-Modus der Empfängerschaltung notwendigen Energie entnimmt.
2. Leuchtelementsystem nach Anspruch 1, wobei das Vorbereitungssignal von der Fernsteuereinrichtung ausgesendet wird.
3. Leuchtelementsystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet daß, die Servo-Empfängerschaltung eine passive Schaltung ist, die im Ruhezustand nicht an der Batterie oder dem Akkumulator liegt.
4. Leuchtelementsystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet daß, die passive Servo-Empfängerschaltung ein passiver Transponder ist.
5. Leuchtelementsystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet daß, die Servo-Empfängerschaltung eine aktive Schaltung ist, die im Ruhezustand einen geringen Batterie-Akkumulatorstrom anfnimnt.
6. Leuchtelementsystem nach Anspruch 1 bis 5. dadurch gekennzeichnet daß, das Vorbereitungssignal ein akustisches oder elektromagnetisches Signal, insbsondere ein Infrarotsignal, ist.
7. Leuchtelementsystem nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet daß, das Vorbereitungssignal ein den Fernsteuersignalen zeitlich unmittelbar vorausgehender Signalteil der Fernsteuereinrichtung ist.
8. Leuchtelementsystem nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet daß, das Vorbereitungssignal und die Femsteuersignale von gleicher Signalart (akustisch oder elektromagnetisch) sind.
9. Leuchtelementsystem nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet daß, das Vorbereitungssignal und die Fernsteuersignale von unterschiedlicher Signalart (akustisch und elektromagnetisch oder elektromagnetisch und akustisch) sind.
10. Leuchtelementsystem nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Empfängerschaltung einen Decoder enthält und die Fernsteuereinrichtung einen Encoder enthält, um das Leuchtelementsystem mit codierten elektromagnetischen Fernsteuersignalen, insbesondere Infrarotsignalen, fernzusteuern.
11. Leuchtelementsystem nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Fernsteuereinrichtung eine Handsender ist, der zwei Taster für das Ein- und Ausschalten mit unterschiedlich codierten Fernsteuersignalen aufweist
12. Leuchtelementsystem nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Leuchtelement eine Zerstreuungsoptik aufweist und das Leuchtmittel im Brennpunkt der Zerstreuungsoptik angeordnet ist.
13. Leuchtelementsystem nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß als Leuchtmittel eine LED mit sehr geringen Energieverbrauch verwendet wird.
14. Leuchtelementsystem nach Anspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Leuchtelement eine Spannungsregelschaltung aufweist, die die Batterie- /Akkumulatorspannung mit hohem Wirkungsgrad verlustarm in die benötigte Betriebsspannung des Leuchtelements umwandelt.
15. Leuchtelementsystem nach Anspruch 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Leuchtelement eine Gehäuse aufweist, das in Form einer Kerze, insbesondere in Form von gebräulichen Weihnachtskerzen, ausgebildet ist.
16. Leuchtelementsystem insbesondere nach Anspruch 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß ein Adapter an das untere Ende jedes Leuchtelements angebracht ist, der das passende Einsetzen des als Kerze gestalteten Leuchtelements in einem gebräuchlichen Kerzenständer oder Kerzenhalter, vornehmlich Weihnachtskerzenhalter, gestattet.
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