DE20114888U1 - Verpackungsbehälter mit verrasteter Behälterwand - Google Patents
Verpackungsbehälter mit verrasteter BehälterwandInfo
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Description
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PATENTANWÄLTE
24 719 Sl/nu
KR-PORSIPLAST
Verpackungssysteme GmbH Draisstraße 15
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Die Erfindung betrifft einen Verpackungsbehälter mit einer Behälterwand, die einerseits an einem Rand mit wenigstens einem Bodenprofil und andererseits an einem von dem Bodenprofil abliegenden freien Rand mit wenigstens einem Randprofil verbunden isz.
Derartige Verpackungsbehälter dienen zur Aufbewahrung von Gütern beispielsweise bei deren Lagerung und bei deren Transport.
Druckschriftlich beschrieben ist ein gattungsgemäßer Gegenstand in DE-A-199 44 165. Im Falle des Standes der Technik sind auf den Rand einer Behälter-Bodenplatte mehrere einander in Umfangsrichtung der Bodenplatte benachbarte Bodenprofilabschnitte aufgesteckt. Gleichzeitig nehmen diese Bodenprofilabschnitte an
Nuten, die senkrecht zu der Bodenplatte nach oben hin geöffnet sind, die bodenseitigen Ränder von Behälter-Wandplatten auf. Diese wiederum sind an ihren von der Bodenplatte abliegenden freien Rändern mit aufgesteckten Randprofilabschnitten versehen. An den Ecken des vorbekannten Behälters stellen Eckwinkel eine Verbindung zwischen den einander dort benachbarten Bodenprofilabschnitten und Randprofilabschnitten her. Zu diesem Zweck sind die Eckwinkel mit den betreffenden Bodenprofilabschnitten sowie den betreffenden Randprofilabschnitten über Schrauben, Nieten oder dergleichen fest verbunden. Die Herstellung dieser Verbindungen und damit die Herstellung des gesamten vorbekannten Behälters gestaltet sich verhältnismäßig aufwendig.
Eine fertigungstechnische Vereinfachung des Standes der Technik ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung.
Erfindungsgemäß gelöst wird diese Aufgabe durch die Merkmalskombination von Anspruch 1. Die demnach sowohl zwischen dem Bodenprofil und der Behälterwand als auch zwischen dem Randprofil und der Behälterwand vorgesehene Rastverbindung lässt sich auf einfache Art und Weise herstellen. Es müssen dabei weder Verbindungsmittel wie etwa Schrauben noch Werkzeuge wie etwa Schraubendreher gehandhabt werden. Sind an der Behälterwand einerseits und an dem Bodenprofil sowie an dem Randprofil andererseits die entsprechenden Rastelemente vorgesehen, so sind
diese lediglich in der erforderlichen Art und Weise aneinander anzusetzen; die gewünschten Rastverbindungen ergeben sich dann selbsttätig.
Besondere Ausführungsarten der Erfindung nach Anspruch 1 sind in den abhängigen Ansprüchen 2 bis 9 beschrieben.
Dabei betreffen die Ansprüche 2 und 3 Bauarten des erfindungsgemäßen Verpackungsbehälters, im Falle derer die Nutwände der Bodenprofilnut bzw. der Randprofilnut nicht nur zur Herstellung der gewünschten Rastverbindungen genutzt werden sondern darüber hinaus auch für eine definierte Ausrichtung der Behälterwand gegenüber dem Bodenprofil bzw. des Randprofils gegenüber der Behälterwand sorgen.
Die in den Ansprüchen 4 bis 6 beschriebenen Ausführungsformen der Erfindung zeichnen sich durch eine fertigungstechnisch besonders einfache Gestaltung der Rast- und Gegenrastelemente aus, die zur Herstellung der Rastverbindung zwischen Behälterwand und Bodenprofil bzw. zwischen Behälterwand und Randprofil dienen.
Im Sinne der Erfindung besteht durchaus die Möglichkeit, die Behälterwand mehrteilig zu gestalten, beispielsweise mehrere in Umfangsrichtung des dem Bodenprofil zugeordneten Randes aneinander anschließende Wandplatten vorzusehen. Erfindungsgemäß be-
vorzugt wird jedoch die in Anspruch 7 beschriebene einstückige Ausbildung der Behälterwand. Diese einstückige Ausbildung erlaubt es, die Behälterwand bei der Behälterherstellung als Einheit zu handhaben. Aus entsprechenden Gründen ist in weiterer bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, dass das Bodenprofil in Umfangsrichtung des ihm zugeordneten Randes der Behälterwand und/oder dass das Randprofil in Umfangsrichtung des freien Randes der Behälterwand endlos ausgebildet ist (Anspruch 8) .
Besonders einfach gestaltet sich dabei die Herstellung des Bodenprofils und/oder des Randprofils, wenn zu diesem Zweck - wie gemäß Anspruch 9 vorgesehen - ein einstückiger Profilabschnitt entsprechend dem Verlauf des dem Bodenprofil zugeordneten Randes der Behälterwand oder des freien Randes der Behälterwand geformt und anschließend die beiden Enden des Profilabschnittes stumpf miteinander verbunden, beispielsweise miteinander verschweißt werden.
Nachstehend wird die Erfindung anhand schematischer Darstellungen zu Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine erste Bauart eines Verpackungsbehälters mit einem Randprofil und einem Bodenprofil sowie einer damit verrasteten Behälterwand,
Fig. 2 einen Vertikalschnitt zu Fig. 1 im Bereich der Rastverbindungen der Behälterwand mit dem Randprofil sowie dem Bodenprofil,
Fig. 3 einen Vertikalschnitt zu Fig. 1 außerhalb des Bereichs der Rastverbindungen der Behälterwand mit dem Randprofil sowie dem Bodenprofil,
Fig. 4 eine Teildarstellung des Verpackungsbehälters nach den Fign. 1 bis 3 im Horizontalschnitt,
Fig. 5 den Verpackungsbehälter nach den Fign. 1 bis 4 in der Draufsicht auf den Behälterboden,
Fig. 6 eine zweite Bauart eines Verpackungsbehälters mit einem Randprofil und einem Bodenprofil sowie einer damit verrasteten Behälterwand,
Fig. 7 einen Fig. 2 entsprechenden Vertikalschnitt zu Fig. 6,
Fig. 8 das Bodenprofil der Verpackungsbehälter nach den Fign. 1 bis 7 in geschnittener Einzeldarstellung und
Fig. 9 das Randprofil der Verpackungsbehälter nach den Fign. 1 bis 7 in geschnittener Einzeldarstellung.
Ausweislich Fig. 1 besitzt ein kistenartiger Verpackungsbehälter 1 einen Behälterboden 2 sowie eine Behälterwand 3. Zur Herstellung der Verbindung zwischen dem Behälterboden 2 und der Behälterwand 3 dient ein Bodenprofil 4. Ein Randprofil 5 ist dem Behälterboden 2 gegenüberliegend auf die Behälterwand 3 aufgesteckt.
Wie insbesondere aus den Fign. 2 und 3 hervorgeht, übergreift das Randprofil 5 einen freien Rand 6 der Behälterwand 3. Dabei taucht der freie Rand 6 in eine im Querschnitt im Wesentlichen U-förmige Randprofilnut 7 des Randprofils 5 ein. Nutwände 8, 9 der Randprofilnut 7 sind in Querrichtung der Behälterwand 3 federelastisch ausgebildet und an ihren freien Enden mit Rastvorsprüngen 10, 11 versehen. Alternativ kann auch lediglich an einer Nutwand ein Rastvorsprung vorgesehen sein.
Ein Nutboden 12, an welchem die Nutwände 8, 9 ansetzen, steht beidseits der Behälterwand 3 gegenüber dieser vor. Infolgedessen bilden sich beidseits der Behälterwand 3 zwischen dieser und den Nutwänden 8, 9 Zwischenräume. Parallel zu dem Nutboden 12 verläuft eine untere Stufenfläche 13 einer Randabstufung 14 des Randprofils 5. In vergrößerter Darstellung sind die konstruktiven Einzelheiten des Randprofils 5 Fig. 9 zu entnehmen.
Der freie Rand 6 der Behälterwand 3 weist an den Breitseiten des Verpackungsbehälters 1 in Wandumfangsrichtung voneinander beabstandete randseitige Aussparungen 15 auf (Fign. 2, 3). Die randseitigen Aussparungen 15 an der Behälterwand 3 dienen zur Aufnahme von im Querschnitt U-förmigen Widerlagerkörpern 16. U-Schenkel 17, 18 der Widerlagerkörper 16 erstrecken sich parallel zu der Behälterwand 3 und liegen unter federelastischer Vorspannung an dieser an. U-Querstege 19 der Widerlagerkörper 16 durchsetzen die randseitigen Aussparungen 15 in Querrichtung der Behälterwand 3 und stehen beidseits über die Behälterwand vor. Diese Überstände bilden den Rastvorsprüngen 10, 11 an dem Randprofil 5 zugeordnete GegenvorSprünge 20, 21.
Den randseitigen Aussparungen 15 entsprechende bodenseitige Aussparungen 22 sind im Bereich der Breitseiten des Verpakkungsbehälters 1 an einem dem Bodenprofil 3 zugeordneten bodenseitigen Rand 23 der Behälterwand 3 vorgesehen (Fign. 2, 3). Die bodenseitigen Aussparungen 22 dienen zur Fixierung von Widerlagerkörpern 24 mit U-Schenkeln 25, 26 und einem U-Quersteg 27. Der U-Quersteg 27 bildet mit seinen Überständen über die Behälterwand 3 Gegenvorsprünge 28, 29 aus, denen Rastvorsprünge 30, 31 an Nutwänden 32, 33 einer Bodenprofilnut 34 des Bodenprofils 4 zugeordnet sind.
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Neben der Bodenprofilnut 34 weist das Bodenprofil 4 eine in horizontaler Richtung geöffnete umlaufende Aufnahme 35 sowie einen Aufstellteil 36 auf. Letzterer ist unter Ausbildung einer umlaufenden Bodenabstufung 3 7 an die übrigen Teile des Bodenprofils 4 angeformt. Die horizontal geöffnete Aufnahme 35 des Bodenprofils 4 dient zur Halterung einer einstückigen Bodenplatte 38 des Behälterbodens 2. Alternativ kann der Verpakkungsbehälter 1 ohne Bodenplatte 38 ausgeführt sein. Als in Schwerkraftrichtung wirksames Widerlager für den oder die in dem Verpackungsbehälter 1 aufzunehmenden Gegenstände wird in diesem Fall das Bodenprofil 4 genutzt. Eine vergrößerte Darstellung des Bodenprofils 4 ist mit Fig. 8 vorgesehen.
Bei dem Bodenprofil 4 und dem Randprofil 5 handelt es sich um extrudierte Kunststoff-Profile. Statt dessen können beispielsweise auch entsprechende Aluminiumprofile vorgesehen sein. Sowohl das Bodenprofil 4 als auch das Randprofil 5 ist endlos ausgebildet und aus einem einstückigen Profilabschnitt gefertigt . Die Profilabschnitte für das Bodenprofil 4 sowie für das Randprofil 5 wurden an den den Behälterecken zugeordneten Stellen mit kerbartigen Einschnitten versehen, anschließend entsprechend dem Verlauf des bodenseitigen Randes 23 bzw. des freien Randes 6 der Behälterwand 3 gefaltet und mit ihren beiden Enden stumpf verschweißt. Das so entstandene Randprofil 5 ist in Fig. 5 in der Draufsicht auf den Behälterboden 2 gezeigt. Anstelle des endlosen Bodenprofils 4 und des endlosen
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Randprofils 5 können auch jeweils einer Seite des Verpackungsbehälters 1 zugeordnete und über Eckverbinder aneinander angeschlossene Profilabschnitte vorgesehen sein.
Zur Herstellung der Behälterwand 3 wurde aus einer Kunststoff-Hohlkörperplatte ein Materialstreifen zugeschnitten, dessen Breite der Höhe der Behälterwand 3 und dessen Länge der gesamten Umfangslänge der Behälterwand 3 entsprach. Anschließend wurden die randseitigen Aussparungen 15 sowie die bodenseitigen Aussparungen 22 aus dem Hohlkörperplattenstreifen ausgestanzt. Dciran schloss sich die Faltung des Hohlkörperplattenstreifens entsprechend dem gewünschten Verlauf der Behälterwand 3 an (Fig. 4). Die nach der Faltung stumpf aneinander stoßenden Enden des Hohlkörperplattenstreifens wurden schließlich miteinander verschweißt. Eine dabei entstandene Nahtstelle 3 9 ist in den Fign. 1 und 2 zu erkennen. Anstelle der im Ausführungsbeispiel vorgesehenen einstückigen Behälterwand 3 ließen sich auch aneinander anschließende und einzeln mit dem Bodenprofil 4 und dem Randprofil 5 zu verrastende Wandplatten verwenden. Insbesondere in diesem Fall könnten an den Behälterecken zu deren Versteifung Eckwinkel angeordnet werden, die mit den angrenzendein Wandelementen überlappen und insbesondere ein "Aufgehen" der Behälterecken bei auf den Verpackungsbehälter 1 wirkender vertikaler Last verhindern. Eine Verbindung aneinander anschließender Abschnitte des Bodenprofils 4 bzw. des Randprofils
5 oder einander benachbarter Wandplatten müsste mit derartigen
Eckwinkeln nicht notwendigerweise bewirkt werden.
Eckwinkeln nicht notwendigerweise bewirkt werden.
Zur Endmontage des Verpackungsbehälters 1 wurde zunächst die
Bodenplatte 3 8 unter vorübergehender elastischer Verformung mit ihrem Rand in die Aufnahme 35 an dem Bodenprofil 4 eingesteckt. Denkbar, vorliegend aber nicht vorgesehen, ist ein anschließendes Vernieten der Bodenplatte 3 8 mit dem Bodenprofil 4 etwa
mittels Spreiz- oder Pushnieten. Auch die Bodenplatte 38 ist in dem gezeigten Beispielsfall als Kunststoff-Hohlkörperplatte
ausgeführt. Ebenso wie für die Behälterwand 3 kommen auch für
die Bodenplatte 3 8 andere Materialien, etwa Vollkunststoff,
Schaumstoff oder Metall, in Frage.
Bodenplatte 3 8 unter vorübergehender elastischer Verformung mit ihrem Rand in die Aufnahme 35 an dem Bodenprofil 4 eingesteckt. Denkbar, vorliegend aber nicht vorgesehen, ist ein anschließendes Vernieten der Bodenplatte 3 8 mit dem Bodenprofil 4 etwa
mittels Spreiz- oder Pushnieten. Auch die Bodenplatte 38 ist in dem gezeigten Beispielsfall als Kunststoff-Hohlkörperplatte
ausgeführt. Ebenso wie für die Behälterwand 3 kommen auch für
die Bodenplatte 3 8 andere Materialien, etwa Vollkunststoff,
Schaumstoff oder Metall, in Frage.
Nach der Verbindung von Bodenplatte 3 8 und Bodenprofil 4 wurden an der Behälterwand 3 die Widerlagerkörper 16 durch die randseitigen
Aussparungen 15 auf den freien Rand 6 und die Widerlagerkörper 24 durch die bodenseitigen Aussparungen 22 auf den
bodenseitigen Rand 23 der Behälterwand 3 aufgesteckt. Die dabei gewählte Ausrichtung der Widerlagerkörper 16, 24 ist aus Fig. 2 ersichtlich. Anschließend wurde die gefaltete und endlose sowie mit den Widerlagerkörpern 16, 24 versehene Behälterwand 3 mit
ihrem bodenseitigen Rand 23 in die Bodenprofilnut 34 des Bodenprofils 4 eingesteckt und mit Hilfe der Widerlagerkörper 24 und der mit diesen zusammenwirkenden Nutwände 32, 33 mit dem Bodenprofil 4 verrastet. Danach wurde in entsprechender Weise das
Aussparungen 15 auf den freien Rand 6 und die Widerlagerkörper 24 durch die bodenseitigen Aussparungen 22 auf den
bodenseitigen Rand 23 der Behälterwand 3 aufgesteckt. Die dabei gewählte Ausrichtung der Widerlagerkörper 16, 24 ist aus Fig. 2 ersichtlich. Anschließend wurde die gefaltete und endlose sowie mit den Widerlagerkörpern 16, 24 versehene Behälterwand 3 mit
ihrem bodenseitigen Rand 23 in die Bodenprofilnut 34 des Bodenprofils 4 eingesteckt und mit Hilfe der Widerlagerkörper 24 und der mit diesen zusammenwirkenden Nutwände 32, 33 mit dem Bodenprofil 4 verrastet. Danach wurde in entsprechender Weise das
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endlose Randprofil 5 auf den freien Rand 6 der Behälterwand 3 aufgesteckt. Dabei rasteten die Rastvorsprünge 10, 11 an den Nutwänden 8, 9 der Randprofilnut 7 selbsttätig hinter den Gegenvorsprüngen 20, 21 an den Widerlagerkörpern 16 ein. Insgesamt ergaben sich die in Fig. 2 gezeigten Verhältnisse.
An. dem endmontierten Verpackungsbehälter 1 sind demnach die U-Schenkel 17, 18 der Widerlagerkörper 16 in dem Zwischenraum zwischen der Behälterwand 3 und den Nutwänden 8, 9 der Randprofilnut 7 angeordnet; die U-Schenkel 25, 2 6 des Widerlagerkörpers 24 liegen entsprechend in den Zwischenräumen zwischen den Nutwänden 32, 33 der Bodenprofilnut 34 und der Behälterwand 3.
Aufeinander gestapelte Verpackungsbehälter 1 sind gegen seitliches Verrutschen gesichert. Diese Sicherung wird bewirkt durch die vorgesehene gegenseitige Abstimmung der Gestaltung der Ra.ndabstufung 14 an dem jeweils unten liegenden Verpackungsbehälter 1 und der Gestaltung der umlaufenden Bodenabstufung 3 7 ar. dem jeweils oben liegenden Verpackungsbehälter 1.
Ein Verpackungsbehälter 101, wie er in den Fign. 6 und 7 dargestellt ist, unterscheidet sich von dem vorstehend beschriebenen Veirpackungsbehälter 1 zum einen dadurch, dass er an seinen Breitseiten mit Griffaussparungen 140 sowie in diesen gehaltenen Griffeinsätzen 141 versehen ist. Zum andern sind die Ränder einer Behälterwand 103 des Verpackungsbehälters 101 abweichend
von dem freien Rand 6 und dem bodenseitigen Rand 23 der Behälterwand 3 an dem Verpackungsbehälter 1 gestaltet. So ist ein freier Rand 106 der Behälterwand 103 mit einer Umbiegung 142 und ein dem Bodenprofil 4 zugeordneter bodenseitiger Rand 123 der Behälterwand 103 mit einer Umbiegung 143 versehen. Die Umbiegungen 142, 143 bilden mit ihren freien Enden Gegenvorsprünge 144, 145 aus, hinter denen die RastvorSprünge 10, 11 an dem Randprofil 5 bzw. die Rastvorsprünge 30, 31 an dem Bodenprofil 4 bei Herstellung der Rastverbindungen zwischen der Behälterwand 103 und dem Randprofil 5 sowie dem Bodenprofil 4 einrasten. Bei der Herstellung der Behälterwand 103 sind zusätzlich zu den vorstehend bezüglich der Behälterwand 3 beschriebenen Arbeitsschritten die Umbiegungen 142, 143 zu erstellen und die Griffaussparungen 140 auszustanzen. Entsprechend sind bei der Endmontage des Verpackungsbehälters 101 zusätzlich zu den im Falle des Verpackungsbehälters 1 auszuführenden Arbeiten die Griffeinsätze 141 in die Griffaussparungen 140 einzusetzen.
Abgesehen von den dargelegten Unterschieden stimmen die Verpakkungsbehälter 1, 101 konstruktiv und fertigungstechnisch miteinander überein. Auch im Falle des Verpackungsbehälters 101 isc eine Bodenplatte 38 nicht zwingend erforderlich. Für einander entsprechende Bauteile werden in den Fign. 1 bis 5 einerseits und den Fign. 6, 7 andererseits die gleichen Bezugszeichen verwendet.
Claims (9)
1. Verpackungsbehälter mit einer Behälterwand (3, 103), die einerseits an einem Rand (23, 123) mit wenigstens einem Bodenprofil (4) und andererseits an einem von dem Bodenprofil (4) abliegenden freien Rand (6, 106) mit wenigstens einem Randprofil (5) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Behälterwand (3, 103) sowohl mit dem Bodenprofil (4) als auch mit dem Randprofil (5) verrastet ist.
2. . Verpackungsbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Bodenprofil (4) eine zu der Behälterwand (3, 103) hin offene und den zugeordneten Rand (23, 123) der Behälterwand (3, 103) aufnehmende Bodenprofilnut (34) mit beidseits der Behälterwand (3, 103) an dieser entlang verlaufenden Nutwänden (32, 33) aufweist, wobei an wenigstens einer der Nutwände (32, 33) zumindest ein Rastelement der Rastverbindung von Behälterwand (3, 103) und Bodenprofil (4) und an der Behälterwand (3, 103) wenigstens ein dem Rastelement zugeordnetes Gegenrastelement vorgesehen ist.
3. Verpackungsbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Randprofil (5) eine zu der Behälterwand (3, 103) hin offene und den freien Rand (6, 106) der Behälterwand (3, 103) aufnehmende Randprofilnut (7) mit beidseits der Behälterwand (3, 103) an dieser entlang verlaufenden Nutwänden (8, 9) aufweist, wobei an wenigstens einer der Nutwände (8, 9) zumindest ein Rastelement der Rastverbindung von Behälterwand (3, 103) und Randprofil (5) und an der Behälterwand (3, 103) wenigstens ein dem Rastelement zugeordnetes Gegenrastelement vorgesehen ist.
4. Verpackungsbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an wenigstens einer der Nutwände (32, 33) der Bodenprofilnut (34) und/oder an wenigstens einer der Nutwände (8, 9) der Randprofilnut (7) zumindest ein Rastelement in Form eines in Querrichtung der Behälterwand (3, 103) vorstehenden Rastvorsprungs (10, 11; 30, 31) vorgesehen ist, welcher jeweils wenigstens einen das zugeordnete Gegenrastelement bildenden Gegenvorsprung (20, 21; 28, 29; 144; 145) an der Behälterwand (3, 103) hintergreift.
5. Verpackungsbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Gegenvorsprung (20, 21; 28, 29) an der Behälterwand (3) von einem mit der Behälterwand (3) verbundenen Widerlagerkörper (16, 24) ausgebildet ist.
6. Verpackungsbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Gegenvorsprung (144, 145) an der Behälterwand (103) von einer Umbiegung (143) des dem Bodenprofil (4) zugeordneten Randes (123) und/oder von einer Umbiegung (142) des freien Randes (106) der Behälterwand (103) ausgebildet ist.
7. Verpackungsbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Behälterwand (3, 103) einstückig ausgebildet ist.
8. Verpackungsbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Bodenprofil (4) in Umfangsrichtung des ihm zugeordneten Randes (23, 123) der Behälterwand (3, 103) und/oder dass das Randprofil (5) in Umfangsrichtung des freien Randes (6, 106) der Behälterwand (3, 103) endlos ausgebildet ist.
9. Verpackungsbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Bodenprofil (4) und/oder das Randprofil (5) aus einem einstückigen Profilabschnitt unter Formen des Profilabschnittes entsprechend dem Verlauf des dem Bodenprofil (4) zugeordneten Randes (23) der Behälterwand (3) oder des freien Randes (6, 106) der Behälterwand (3, 103) sowie unter stumpfem Verbinden der beiden Enden des Profilabschnittes gefertigt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20114888U DE20114888U1 (de) | 2001-08-16 | 2001-09-08 | Verpackungsbehälter mit verrasteter Behälterwand |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20113557 | 2001-08-16 | ||
| DE20114888U DE20114888U1 (de) | 2001-08-16 | 2001-09-08 | Verpackungsbehälter mit verrasteter Behälterwand |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20114888U1 true DE20114888U1 (de) | 2002-12-19 |
Family
ID=7960575
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20114888U Expired - Lifetime DE20114888U1 (de) | 2001-08-16 | 2001-09-08 | Verpackungsbehälter mit verrasteter Behälterwand |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20114888U1 (de) |
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